ESP Seat Ateca 2016 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2016, Model line: Ateca, Model: Seat Ateca 2016Pages: 356, PDF-Größe: 7.04 MB
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Fahrerassistenzsysteme
Geschwindigkeitsbegrenzer bedienen Abb. 175
Links von der Lenksäule: Hebel und
Ta s
ten zur Bedienung des Geschwindigkeits-
begrenzers. Abb. 176
Auf der linken Seite der Lenksäule:
dritter He bel
für die Betätigung des Ge-
schwindigkeitsbegrenzers.
FunktionPosition des Blinkerhebels ››› Abb. 175 oder des dritten Hebels
››› Abb. 176Effekt
Einschalten des Geschwindigkeitsbegren-
zersDrücken Sie die Taste 2 des Blinkerhebels oder die Taste 2 des dritten
Hebels.Das System wird eingeschaltet. Die letzte im Geschwindig-
keitsbegrenzer eingegebene Geschwindigkeit ist gespei-
chert. Es erfolgt noch keine Regelung.
Wechseln zwischen dem Geschwindig-
keitsbegrenzer und der Geschwindigkeits-
regelanlage (GRA) oder der automati-
schen Distanzregelung (ACC) (bei einge-
schaltetem Geschwindigkeitsbegrenzer)
Drücken Sie die Taste 2 des Blinkerhebels oder die Taste 2 des dritten
Hebels.Es wird zwischen dem Geschwindigkeitsbegrenzer und der
Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) oder der automatischen
Distanzregelung (ACC) gewechselt.
Aktivieren des Geschwindigkeitsbegren-
zersDrücken Sie die Taste 3 des Blinkerhebels oder die Taste 1 des drit-
ten Hebels.Die aktuelle Geschwindigkeit wird als Höchstgeschwindig-
keit gespeichert und der Begrenzer wird aktiviert.
Vorübergehendes Deaktivieren der Be-
grenzung des Geschwindigkeitsbegren-
zersStellen Sie den Schalter 1 des Blinkerhebels in die Stellung oder
bringen Sie den dritten Hebel in die Stellung .Die Regelung wird vorübergehend deaktiviert. Die Geschwin-
digkeit bleibt gespeichert.» 211
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 214 of 356

BedienungFunktionPosition des Blinkerhebels
››› Abb. 175 oder des dritten Hebels
››› Abb. 176Effekt
Vorübergehendes Deaktivieren der Be-
grenzung des Geschwindigkeitsbegren-
zers durch völliges Durchtreten des Gas-
pedals (Kick-down)Treten Sie das Gaspedal über den Druckpunkt hinaus ganz durch (bei-
spielsweise zum Überholen). Bei Überschreitung der programmierten Ge-
schwindigkeit wird der Begrenzer vorübergehend deaktiviert.Die Regelung wird vorübergehend deaktiviert. Die Geschwin-
digkeit bleibt gespeichert. Die Regelung wird automatisch
wieder aktiviert, sobald die programmierte Geschwindigkeit
unterschritten wird.
Erneutes Aktivieren der Regelung des Ge-
schwindigkeitsbegrenzersDrücken Sie die Taste 3 des Blinkerhebels oder bringen Sie den dritten
Hebel in die Stellung .
Die Geschwindigkeit wird auf die gespeicherte Maximalge-
schwindigkeit begrenzt, sobald der gespeicherte Wert unter-
schritten wird.
Erhöhen der im Begrenzer gespeicherten
Geschwindigkeit
Drücken Sie kurz die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich oder drü-
cken Sie am dritten Hebel 1, um die Geschwindigkeit schrittweise um
jeweils 1 km/h (1 mph) zu erhöhen und umzuprogrammieren.
Die Fahrgeschwindigkeit wird auf den eingestellten Wert be-
grenzt.Drücken Sie am dritten Hebel , um die Geschwindigkeit schrittweise
um jeweils 10 km/h (5 mph) zu erhöhen und umzuprogrammieren.
Halten Sie die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich gedrückt oder
halten Sie gedrückt, um die Geschwindigkeit fortlaufend schrittwei-
se um jeweils 10 km/h (5 mph) zu erhöhen und zu programmieren.
Verringern der im Begrenzer gespeicher-
ten Geschwindigkeit
Drücken Sie kurz die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich oder
bringen Sie den dritten Hebel in die Stellung , um die Geschwindig-
keit in kleinen Schritten von jeweils 1 km/h (1 mph) zu verringern und um-
zuprogrammieren.
Die Fahrgeschwindigkeit wird auf den eingestellten Wert be-
grenzt.Drücken Sie am dritten Hebel , um die Geschwindigkeit schrittweise
um jeweils 10 km/h (5 mph) zu verringern und umzuprogrammieren.
Halten Sie die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich gedrückt oder
halten Sie gedrückt, um ununterbrochen in 10 km/h (5 mph)-Schrit-
ten zu reduzieren und den Geschwindigkeitsbegrenzer zu programmieren
Ausschalten des Geschwindigkeitsbe-
grenzersStellen Sie den Schalter 1 des Blinkerhebels in die Stellung oder brin-
gen Sie den dritten Hebel in die Stellung .Das System wird ausgeschaltet. Die eingestellte Geschwin-
digkeit bleibt gespeichert. Die in der Tabelle in Klammen angegebenen
W
er
t
e in mph werden ausschließlich auf Kombiinstrumenten mit Anzeige der Ge-
sch
windigkeit in Meilen angezeigt.
212
Page 215 of 356

Fahrerassistenzsysteme
Bergabfahren mit dem Geschwindigkeitsbe-
gr en
z
er
Wenn die im Geschwindigkeitsbegrenzer ge-
speicherte Geschwindigkeit auf abschüssiger
Fahrbahn überschritten wird, blinkt die Warn-
und Kontrollleuchte ››› Seite 209 und es
kann ein Warnton ausgegeben werden.
Bremsen Sie in diesem Fall das Fahrzeug mit
der Fußbremse ab und schalten Sie ggf. in ei-
nen niedrigeren Gang.
Vorübergehend ausschalten
Wenn Sie den Geschwindigkeitsbegrenzer –
beispielsweise zum Überholen – vorüberge-
hend deaktivieren möchten, bringen Sie den
Schalter ››› Abb. 175 1 des Blinkerhebels in
die St
el
lung oder bringen Sie den drit-
ten Hebel zum Druckpunkt oder drü-
cken Sie die Taste 2 eines der beiden He-
bel .
Nac h dem Überho
lmanöver kann der Ge-
schwindigkeitsbegrenzer wieder mit der zu-
vor gespeicherten Geschwindigkeit aktiviert
werden, indem der Schalter 3 des Blinker-
he bel
s
im Bereich gedrückt oder der
dritte Hebel zum Druckpunkt gebracht
wird.
Vorübergehendes Deaktivieren durch völl-
iges Durchtreten des Gaspedals (Kick-down)
Wenn das Gaspedal vollständig durchgetre-
ten (Kick-down) und die programmierte Ge-
schwindigkeit durch den Fahrer bewusst überschritten wird, schaltet sich die Rege-
lung
vorübergehend aus.
Zur Bestätigung der Deaktivierung ertönt ein-
malig ein Signalton. Solange die Regelung
deaktiviert ist, blinkt die Warn- und Kontroll-
leuchte .
Wenn das Gaspedal nicht mehr vollständig
durchgetreten wird und die Fahrzeugge-
schwindigkeit wieder unter den programmier-
ten Wert sinkt, wird die Regelung wieder akti-
viert. Die Kontrollleuchte leuchtet auf und
bleibt an.
Automatische Abschaltung
Die Regelung des Geschwindigkeitsbegren-
zers schaltet sich automatisch ab:
● Wenn vom System ein Fehler festgestellt
wird, der die F
unktion des Begrenzers beein-
trächtigen könnte.
● Wenn der Airbag auslöst. VORSICHT
Bei der automatischen Abschaltung aufgrund
einer S y
stemstörung wird der Begrenzer aus
Sicherheitsgründen nur dann komplett abge-
schaltet, wenn das Gaspedal nicht mehr ge-
drückt oder das System bewusst ausgeschal-
tet wird. Adaptive Cruise Control ACC
(Aut
om
ati
sche Distanzrege-
lung)*
Einleitung zum Thema Abb. 177
Erkennungsbereich.
›› ›
Tab. auf Seite 2
Die adaptive Geschwindigkeitsregelung
(ACC) ist eine Erweiterung der Regulierungs-
funktion der Fahrzeuggeschwindigkeit (GRA)
››› .
Die A C
C
-Funktion gestattet dem Fahrer das
Festlegen einer Geschwindigkeit zwischen 30
und 210 km/h (18 und 150 mph), sowie den
vorübergehenden gewünschten Abstand zum
vorherigen Fahrzeug. Die ACC-Funktion passt »
213
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 247 of 356

Fahrerassistenzsysteme
In jedem Profil besteht die Möglichkeit, des-
sen Eig en
s
chaften durch Drücken des Tastfel-
des am Bildschirm des Systems Easy Connect
Profilinformation anzuzeigen.
Im Profil Individual können die Eigen-
schaften über das Tastfeld am Bildschirm des
Systems Easy Connect Profileinstellungen
konfiguriert werden.
Ein Symbol am Bildschirm des Systems Easy
Connect zeigt das aktive Profil an, wenn ein
anderes Profil statt Normal gewählt wurde.
Der Schalter zeigt das gewählte Profil mittels
einer roten LED-Leuchte an.
FahrprofilMerkmale
Eco
Sorgt für einen besonders geringen Kraft-
stoffverbrauch und fördert auf diese Wei-
se eine sparsame und umweltschonende
Fahrweise.
NormalBietet eine ausgeglichene Fahrweise, ide-
al für den täglichen Gebrauch.
SportVerleiht dem Fahrzeug ein globales dyna-
misches Fahrverhalten und ermöglicht
damit eine sportlichere Fahrweise.
Indivi- dualErmöglicht die individuelle Konfiguration.
Welche Funktionen Sie einstellen können,
ist abhängig von Ihrer Fahrzeugausstat-
tung.
Offroad a)Passt die Fahrzeugparameter für ein opti-
males Fahrverhalten außerhalb befestig-
ter Fahrbahnen an.
FahrprofilMerkmale
Snowa)
Passt das Fahrzeugverhalten für einen
Fahrbetrieb auf rutschiger Fahrbahn an
und optimiert den Vortrieb und die Ma-
növrierfähigkeit.
a)
Nur für 4Drive-Modelle. ACHTUNG
Achten Sie auf das Verkehrsgeschehen, wenn
Sie den S EA
T Drive Profile bedienen – Unfall-
gefahr! Hinweis
● Beim Au s
schalten des Fahrzeugs wird das
im Moment des Ausschaltens der Zündung
gewählte Profil gespeichert, außer in folgen-
den Fällen:
– Nach erneutem Anlassen des Fahrzeugs
nach Verwendung des Profils Sport wird
dieses Profil zugunsten eines geringeren
Kraftstoffverbrauchs nicht aktiviert. Da-
mit der Motor und das Getriebe zum
sportlichsten Verhalten zurückkehren,
wählen Sie erneut das Fahrprofil Sport.
– Nach erneutem Anlassen des Fahrzeugs
nach Verwendung des Profils Offroad
oder Snow wird grundsätzlich das Profil
Normal eingestellt.
● Geschwindigkeit und Fahrweise sind stets
an die Sicht, die
Wetterverhältnisse und das
Verkehrsaufkommen anzupassen. ●
Im Anhäng erbetrie
b wird von der Verwen-
dung des Profils Eco abgeraten. Kick-down
Der Kick-down ermöglicht eine maximale Be-
sc
h
leunigung.
Wenn Sie im SEAT Drive Profile* das Profil Eco gewählt haben ››› Seite 244 und das
Gaspedal über den Druckpunkt hinaus durch-
treten, wird die Motorleistung automatisch
geregelt und das Fahrzeug beschleunigt ma-
ximal. ACHTUNG
Bitte beachten Sie, dass bei glatter, rutschi-
ger F ahrb
ahn die Antriebsräder beim Kick-
down durchdrehen können - Schleudergefahr! 245
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 252 of 356

Bedienung
Display des Kombi-Instruments wird für etwa
5 Sek
u
nden angezeigt und ggf. einmal wie-
derholt. Die zuletzt erfolgte Meldung wird
vom System gespeichert.
Die Meldung im Display des Kombi-Instru-
ments kann durch Drücken der Taste im Scheibenwischerhebel bzw. der Taste
im Multifunktionslenkrad ausgeschaltet wer-
den
››
›
Seite 31.
Über die Multifunktionsanzeige ›››
Sei-
te 31 kann die Meldung im Display des Kom-
bi-Instruments erneut aufgerufen werden.
Betriebsbedingungen
Das Fahrverhalten wird nur bei Geschwindig-
keiten über etwa 65 km/h (40 mph) bis etwa
200 km/h (125 mph) ausgewertet.
Ein- und Ausschalten
Die Müdigkeitserkennung kann im System
Easy Connect über die Taste und die
F u
nktion
sfläche SETUP aktiviert oder deakti-
v ier
t
werden ››› Seite 117. Ein „Häkchen“
kennzeichnet eine aktivierte Einstellung.
Funktionseinschränkungen
Die Müdigkeitserkennung hat systembeding-
te Grenzen. Folgende Bedingungen können
dazu führen, dass die Müdigkeitserkennung
nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert: ●
Bei Ges
chwindigkeiten von unter 65 km/h
(40 mph).
● Bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h
(125 mph).
● Bei kurvigen Strecken.
● Bei schlechten Straßen.
● Bei ungünstigen Wetterbedingungen.
● Bei sportlicher Fahrweise.
● Bei starker Ablenkung des Fahrers.
Die Müdigkeitserkennu
ng wird zurückge-
setzt, wenn sich das Fahrzeug länger als 15
Minuten im Stillstand befindet, die Zündung
ausgeschaltet wird oder der Fahrer den Si-
cherheitsgurt gelöst und die Tür geöffnet hat.
Bei einer längeren langsamen Fahrt (unter 65
km/h (40 mph)) wird die Einschätzung der
Müdigkeit vom System automatisch zurück-
gesetzt. Bei anschließendem schnellerem
Fahren wird das Fahrverhalten erneut berech-
net.
Parklenkassistent (Park As-
sis
t)*
Einleitung zum Thema
›› ›
Tab. auf Seite 2 Der Parklenkassistent ist eine zusätzliche
Fu
nktion de
s ParkPilot ››› Seite 258 und un-
terstützt den Fahrer beim:
● Finden einer geeigneten Parklücke.
● Auswählen eines Parkmodus.
● Rückwärtseinparken in eine geeignete,
längs
oder quer zur Fahrbahn befindliche
Parklücke.
● Vorwärtseinparken in eine geeignete, quer
zur Fahrb
ahn befindliche Parklücke.
● Vorwärtsausparken aus einer längs zur
Fahrbahn befindlic
hen Parklücke.
Bei Fahrzeugen mit Parklenkassistent und
werkseitig eingebautem Radio werden der
vordere, der hintere und die seitlichen Berei-
che sowie die Position von Hindernissen rela-
tiv zum Fahrzeug angezeigt.
Dem Parklenkassistenten sind systembeding-
te Grenzen gesetzt. Seine Verwendung erfor-
dert eine besondere Aufmerksamkeit des
Fahrers ››› .
ACHTUNG
Die intelligente Technik des Parklenkassis-
tent en k
ann die physikalisch vorgegebenen
Grenzen nicht überwinden und funktioniert
nur innerhalb der Systemgrenzen. Das erhöh-
te Komfortangebot durch den Parklenkassis-
tenten darf nicht dazu verleiten, ein Sicher-
heitsrisiko einzugehen. Das System kann die
Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen. 250
Page 253 of 356

Fahrerassistenzsysteme
●
Jede unbed ac
hte Bewegung des Fahrzeugs
kann schwere Verletzungen verursachen.
● Passen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrs
til immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an.
● Bestimmte Oberflächen von Gegenständen
und Kleidu
ng können die Signale von Ultra-
schallsensoren nicht reflektieren. Das System
kann diese Gegenstände oder Personen, die
solche Kleidungsstücke tragen, nicht erfas-
sen oder nicht richtig erkennen.
● Die Signale der Ultraschallsensoren können
durch äußer
e Schallquellen beeinflusst wer-
den. Unter bestimmten Umständen kann dies
verhindern, dass die Anwesenheit von Perso-
nen oder Objekte erkannt wird.
● Die Sensoren haben tote Bereiche, in denen
weder Per
sonen noch Objekte erfasst werden
können.
● Behalten Sie das Umfeld des Fahrzeugs
stet
s unter Kontrolle, da kleine Kinder, Tiere
und bestimmte Gegenstände nicht in allen Si-
tuationen von den Ultraschallsensoren er-
kannt werden. ACHTUNG
Die schnellen Drehbewegungen des Lenkrads
beim Ein- oder Aus p
arken mit dem Parklen-
kassistenten können schwere können schwe-
re Verletzungen verursachen.
● Greifen Sie während des Ein- oder Auspark-
vorg
angs so lange nicht in das Lenkrad, bis
das System dazu auffordert. Andernfalls wird das System während des Vorgangs abge-
sc
h
altet und der Ein- bzw. Ausparkvorgang
abgebrochen. VORSICHT
● Ge gen
stände wie z. B. Anhängerdeichseln,
dünne Stangen, Zäune, Pfosten, Bäume und
offene oder sich öffnende Heckklappen wer-
den unter Umständen von den Ultraschallsen-
soren nicht erfasst und können zu einer Be-
schädigung des Fahrzeugs führen.
● Nachträglich am Fahrzeug montierte An-
bautei
le, wie z. B. Fahrradträger, können die
Funktion des Parklenkassistenten beeinträch-
tigen und zu Beschädigungen führen.
● Der Parklenkassistent orientiert sich an ge-
parkten F
ahrzeugen, an Bordsteinen oder an-
deren Gegebenheiten. Achten Sie darauf,
dass die Reifen und Felgen beim Einparken
nicht beschädigt werden. Brechen Sie den
Einparkvorgang gegebenenfalls rechtzeitig
ab, um Beschädigungen am Fahrzeug zu ver-
meiden.
● Die Ultraschallsensoren im Stoßfänger kön-
nen durch
Stöße, z. B. beim Ein- oder Auspar-
ken, beschädigt oder verstellt werden.
● Bei der Reinigung der Ultraschallsensoren
mit einem Hochdruc
kreiniger oder Dampf-
strahler die Ultraschallsensoren nur kurzzei-
tig direkt besprühen und immer einen Ab-
stand von mehr als 10 cm einhalten.
● Falls die Größe des vorn angebrachten
Kennz
eichens oder Kennzeichenträgers den dafür vorgesehenen Bereich übersteigt oder
ein Kenn
z
eichen verbogen oder verformt ist,
können:
– Erkennungsfehler auftreten.
– die Sensoren in Ihrer Erkennungsleistung
beeinträchtigt werden.
– Abbrüche oder fehlerhafte Ausführungen
des Einparkvorgangs erfolgen.
● Bei Ausfall eines Ultraschallsensors wird
der entspr
echende Bereich der Ultraschall-
sensorengruppe (vorn bzw. hinten) ausge-
schaltet und kann nicht mehr aktiviert wer-
den, bis der Defekt behoben wird. Die Senso-
ren des anderen Stoßfängers können jedoch
weiterhin normal genutzt werden. Wenden
Sie sich bei einer Störung des Systems bitte
an einen Fachbetrieb. SEAT empfiehlt dazu ei-
nen SEAT-Händler aufzusuchen. Hinweis
● Zur k orr
ekten Funktion des Systems sind
die Ultraschallsensoren in den Stoßfängern
sauber, schnee- und eisfrei zu halten und
nicht durch Aufkleber oder andere Gegen-
stände abzudecken.
● Geräuschquellen – z. B. rauer Asphalt,
Kopfs
teinpflaster und Störschall anderer
Fahrzeuge – können zu Fehlmeldungen des
Parklenkassistenten bzw. des ParkPilot füh-
ren.
● Um sich mit dem System und dessen Funk-
tionen ver
traut zu machen, empfiehlt SEAT, » 251
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 279 of 356

Anhängevorrichtung und Anhänger*
●
Vermeiden Sie p
lötzliche Brems- und Fahr-
manöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holmanöv
ern.
● Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
wenn Sie auc
h nur die geringste Pendelbewe-
gung des Anhängers bemerken.
● Mit einem Anhänger nicht schneller als
80 km/h bzw. 50 mph (in Au
snahmefällen
auch 100 km/h bzw. 60 mph) fahren. Das gilt
auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind. Beachten Sie die für
den Anhängerbetrieb zulässige Höchstge-
schwindigkeit des jeweiligen Landes, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durch B
eschleunigen zu „stabilisieren“. ACHTUNG
Wenn die Anhängevorrichtung nicht von einer
SEA T
-Werkstatt nachträglich montiert wurde,
ist grundsätzlich das Start-Stopp-System von
Hand auszuschalten, wenn mit dem Anhänger
gefahren wird. Andernfalls könnte ein Defekt
in der Bremsanlage auftreten und infolgedes-
sen ein Unfall und schwere Verletzungen ver-
ursacht werden.
● Schalten Sie immer das Start-Stopp-System
von Hand ab, wenn s
ie einen Anhänger an die
Anhängevorrichtung eingehängt haben, die
nicht von SEAT montiert wurde. Hinweis
● Bev or ein Anhän
ger ein- oder ausgehängt
wird, ist die Diebstahlwarnanlage auszu-
schalten ››› Seite 121. Andernfalls kann der
Neigungssensor die Diebstahlwarnanlage un-
gewollt aktivieren.
● Fahren Sie während der ersten 1000 km
nicht mit
Anhänger ››› Seite 198.
● SEAT empfiehlt nach Möglichkeit, den Ku-
gelkopf
einzuschwenken oder abzubauen,
wenn er nicht verwendet wird. Bei einer Heck-
kollision kann der Kugelkopf größere Schä-
den verursachen.
● Einige nachträglich montierte Anhängevor-
richtu
ngen verdecken die hintere Abschlep-
pöse In diesen Fällen kann die Abschleppöse
nicht zum Anschleppen oder Abschleppen an-
derer Fahrzeuge verwendet werden. Aus die-
sem Grund sollten Sie immer den abgebauten
Kugelkopf des Fahrzeugs aufbewahren, wenn
Sie Ihr Fahrzeug nachträglich mit einer An-
hängevorrichtung ausgerüstet haben. Kontrollleuchte
Kugelkopf für Anhänger nicht verrie-
gelt.
Überprüfen Sie die Blockierung der Anhängevorrichtung
››› Seite 279. Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
ge
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions- prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
gen
Sek
unden. ACHTUNG
Werden die Kontrollleuchten und entsprech-
enden W arnmel
dungen ignoriert, kann dies
zum Stillstand des Fahrzeugs und unter Um-
ständen zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Warnleuchten und -meldungen dürfen nicht
ignoriert w
erden.
● Stoppen Sie das Fahrzeug, sobald es mög-
lich und s
icher ist. VORSICHT
Wenn sie die Kontrollleuchten und die ent-
spr ec
henden Warnmeldungen ignorieren,
kann dies zu Fahrzeugbeschädigungen füh-
ren. Technische Voraussetzungen
Fahrzeuge, die w
erk
s
seitig mit einer Anhän-
gevorrichtung ausgerüstet wurden, erfüllen
alle technischen und gesetzlichen Bestim-
mungen für den Anhängerbetrieb.
Wenn das Fahrzeug nachträglich mit einer
Anhängevorrichtung ausgerüstet wird, darf
nur eine für die max. zulässige Anhängelast
zugelassene Anhängevorrichtung eingebaut
werden. Die Anhängevorrichtung muss für
das Fahrzeug und den Anhänger geeignet »
277
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 284 of 356

Bedienung
in die Diebstahlwarnanlage eingebunden
w er
den.
B
ei verriegeltem Fahrzeug löst der Alarm
nicht aus, wenn die elektrische Verbindung
zum Anhänger unterbrochen wird, wenn der
Anhänger über Rückleuchten mit Leuchtdio-
den verfügt.
Wenn beim Einhängen eines Anhängers das
Fahrprofil Eco gewählt war, wird automatisch
zum Profil Normal gewechselt. Wenn das Sys-
tem den eingehängten Anhänger nicht er-
kennt oder die Anhängevorrichtung nicht von
einer SEAT-Werkstatt nachträglich montiert
wurde, ist das Profil Normal manuell vor
Fahrtbeginn zu wählen. Um nach dem Aus-
hängen des Anhängers wieder in das Profil
Eco zurückzukehren, muss die Zündung ein-
mal aus- und wieder eingeschaltet werden. ACHTUNG
Wenn die Kabel in ungeeigneter oder falscher
Wei se an
geschlossen werden, könnte dies zu
einer übermäßigen Stromaufnahme durch
den Anhänger führen, was wiederum Störun-
gen in der gesamten elektrischen Anlage des
Fahrzeugs sowie Unfälle und schwere Verlet-
zungen verursachen könnte.
● Lassen Sie Arbeiten an der elektrischen An-
lage au
sschließlich von einem Fachbetrieb
durchführen.
● Niemals die elektrische Anlage des Anhän-
gers
direkt mit den elektrischen Anschlüssen der hinteren optischen Gruppen oder anderen
Stromquel
l
en verbinden. ACHTUNG
Der Kontakt zwischen der Stiften des Anhän-
g er s
teckers kann Kurzschlüsse, eine Überlas-
tung der elektrischen Anlage oder einen De-
fekt an der Beleuchtungsanlage verursachen
und folglich zu Unfällen oder schweren Ver-
letzungen führen.
● Schließen Sie niemals die Stifte des Anhän-
gers
teckers kurz.
● Lassen Sie die Reparatur verbogener Steck-
erstif
te von einem Fachbetrieb vornehmen. VORSICHT
Ein mit dem Stützrad oder auf den Anhän-
ger s
tützen abgestellter Anhänger darf nicht
am Fahrzeug angekuppelt bleiben. Wenn sich
das Fahrzeug anhebt oder senkt, beispiels-
weise infolge einer Änderung der Zuladung
oder einer Reifenpanne, wird die Anhängevor-
richtung und der Anhänger stärker bean-
sprucht und das Fahrzeug und der Anhänger
könnten beschädigt werden. Hinweis
● Bei F u
nktionsstörungen der elektrischen
Anlage des Fahrzeugs oder des Anhängers
lassen Sie diese von einem Fachbetrieb über-
prüfen. ●
Nimmt d a
s Anhängerzubehör bei abge-
schaltetem Motor Strom über die Anhängers-
teckdose auf, entlädt sich die Batterie
● Bei geringer Batterieladung wird der elekt-
risc
he Anschluss zum Anhänger automatisch
unterbrochen. Anhänger beladen
Technisch maximal zulässige Anhängelast
und
Stütz
last
Die technisch maximal zulässige Anhänge-
last ist die Last, die das Fahrzeug ziehen
kann ››› . Die Stützlast ist die Last, die in
v on o
ben senk
recht auf den Kugelkopf der
Anhängevorrichtung wirkt ››› Seite 327.
Die Angaben zur Anhängelast und zur Stütz-
last auf dem Typenschild der Anhängevor-
richtung sind nur Richtwerte. Die fahrzeugbe-
zogenen Werte, die oftmals kleiner als o.a.
Werte sind, befinden sich in den Fahrzeugpa-
pieren. Die Angaben in den amtlichen Fahr-
zeugpapieren haben stets Vorrang.
Zugunsten der Sicherheit im Fahrbetrieb
empfiehlt SEAT, stets die zulässige senkrech-
te Stützlast möglichst weit auszunutzen
››› Seite 276. Eine zu geringe Stützlast beein-
trächtigt das Fahrverhalten des Gespanns.
Die Vertikallast belastet die Hinterachse stär-
ker und verringert die Nutzlast des Fahr-
zeugs.
282
Page 285 of 356

Anhängevorrichtung und Anhänger*
Gespanngewicht
Da s
Ge
spanngewicht ist die Summe der tat-
sächlichen Gewichte des Fahrzeugs und des
Anhängers.
In einigen Ländern sind die Anhänger in Ka-
tegorien eingeteilt. SEAT empfiehlt, sich bei
einem Fachbetrieb zu erkundigen, welche An-
hänger für das Fahrzeug geeignet sind.
Anhänger beladen
Das Gespann muss ausgewogen sein. Dazu
ist maximal zulässige Stützlast auszunutzen
und die Last gleichmäßig im Anhänger zu
verteilen.
● Zuladung auf dem Anhänger so verteilen,
das
s sich schwere Gegenstände möglichst
nahe an oder über der Achse befinden.
● Anhängelast korrekt befestigen.
Reifenfül
ldruck
Der Reifenfülldruck der Anhängerräder wird
vom Anhänger-Hersteller vorgegeben.
Befüllen Sie im Anhängerbetrieb die Reifen
auf den max. zulässigen Fülldruck ››› Sei-
te 315. ACHTUNG
Die Überschreitung der zulässigen Achslast,
des
zulässigen Stützlast, des zulässigen Ge-
samtgewichts des Fahrzeugs oder des Ge- spanns kann Unfälle und schwere Verletzun-
gen
v
erursachen.
● Die angegebenen Werte niemals über-
schr
eiten.
● Das tatsächliche Gewicht auf Vorder- und
Hinterac
hse darf die jeweilige zulässige
Achslast nicht überschreiten. Das vordere
und hintere Fahrzeuggewicht darf das zuläs-
sige Gesamtgewicht nicht überschreiten. ACHTUNG
Ein Verschieben der Last kann die Stabilität
u nd die Sic
herheit des Gespanns gefährden,
was zu Unfällen und schweren Verletzungen
führen könnte.
● Der Anhänger ist immer korrekt zu beladen.
● Befestigen Sie immer die Last mit geeigne-
ten und im gut
en Zustand befindlichen Befes-
tigungsriemen oder -gurten. Anhängerbetrieb
Scheinwerfer einstellen
B
ei ein
g
ehängtem Anhänger kann sich das
Vorderteil des Fahrzeuges anheben, und bei
eingeschaltetem Abblendlicht können andere
Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Sen-
ken Sie daher den Lichtkegel mit der Leucht-
weitenregulierung entsprechend ab. Wenn
keine Leuchtweitenregulierung vorhanden
ist, die Scheinwerfer von einem Fachbetrieb
einstellen lassen. Besonderheiten des Anhängerbetriebs
●
Bei einem Anhänger mit Auflaufbremse
zu-
nächst sanft und dann kräftig bremsen. Auf
diese Weise werden ruckartige Stöße infolge
Blockierung der Anhängerräder vermieden.
● Aufgrund des Gespanngewichts nimmt der
Bremswe
g zu.
● Wählen Sie an einem Gefälle einen kleine-
ren Gan
g (bei Schaltgetriebe, bei Automatik-
getriebe dazu Tiptronic-Modus verwenden),
um die Motorbremse auszunutzen. Andern-
falls besteht die Gefahr einer Überhitzung
und Ausfall der Bremsen.
● Die Anhängelast und das höhere Gesamt-
gewic
ht des Gespanns ändern den Schwer-
punkt und die Fahreigenschaften des Fahr-
zeugs.
● Bei leerem Zugfahrzeug und beladenem
Anhänger i
st die Gewichtsverteilung sehr un-
günstig. Fahren unter solchen Bedingungen
äußerst vorsichtig und passen Sie die Ge-
schwindigkeit entsprechend an.
Anfahren an einer Steigung mit Anhänger
Je nach Steigungswinkel und des Gesamtge-
wichts des Gespanns kann das Gespann
beim Anfahren etwas zurückrollen.
Um an einer Steigung mit eingehängtem An-
hänger anzufahren, folgendermaßen vorge-
hen:
● Bremspedal treten und halten. »
283
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 286 of 356

Bedienung
● Drüc k
en
Sie die Taste einmal, um die
elektronische Parkbremse zu lösen ››› Sei-
te 183.
● Falls das Fahrzeug mit Schaltgetriebe aus-
ges
tattet ist, drücken Sie das Kupplungspe-
dal durch.
● Legen Sie den 1. Gang ein oder bringen Sie
den Wäh
lhebel in die Position D/S ››› Sei-
te 190.
● Ziehen Sie an der Taste und halt
en Sie
sie gezogen um das Gespann mit der elektro-
nische Parkbremse zu halten.
● Nehmen Sie den Fuß von der Bremse.
● Fahren Sie langsam an. Lassen Sie dazu
bei einem Fahrz
eug mit Schaltgetriebe die
Kupplung langsam kommen.
● Lassen Sie die Taste erst
dann los, wenn
der Motor genügend Vortriebskraft zum An-
fahren aufgebaut hat. ACHTUNG
Ein unsachgemäßes Ziehen an einem Anhän-
ger k ann den
Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeug zur Folge haben.
● Der Anhängerbetrieb und der Transport
sch
werer oder großer Gegenstände kann das
Fahrverhalten ändern und den Bremsweg ver-
längern.
● Fahren Sie stets vorausschauend und vor-
sichtig. Br
emsen Sie früher als gewöhnlich. ●
Pa s
sen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrstil immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an. Verrin-
gern Sie die Geschwindigkeit, insbesondere
an Gefällen.
● Besonders vorsichtig und behutsam Gas
geben.
Vermeiden Sie plötzliche Brems- und
Fahrmanöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holmanöv
ern. Reduzieren Sie sofort die Ge-
schwindigkeit, wenn Sie auch nur die ge-
ringste Pendelbewegung des Anhängers be-
merken.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durch B
eschleunigen zu „stabilisieren“.
● Beachten Sie die für den Anhängerbetrieb
zuläs
sige Höchstgeschwindigkeit, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger. Gespannstabilisierung
Die Gespannstabilisierung ist eine zusätzli-
c
he F
u
nktion des elektronischen Stabilisie-
rungsprogramms (ESC).
Erkennt die Gespannstabilisierung ein Pen-
deln des Anhängers, greift es automatisch
mit der Gegenlenkunterstützung ein, um das
Pendeln zu reduzieren. Voraussetzungen zur Gespannstabilisierung
● Das Fahrzeug ist werksseitig mit einer An-
hängev
orrichtung ausgerüstet oder nachträg-
lich mit einer kompatiblen Anhängevorrich-
tung ausgestattet worden.
● ESC und ASR sind aktiv. Im Kombiinstru-
ment leuc
htet nicht die Kontrollleuchte
oder .
● Der Anhänger ist elektrisch mit dem ziehen-
dem Fahrz
eug über die Anhängersteckdose
verbunden.
● Die Fahrgeschwindigkeit liegt über ca. 60
km/h (37 mph).
● Es liegt die technisch maximal zulässige
Stützla
st auf.
● Der Anhänger verfügt über steife Deichsel.
● Wenn der Anhänger über eine Bremse ver-
fügt, mus
s dieser mit einer Auflaufbremse
ausgerüstet sein. ACHTUNG
Die höhere Sicherheit, die die Gespannstabi-
lis ieru
ng vermittelt, darf nicht dazu verleiten,
Sicherheitsrisiken einzugehen.
● Passen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrs
til immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an.
● Beschleunigen sie mit Bedacht auf rutschi-
gen Fahrb
ahnen.
● Beschleunigen Sie nicht, während Sie ein
Sys
tem bedienen. 284