ESP OPEL COMBO E 2019 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren und Bedienung181MEM am Lenkrad erneut drücken, um
die Aktion zu bestätigen und die neue
Geschwindigkeitseinstellung zu spei‐
chern.
Jetzt richtet sich der Geschwindig‐
keitsbegrenzer nach dem neu einge‐
stellten Wert.
Überschreiten der Geschwindig‐
keitsbegrenzung
Im Notfall kann die Geschwindigkeits‐ begrenzung überschritten werden.
Dazu ist das Gaspedal bis kurz vor
den Anschlag durchzutreten.
Den Fuß vom Gaspedal nehmen: Die Geschwindigkeitsbegrenzungsfunk‐
tion wird wieder aktiviert, sobald eine
Geschwindigkeit unter der Höchstge‐
schwindigkeit erreicht ist.
Deaktivieren der Funktion
Ñ drücken. Der Geschwindigkeitsbe‐
grenzer wird in den Pausemodus
versetzt und eine entsprechende
Meldung wird angezeigt. Das Fahr‐
zeug wird ohne Geschwindigkeitsbe‐
grenzer gefahren.Der Geschwindigkeitsbegrenzer ist deaktiviert, jedoch nicht ausgeschal‐
tet. Die zuletzt gespeicherte
Geschwindigkeit bleibt im Speicher,
um sie später abrufen zu können.
Höchstgeschwindigkeit wieder
aufnehmen
Ñ drücken. Das Fahrzeug kehrt zur
gespeicherten Höchstgeschwindig‐
keit zurück.
System ausschaltenß drücken. Die Option Geschwindig‐
keitsbegrenzer wird deaktiviert, und
die Anzeige des Geschwindigkeitsbe‐
grenzers im Driver Information Center erlischt.
Die Aktivierung des Geschwindig‐
keitsreglers durch Drücken der Taste m deaktiviert den Geschwindigkeits‐
begrenzer.
Die voreingestellte Geschwindigkeit
bleibt auch nach dem Ausschalten
der Zündung gespeichert.Störung
Im Falle einer Störung des Geschwin‐ digkeitsbegrenzers wird die voreinge‐
stellte Geschwindigkeit gelöscht, und
blinkende Striche werden angezeigt.
Wenn die Verkehrszeichen nicht mit
dem Wiener Übereinkommen über
Straßenverkehrszeichen überein‐
stimmen, funktioniert der Geschwin‐
digkeitsbegrenzer ggf. nicht
ordnungsgemäß.
Adaptiver Geschwindig‐keitsregler
Der adaptive Geschwindigkeitsregler
ist eine Erweiterung des herkömmli‐
chen Geschwindigkeitsreglers, der
zusätzlich einen bestimmten Fahr‐
zeugabstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug einhält. Die Funktion arbei‐
tet mit einer Kamera im oberen
Bereich der Windschutzscheibe und mit Kamerasensoren zur Erkennung
vorausfahrender Fahrzeuge. Wird
kein Fahrzeug in der Fahrspur
erkannt, arbeitet der adaptive
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Fahren und Bedienung183System einschalten
C drücken. Das Symbol C wird im
Fahrerinfodisplay angezeigt. Das
System ist noch nicht aktiv.
Aktivieren der Funktionalität
durch Einstellen der
Geschwindigkeit
Der adaptive Geschwindigkeitsregler
muss bei einer Geschwindigkeit
zwischen 30 km/h und 180 km/h
manuell eingeschaltet werden.
Bei Fahrzeugen mit Automatikge‐
triebe muss sich der Wählhebel in
Stellung D oder M. befinden.
Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen und das Daumenräd‐
chen auf SET/- bewegen. Die aktuelle
Geschwindigkeit wird gespeichert
und konstant gehalten.Die Geschwindigkeit wird im Driver
Information Center angezeigt.
Wenn der adaptive Geschwindig‐
keitsregler aktiviert ist, wird das
Stopp-Start-System automatisch
deaktiviert.
Aufheben der festgelegten
Geschwindigkeit
Durch Drücken des Gaspedals kann
die festgelegte Geschwindigkeit stets
überschritten werden. Beim Lösen
des Gaspedals kehrt das Fahrzeug
zur eingestellten Geschwindigkeit
zurück. Wenn ein langsameres
vorausfahrendes Fahrzeug erkannt
wird, wird der vom Fahrer ausge‐
wählte Fahrzeugabstand eingehal‐
ten.
Wenn die eingestellte Geschwindig‐
keit überschritten wird, blinkt die
angezeigte Geschwindigkeitseinstel‐
lung im Fahrerinfodisplay und eine
Warnmeldung wird angezeigt.
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184Fahren und Bedienung9Warnung
Eine Beschleunigung durch den
Fahrer deaktiviert das automati‐
sche Bremsen des Systems. Dies
wird als Popupwarnung im Driver
Information Center angezeigt.
Geschwindigkeit erhöhen
Bei aktiviertem adaptivem Geschwin‐ digkeitsregler das Daumenrädchen in
Position RES/+ halten oder wieder‐
holt kurz auf RES/+ bewegen: Die
Geschwindigkeit wird kontinuierlich
bzw. in kleinen Schritten erhöht.
Geschwindigkeit verringern
Bei aktiviertem adaptivem Geschwin‐ digkeitsregler das Daumenrädchen in
Position SET/- halten oder wiederholt
kurz auf SET/- bewegen: Die
Geschwindigkeit wird kontinuierlich
bzw. in kleinen Schritten reduziert.
Wiederherstellen der
gespeicherten Geschwindigkeit
Das Daumenrädchen bei einer
Geschwindigkeit über 30 km/h auf
RES/+ bewegen. Der adaptive
Geschwindigkeitsregler wird mit der
gespeicherten eingestellten
Geschwindigkeit aktiviert.
Anpassen an die vom
Verkehrszeichen-Assistenten
erkannte Geschwindigkeitsbe‐
grenzung
Wenn der Verkehrszeichen-Assistent eine Geschwindigkeitsbegrenzung
erkennt, wird der Fahrer von der intel‐
ligenten Geschwindigkeitsanpas‐
sung hierüber informiert. Die
erkannte Geschwindigkeitsbegren‐
zung kann als neue Geschwindig‐
keitseinstellung für den adaptiven
Geschwindigkeitsregler übernom‐
men werden.
Dieses System erkennt und liest
mithilfe der Kamera an der Oberseite der Windschutzscheibe die Verkehrs‐
zeichen zu Geschwindigkeitsbegren‐
zungen und Aufhebungen vonGeschwindigkeitsbegrenzungen.
Das System berücksichtigt außerdem
Informationen zu Höchstgeschwin‐
digkeiten aus den Navigationskarten‐ daten.
Die Funktion kann im Personalisie‐
rungsmenü 3 123 aktiviert oder deak‐
tiviert werden.
Wenn der adaptive Geschwindig‐
keitsregler aktiv ist, wird die erkannte
Geschwindigkeitsbegrenzung im
Fahrerinfodisplay angezeigt und
MEM leuchtet.
Am Driver Information Center wird im Display das Geschwindigkeitsbe‐
grenzungsschild angezeigt, und
MEM leuchtet einige Sekunden lang
auf.
MEM am Lenkrad drücken, um das
Speichern der vorgeschlagenen
Geschwindigkeit anzufordern.
MEM am Lenkrad erneut drücken, um
die Aktion zu bestätigen und die neue
Geschwindigkeitseinstellung zu spei‐
chern.
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186Fahren und BedienungBei laufendem Motor und aktiviertem
adaptiven Geschwindigkeitsregler
(grau) können die folgenden
Abstandseinstellung geändert
werden:
Auf Ö drücken. Die aktuelle Einstel‐
lung wird im Driver Information Center angezeigt.
Erneut auf Ö drücken, um den Sicher‐
heitsabstand zu ändern: Die neue
Einstellung wird im Fahrerinfodisplay
angezeigt.
Der ausgewählte Fahrzeugabstand
wird durch ausgefüllte Balken auf der
Seite des adaptiven Geschwindig‐
keitsreglers angezeigt.9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für die Einhaltung des je
nach Verkehrs-, Witterungs- und
Sichtverhältnissen geeigneten
Sicherheitsabstands. Falls es die
Fahrbedingungen erfordern, muss
der Fahrzeugabstand angepasst
oder das System ausgeschaltet
werden.
Erkennen des vorausfahrenden
Fahrzeugs
Wenn das System ein Fahrzeug in
der eigenen Fahrspur erkennt, ändert
sich das im Fahrerinfodisplay ange‐
zeigte Symbol des adaptiven
Geschwindigkeitsreglers: - wech‐
selt zu w.
Deaktivieren der Funktion
Ñ drücken. Der adaptive Geschwin‐
digkeitsregler wird in den Pausemo‐
dus versetzt und eine entsprechende Meldung wird angezeigt. Das Fahr‐
zeug wird ohne adaptiven Geschwin‐ digkeitsregler gefahren.
Der adaptive Geschwindigkeitsregler
ist inaktiv, aber nicht ausgeschaltet.
Die zuletzt gespeicherte eingestellte
Geschwindigkeit wird zur späteren
Verwendung im Speicher abgelegt.
In folgenden Fällen wird der adaptive
Geschwindigkeitsregler automatisch
deaktiviert:
● Das Bremspedal ist betätigt.● Die Fahrgeschwindigkeit steigt über 180 km/h oder fällt unter
30 km/h.
● Die elektrische Parkbremse ist angezogen.
● Die Traktionskontrolle oder elek‐ tronische Stabilitätsregelung ist
deaktiviert oder in Betrieb.
● Der Wählhebel des Automatikge‐
triebes ist weder in Stellung D
noch in Stellung M.
● In der elektronischen Stabilitäts‐ regelung wird eine Störung
erkannt.
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Fahren und Bedienung187System ausschaltenC drücken. Der adaptive Geschwin‐
digkeitsreglermodus wird deaktiviert
und die Anzeige des adaptiven
Geschwindigkeitsreglers im Fahrerin‐ fodisplay erlischt.
Beim Drücken von ß zum Aktivieren
des Geschwindigkeitsbegrenzers wird der adaptive Geschwindigkeits‐
regler deaktiviert.
Durch Ausschalten der Zündung wird
die gespeicherte Geschwindigkeits‐
einstellung gelöscht.
Fahreraufmerksamkeit ● Den adaptiven Geschwindig‐ keitsregler auf kurvigen Streckenund Bergstraßen mit Vorsicht
verwenden, da das System das
vorausfahrende Fahrzeug unter
Umständen aus dem Erken‐
nungsbereich verliert und nicht
sofort wieder erkennt.
● Verwenden Sie das System nicht
auf rutschigen Straßen, da es
schnelle Änderungen der Reifen‐
traktion (Durchdrehen der Räder)auslösen kann, wodurch Sie
möglicherweise die Kontrolle
über das Fahrzeug verlieren.
● Das System nicht verwenden, wenn das Fahrzeug mit Reserve‐
rad fährt.
Systemgrenzen9 Warnung
Die Bremskraft des automati‐
schen Bremssystems erlaubt kein
scharfes Bremsen und reicht
eventuell nicht aus, um einen
Zusammenstoß zu verhindern.
● Nach einem plötzlichen Spur‐ wechsel benötigt das Systemeine gewisse Zeit zum Erkennen
des vorausfahrenden Fahr‐
zeugs. Wenn ein neues Fahr‐ zeug erkannt wird, beschleunigt
das System daher möglicher‐ weise, statt zu bremsen.
● Der adaptive Geschwindigkeits‐ regler ignoriert entgegenkomm‐
enden Verkehr.
● Fußgänger und Tiere werden vom adaptiven Geschwindig‐
keitsregler zum Bremsen und Anfahren nicht berücksichtigt.
● Stehende Fahrzeuge werden vom adaptiven Geschwindig‐
keitsregler nur bei geringer Fahr‐ geschwindigkeit berücksichtigt.
● Den adaptiven Geschwindig‐ keitsregler nicht im Anhänger‐
zugbetrieb verwenden.
● Den adaptiven Geschwindig‐ keitsregler nicht auf Straßen mit
einer Neigung über 10 % verwen‐
den.
Kurven
Ausgehend von der Zentrifugalkraft
berechnet der adaptive Geschwindig‐ keitsregler einen voraussichtlichen
Weg. Der berechnete Weg berück‐
sichtigt die aktuellen
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206Fahren und Bedienunglangen Fahrzeug oder einem
stationären Objekt verwechselt
werden.
● Es wird zu schnell überholt.
Ausschalten Das System kann im Menü zur Fahr‐
zeugpersonalisierung 3 123 deakti‐
viert werden. Durch die Deaktivierung erlischt B im Instrument. Zusätzlich
ertönt ein akustisches Signal.
Beim Ausschalten der Zündung wird
der Systemstatus gespeichert.
Beim Ziehen eines elektrisch verbun‐
denen Anhängers wird das System
automatisch deaktiviert.
Aufgrund widriger Witterungsverhält‐
nisse wie starker Regen kann die
Erkennung falsch sein.
Störung Bei einer Störung blinkt B an der
Instrumententafel kurz. Außerdem
werden R und eine Display-Meldung
angezeigt. Störungsursache von
einer Werkstatt beheben lassen.Rundumsichtsystem
Das System stellt die Fahrzeugum‐
gebung im Info-Display aus der
Vogelperspektive und mit einem
Blickwinkel von knapp 180° dar.
Das System nutzt folgende Elemente: ● Rückfahrkamera, installiert in der
Heckklappe
● Ultraschall-Einparksensoren im Heckstoßfänger
Der Bildschirm des Info-Displays ist inzwei Bereiche unterteilt. Auf der rech‐
ten Seite wird eine Ansicht des Fahr‐
zeugs von oben und im linken Bereich eine Ansicht des Fahrzeugs von
hinten angezeigt. Die Einparksenso‐
ren vervollständigen die Informatio‐
nen der Draufsicht des Fahrzeugs.
Aktivierung
Das Rundumsichtsystem wird wie
folgt aktiviert:
● Einlegen des Rückwärtsgangs● Fahren bei bis zu 10 km/h
Funktionen
Im linken Displaybereich können
verschiedene Ansichten ausgewählt
werden. Die Ansicht kann während
eines Manövers jederzeit geändert
werden, indem das Feld unten links
im Display angetippt wird:
● Rückansicht
● Automatikmodus
● Zoomansicht
● 180°-Ansicht
Das Display wird sofort mit der ausge‐ wählten Ansicht aktualisiert.
Standardmäßig ist der Automatik‐
modus aktiviert. In diesem Modus aktiviert das System die Ansicht
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Fahren und Bedienung207(Standard oder Zoom), die aufgrund
der von den Einparksensoren gelie‐
ferten Daten am besten geeignet ist.
Beim Ausschalten der Zündung wird
der Systemstatus nicht gespeichert.
Rückansicht
Auf dem Display wird der Bereich
hinter dem Fahrzeug angezeigt. Die
senkrechten Linien entsprechen der
Breite des Fahrzeugs mit ausge‐
klappten Spiegeln. Die Ausrichtung
der Linien ändert sich mit der Lenk‐
radstellung.
Die erste waagerechte Linie markiert
eine Entfernung von ca. 30 cm zum
Rand des Heckstoßfängers. Die
oberen waagerechten Linien entspre‐ chen einer Entfernung von ca. 1 und
2 m hinter dem Rand des Heckstoß‐
fängers.
Diese Ansicht ist im Automatikmodus
und im Menü zur Auswahl der Ansicht verfügbar.
Automatikmodus
Dieser Modus ist standardmäßig akti‐
viert. Wenn sich das Fahrzeug
während des Manövers einemHindernis nähert, wechselt die
Darstellung im Automatikmodus
aufgrund der von den Sensoren im
Heckstoßfänger gelieferten Daten
von der Rückansicht zur Draufsicht.
Zoomansicht
Durch Aufzeichnung der Fahrzeu‐
gumgebung während des Manövers
rekonstruiert die Kamera die Darstel‐
lung dieser Umgebung von oben. So
hat der Fahrer eventuelle Hindernisse stets im Blick. Diese Ansicht ist im
Automatikmodus und im Menü zur Auswahl der Ansicht verfügbar.
180°-AnsichtDie 180°-Ansicht erleichtert das
Ausparken aus einer Parklücke,
indem sie sich nähernde Fahrzeuge,
Fußgänger und Radfahrer anzeigt.
Für ein vollständiges Einparkmanö‐
ver wird diese Ansicht nicht empfoh‐
len. Die Ansicht setzt sich aus drei
Bereichen zusammen: links (1), Mitte
(2) und rechts (3). Die Ansicht ist nur
über das Menü zur Auswahl der
Ansicht verfügbar.
Ausschalten Unter folgenden Bedingungen wird
das Rundumsichtsystem deaktiviert:
● Fahren mit mehr als 10 km/h
● Sieben Sekunden nach dem Auskoppeln des Rückwärts‐
gangs
● Antippen des Symbols q in der
oberen linken Ecke des Touchsc‐
reens
● Öffnen der Heckklappe
● Anhänger oder Fahrradträger befestigen
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Fahren und Bedienung2139Warnung
Das System enthebt den Fahrer
nicht seiner Verpflichtung,
aufmerksam zu fahren. Alle zwei
Stunden und bei jedem Anzeichen von Müdigkeit sollte eine Pause
eingelegt werden. Fahren Sie
nicht, wenn Sie sich müde fühlen.
Aktivierung und Deaktivierung
Das System kann in der Fahrzeug‐ personalisierung 3 123 ein- und
ausgeschaltet werden.
Beim Ausschalten der Zündung wird
der Systemstatus gespeichert.
Pausenwarnung Wenn nach 2 Stunden Fahrt mit über
65 km/h keine Pause eingelegt wird,
erscheint im Driver Information
Center kurz das Symbol € und ein
Warnton ertönt. Danach wird diese
Warnung unabhängig von der Fahr‐
geschwindigkeit stündlich wiederholt,
bis das Fahrzeug angehalten wird.
Der Zähler für die Pausenwarnung
wird zurückgesetzt, wenn eine der
folgenden Bedingungen erfüllt ist:
● Das Fahrzeug ist bei laufendem Motor seit mehr als 15 Minuten
im Stillstand.
● Die Zündung war einige Minuten lang ausgeschaltet.
● Der Fahrer-Sicherheitsgurt wurde gelöst und die Fahrertür istgeöffnet.
Hinweis
Wenn die Fahrgeschwindigkeit
unter 65 km/h sinkt, wird der Zeitge‐
ber unterbrochen. Die Fahrzeit wird erneut gezählt, sobald die Fahrge‐schwindigkeit über 65 km/h liegt.
Erkennung von
Fahrerschläfrigkeit
Das System überwacht die Wach‐
samkeit des Fahrers. Eine Kamera an
der Oberseite der Windschutz‐
scheibe erfasst Spurabweichungen
des Fahrzeugs bezogen auf die Fahr‐ spurmarkierungen. Dieses System
eignet sich besonders für schnelle
Straßen (Geschwindigkeit höher als
65 km/h).Wenn der Fahrweg des Fahrzeugs
auf eine gewisse Schläfrigkeit oder Unaufmerksamkeit des Fahrers
hindeutet, löst das System die erste
Alarmstufe aus. Der Fahrer wird
durch eine Nachricht benachrichtigt,
und es ertönt ein Warnton.
Nach drei Alarmen der ersten Alarm‐
stufe löst das System eine neue
Warnung mit einer Meldung aus, und
der Warnton ist stärker.
Unter bestimmten Fahrbedingungen
(schlechte Fahrbahn oder starker
Wind) kann das System unabhängig
von der Wachsamkeit des Fahrers
Warnungen ausgeben.
Die Erkennung von Fahrerschläfrig‐
keit wird neu initialisiert, wenn die
Zündung einige Minuten lang ausge‐
schaltet wurde oder die Geschwindig‐
keit einige Minuten lang unter
65 km/h liegt.
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Fahren und Bedienung221Bauart C
1. Den Sicherheitssplint entfernen.
2. Am Hebel ziehen und dieAbschleppöse öffnen.
3. Den Anhänger befestigen, dieAbschleppöse schließen und denSplint befestigen.
4. Den Anhängerstecker in die Steckdose stecken und das
Abreißseil an der Öse am Träger
befestigen.
Anhänger-Stabilitäts- Assistent
Erkennt das System eine starke
Schlingerbewegung, wird die Motor‐
leistung reduziert und das Gespann gezielt abgebremst, bis das Schlin‐
gern aufhört. Lenkrad so ruhig wie
möglich halten, während das System
aktiv ist.
Der Anhänger-Stabilitäts-Assistent
ist eine Funktion der elektronischen
Stabilitätsregelung 3 172.
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282KundeninformationREACHRegistration, Evaluation, Authorisa‐tion and Restriction of Chemicals
(REACH) ist eine EU-Verordnung
zum Schutz der menschlichen
Gesundheit und der Umwelt vor
Gefährdungen durch Chemikalien. Besuchen Sie www.opel.com fürweitere Informationen und für Zugriff
auf die Mitteilung von Artikel 33.
Eingetragene MarkenApple Inc.
Apple CarPlay™ ist eine eingetra‐
gene Marke von Apple Inc.
App Store ®
und iTunes Store ®
sind
eingetragene Marken von Apple Inc.
iPhone ®
, iPod ®
, iPod touch ®
, iPod
nano ®
, iPad ®
und Siri ®
sind eingetra‐
gene Marken von Apple Inc.Bluetooth SIG, Inc.
Bluetooth ®
ist eine eingetragene
Marke von Bluetooth SIG, Inc.DivX, LLC
DivX ®
und DivX Certified ®
sind einge‐
tragene Marken von DivX, LLC.Google Inc.
Android™ und Google™ sind einge‐
tragene Marken von Google Inc.Verband der Automobilindustrie e.V.
AdBlue ®
ist eine eingetragene Marke
des VDA.Aufzeichnung und
Datenschutz der
Fahrzeugdaten
Ereignisdatenschreiber
In Ihrem Fahrzeug sind elektronische Steuergeräte verbaut. Steuergeräte
verarbeiten Daten, die sie zum
Beispiel von Fahrzeug-Sensoren
empfangen, selbst generieren oder
untereinander austauschen. Einige
Steuergeräte sind für das sichere
Funktionieren Ihres Fahrzeugs erfor‐
derlich, weitere unterstützen Sie beim Fahren (Fahrerassistenzsysteme),
andere ermöglichen Komfort- oder
Infotainment-Funktionen.
Der folgende Abschnitt enthält allge‐
meine Informationen zur Datenverar‐
beitung im Fahrzeug. Zusätzliche
Informationen dazu, welche Fahr‐
zeugdaten hochgeladen, gespeichert und an Dritte weitergegeben werden
und wozu diese Daten genutzt
werden, finden Sie unter dem Stich‐
wort „Datenschutz“ zur betreffenden
Funktion in der entsprechenden
Betriebsanleitung und in den