sat nav OPEL INSIGNIA 2015 Infotainment-Handbuch (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2015, Model line: INSIGNIA, Model: OPEL INSIGNIA 2015Pages: 153, PDF-Größe: 2.64 MB
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Textdatei mit Sonderzieldaten
erstellen
Eine Textdatei (z. B. mit einem einfa‐ chen Texteditor) mit einem Namen Ih‐
rer Wahl und der Dateierweite‐
rung .poi erstellen. Beispiel:
„SabinesSonderziele.poi“.
Hinweis
Beim Speichern der Textdatei muss
die Zeichenkodierung UTF-8 (Uni‐
code) ausgewählt werden. Andern‐
falls werden die Sonderzieldaten möglicherweise nicht richtig in das
System importiert.
Die Sonderzieldaten im folgenden
Format in die Textdatei eingeben:
Längengrad, Breitengrad,
„Sonderzielname“, „zusätzliche
Informationen“, „Telefonnummer“
Beispiel:
7.0350000, 50.6318040, "Michaels
Home", "Bonn, Hellweg 6",
"02379234567" , siehe Abbildung
oben.
Die GPS-Koordinaten müssen in
Grad mit Dezimalstellen angegeben
werden und können z. B. aus einer
Landkarte ermittelt werden.
Die Eingabe der Zeichenketten für die
zusätzlichen Informationen und die
Telefonnummer ist fakultativ. Wenn
z. B. keine weiteren Informationen er‐
forderlich sind, muss an der entspre‐
chenden "" eingegeben werden.
Beispiel:
7.0350000, 50.6318040, "Michaels
Home", "", "02379234567" .
Die Zeichenketten für den Sonder‐ zielnamen und für die zusätzlichen In‐ formationen dürfen jeweils höchstens
60 Zeichen enthalten. Die Zeichen‐
kette für die Telefonnummer darf
höchstens 30 Zeichen enthalten.Die Sonderzieldaten einer Ziel‐
adresse müssen jeweils in eine ein‐
zelne, separate Zeile eingegeben
werden; siehe Abbildung oben.
Sonderzieldaten auf einem
USB-Laufwerk speichern
Im Stammverzeichnis des USB-
Sticks einen Ordner namens
„ myPOIs “, z.B. „F:\myPOIs “ erstellen,
wobei „F:\“ das Stammverzeichnis
des USB-Sticks ist.
Die Textdatei mit den Sonderzielen
im Ordner „myPOIs“ speichern, z. B.
unter „F:\myPOIs\SabinesSonder‐
ziele.poi“.Organisieren der Sonderzieldaten in
verschiedenen Unterordnern
Optional können Sie die Textdateien
in verschiedenen zufällig benannten
Unterordnern organisieren (maxi‐
male Tiefe der Unterordnerstruktur:
2).
Beispiele: F:\myPOIs\AnnsPOIs oder
F:\myPOIs\MyJourney\London, wo‐ bei F:\ das Stammverzeichnis des
USB-Laufwerks ist.
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82Navigation
TMC-Sender
Die TMC-Radiosender stellen Infor‐
mationen zur aktuellen Verkehrslage
bereit, die bei der Routenberechnung berücksichtigt werden.
TMC-Sender auswählen, um das ent‐
sprechende Untermenü aufzurufen.
Die Standardeinstellung ist Auto.
Hierbei werden verschiedene TMC-
Sender berücksichtigt.
Wenn Sie einen bestimmten TMC-
Sender beobachten möchten, den
entsprechenden Sender aus der Liste
auswählen.
Wenn der Sender nicht empfangen
wird, wechselt das System zur Auto-
Funktion zurück.
Zielführungsmenü Hinweis
Das Zielführungsmenü wird nur bei
aktiver Zielführung angezeigt.
Das Zielführungsmenü enthält zu‐
sätzliche Optionen zum Ändern der
Routeneinstellung während der akti‐
ven Zielführung.Zum Anzeigen des Zielführungsme‐
nüs rechts auf dem Bildschirm auf
das Pfeilsymbol tippen, das das
nächste Abbiegemanöver anzeigt.
Das Zielführungsmenü wird ange‐
zeigt.
Die Darstellung des Zielführungsme‐
nüs hängt von der Routenart ab.
Normale Route (ein Ziel)
Route mit Wegpunkten (Zwischenzie‐ len)
Route ändern
Nach dem Starten der Zielführung auf
die Pfeiltaste tippen, um das Zielfüh‐
rungsmenü anzuzeigen.
Wegpunkt hinzufügen
In der Interaktionsauswahlleiste die
Bildschirmtaste ZIEL auswählen und
eine neue Adresse eingeben oder
auswählen.
Eine Meldung wird angezeigt.
Schaltfläche Hinzufügen als
Zwischenziel wählen. Die Route wird
neu berechnet und das neue Ziel wird als Wegpunkt zur aktuellen Routehinzugefügt.
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90Sprachsteuerung
Navigationsbefehle sind jedoch zu
umfangreich, um mit einem einzigen
Befehl eingegeben werden zu kön‐
nen. Nennen Sie zunächst den Be‐
fehl, der die Art des gewünschten
Ziels angibt, wie „Adresse als Ziel“,
„Navigiere zu Kreuzung“, „Sonderziel
finden“ oder „Kontakt als Ziel“. Das
System antwortet mit Fragen nach
weiteren Details.
Bei der Suche nach einem „Sonder‐
ziel“ können lediglich große Ketten
mit dem Namen eingegeben werden. Ketten sind Unternehmen mit min‐
destens 20 Niederlassungen. Nen‐
nen Sie für andere Sonderziele den
Namen der Kategorie wie „Restau‐
rants“, „Einkaufszentren“ oder „Kran‐
kenhäuser“.
Direkte Befehle werden vom System
einfacher erkannt, zum Beispiel
„Wähle 01234567“. Beispiele für di‐
rekte Befehle werden während einer
aktiven Sprachsteuerungssitzung auf
den meisten Bildschirmen angezeigt.
Wenn Sie „Telefon“ oder „Telefonbe‐
fehle“ sagen, erkennt das System,
dass ein Telefonanruf ausgeführtwerden soll, und antwortet mit ent‐
sprechenden Fragen, bis die erfor‐
derlichen Details erfasst wurden.
Wenn eine Telefonnummer mit einem Namen und einem Ort gespeichert
wurde, sollte der direkte Befehl beide
Angaben enthalten, beispielsweise
„Wähle Martin Schmitt Büro“.Listeneinträge auswählen
Wenn eine Liste angezeigt wird, wer‐
den Sie über eine Aufforderungsan‐
sage gebeten, eine Bestätigung ein‐
zugeben oder ein Element aus der
Liste auszuwählen. Ein Listeneintrag
kann manuell oder durch Sprechen
der Zeilennummer des Eintrags aus‐ gewählt werden.
Listen auf einem Sprachsteuerungs‐
bildschirm arbeiten auf die gleiche
Weise wie Listen auf anderen Bild‐
schirmen. Wenn während einer
Sprachsteuerungssitzung manuell
durch eine Liste auf dem Bildschirm
geblättert wird, wird das Sprachsteu‐
erungsereignis abgebrochen und
eine Aufforderung folgender Art wie‐
dergegeben: „Treffen Sie über die
manuellen Bedienelemente eine Aus‐
wahl in der Liste oder drücken Sie ander Blende auf die Taste „Zurück“
oder auf die Bildschirmtaste „Zurück“,
um es erneut zu versuchen“.
Wenn innerhalb von 15 Sekunden
keine manuelle Auswahl getroffen wird, wird die Sprachsteuerungssit‐
zung beendet, eine entsprechende
Meldung angezeigt und der zuvor
verwendete Bildschirm geöffnet.Befehl „Zurück“
Um zum vorigen Menü zurückzukeh‐
ren, stehen folgende Methoden zur
Verfügung: „ Zurück“ sagen, am In‐
strument die Taste k BACK drücken
oder auf dem Bildschirm die Taste m drücken.Befehl „Hilfe“
Wenn der Befehl „ Hilfe“ gesprochen
wird, wird der Hilfetext für den aktuel‐ len Bildschirm vorgelesen. Zusätzlich
mit dieser Text auf dem Bildschirm
angezeigt.
Je nachdem, wie die Sprachsteue‐
rung gestartet wurde, wird der Hilfe‐
text entweder im Driver Information
Center oder auf dem zentralen Dis‐
play angezeigt.