ESP Seat Ateca 2016 Betriebsanleitung (in German)
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Anhängevorrichtung und Anhänger*
ACHTUNG
Die Gespannstabilisierung kann möglicher-
wei se nic
ht alle Fahrsituationen erkennen.
● Wenn das ESC ausgeschaltet ist, ist auch
die Gesp
annstabilisierung ausgeschaltet.
● Die Gespannstabilisierung erkennt nicht
immer leicht
e und instabile Anhänger und
kann diese folglich nicht entsprechen stabili-
sieren.
● Wenn rutschige Fahrbahnen mit geringer
Haftu
ng befahren werden, kann der Anhänger
selbst bei aktivem Stabilisierungssystem ni-
cken.
● Die Anhänger mit hohem Schwerpunkt kön-
nen kippen, ohne
vorher geschwungen zu ha-
ben.
● Wenn kein Anhänger eingehängt aber ein
Steck
er an der Anhängersteckdose ange-
schlossen ist (z.B. von einem Gepäckträger
mit Beleuchtung), können in extremen Fahrsi-
tuationen automatische Vollbremsungen vor-
kommen. Anhängevorrichtung nachträglich ein-
b
auen Abb. 221
Maße und Befestigungspunkte für
den n ac
hträglic
hen Einbau einer Anhängevor-
richtung SEAT empfiehlt, den nachträglichen Einbau
einer Anhän
g
ev
orrichtung von einem Fachbe-
trieb durchführen zu lassen. Es ist möglich, dass die Kühlanlage anzupassen ist oder
Wärmes
chutzbleche eingebaut werden müs-
sen. SEAT empfiehlt dazu einen SEAT-Händler
aufzusuchen.
Wenn eine Anhängevorrichtung nachträglich
eingebaut wird, sind die Abstandsmaße un-
bedingt einzuhalten. Das Mittelmaß des Ku-
gelkopfes und der Fahrbahn ››› Abb. 221 D darf den angegebenen Wert nicht unter-
s
c
hr
eiten. Dies gilt auch für ein vollbelade-
nes Fahrzeug, einschließlich der technisch
maximal zulässigen Stützlast
Abstandsmaße ››› Abb. 221:
Befestigungspunkte
932.5 mm
Min. 65 mm
350-420 mm
220 mm
615.5 mm
1,043 mm ACHTUNG
Wenn die Kabel in ungeeigneter oder falscher
Wei se an
geschlossen werden, könnte dies zu
Störungen in der gesamten elektrischen Anla-
ge des Fahrzeugs sowie zu Unfällen und
schweren Verletzungen führen.
● Niemals die elektrische Anlage des Anhän-
gers
mit den elektrischen Anschlüssen der
hinteren optischen Gruppen oder anderen » A
B
C
D
E
F
G
285
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 295 of 356

Pflege und Wartung
Kunststoff- und Kunstlederteile Kunststoffteile und Kunstleder können Sie
mit einem f
euc
hten Tuch reinigen. Sollte das
nicht ausreichen, so dürfen Sie diese Teile
nur mit speziellen lösungsmittelfreien Kunst-
stoffreinigungs- und -pflegemitteln behan-
deln.
Textilien und Textilverkleidungen Textilien und Textilverkleidungen (z. B. Sitze,
T
ür
v
erkleidungen usw.) sollten regelmäßig
mit einem Staubsauger abgesaugt werden.
Dadurch werden oberflächlich anhaftende
Schmutzteilchen, die beim Gebrauch in die
Textilien eingerieben werden könnten, ent-
fernt. Dampfreiniger sollten nicht verwendet
werden, da durch den Dampf die Verschmut-
zung tiefer in die Textilien eindringt und fi-
xiert wird.
Normales Reinigen
Generell empfehlen wir für die Reinigung ei-
nen weichen Schwamm oder ein handelsübli-
ches, fusselfreies Mikrofasertuch zu verwen-
den. Mit Bürsten dürfen nur Bodenteppiche
und Fußmatten gereinigt werden, da andere
textile Oberflächen durch Bürsten beschädigt
werden können.
Bei oberflächlichen Allgemeinverschmutzun-
gen kann die Reinigung mit einem handels- üblichen Schaumreiniger durchgeführt wer-
den. Der Sc
haum wird mit einem weichen
Schwamm auf der Textiloberfläche verteilt
und leicht eingearbeitet. Eine Durchnässung
der Textilien soll aber vermieden werden. An-
schließend wird der Schaum mit saugfähi-
gen, trockenen Tüchern (z. B. Mikrofasertü-
cher) abgetupft und nach dem vollständigen
Trocknen abgesaugt.
Reinigen von Flecken
Flecken durch Getränke (z. B. Kaffee, Frucht-
saft usw.) können mit einer Feinwaschmittel-
lösung behandelt werden. Die Lösung wird
mit einem Schwamm aufgebracht. Bei hart-
näckigen Flecken kann eine Waschpaste di-
rekt auf die Fleckstelle aufgetragen und ein-
gearbeitet werden. Anschließend ist eine
Nachbehandlung mit klarem Wasser erforder-
lich, um die Waschmittelreste zu entfernen.
Dazu wird das Wasser mit einem feuchten
Tuch oder Schwamm aufgebracht und mit
saugfähigen, trockenen Tüchern abgetupft.
Flecken durch Schokolade oder Make-up wer-
den mit einer Waschpaste (z. B. Gallseife)
eingerieben. Anschließend wird die Seife mit
Wasser (feuchter Schwamm) entfernt.
Für die Behandlung von Fett, Öl, Lippenstift
oder Kugelschreiber kann Spiritus eingesetzt
werden. Gelöste Fett- oder Farbstoffanteile
müssen mit saugfähigem Material abgetupft
werden. Gegebenenfalls ist eine Nachbe- handlung mit einer Waschpaste und Wasser
erfor
derlich.
Bei starken Allgemeinverschmutzungen der
Bezugsstoffe und Stoffverkleidungen emp-
fiehlt es sich, einen Spezialreinigungsbetrieb
zu beauftragen, der die Bezüge und textilen
Bespannungen durch Einseifen und Sprühex-
traktion reinigen kann. Hinweis
Geöffnete Klettverschlüsse an Ihrer Kleidung
können den Sitz
bezug beschädigen. Achten
Sie darauf, dass diese geschlossen sind. Naturleder
Benutzerhinweise
Die P
al
ett
e unserer Lederarten ist groß. Dabei
handelt es sich in erster Linie um verschiede-
ne Ausführungen von Nappa, also Leder mit
glatter Oberfläche in unterschiedlicher Farb-
gebung.
Die Intensität des Farbeinsatzes bestimmt
die Optik und die Beschaffenheit. Erkennt
man auf der Lederoberfläche die typische
Handschrift der Natur, handelt es sich um ein
naturbelassenes Nappaleder, das ein ausge-
sprochen gutes Sitzklima bietet. Feine Adern, »
293
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 296 of 356

Empfehlungen
geschlossene Narben, Insektenstiche, Mast-
f alt
en so
wie eine nuancierte farbliche Wolkig-
keit bleiben sichtbar und stellen
Echtheitsmerkmale des Naturmaterials dar.
Naturbelassenes Nappaleder hat keine ver-
deckende Farbschicht. Es ist deshalb emp-
findlicher. Daran sollten Sie denken, wenn
durch Kinder, Tiere oder andere Einflüsse das
Leder besonders strapaziert wird.
Lederarten mit einer mehr oder weniger deck-
enden Farbschicht sind hingegen robuster.
Dies wirkt sich auf die Strapazierfähigkeit
des Leders im täglichen Gebrauch positiv
aus. Allerdings sind dann die typischen Na-
turmerkmale kaum oder nicht mehr erkenn-
bar, was jedoch keinen Einfluss auf die Le-
derqualität selbst hat.
Pflege und Behandlung
Bedingt durch die Exklusivität der verwende-
ten Ledersorten und Eigenarten (wie Emp-
findlichkeit gegenüber Ölen, Fetten, Ver-
schmutzung usw.) sind eine gewisse Umsicht
beim Gebrauch und eine bestimmte Pflege
erforderlich. So können z. B. dunkle Beklei-
dungsstoffe (besonders wenn diese feucht
und mit fehlerhafter Einfärbung sind) die Le-
dersitze anfärben. Staub und Schmutzparti-
kel in Poren, Falten und Nähten können
scheuern und die Oberfläche beschädigen.
Das Leder sollte deshalb regelmäßig bzw. der
Beanspruchung entsprechend gepflegt wer-
den. Nach längerer Gebrauchszeit werden Ih- re Ledersitze eine typische und unverwech-
selbar
e Patina bekommen. Das ist charakte-
ristisch für das Naturprodukt Leder und ein
Zeichen echter Qualität.
Zur Werterhaltung des Naturmaterials über
die gesamte Nutzungsdauer sollten Sie fol-
gende Hinweise beachten: VORSICHT
● Vermeiden Sie län
gere Standzeiten in der
prallen Sonne, um ein Ausbleichen des Le-
ders zu vermeiden. Bei längeren Standzeiten
im Freien sollten Sie das Leder durch Abde-
cken vor direkter Sonneneinstrahlung schüt-
zen.
● Scharfkantige Gegenstände an Kleidungs-
stück
en wie Reißverschlüsse, Nieten, scharf-
kantige Gürtel können bleibende Kratzer oder
Schabespuren in der Oberfläche hinterlassen. Hinweis
● Re g
elmäßig und nach jeder Reinigung eine
Pflegecreme mit Lichtschutz und Imprägnier-
effekt verwenden. Die Creme nährt das Leder,
macht es atmungsaktiv und geschmeidig und
gibt Feuchtigkeit zurück. Gleichzeitig baut sie
einen Oberflächenschutz auf.
● Reinigen Sie das Leder alle 2 bis 3 Monate,
entfernen Sie fri
sche Verschmutzungen je
nach Anfall.
● Frische Flecken durch Kugelschreiber, Tinte,
Lippens
tift, Schuhcreme usw. möglichst um-
gehend entfernen. ●
Pfle g
en Sie auch die Lederfarbe. Abwei-
chende Stellen nach Bedarf mit einer speziel-
len farbigen Ledercreme auffrischen. Lederbezüge reinigen und pflegen
Naturleder bedarf ganz besonderer Aufmerk-
samk
eit
und Pflege.
Normales Reinigen
– Säubern Sie verschmutzte Lederflächen mit
einem leic ht
angefeuchteten Baumwoll-
oder Wolllappen.
stärkere Verschmutzungen
– Reinigen Sie stärker verschmutzte Stellen
mit einem Lappen, g
etränkt mit einer mil-
den Seifenlösung (2 Esslöffel Neutralseife
auf 1 Liter Wasser).
– Beachten Sie dabei, dass das Leder an kei-
ner Stel
le durchfeuchtet wird, und dass
kein Wasser in die Nahtstiche sickert.
– Wischen Sie mit einem weichen, trockenen
Lappen nac
h.
Reinigung von Flecken – Entfernen Sie frische Flecken auf Was
serba-
sis (z. B. Kaffee, Tee, Säfte, Blut usw.) mit
einem saugfähigen Tuch oder Küchenrolle
294
Page 299 of 356

Intelligente Technik
sowie den jeweiligen Fahrbahnverhältnissen.
Siehe auc h
›
›
› Seite 187.
Das Allrad-Antriebskonzept ist auf eine hohe
Motorleistung zugeschnitten. Ihr Fahrzeug ist
außergewöhnlich leistungsfähig und hat so-
wohl bei normalen Fahrbahnverhältnissen als
auch bei Schnee und Eis vorzügliche Fahre-
igenschaften. Gerade deshalb ist es notwen-
dig, bestimmte Sicherheitshinweise zu be-
achten ››› .
W int
err
eifen
Durch den Allradantrieb hat Ihr Fahrzeug
schon mit der serienmäßigen Bereifung bei
winterlichen Straßenverhältnissen einen gu-
ten Vortrieb. Trotzdem empfehlen wir Ihnen,
im Winter auf allen vier Rädern Winter- bzw.
Allwetterreifen zu verwenden, da hierdurch
vor allem auch die Bremsenwirkung verbes-
sert wird.
Schneeketten
Wenn Schneekettenpflicht besteht, müssen
Sie auch bei Fahrzeugen mit Allradantrieb
Schneeketten verwenden ›››
Seite 60.
Reifen ersetzen
Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb dürfen nur
Reifen mit gleichem Abrollumfang verwendet
werden. Vermeiden Sie auch Reifen mit unter-
schiedlicher Profiltiefe ››› Seite 317. Geländefahrzeug?
Ihr SEA
T ist kein Geländefahrzeug: die Bo-
denfreiheit ist dafür zu gering. Meiden Sie
daher unbefestigte Wege. ACHTUNG
● Auch bei F ahr
zeugen mit Allradantrieb soll-
ten Sie Ihre Fahrweise stets dem Fahrbahnzu-
stand und der Verkehrssituation anpassen.
Das erhöhte Sicherheitsangebot darf nicht
dazu verleiten, ein Sicherheitsrisiko einzuge-
hen! Unfallgefahr!
● Das Bremsvermögen ihres Fahrzeugs ist
durch die Haf
tfähigkeit der Reifen begrenzt.
Es ist daher nicht anders als bei einem zwei-
radgetriebenen Fahrzeug. Lassen sie sich
deshalb nicht durch die auch noch bei glatter,
rutschiger Fahrbahn vorhandene Beschleuni-
gung zu einer zu hohen Geschwindigkeit ver-
leiten. Unfallgefahr!
● Beachten sie bitte bei nasser Fahrbahn,
das
s bei zu hoher Geschwindigkeit die Vor-
derräder „Aufschwimmen“ können (Aquapla-
ning). Dabei wird – anders als bei Fahrzeugen
mit Frontantrieb – der Beginn des Aufschwim-
mens nicht durch ein plötzliches Hochdrehen
des Motors angezeigt. Aus den angeführten
Gründen empfehlen wir, Ihre Geschwindigkeit
immer dem Zustand der Fahrbahn anzupas-
sen. Unfallgefahr! Energiemanagement
Die St
ar
tfähigkeit wird optimiert Das Energiemanagement steuert die elektri-
sc
he Ener
gieverteilung und optimiert so die
Verfügbarkeit von elektrischer Energie für
den Motorstart.
Wenn ein Fahrzeug mit einem herkömmli-
chen Energiesystem über einen längeren
Zeitraum nicht gefahren wird, wird die Batte-
rie durch elektrische Geräte (z. B. Wegfahr-
sperre) entladen. Das führt unter Umständen
dazu, dass nicht mehr ausreichend elektri-
sche Energie zum Starten des Motors zur Ver-
fügung steht.
In Ihrem Fahrzeug sorgt ein intelligentes
Energiemanagement für die Verteilung der
elektrischen Energie. Dadurch wird die Start-
fähigkeit deutlich verbessert und die Lebens-
dauer der Batterie erhöht.
Im Wesentlichen besteht das Energiema-
nagement aus einer Batteriediagnose, einem
Ruhestrommanagement und einem dynami-
schen Energiemanagement.
Batteriediagnose
Die Batteriediagnose ermittelt permanent
den Zustand der Batterie. Sensoren erfassen
die Batteriespannung, den Batteriestrom und »
297Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 315 of 356

Prüfen und NachfüllenFunktionWieder anlernen
Hoch-/Tieflaufautomatik
der elektrischen Fenster-
heber›››
Seite 138, Hoch- und
Tieflaufautomatik.
Funkschlüssel
Falls das Fahrzeug auf den
Schlüssel nicht reagiert,
muss er synchronisiert wer-
den ››› Seite 130.
Digitaluhr››› Seite 113.
ESC-KontrollleuchteNach einigen Metern Fahrt
erlischt die Kontrollleuchte
wieder. Längere Standzeiten des Fahrzeugs
Da
s
F
ahrzeug verfügt über ein System, das
bei längerem Motorstillstand den Stromver-
brauch überwacht ››› Seite 297. Um ein Entla-
den der Batterie zu vermeiden, werden einige
Funktionen, wie z. B. die Innenleuchten oder
das Öffnen der Türen aus der Ferne, mögli-
cherweise vorübergehend deaktiviert. Sobald
Sie die Zündung einschalten und den Motor
starten, sind diese Funktionen wieder verfüg-
bar.
Winterbetrieb
Im Winter kann die Startleistung nachlassen;
ggf. die Batterie nachladen ››› in Warnhin-
w ei
se für den Um
gang mit Batterien auf Sei-
te 313. Warnhinweise für den Umgang mit
Batterien Alle Arbeiten an der Batterie erfordern fach-
männis
c
hes Wissen. Lassen Sie Arbeiten an
der Batterie bitte von einem SEAT Betrieb
oder einer Fachwerkstatt durchführen – Ver-
brennungsgefahr und Explosionsgefahr der
Batterie!
Die Batterie darf nicht geöffnet werden! Ver-
suchen Sie nicht, den Flüssigkeitsstand der
Batterie zu ändern. Andernfalls entweicht
Knallgas aus der Batterie - Explosionsgefahr!
Augenschutz tragen.
Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhandschu-
he und Augenschutz tragen. Säurespritzer mit
viel Wasser abwaschen.
Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen sind
verboten!
Die Batterie nur in gut belüfteten Räumen aufla-
den – Explosionsgefahr!
Kinder von Säure und Batterie fernhalten.
ACHTUNG
● Bei Arbeit en oder R
eparaturen an der elekt-
rischen Anlage wie folgt vorgehen:
– 1. Den Zündschlüssel abziehen. Das Mi-
nuskabel an der Batterie muss abge-
klemmt werden. –
2. Nach Ab s
chluss der Arbeiten das Mi-
nuskabel wieder an die Batterie anklem-
men.
● Vor dem Wiederanklemmen der Batterie al-
le elektri
schen Geräte ausschalten. Zuerst
das Pluskabel und dann das Minuskabel an-
klemmen. Die Anschlusskabel dürfen auf kei-
nen Fall vertauscht werden – Kabelbrandge-
fahr!
● Achten Sie darauf, dass der Entgasungs-
sch
lauch immer an der Batterie befestigt ist.
● Verwenden Sie keine beschädigten Batteri-
en – Explos
ionsgefahr! Erneuern Sie eine be-
schädigte Batterie umgehend. VORSICHT
● Klemmen Sie die F
ahrzeugbatterie niemals
bei eingeschalteter Zündung oder bei laufen-
dem Motor ab, da sonst die elektrische Anla-
ge bzw. elektronische Bauteile beschädigt
werden. Batterie laden
Zum Laden der Batterie befinden sich An-
s
c
h
lüsse im Motorraum.
– Lesen Sie die Warnhinweise ›››
in Warn-
hin w
ei
se für den Umgang mit Batterien auf
Seite 313 und ››› .
– Schalten Sie alle stromverbrauchenden Ge-
rät e au
s.
Ziehen Sie den Zündschlüssel ab. »
313
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 329 of 356

Technische Daten
Ihre Fahrweise und die Geschwindigkeit stets
den Geg
e
benheiten an.
● Die zulässigen Achslasten und das zulässi-
ge Ges
amtgewicht dürfen niemals überschrit-
ten werden. Bei einer Überschreitung dersel-
ben können sich die Fahreigenschaften des
Fahrzeugs ändern und zu Unfällen, Verletzun-
gen und Fahrzeugbeschädigungen führen. Anhängerbetrieb
Anhäng el
astenAnhängelasten
Die
v
on u
ns freigegebenen Anhänge- und
Stützlasten wurden im Rahmen intensiver
Versuche nach genau festgelegten Kriterien
ermittelt. Die zulässigen Anhängelasten gel-
ten für Fahrzeuge in der UE und generell für
eine Geschwindigkeitsbegrenzung von
80 km/h (50 mph) (im Ausnahmefall bis zu
100 km/h (62 mph)). Bei Fahrzeugen für an-
dere Länder können diese Werte abweichen.
Die Angaben in den amtlichen Fahrzeugpa-
pieren haben stets Vorrang ››› .
Stütz l
a
sten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhän-
gerdeichsel auf dem Kugelkopf der Anhänge-
vorrichtung darf 85 kg nicht überschreiten. Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen
wir, die m
aximal zulässige Stützlast immer
auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beein-
trächtigt das Fahrverhalten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht
eingehalten werden (z. B. bei kleinen, leeren
und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tan-
dem-Achs-Anhänger mit einem Achsabstand
unter 1,0 m), ist eine Mindeststützlast von
4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben. ACHTUNG
● Aus
Sicherheitsgründen sollten Sie mit ei-
nem Anhänger nicht schneller als 80 km/h
(50 mph) fahren. Das gilt auch für Länder, in
denen höhere Geschwindigkeiten zulässig
sind.
● Überschreiten Sie niemals die zulässigen
Anhängel
asten und die zulässige Stützlast.
Bei einer Überschreitung des zulässigen Ge-
wichts können sich die Fahreigenschaften des
Fahrzeuges ändern und zu Unfällen, Verlet-
zungen und Fahrzeugbeschädigungen führen. Räder
R eif
enfül
ldruck, Schneeketten und
Radschrauben Reifenfülldruck
Der Aufk
l
eber mit den Angaben zum Reifen-
druck befindet sich an der B-Säule der Fahrer-
tür . Die angegebenen Reifenfülldruckwerte
gelten für kalte Reifen. Reduzieren Sie nicht
den bei warmen Reifen erhöhten Reifenfüll-
druck. ››› Der Reifendruck der
Win
t
erreifen ist wie der
bei Sommerreifen + 0,2 bar (2,9 psi /
20 kPa).
Schneeketten
Schneeketten dürfen nur an den Vorderrä-
dern und ausschließlich auf den nachfolgend
aufgeführten Reifen montiert werden:
215/60 R16Ketten mit Gliedern von maximal 15 mm
215/55 R17Ketten mit Gliedern von maximal 15 mm
215/50 R18Ketten mit Gliedern von maximal 15 mm
Für die restlichen Größen können keine Schneeketten
aufgezogen werden. Radschrauben
Nac
h dem R
a
dwechsel sollten Sie das An-
zugsdrehmoment der Radschrauben so »
327
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 340 of 356

Technische Daten›››
Abb. 234, ››› Abb. 235 2WD4WD
AÜberstand vorn (mm)868868
BÜberstand hinten (mm)857865
CRadstand (mm)2.6382.630
DLänge (mm)4.363
ESpurweite a)
vorn (mm)1.5761.572
FSpurweite a)
hinten (mm)1.5411.544
GBreite (mm)1.841
HHöhe bei Leergewicht (mm)1.601 b)
1.615 c)1.611b)
1.625 c)
IBodenfreiheit zwischen den Achsen (mm)176189
JVom Stoßfänger begrenzter Winkel des Überstands vornmax. 19.4°max. 20.6°
KVom Stoßfänger begrenzter Winkel des Überstands hintenmax. 27.9°max. 25,5°
Wendekreis (m)10,8
a)
Diese Angabe hängt von der Art der Felgen ab.
b) Abmaß bis zum Dach.
c) Abmaß bis zur Dachreling.
338
Page 341 of 356

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Ab g
a
skontrollsystem
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Abgasreinigungsanlage Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Katalysator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Abgasreinigungsanlage für Fahrzeuge mit Die- selmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Abgasrohr: reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
Ablage Vordersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Ablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Handschuhfach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Handschuhfachleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Ablagefächer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158, 159
Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
Abreißseil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
ABS siehe Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Abschaltung des Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61, 89
Abschleppschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
ACC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Radarsensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
AdBlue Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Mindestfüllmenge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Spezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Tankvolumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Airbag-Abdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 78
Aktivierun g . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Front-Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Front-Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Knieairbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Kopfairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Seitenairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Airbagsystem Abschaltung des Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . 82
Akustisches Signal Sicherheitsgurt nicht angelegt . . . . . . . . . . . . . 72
Akustisches Warnsignal Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Alcantara: reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Allgemeine Übersicht Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Warnleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Abschleppvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Schneeketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Winterreifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Ambientebeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Anhänge Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Anhängelast Anhänger beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Abreißseil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Anhängevorrichtung nachträglich einbauen . 285
anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
beladen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
Blind-Spot-Assistent (BSD) . . . . . . . . . . . . . . . 243
Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
einhängen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Einparkhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Gespannstabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Kugelkopf mit elektrisch entriegeln . . . . . . . . 279
LED-Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Scheinwerfer einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Steckdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Stützlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276, 282
Technische Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . 277
Anhängerbetrieb Einparkhilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
siehe Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
siehe auch Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . 276
Anhängervorrichtung Kugelkopf mit elektrische Entriegelung . . . . . 279
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 Fahrradträger montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
nachträglich einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
siehe auch Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Anzeige der Verkehrszeichen im Kombiinstru- ment
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
Anzugsdrehmomente der Radschrauben . . . . . . 327 339
Page 346 of 356

Stichwortverzeichnis
G
G an
g
empfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Gefahren für nicht angegurtete Insassen . . . . . . . 75
Gepäck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Gepäcknetz Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Abdeckung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Besonderheiten der elektrischen Gepäckraum-klappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Elektrische Betätigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Gepäckraumabdeckung verstauen . . . . . . . . . 162
Gepäckraumleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Gepäckraumnetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
variabler Gepäckraumboden . . . . . . . . . . . . . . 165
siehe auch Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . 160
Gepäckraumabdeckung verstauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Gepäckraumboden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Gepäckraumklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, 11 öffnen und schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Gepäckraumnetz Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Gepäckträgersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Geräusche automatische Distanzregelung . . . . . . . . . . . . 214
Bremsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
ESC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
Parkbremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315
Standheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Geschwindigkeitsbegrenzer . . . . . . . . . . . 208, 209 bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
Displayanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . . 39, 208
bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
W
arn- oder Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . 208
Geschwindigkeitswarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Gespannstabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Getränkehalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Gewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 326
Glasdach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Einklemmschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Sonnenrollo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Glühlampe Nebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . 103
Glühlampe wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Hintere Glühlampe in der Gepäckraumklappe 105
Hintere Glühlampen im Kotflügel . . . . . . . . . . 104
Kennzeichenbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Nebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
GRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Gurtbandverlauf bei schwangeren Frauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Sicherheitsgurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, 77
Gurtstraffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
H Handbremse siehe Parkbremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Handschuhfach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Handy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287
HDC siehe Bergabfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Hebel für Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Heckklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
siehe auch Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Heckleuchten in der Gepäckraumklappe Lampenträger ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Heckscheibenheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46, 48
Heckscheibenwischanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Heckscheibenwischer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Heizung und Frischluft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Hintere Glühlampen im Kotflügel Heckleuchten ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Hoch- und Tieflaufautomatik Elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Hupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
I Im Notfall Starthilfekabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Informationssystem für den Fahrer Anzeigen des CD/Radios . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Steuerung über den Scheibenwischerhebel . . . 31
Infotainment-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Innenansicht linke Schiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
rechte Schiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Innenbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Innenraumüberwachung und Abschleppschutz . 133 Einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Innenspiegel mit Abblendfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Inspektion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Inspektions-Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Instrumente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Instrumententafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
ISOFIX . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20, 22
ISOFIX-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
344