ABS Seat Arona 2018 Betriebsanleitung (in German)
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Notsituationen
ist der Motor mit dem Starthilfekabel zu star-
ten, um die el
ektr
onische Parkbremse und die
elektronische Lenksäulenverriegelung zu lö-
sen. Abschleppöse vorne
Abb. 106
Vorderer Stoßfänger, rechte Seite:
Abdec k
u
ng abziehen. Abb. 107
Vorderer Stoßfänger rechts: Einge-
s c
hr
aubte Abschleppöse Die vordere Abschleppöse wird erst bei Be-
d
ar
f
montiert.
Vorn rechts im Stoßfänger befindet sich hin-
ter einer Abdeckung eine Gewindeöffnung, in
die die Abschleppöse eingeschraubt wird. – Nehmen Sie die Abschleppöse aus dem
Bordwerkz
eug.
– Drücken Sie die Abdeckung zum Herauslö-
sen im recht
en Bereich bis diese heraus-
clipst ››› Abb. 106.
– Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum
Ansc
hlag nach links in Pfeilrichtung ein
››› Abb. 107.
Schrauben Sie die Abschleppöse nach Ge-
brauch heraus und setzen Sie die Abdeck-
kappe wieder in den Stoßfänger ein. Legen
Sie die Abschleppöse zurück in das Bord-
werkzeug. Führen Sie die Abschleppöse im-
mer im Fahrzeug mit. Hintere Abschleppöse Abb. 108
Hinterer Stoßfänger rechts: Abdeck-
k ap
pe-D
eckel. Abb. 109
Hinterer Stoßfänger rechts: Einge-
s c
hr
aubte Abschleppöse Die hintere Abschleppöse wird erst bei Be-
d
ar
f
montiert.
Auf der rechten Seite des hinteren Stoßfän-
gers befindet sich unter einer Abdeckkappe
ein Öffnung mit Gewinde.
106
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Selbsthilfe
– Nehmen Sie die Ab
s
chleppöse aus dem
Bordwerkzeug ››› Seite 101.
– Drücken Sie die Abdeckung zum Herauslö-
sen im recht
en Bereich bis diese heraus-
clipst ››› Abb. 108.
– Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum
Ansc
hlag in das Gewinde ein ››› Abb. 109
und ziehen Sie sie mit dem Radschlüssel
fest an.
Schrauben Sie die Abschleppöse nach Ge-
brauch wieder heraus und legen Sie sie dem
Bordwerkzeug bei. Setzen Sie die Abdeck-
kappe in den Stoßfänger ein. Führen Sie die
Abschleppöse immer im Fahrzeug mit. ACHTUNG
● Wir d die Ab
schleppöse nicht bis zum An-
schlag eingeschraubt, kann das Gewinde
beim Abschleppen ausreißen – Unfallgefahr!
● Verwenden Sie bei Fahrzeugen mit einer
Anhängev
orrichtung nur spezielle Abschlepp-
seile – Unfallgefahr! VORSICHT
Verwenden Sie bei Fahrzeugen mit einer An-
häng ev
orrichtung nur spezielle Abschlepps-
tangen, um Beschädigungen an der Kugel-
stange zu vermeiden. Dies sind Abschlepps-
tangen die speziell für Anhängevorrichtungen
freigegeben sind. Abschleppen von Fahrzeugen mit
Sc
h
a
ltgetriebe Das Abschleppen ist relativ problemlos.
Be
ac
hten Sie bitte die Hinweise ››› Seite 104.
Das Fahrzeug kann normal mit einer Ab-
schleppstange bzw. einem Abschleppseil
oder mit angehobener Vorder- bzw. Hinter-
achse abgeschleppt werden. Dabei beträgt
die maximale Schleppgeschwindigkeit
50 km/h (30 mph).
Abschleppen von Fahrzeugen mit Au-
tom atik
getriebe Das Abschleppen ist nicht problemlos.
B
e
ac
hten Sie bitte die Hinweise ›››
Seite 104.
Das Fahrzeug kann normal mit einer Ab-
schleppstange oder einem Abschleppseil ab-
geschleppt werden. Beachten Sie hierbei:
● Legen Sie die Wählhe
belstellung N ein.
● Die maximale Abschleppgeschwindigkeit
beträgt 50 km/h
(30 mph).
● Die maximale Schleppentfernung beträgt
50 km. Grund: Bei s
tehendem Motor arbeitet
die Getriebeölpumpe nicht, das Getriebe wir
bei höheren Geschwindigkeiten und größe-
ren Entfernungen daher nicht ausreichend
geschmiert. Wenn das Fahrzeug mit einem
Absc
hleppwa-
gen abgeschleppt wird, darf das Fahrzeug
nur mit angehobenen Vorderrädern abge-
schleppt werden. Grund: Die Antriebswellen
sitzen an den Vorderrädern. Bei hinten ange-
hobenem – also rückwärts gezogenem –
Fahrzeug drehen sich die Antriebswellen
rückwärts. Dadurch erreichen die Planeten-
räder im Automatikgetriebe so hohe Dreh-
zahlen, dass das Getriebe in kurzer Zeit
schwer beschädigt wird. Hinweis
● Wenn ein norm a
les Abschleppen nicht
möglich ist, oder wenn die Abschleppstrecke
mehr als 50 km beträgt, muss das Fahrzeug
auf einem speziellen Transporter oder Anhän-
ger transportiert werden.
● Bei einer Unterbrechung der Stromversor-
gung läs
st sich der Wählhebel in Stellung P
nicht mehr bewegen. Der Wählhebel muss
zum Abschleppen/Rangieren des Fahrzeugs
notentriegelt werden. 107
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
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Notsituationen
Sicherungen und Glühlam-
pen Sic heru
n
gen
Einleitung zum Thema Grundsätzlich können mehrere Geräte ge-
meins
am über eine
Sicherung abgesichert
sein. Umgekehrt können zu einem Gerät
mehrere Sicherungen gehören.
Sicherungen nur dann ersetzen, wenn die Ur-
sache für den Fehler behoben wurde. Wenn
eine neu eingesetzte Sicherung nach kurzer
Zeit wieder durchbrennt, muss die elektri-
sche Anlage von einem Fachbetrieb geprüft
werden. ACHTUNG
Hochspannung in der elektrischen Anlage
kann Str
omschläge, schwere Verbrennungen
und den Tod verursachen!
● Niemals die elektrischen Leitungen der
Zündanl
age berühren.
● Kurzschlüsse in der elektrischen Anlage
vermeiden. ACHTUNG
Das Benutzen von ungeeigneten Sicherun-
gen, d a
s Reparieren von Sicherungen und das
Überbrücken eines Stromkreises ohne Siche- rungen können einen Brand und schwere Ver-
letz
u
ngen verursachen.
● Niemals Sicherungen einbauen, die eine
höhere Abs
icherung besitzen. Sicherungen
nur durch Sicherungen gleicher Stärke (glei-
che Farbe und gleicher Aufdruck) und gleicher
Baugröße ersetzen.
● Niemals Sicherungen reparieren.
● Niemals Sicherungen durch einen Metall-
streif
en, eine Büroklammer oder Ähnliches
ersetzen. VORSICHT
● Um Be s
chädigungen an der elektrischen
Anlage im Fahrzeug zu vermeiden, müssen
vor dem Wechseln einer Sicherung immer die
Zündung, das Licht und alle elektrischen Ge-
räte ausgeschaltet und der Fahrzeugschlüssel
aus dem Zündschloss gezogen sein.
● Wenn eine Sicherung durch eine stärkere
Sicherun
g ersetzt wird, können Schäden auch
an anderer Stelle der elektrischen Anlage auf-
treten.
● Geöffnete Sicherungskästen müssen vor
dem Eindringen
von Schmutz und Nässe ge-
schützt werden, um Beschädigungen an der
elektrischen Anlage zu vermeiden.
● Die Abdeckungen der Sicherungskästen
vors
ichtig ausbauen und wieder richtig an-
bauen, um Fahrzeugbeschädigungen zu ver-
meiden. Hinweis
● Zu einem Gerät k
önnen mehrere Sicherun-
gen gehören.
● Mehrere Geräte können gemeinsam über
eine Sicheru
ng abgesichert sein.
● Im Fahrzeug befinden sich noch weitere Si-
cherun
gen als in diesem Kapitel angegeben.
Diese sollten nur von einem Fachbetrieb ge-
wechselt werden.
● Die Positionen, die von keiner Sicherung
beleg
t sind, werden in den Tabellen nicht auf-
geführt.
● Einige der in den Tabellen aufgeführten
Auss
tattungen beziehen sich nur auf be-
stimmte Versionen des Modells bzw. stellen
Sonderausstattungen dar.
● Bitte beachten Sie, dass in den Tabellen die
zum Z
eitpunkt der Drucklegung dieser Be-
triebsanleitung zur Verfügung stehenden Da-
ten aufgeführt sind, die jederzeit geändert
werden können. Sicherungsbelegung, Instrumententa-
f
el
link
s Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur
ch ›››
Seite 63.
Sicherungen nur durch Sicherungen gleicher
Stärke (gleiche Farbe und gleicher Aufdruck)
und gleicher Baugröße ersetzen.
108
Page 112 of 336

NotsituationenNr.Verbraucher/Ampere
1
Einspritzmodul MPI-Motoren10
Einspritzmodul TSI-Motoren15
Einspritzmodul Diesel-Motoren30
2
Ventil für Kraftstoffdosierung
(TJ4/T6P/TJ7), Niedertemperatur-Kühl-
mittelpumpe (TJ4/T6P/TJ7); Öldruckre-
gelventil (TJ1), AGR-Kühler (TJ1), Hoch-
und Niederdruck-Wasserpumpen (TJ1),
Relaisspule SCR
7,5
3Lambdasonden15
4Pumpenrelais Benzinmotor (MPI), Pe-
gel-Steuergerät (TSI und Diesel)15
5
Druckwandler, EPW-Magnetventil,
TOG-Sensor, PWM-Elektrogebläse,
Ventil für Nockenwellenverstellung,
Ventil für Aktivkohlebehälter und Öl-
druckregelventil (TSI)
10
6
Zündspulen (MPI und TSI)20
Glühkerzenrelais, Saugrohrwiderstand
(Diesel)7,5
7Vakuumpumpe (TSI)15
8Einspritzventile und Relaisspule EKP
(MPI und CNG), Ventil für Kraftstoffdo-
sierung (Diesel)10
9Sensor Servolenkung7,5
10Vref Batterie: Gateway, BDM und BCM7,5
Nr.Verbraucher/Ampere
14Einspritzmodul Motor, Hauptrelais
Motor, ESP7,5
15Automatikgetriebe DQ200 und AQ16030
1750 Diag7,5
18Anlasser30
20ESP (Pumpe)60
ABS (Pumpe)40
21ESP/ABS (Ventile)25
24Elektrogebläse TH4 ohne Klimaanlage
für Länder mit gemäßigtem Klima30
25
Elektrogebläse TH4 mit Klimaanlage
oder T5I für Länder mit gemäßigtem
Klima20
PTC140
26Elektrogebläse TJ1/TJ4/TJ7/T6P oder
TH4/T5I für Länder mit warmem Klima50
27
Elektrogebläse TH4 mit Klimaanlage
oder T5I für Länder mit gemäßigtem
Klima30
PTC240
28PTC340
Glühlampen auswechseln
A l
l
gemeine Hinweise Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
form
ationen dur
ch ›››
Seite 64.
Das Wechseln von Glühlampen erfordert
fachmännisches Geschick.
Falls Sie Glühlampen im Motorraum selbst
wechseln, beachten Sie, dass der Motorraum
ein gefährlicher Bereich ist ››› in Sicher-
heitshin w
eise zum Arbeiten im Motorraum
auf Seite 290.
Eine Glühlampe darf nur durch eine Glühlam-
pe gleicher Ausführung ersetzt werden. Die
Bezeichnung steht auf dem Lampenträger.
Je nach Ausstattung kommen unterschiedli-
che Scheinwerfer- und Heckleuchtensysteme
zum Einsatz:
● Halogen-Hauptscheinwerfer
● Voll-LED-Hauptscheinwerfer*
● Halogen-Hauptscheinwerfer mit LED-Tag-
fahrlic ht*
● Hec
kleuchten mit Glühlampen
● Heckleuchten mit LED*
Sys
tem mit Voll-LED-Scheinwerfern*
Die Voll-LED-Hauptscheinwerfer erfüllen alle
Beleuchtungsfunktionen (Tagfahrlicht, Stand-
licht, Blinker, Abblend- und Fernlicht) mit
110
Page 121 of 336

Cockpit
Bedienung
C oc
kpit
A
llgemeine Übersicht Schalter für elektrische Fensterhe-
ber
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Türinnengriff
Sch alt
er zur Einstellung der elekt-
risch verstellbaren Außenspiegel . .157
Luftaustrittsdüsen
Hebel für:
– Blink
leuchten/Fernlicht . . . . . . . . .151
– Ges c
hwindigkeitsregelanlage* . .215
Je nach Ausstattung: – Hebel für Ge
schwindigkeitsregel-
anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Lenkrad mit Hupe und
– Fahrer
-Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
– Bedient a
sten für Bordcompu-
ter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
– Bedienta
sten für Radio, Telefon
Navigation und Sprachdialogsys-
tem ›››
Buch Radio
– Schaltwippen für Tiptronic-Be-
trieb (Automatikgetriebe) . . . . . . .200
Kombiinstrument und Kontroll-
leuc ht
en:
1 2
3
4
5
6
7
8 –
Ins
trument
e . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
– Warn- und K
ontrollleuchten . . . . .48
Hebel für:
– Scheibenw
isch-/ Waschanlage . .156
– Hecks
cheibenwisch-/-waschanla-
ge* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
– Bedienun
g der Multifunktionsan-
zeige* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Infotainment
Warnblink
anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Je nach Ausstattung Handschuh-
fach mit: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
– CD-Pla y
er* und/oder SD-Karte*
››› Buch Radio
Beifahrer-Frontairbag* . . . . . . . . . . . .21
Schalter zum Abschalten des Bei-
fahr er
airbags* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Bedienungselemente für: – Heizun
g und Belüftung . . . . . . . . .175
– Klimaan l
age* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
– Climatr
onic* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
Schalter der Sitzheizung auf der
Beif ahr
erseite* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Schalthebel – Schalt
getriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
– autom ati
sches Getriebe . . . . . . . . .197
Je nach Ausstattung Tasten für:
– Zentr alv
erriegelung* . . . . . . . . . . . . 139
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18 –
Ta
s
ter des Start-Stopp-Betriebs . .212
– SEAT Driv
e Profile . . . . . . . . . . . . . . . 242
– Parkl
enkassistent . . . . . . . . . . . . . . . 246
– Reifenfül
ldruckkontrolle* . . . . . . .306
Handbremshebel . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Starterknopf (schlüsselloses
Schließ- u
nd Startsystem Keyless
Access) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Je nach Ausstattung:
– USB/AUX-IN-Ein
gang . . . . . . . . . . . 133
– Connectiv ity
Box/Wireless Char-
ger* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Schalter der Sitzheizung auf der
Fahr er
seite* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Zündschloss (Fahrzeuge ohne Key-
les
s Access) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Hebel für Einstellung der Lenksäu-
le* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Sicheru
ngsaufnahme . . . . . . . . . . . . . 108
Hebel für Motorraumklappen-Ent-
riegelu
ng . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
Leuchtweitenregulierung* . . . . . . . .155
Lichtschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 Hinweis
● Einige der g ez
eigten Instrumente oder An-
zeigefelder gehören nur zu bestimmten Mo-
dellausführungen oder sind Mehrausstattun-
gen. » 19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
119
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 128 of 336

Bedienung
Warnmeldungen der Priorität 1 (rot)
B ei einer die
ser
Störungen blinkt oder leuch-
tet das Symbol und es ertönen drei aufeinan-
der folgende Warntöne . Die Symbole signali-
sieren eine Gefahr. Halten Sie das Fahrzeug
an und stellen Sie den Motor ab. Überprüfen
Sie die gestörte Funktion und beseitigen Sie
den Defekt. Nehmen Sie, wenn nötig, fach-
männische Hilfe in Anspruch.
Liegen mehrere Störungen der Priorität 1 vor,
erscheinen die Symbole hintereinander, je-
weils für etwa 2 Sekunden. Die Symbole blin-
ken so lange, bis der Defekt beseitigt ist.
Solange eine Warnmeldung der Priorität 1
vorliegt, werden keine Menüs im Display an-
gezeigt.
Beispiele für Warnmeldungen der Priorität 1
(rot)
● Bremsanlagen-Symbol mit W
arnmel-
dung STOPP BREMSFLÜSSIGKEIT BEDIE- NUNGSANLEITUNG bzw. STOPP BREMSAN-
LAGE GESTÖRT BEDIENUNGSANLEITUNG .
● Kühlmittel-Symbol mit W
arnmeldung
STOPP KÜHLMITTEL PRÜFEN BEDIE-
NUNGSANLEITUNG .
● Motoröldruck-Symbol mit W
arnmeldung
STOPP ÖLDRUCK MOTOR ABSTELLEN BE-
TRIEBSANLEITUNG . Warnmeldungen der Priorität 2 (gelb)
Bei einer dieser
Störungen leuchtet das ent-
sprechende Symbol auf und es ertönt ein
Warnton. Überprüfen Sie die entsprechende
Funktion möglichst bald, auch wenn das
Fahrzeug gefahrlos betrieben werden kann.
Liegen mehrere Warnmeldungen der Priorität
2 vor, erscheinen die Symbole hintereinander
jeweils für etwa 2 Sekunden. Nach einer War-
tezeit verschwindet der Informationstext und
das Symbol wird als Erinnerung am Display-
rand angezeigt.
Warnmeldungen mit der Priorität 2 werden
nur dann angezeigt, wenn keine Warnmel-
dungen mit Priorität 1 bestehen.
Beispiele für Warnmeldungen der Priorität 2
(gelb):*
● Kraftstoffvorratsanzeige mit Informations-
text
TANKEN . ACHTUNG
Das Missachten aufleuchtender Warnleuchten
und T
extmeldungen kann zum Liegenbleiben
im Straßenverkehr, zu Unfällen und schweren
Verletzungen führen.
● Missachten Sie niemals aufleuchtende
Warnl
euchten und Textmeldungen.
● Halten Sie das Fahrzeug an, sobald es mög-
lich und s
icher ist. ●
Fahr z
eug so in sicherer Entfernung zum
fließenden Verkehr abstellen, dass keine Tei-
le der Abgasanlage mit leicht entflammbaren
Materialien unter dem Fahrzeug in Berührung
kommen (z.B. trockenes Gras, Kraftstoff).
● Ein liegengebliebenes Fahrzeug stellt ein
hohes Unf
allrisiko für sich selbst und andere
Verkehrsteilnehmer dar. Falls erforderlich,
Warnblinkanlage einschalten und Warndrei-
eck aufstellen, um andere Verkehrsteilneh-
mer zu warnen.
● Bevor die Motorraumklappe geöffnet wird,
den Motor aus
schalten und ausreichend ab-
kühlen lassen.
● Der Motorraum jedes Fahrzeugs ist ein ge-
fährlicher Ber
eich und kann schwere Verlet-
zungen verursachen ››› Seite 290. VORSICHT
Das Missachten aufleuchtender Kontroll-
leuc ht
en und Textmeldungen kann zu Fahr-
zeugbeschädigungen führen. 126
Page 140 of 336

Bedienung
Beim Ausschalten der Zündung wird im Dis-
p l
a
y des Kombiinstruments die Aktivierung
des Sicherheitssystems „Safe“ angezeigt.
Ausschalten
Drehen Sie den Schlüssel im Türschloss zwei-
mal in Richtung Verriegeln.
Mit dem Funkschlüssel, drücken Sie inner-
halb von 5 Sekunden zweimal nacheinander
die Verriegelungstaste am Funkschlüssel.
Bei Deaktivierung der „Safesicherung“ wird
auch die Innenraumüberwachung deaktiviert.
Bei deaktivierte „Safesicherung“ lassen sich
die Türen von innen, aber nicht von außen
öffnen.
Siehe „Selektive Entriegelung*“
Zustand der „Safesicherung“
In der Fahrertür befindet sich eine Kontroll-
leuchte, die von außen durch die Fenster-
scheibe sichtbar ist und die den Zustand der
„Safesicherung“ anzeigt.
Die Aktivierung der „Safesicherung“ wird
durch Aufblinken der Kontrollleuchte ange-
zeigt. Diese Kontrollleuchte blinkt bei allen
Fahrzeugen mit oder ohne Alarmanlage, bis
das Fahrzeug entriegelt wird.
Beachten Sie:
Aktiviert Safesicherung mit oder ohne Alarm-
anlage: Die Kontrollleuchte blinkt dauerhaft. Deaktivierte Safesicherung ohne Alarmanla-
ge: Die K
ontrollleuchte leuchtet nicht.
Deaktivierte Safesicherung mit Alarmanlage:
Die Kontrollleuchte leuchtet nicht. ACHTUNG
Bei aktivierter „Safesicherung“ dürfen sich
keine P er
sonen im Fahrzeug aufhalten, da
sich die Türen weder von innen noch von au-
ßen öffnen lassen, wodurch eine Hilfe von au-
ßen erschwert ist. Dies kann lebensgefähr-
lich sein. Eingeschlossene Personen könnten
in einem Notfall nicht aus dem Fahrzeug ge-
langen. Selektive Entriegelung*
Dieses System ermöglicht nur das Entriegeln
der F
ahr
er
tür bzw. des gesamten Fahrzeugs.
Entriegelung der Fahrertür
Die Entriegelung der Fahrertür erfolgt durch
eine einfache Entriegelung (einmalige Betäti-
gung). Sie kann mit dem Schlüssel oder mit
der Funk-Fernbedienung durchgeführt wer-
den.
Mit dem Schlüssel, drehen Sie den Schlüssel
im Türschloss einmal in Richtung Entriegeln.
Die „Safesicherung“ der Fahrertür wird aufge-
hoben und die Tür entriegelt. Bei Fahrzeugen
mit Alarmanlage siehe Abschnitt Diebstahl-
warnanlage ›››
Seite 143. Mit dem Funkschlüssel,
drücken
Sie einmal
die Entriegelungstaste am Funkschlüssel.
Die „Safesicherung“ des gesamten Fahr-
zeugs wird aufgehoben, nur die Fahrertür
wird zum Öffnen entriegelt, die Alarmanlage
wird ausgeschaltet und die Kontrollleuchte
erlischt.
Entriegelung aller Türen und des Gepäck-
raums
Damit die Türen und der Gepäckraum geöff-
net werden können, muss die Entriegelungs-
taste am Funkschlüssel zweimal hinterei-
nander gedrückt werden.
Die zweimalige Betätigung muss innerhalb
von 5 Sekunden erfolgen. Damit wird die
„Safesicherung“ des gesamten Fahrzeugs
aufgehoben, alle Türen werden entriegelt
und der Gepäckraum kann geöffnet werden.
Die Kontrollleuchte erlischt und bei Fahrzeu-
gen mit Alarmanlage wird diese ausgeschal-
tet.
Entriegelung des Gepäckraums
Siehe ›››
Seite 16.
Automatische Verriegelung zum
Schutz g
egen ungewolltes Öffnen Hierbei handelt es sich um ein Diebstahlsi-
c
heru
n
gssystem, um zu vermeiden, dass das
Fahrzeug unbeabsichtigt offen bleibt.
138
Page 144 of 336

Bedienung
Motorstart zu ermöglichen, muss die Taste
de s
s
ich im Fahrzeuginnenraum befindlichen
Schlüssels gedrückt werden.
Automatisches Abschalten der Sensoren
Wird das Fahrzeug über einen längeren Zeit-
raum weder ent- noch verriegelt, schalten
sich die Näherungssensoren an den Türen
automatisch ab.
Werden bei einem verriegelten Fahrzeug die
Sensorflächen der Türgriffe ungewöhnlich oft
berührt (beispielsweise durch Äste oder
Sträucher), schalten sich alle Näherungssen-
soren für einen bestimmten Zeitraum ab.
Die Sensoren sind wieder aktiv:
● wenn eine gewisse Zeit verstrichen ist.
● ODER: wenn das Fahrzeug mit der Taste
des
Schlüssels entriegelt wird.
● ODER: wenn die Heckklappe geöffnet wird.
● ODER: W
enn das Fahrzeug von Hand mit
dem Sc
hlüssel entriegelt wird.
Funktion zur vorübergehenden Abschaltung
des Keyless Access*
Die Entriegelung des Fahrzeugs mit Keyless
Access (schlüsselloser Zugang) kann für ei-
nen Verriegelungs- und Entriegelungszyklus
deaktiviert werden. ●
Bringen
Sie den Wählhebel in Stellung P
(bei Automatikgetriebe), da sich das Fahr-
zeug sonst nicht verriegeln lässt.
● Schließen Sie die Tür.
● Berühren Sie die Schließtaste auf dem
Fu
nkschlüssel und berühren Sie einmal in-
nerhalb von 5 Sekunden die Verriegelungs-
sensorfläche am Fahrertürgriff
››› Abb. 143 B . Halten Sie den Türgriff nicht
f e
s
t, da sich sonst das Fahrzeug nicht verrie-
geln lässt. Die Deaktivierung kann auch erfol-
gen, wenn das Fahrzeug über Fahrertür-
schloss verriegelt wird.
● Um zu prüfen, ob die Funktion deaktiviert
wurde, minde
stens 10 Sekunden warten,
dann den Türgriff umfassen und daran zie-
hen. Die Tür sollte nicht aufgehen.
Das Fahrzeug kann das nächste Mal nur mit
dem Funkschlüssel oder über den Schließzy-
linder entriegelt werden. Nach der nächsten
Verriegelung/Entriegelung ist der schlüssel-
lose Zugang (Keyless Access) wieder aktiv.
Komfortfunktionen
Um mit der Komfortfunktion alle elektrischen
Seitenfenster zu schließen, legen Sie einige
Sekunden einen Finger auf den Verriege-
lungssensor B (Pfeil) am Türgriff, bis die
Seit enf
en
ster geschlossen sind.
Die Entriegelung der Türen mittels Berührung
der Sensorfläche am Türgriff erfolgt in Abhän-
gigkeit der im System Easy Connect mit der Taste
und den Funktionstasten
S
ETUP und
Öff
nen u
nd
Schließen aktivierten Einstellun-
g en. VORSICHT
Die Sensoren der Türgriffe können durch ei-
nen W a
sser- oder Hochdruckdampfstrahl ak-
tiviert werden, sofern sich ein gültiger
Schlüssel in der Nähe befindet. Ist mindes-
tens eines der elektrisch betriebenen Seiten-
fenster geöffnet und wird die Sensorfläche B (Pfeil) am Türgriff permanent aktiviert, schlie-
ßen sic
h a
lle Fenster. Hinweis
● Bei s c
hwacher oder entladener Fahrzeug-
batterie bzw. Batterie im Fahrzeugschlüssel
kann das Fahrzeug möglicherweise nicht über
das Keyless Access System ent- oder verrie-
gelt werden. Das Fahrzeug kann manuell ent-
oder verriegelt werden.
● Um die korrekte Verriegelung des Fahr-
zeugs
kontrollieren zu können, wird die Ent-
riegelungsfunktion für ca. 2 Sekunden entrie-
gelt.
● Wenn im Display des Kombiinstruments die
Meldu
ng Keyless-System defekt ange-
zeigt wird, können Funktionsstörungen im
Key Access-System auftreten. Fachbetrieb
aufsuchen. SEAT empfiehlt dazu einen SEAT-
Händler aufzusuchen.
● Je nach im Infotainment-System eingestell-
ter Fu
nktion für die Außenspiegel klappen
diese aus und die Orientierungsbeleuchtung 142
Page 146 of 336

Bedienung
Die Diebstahlwarnanlage wird beim Verrie-
g eln de
s
Fahrzeugs automatisch eingeschal-
tet. Die Anlage ist danach sofort funktionsbe-
reit. Das Einschalten der Alarmanlage und
der Safesicherung (Doppelverriegelung) wer-
den durch Blinken der in der Fahrertür be-
findlichen Kontrollleuchte und der Blink-
leuchten angezeigt.
Ist eine Tür oder die Heckklappe beim Ein-
schalten der Diebstahlwarnanlage geöffnet,
so gehört sie nicht zu den Schutzzonen des
Fahrzeugs. Wird die Tür oder die Heckklappe
später geschlossen, so gehört sie automa-
tisch zu den Schutzzonen des Fahrzeugs, und
der optische Hinweis der Blinker wird ausge-
führt, wenn die Türen verriegelt werden.
● Die Blinker blinken beim Entriegeln und
beim Absc
halten der Diebstahlwarnanlage
zweimal auf.
● Die Blinker blinken beim Verriegeln und
beim Einsc
halten der Diebstahlwarnanlage
einmal auf.
Wann wird der Alarm ausgelöst?
Wenn am verriegelten Fahrzeug folgende un-
befugte Handlungen durchgeführt werden:
● Mechanisches Öffnen des Fahrzeuges mit
dem Fahrz
eugschlüssel, ohne Einschalten
der Zündung binnen 15 Sekunden (in einigen Ländern wie bspw. Holland löst der Alarm so-
fort
aus).
● Öffnen einer Tür.
● Motorraumklappe öffnen
● Öffnen der Heckklappe.
● Einschalten der Zündung mit einem ungül-
tigen Sc
hlüssel.
● Bewegungen im Fahrzeuginnenraum (bei
Fahrz
eugen mit Innenraumüberwachung).
● Abschleppen des Fahrzeuges 1)
.
● Fahrzeugneigung 1)
.
● Unsachgemäße Manipulation des Alarms.
● Manipulation der Batterie.
Dabei werden für etw
a 30 Sekunden Hup-
und Lichtsignale (Blinker) ausgelöst. Dieser
Zyklus kann sich je nach Land bis zu 10 Mal
wiederholen.
Manuelle Entriegelung aller Türen
Bei Fahrzeugen ohne Alarm werden beim ma-
nuellen Öffnen der Fahrertür alle Türen entrie-
gelt.
Alarm ausschalten
Zum Ausschalten der Diebstahlwarnanlage
Fahrertür mit dem Fahrzeugschlüssel entrie- geln und öffnen, oder die Entriegelungstaste
des F
ahrzeugschlüssels drücken.
Bei Fahrzeugen, die mit einer Diebstahlwarn-
anlage ausgestattet sind, stehen nach dem
Öffnen der Fahrertür 15 Sekunden zur Verfü-
gung, um den Schlüssel in das Zündschloss
einzustecken und um die Zündung einzu-
schalten.
Andernfalls wird für 30 Sekunden der Alarm
ausgelöst und die Zündung gesperrt. Hinweis
● Wir d d
as Fahrzeug über einen langen Zeit-
raum nicht bewegt, so erlischt die Kontroll-
leuchte nach Ablauf von 28 Tagen, um die
Batterie zu schonen. Die Diebstahlwarnanla-
ge bleibt eingeschaltet.
● Wird nach Verstummen des Alarms ver-
sucht, in eine ander
e Schutzzone des Fahr-
zeugs einzudringen, so wird der Alarm erneut
ausgelöst.
● Die Alarmanlage kann mithilfe der Funk-
Fernbedienun
g ein- und ausgeschaltet wer-
den. ››› Seite 135.
● Die Diebstahlwarnanlage wird beim Verrie-
geln v
on innen mit der Zentralverriegelungs-
taste nicht aktiviert.
● Bei schwacher oder entladener Fahrzeug-
batterie arbeit
et die Diebstahlwarnanlage
nicht ordnungsgemäß. 1)
Bei Fahrzeugen mit Abschleppschutz.
144
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Öffnen und schließen
●
Wenn die A l
armanlage eingeschaltet ist,
bleibt die Fahrzeugüberwachung auch dann
gewährleistet, wenn die Batterie abgeklemmt
oder defekt ist.
● Wird einer der beiden Batteriepole bei akti-
viert
er Anlage abgeklemmt, wird Alarm aus-
gelöst. Innenraumüberwachung und Ab-
sc
h
leppschutz* Dieses Überwachungs- und Kontrollsystem
i
s
t
Bestandteil der Diebstahlwarnanlage* und
registriert mittels Ultraschall das unerlaubte
Eindringen in den Fahrzeuginnenraum.
Aktivierung
– Dieses System wird bei Aktivierung der
Diebs
tahlwarnanlage automatisch einge-
schaltet.
Ausschalten
– Öffnen Sie das Fahrzeug manuell mit dem
Schlüs
sel oder drücken Sie die Taste der
Funk-Fernbedienung. Wenn das Fahrzeug
mechanisch geöffnet wird, darf die Zeit zwi-
schen dem Öffnen der Tür bis zum Einfüh-
ren des Schlüssels in den Kontakt 15 Se-
kunden nicht überschreiten, da anderen-
falls der Alarm ausgelöst wird. –
Drücken
Sie zweimal die Taste der Funk-
Fernbedienung. Der Sensor für die Innen-
raumüberwachung und der Neigungssen-
sor werden ausgeschaltet. Die Diebstahl-
warnanlage bleibt eingeschaltet.
Die Überwachung des Fahrgastraums und
das Abschleppschutzsystem werden automa-
tisch erneut aktiviert, wenn Sie das Fahrzeug
das nächste Mal verriegeln.
Die Innenraumüberwachung und der Ab-
schleppschutz (Neigungssensor) werden zu-
sammen mit der Diebstahlwarnanlage auto-
matisch eingeschaltet. Zum Einschalten des
Sensors der Innenraumüberwachung müssen
alle Türen sowie die Heckklappe geschlossen
sein.
Wenn die Innenraumüberwachung und der
Abschleppschutz abgeschaltet werden sol-
len, muss dies nach jeder Verriegelung des
Fahrzeugs wiederholt werden, da sie bei je-
der Verriegelung wieder automatisch einge-
schaltet werden.
Die Innenraumüberwachung und der Ab-
schleppschutz sollten z. B. ausgeschaltet
werden, wenn Tiere im verriegelten Fahrzeug
gelassen werden (sonst wird durch Bewegun-
gen im Fahrzeuginnenraum der Alarm ausge-
löst) und wenn das Fahrzeug transportiert
oder mit einer angehobenen Achse abge-
schleppt wird. Fehlalarm
Die Innenraumüberw
achung kann nur bei ei-
nem vollständig geschlossenen Fahrzeug
richtig funktionieren. Hierbei sind die gesetz-
lichen Bestimmungen zu beachten.
In den folgenden Fällen kann ein Fehlalarm
ausgelöst werden:
● Geöffnete Fenster (ganz oder teilweise),
● Bewegungen, die auf Gegenstände im Fahr-
zeuginnenraum, w
ie beispielsweise lose Pa-
piere, am Rückspiegel befestigte Anhänger
(Luftverbesserer) etc., zurückzuführen sind. Hinweis
● Wir d d
as Fahrzeug bei eingeschalteter
Alarmanlage ohne Aktivierung der Innen-
raumüberwachung verriegelt, wird durch die-
ses erneute Verriegeln die Alarmanlage mit
allen Funktionen außer der Innenraumüber-
wachung eingeschaltet. Die Innenraumüber-
wachung wird beim nächsten Einschalten der
Alarmanlage wieder aktiviert, sofern sie nicht
zuvor absichtlich abgeschaltet wurde.
● Sollte der Alarm aufgrund des Volumensen-
sors au
sgelöst worden sein, wird dies beim
Öffnen des Fahrzeugs über die blinkende
Kontrollleuchte in der Fahrzeugtür angezeigt.
Dieses Blinksignal unterscheidet sich vom
Blinksignal für eingeschaltete Diebstahlwarn-
anlage. » 145
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