ABS OPEL COMBO 2014 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren und Bedienung121Erfassungssysteme
Einparkhilfe
Die Einparkhilfe erleichtert das Par‐
ken, indem sie die Entfernung zwi‐
schen dem Fahrzeug und Hindernis‐
sen misst und diese durch akustische Signale angibt. Dennoch trägt der
Fahrer beim Einparken die volle Ver‐
antwortung.
Das System besteht aus vier Ultra‐
schallsensoren im hinteren Stoßfän‐
ger.
Kontrollleuchte r 3 77.
Funktionsweise
Die Einparkhilfe wird beim Einlegen
des Rückwärtsgangs automatisch
eingeschaltet.
Die Intervalle zwischen den Pieptö‐
nen werden kürzer, je näher das
Fahrzeug dem Hindernis kommt. Bei
einem Abstand von weniger als
30 cm wird ein Dauerton ausgege‐ ben. Dieser hört auf, sobald der Ab‐
stand wieder vergrößert wird.
Störung
Bei einer Systemstörung leuchtet
r , während im Driver Information
Center eine Meldung angezeigt wird
3 81.
Folgende Umstände könnten die Sys‐
temleistung beeinträchtigen:
■ Die Ultraschallsensoren sind nicht sauber. Stoßfänger frei von
Schlamm, Schmutz, Schnee, Eis
und Matsch halten.
■ Die Sensoren sind durch Frost oder
Eis verdeckt.
■ Die hinteren Türen/die Hecktür sind/ist geöffnet.■Im vorigen Fahrzyklus hing ein Ge‐
genstand aus den hinteren Türen/
der Hecktür heraus. Nach Entfer‐
nen dieses Gegenstands kehrt die
Einparkhilfe in den normalen Be‐
triebszustand zurück.
■ Hinten am Fahrzeug wurde ein Ob‐
jekt oder eine Abdeckung ange‐
bracht.
■ Der Stoßfänger ist beschädigt. Das
Fahrzeug in die Werkstatt bringen
und das System reparieren lassen.
■ Andere Umstände wie etwa Vibra‐ tionen eines Presslufthammers be‐einträchtigen die Systemleistung.
Falls das System trotzdem nicht kor‐
rekt funktioniert, Hilfe einer Werkstatt
in Anspruch nehmen.
Außerdem ertönt im Falle einer Stö‐
rung beim Einlegen des Rückwärts‐
gangs kurz ein Warnton 3 87.
Hinweis
Die Lautstärke des Warntons lässt sich im Driver Information Center
3 81 ändern.
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124Fahren und Bedienung
(High) mit ca. 87 - 99 %. Es kann auchBiogas mit dem gleichen Methange‐
halt verwendet werden, wenn es che‐
misch aufbereitet und entschwefelt
wurde.
Nur Erdgas oder Biogas gemäß
DIN 51624 verwenden.
Flüssiggas bzw. Autogas (LPG) darf
nicht verwendet werden.
Kraftstoffwahltaste
Wenn Sie die Taste Y an der Mittel‐
konsole drücken, wird zwischen Ben‐
zin- und Erdgasbetrieb gewechselt.
Die LED-Leuchte 1 zeigt den aktu‐
ellen Betriebsmodus.
1 aus=Erdgasbetrieb1 leuchten=Benzinbetrieb
Sobald die Erdgastanks leer sind,
wird automatisch auf Benzinbetrieb
umgestellt. Die Kontrollleuchte Y im
Driver Information Center 3 81 leuch‐
tet so lange, bis die Zündung ausge‐
schaltet wird.
Bei Benzinbetrieb sind geringe Leis‐
tungs- und Drehmomentverluste zu
erwarten. Daher Fahrweise (z. B. bei
Überholmanövern) und Fahrzeugbe‐
lastung (z. B. durch Anhängelasten)
entsprechend anpassen.
Den Benzintank alle 6 Monate bis
zum Aufleuchten der Kontrollleuchte
§ leerfahren und dann neu betanken.
Dies ist erforderlich, um die für den
Benzinbetrieb notwendige System‐
funktion und Kraftstoffqualität auf‐
recht zu erhalten.
Fahrzeug in regelmäßigen Abstän‐
den volltanken, um Korrosion im Tank zu vermeiden.
Tanken
Die Tankklappe befindet sich auf der linken Fahrzeugseite.9 Gefahr
Vor dem Tanken Motor abstellen
und etwaige externe Heizungen
mit Brennkammern ausschalten.
Mobiltelefon abschalten.
Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐
stelle beachten.
9 Gefahr
Kraftstoff ist brennbar und explo‐
siv. Das Rauchen beim Tanken ist daher untersagt. Auch der Um‐
gang mit offenem Feuer und Fun‐
ken ist untersagt.
Wenn Sie Kraftstoffgeruch in Ih‐
rem Fahrzeug feststellen, lassen
Sie die Ursache unverzüglich in
einer Werkstatt beheben.
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Fahren und Bedienung125Achtung
Bei falscher Betankung nicht die
Zündung einschalten.
Die Tankklappe händisch durch Zie‐
hen öffnen.
Den Schlüssel in den Tankverschluss
stecken und zum Entriegeln nach
links drehen.
Zum Abschrauben des Tankver‐
schlusses den Deckel nach links dre‐
hen.
Achtung
Um Schäden zu vermeiden, die
Schiebetür nicht bei geöffnetem
Tankdeckel betätigen.
Hinweis
Abhängig vom Modell kann die
Schiebetür mit einem Sicherheits‐
mechanismus ausgestattet sein, der
verhindert, dass sich die Schiebetür
bei offenem Tankdeckel ganz öffnen lässt.
Schiebetür 3 23.
Der Tankdeckel kann in die Halterung
auf der Tankklappe eingehängt wer‐den.
Zum Tanken die Zapfpistole so weit
wie möglich in die Tanköffnung ein‐ führen und dann betätigen.
Nach dem automatischen Abschalten
können noch maximal zwei Portionen
Kraftstoff hinzugefügt werden.
Achtung
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwischen.
Zum Schließen den Tankdeckel wie‐
der einsetzen und nach rechts dre‐
hen.
Den Schlüssel in den Tankverschluss
stecken und zum Verriegeln nach
rechts drehen; dann abziehen.
Tankklappe schließen.
Erdgas tanken
Tankklappe öffnen.
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126Fahren und Bedienung9Warnung
Nur mit einem Austrittsdruck von
höchstens 250 bar tanken. Nur
Tankstellen verwenden, die eine
temperaturkompensierte Betan‐
kung gewährleisten.
Den Tankvorgang ganz abschließen,
d. h. den Einfüllstutzen entlüften.
Die Kapazität des Erdgastanks ist ab‐
hängig von Außentemperatur, Füll‐
druck und Typ der Tankanlage.
Nach dem Tanken die Tankklappe schließen.
Begriffe für Erdgasfahrzeuge im Aus‐
land:
DeutschErdgasfahrzeugeEnglischNGVs = Natural Gas
VehiclesFranzösischVéhicules au gaz
naturel – or – Véhicules
GNVItalienischMetano autoBegriffe für Erdgas im Ausland:DeutschErdgasEnglischCNG = Compressed
Natural GasFranzö‐
sischGNV = Gaz Naturel
(pour) Véhicules - oder
-
CGN = carburantgaz
naturelItalienischMetano (per auto)
Tankdeckel
Nur Original-Tankdeckel verwenden.
Fahrzeuge mit Dieselmotoren haben
spezielle Tankdeckel.
Kraftstoffabschaltung
Bei einem Aufprall ab einer gewissen Stärke wird die Kraftstoffzufuhr aus
Sicherheitsgründen automatisch ab‐
geschaltet und der Motor abgestellt.
Für Informationen zum Zurücksetzen
der Kraftstoffabschaltung siehe „Mel‐
dungen des Kraftstoffsystems“ 3 88.
Kraftstoffverbrauch, CO
2-
Emission Der Kraftstoffverbrauch (kombiniert)
des Opel Combo liegt zwischen 7,7
und 4,8 l/100 km.
Der CO 2-Ausstoß (kombiniert) liegt
zwischen 179 und 126 g/km.
Die für Ihr Fahrzeug geltenden Werte finden Sie im EEG-Konformitätszerti‐fikat, das im Lieferumfang Ihres Fahr‐
zeugs enthalten ist, oder in anderen
nationalen Zulassungspapieren.
Allgemeine Informationen Die offiziellen Werte für Kraftstoffver‐
brauch und CO 2-Emissionen bezie‐
hen sich auf das EU-Basismodell mit
serienmäßiger Ausstattung.
Die Daten für Kraftstoffverbrauch und
CO 2- Emissionen wurden gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 715/2007 (in der
jeweils geltenden Fassung) ermittelt
und beziehen sich auf das Fahrzeug‐
gewicht im betriebsbereiten Zustand,
wie in der Verordnung angegeben.
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Fahren und Bedienung127
Die Ziffern dienen lediglich als Ver‐
gleichsdaten zwischen verschiede‐
nen Fahrzeugvarianten und dürfen
nicht als Garantie für den tatsächli‐
chen Kraftstoffverbrauch eines be‐
stimmten Fahrzeugs herangezogen
werden.
Zusatzausrüstung kann zu etwas
höheren Ergebnissen führen als die
genannten Daten für Kraftstoffver‐
brauch und CO 2- Emissionen. Der
Kraftstoffverbrauch hängt weitge‐
hend vom persönlichen Fahrstil sowie von Straßen- und Verkehrsverhältnis‐sen ab.
Erdgas
Die Angaben zum Kraftstoffver‐
brauch wurden mit dem Referenz‐
kraftstoff G20 (Methananteil
99 - 100 mol%) unter vorgeschriebe‐
nen Fahrbedingungen ermittelt. Bei
Verwendung von Erdgas mit einem
niedrigeren Methananteil kann der
Kraftstoffverbrauch von den angege‐
benen Werten abweichen.Abschleppen
Allgemeine Informationen Nur eine für das Fahrzeug zugelas‐
sene Anhängerzugvorrichtung ver‐
wenden. Bei Fahrzeugen mit Erdgas‐ motor kann eine spezielle Zugvorrich‐
tung erforderlich sein.
Den nachträglichen Einbau von einer Werkstatt durchführen lassen. Gege‐
benenfalls müssen Änderungen am
Fahrzeug, die die Kühlung, Hitze‐
schutzschilde oder andere Systeme
betreffen, durchgeführt werden.
Bei Montage einer Anhängerzugvor‐
richtung kann die Öffnung der Ab‐
schleppöse verdeckt werden. Wenn
dies der Fall ist, die Kugelstange zum Abschleppen verwenden. Die Kugel‐
stange immer im Fahrzeug mitführen.
Fahrverhalten,
Fahrhinweise Vor Montage eines Anhängers die
Kugel der Anhängerkupplung
schmieren. Nicht jedoch, wenn zur
Verringerung der Pendelbewegungdes Anhängers ein Stabilisator ver‐
wendet wird, der auf den Kugelkopf
wirkt.
Für Anhänger mit einer geringen
Fahrstabilität und Wohnwagen mit
einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 1300 kg wird für Ge‐
schwindigkeiten über 80 km/h die
Verwendung eines Stabilisators drin‐
gend empfohlen.
Sollte der Anhänger zu schlingern be‐
ginnen, langsamer fahren, nicht
gegenlenken, notfalls scharf brem‐
sen.
Bei Bergabfahrt gleichen Gang einle‐ gen wie bei entsprechender Bergauf‐
fahrt und etwa gleiche Geschwindig‐
keit fahren.
Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung einstellen 3 178.
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Fahrzeugwartung129FahrzeugwartungAllgemeine Informationen..........129
Fahrzeugüberprüfungen ............130
Glühlampen auswechseln .........136
Elektrische Anlage .....................142
Wagenwerkzeug ........................146
Räder und Reifen ......................146
Starthilfe ..................................... 156
Abschleppen .............................. 158
Fahrzeugpflege .......................... 159Allgemeine
Informationen
Zubehör und Änderungen
am Fahrzeug Wir empfehlen die Verwendung von
Originalteilen und -zubehör und von
ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp werkseitig zugelassenen Teilen. Die
Zuverlässigkeit anderer Produkte
können wir nicht bewerten und auch
nicht dafür garantieren – auch wenn
sie über eine behördliche oder sons‐
tige Zulassung verfügen.
Keine Veränderungen an elektri‐
schen Systemen vornehmen, z. B.
Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).Achtung
Beim Transportieren des Fahr‐zeugs auf einem Zug oder einem
Bergungsfahrzeug können die
Schmutzfänger beschädigt wer‐
den.
Fahrzeugeinlagerung
Einlagerung über einen
längeren Zeitraum Wenn das Fahrzeug für mehrere Mo‐
nate eingelagert werden muss:
■ Fahrzeug waschen und konservie‐ ren.
■ Konservierung im Motorraum und am Unterboden überprüfen lassen.
■ Die Dichtgummis reinigen und im‐ prägnieren.
■ Den Kraftstofftank vollständig auf‐ füllen.
■ Motorölwechsel durchführen.
■ Den Scheibenwaschbehälter ent‐ leeren.
■ Den Frost- und Korrosionsschutz im Kühlmittel überprüfen.
■ Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen.
■ Das Fahrzeug an einem trockenen,
gut belüfteten Ort abstellen. Damit
das Fahrzeug nicht wegrollen kann,
den ersten oder Rückwärtsgang einlegen.
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Fahrzeugwartung1319Gefahr
Die Zündanlage arbeitet mit sehr
hoher elektrischer Spannung.
Nicht berühren.
Motorhaube
Öffnen
Entriegelungshebel ziehen und in die
Ausgangsposition zurückführen.
Gegen den Sicherungshebel drücken und die Motorhaube öffnen.
Motorhaube abstützen.
Wird bei einem Autostopp die Motor‐
haube geöffnet, so wird der Motor aus
Sicherheitsgründen automatisch wie‐ der gestartet.
Stopp-Start-Automatik 3 107.
Schließen
Motorhaube absenken, ins Schloss
fallen lassen und Verriegelung prü‐
fen. Sicherstellen, dass die Motor‐
haube eingerastet ist.
Motoröl Den Motorölstand regelmäßig von
Hand kontrollieren, um Motorschä‐
den zu verhindern. Sicherstellen,
dass die richtige Ölspezifikation ver‐
wendet wird. Empfohlene Flüssigkei‐
ten und Betriebsstoffe 3 164.
Prüfung nur bei waagerecht stehen‐
dem Fahrzeug. Der Motor muss be‐ triebswarm und mindestens seit
5 Minuten abgestellt sein.
Ölmessstab herausziehen, abwi‐
schen, bis zur Anschlagfläche am
Griff einstecken, erneut herausziehen
und Motorölstand ablesen.
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Fahrzeugwartung133
Bei kaltem Kühlsystem muss sich das
Kühlmittel zwischen den Markierun‐
gen MIN und MAX bewegen. Bei zu
niedrigem Füllstand auffüllen.
9 Warnung
Vor Öffnen des Verschlussde‐
ckels Motor abkühlen lassen. Ver‐ schlussdeckel vorsichtig öffnen
damit der Überdruck langsam ent‐
weicht.
Zum Auffüllen eine 1:1-Mischung aus freigegebenem Kühlmittelkonzentrat
und sauberem Leitungswasser ver‐
wenden. Wenn kein Kühlmittelkon‐
zentrat verfügbar ist, nur sauberes
Leitungswasser verwenden. Den
Verschlussdeckel gut festziehen. Die
Kühlmittelkonzentration überprüfen
lassen und die Ursache für den Kühl‐
mittelverlust in einer Werkstatt behe‐
ben lassen.
Lenkunterstützungsflüs‐
sigkeit
Wenn der Flüssigkeitsstand im Vor‐
ratsbehälter unter die Markierung
MIN absinkt, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
Waschflüssigkeit
Sauberes Wasser und eine geeignete
Menge Scheibenwaschlösung mit
Frostschutzmittel mischen.
Achtung
Nur Waschwasser mit einem aus‐
reichenden Anteil Frostschutzmit‐
tel bietet bei niedrigen Tempera‐
turen oder einem plötzlichen Tem‐ peratursturz ausreichenden
Schutz.
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Fahrzeugwartung135
Batterie ersetzenHinweis
Jede Abweichung von den in diesem
Abschnitt aufgeführten Anweisun‐
gen kann zu einer zeitweisen Deak‐
tivierung der Stopp-Start-Automatik
führen.
Bei Fahrzeugen mit Stopp-Start-Sys‐
tem sicherstellen, dass bei einem
Batteriewechsel die richtige Batterie
verwendet wird. Wir empfehlen, den Austausch der Batterie von einer
Werkstatt durchführen zu lassen.
Stopp-Start-Automatik 3 107.
Batterie laden9 Warnung
Bei Fahrzeugen mit Stopp-Start-
Automatik darauf achten, dass die
Ladespannung bei Einsatz eines
Batterieladegeräts 14,6 Volt nicht
übersteigt. Andernfalls kann die
Batterie beschädigt werden.
Starthilfe 3 156.
Scheibenwischerwechsel
Wischerarm anheben, bis er von
selbst steht, Taste zum Lösen des
Wischerblattes drücken und Wischer‐ blatt abnehmen.
Wischerblatt leicht abgewinkelt am Wischerarm ansetzen und drücken,
bis es einrastet.
Wischerarm vorsichtig absenken.
Wischerblatt an der hinteren
Schwingtür
Heben Sie den Wischerarm an,
drücken Sie den Halteclip und ziehen Sie das Wischerblatt ab.
Wischerblatt leicht abgewinkelt am Wischerarm ansetzen und drücken,
bis es einrastet.
Wischerarm vorsichtig absenken.
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136Fahrzeugwartung
Wischerblatt an der Hecktür
Den Wischerarm anheben, auf die
Halteclips drücken und das Wischer‐
blatt lösen.
Das Wischerblatt am Wischerarm an‐
setzen und andrücken, bis es einras‐
tet.
Wischerarm vorsichtig absenken.
Glühlampen
auswechseln
Zündung ausschalten und betreffen‐den Schalter ausschalten bzw. Türen schließen.
Neue Glühlampe nur am Sockel hal‐
ten! Den Glaskolben der Glühlampe
nicht mit bloßen Händen berühren.
Zum Wechseln nur den gleichen
Glühlampentyp verwenden.
Scheinwerferlampen von innen im
Motorraum austauschen.
Lampenkontrolle
Nach dem Auswechseln einer Glüh‐
lampe Zündung einschalten, Licht be‐ tätigen und dieses kontrollieren.Halogen-Scheinwerfer
Die Scheinwerfer haben separate
Systeme für Abblend-/Standlicht 1
(äußere Glühlampe) und Fern-/Tag‐
fahrlicht 2 (innere Glühlampe).
Um an die Glühlampen zu gelangen,
die Abdeckkappen abziehen.
Abblendlicht 1. Abdeckkappe abziehen.
2. Den Verbinder von der Glüh‐ lampe lösen.