USB PEUGEOT 208 2021 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2021, Model line: 208, Model: PEUGEOT 208 2021Pages: 276, PDF-Größe: 8.15 MB
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Übersicht
Bedienungseinheit
Diese Abbildungen und Beschreibungen dienen
lediglich als Orientierungshilfe. Das Vorhandensein
und die Position bestimmter Elemente können je nach
Version oder Ausstattung variieren.
1.Deckenleuchte / Kartenleseleuchten vorne
Notruf- und Pannenhilferuftasten
Anzeige der Kontrollleuchten für Sicherheitsgurte
und Beifahrer-Front-Airbag
2. Innenrückspiegel
3. Kombiinstrument
4. Sicherungskasten
5. Elektrische Fensterheber
Elektrisch betätigte Außenspiegel
6. Öffnen der Motorhaube
7. Beifahrer-Front-Airbag
8. Handschuhfach
1.Touchscreen
2. Einschalten / Ausschalten des Motors
3. Zentrale Bedienelemente
4. USB-Anschlüsse 5.
Staufach oder induktive Ladestation für
Smartphone
6. Staufach / 12V-Anschluss
7. Getriebe oder Gangwahlschalter
8. Elektrische Feststellbremse
9. Auswahl des Fahrmodus
Bedienelemente am Lenkrad
1.Lichtschalter außen / Fahrtrichtungsanzeiger
(Blinker) / Wartungsanzeige
2. Scheibenwischer- / Waschanlagen- /
Bordcomputerhebel
3. Schaltwippen Automatikgetriebe
4. Bedienelemente für Audiosystem
A. Auswahl des Anzeigenmodus des
Kombiinstruments
B. Sprachbefehle
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Ergonomie und Komfort
Das elektrochrome System verwendet einen
Sensor, um den Grad der Außenhelligkeit sowie den
Helligkeitsgrad hinter dem Fahrzeug zu erfassen,
um automatisch und schrittweise zwischen Tag- und
Nachtmodus umzuschalten.
Um eine optimale Sicht beim Manövrieren zu gewährleisten, wird der Spiegel beim Einlegen
des Rückwärtsgangs automatisch beleuchtet.
Das System wird deaktiviert, wenn die
Beladung des Kofferraums die Höhe der
Gepäckraumabdeckung überschreitet oder wenn
Gegenstände auf der Gepäckraumabdeckung
platziert sind.
Rückbank
Die Sitzbank mit festen Sitzflächen und umklappbaren
Rückenlehnen im Verhältnis 2/3-1/3 bietet variable
Lademöglichkeiten im Kofferraum.
Kopfstützen hinten
Die Kopfstützen haben zwei Einstellpositionen:
– eine hohe Position bei Benutzung des Sitzes:
►
Ziehen Sie hierzu die Kopfstütze bis zum
Anschlag nach oben.
–
eine tiefe Position zum Verstauen der Kopfstütze,
wenn der Sitz nicht benutzt wird: ►
Drücken Sie auf die Kopfstützenarretierung
A,
um diese zu lösen, und drücken Sie dann die
Kopfstütze herunter.
Die hinteren Kopfstützen sind ausbaubar.
Entfernen einer Kopfstütze
► Entriegeln Sie die Rückenlehne mithilfe der
Betätigung 1.
►
Klappen Sie die Rückenlehne leicht nach vorne.
►
Ziehen Sie hierzu die Kopfstütze bis zum
Anschlag
nach oben.
►
Drücken Sie dann auf die
Arretierung A, um die
Kopfstütze zu entriegeln, und nehmen Sie sie ganz
heraus.
Wiedereinbau der Kopfstütze
► Schieben Sie das Gestänge der Kopfstütze in die
Führungen der entsprechenden Rückenlehne ein.
►
Schieben Sie die Kopfstütze bis zum
Anschlag ein.
►
Drücken Sie auf die Kopfstützenarretierung
A, um
diese zu lösen, und drücken Sie dann die Kopfstütze
herunter.
Fahren Sie niemals mit Fahrgästen auf den Rücksitzen, wenn die Kopfstützen ausgebaut
sind. Die Kopfstützen müssen ordnungsgemäß
eingebaut und hochgestellt sein.
Die Kopfstütze des mittleren Sitzes kann nicht
auf einem äußeren Platz eingebaut werden und
umgekehrt.
Umklappen der Rückenlehnen
Einstellungen an den Rückenlehnen dürfen nur bei stehendem Fahrzeug vorgenommen
werden.
Zunächst:
►
V
ersenken Sie die Kopfstützen.
►
Schieben Sie gegebenenfalls die V
ordersitze nach
vorne.
►
Achten Sie darauf, dass nichts und niemand
das Einklappen der Rückenlehnen behindert (z.
B.
Kleidung, Gepäck).
►
Achten Sie darauf, dass die Sicherheitsgurte gelöst
und nicht in die Gurtschlösser eingesteckt sind. Lösen
Sie sie, damit sich die Rückenlehne bewegen lässt.
► Drücken Sie den Griff 1 zur Entriegelung der
Rückenlehne.
► Bringen Sie die Rückenlehne 2 in die waagerechte
Position.
Wenn die Rückenlehne entriegelt ist, wird die rote Markierung auf dem Entriegelungsgriff
sichtbar.
Zurückklappen der
Rückenlehnen
Überprüfen Sie zunächst, dass die seitlichen Sicherheitsgurte senkrecht und korrekt an der
Seite der Verriegelungsringe der Rückenlehnen
anliegen.
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Ergonomie und Komfort
3► Wählen Sie die Einstiegszeit in das Fahrzeug und
die gewünschten Tage aus. Drücken Sie auf OK.
►
Drücken Sie auf
ON, um diese Programmierung zu
aktivieren.
Die Vorklimatisierung startet ca. 45 Minuten vor
der programmierten Zeit, wenn das Fahrzeug
angeschlossen ist (20 Minuten, wenn es nicht
angeschlossen ist) und wird bis 10 Minuten danach
aufrecht erhalten.
Es können mehrere Programmierungen vorgenommen werden.
Jede Programmierung wird im System gespeichert.
Zur Optimierung der Reichweite wird empfohlen, die
Programmierung zu starten, wenn das Fahrzeug
angeschossen ist.
Das bei der Vorklimatisierung auftretende Belüftungsgeräusch ist völlig normal.
Betriebsbedingungen
– Die Funktion wird nur bei ausgeschalteter Zündung
und verriegeltem Fahrzeug aktiviert.
–
W
enn das Fahrzeug nicht angeschlossen ist, wird die
Funktion nur aktiviert, wenn die Batterieladung mehr als
50% beträgt.
–
W
enn das Fahrzeug nicht angeschlossen ist und
eine periodische Programmierung (z.
B. von Montag
bis Freitag) aktiviert wird und zwei aufeinanderfolgende
Heizsequenzen ohne Betrieb des Fahrzeugs erfolgen,
dann wird die Programmierung deaktiviert.
Innenausstattung
1. Haltegriff
2. Sonnenblende
3. Handschuhfach
4. Türablagen
5. Staufach oder Staufach mit Klappe oder Induktive
Smartphone-Ladestation mit Klappe (je nach
Version)
►
Drücken Sie oben in der Mitte auf die Klappe,
um sie zu öffnen.
6. Staufach mit 12V-Anschluss für Zubehör
7. Becherhalter
8. Mittelarmlehne mit Staufach
USB-Anschlüsse hinten (je nach Ausführung)
Stellen Sie sicher, dass Sie keine
Gegenstände im Fahrzeuginnenraum
zurücklassen, die bei Sonneneinstrahlung wie eine
Lupe wirken und einen Brand verursachen könnten
- Brandgefahr oder Gefahr der Beschädigung von
Oberflächen im Fahrzeug!
Sonnenblende
► Öffnen Sie bei eingeschalteter Zündung die
Abdeckklappe; der Spiegel wird automatisch
beleuchtet.
An der Sonnenblende befindet sich auch ein
Kartenhalter.
Handschuhfach
► Heben Sie den Griff an, um das Handschuhfach zu
öffnen.
Fahren Sie niemals mit geöffnetem Handschuhfach, wenn jemand auf dem
Beifahrersitz sitzt. Beim abrupten Bremsen besteht
Verletzungsgefahr!
USB-Anschlüsse
An den USB-Anschlüssen lässt sich ein tragbares
Gerät anschließen.
Der USB-Anschluss vorne rechts ermöglicht auch ein Smartphone über
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Ergonomie und Komfort
Android Auto® oder CarPlay® anzuschließen, um
bestimmte Smartphone-Anwendungen auf dem
Touchscreen zu nutzen.
Verwenden Sie für eine optimale Funktion ein vom
Hersteller des Geräts hergestelltes bzw. zugelassenes
Kabel.
Sie können diese Anwendungen entweder über
die Bedienungsschalter am Lenkrad oder über die
Bedienelemente des Audiosystems steuern.
Während das Gerät an den USB-Anschluss angeschlossen ist, wird es automatisch
geladen.
Während des Ladevorgangs wird eine Meldung
angezeigt, wenn der Verbrauch des mobilen
Geräts größer ist als die vom Fahrzeug gelieferte
Stromstärke.
Weitere Informationen zur Benutzung dieser
Ausstattung finden Sie in
den Rubriken über
Audiosystem und Telematik.
12 V-Anschluss für Zubehör
► Ein Zubehörteil mit 12 V-Betriebsspannung (mit
einer maximalen Leistung von 120 W) mit einem
geeigneten Adapter anschließen.
Berücksichtigen Sie die Angabe zur maximalen Leistung, um das Zubehör nicht zu
beschädigen.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht zugelassenen elektrischen Geräts, z. B. ein
Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile des
Fahrzeugs verursachen, beispielsweise einen
schlechten Radioempfang oder eine Anzeigestörung
auf den Bildschirmen.
Induktive
Smartphone-Ladestation
Mit diesem System können tragbare Geräte wie
Smartphones kabellos geladen werden, indem das
Prinzip der magnetischen Induktion gemäß der Norm
Qi 1.1 genutzt wird.
Das aufzuladende Gerät muss mit der Norm Qi
kompatibel sein, entweder durch seine Konzipierung
oder mithilfe eines kompatiblen Etuis bzw. einer
kompatiblen Hülle.
Eine Ladematte kann ebenfalls verwendet werden,
sofern diese vom Hersteller zugelassen ist.
Der Ladebereich wird durch das Symbol Qi angezeigt.
Der Ladevorgang erfolgt bei laufendem Motor und im
STOP-Modus des Stop & Start-Systems.
Der Ladevorgang wird vom Smartphone gesteuert.
Bei Modellen mit Keyless-System kann der Betrieb der
Ladestation vorübergehend gestört sein, wenn eine Tür
geöffnet oder die Zündung ausgeschaltet wird.
Aufladen
► Öffnen Sie den Deckel zum Ladebereich.
► Sorgen Sie dafür , dass der Ladebereich frei ist, und
legen Sie das Gerät in der Mitte ab.
Das System ist nicht dafür ausgelegt, mehrere Geräte gleichzeitig aufzuladen.
Lassen Sie während des Ladevorgangs keine metallischen Gegenstände (Münzen,
Schlüssel, Fernbedienung des Fahrzeugs usw.) im
Ladebereich liegen. Gefahr der Überhitzung oder
der Unterbrechung des Ladevorgangs.
Fußmatten
Einbau
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite anbringen, nur die im Bodenbelag
vorhandenen Befestigungen (ein „Klick“ bestätigt die
korrekte Befestigung).
Die anderen Fußmatten werden lediglich über den
Bodenbelag gelegt.
Ausbau/Einbau
► Um die Fußmatte auf der Fahrerseite
herauszunehmen, schieben Sie den Sitz nach hinten
und nehmen Sie die Befestigungen ab.
► Um die Fußmatte wieder einzubauen, bringen
Sie sie in Position und sichern Sie sie durch
Herunterdrücken.
► Vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig
befestigt ist.
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Ergonomie und Komfort
3Fußmatten
Einbau
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite anbringen, nur die im Bodenbelag
vorhandenen Befestigungen (ein „Klick“ bestätigt die
korrekte Befestigung).
Die anderen Fußmatten werden lediglich über den
Bodenbelag gelegt.
Ausbau/Einbau
► Um die Fußmatte auf der Fahrerseite
herauszunehmen, schieben Sie den Sitz nach hinten
und nehmen Sie die Befestigungen ab.
►
Um die Fußmatte wieder einzubauen, bringen
Sie sie in Position und sichern Sie sie durch
Herunterdrücken.
►
V
ergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig
befestigt ist.
Um ein Blockieren der Pedale zu vermeiden: – Benutzen Sie bitte nur Fußmatten, die
auf die im Fahrzeug vorhandenen Befestigungen
passen; diese Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
–
Legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Verwendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die zugelassenen Fußmatten sind mit zwei
Befestigungen unter dem Sitz ausgestattet.
Deckenleuchten
Nicht berührungsempfindliche
Ausführung
1. Deckenleuchte vorne
2. Kartenleseleuchten vorne (je nach Ausführung)
Deckenleuchte vorne
In dieser Position schaltet sich die
Deckenleuchte langsam mit zunehmender
Helligkeit ein:
–
beim Entriegeln des Fahrzeugs,
–
beim
Abziehen des Zündschlüssels aus dem
Zündschloss,
–
wenn eine
Tür geöffnet ist,
–
beim Betätigen der V
erriegelungstaste der
Fernbedienung, um das Fahrzeug orten zu können.
Sie erlischt langsam mit abnehmender Helligkeit:
–
beim V
erriegeln des Fahrzeugs,
–
beim Einschalten der Zündung,
–
30 Sekunden nach dem Schließen der letzten
Tür.
Dauernd ausgeschaltet
Dauernd eingeschaltet
Im Modus „Dauernd eingeschaltet“ variiert die
Leuchtdauer je nach Einsatzbedingungen:
–
Bei ausgeschalteter Zündung ca. 10 Minuten.
–
Im Energiesparmodus ca. 30 Sekunden.
–
Bei laufendem Motor unbegrenzt.
Kartenleseleuchten
► Betätigen Sie bei eingeschalteter Zündung
den entsprechenden Schalter.
Stellen Sie sicher, dass die Deckenleuchten mit nichts in Berührung kommen.
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Beleuchtung und Sicht
Die Funktion verwendet einen Regen-/Helligkeitssensor
oben in der Mitte der Windschutzscheibe hinter dem
Innenrückspiegel.
Der Regen-/Helligkeitssensor darf nicht verdeckt werden.
Schalten Sie beim Waschen des Fahrzeugs in einer
Waschanlage die Wischautomatik und die Zündung
aus.
Lassen Sie im Winter die Windschutzscheibe vor
dem Einschalten der Wischautomatik vollständig
abtauen.
Aktivierung
► Drücken Sie den Schalter kurz herunter.
Ein Wischzyklus bestätigt die Berücksichtigung der
Anforderung.
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf dem Kombiinstrument auf, in Verbindung mit der
Anzeige einer Meldung.
Ausschalten
► Drücken Sie den Schalter erneut kurz nach unten
oder stellen Sie den Schalter in eine andere Stellung
( Int, 1 oder 2 ).
Vor dem Entfernen eines Wischerblatts vorne
Jede Betätigung des Scheibenwischerhebels
unmittelbar nach Ausschalten der Zündung bewirkt,
dass die Scheibenwischer senkrecht gestellt werden.
►
Fahren Sie mit dem gewünschten V
organg oder mit
dem Austauschen der Wischerblätter fort.
Nach Wiederanbringen des Wischerblatts vorne
► Um die Scheibenwischer danach wieder in die
Ausgangsposition zu bringen, schalten Sie die Zündung
ein und betätigen Sie den Scheibenwischerhebel.
Austausch eines Scheibenwischerblattes
Entfernen / Wiederanbringen vorne
► Führen Sie diese Bedienungsschritte zum
Austausch der Wischerblätter von der Fahrerseite aus.
►
Beginnen Sie mit dem von Ihnen am weitesten
entfernten Wischerblatt. Halten Sie den Arm jeweils
am starren Abschnitt und heben Sie ihn so weit wie
möglich an.
Berühren Sie nicht die Wischerblätter, um bleibende Schäden daran zu vermeiden.
Lassen Sie es bei der Handhabung nicht los. Es
besteht die Gefahr, die Windschutzscheibe zu
beschädigen.
►
Reinigen Sie die Windschutzscheibe mit
Scheibenwaschflüssigkeit.
Verwenden Sie keinen Regenabweiser (z. B. Rain-X). ►
Lösen Sie das Ihnen am nächsten liegende
Wischerblatt und ziehen Sie es ab.
►
Bringen Sie das neue Wischerblatt an und rasten
Sie es am Arm ein.
►
Wiederholen Sie den V
organg beim anderen
Wischerblatt.
►
Beginnen
Sie mit dem Ihnen am nächsten liegenden
Wischerblatt. Halten Sie den Arm jeweils wieder am
starren Abschnitt. Klappen Sie ihn behutsam mit dem
Wischerblatt auf die Windschutzscheibe.
Ausbau/Einbau hinten
► Halten Sie den Arm jeweils am starren Abschnitt
und heben Sie ihn bis zum Anschlag an.
►
Reinigen Sie die Heckscheibe mit
Scheibenwaschflüssigkeit.
►
Lösen Sie das alte Wischerblatt und ziehen Sie es
ab.
►
Bauen Sie das neue Wischerblatt ein und rasten Sie
es am Arm ein.
►
Halten Sie den
Arm jeweils wieder am starren
Abschnitt. Klappen Sie ihn behutsam mit dem
Wischerblatt auf die Heckscheibe.
Scheibenwischer mit
Regensensor
Im Modus AUTO werden die Scheibenwischer
automatisch betätigt, und passen ihre
Wischgeschwindigkeit an die Niederschlagsmenge an.
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Sicherheit
Nach einem AufprallLassen Sie es von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Bremsassistent (BA)
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei
Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller
erzielen und damit der Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man auf
das Bremspedal tritt, aktiviert, und macht sich in einem
verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Antriebsschlupfregelung (ASR) / Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Die Antriebsschlupfregelung (oder Traktionskontrolle)
sorgt für optimalen Antrieb durch Verwendung der
Motorbremse und durch Einwirken auf die Bremsen
der Antriebsräder, um ein Durchdrehen eines oder
mehrerer Räder zu verhindern. Darüber hinaus sorgt
sie für eine bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs.
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug
verfolgten und der vom Fahrer gewünschten Spur
verwendet die dynamische Stabilitätskontrolle
automatisch die Motorbremse und wirkt auf die Bremse
eines oder mehrerer Räder, um das Fahrzeug innerhalb
der Grenzen der physikalischen Gesetze wieder in die
gewünschte Spur zu lenken. Diese Systeme werden automatisch bei jedem
Fahrzeugstart aktiviert.
Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung
oder dem Halten der Spur in Aktion (durch das
Blinken dieser Kontrollleuchte auf dem
Kombiinstrument bestätigt).
Deaktivierung/Reaktivierung
Unter außergewöhnlichen Bedingungen (z.B. beim
Starten des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee,
auf beweglichem Untergrund usw. festgefahren ist)
kann es sich als zweckmäßig erweisen, das ASR-
System zu deaktivieren, damit die Räder frei drehen
und wieder Bodenhaftung bekommen.
Aktivieren Sie das System wieder, sobald eine
entsprechende Bodenhaftung gegeben ist.
Die Einstellungen werden über das Menü Fahrbeleuchtung/Fahrzeug auf
dem Touchscreen geändert.
Die Deaktivierung wird durch das Aufleuchten dieser Kontrollleuchte auf dem
Kombiinstrument und die Anzeige einer Meldung
bestätigt.
Das ASR-System wird nach jedem Ausschalten der
Zündung oder ab 50
km/h automatisch reaktiviert.
Bei einer Geschwindigkeit unterhalb 50
km/h erfolgt die
Reaktivierung manuell.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung und einem
akustischen Signal auf.
Lassen Sie es von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
ASR / DSC Diese Systeme bieten zusätzliche Sicherheit
bei normaler Fahrweise, sollten jedoch den Fahrer
nicht dazu verleiten, riskanter oder zu schnell zu
fahren.
Unter bestimmten Umständen (Regen, Schnee, Eis)
besteht das Risiko, die Traktion zu verlieren. Für
Ihre Sicherheit ist es daher wichtig, diese Systeme
unter allen Bedingungen aktiviert zu lassen,
besonders bei sehr schwierigen Bedingungen.
Die Systeme funktionieren nur zuverlässig
unter der Voraussetzung, dass die Vorschriften
des Herstellers sowohl bezüglich der Räder
(Bereifung und Felgen), der Bremsanlage, der
elektronischen Bauteile als auch der Montage- und
Reparaturverfahren der Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes eingehalten werden.
Es wird empfohlen, mit Winter- oder
Ganzjahresreifen zu fahren, um die Vorteile dieser
Technik in der kalten Jahreszeit nutzen zu können.
Auf alle vier Räder müssen Reifen aufgezogen
werden, die für das Fahrzeug zugelassen sind.
Die Reifenspezifikationen sind auf dem Reifen-
und Farbcodeaufkleber angegeben. Zusätzliche
Informationen zum Thema Kenndaten finden Sie
im entsprechenden Abschnitt.
Anhänger-Stabilitätssystem (TSM)
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses
System die Reduzierung der Ausbruchsgefahr des
Fahrzeugs und des Anhängers.
Funktionsweise
Das System wird beim Einschalten der Zündung
automatisch aktiviert.
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) darf
keine Funktionsstörung aufweisen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit muss zwischen 60 und
160 km/h liegen.
Wenn das System Schwingungsbewegungen
des Anhängers erfasst, betätigt es die
Bremsen, um den Anhänger zu stabilisieren, und
reduziert ggf. die Motorleistung, um das Fahrzeug zu
verlangsamen. (Die Korrektur wird durch das Blinken
dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument sowie durch
das Aktivieren der Bremsleuchten signalisiert).
Weitere Informationen zu Gewichten und
Anhängelasten finden Sie in der Rubrik Motordaten
und Anhängelasten oder im Fahrzeugschein Ihres
Fahrzeugs.
Um während der Fahrt mit einer Anhängerkupplung
volle Sicherheit zu gewährleisten, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
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Sicherheit
5Anhänger-Stabilitätssystem (TSM)
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses
System die Reduzierung der Ausbruchsgefahr des
Fahrzeugs und des Anhängers.
Funktionsweise
Das System wird beim Einschalten der Zündung
automatisch aktiviert.
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) darf
keine Funktionsstörung aufweisen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit muss zwischen 60 und
160
km/h liegen.
Wenn das System Schwingungsbewegungen des Anhängers erfasst, betätigt es die
Bremsen, um den Anhänger zu stabilisieren, und
reduziert ggf. die Motorleistung, um das Fahrzeug zu
verlangsamen. (Die Korrektur wird durch das Blinken
dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument sowie durch
das Aktivieren der Bremsleuchten signalisiert).
Weitere Informationen zu Gewichten und
Anhängelasten finden Sie in der Rubrik Motordaten
und Anhängelasten oder im Fahrzeugschein Ihres
Fahrzeugs.
Um während der Fahrt mit einer Anhängerkupplung
volle Sicherheit zu gewährleisten, siehe
entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
Verbindung mit einer Meldung und einem akustischen
Signal auf.
Wenn Sie weiterhin einen Anhänger ziehen, verringern
Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren Sie vorsichtig!
Lassen Sie es von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Das System „Anhänger-Stabilitätskontrolle“ bietet unter normalen Fahrbedingungen mehr
Sicherheit, vorausgesetzt die
Nutzungsempfehlungen bezüglich des Anhängers
sowie die geltende Gesetzgebung Ihres Landes
werden eingehalten. Das System darf den Fahrer
nicht dazu verleiten, zusätzliche Risiken
einzugehen, wie beispielsweise unter schlechten
Funktionsbedingungen einen Anhänger zu nutzen
(Überladung, Nichteinhalten der Stützlast,
abgenutzte oder nicht richtig aufgepumpte Reifen,
defekte Bremsanlage) oder mit zu hoher
Geschwindigkeit zu fahren.
Unter bestimmten Umständen kann es vorkommen,
dass das System die Schwingungsbewegungen des
Anhängers nicht erkennt, beispielsweise bei einem
leichten Anhänger.
Beim Fahren auf glatter oder schlechter Fahrbahn
kann es passieren, dass das System ein plötzliches
Schlingern des Anhängers nicht verhindern kann.
Sicherheitsgurte
Gurtaufroller
Die Sicherheitsgurte haben einen automatischen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge automatisch an
den Körper angepasst wird. Der Gurt wird automatisch
eingezogen, wenn er nicht benutzt wird.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem
Aufprall, einer Notbremsung oder einem Überschlag
des Fahrzeugs wirksam wird. Sie können gelöst
werden, indem Sie fest am Gurt ziehen und ihn wieder
loslassen, damit er sich wieder leicht einrollt.
Pyrotechnischer Gurtstraffer
Dieses System erhöht bei einem Frontal- oder
Seitenaufprall die Sicherheit.
Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden die Gurte durch
die pyrotechnischen Gurtstraffer schlagartig gespannt,
sodass sie fest am Körper der Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen Gurtstraffer sind funktionsbereit,
wenn die Zündung eingeschaltet ist.
Gurtkraftbegrenzer
Dieses System verringert den Druck des Gurtes auf
den Brustkorb der Insassen und bietet ihnen auf diese
Weise besseren Schutz.
Bei einem Aufprall Je nach Art und Heftigkeit des Aufpralls
kann das pyrotechnische System vor den Airbags
und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim
Auslösen der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die
Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht
einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte
auf.
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Sicherheit
5oder beim Überschlagen des Fahrzeugs werden die
Airbags möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem Heck- oder Frontalaufprall wird keiner der
Seiten-Airbags ausgelöst.
Hinweise
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte
nachfolgende Sicherheitsvorschriften ein.
Sitzen Sie normal und gerade.
Legen Sie den Sicherheitsgurt an und stellen Sie
sicher, dass er richtig angelegt und gespannt ist.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen
den Insassen und den Airbags befindet (ein
Kind, Haustier, Gegenstände usw.), kleben oder
befestigen Sie nichts auf bzw. in der Nähe der
Airbag-Austrittsstelle; dies könnte bei der Auslösung
Verletzungen verursachen.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten Umgebung der
Airbags.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines
Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag
füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger
Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso
schnell wieder, wobei die warmen Gase durch dafür
vorgesehene Öffnungen entweichen.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem Unfall
oder bei Diebstahl des Fahrzeugs stets überprüfen.
Arbeiten an diesem System dürfen ausschließlich
von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
vorgenommen werden
Front-Airbags Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an
den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf
das Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf
das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags
durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder
Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen,
durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder auf
das Lenkrad noch auf das Armaturenbrett. Dies
könnte beim Entfalten des Airbags Verletzungen
verursachen.
Seiten-Airbags Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über
die Sitze, die das Entfalten dieser Airbags nicht
beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu
den für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes.
Befestigen Sie nichts an den Sitzrückenlehnen oder
hängen dort etwas auf (Kleidung usw.), da dies
beim Entfalten des Airbags zu Verletzungen am
Brustkorb oder den Armen führen kann.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die
Tür als nötig.
Die Vordertüren des Fahrzeugs enthalten
Seitenaufprallsensoren.
Eine beschädigte Tür sowie jeglicher nicht
sachgemäßer Eingriff (Modifizierung oder
Reparatur) an den Vordertüren oder deren
Innenverkleidung kann die Funktionsweise dieser
Sensoren beeinträchtigen – Gefahr der Fehlfunktion
der Seiten-Airbags!
Arbeiten an diesem System dürfen ausschließlich
von einem Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
vorgenommen werden
Kopf-Airbags Bringen Sie nichts am Dachhimmel an
bzw. hängen Sie nichts am Dachhimmel auf,
da dies beim Entfalten des Kopf-Airbags zu
Kopfverletzungen führen könnte.
Bauen Sie die am Dachhimmel montierten
Haltegriffe nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung
der Kopf-Airbags.
Kindersitze
Die Gesetzgebung für den Transport von Kindern ist in jedem Land unterschiedlich. Bitte
beachten Sie die Gesetzgebung Ihres Landes.
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Sicherheit
(f)Um einen Kindersitz auf dem Rücksitz „entgegen
der Fahrtrichtung“ oder „in Fahrtrichtung“
einzubauen, schieben Sie den Vordersitz nach
vorne und richten Sie die Rückenlehne auf, um
ausreichend Platz zum Kindersitz und zu den
Beinen des Kindes zu lassen.
(g) Ein Kindersitz mit Stützfuß darf nicht auf dem
mittleren Rücksitz eingebaut werden.
„ISOFIX“-Halterungen
Die nachstehend aufgeführten Sitze sind mit den
ISOFIX-konformen Halterungen ausgerüstet:
* Je nach Version.
Bei den Halterungen handelt es sich um drei Ösen an
jedem Sitz, die mit Markierungen versehen sind:
–
zwei Ösen
A zwischen Lehne und Sitzfläche des
Fahrzeugsitzes.
Die 2 Befestigungen der ISOFIX-Kindersitze werden
an ihnen befestigt.
–
Eine V
erankerung B , TOP TETHER genannt, die
sich hinter dem Sitz befindet und der Befestigung des
oberen Gurtes dient.
Vordersitz
Rücksitze
Durch dieses System wird, im Fall eines
Frontalaufpralls, eine Kippbewegung des Kindersitzes
nach vorne begrenzt.
Mit dem ISOFIX-System lässt sich der Kindersitz
sicher, stabil und schnell im Fahrzeug montieren.
Gehen Sie wie folgt vor, um den Kindersitz am TOP
TETHER zu befestigen:
►
Entfernen Sie die Kopfstütze vor Einbau des
Kindersitzes auf dem Sitzplatz und verstauen Sie
sie. (Setzen Sie die Kopfstütze nach Ausbau des
Kindersitzes wieder ein).
►
Führen Sie den Gurt des Kindersitzes hinter die
Rückenlehne des Sitzes mittig durch die Öffnungen der
Kopfstützenstangen.
►
Befestigen Sie den oberen Gurt an der V
erankerung
B .
►
Ziehen Sie den oberen Gurt fest.
Beim Einbau eines ISOFIX-Kindersitzes auf dem linken Sitz der Rückbank sollten Sie vor
dessen Befestigung den Sicherheitsgurt in Richtung
Fahrzeugmitte drücken, damit die Funktion des
Gurtes nicht beeinträchtigt wird.
Ein falsch eingebauter Kindersitz beeinträchtigt den Schutz des Kindes bei einem Unfall.
Befolgen Sie bitte strikt die Montageanweisungen,
die in der mit dem Kindersitz gelieferten
Montageanleitung zu finden sind.
In der Übersicht der ISOFIX-Kindersitze finden Sie die Einbaumöglichkeiten für ISOFIX-
Kindersitze in Ihrem Fahrzeug.
Empfohlene ISOFIX-Kindersitze
Lesen Sie auch die Einbauanweisungen des Kindersitzherstellers zum Ein- und Ausbau des
Sitzes.
Einbau von ISOFIX-Kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über die Einbaumöglichkeiten von ISOFIX-Kindersitzen auf \
den mit ISOFIX-Halterungen
ausgerüsteten Plätzen in Ihrem Fahrzeug.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist die mit Buchstab\
en von A bis G bezeichnete ISOFIX-Größenklasse des Kindersitzes an der Seite des\
Kindersitzes
neben dem ISOFIX-Logo angegeben.