lock PEUGEOT 3008 2010 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2010, Model line: 3008, Model: PEUGEOT 3008 2010Pages: 316, PDF-Größe: 23.41 MB
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ELEKTRONISCHES STABILITÄTSPROGRAMM (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP),
bestehend aus folgenden Systemen:
- Antiblockiersystem (ABS) und elek-tronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent,
- Antriebsschlupfregelung (ASR),
-
dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Begriffserläuterung Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und
verhindert ein Durchdrehen der Räder,
indem sie auf die Bremsen der An-
triebsräder und den Motor einwirkt. Da-
rüber hinaus sorgt sie für eine bessere
Richtungsstabilität des Fahrzeug beim
Beschleunigen.
Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der
vom Fahrzeug verfolgten und der vom
Fahrer gewünschten Spur überprüft die
DSC Rad für Rad und wirkt automatisch
auf die Bremse eines oder mehrerer
Räder und den Motor ein, um das Fahr-
zeug innerhalb der Grenzen der physi-
kalischen Gesetze in die gewünschte
Spur zu lenken.
Bremsassistent
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei
Notbremsungen der optimale Brems-
druck schneller erzielen und damit der
Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach Geschwindigkeit, mit
der man auf die Bremse tritt, aktiviert
und macht sich in einem verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Antiblockiersystem (ABS) und
Bremssystem (EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Sta-
bilität und Manövrierfähigkeit Ihres
Fahrzeugs beim Bremsen und eine bes-
sere Kurvensteuerung, besonders auf
schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der
Räder bei einer Notbremsung.
Das Bremssystem EBV sorgt für eine
optimale Steuerung des Bremsdrucks
auf den einzelnen Rädern.
Funktionsweise
B e i m A u fl e u c h t e n d i e s e r W a r n -
leuchte verbunden mit einem Warn-
ton und einer Meldung liegt eine
Störung im Antiblockiersystem vor,
die dazu führen kann, dass man beim Brem-
sen die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
B e i m A u fl e u c h t e n d i e s e r a n
die STOP -Leuchte gekoppel-
ten Warnleuchte verbunden
mit einem Warnton und einer
Meldung liegt eine Störung im elektro-
nischen Bremskraftverteiler (EBV) vor,
die dazu führen kann, dass man beim
Bremsen die Kontrolle über das Fahr-
zeug verliert.
Unbedingt sofort anhalten.
In beiden Fällen wenden Sie sich an
das PEUGEOT-Händlernetz.
Achten Sie beim Radwechsel
(Reifen und Felgen) darauf,
dass die Räder zugelassen
sind.
Das Antiblockiersystem kann sich,
wenn es arbeitet, durch leichte Vi-
brationen im Bremspedal bemerkbar
machen.
Bremsen Sie im Falle einer
Notbremsung mit voller Kraft,
und zwar konstant, ohne den
Pedaldruck zu verringern.
Antiblockiersystem (ABS) und
Bremssystem (EBV)
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Der Fahrer muss sich vor der
Fahrt vergewissern, dass die
Insassen die Sicherheitsgurte
richtig benutzen und alle ordnungs-
gemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken - immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser
nicht, sie würden in diesem Fall ihre
Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper ange-
passt wird. Der Gurt wird automa-
tisch eingezogen, wenn der nicht
benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach
dem Gebrauch, dass der Gurt richtig
aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie
möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die
Schulter verlaufen, und zwar so,
dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer auto-
matischen Blockiervorrichtung aus-
gerüstet, die bei einem Aufprall, einer
Notbremsung oder einem Überschlag
des Fahrzeugs wirksam wird. Sie
können sie lösen, indem Sie fest am
Gurt ziehen und ihn wieder loslassen,
damit er sich wieder leicht einrollt. Ein Sicherheitsgurt kann nur wirk-
samen Schutz bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper
anliegt,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vorziehen und darauf
achten, dass er sich nicht ver-
dreht,
- nur eine einzige Person damit an- geschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beein-
trächtigt wird.
Aufgrund der geltenden Sicherheits-
vorschriften muss jeder Eingriff und
jede Kontrolle von einem PEUGEOT-
Vertragspartner vorgenommen wer-
den, der die Garantie dafür übernimmt
und die fachgerechte Durchführung
gewährleistet.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in re-
gelmäßigen Abständen durch einen
PEUGEOT-Vertragspartner überprü-
fen, vor allem wenn sie Beschädi-
gungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwas-
ser oder einem im PEUGEOT-Händ-
lernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem
Umklappen oder Verschieben eines
Sitzes oder einer Rückbank, dass
der Sicherheitsgurt richtig positio-
niert und aufgerollt ist. Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kin-
dersitz für Kinder unter 12 Jahren
und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Per-
sonen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein
Kind auf dem Schoß.
Bei einem Aufprall
Je nach Art und Heftigkeit des
Aufpralls kann das pyrotechnische
System vor den Airbags und unab-
hängig davon ausgelöst werden.
Beim Auslösen der Gurtstraffer
kommt es zu einer leichten, unschäd-
lichen Rauchentwicklung und die Ak-
tivierung der Pyropatrone im System
verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
Gurtsystem von einem PEUGEOT-
Vertragspartner überprüfen und ge-
gebenenfalls austauschen.
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Notentriegelung
Aus Sicherheitsgründen unbe-
dingt und unverzüglich einen
Vertreter des PEUGEOT -
Händlernetzes aufsuchen, um den
Deckel zu ersetzen.
Nach einer Notentriegelung ist das
Blockieren des Fahrzeugs mit Be-
ginn der Notentriegelung nicht mehr
gewährleistet und mit der mecha-
nischen Betätigung ist ein Wieder-
anziehen der Feststellbremse nicht
möglich.
Wenn die Entriegelungsbetätigung
verwendet wird, die Betätigung A
nicht benutzen und den Motor nicht
ausschalten/anlassen.
Darauf achten, dass kein Staub und
keine Feuchtigkeit in die nächste
Umgebung des Deckels eindringt.
Fahrzeug bei laufendem Motor gegen
Wegrollen sichern (oder blockieren,
solange die Fußbremse noch nicht
losgelassen wurde), indem man den
ersten Gang (beim mechanischen
Getriebe) oder die Position P (beim
Automatikgetriebe) bzw. M oder R
(beim mechanischen, elektronisch ge-
steuerten 6-Gang-Getriebe) einlegt.
Motor abstellen, die Zündung je-
doch eingeschaltet lassen. Wenn
ein Blockieren des Fahrzeugs nicht
möglich ist, nicht die Betätigung
verwenden und umgehend an das
PEUGEOT-Händlernetz wenden.
Die beiden Fahrzeugkeile und die
Entriegelungsbetätigung unter dem
Kofferraumbodenbelag entnehmen
(siehe "Radwechsel" im Abschnitt
"Praktische Tipps").
Die Keile vor und hinter eines der
Hinterräder setzen und so das
Fahrzeug blockieren.
Den linken Vordersitz maximal zu-
rückschieben.
Den vorgeschnittenen Teil B im
Teppichboden unter dem Sitz anheben.
Den Deckel C des Rohrs D mit der
Entriegelungsbetätigung durchstechen.
Die Entriegelungsbetätigung im
Rohr D einsetzen.
Die Entriegelungsbetätigung im
Uhrzeigersinn drehen. Aus Sicher-
heitsgründen ist die Betätigung bis
zum Anschlag oder bis zum Ertönen
eines Klopfgeräusches auszuführen.
Die Feststellbremse ist gelöst.
Die Entriegelungsbetätigung entfer-
nen und zusammen mit den Keilen
im Werkzeugkasten verstauen.
- Die Funktion der Feststellbremse wird bei Aus- und Wiedereinschalten der
Zündung neu initialisiert. Wenn eine
Neuinitialisierung der Feststellbremse
nicht möglich ist, wenden Sie sich bit-
te an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes.
- Die nachfolgende Anzugsdauer kann länger als bei normaler Funktion
sein.
Linker Vordersitz so weit wie mög-
lich zurückgeschoben.
Bei einer Funktionsstörung der elek-
trischen Feststellbremse oder einer
Batteriepanne ermöglicht eine mecha-
nische Betätigung das manuelle Lösen
der Feststellbremse.
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Notentriegelung
Aus Sicherheitsgründen unbe-
dingt und unverzüglich einen
Vertreter des PEUGEOT -
Händlernetzes aufsuchen, um den
Deckel zu ersetzen.
Nach einer Notentriegelung ist das
Blockieren des Fahrzeugs mit Be-
ginn der Notentriegelung nicht mehr
gewährleistet und mit der mecha-
nischen Betätigung ist ein Wieder-
anziehen der Feststellbremse nicht
möglich.
Wenn die Entriegelungsbetätigung
verwendet wird, die Betätigung A
nicht benutzen und den Motor nicht
ausschalten/anlassen.
Darauf achten, dass kein Staub und
keine Feuchtigkeit in die nächste
Umgebung des Deckels eindringt.
Fahrzeug bei laufendem Motor gegen
Wegrollen sichern (oder blockieren,
solange die Fußbremse noch nicht
losgelassen wurde), indem man den
ersten Gang (beim mechanischen
Getriebe) oder die Position P (beim
Automatikgetriebe) bzw. M oder R
(beim mechanischen, elektronisch ge-
steuerten 6-Gang-Getriebe) einlegt.
Motor abstellen, die Zündung je-
doch eingeschaltet lassen. Wenn
ein Blockieren des Fahrzeugs nicht
möglich ist, nicht die Betätigung
verwenden und umgehend an das
PEUGEOT-Händlernetz wenden.
Die beiden Fahrzeugkeile und die
Entriegelungsbetätigung unter dem
Kofferraumbodenbelag entnehmen
(siehe "Radwechsel" im Abschnitt
"Praktische Tipps").
Die Keile vor und hinter eines der
Hinterräder setzen und so das
Fahrzeug blockieren.
Den linken Vordersitz maximal zu-
rückschieben.
Den vorgeschnittenen Teil B im
Teppichboden unter dem Sitz anheben.
Den Deckel C des Rohrs D mit der
Entriegelungsbetätigung durchstechen.
Die Entriegelungsbetätigung im
Rohr D einsetzen.
Die Entriegelungsbetätigung im
Uhrzeigersinn drehen. Aus Sicher-
heitsgründen ist die Betätigung bis
zum Anschlag oder bis zum Ertönen
eines Klopfgeräusches auszuführen.
Die Feststellbremse ist gelöst.
Die Entriegelungsbetätigung entfer-
nen und zusammen mit den Keilen
im Werkzeugkasten verstauen.
- Die Funktion der Feststellbremse wird bei Aus- und Wiedereinschalten der
Zündung neu initialisiert. Wenn eine
Neuinitialisierung der Feststellbremse
nicht möglich ist, wenden Sie sich bit-
te an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes.
- Die nachfolgende Anzugsdauer kann länger als bei normaler Funktion
sein.
Linker Vordersitz so weit wie mög-
lich zurückgeschoben.
Bei einer Funktionsstörung der elek-
trischen Feststellbremse oder einer
Batteriepanne ermöglicht eine mecha-
nische Betätigung das manuelle Lösen
der Feststellbremse.
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Bei starkem Gefälle oder star-
kem Beschleunigen kann der
Geschwindigkeitsbegrenzer
nicht verhindern, dass die program-
mierte Geschwindigkeit überschritten
wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks
zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass der Teppichschoner richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere Teppichschoner übereinander.
Programmieren
Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Der Tritt auf das Gaspedal, um die programmierte G eschwindig-
keit zu überschreiten, ist wirkungslos, es sei denn , Sie treten das
Gaspedal kräftig und über den Widerstand hinaus.
Der Begrenzer wird vorübergehend inaktiviert, im Kombiins-
trument wird weiterhin die programmierte Geschwindigkeit
angezeigt, die in diesem Fall jedoch blinkt.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit
durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des
Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.
Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drehen Sie den Schalter 1 auf "0" :
Der Begrenzer ist inaktiviert. In
der Anzeige erscheint wieder der
Kilometerzähler.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Begrenz-
ers wird die Geschwindigkeit gelöscht, die
Striche in der Anzeige blinken.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Schalten Sie den Begrenzer durch Druck auf die Taste 4
aus: In der Anzeige erscheint (OFF) zur Bestätigung.
Schalten Sie den Begrenzer durch erneuten Druck auf
die Taste 4 wieder ein.
Stellen Sie die Geschwindigkeit ein, indem Sie auf die
Taste 2 oder 3 drücken (Bsp: 90 km/h).
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit
den Tasten 2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurzer Druck,
- um + oder - 5 km/h = langer Druck,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbroch ener Druck.
Schalten Sie den Begrenzer durch Druck auf die Tast e 4 ein.
Drehen Sie den Schalter 1 auf
"LIMIT" : Der Begrenzer wird an-
gewählt, ist aber noch nicht einge-
schaltet (OFF).
Zur Einstellung der Geschwindigkeit
muss der Begrenzer nicht eingeschal-
tet sein.
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Besondere Vorsicht ist gebo-
ten, wenn der Regler in Betrieb
ist und Sie eine der Tasten zur
Änderung der programmierten Ge-
schwindigkeit ununterbrochen drü-
cken: die Geschwindigkeit kann sich
in diesem Fall sehr schnell ändern.
Benutzen Sie den Geschwindigkeits-
regler nicht auf rutschiger Fahrbahn
oder in dichtem Verkehr.
Bei starkem Gefälle kann der Ge-
schwindigkeitsregler nicht ver-
hindern, dass die programmierte
Geschwindigkeit überschritten wird.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks
zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass der Teppichschoner richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere Teppichschoner übereinander.
Programmieren
Überschreiten der programmierten Geschwindigkeit
Bei bewusstem oder unbewusstem Überschreiten der pro-
grammierten Geschwindigkeit blinkt diese in der Anzeige.
Bei der Rückkehr zur programmierten Geschwindigkeit
durch bewusstes oder unbewusstes Verlangsamen des
Fahrzeugs hört die Anzeige automatisch auf zu blinken.
Rückkehr zum normalen Fahrbetrieb
Drehen Sie den Schalter 1 auf "0" : Der Regler
ist inaktiviert. In der Anzeige erscheint wieder der
Kilometerzähler.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung des Reglers
wird die Geschwindigkeit gelöscht, die
Striche in der Anzeige blinken.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Beschleunigen Sie bis zur gewünsch-
ten Geschwindigkeit und drücken Sie
dann auf die Taste 2 oder 3 , um die
Geschwindigkeit einzuprogrammieren
(Bsp.: 110 km/h).
Schalten Sie den Regler durch Druck auf die Taste 4
aus: In der Anzeige erscheint (OFF) zur Bestätigung.
Schalten Sie den Regler durch erneuten Druck auf die
Taste 4 wieder ein.
Danach können Sie die programmierte Geschwindigkeit mit
den Tasten
2 und 3 ändern:
- um + oder - 1 km/h = kurzer Druck,
- um + oder - 5 km/h = langer Druck,
- in Schritten von + oder - 5 km/h = ununterbroch ener Druck.
Drehen Sie den Schalter 1 auf
"CRUISE" : Der Regler wird ange-
wählt, aber noch nicht eingeschal-
tet (OFF).
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Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor abstellen, können
Sie den Wählhebel auf P oder N stellen,
um in den Leerlauf zu gehen.
Ziehen Sie in beiden Fällen die Fest-
stellbremse an, sofern diese nicht auf
Automatikmodus gestellt ist, um das
Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Funktionsstörung
Wenn bei eingeschalteter Zündung
diese Kontrollleuchte in Verbindung
mit einem akustischen Signal und
einer Meldung auf dem Multifunkti-
o n s b i l d s c h i r m a u fl e u c h t e t , l i e g t e i n e
Funktionsstörung im Getriebe vor.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf Not-
betrieb und bleibt im dritten Gang blockiert.
Beim Schalten von P nach R und von N nach
R spüren Sie gegebenenfalls einen starken
Ruck, durch den das Getriebe jedoch nicht
in Mitleidenschaft gezogen wird.
Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter
Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Diese Kontrollleuchte kann auch beim
Ö f f n e n e i n e r T ü r a u fl e u c h t e n .
Das Getriebe kann Schaden
nehmen:
- wenn Sie gleichzeitig Brems- und Gaspedal betätigen,
- wenn Sie bei einem Batterieschaden den Wählhebel
mit Gewalt aus der Position P in
eine andere Position bringen.
Um bei einem längeren Halt mit
laufendem Motor (z.B. Stau) den
Kraftstoffverbrauch einzuschränken,
stellen Sie den Wählhebel auf N und
ziehen Sie die Feststellbremse an,
sofern diese nicht im Automatikmodus
b e fi n d e t .
Manueller Betrieb
Stellen Sie den Wählhebel auf M ,
um stufenweise in sechs Gängen
zu schalten.
Schieben Sie den Hebel zum + Zeichen,
um in den höheren Gang zu schalten.
Ziehen Sie den Hebel zum - Zeichen, um
in den niedrigeren Gang zu schalten.
D verschwindet aus der Anzei-
ge, statt dessen erscheinen
nacheinander die eingelegten
Gänge im Kombiinstrument.
Wenn der Wählhebel nicht auf
P steht, ertönt beim Öffnen der
Fahrertür oder ca. 45 Sekunden
nach dem Ausschalten der Zündung
ein akustisches Signal in Verbindung
mit einer Meldung.
Stellen Sie den Wählhebel auf P ;
das Signal verstummt und die
Meldung verschwindet.
Der Schaltbefehl wird nur ausgeführt,
wenn Fahrzeuggeschwindigkeit und
Motordrehzahl dies zulassen, andern-
falls übernimmt vorübergehend die
Schaltautomatik die Kontrolle.
Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Diese Anzeige erscheint,
wenn ein Gang nicht richtig
eingelegt ist (Wählhebel zwi-
schen zwei Schaltpositionen).
Sie können jederzeit von D (Automatik-
betrieb) auf M (manueller Betrieb) um-
schalten.
Im Stand oder bei sehr geringem Tem-
po schaltet das Getriebe automatisch in
den Gang M1 .
Die Programme Sport und Schnee funk-
tionieren nicht bei manuellem Betrieb.
Bei über- oder untertourigen Fahren
blinkt der gewählte Gang für die Dauer
einiger Sekunden, danach wird der tat-
sächlich eingelegte Gang angezeigt.