sensor OPEL ANTARA 2017.5 Betriebsanleitung (in German)
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14Kurz und bündigScheibenwischer und
Waschanlage
Scheibenwischer&:schnell%:langsam$:Intervallschaltung bzw. auto‐
matisches Wischen mit Regen‐
sensor§:aus
Zum einmaligen Wischen bei ausge‐
schaltetem Scheibenwischer den
Hebel nach unten drücken.
Scheibenwischer 3 78, Scheiben‐
wischerwechsel 3 176.
Scheibenwaschanlage und
Scheinwerferwaschanlage
Hebel ziehen.
Scheibenwaschanlage und Schein‐
werferwaschanlage 3 78, Wasch‐
flüssigkeit 3 171.
Heckscheibenwischer und
HeckscheibenwaschanlageWischer ein:Hebel drückenWischer aus:Hebel ziehenWaschen:Taste drücken und halten
Heckscheibenwischer und Heck‐
scheibenwaschanlage 3 79, Schei‐
benwischerwechsel 3 176, Wasch‐
flüssigkeit 3 171.
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Schlüssel, Türen, Fenster31Automatisches Abblenden
Zur Aktivierung der Funktion die
Taste auf dem Spiegelgehäuse
drücken. Die Taste leuchtet auf und
die Blendung durch nachfolgende
Fahrzeuge bei Nacht wird automa‐
tisch reduziert. Zum Ausschalten der
Funktion erneut auf die Taste
drücken.
Im Spiegelgehäuse befinden sich zwei Helligkeitssensoren. Um Interfe‐
renzen und Funktionsausfälle zu
vermeiden, die Sensoren nicht verde‐
cken und keine Gegenstände an den
Spiegel hängen.
Fenster
Windschutzscheibe
Hitzereflektierende
Windschutzscheibe
Die hitzereflektierende Windschutz‐
scheibe ist mit einer Beschichtung
versehen, die das Sonnenlicht
zurückwirft. Es können auch Daten‐
signale, z.B. von Mautstellen reflek‐
tiert werden.
Die markierten Bereiche der Wind‐
schutzscheibe hinter dem Innenspie‐ gel sind von der Beschichtung
ausgespart. Geräte für die elektroni‐
sche Datenerfassung und Abgaben‐
zahlungen müssen in diesen Berei‐
chen angebracht werden. Ansonsten
kann es zu Fehlfunktionen in der
Datenerfassung kommen.
Aufkleber auf der
Windschutzscheibe
Windschutzscheibenaufkleber wie
etwa Autobahnvignetten o.ä. nicht im
Bereich des Innenspiegels anbrin‐
gen. Andernfalls kann der Erfas‐
sungsbereich des Sensors einge‐
schränkt werden.
Elektrische
Fensterbetätigung9 Warnung
Vorsicht bei Betätigung der elek‐
trischen Fensterbetätigung.
Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder.
Befinden sich Kinder auf den
Rücksitzen, die Kindersicherung
für die elektrische Fensterbetäti‐
gung einschalten.
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74StauraumBeladungshinweise● Schwere Gegenstände sollten möglichst weit vorn in den Lade‐
raum gelegt und die Ladung
sollte gleichmäßig verteilt
werden. Darauf achten, dass die
Rückenlehnen ordnungsgemäß
eingerastet sind. Bei stapelbaren
Gegenständen schwerere nach
unten legen.
Bei umgeklappten Rücksitzen
dürfen Gegenstände nicht über
die Höhe der Sitzlehnen hinaus
gestapelt werden.
● Gegenstände mit Verzurrgurten an Verzurrösen sichern 3 72.
● Lose Gegenstände im Laderaum
vor dem Verrutschen sichern, z.
B. mit einem Gepäckbodennetz.
● Beim Transport von Gegenstän‐ den im Laderaum dürfen die
Rückenlehnen der Rücksitze
nicht nach vorn geneigt sein.
● Ladung nicht über die Oberkante
der Rückenlehnen hinausragen
lassen.● Auf der Laderaumabdeckung bzw. der Instrumententafel keineGegenstände ablegen und den
Sensor oben auf der Instrumen‐
tentafel nicht abdecken.
● Die Ladung darf die Bedienung der Pedale, der elektrischen
Parkbremse und der Schaltung
sowie die Bewegungsfreiheit des
Fahrers nicht behindern. Keine
ungesicherten Gegenstände im
Innenraum ablegen.
● Nicht mit geöffnetem Laderaum fahren.9Warnung
Immer dafür sorgen, dass die
Ladung sicher im Fahrzeug
verstaut ist. Ansonsten können Teile der Ladung durch den Fahr‐
zeuginnenraum geschleudert
werden und Verletzungen bzw.
Schäden an der Ladung oder am
Fahrzeug verursachen.
● Die Zuladung ist die Differenz zwischen dem zulässigen
Gesamtgewicht (siehe Typschild
3 219) und dem EU-Leerge‐
wicht.
Zur Berechnung des EU-Leerge‐
wichts die Daten für Ihr Fahrzeug in die Gewichtstabelle am Anfang dieser Betriebsanleitung eintra‐
gen.
Das EU-Leergewicht schließt
das Gewicht von Fahrer (68 kg),
Gepäck (7 kg) und sämtlichen
Flüssigkeiten (Kraftstofftank zu
90 % gefüllt) ein.
Sonderausstattungen und Zube‐
hör erhöhen das Leergewicht.
● Dachlast erhöht die Seitenwind‐ empfindlichkeit des Fahrzeugs
und verschlechtert das Fahrver‐
halten durch einen höheren Fahr‐
zeugschwerpunkt. Last gleich‐
mäßig verteilen und mit Befesti‐
gungsgurten rutschsicher und fest verzurren. Reifendruck und
Fahrzeuggeschwindigkeit dem
Beladungszustand anpassen.
Befestigungsgurte öfter prüfen
und nachspannen.
Nicht schneller als 120 km/h
fahren.
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78Instrumente, BedienelementeScheibenwischer undWaschanlage
Scheibenwischer&:schnell%:langsam$:Intervallschaltung bzw. auto‐
matisches Wischen mit Regen‐
sensor§:aus
Zum einmaligen Wischen bei ausge‐
schaltetem Scheibenwischer den
Hebel nach unten drücken.
Nicht bei vereisten Scheiben
einschalten.
In Waschanlagen ausschalten.
Einstellbares Wischintervall
Wischintervall auf einen Wert
zwischen 1 und 10 Sekunden einstel‐
len:
● Zündung einschalten.
● Hebel aus Position § nach unten
drücken.
● Warten, bis die Wischfrequenz das gewünschte Intervall
erreicht.
● Hebel auf Position $ stellen.
Das Intervall bleibt bis zur nächsten
Änderung bzw. dem Ausschalten der
Zündung gespeichert. Wenn die
Zündung eingeschaltet und der Hebel
auf $ gestellt wird, wird das Intervall
auf 3,5 Sekunden gesetzt.
In diesem Modus variiert die
Frequenz der Scheibenwischer je
nach Fahrzeuggeschwindigkeit. Bei
höherer Fahrzeuggeschwindigkeit
steigt auch die Wischfrequenz.
Wischautomatik mit Regensensor$:Wischautomatik mit Regen‐
sensor
Der Regensensor erkennt die
Wassermenge auf der Windschutz‐
scheibe und steuert automatisch die Frequenz des Scheibenwischers.
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Instrumente, Bedienelemente93Ultraschall-Einparkhilfe
r leuchtet gelb.
Störung im System
oder
Störung durch verschmutzte oder mit
Eis oder Schnee verdeckte Sensoren
oder
Störungen durch externe Ultraschall‐
quellen. Besteht die Störung nicht
mehr, arbeitet das System wie
gewohnt.
Ursache der Systemstörung umge‐
hend von einer Werkstatt beheben
lassen.
Ultraschall-Einparkhilfe 3 158.
Elektronische Stabilitätsregelung
b leuchtet oder blinkt gelb.
Beim Starten des Motors leuchtet b
kurz auf. Sollte die Leuchte nicht
aufleuchten, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.Leuchten
Störung im System. Weiterfahrt ist
möglich. Die Fahrstabilität kann sich
jedoch je nach Fahrbahnbeschaffen‐
heit verschlechtern.
Störungsursache umgehend von
einer Werkstatt beheben lassen.
Blinken Das System greift aktiv ein. DieMotorleistung kann reduziert und das
Fahrzeug automatisch etwas abge‐
bremst werden.
Elektronische Stabilitätsregelung
3 154.
Elektronische Stabilitätsregelung
ausgeschaltet
t leuchtet gelb.
Beim Einschalten der Zündung leuch‐
tet t kurz auf. Sollte die Leuchte nicht
aufleuchten, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.Leuchtet, wenn die elektronische
Stabilitätsregelung (ESC) durch
Drücken der Taste t auf der Mittel‐
konsole manuell ausgeschaltet
wurde.
Elektronische Stabilitätsregelung
3 154.
Kühlmitteltemperatur
W leuchtet rot.
Beim Starten des Motors leuchtet W
kurz auf. Sollte die Leuchte nicht
aufleuchten, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
Leuchten bei laufendem Motor
Fahrzeug anhalten und Motor abstel‐
len.Achtung
Kühlmitteltemperatur zu hoch.
Kühlmittelstand kontrollieren 3 170.
Wenn genügend Kühlmittel vorhan‐
den ist, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
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94Instrumente, BedienelementeVorglühen! leuchtet gelb.
Vorglühen ist aktiviert. Schaltet sich
nur bei tiefen Außentemperaturen
ein. Den Motor starten, wenn die Kontrollleuchte erloschen ist.
Wenn es während der Fahrt aufleuch‐ tet oder der Motor nicht gestartet
werden kann, so bald wie möglich
eine Werkstatt aufsuchen.
Motor anlassen 3 132.
Diesel-Partikelfilter
% leuchtet oder blinkt gelb.
Der Diesel-Partikelfilter muss gerei‐
nigt werden.
So lange fahren, bis % erlischt.
Aufleuchten während der Fahrt Die Kontrollleuchte % leuchtet auf
und es ertönt ein Warnton, wenn der
Diesel-Partikelfilter voll ist. Den Reini‐
gungsvorgang so bald wie möglich
beginnen.Blinken während der Fahrt
Die Kontrollleuchte % blinkt, wenn
der maximale Füllstand des Filters
erreicht ist. Sofort mit dem Reini‐
gungsvorgang beginnen, um Motor‐
schäden zu vermeiden. Alle
3 Minuten erklingt ein Warnton, bis der Reinigungsprozess abgeschlos‐
sen ist.
Diesel-Partikelfilter 3 137, Stopp-
Start-Automatik 3 133.
AdBlue
Y blinkt gelb.
Geringer AdBlue-Füllstand. Umge‐ hend AdBlue auffüllen, um eine
Unterbindung des Motorstarts zu
vermeiden.
Unter Umständen wird auch eine
entsprechende Meldung im Driver
Information Center angezeigt 3 97.
AdBlue 3 138.
Reifendruck-Kontrollsystem
w leuchtet oder blinkt gelb.Leuchten
Reifendruckverlust. Sofort anhalten
und Reifendruck überprüfen.
Es wird auch eine entsprechende
Meldung am Info-Display angezeigt 3 98.
Blinken
Störung im System bzw. Montage
eines Reifens ohne Drucksensor
(z. B. Reserverad). Nach rund
einer Minute leuchtet die Kontroll‐
leuchte durchgehend. Es wird auch
eine entsprechende Meldung am
Info-Display angezeigt.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.
Reifendruck-Kontrollsystem 3 196.
Motoröldruck
I leuchtet rot.
Leuchtet nach Einschalten der
Zündung auf und erlischt kurz nach
Starten des Motors. Sollte die
Leuchte nicht aufleuchten, Hilfe einer
Werkstatt in Anspruch nehmen.
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Beleuchtung113RückleuchtenDie Rückleuchten werden gemein‐
sam mit dem Abblend-/Fernlicht und
dem Standlicht eingeschaltet.
Automatisches Fahrlicht
Wenn das automatische Fahrlicht
eingeschaltet ist und der Motor läuft,
wird das Abblendlicht abhängig von
den äußeren Lichtverhältnissen auto‐
matisch eingeschaltet.
Aus Sicherheitsgründen sollte der Lichtschalter immer in Position
AUTO bleiben.
Decken Sie den Helligkeitssensor
oben auf der Instrumententafel nicht
ab, um eine einwandfreie Funktion
des automatischen Fahrlichts zu
gewährleisten.
Auslandsfahrt 3 114.
Wischeraktivierte Beleuchtung Wenn der Scheibenwischer in Licht‐
schalterstellung AUTO für 8 oder
mehr Zyklen betätigt wird, schaltet sich die Außenbeleuchtung automa‐
tisch ein.
FernlichtZum Umschalten von Abblendlicht
auf Fernlicht Hebel nach vorne
drücken.
Zum Einschalten des Abblendlichts
Hebel wieder nach hinten ziehen.
Kontrollleuchte C 3 96.
Lichthupe
Zum Betätigen der Lichthupe Hebel zum Lenkrad ziehen.
Leuchtweitenregulierung
Manuelle
Leuchtweitenregulierung ?
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124Klimatisierung
Regler für:● Temperatur auf Fahrerseite
● Luftverteilung
● Gebläsegeschwindigkeit
● Temperatur auf Beifahrerseite
AUTO:Automatikbetriebt:Automatischer Umluftbe‐
triebV:Entfeuchtung und
Enteisung
Kühlung A/C, Umluft 4 3 122.
Hinweis
Bedecken Sie nicht den Innentem‐
peratursensor (neben dem Gebläse‐
schalter) oder den Sonnenlichtsen‐
sor (vor den Enteiseröffnungen der
Windschutzscheibe), da sonst das System möglicherweise nicht richtig
funktioniert.
Heckscheibenheizung RÜ 3 33 , Sitz‐
heizung ß 3 41.
Automatikbetrieb AUTO Grundeinstellung für höchsten
Komfort:
● AUTO drücken. Die Kühlung
A/C wird eingeschaltet und die
Luftverteilung und Gebläsege‐
schwindigkeit werden automa‐
tisch geregelt.
● Alle Belüftungsdüsen öffnen.
● Temperaturvoreinstellungen für Fahrer- und Beifahrerseite über
linken und rechten Drehknopf
festlegen.
Hinweis
Im Automatikbetrieb werden alle
Belüftungsdüsen automatisch betä‐
tigt. Deshalb müssen die Belüf‐
tungsdüsen immer geöffnet sein.
Temperaturvorwahl
Die empfohlene Komforteinstellung
ist 22 °C. Zwischenstufen sind eben‐
falls möglich.
SYNC drücken, um die Temperatur
der Beifahrerseite automatisch auf die aktuelle Temperatur der Fahrer‐
seite einzustellen. Die Aktivierung
wird durch das Leuchten der LED in
der Taste angezeigt.
Wenn Fahrer- und Beifahrerseite eine
unterschiedliche die Temperaturein‐
stellung haben, erlischt die LED in der
Taste SYNC.
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Klimatisierung125Hinweis
Wenn A/C eingeschalten ist, kann
eine Verringerung der eingestellten Kabinentemperatur dazu führen,
dass der Motor aus einem automa‐
tischen Stopp wieder startet oder ein
automatischer Stopp verhindert
wird.
Stopp-Start-Automatik 3 133.
Manuelle Einstellungen
Die Klimatisierungseinstellungen
können durch Drücken von A/C bzw.
durch Verstellen des Gebläsege‐
schwindigkeits- oder Luftverteilungs‐
schalters geändert werden. Durch
Ändern einer Einstellung wird der
Automatikbetrieb deaktiviert.
Rückkehr in den Automatikbetrieb:
AUTO drücken.
Kühlung A/C 3 122.
Gebläsegeschwindigkeit x
Um den Automatikbetrieb zu deakti‐
vieren, die Gebläsegeschwindigkeit manuell ändern oder das Gebläse
ausschalten x.
Rückkehr in den Automatikbetrieb:
Gebläse einschalten und AUTO
drücken.
Luftverteilung
Entsprechende Taste für die
gewünschte Einstellung drücken. Die Aktivierung wird durch das Leuchten
der LED in der Taste angezeigt.M:zum Kopfbereich über verstell‐
bare BelüftungsdüsenL:zum Kopfraum über regelbare
Belüftungsdüsen und zum
FußraumK:zum Fußraum und zur Wind‐
schutzscheibeJ:zu Windschutzscheibe, Vorder‐
türscheiben und FußraumV:zu Windschutzscheibe, Vorder‐ türscheiben und Kopfraum über
regelbare Belüftungsdüsen
Alle Kombinationen sind möglich.
Rückkehr in den Automatikbetrieb:
AUTO drücken.
Automatischer Umluftbetrieb t
Das automatische Umluftsystem verfügt über einen Luftgütesensor,
der das System automatisch aktiviert, falls schädliche Gase in der Luft fest‐
gestellt werden.
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Fahren und Bedienung133Dieselmotoren: Schlüssel zum
Vorglühen in Stellung ON drehen, bis
die Kontrollleuchte ! erlischt 3 94.
Schlüssel kurz in Stellung START
drehen und loslassen. Der Schlüssel kehrt automatisch in Stellung ON
zurück.
Vor neuem Startversuch oder zum
Abstellen des Motors Schlüssel auf
LOCK zurückdrehen.
Startversuche dürfen nicht länger als
15 Sekunden dauern. Falls der Motor nicht anspringt, 10 Sekunden vor
dem nächsten Anlassversuch warten.
Die zunächst erhöhte Motordrehzahl
geht mit steigender Kühlmitteltempe‐
ratur automatisch auf die normale
Leerlaufdrehzahl zurück. Fahren Sie
mit mäßiger Geschwindigkeit, vor
allem bei Kälte, bis der Motor seine
normale Betriebstemperatur erreicht
hat.
Bei einem Autostopp lässt sich der
Motor durch Betätigen des Kupp‐
lungspedals starten.
Stopp-Start-Automatik 3 133.Das Fahrzeug bei niedrigen
Temperaturen starten
Bei äußerst niedrigen Temperaturen,
d. h. unter -20 °C , muss der Anlasser
unter Umständen bis zu
30 Sekunden lang betätigt werden, bevor der Motor startet.
Schlüssel auf START drehen und so
lange halten, bis der Motor anspringt. Startversuche dürfen nicht länger als
30 Sekunden dauern. Falls der Motor
nicht anspringt, 10 Sekunden vor
dem nächsten Anlassversuch warten.
Stellen Sie sicher, dass das Motoröl
die korrekte Viskosität aufweist, dass
der korrekte Kraftstoff verwendet
wird, dass das Fahrzeug regelmäßig zum Service gebracht wird und dass
die Batterie ausreichend geladen ist.
Aufwärmen des Turbomotors
Beim Anfahren kann die Motordreh‐
zahl für kurze Zeit begrenzt sein,
insbesondere wenn der Motor kalt ist. Durch diese Begrenzung kann das
Schmiersystem zunächst den Motor
vollständig schützen.Schubabschaltung
Bei Schubbetrieb, d. h. wenn das
Fahrzeug mit eingelegtem Gang,
aber ohne Betätigung des Gaspedals
gefahren wird, wird die Kraftstoffzu‐
fuhr automatisch abgeschaltet.
Stopp-Start-System
Die Stopp-Start-Automatik hilft, Kraft‐ stoff zu sparen und die Abgase zu
reduzieren. Unter passenden Bedin‐
gungen schaltet sie den Motor ab,
sobald das Fahrzeug langsam fährt
oder stillsteht, z. B. an einer Ampel oder in einem Stau. Sie startet den
Motor automatisch, sobald das Kupp‐
lungspedal betätigt wird. Ein Sensor
an der Fahrzeugbatterie sorgt dafür, dass nur dann ein Autostopp erfolgt,wenn die Fahrzeugbatterie für einen
Neustart ausreichend geladen ist.