ABS OPEL MOKKA 2014 Betriebsanleitung (in German)
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Fahrzeugwartung183Reifendruck
Reifendruck mindestens alle
14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reser‐
verad nicht vergessen. Dies gilt auch
bei Fahrzeugen mit Reifendruck-Kon‐ trollsystem.
Ventilkappe abschrauben.
Reifendruck 3 217 und auf dem Auf‐
kleber im Rahmen der Fahrertür.
Die Reifendruckangaben beziehen
sich auf kalte Reifen. Gültig für Som‐
mer- und Winterreifen.
Reservereifen immer mit dem Reifen‐ druck für volle Belastung befüllen.
Der ECO-Reifendruck dient dem Er‐
reichen eines möglichst geringen
Kraftstoffverbrauchs.
Ein falscher Reifendruck beeinträch‐
tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐
komfort und Kraftstoffverbrauch und
erhöht den Reifenverschleiß.
Der empfohlene Reifendruck variiert
je nach den Bedingungen. Ermitteln
Sie den richtigen Reifendruckwert an‐
hand der folgenden Schritte:
1. Motoridentifikationsnummer er‐ mitteln. Motordaten 3 211.
2. Entsprechenden Reifen ermitteln.
Die Reifendrucktabelle zeigt die mög‐ lichen Reifenkombinationen 3 217.
Die für Ihr Fahrzeug zugelassenen Reifentypen finden Sie in der EWG-
Konformitätserklärung, die mit Ihrem
Fahrzeug ausgeliefert wurde, bzw. in
anderen, nationalen Zulassungsun‐
terlagen.
Der Fahrer ist für die korrekte Anpas‐ sung des Reifendrucks verantwort‐
lich.9 Warnung
Ein zu geringer Reifendruck kann
zu starker Reifenerwärmung, in‐
neren Beschädigungen und da‐
durch bei hohen Geschwindigkei‐
ten zur Laufflächenablösung und
sogar zum Platzen des Reifens
führen.
Reifendruck-
Kontrollsystem
Das Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS) prüft den Luftdruck in den
Reifen mit Hilfe von Funk- und Sen‐
sortechnologien.
Alle Räder müssen mit Drucksenso‐
ren ausgestattet sein und die Reifen
müssen den vorgeschriebenen Rei‐
fendruck aufweisen.
Die TPMS-Sensoren überwachen
den Fülldruck der Reifen und senden
die gemessenen Reifendruckwerte
an einen im Fahrzeug befindlichen
Empfänger.
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Fahrzeugwartung185
■ Die TPMS-Sensorabstimmungwurde nach dem Umstecken der
Reifen nicht oder nur unvollständig
durchgeführt. Die Störungsleuchte
und Warnmeldung bzw. der Code
sollten nach dem erfolgreichen Sensorabgleich erlöschen. Siehe
"TPMS-Sensorabgleich" weiter un‐
ten in diesem Abschnitt.
■ Ein oder mehrere TPMS-Sensoren fehlen oder sind beschädigt. Die
Warnmeldung bzw. der Code und
die Störungsleuchte sollten erlö‐
schen, wenn die TPMS-Sensoren
installiert sind und der Sensorab‐
gleich erfolgreich durchgeführt
wurde. Fragen Sie in Ihrer Werk‐
statt zwecks Service nach.
■ Ersatzreifen oder -räder entspre‐ chen nicht den Originalreifen oder -
rädern. Wenn andere Reifen oder
Räder als die empfohlenen mon‐
tiert werden, funktioniert das TPMS unter Umständen nicht ordnungs‐
gemäß.
■ Der Betrieb elektronischer Geräte oder die Nähe von Anlagen, die mit
ähnlichen Funkwellen arbeiten wiedas TPMS, können die Funktion
der TPMS-Sensoren stören.
Wenn das TPMS nicht ordnungs‐
gemäß funktioniert, kann es zu niedrigen Reifendruck nicht erken‐
nen oder melden. Wenn die TPMS-
Störungsleuchte und eine Warn‐
meldung oder ein Warncode stän‐
dig eingeschaltet ist bzw. angezeigt wird, sollten Sie Ihre Werkstatt
zwecks Service konsultieren.
TPMS-Sensorabgleich Jeder TPMS-Sensor hat einen ein‐
deutigen Identifizierungscode. Der
Identifizierungscode muss nach dem
Umsetzen der Räder oder dem Aus‐
tausch eines oder mehrerer TPMS- Sensoren auf die neue Reifen-/Rad‐
position abgestimmt werden. Der TPMS-Sensorabgleich sollte außer‐dem nach dem Austausch des Reser‐
verads gegen einen normalen Reifen mit TPMS-Sensor erfolgen.
Die Störungsleuchte und die Warn‐
meldung oder der Code sollten beim
nächsten Zündzyklus erlöschen. Die
Sensoren werden mithilfe eines
TPMS-Programmierwerkzeugs mitden Reifen-/Radpositionen in der fol‐
genden Reihenfolge abgeglichen:
Vorderrad Fahrerseite, Vorderrad
Beifahrerseite, Hinterrad Beifahrer‐
seite und Hinterrad Fahrerseite. Kon‐ sultieren Sie Ihre Werkstatt zwecks
Service oder Kauf eines Anlern-
Tools. Die Abstimmung der ersten
Reifen-/Radposition dauert
zwei Minuten, die Abstimmung aller
vier Reifen-/Radpositionen insge‐
samt fünf Minuten. Wenn der Vor‐
gang länger dauert, wird die Abstim‐
mung abgebrochen und Sie müssen
wieder von vorne beginnen.
Schritte des TPMS-Sensorabgleichs: 1. Die Parkbremse anziehen.
2. Zündung einschalten.
3. Über die Taste MENU am Blink‐
erhebel das Fahrzeug Informati‐
onsmenü im Driver Information
Center auswählen.
4. Mit dem Daumenrad zum Reifen‐ druckmenü blättern.
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186Fahrzeugwartung
5. Auf SET/CLR drücken, um den
Sensorabgleich zu starten. Eine
Meldung wird eingeblendet, die
eine Bestätigung des Vorgangs
anfordert.
6. Erneut auf SET/CLR drücken, um
die Auswahl zu bestätigen. Zwei
Huptöne bestätigen, dass sich der Empfänger im Anlernmodus be‐
findet.
7. Mit dem Vorderrad auf der Fah‐ rerseite beginnen.
8. Das Programmierwerkzeug in der
Nähe des Ventilschafts gegen die
Reifenflanke halten. Dann die
Taste drücken, um den TPMS-
Sensor zu aktivieren. Ein Hupsig‐
nalton bestätigt, dass der Identifi‐
zierungscode des Sensors auf
diese Reifen- und Radposition ab‐ gestimmt wurde.
9. Zum Vorderrad auf der Beifahrer‐ seite gehen und den Vorgang in
Schritt 8 wiederholen.
10. Zum Hinterrad auf der Beifahrer‐ seite gehen und den Vorgang in
Schritt 8 wiederholen.11. Zum Hinterrad auf der Fahrerseite
gehen und den Vorgang in Schritt 8 wiederholen. Zwei Huptöne
melden, dass der Identifizie‐
rungscode auf das Hinterrad auf
der Fahrerseite abgestimmt und
die Abstimmung der TPMS-Sen‐
soren abgeschlossen wurde.
12. Zündung ausschalten.
13. Alle vier Reifen mit dem empfoh‐ lenen Reifendruck gemäß Reifen‐
druckaufkleber aufpumpen.
Profiltiefe
Profiltiefe regelmäßig kontrollieren.
Reifen sollten aus Sicherheitsgrün‐
den bei einer Profiltiefe von 2-3 mm
(bei Winterreifen 4 mm) ausgetauscht
werden.
Aus Sicherheitsgründen wird emp‐
fohlen, dass die Profiltiefe der Reifen
einer Achse um nicht mehr als 2 mm
variiert.
Die gesetzlich zulässige Mindestpro‐
filtiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzei‐
ger (TWI = Tread Wear Indicator) ab‐
gefahren ist. Seine Lage wird durch
Markierungen an der Reifenflanke
angezeigt.
Sollte der Verschleiß vorn größer sein als hinten, Vorderräder gegen Hinter‐
räder tauschen. Sicherstellen, dass
die Richtung der Raddrehung unver‐
ändert ist.
Reifen altern, auch wenn sie nicht ge‐
fahren werden. Wir empfehlen, die
Reifen alle 6 Jahre zu ersetzen.
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Fahrzeugwartung189
1.Reifenreparaturset aus dem Stau‐
fach herausnehmen.
2. Kompressor herausnehmen.
3. Stromkabel (1) und Luftschlauch (2) aus den Staufächern auf der
Unterseite des Kompressors he‐
rausnehmen.
4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche
schrauben.
5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen.
Kompressor so in Reifennähe
platzieren, dass die Dichtmittelfla‐
sche aufrecht steht.
6. Ventilkappe des defekten Reifens
abschrauben.
7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben.
8. Der Schalter auf dem Kompressor
muss auf J stehen.
9. Kompressor-Stecker an Zubehör‐
steckdose oder Steckdose des Zi‐ garettenanzünders anschließen.
Um eine Entladung der Batterie
zu vermeiden, empfehlen wir, den Motor laufen zu lassen.
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Fahrzeugwartung193
5. Radmuttern herausdrehen.
6. Rad wechseln. Reserverad 3 193.
7. Radmuttern eindrehen.
8. Fahrzeug absenken und Wagen‐ heber entfernen.
9. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gut
sitzt. Alle Muttern über Kreuz fest‐ ziehen. Das Anzugsdrehmoment
beträgt 140 Nm.
10. Vor der Montage Ventilöffnung in der Radabdeckung mit dem Rei‐
fenventil abgleichen.
Radmutterkappen montieren.
Radzierkappe auf Leichtmetallrä‐
dern anbringen.
11. Bei Modellen mit Schwellerver‐ kleidung Abdeckung am Ansatz‐
punkt anbringen.
12. Abmontiertes Rad 3 193 und Wa‐
genwerkzeug verstauen 3 181.
13. Reifendruck des montierten Rei‐ fens und auch das Anzugsmo‐
ment der Radmuttern so bald wie
möglich überprüfen.Den defekten Reifen möglichst bald
ersetzen oder reparieren lassen.
Anhebestelle für Hebebühne
Position des hinteren Arms der He‐
bebühne mittig unter der Aussparung
im Schweller.
Anhebestelle für vorderen Arm der
Hebeplattform am Unterboden.
Reserverad
Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenrepara‐
turset ausgestattet.
Das Reserverad kann je nach dessen
Größe im Vergleich zu den montier‐ ten Rädern und gemäß den länder‐
spezifischen Vorschriften als Notrad
klassifiziert sein.
Das Reserverad hat grundsätzlich
eine Stahlfelge.
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Fahrzeugwartung1959Gefahr
Beim Transportieren eines Rads
im Laderaum müssen die Rück‐ sitzlehnen in der aufrechten Posi‐
tion eingerastet sein.
Notrad
Achtung
Die Verwendung eines Reserve‐
rads zusammen mit Winterreifen
oder eines Reserverads, das klei‐
ner ist als die anderen Räder,
kann das Fahrverhalten beein‐
trächtigen. Den defekten Reifen
möglichst bald austauschen.
Nur ein Notrad montieren. Nicht
schneller als 80 km/h fahren. Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz.
Bei einem platten Hinterrad während
des Abschleppens eines anderen Fahrzeugs das Notrad vorne anbrin‐
gen und das vollwertige Rad hinten.
Schneeketten 3 187.
Reifen mit vorgeschriebener
Laufrichtung
Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐
richtung so montieren, dass sie in
Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrich‐
tung ist an einem Symbol (z. B. Pfeil) an der Reifenflanke erkennbar.
Bei entgegen der Laufrichtung mon‐
tierten Rädern gilt:
■ Das Fahrverhalten kann beein‐ trächtigt sein. Den defekten Reifen
möglichst bald ersetzen oder repa‐
rieren lassen.
■ Bei Nässe und Schnee besonders vorsichtig fahren.Starthilfe
Motor nicht mit einem Schnelllader
anlassen.
Bei entladener Batterie Motor mit
Starthilfekabeln und der Batterie
eines anderen Fahrzeugs starten.9 Warnung
Das Anlassen mit Starthilfekabeln
muss mit äußerster Vorsicht ge‐
schehen. Jede Abweichung von
der folgenden Anleitung kann zu
Verletzungen oder Beschädigun‐
gen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektri‐
schen Anlagen an beiden Fahr‐
zeugen führen.
9 Warnung
Berührung der Batterie mit Augen,
Haut, Textilien und lackierten
Oberflächen vermeiden. Die Bat‐
terie enthält Schwefelsäure, die
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Fahrzeugwartung197
2. Nach 5 Minuten den anderen Mo‐
tor starten. Startversuche sollten
nicht länger als 15 Sekunden dau‐
ern und in Intervallen von
1 Minute durchgeführt werden.
3. Beide Motoren mit angeschlosse‐
nen Kabeln ca. 3 Minuten im Leer‐
lauf laufen lassen.
4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, heizbare Heck‐
scheibe) am Starthilfe erhalten‐
den Fahrzeug einschalten.
5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐
folge erfolgen.Abschleppen
Eigenes Fahrzeug
abschleppen
Kappe mit einem Schraubendreher
lösen und abnehmen.
Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 181.
Abschleppöse bis zum Anschlag in
waagerechter Stellung einschrauben.
Abschleppseil - besser Abschlepp‐
stange - an der Abschleppöse befes‐
tigen.
Die Abschleppöse darf nur zum Ab‐
schleppen und nicht zum Bergen des
Fahrzeugs verwendet werden.
Zündung einschalten, um die Lenk‐
radsperre zu lösen und Bremsleuch‐
ten, Hupe und Scheibenwischer be‐
tätigen zu können.
Getriebe in Leerlaufstellung.
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198FahrzeugwartungAchtung
Schleppen Sie Ihr mit Allradan‐
trieb (AWD) ausgestattes Fahr‐
zeug niemals mit auf der Straße
aufliegenden Vorder- oder Hinter‐
rädern ab! Wenn ein AWD-Fahr‐
zeug mit auf der Straße aufliegen‐
den Vorder- oder Hinterrädern ab‐ geschleppt wird, kann das An‐
triebssystem des Fahrzeugs
schwer beschädigt werden. Wenn
AWD-Fahrzeuge abgeschleppt
werden, darf keines der 4 Räder
Kontakt zur Straße haben.
Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig
fahren. Unzulässig hohe Zug‐
kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen.
Bei ausgeschaltetem Motor sind für
das Bremsen und Lenken bedeutend
höhere Kräfte erforderlich.
Umluftsystem 3 120 einschalten und
Fenster schließen, damit keine Ab‐
gase des Zugfahrzeugs in den Innen‐ raum eindringen können.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Das
Fahrzeug muss nach vorne schauend
abgeschleppt werden. Die maximale
Geschwindigkeit beträgt 80 km/h. In
allen anderen Fällen und bei defek‐
tem Getriebe muss die Vorderachse
angehoben werden.
Fahrzeug mit Automatikgetriebe: Das Fahrzeug nicht mit der Abschleppöseabschleppen. Abschleppen mit einem
Abschleppseil könnte das Automatik‐
getriebe ernsthaft beschädigen. Ver‐
wenden Sie zum Abschleppen eines
Fahrzeugs mit Automatikgetriebe ein
Plateaufahrzeug oder eine Ab‐
schleppbrille.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch neh‐ men.
Nach dem Abschleppen Abschlepp‐
öse losschrauben.
Abdeckung einsetzen und schließen.Anderes Fahrzeug
abschleppen
Kappe mit einem Schraubendreher
lösen und abnehmen.
Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 181.
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Fahrzeugwartung199
Abschleppöse bis zum Anschlag in
waagerechter Stellung einschrauben.
Die Verzurröse hinten unter dem
Fahrzeug darf keinesfalls als Ab‐
schleppöse verwendet werden.
Abschleppseil – besser Abschlepp‐
stange – an der Abschleppöse befes‐ tigen.
Die Abschleppöse darf nur zum Ab‐
schleppen und nicht zum Bergen
eines Fahrzeugs verwendet werden.
Bei beiden Fahrzeugen die Warnblin‐
ker einschalten.
Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig
fahren. Unzulässig hohe Zug‐
kräfte können das Fahrzeug be‐ schädigen.
Nach dem Abschleppen Abschlepp‐
öse losschrauben.
Abdeckkappe unten einsetzen und
einrasten lassen.
Fahrzeugpflege
Außenpflege
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit
einem hochwertigen Schließzylinder‐
fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließ‐
funktion beeinträchtigt. Nach Ge‐
brauch eines Enteisungsmittels die
Schlösser in einer Werkstatt wieder
fetten lassen.
Waschen Der Lack Ihres Fahrzeugs ist Umwelt‐
einflüssen ausgesetzt. Fahrzeug
regelmäßig waschen und wachsen.
Bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservie‐
rung wählen.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharz,
Blütenstaub u. ä. sofort abwaschen,
da sie aggressive Bestandteile ent‐
halten, die Lackschäden verursachen können.
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222StichwortverzeichnisAAbgas .......................................... 87
Ablagefächer ................................ 56
Ablagefach in der Mittelkonsole ..59
Ablagefach unter dem Sitz ..........58
Ablage in der Instrumententafel ...56
Abmessungen ............................ 215
Abschleppstange ........................159
Abstellen ...................................... 18
Adaptives Fahrlicht ..............91, 112
Airbagabschaltung .................47, 86
Airbag-System ............................. 42
Airbag-System, Gurtstraffer .........86
Allgemeine Informationen ..........159
Allradantrieb .............................. 137
Altfahrzeugrücknahme ..............162
Anderes Fahrzeug abschleppen 198
Anhängerbetrieb ........................160
Anhängerzugvorrichtung ....159, 197
Antiblockiersystem ............... 88, 138
Anzeigen....................................... 81
Asphärische Wölbung .................. 27
Auffahrwarnung .......................... 145
Aufzeichnung und Datenschutz der Fahrzeugdaten ..................219
Außenbeleuchtung ........12, 91, 109
Außenpflege .............................. 199
Außenspiegel................................ 27
Außentemperatur ......................... 79Automatikgetriebe ...................... 133
Automatische Betätigung der Zentralverriegelung ..................23
Automatisches Abblenden ...........29
Automatisches Fahrlicht ............109
B Batterieentladeschutz ................118
Batteriespannung ........................99
Bedienelemente ........................... 75
Befestigungsplätze des Kinder‐ sicherheitssystems ...................50
Beheizbare Spiegel .....................28
Beladungshinweise .....................73
Beleuchtung beim Aussteigen ...118
Beleuchtung beim Einsteigen ....117
Beleuchtung in den Sonnenblenden ......................117
Belüftungsdüsen .........................124
Benutzung dieser Betriebsanleitung .......................3
Bergabfahrassistent ............88, 141
Berg-Anfahr-Assistent ...............139
Beschlagene Leuchtenabdeckungen ...........115
Blinker .................................. 86, 114
Bodenabdeckung ........................71
Bordcomputer .............................. 99
Bremsassistent .......................... 139
Bremsen ............................ 138, 166