alarm PEUGEOT 2008 2018 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2018, Model line: 2008, Model: PEUGEOT 2008 2018Pages: 240, PDF-Größe: 8.46 MB
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2
.
.
Kombiinstrumente 8
Kontrollleuchten 9
A
nzeigen
19
Helligkeitsregler
24
Kilometerzähler
25
Bordcomputer
2
5
Touchscreen
27
Einstellung Datum und Uhrzeit
3
3Fernbedienung
34
Türen
3
6
Notverfahren
37
Verriegeln/Entriegeln von innen
3
8
Kofferraum
39
Alarmanlage
39
Elektrische Fensterheber
4
1
PEUGEOT i- Cockpit 4 3
Lenkrad verstellen 4 3
Rückspiegel
4
3
Vordersitze
4
4
Rücksitze
46
Belüftung
47
Heizung
4
9
Manuelle Klimaanlage
4
9
Automatische 2-Zonen-Klimaanlage
5
0
Umwälzung der Innenluft
52
B
eschlagfreihalten/Entfrosten vorne
5
2
Beschlagfreihalten/Entfrosten
der Heckscheibe
5
3
Innenausstattung
53
Kofferraumausstattung
56
Deckenleuchten
58
Ambientebeleuchtung
5
8
Panorama-Glasdach
5
9Betätigung Scheinwerfer/Lichthupe
6
0
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
6
1
Leuchtweitenverstellung der Scheinwerfer
6
4
Scheibenwischerschalter
65
Austausch eines Scheibenwischerblattes
6
7
Allgemeine Sicherheitshinweise 6 8
Warnblinker 6 8
Hupe
69
Notfall oder Pannenhilfe
6
9
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
7
1
Grip control
7
3
Sicherheitsgurte
74
Airbags
76
Kindersitze
7
9
Deaktivieren des Beifahrer-Front-Airbags
8
0
ISOFIX-Halterungen und -Kindersitze
8
6
Kindersicherung
9
1
BordinstrumenteZugang
Übersicht
Ergonomie und Komfort Beleuchtung und Sicht
Sicherheit
Sparsame Fahrweise
Inhalt
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23
Der AdBlue®-Tank ist leer: Die gesetzlich
vorgeschriebene Anlasssperre verhindert das
erneute Starten des Motors.
Um den Motor wieder starten zu können, ist es
unbedingt er forderlich, dass Sie mindestens 5 Liter
AdBlue
® in den hierfür vorgesehenen Tank füllen.
Für weitere Informationen zu AdBlue®
(BlueHDi-Motoren) , insbesondere zum
Nachfüllen, siehe entsprechende Rubrik.
Bei einer Störung des
Abgasreinigungssystems SCR
Wurden mehr als 1 100 km nach der Er fassung
e iner Störung des Emissionsschutzsystems
SCR zurückgelegt, schaltet die Anlasssperre
des Motors sich automatisch ein.
Lassen Sie das System so bald wie möglich
von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Bei Erfassen einer Störung Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst,
sobald die Störung erstmalig erkannt wird,
und anschließend bei jedem Einschalten der
Zündung aktiviert, sofern die Störung weiterhin
besteht.
Handelt es sich um eine vorübergehende
Störung, wird der Alarm im Laufe der
nachfolgenden Fahrt nach Kontrolle
der Selbstdiagnose des SCR-
Abgasreinigungssystems ausgeblendet.
Diese Warnleuchten leuchten in Verbindung mit
einem akustischen Signal und der Anzeige der
Meldung „Fehler Abgasreinigung“. Während der zulässigen Fahrstrecke
(zwischen 1
100 km und 0 km)
Während der Fahrt wird die Meldung alle
30
Sekunden erneut eingeblendet, solange die
Störung des Abgasreinigungssystems SCR
fortbesteht.
Beim Einschalten der Zündung wird der Alarm erneut
ausgegeben.
Suchen Sie so bald wie möglich einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt auf.
Andernfalls werden Sie Ihr Fahrzeug nicht mehr
starten können.
Anlasssperre
Sie haben die zulässige Fahrgrenze
überschritten: Die automatische
Anlasssperre verhindert ein erneutes
Starten des Motors.
Um den Motor wieder starten zu können,
müssen Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
Wird die Störung des SCR-Systems bestätigt
(nach 50 km in Kombination mit der ständigen
Anzeige der Störungsmeldung), leuchten diese
Warnleuchten auf und die AdBlue
®-Warnleuchte
beginnt zu blinken. Gleichzeitig ertönt ein
akustisches Signal und es erscheint eine Meldung
(z. B. „Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt
in 300 km“), wobei die verbleibende Reichweite in
Kilometern oder Meilen anzeigt wird.
Bei jedem Einschalten der Zündung
leuchten diese Warnleuchten, die AdBlue®-
Warnleuchte blinkt in Verbindung mit einem
akustischen Signal und die Meldung „Fehler
Abgasreinigung:Anlasser gesperrt“ wird
angezeigt.
1
Bordinstrumente
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34
Fernbedienung
System, mit dem das Fahrzeug über das
Türschloss oder aus der Entfernung zentral
entriegelt bzw. verriegelt wird.
Es ermöglicht auch die Lokalisierung
und Anlassen des Fahrzeugs und bietet
Diebstahlschutz.
A.Ausklappen/Einklappen
B. Lösen
Deaktivierung der Alarmanlage
C. Verriegeln
Ortung des Fahrzeugs
Aktivierung der Alarmanlage
D. Nachleuchtfunktion
Schlüssel ausklappen/
einklappen Entriegelung des Fahrzeugs
Mit dem Schlüssel
F Drehen Sie den Schlüssel im Schloss
der Fahrertür in Fahrtrichtung, um das
Fahrzeug zu entriegeln.
Mit der Fernbedienung
F Drücken Sie auf das offene Vorhängeschloss, um das
Fahrzeug zu entriegeln. Die Entriegelung wird durch schnelles
Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger für die
Dauer von ca. zwei Sekunden angezeigt.
Gleichzeitig werden abhängig von
der Ausführung Ihres Fahrzeugs die
Außenspiegel ausgeklappt.
Die Entriegelung mit dem Schlüssel
deaktiviert nicht die Alarmanlage.
Verriegelung des Fahrzeugs
Mit dem Schlüssel
F Drücken Sie auf die Taste A
, um den
Schlüssel auszuklappen/einzuklappen.
Wenn Sie diese Taste nicht drücken, besteht die
Gefahr, dass Sie die Fernbedienung beschädigen.
F Drehen Sie den Schlüssel im Schloss der Fahrertür nach hinten, um das Fahrzeug zu
verriegeln.
Öffnungen
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39
Kofferraum
Öffnen
F Drücken Sie nach dem Entriegeln des Kofferraums oder des Fahrzeugs mit der
Fernbedienung oder dem Schlüssel auf
den Öffnungsmechanismus und heben Sie
dann die Heckklappe an.
Verriegeln
F Ziehen Sie die Heckklappe am Haltegriff auf der Innenseite herunter.
F
D
rücken Sie, falls er forderlich, von oben
auf die Heckklappe, um diese vollständig
zu schließen.
Wenn die Heckklappe nicht richtig geschlossen
ist:
-
b
ei laufendem Motor , diese
Kontrollleuchte leuchtet während
einiger Sekunden auf und eine
Warnmeldung wird angezeigt,
-
b
ei fahrendem Fahrzeug (bei einer
Geschwindigkeit von über 10 km/h), diese
Kontrollleuchte leuchtet während einiger
Sekunden auf, gleichzeitig ertönt ein
akustisches Signal und eine Warnmeldung
wird angezeigt.
Bei einer Funktionsstörung oder bei
Problemen mit der Heckklappe beim Öffnen
oder Schließen lassen Sie sie schnell
durch einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen, um zu vermeiden,
dass sich das Problem verschlimmert und
die Heckklappe herunter fällt und somit
schwere Verletzungen verursacht.
Notentriegelung
Vorrichtung zur mechanischen Entriegelung
des Kofferraums bei einer Funktionsstörung
der Zentralverriegelung.
Entriegelung
F Klappen Sie die Rücksitze vor, um vom Kofferrauminneren her an das Schloss zu
gelangen.
F
F
ühren Sie einen kleinen Schraubenzieher
in die Öffnung A des Schlosses ein, um
den Kofferraum aufzuschließen.
Alarmanlage
- Rundumschutz
Das System sichert das Fahrzeug gegen
unbefugtes Öffnen.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand
versucht, eine Tür, den Kofferraum, die
Motorhaube usw. zu öffnen. System zum Schutz Ihres Fahrzeugs vor
Diebstahl und Einbruch. Es sind folgende
Schutzfunktionen vorhanden: Bei einer Fehlfunktion der
Zentralverriegelung ist es unbedingt
erforderlich, die Batterie abzuklemmen,
um den Kofferraum zu verriegeln und
somit die komplette Verriegelung des
Fahrzeugs sicherzustellen.
- Innenraumschutz
Das System registriert Bewegungen im
Fahrzeuginnenraum.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand eine
Scheibe einschlägt, in das Fahrzeug eindringt
oder sich im Fahrzeuginnenraum bewegt.
2
Öffnungen
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40
- Autoprotect-Funktion
Das System prüft den Deaktivierungsstatus
seiner Komponenten.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Batterie,
die zentrale Steuerung oder die Kabel der
Sirene abgeklemmt oder beschädigt werden.
Abschließen des Fahrzeugs
mit Aktivierung der
kompletten Alarmanlage
Aktivierung
F Schalten Sie die Zündung aus und verlassen Sie das Fahrzeug. F
D
rücken Sie auf die
Verriegelungstaste der
Fernbedienung.
Die Schutzfunktionen sind aktiv. Die
rote Kontrollleuchte der Taste blinkt
im Sekundentakt.
Für Arbeiten an der Alarmanlage wenden
Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt.
Beim Betätigen der Verriegelungstaste der
Fernbedienung werden der Rundumschutz
nach 5 Sekunden sowie der Innenraumschutz
nach 45 Sekunden aktiviert.
Wenn eine Tür oder die Heckklappe nicht
richtig geschlossen ist, wird das Fahrzeug
nicht verriegelt. Stattdessen werden der
Rundumschutz und der Innenraumschutz nach
45 Sekunden aktiviert.
Deaktivierung
F Drücken Sie auf die
Entriegelungstaste der
Fernbedienung.
Die Alarmanlage ist deaktiviert. Die
Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Abschließen des Fahrzeugs
mit Aktivierung des
Rundumschutzes allein
Deaktivieren Sie den Innenraumschutz, um ein
unbeabsichtigtes Auslösen der Alarmanlage in
bestimmten Fällen zu vermeiden:
-
w
enn Sie ein Tier im Fahrzeug lassen,
-
w
enn Sie ein Fenster einen Spalt geöffnet
lassen,
-
w
enn Sie Ihr Fahrzeug waschen,
Deaktivierung des
Innenraumschutzes
F Schalten Sie die Zündung aus.
F D rücken Sie binnen 10 Sekunden auf
die Taste, bis die rote Kontrollleuchte
aufleuchtet.
F
V
erlassen Sie das Fahrzeug.
F
D
rücken Sie sofort auf die
Verriegelungstaste der Fernbedienung.
Nur der Rundumschutz ist aktiviert: Die rote
Kontrollleuchte blinkt im Sekundentakt. Berücksichtigen Sie, dass der
Innenraumschutz nach jedem Ausschalten
der Zündung erneut deaktiviert werden
muss.
Reaktivierung des
Innenraumschutzes
F Drücken Sie auf die Entriegelungstaste der
Fernbedienung, um den Rundumschutz zu
deaktivieren.
F
D
rücken Sie auf die Verriegelungstaste der
Fernbedienung, um alle Schutzsysteme zu
aktivieren.
Die rote Kontrollleuchte der Taste blinkt wieder
im Sekundentakt.
Auslösen der Alarmanlage
Bei Auslösen der Alarmanlage ertönt die Sirene
für die Dauer von 30 Sekunden, während
gleichzeitig die Fahrtrichtungsanzeiger blinken.
Die Schutzfunktionen bleiben bei bis zu elf
nacheinander erfolgenden Auslösevorgängen
der Alarmanlage aktiv.
Beim Entriegeln des Fahrzeugs per
Fernbedienung zeigt die Kontrollleuchte der
Taste durch schnelles Blinken an, dass der
Alarm während Ihrer Abwesenheit ausgelöst
wurde. Nach der Zündung hört das Blinken
sofort auf.
Öffnungen
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Ausfall der Fernbedienung
Zum Deaktivieren der Schutzfunktionen:
F
S
chließen Sie das Fahrzeug mit dem
Schlüssel an der Fahrertür auf.
F
Ö
ffnen Sie die Tür. Der Alarm wird
ausgelöst.
F
S
chalten Sie die Zündung ein; der Alarm
wird ausgeschaltet. Die Kontrollleuchte der
Ta s t e e r l i s c h t .
Abschließen des Fahrzeugs
ohne Aktivierung der
Alarmanlage
F Schließen Sie das Fahrzeug mit oder ohne Sicherheitsverriegelung mit dem Schlüssel
an der Fahrertür ab.
Funktionsstörung
Wenn beim Einschalten der Zündung die rote
Kontrollleuchte der Taste durchgängig leuchtet,
weist dies auf einen Defekt der Anlage hin.
Lassen Sie die Anlage von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Automatische Aktivierung
(Je nach Vertriebsland)
Zwei Minuten nachdem die letzte Tür bzw.
der Kofferraum geschlossen wurde, wird das
System aktiviert.
F
U
m ein Auslösen der Alarmanlage
beim Einsteigen in das Fahrzeug zu
vermeiden, drücken Sie bitte vorher auf die
Entriegelungstaste der Fernbedienung.
Elektrische Fensterheber
1. Elektrischer Fensterheber vorne links
2. Elektrischer Fensterheber vorne rechts
3. Elektrischer Fensterheber hinten rechts
4. Elektrischer Fensterheber hinten links
5. Deaktivieren der Fensterheberschalter
hinten
Manueller Modus
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters
Schalter behutsam drücken oder ziehen. Das
Fenster bleibt stehen, sobald der Schalter
losgelassen wird.
Automatikmodus (je nach
Version)
Zum Öffnen bzw. Schließen des Fensters
Schalter über den Widerstand hinaus drücken
oder ziehen. Das Fenster öffnet bzw. schließt
sich vollständig nach dem Loslassen des
Schalters. Es bleibt stehen, wenn der Schalter
erneut betätigt wird. Die Fensterheberschalter bleiben noch
ca. eine Minute nach dem Abziehen des
Schlüssels betriebsbereit.
Danach lassen sie sich nicht mehr
betätigen. Um sie zu reaktivieren, muss
die Zündung wieder eingeschaltet werden.
Einklemmsicherung (je
nach Ausführung)
Trifft das Fenster beim Schließen auf ein
Hindernis, bleibt es sofort stehen und senkt
sich teilweise wieder.
Wenn sich das Fenster beim automatischen
Schließen nicht schließen lässt, drücken Sie
auf den Schalter, bis es ganz offen ist, und
ziehen Sie ihn dann sofort, bis es geschlossen
ist. Halten Sie den Schalter nach dem
Schließen noch etwa eine Sekunde lang fest.
Während dieses Vorgangs zur Aktivierung
der Funktion ist die Einklemmsicherung
wirkungslos.
Deaktivierung der
Fensterheberschalter hinten
Drücken Sie zum Schutz Ihrer
Kinder den Schalter 5
, um die
Fensterheber an den Hintertüren
unabhängig von ihrer Stellung zu
deaktivieren.
2
Öffnungen
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106
Manuelle Reaktivierung
Drücken Sie erneut die Taste „ECO OFF“.
Das System ist wieder aktiv; darauf wird
durch das Erlöschen der Schalterleuchte in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung auf
dem Bildschirm hingewiesen.
Das System wird bei jedem Neustart mit
dem Schlüssel wieder aktiviert.
Öffnen der Motorhaube
Fahrweise auf überschwemmten Straßen
Bevor Sie sich in einen überschwemmten
Bereich begeben, wird dringend
empfohlen, das STOP & START-System zu
deaktivieren.
Für weitere Informationen zu den
Fahrhinweisen , insbesondere auf
überschwemmter Fahrbahn, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Das STOP & START-System er fordert
eine 12V-Batterie mit spezieller
Technologie und Eigenschaften.
Jeder Eingriff an diesem Batterietyp muss
ausschließlich von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt vorgenommen
werden.
Für weitere Informationen zu der
12V- Bat ter ie siehe entsprechende
Rubrik.
Vor sämtlichen Arbeiten im Motorraum
sollten Sie das STOP & START-System
deaktivieren, um die mit dem automatischen
Auslösen des Modus START verbundene
Verletzungsgefahr zu vermeiden.
Bei einer Funktionsstörung blinkt die Taste
„ ECO OFF“ und leuchtet anschließend
ununterbrochen auf.
Lassen sie das System von einem Vertreterdes
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Bei einer Funktionsstörung im Modus STOP,
kann es passieren, dass der Motor abstirbt.
Alle Kontrollleuchten des Kombiinstruments
leuchten auf. Es ist dann er forderlich, die
Zündung auszuschalten und diese dann erneut
mit dem Schlüssel einzuschalten.
Reifendrucküberwachung
Dieses System über wacht automatisch den
Reifendruck während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist,
überwacht das System den Reifendruck der
vier Reifen.
Es vergleicht die von den
Raddrehzahlsensoren gelieferten
Informationen mit den Referenzwerten,
die nach jeder Neueinstellung des
Reifendrucks oder nach einem Radwechsel
neu initialisiert werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus, sobald
es einen Reifendruckabfall von einem oder
mehreren Reifen erkennt.
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des
Fahrers.
Dieses System ist kein Ersatz dafür,
den Reifendruck monatlich (einschl. des
Reifendrucks des Ersatzrads) sowie vor
langen Fahrten zu prüfen.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege, bewirkt
eine vorzeitige Abnutzung der Reifen,
insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke).
Fahrbetrieb
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Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch.
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Zusätzliche Informationen zum Thema
Kenndaten finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Der Reifendruck muss bei „kalten“ Reifen
kontrolliert werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke
von weniger als 10 km, gefahren mit
gemäßigter Geschwindigkeit).
Andernfalls (wenn die Reifen warm
sind) 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Warnung niedriger
Reifendruck
Diese Warnung wird durch das
ununterbrochene Leuchten der
Leuchte angezeigt, in Verbindung
mit einem akustischen Signal und, je
nach Ausstattung, der Anzeige einer
Meldung auf dem Bildschirm.
F
R
eduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
F
H
alten Sie sofort an, sofern es die
Verkehrsbedingungen erlauben. Der erkannte Reifendruckverlust
führt nicht immer zu einer sichtbaren
Verformung des Reifens. Begnügen Sie
sich nicht nur mit einer Sichtprüfung.
F
B
ei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad ( je nach Ausstattung).
Oder:
F
w
enn Sie einen Kompressor besitzen, z.
B. den aus dem Notfall-Reifenpannenset,
führen Sie eine Kaltprüfung der vier Reifen
durch.
Oder:
F
w
enn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig
mit verringerter Geschwindigkeit.
Die Warnung bleibt bis zur
Neuinitialisierung der Anlage bestehen.
Der Reifendruckalarm kann nur dann
zuverlässig funktionieren, wenn bei der
Reinitialisierung des Systems der Druck
aller vier Reifen korrekt eingestellt ist.
Reinitialisieren
Nach jeder Druckanpassung an einem oder
an mehreren Reifen sowie nach jedem
Radwechsel muss das System reinitialisiert
werden. Bevor Sie das System neu initialisieren,
stellen Sie sicher, dass der Druck aller
vier Reifen den Nutzungsbedingungen
des Fahrzeugs angepasst ist und den
Empfehlungen auf dem Reifendruck-
Aufkleber entspricht.
Der Reifendruckalarm kann nur dann
zuverlässig funktionieren, wenn bei der
Neuinitialisierung des Systems der Druck
aller vier Reifen korrekt eingestellt ist.
Die Reifendrucküberwachung gibt
keine Warnung aus, wenn der Druck
eines Reifens zum Zeitpunkt der
Neuinitialisierung falsch ist.
Mit Touchscreen
Die Anfrage zur Reinitialisierung des Systems
erfolgt bei eingeschalteter Zündung und
stehendem Fahrzeug.
Die Reinitialisierung des Systems
kann im Menü „Fahren/Fahrzeug“
programmiert werden.
F
D
rücken Sie auf „ Initialisierung
Reifenfülldruck “.
F
B
estätigen Sie die Auswahl durch
Drücken der Taste „ Ja“. Ein akustisches
Signal und eine Meldung bestätigen die
Reinitialisierung.
Die neuen gespeicherten Druckparameter
werden vom System als Referenzwerte
behandelt.
6
Fahrbetrieb
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136
Lenkverhalten. Regelmäßige Inspektion der
Reifen (Lauffläche und Seiten) und der Felgen
sowie Kontrolle der Ventile wird empfohlen.
Der Einsatz von verschieden großen Reifen
und von anderen Reifen als spezifiziert
beeinträchtigt die Lebensdauer der Reifen, ihre
Drehung, die Bodenfreiheit und die Genauigkeit
des Geschwindigkeitsmessers, ferner wird die
Straßenhaftung beeinträchtigt.
Das Einbauen von verschiedenen Reifen
an der Vorder- und der Hinterachse kann zu
Steuerfehlern im ESP-System führen.Ver wenden Sie nur von PEUGEOT
empfohlene Produkte oder solche von
gleicher Qualität und mit gleichwertigen
Eigenschaften.
Um den Betrieb so wichtiger Bauteile
wie der Bremsanlage zu optimieren, hat
PEUGEOT spezielle Produkte ausgewählt
und hält diese für Sie bereit.
Nach einer Autowäsche, bei Feuchtigkeit
oder bei winterlichen Bedingungen
können Bremsscheiben und Bremsbeläge
mit Raureif oder Eis beschlagen;
die Bremsleistung kann dadurch
beeinträchtigt sein. Treten Sie wiederholt
leicht auf die Bremse, um diese zu
enteisen und zu trocknen.AdBlue® (Motoren
BlueHDi)
SystemSCR
Mithilfe von AdBlue®, einer speziellen
Flüssigkeit, die Harnstoff enthält, wandelt der
Katalysator bis zu 85
% des Stickstoffoxids
(NOx) in Stickstoff und Wasser, also
Substanzen, die weder gesundheits- noch
umweltschädlich sind, um.
Die Flüssigkeit AdBlue
® befindet
sich in einem speziellen Tank
mit einem Fassungsvermögen
von ca. 17
Litern (2,0 -Liter-
Motoren BlueHDi) oder 15 Litern
(1,5-Liter-Motoren BlueHDi).
Bei Erreichen des Reservestands wird
automatisch ein Alarm ausgelöst. Sie können
dann noch weitere 2 400 km fahren, bevor der
Tank leer ist.
Sobald der AdBlue®-Tank leer ist,
verhindert eine gesetzlich vorgeschriebene
Anlasssperre das Anlassen des Motors.
Bei einem Defekt des SCR-Systems
entspricht der Emissionswert Ihres
Fahrzeugs nicht mehr der Euro-Norm 6
und Ihr Fahrzeug verschmutzt die Umwelt.
Bei einer Störung des SCR-Systems
wenden Sie sich daher umgehend an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt,
da der Motorstart nach 1
100 km mit
gestörtem System automatisch gesperrt
wird und Sie folglich das Fahrzeug nicht
mehr anlassen können.
In beiden Fällen gibt Ihnen eine
Reichweitenanzeige an, welche Entfernung
Sie noch bis zur Stillsetzung des
Fahrzeugs zurücklegen können.
Weitere Informationen zu den Warnleuchten
und den zugehörigen Warnungen finden Sie
in der entsprechenden Rubrik.
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen
Euro-Norm 6 hat PEUGEOT entschieden,
seine Diesel-Fahrzeuge mit einem
Abgasaufbereitungssystem auszustatten,
das sich aus dem SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und einem Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
Gefrieren des AdBlue
®
AdBlue® friert ab einer Außentemperatur
von ca. -11 °C ein.
Das SCR-System enthält eine
Heizvorrichtung für den AdBlue
®-Ta n k ,
die es Ihnen ermöglicht, bei sehr kalten
klimatischen Bedingungen zu fahren.
Praktische Tipps
Page 156 of 240

154
Linke Seite
Zugang zu den Sicherungen
Nummer der Sicherung Amperezahl
Abgesicherter Stromkreis
F2 5 AAußenspiegel, Scheinwerfer, Diagnosestecker
F9 5 AAlarmanlage
F10 5 ATelematik-Steuergerät
F11 5 AAutomatisch abgeblendeter Innenspiegel, Zusatzheizung,
Active City Break
F13 5 AHiFi-Verstärker, Einparkhilfe, Rückwärtskamera
F16 15 A12V-Anschluss vorne
F17 -nicht belegt
F18 20 ATouchscreen, Audiosystem
Bei Pannen und Störungen