service OPEL ZAFIRA C 2014 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren und Bedienung227
Den erforderlichen Adapter anbrin‐
gen.
ACME Adapter: Die Mutter der Ein‐
fülldüse auf den Adapter schrauben.
Den Sperrhebel auf der Einfülldüse
nach unten drücken.
DISH (Italien) Einfüllstutzen: Die Ein‐
fülldüse in den Adapter einsetzen. Den Sperrhebel auf der Einfülldüse
nach unten drücken.
Bajonett-Einfüllstutzen: Die Einfüll‐
düse am Adapter anbringen und eine Viertel Umdrehung nach links oder
rechts drehen. Den Sperrhebel an der
Einfülldüse bis zum Anschlag ziehen.
EURO Einfüllstutzen: Die Einfülldüse
auf den Adapter drücken, bis sie ein‐
rastet.
Die Taste an der Flüssiggas-Zapf‐ säule drücken. Die Tankanlage schal‐ tet ab bzw. beginnt langsam zu lau‐fen, wenn 80 % des Tanks voll sind
(maximaler Füllstand).
Die Taste an der Tankanlage lösen.
Damit wird der Tankvorgang beendet.
Den Sperrhebel lösen und die Einfüll‐
düse entfernen. Es kann ein wenig
Gas entweichen.
Den Adapter entfernen und im Fahr‐
zeug verstauen.
Die Schutzkappe anbringen, um das Eindringen von Fremdkörpern in die
Einfüllöffnung und in die Anlage zu
verhindern.9 Warnung
Aufgrund der Systemkonstruktion
ist das Austreten von Flüssiggas
nach Lösen des Verriegelungshe‐
bels unvermeidbar. Nicht einat‐
men.
9 Warnung
Der Flüssiggastank darf aus Si‐
cherheitsgründen nur zu 80 % ge‐
füllt werden.
Das Multifunktionsventil am Flüssig‐
gastank begrenzt die Füllmenge au‐
tomatisch. Wenn eine größere Menge
eingefüllt wird, empfehlen wir, das
Fahrzeug erst dann Sonnenlicht aus‐
zusetzen, wenn die überschüssige
Menge verbraucht ist.
Einfülladapter
Da Tankanlagen nicht genormt sind,
sind verschiedene Adapter erforder‐
lich, die über Opel Partner bzw. Opel
Service Partner erhältlich sind.
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Fahrzeugwartung235
■Das Fahrzeug an einem trockenen,
gut belüfteten Ort abstellen. Ersten Gang oder Rückwärtsgang einle‐
gen oder Wählhebel in P stellen.
Beachten, dass das Fahrzeug nicht
wegrollen kann.
■ Die Parkbremse nicht anziehen.
■ Die Motorhaube öffnen, alle Türen schließen und das Fahrzeug ver‐
riegeln.
■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie abklemmen. Sicher‐stellen, dass sämtliche Systeme
außer Betrieb sind, z. B. Diebstahl‐
warnanlage.
Wiederinbetriebnahme des Fahrzeugs Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb
genommen wird:
■ Polklemme am Minuspol der Fahr‐ zeugbatterie anklemmen. Elektro‐
nik der elektrischen Fensterbetäti‐
gung aktivieren.
■ Reifendruck prüfen.
■ Scheibenwaschbehälter auffüllen.
■ Motorölstand kontrollieren.■ Kühlmittelstand kontrollieren.
■ Gegebenenfalls Kennzeichen montieren.
Altfahrzeugrücknahme Informationen über Altfahrzeug-
Rücknahmestellen und die Wieder‐
verwertung von Altfahrzeugen sind,
sofern gesetzlich vorgeschrieben, auf
unserer Website verfügbar. Nur offi‐
ziell anerkannte Recyclingstellen mit dieser Aufgabe betrauen.
Gasfahrzeuge dürfen nur in Service-
Zentren wiederverwertet werden, die
für das Recycling von Gasfahrzeugen zugelassen sind.Fahrzeugüberprüfun‐
gen
Durchführung von Arbeiten9 Warnung
Kontrollen im Motorraum nur bei
ausgeschalteter Zündung durch‐
führen.
Das Kühlgebläse kann auch bei
ausgeschalteter Zündung laufen.
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280Service und WartungService und WartungAllgemeine Informationen..........280
Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile .............281Allgemeine
Informationen
Serviceinformationen Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐heit sowie die Werterhaltung Ihres
Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle
Wartungsarbeiten in den vorge‐
schriebenen Intervallen durchgeführt werden.
Der detaillierte, aktuelle Serviceplan
für Ihr Fahrzeug ist in der Werkstatt
erhältlich.
Serviceanzeige 3 110.
Europäische Serviceintervalle
Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
30.000 km oder nach 1 Jahr fällig, je nachdem, was zuerst eintritt, sofern
die Serviceanzeige nichts anderes
anzeigt.
Die europäischen Serviceintervalle
gelten für folgende Länder:
Andorra, Österreich, Belgien, Bos‐
nien-Herzegowina, Bulgarien, Kroa‐
tien, Zypern, Tschechien, Dänemark,
Estland, Finnland, Frankreich,Deutschland, Griechenland, Grön‐
land, Ungarn, Island, Irland, Italien,
Lettland, Litauen, Luxemburg, Maze‐
donien, Malta, Montenegro, Nieder‐
lande, Norwegen, Polen, Portugal,
Rumänien, Slowakei, Slowenien,
Spanien, Schweden, Schweiz, Groß‐
britannien.
Serviceanzeige 3 110.
Internationale Serviceintervalle
Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
15.000 km oder nach 1 Jahr fällig, je
nachdem, was zuerst eintritt, sofern
die Serviceanzeige nichts anderes
anzeigt.
Die internationalen Serviceintervalle
gelten für Länder, die nicht unter den
europäischen Serviceintervallen auf‐
geführt sind.
Serviceanzeige 3 110.
Bestätigungen Durchgeführte Servicearbeiten wer‐
den im Service- und Garantieheft be‐
stätigt. Datum und Kilometerstand
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Service und Wartung281
werden durch Stempel und Unter‐
schrift der jeweiligen Werkstatt
ergänzt.
Achten Sie darauf, dass das Service-
und Garantieheft richtig ausgefüllt
wird, denn ein lückenloser Service-
Nachweis ist in Garantie- oder Ku‐
lanzfällen von entscheidender Be‐
deutung, aber auch ein Vorteil beim
Verkauf des Fahrzeugs.
Serviceintervall bei
verbleibender Lebensdauer des
Motoröls
Das Serviceintervall wird je nach Nut‐
zung von mehreren Parametern be‐
stimmt.
Die Serviceanzeige gibt an, wann ein Ölwechsel fällig ist.
Serviceanzeige 3 110.Empfohlene
Flüssigkeiten,
Schmierstoffe und Teile
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe Nur Produkte verwenden, die den
empfohlenen Spezifikationen ent‐
sprechen. Schäden, die durch die
Verwendung von Produkten verur‐
sacht werden, die diesen Spezifikati‐
onen nicht entsprechen, sind nicht
durch die Garantie gedeckt.9 Warnung
Betriebsstoffe sind Gefahrstoffe
und können giftig sein. Vorsicht
beim Umgang mit diesen Stoffen.
Informationen auf den Behältern
beachten.
Motoröl
Motoröl wird nach Qualität und Visko‐ sität klassifiziert. Bei der Entschei‐
dung, welches Motoröl verwendet
werden soll, ist Qualität wichtiger als
Viskosität. Die Ölqualität gewährleis‐
tet beispielsweise die Sauberkeit des
Motors, Schutz vor Verschleiß und
verzögerte Alterung des Öls. Die Vis‐ kosität gibt das Fließvermögen des
Öls in einem bestimmten Tempera‐
turbereich an.
Dexos ist ein neues Qualitätsmotoröl,
das Benzin- und Dieselmotoren be‐
sonders gut schützt. Falls es nicht
verfügbar ist, müssen Motoröle der
anderen aufgeführten Qualitäten ver‐ wendet werden. Empfehlungen für
Benzinmotoren gelten ebenfalls für
Motoren, die mit komprimiertem Erd‐
gas (CNG), Autogas (LPG) oder
Ethanol (E85) betrieben werden.
Wählen Sie das geeignete Motoröl
nach Qualität und niedrigster Umge‐
bungstemperatur aus 3 285.
Motoröl auffüllen
Motoröle unterschiedlicher Hersteller
und Marken können gemischt wer‐
den, sofern die erforderlichen Motor‐
ölkriterien Qualität und Viskosität ein‐ gehalten werden.
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282Service und Wartung
Die Verwendung von Motoröl der Ka‐
tegorie ACEA A1/B1 und A5/B5 ist
untersagt, da dies unter bestimmten
Betriebsbedingungen langfristig
Schäden am Motor verursachen
kann.
Wählen Sie das geeignete Motoröl
nach Qualität und niedrigster Umge‐
bungstemperatur aus 3 285.
Zusätzliche Motoröladditive
Die Verwendung zusätzlicher Motor‐ öladditive kann Schäden verursa‐
chen und zum Verlust der Garantie
führen.
Motoröl-Viskositätsklassen
Die SAE-Viskositätsklasse gibt das
Fließvermögen des Öls an.
Mehrbereichsöl ist durch zwei Ziffern
gekennzeichnet, z. B. SAE 5W-30.
Die erste Ziffer, auf die ein W folgt,
gibt die Viskosität bei niedrigen Tem‐
peraturen an und die zweite Ziffer die Viskosität bei hohen Temperaturen.
Wählen Sie die geeignete
Viskositätsklasse in Abhängigkeit von
der Mindestumgebungstemperatur
aus 3 285.Alle empfohlenen Viskositätsklassen
sind für hohe Außentemperaturen ge‐ eignet.
Kühlmittel und Frostschutz
Nur silikatfreies Long Life Kühlmittel
(LLC) mit Frostschutz verwenden.
Das System wird werkseitig mit für
ausgezeichneten Korrosionsschutz
und Frostschutz bis ca. -28 °C be‐
stimmtem Kühlmittel befüllt. In nördli‐ chen Ländern, in denen es sehr kalt
wird, bietet das werkseitig eingefüllte
Kühlmittel Frostschutz bis ca. -37 °C.
Diese Konzentration sollte das ganze
Jahr über beibehalten werden. Bei
Verwendung von Kühlmittelzusätzen, die zusätzlichen Korrosionsschutz
bieten und kleinere Undichtigkeiten
abdichten sollen, kann es zu Funk‐
tionsstörungen kommen. Für die Fol‐
gen der Verwendung zusätzlicher
Kühlmittelzusätze wird keine Haftung
übernommen.Brems- und
Kupplungsflüssigkeit Nur für das Fahrzeug zugelassene
Hochleistungs-Bremsflüssigkeit ver‐
wenden. Lassen Sie sich in einer
Werkstatt beraten.
Mit der Zeit nimmt die Bremsflüssig‐
keit Feuchtigkeit auf, wodurch die
Bremsleistung verringert wird. Die
Bremsflüssigkeit muss daher in den
angegebenen Intervallen gewechselt
werden.
Bremsflüssigkeit muss in einem dich‐ ten Behälter aufbewahrt werden, da‐
mit sie kein Wasser aufnimmt.
Sicherstellen, dass die Bremsflüssig‐ keit nicht verunreinigt wird.
AdBlue
Nur AdBlue verwenden, um die Stick‐ oxide in den Abgasen zu reduzieren
3 173.
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Technische Daten285FahrzeugdatenEmpfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe
Europäischer Serviceplan
Benötigte MotorölqualitätAlle europäischen Staaten
(außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei)
Nur Israel
MotorölqualitätOtto-Motoren
(einschließlich CNG, LPG, E85)DieselmotorenOtto-Motoren
(einschließlich CNG, LPG, E85)Dieselmotorendexos 1––✔–dexos 2✔✔–✔
Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, kann man einmal zwischen zwei Ölwechseln maximal 1 Liter Motoröl der
Qualität ACEA C3 verwenden.
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286Technische Daten
Motoröl-ViskositätsklassenAlle europäischen Staaten und Israel
(außer Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die Türkei)UmgebungstemperaturOtto- und Dieselmotorennicht unter -25 °CSAE 5W-30 oder SAE 5W-40unter -25 °CSAE 0W-30 oder SAE 0W-40
Internationaler Serviceplan
Benötigte Motorölqualität
Alle nicht europäischen Staaten außer IsraelNur Weißrussland, Moldawien, Russland, Serbien und die TürkeiMotorölqualitätOtto-Motoren
(einschließlich CNG, LPG, E85)DieselmotorenOtto-Motoren
(einschließlich CNG, LPG, E85)Dieselmotorendexos 1✔–––dexos 2–✔✔✔
Wenn kein Öl in Dexos-Qualität verfügbar ist, können die im Folgenden aufgeführten Ölqualitäten verwendet werden:
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302Kundeninformation
■ Fahrzeugreaktionen in bestimmtenFahrsituationen (z.B. Auslösungeines Airbags, Aktivierung des Sta‐
bilitätsregelungssystems)
■ Umgebungsbedingungen (z.B. Temperatur)
Diese Daten sind ausschließlich tech‐ nischer Natur und helfen bei der Iden‐
tifizierung und Behebung von Störun‐
gen sowie bei der Optimierung von
Fahrzeugfunktionen.
Bewegungsprofile über gefahrene
Strecken können mit diesen Daten
nicht erstellt werden.
Wenn Serviceleistungen in Anspruch
genommen werden (z.B. Reparatu‐
ren, Serviceabläufe, Garantiefälle,
Qualitätssicherung) können Mitarbei‐
ter des Servicenetzwerks (Hersteller
inbegriffen) diese technischen Infor‐
mationen aus den Ereignis- und Feh‐
lerdatenspeicherungsmodulen spezi‐
eller Diagnosegeräte auslesen. Bei
Bedarf erhalten Sie weitere Informa‐
tionen bei diesen Werkstätten. Nach
Korrektur eines Fehlers werden dieDaten aus dem Fehlerspeicherungs‐
modul gelöscht oder konstant über‐
schrieben.
Wenn das Fahrzeug verwendet wird,
können Situationen auftreten, in de‐
nen diese technischen Daten mit Be‐
zug zu anderen Informationen (Un‐
fallberichte, Schäden am Fahrzeug,
Zeugenaussagen etc.) mit einer spe‐
zifischen Person in Verbindung ge‐
bracht werden können - allenfalls mit
Hilfe eines Spezialisten.
Weitere Funktionen, die vertraglich
mit dem Kunden vereinbart wurden
(z.B. Standort des Fahrzeugs in Not‐
fällen) erlauben die Übertragung be‐
stimmter Fahrzeugdaten aus dem
Fahrzeug.Radiofrequenz-
Identifikation Die RFID-Technik wird in einigenFahrzeugen für Funktionen wie Rei‐
fendrucküberwachung und Zündan‐
lagensicherheit eingesetzt. Außer‐
dem kommt sie in Komfortanwendun‐
gen wie Funkfernbedienungen zum
Ver- bzw. Entriegeln der Türen und
zum Starten sowie in eingebauten
Sendern zum Öffnen von Garagento‐
ren zum Einsatz. Die in Opel-Fahr‐
zeugen eingesetzte RFID-Technik
verwendet und speichert keine per‐
sonenbezogenen Daten und ist auch
mit keinem anderen Opel-System,
das personenbezogene Daten ent‐
hält, verbunden.
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305
Beleuchtung in denSonnenblenden ......................154
Belüftungsdüsen .........................162
Benutzung dieser Betriebsanleitung .......................3
Berg-Anfahr-Assistent ...............183
Beschlagene Leuchtenabdeckungen ...........152
Blinker ................................ 113, 151
BlueInjection ............................... 173
Bodenabdeckung ........................86
Bordcomputer ............................ 131
Bremsassistent .......................... 183
Bremsen ............................ 180, 239
Bremsflüssigkeit ........................239
Bremssystem, Kupplungssystem ...................115
Brems- und Kupplungsflüssigkeit 281
C
Car Pass ...................................... 20
Code ........................................... 127
D Dach ............................................. 35
Dachgepäckträger .......................96
Dachlast........................................ 97
DEF ............................................ 173
Diebstahlsicherung ......................27
Diebstahlwarnanlage ...................27Dieselabgasflüssigkeit ................173
Diesel-Kraftstoffsystem entlüften ................................. 241
Diesel-Partikelfilter.............. 117, 171
Drehzahlmesser ........................108
Dreipunkt-Sicherheitsgurt ............53
Driver Information Center ...........120
Durchführung von Arbeiten .......235
E Eigenes Fahrzeug abschleppen 274
Einfahren ................................... 166
Einführung ..................................... 3
Einparkhilfe ................................ 204
Elektrische Anlage ......................251
Elektrische Fensterbetätigung .....32
Elektrische Parkbremse.............. 115
Elektrisches Einstellen ................. 29
Elektrische Sitzeinstellung ...........42
Elektronische Klimatisierungs‐ automatik ................................ 158
Elektronische Stabilitätsregelung 184
Elektronische Stabilitätsregelung
ausgeschaltet .......................... 117
Elektronische Stabilitätsregelung und
Traktionskontrolle ....................117
Elektronisch gesteuerte Fahrprogramme .....................178Empfohlene Flüssigkeiten und
Schmierstoffe .................281, 285
Ereignisdatenschreiber ...............301
Erfassungssysteme ............204, 207
Erkennung vorausfahrendes Fahrzeug ................................. 120
Erweiterte Einparkhilfe................ 207
F
Fahrerassistenzsysteme............. 187
Fahrhinweise .............................. 165
Fahrradträger................................ 72
Fahrsystem ................................. 183
Fahrverhalten, Fahrhinweise .....230
Fahrwerte .................................. 292
Fahrzeug abstellen ....................170
Fahrzeugbatterie .......................239
Fahrzeugdaten ........................... 285
Fahrzeugeinlagerung .................234
Fahrzeug entriegeln ....................... 6
Fahrzeuggewicht .......................294
Fahrzeug-Identifizierungsnum‐ mer ......................................... 283
Fahrzeugmeldungen .................127
Fahrzeugpersonalisierung .........134
Fahrzeugpflege .......................... 276
Fahrzeugprüfungen ....................235
Fahrzeugsicherung .......................27
Fahrzeugspezifische Daten ...........3
Fehlfunktion, Service .................115
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307
Lenken........................................ 165
Lenkradeinstellung ..................9, 99
Lenkradheizung .........................100
Lenkunterstützung ......................116
Leselicht .................................... 154
Leuchtweitenregulierung ...........146
Lichtfunktionen ........................... 154
Lichthupe ................................... 145
Lichtschalter .............................. 143
Losfahren ..................................... 18
Lufteinlass ................................. 164
Lüftung........................................ 156
M
Manuelle Fensterbetätigung ........32
Manuelles Abblenden ..................31
Manuell-Modus .......................... 178
Mittelkonsolenbeleuchtung ........154
Motorabgase .............................. 171
Motor anlassen .......................... 167
Motordaten ................................ 288
Motorenidentifizierung ................284
Motorhaube ............................... 236
Motoröl ...................... 236, 281, 285
Motoröldruck .............................. 118
N Nebelscheinwerfer .....119, 151, 246
Nebelschlussleuchte .................119Nebelschlusslicht .......................151
Niedriger Waschflüssigkeits‐ stand ...................................... 119
O Öl, Motor ..................... 236, 281, 285
P
Panne ......................................... 274
Parkbremse ............................... 181
Parklicht ..................................... 152
Partikelfilter ................................. 171
Polsterung .................................. 278
Profiltiefe .................................... 261
Q
Quickheat ................................... 162
R Radabdeckungen ......................262
Räder und Reifen ......................258
Radiofrequenz-Identifikation .......302
Radwechsel ............................... 266
Reduzierte Motorleistung ...........119
Regelmäßiger Betrieb ................ 164
Reifenbezeichnungen ................258
Reifendruck ............................... 258
Reifendrücke ............................. 298
Reifendruck-Kontrollsystem 118, 259
Reifenpanne ............................... 266Reifenreparaturset .....................263
Reifenumrüstung .......................262
Reserverad ................................ 269
Rückfahrkamera ........................213
Rückfahrlicht .............................. 152
Rückleuchten ............................. 246
Rücksitze ...................................... 45
S Schaltgetriebe ............................ 180Scheibenwischer und Waschanlage ...................14, 101
Scheibenwischerwechsel ..........241
Scheinwerfer............................... 143
Scheinwerfer bei Auslandsfahrt . 146
Schienen und Haken ...................91
Schlüssel ..................................... 20
Schlüssel, Verriegelung ................20
Schneeketten ............................ 263
Schubabschaltung .....................168
Seiten-Airbag ............................... 58
Seitliche Blinkleuchten ..............249
Selektive katalytische Reduktion 173
Service ............................... 164, 280
Serviceanzeige .......................... 110
Serviceinformationen .................280
Sicherheitsgurt ......................... 8, 52
Sicherheitsgurt anlegen .............113
Sicherheitsnetz ............................ 93
Sicherungen .............................. 251