lock Seat Ateca 2016 Betriebsanleitung (in German)
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Bedienung
Fahrzeug zu verriegeln, ohne das Sicherheits-
sy s
tem „Safe“ zu aktivieren ››› Seite 126.
Gepäckraumklappe entriegeln und verriegeln
Wenn sich ein gültiger Fahrzeugschlüssel in
der Nähe ››› Abb. 123 der Gepäckraum-
klappe befindet, entriegelt die Gepäckraum-
klappe beim Öffnen des verriegelten Fahr-
zeugs automatisch.
Öffnen oder schließen sie die Gepäckraum-
klappe normal.
Sobald die Gepäckraumklappe geschlossen
ist, verriegelt sie sich automatisch. Ist das
Fahrzeug vollständig entriegelt, verriegelt
sich die Gepäckraumklappe nicht automa-
tisch, wenn sie geschlossen wird.
Gepäckraumklappe mit sensorgesteuerter
Öffnung/Verriegelung (Easy Open)
Befindet sich ein gültiger Schlüssel in der Nä-
he ››› Abb. 123 der Gepäckraumklappe,
kann diese durch Bewegung eines Fußes im
Bereich der unter dem Stoßfänger gelegenen
Sensoren ››› Abb. 123 entriegelt und geöff-
net werden.
● Schalten Sie die Zündung aus.
● Stellen Sie sich vor den hinteren Stoßfän-
ger
.
● Mit einer schnellen Bewegung nähern Sie
einen F uß u
nd unteren Beinteil so weit wie
möglich dem Stoßfänger. Der untere Beinteil muss sich dem oberen Sensorbereich, und
der F
uß dem u
nteren Sensorbereich
››› Abb. 123 1 nähern.
● Entfernen Sie den Fuß und den unteren
B eint
eil mit einer schnellen Bewegung aus
dem Sensorbereich ››› Abb. 123 2 . Die
Gepäc k
raumklappe öffnet sich automatisch.
● Wenn sich die Gepäckraumkappe nicht öff-
net, wiederho
len Sie den Prozess nach eini-
gen Sekunden nochmals.
Zur Anzeige der Öffnung der Gepäckraum-
klappe mit der Funktion Easy Open blinkt die
Zusatzbremsleuchte einmal.
Mit einer weiteren Fußbewegung analog zur
Öffnung wird die Gepäckraumklappe ge-
schlossen (sofern sich ein Fahrzeugschlüssel
in der Nähe der Gepäckraumklappe befin-
det).
Bei verriegeltem Fahrzeug verriegelt die
Heckklappe automatisch nach dem Schlie-
ßen, sofern sich kein gültiger Fahrzeug-
schlüssel innerhalb des Fahrzeugs befindet.
Die Bewegung der Gepäckraumklappe kann
mittels einer weiteren, gleichen Fußbewe-
gung angehalten werden (sofern sich ein
Fahrzeugschlüssel in der Nähe der Gepäck-
raumklappe befindet).
Unter folgenden Bedingungen steht die Funk-
tion Easy Open nicht oder nur bedingt zur
Verfügung (Beispiele): ●
Wenn der hint
ere Stoßfänger sehr ver-
schmutz ist.
● Wenn der hintere Stoßfänger mit Salzwas-
ser bes
pritzt ist, z.B. nach einer Fahrt über
salzbestreute Straßen.
● Wenn der elektrisch entriegelbare Kugel-
kopf
nicht eingeschwenkt ist.
● Wenn Ihr Fahrzeug nachträglich mit einer
Anhäng
evorrichtung ausgerüstet wurde.
Bei starken Niederschlägen ist es möglich,
dass die Funktion Easy Open die Gepäck-
raumklappe etwas verzögert öffnet bzw. sich
automatisch deaktiviert, um eine fehlerhafte
Öffnung der Gepäckraumklappe, z.B. durch
den Fall des Wassers, zu vermeiden.
Die Funktion Easy Open kann über das Info-
tainment-System permanent mittels der Tas-
te und den Funktionstasten
S
ETUP und
Öff nen u
nd Schließen
› ››
Seite 27 ein- und
ausgeschaltet werden.
Was passiert, wenn das Fahrzeug mit einem
zweiten Schlüssel verriegelt wird
Wenn sich ein Fahrzeugschlüssel im Fahrzeu-
ginnenraum befindet und das Fahrzeug von
außen mit einem zweiten Fahrzeugschlüssel
verriegelt wird, blockiert sich der Schlüssel,
der sich im Fahrzeuginneren befindet und
kann nicht mehr zum Starten des Motors be-
nutzt werden ››› Seite 175. Um den Motor-
start zu ermöglichen, muss die Taste des
124
Page 128 of 348

Bedienung
aufsuchen. SEAT empfiehlt dazu einen SEAT-
Händl
er aufz
usuchen.
● Je nach im Infotainment-System eingestell-
ter F
unktion für die Rückspiegel, klappen die-
se aus und die Umfeldbeleuchtung wird ein-
geschaltet, wenn das Fahrzeug mittels des
Sensors im Griff der Fahrer- und Beifahrertür
entriegelt wird ››› Seite 149.
● Wenn sich kein gültiger Schlüssel im Fahr-
zeug befindet
bzw. das System diesen nicht
erfasst, erscheint ein entsprechender Hinweis
im Display des Kombiinstruments. Dies wäre
möglich, wenn ein anderes Funksignal Inter-
ferenzen mit dem Schlüsselsignal verursacht,
(z.B. ein Anbauteil für mobile Geräte) oder
wenn der Schlüssel durch einen Gegenstand
verdeckt ist (z.B. einen Aluminium-Koffer).
● Die Funktion der Sensoren in den Türgriffen
kann dur
ch eine starke Verschmutzung der
Sensoren, z.B. durch eine Salzschicht, beein-
trächtigt werden. In diesem Fall muss das
Fahrzeug gereinigt werden.
● Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
kann d
as Fahrzeug nur verriegelt werden,
wenn sich der Wählhebel in der Stellung P
befindet. Einbruchsicherung (Safelock)*
Als Erinnerung, dass beim Verriegeln des
F
ahr
zeugs von außen die Einbruchsicherung
eingeschaltet wird, erscheint im Display des
Kombi-Instruments der Fahrerhinweis Sa- felock beachten. Siehe Bedie‐
nungsanleitung
. Das
Fahrzeug kann von
innen nicht geöffnet werden. Dadurch wer-
den Aufbruchversuche erschwert ››› in Be-
s c
hreibung auf Seite 118.
Die Einbruchsicherung kann bei jedem
Schließvorgang ausgeschaltet werden:
● Den Schlüssel im Türschloss innerha
lb von
2 Sekunden ein zweites Mal in Schließstel-
lung drehen. Schutzkappe in diesem Fall von
dem Fahrertürgriff abnehmen ›››
Seite 9
oder
● Die Taste am Funkschlüssel
innerha
lb
von 2 Sekunden ein zweites Mal drücken.
Dieser Vorgang wird unmittelbar durch die
Blinkfrequenz der LED in der Türbrüstung
quittiert. Anfangs blinkt die LED kurz und
schnell, danach erlischt sie für etwa 30 Se-
kunden und blinkt schließlich langsam wei-
ter. Batterie ersetzen Abb. 125
Fahrzeugschlüssel: Deckel des Bat-
t erief
achs öffnen. Abb. 126
Fahrzeugschlüssel: Batterie heraus-
nehmen. SEAT empfiehlt, den Batteriewechsel von ei-
nem F
ac
hbetrieb durchführen zu lassen.
Die Batterie befindet sich auf der Rückseite
des Fahrzeugschlüssels unter einer Abde-
ckung.
126
Page 132 of 348

Bedienung
●
Der
Vibrationsalarm eines im Fahrzeug zu-
rückgelassenen Mobiltelefons kann den
Alarm der Innenraumüberwachung auslösen,
da die Sensoren auf Bewegung und Erschütte-
rungen im Fahrzeug reagieren.
● Wenn bei Aktivierung der Diebstahlwarnan-
lag
e noch eine der Türen oder die Heckklappe
offen ist, wird nur die Alarmanlage aktiviert.
Nach Schließen aller Türen (einschließlich
Heckklappe), werden die Innenraumüberwa-
chung und der Abschleppschutz aktiviert. Innenraum- und Abschleppschutz-
über
w
achung ausschalten* Abb. 128
Taste für Innenraum-/Abschlepp-
s c
hutzüberwachung Bei verriegeltem Fahrzeug lösen Bewegun-
g
en im Innenr
aum (z. B. Tiere) oder eine Ver-
änderung der Fahrzeugneigung (z. B. Fahr-
zeugtransport) Alarm aus. Sie vermeiden un-
gewollten Alarm, indem Sie die Innen- raum-/Abschleppschutzüberwachung aus-
sc
halten.
– Um die Innenraum- und Abschleppschutz-
überw
achung auszuschalten, schalten Sie
die Zündung aus und drücken Sie die Taste
››› Abb. 128. Die Kontrollleuchte in der Tas-
te leuchtet.
– Wenn Sie nun Ihr Fahrzeug verriegeln, ist
die Innenraum- u
nd Abschleppschutzüber-
wachung bis zum nächsten Türöffnen aus-
geschaltet.
Wenn Sie die Einbruchsicherung (Safelock)*
ausschalten ››› Seite 126, wird die Innen-
raum-/Abschleppschutzüberwachung auto-
matisch ausgeschaltet. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ››
› in
B e
schreibung auf Seite 118. Heckklappe (Gepäckraum)
Gepäc k
raumklappe mit elektrischer
Betätigung* Abb. 129
Gepäckraumklappe geöffnet: Taste
z um sof
ortigen Schließen der Gepäckraum-
klappe Abb. 130
Mittelkonsole: Taste zum Öffnen
u nd
Schließen der Gepäckraumklappe.
› ›
›
Tab. auf Seite 2
130
Page 150 of 348

Bedienung
●
Da s
Intervallwischen für die Frontscheibe
erfolgt in Abhängigkeit zur Fahrgeschwindig-
keit. Je schneller die Fahrt, desto öfter wi-
schen die Scheibenwischer.
● Der Heckscheibenwischer schaltet sich au-
tom
atisch ein, wenn die Frontscheibenwi-
scher eingeschaltet sind und der Rückwärts-
gang eingelegt wird. Scheibenwischerfunktionen
Verhalten des Scheibenwischers in unterschied-
lichen Situationen
Bei Fahrzeugstill-
standDie eingeschaltete Wischerstufe
schaltet vorübergehend auf die
nächste Stufe herunter.
Während der Wisch-
Wasch-Automatik
Die Klimaanlage schaltet für etwa
30 Sekunden auf Umluftbetrieb,
um Gerüche des Scheibenwa-
schwassers im Fahrzeuginnen-
raum zu vermeiden.
Beim Intervall-Wi-
schenDie Intervalle steuern geschwin-
digkeitsabhängig. Je höher die
Geschwindigkeit ist, desto kürzer
ist das Intervall.
Beheizbare Scheibenwaschdüsen
Die B
eheiz
ung taut nur eingefrorene Schei-
benwaschdüsen auf, nicht jedoch die Wasser
führenden Schläuche. Die beheizbaren
Scheibenwaschdüsen regeln die Wärmeleis- tung automatisch beim Anlassen, je nach
Umg
ebungstemperatur.
Scheinwerferreinigungsanlage
Die Scheinwerferreinigungsanlage reinigt die
Scheinwerfergläser.
Nach dem Anlassen und beim ersten und
fünften Anschalten der Scheibenwischer,
werden auch die Scheinwerfer gewaschen.
Dazu muss der Scheibenwischerhebel bei
eingeschaltetem Abblend- oder Fernlicht zum
Lenkrad gezogen werden. In regelmäßigen
Abständen, zum Beispiel beim Tanken, hart-
näckig festsitzenden Schmutz von den
Scheinwerfergläsern entfernen, wie z. B. In-
sektenreste.
Um die Funktion der Scheinwerferreinigungs-
anlage auch im Winter sicherzustellen, die
Waschdüsenhalterungen im Stoßfänger vor
der Benutzung von Schnee befreien. Eis ggf.
mit einem Enteisungsspray entfernen. Hinweis
Bei einem Hindernis auf der Windschutz-
s c
heibe versucht der Wischer, dieses Hinder-
nis wegzuschieben. Wenn das Hindernis wei-
terhin den Wischer blockiert, bleibt der Wi-
scher stehen. Hindernis entfernen und Wi-
scher erneut einschalten. Regensensor*
Abb. 138
Scheibenwischerhebel: Regensen-
sor A einstellen
Abb. 139
Sensitive Fläche des Regensensors. Der aktivierte Regensensor steuert selbst-
s
tändig die
Scheibenwischer-Intervalle in Ab-
hängigkeit von der Stärke des Niederschlags
››› . Die Empfindlichkeit des Regensensors
k ann m
anuell eingestellt werden. Manuelles
Wischen ››› Seite 147.
148
Page 176 of 348

BedienungFunktionstaste: Funktion
Einschaltzeit 1,
Einschaltzeit 2, Einschaltzeit 3: Es kön-
nen drei verschiedene Einschaltzeiten (hh:mm)
eingestellt werden. Wenn die Standheizung nur
an einem bestimmten Wochentag eingeschaltet
werden soll, kann dies zusätzlich angegeben wer-
den.
Dauer: Die Dauer bestimmt die Laufzeit der
Standheizung, wenn sie über den Heizschnelltas-
ter
auf dem Klimabedienungsteil angeschaltet
wird. Die Dauer wird auch verwendet, um die Aus-
schaltzeit bei manueller Klimaanlage zu berech-
nen. Sie kann in 10-Minuten-Schritten auf 10 bis
60 Minuten eingestellt werden.
Sprung zurück in das Hauptmenü.
Die programmierte Ausschaltzeit bestimmt
den
Z
eitpunkt, zu dem ungefähr die einge-
stellte Temperatur im Fahrzeug erreicht wird.
Die Standheizung schaltet automatisch in
Abhängigkeit von der Außentemperatur ein.
Programmierung prüfen
Wenn eine bestimmte Einschaltzeit einge-
stellt ist und die Zündung ausgeschaltet
wird, leuchtet die Kontrollleuchte des Heiz-
schnelltasters ungefähr 10 Sekunden auf. ACHTUNG
Die Standheizung niemals so programmieren,
d a
ss sie in geschlossenen oder unbelüfteten
Räumen einschaltet und läuft. Die Abgase der
Standheizung enthalten unter anderem das geruchs- und farblose giftige Gas Kohlenmo-
no
x
id. Kohlenmonoxid kann zur Bewusstlo-
sigkeit und zum Tod führen. Betriebshinweise
Das Abgassystem der Standheizung, das sich
u
nt
er dem Fahrzeug befindet, darf nicht
durch Schnee, Matsch oder andere Gegen-
stände blockiert oder verstopft sein. Die Ab-
gase müssen ungehindert austreten können.
Die bei laufender Standheizung entstehen-
den Abgase entweichen durch ein Abgasrohr,
das an der Fahrzeugunterseite angebracht
ist.
Beim Aufheizen des Fahrzeuginnenraums
wird die warme Luft in Abhängigkeit von der
Umgebungstemperatur erst auf die Front-
scheibe, danach über die Luftaustrittsdüse in
den Fahrzeuginnenraum gelenkt. Wenn die
Düsen z.B. auf die Seitenfenster gerichtet
werden, kann das die Luftverteilung beein-
flussen.
Fälle, in denen die Standheizung nicht ein-
schaltet
● Die Standheizung benötigt etwa so viel
Str om w
ie das Abblendlicht. Wenn der Lade-
zustand der 12-V-Batterie zu stark fällt, schal-
tet die Standheizung entweder automatisch
ab oder gar nicht erst ein. So vermeiden Sie
Probleme beim Starten des Fahrzeugmotors. ●
Bei j
eder Einschaltung muss die Heizung
aktiviert werden. So muss auch die Aus-
schaltzeit jedes Mal neu aktiviert werden.
● Die Kontrollleuchte (Kraf
tstoffanzeige)
leuchtet auf. Hinweis
● Die ein g
eschaltete Standheizung kann nor-
male Betriebsgeräusche verursachen.
● Bei erhöhter Luftfeuchte und niedriger Um-
ge
bungstemperatur kann bei laufender
Standheizung Kondenswasser aus dem Hei-
zungs- und Lüftungssystem verdunsten. In
diesem Fall kann Wasserdampf unter dem
Fahrzeug austreten. Dies bedeutet nicht, dass
ein Schaden am Fahrzeug vorliegt.
● Wenn das Fahrzeug geneigt ist, also z.B. an
einer St
eigung geparkt wurde, kann es sein,
dass die Funktion der Standheizung durch die
somit niedrigere Tankfüllung (kurz über dem
Reservestand) beeinträchtigt wird.
● Wenn die Standheizung häufig über länge-
re
Zeit in Betrieb ist, entlädt sich die 12-V-
Batterie. Um die Batterie wieder aufzuladen,
muss das Fahrzeug von Zeit zu Zeit einige Ki-
lometer zurücklegen. Zur Orientierung: Die
Fahrzeit muss in etwa der Laufzeit der Stand-
heizung entsprechen.
● Bei Temperaturen unter +5°C (+41°F) schal-
tet
die Standheizung möglicherweise auto-
matisch beim Starten des Motors ein. Nach
einer Weile schaltet die Standheizung dann
wieder ab. 174
Page 186 of 348

Bedienung
Im ESC sind das Antiblockiersystem (ABS),
der Br ems
assistent (HBA), die Antriebs-
schlupfregelung (ASR), die elektronische Dif-
ferenzialsperre (EDS), de elektronische Diffe-
renzialsperre (XDS) und das elektronische
Stabilisierungsprogramm (ESP)* integriert.
Die ESC unterstützt die Stabilisierung des
Fahrzeugs zusätzlich über eine Änderung des
Lenkmoments.
Antiblockiersystem (ABS)
Das ABS verhindert ein Blockieren der Räder
beim Bremsen bis kurz vor Fahrzeugstill-
stand. Dadurch bleibt das Fahrzeug auch bei
einer Vollbremsung lenkbar. Treten Sie das
Bremspedal ohne Unterbrechung – nicht
pumpen! Das ABS macht sich durch ein Pul-
sieren des Bremspedals bemerkbar.
Bremsassistent (HBA)
Der Bremsassistent kann den Bremsweg re-
duzieren. Die Bremskraft wird verstärkt, wenn
der Fahrer in Notbremssituationen schnell
auf das Bremspedal tritt. Dabei muss das
Bremspedal so lange betätigt werden, bis die
Gefahrensituation vorüber ist.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR verringert die Antriebskraft des Mo-
tors bei durchdrehenden Rädern und passt
die Antriebskraft den Fahrbahnverhältnissen
an. Dadurch wird das Anfahren, Beschleuni-
gen und Bergauffahren erleichtert. Elektronische Differenzialsperre (EDS)
EDS
bremst ein durchdrehendes Rad ab und
überträgt die Antriebskraft auf das andere
Antriebsrad. Diese Funktion steht bis zu einer
Geschwindigkeit von etwa 100 km/h (62
mph) zur Verfügung.
Damit die Scheibenbremse des abgebrems-
ten Rads nicht überhitzt, schaltet sich die
EDS bei ungewöhnlich starker Beanspru-
chung automatisch aus. Das Fahrzeug bleibt
weiterhin betriebsfähig. Sobald die Bremse
abgekühlt ist, schaltet sich die EDS automa-
tisch wieder ein.
Gespannstabilisierung*
Wenn Sie ein Fahrzeug mit Anhänger fahren,
gilt Folgendes: Das Gespann aus Zugfahr-
zeug und Anhänger tendiert generell zu Pen-
delbewegungen. Werden Pendelbewegungen
vom Anhänger auf das Zugfahrzeug übertra-
gen und vom ESC erkannt, so wird das Zug-
fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen auto-
matisch von ESC verzögert und das Gespann
stabilisiert sich. Die Gespannstabilisierung
ist nicht für alle Länderausführungen verfüg-
bar.
Elektronische Differenzialsperre (XDS)
Beim Befahren einer Kurve ermöglicht die
elektronische Quersperre, dass das Rad auf
der Kurvenaußenseite schneller dreht als das
Rad auf der Innenseite. Das sich schneller
drehende Rad (Außenseite) wird weniger an- getrieben als das Rad auf der Innenseite.
Dies
kann in bestimmten Situationen dazu
führen, dass der auf das Rad an der Innensei-
te gegebene Antrieb übermäßig hoch ist, was
zu Schlupf führen kann. Im Gegensatz hierzu
erhält das Rad auf der Außenseite weniger
Antrieb als es übertragen könnte. Dieser Ef-
fekt führt zu einem Verlust der Seitenhaftung
an der Vorderachse, was sich als Untersteu-
ern oder „Verlängerung“ des Fahrwegs dar-
stellt.
Das System XDS kann dies über die Signale
und Sensoren des ESC erkennen und diesen
Effekt korrigieren.
Die XDS bremst über das ESC das kurvenin-
nere Rad ab, um es am Durchdrehen zu hin-
dern. Dadurch wird der vom Fahrer geforderte
Fahrverlauf des Fahrzeugs zielgenauer.
Das System XDS funktioniert in Verbindung
mit dem ESC und ist immer aktiv, auch wenn
die Antriebsschlupfregelung ASR abgeschal-
tet wurde oder das ESC im Sportmodus bzw.
abgeschaltet ist.
Multikollisionsbremse
Die Multikollisionsbremse kann den Fahrer
beim Unfall unterstützen, die Schleuderge-
fahr und die Gefahr weiterer Kollisionen wäh-
rend des Unfalls durch eine automatisch ein-
geleitete Bremsung zu reduzieren.
Die Multikollisionsbremse funktioniert im Fall
eines Frontal-, Seiten- und
184
Page 188 of 348

Bedienung
ASR einschalten
Da s
ASR wird über das Menü des Systems Ea-
sy Connect eingeschaltet ››› Seite 114. Die
Antriebsschlupfregelung ist damit aktiviert.
Die Kontrollleuchte verlöscht. Bei Fahrzeu-
gen mit Fahrerinformationssystem* erscheint
der Fahrerhinweis ASR aktiviert.
ESC im Modus „Sport“
Der Sportmodus wird über das Menü des Sys-
tems Easy Connect eingeschaltet ››› Sei-
te 114. Sowohl die Eingriffe des ESC als auch
der ASR sind beschränkt ››› .
Die K ontr
ollleuchte leuchtet. Bei Fahrzeu-
gen mit Fahrerinformationssystem* erscheint
der Fahrerhinweis:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESP): sport. Achtung!
Eingeschränkte Stabilität
ESC im Modus „Sport“ ausschalten
Über das Menü des Systems Easy Connect
››› Seite 114. Die Kontrollleuchte erlischt.
Bei Fahrzeugen mit Fahrerinformationssys-
tem* erscheint der Fahrerhinweis:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESC): On ESC im Modus „Offroad“
1)
Zum Ein
schalten mittels des Drehknopfes
Driving Experience Button den Modus Off-
road wählen ››› Seite 240. Sowohl ESC als
auch ASR, EDS und das ABS passen sich un-
eben Fahrbahnen an.
Die Kontrollleuchte leuchtet. Im Kombiin-
strument wird der Fahrerhinweis angezeigt:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESP): Offroad Achtung!
Eingeschränkte Stabilität
In folgenden außergewöhnlichen Situationen
kann es sinnvoll sein, den Offroad-Modus zu
aktivieren, damit die Räder schlupfen. ● Beim „Freischaukeln“ des festgefahrenen
Fahr
zeugs.
● Fahren im Tiefschnee oder auf lockerem
Unter
grund.
● Befahren unebener Fahrbahnen mit stark
entla
steten Rädern (Achsverschränkung).
● An steilen Gefällen mit Bremsung auf nicht
as
phaltierten Fahrbahnen.
Zur eigenen Sicherheit empfehlen wir, den
Offroad-Modus auszuschalten, sofern er
nicht unbedingt erforderlich ist. Offroad-Modus im ESC ausschalten
Mittel
s des Drehknopfs Driving Experience
button ein anderes Fahrprogramm wählen
››› Seite 240. Die Kontrollleuchte erlischt.
Es wird der Fahrerhinweis angezeigt:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESC): On
ESC mit „Snow-Modus“ 1)
Zum Einschalten mittels des Drehknopfes
Driving Experience button den Modus
„Snow“ wählen ››› Seite 240. Die Antriebs-
schlupfregelung passt sich der Haftung auf
verschneiten Fahrbahnen an.
Modus „Snow“ im ESC ausschalten
Mittels des Drehknopfs Driving Experience
button ein anderes Fahrprogramm wählen
››› Seite 240. ACHTUNG
Sie sollten ESC Sport nur einschalten, wenn
F ahrk
önnen und Verkehrssituation dies erlau-
ben. Schleudergefahr!
● Mit dem ESC im Sportmodus ist die Stabili-
sieru
ngsfunktion eingeschränkt, um eine
sportlichere Fahrweise zu ermöglichen. Die
Antriebsräder können durchrutschen und das
Fahrzeug kann ins Schleudern geraten. 1)
Nur für 4Drive-Modelle.
186
Page 204 of 348

Bedienung
Bergabfahrassistent (HDC) B e
schreibung und Funktionsweise 3 Gi
lt für folgende Fahrzeuge: 4Drive
D
er Bergabfahrassistent begrenzt die Ge-
schwindigkeit bei starken Gefällen, indem
die vier Räder automatisch gebremst werden,
sowohl im Vorwärtsgang als auch im Rück-
wärtsgang. Da das Antiblockiersystem weiter-
hin aktiv ist, wird ein Blockieren der Räder
verhindert. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetrie-
be passt der Bergabfahrassistent die theore-
tisch mögliche Geschwindigkeit an, so dass
der Motor nicht unterhalb der Leerlaufdreh-
zahl gebremst wird.
Wird ein Gefälle mit unter 30 km/h (18 mph)
befahren, wird die Geschwindigkeit zwischen
2 km/h (1 mph) und 30 km/h (18 mph) be-
grenzt. Der Fahrer kann nach belieben die
Geschwindigkeit innerhalb der genannten
Grenzen durch Betätigen des Gas- oder
Bremspedals erhöhen oder verringern. In die-
sem Moment wird die Funktion unterbrochen
und ggf. anschließend wieder aktiviert.
Voraussetzung ist jedoch, dass der Unter-
grund genügend Haftung aufweist. Aus die-
sem Grund kann der Bergabfahrassistent sei-
ne Funktion nicht erfüllen, wenn beispiels-
weise die Fahrbahn mit Gefälle vereist oder
rutschig ist. Der Bergabfahrassistent ist verfügbar, wenn
im Di
s
play des Kombiinstruments die Anzei-
ge erscheint.
Der Bergabfahrassistent greift unter folgen-
den Bedingungen automatisch ein:
● Der Motor des Fahrzeugs ist in Betrieb.
● Es ist der Fahrmodus Offr
oad gewählt
››› Seite 239. Die Fahrgeschwindigkeit be-
trägt unter 30 km/h (18 mph) (im Display des
Kombiinstruments erscheint die Anzeige ).
● Das Gefälle beträgt mindesten 10 % im
Vor
wärtsgang und 9 % im Rückwärtsgang.
● Weder das Brems- noch das Gaspedal wer-
den betätigt
.
Der Bergabfahrassistent wird deaktiviert,
wenn das Gas- oder Bremspedal betätigt
wird, oder wenn das Gefälle unter 5 % be-
trägt. Die Funktion kann manuell im System
Easy Connect mittels der Taste und der
F u
nktionstaste HDC
› ››
Abb. 41 ausge-
schaltet werden.
Kontrollleuchten
››› in Warn- und Kontrollleuchten auf Sei-
t e 113
.
Leuchtet weiß
Der Bergabfahrassistent ist aktiv.
Leuchtet grau
Der Bergabfahrassistent ist nicht aktiv. Das System ist
eingeschaltet, reguliert jedoch nicht.
Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
g
e
Warn- und Kontrollleuchten zur Funktions-
prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
gen Sekunden. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ››
› in
W arn- u
nd Kontrollleuchten auf Seite 113. ACHTUNG
Immer bereit sein, das Fahrzeug selbsttätig
ab z
ubremsen. Andernfalls sind Unfälle und
schwere Verletzungen möglich.
● Der Bergabfahrassistent ist lediglich ein
Hilf
ssystem, das in bestimmten Situationen
das Fahrzeug an einem Gefälle nicht ausrei-
chend abbremsen kann.
● Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann
trotz
des Bergabfahrassistenten zunehmen.202
Page 275 of 348

Anhängevorrichtung und Anhänger*
●
Vermeiden
Sie plötzliche Brems- und Fahr-
manöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holm
anövern.
● Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
wenn
Sie auch nur die geringste Pendelbewe-
gung des Anhängers bemerken.
● Mit einem Anhänger nicht schneller als
80 km/h bzw
. 50 mph (in Ausnahmefällen
auch 100 km/h bzw. 60 mph) fahren. Das gilt
auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind. Beachten Sie die für
den Anhängerbetrieb zulässige Höchstge-
schwindigkeit des jeweiligen Landes, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durc
h Beschleunigen zu „stabilisieren“. ACHTUNG
Wenn die Anhängevorrichtung nicht von einer
S EA
T-Werkstatt nachträglich montiert wurde,
ist grundsätzlich das Start-Stopp-System von
Hand auszuschalten, wenn mit dem Anhänger
gefahren wird. Andernfalls könnte ein Defekt
in der Bremsanlage auftreten und infolgedes-
sen ein Unfall und schwere Verletzungen ver-
ursacht werden.
● Schalten Sie immer das Start-Stopp-System
von Hand ab, w
enn sie einen Anhänger an die
Anhängevorrichtung eingehängt haben, die
nicht von SEAT montiert wurde. Hinweis
● Bev
or ein Anhänger ein- oder ausgehängt
wird, ist die Diebstahlwarnanlage auszu-
schalten ››› Seite 118. Andernfalls kann der
Neigungssensor die Diebstahlwarnanlage un-
gewollt aktivieren.
● Fahren Sie während der ersten 1000 km
nicht
mit Anhänger ››› Seite 195.
● SEAT empfiehlt nach Möglichkeit, den Ku-
gelk
opf einzuschwenken oder abzubauen,
wenn er nicht verwendet wird. Bei einer Heck-
kollision kann der Kugelkopf größere Schä-
den verursachen.
● Einige nachträglich montierte Anhängevor-
richt
ungen verdecken die hintere Abschlep-
pöse In diesen Fällen kann die Abschleppöse
nicht zum Anschleppen oder Abschleppen an-
derer Fahrzeuge verwendet werden. Aus die-
sem Grund sollten Sie immer den abgebauten
Kugelkopf des Fahrzeugs aufbewahren, wenn
Sie Ihr Fahrzeug nachträglich mit einer An-
hängevorrichtung ausgerüstet haben. Kontrollleuchte
Kugelkopf für Anhänger nicht verrie-
gelt.
Überprüfen Sie die Blockierung der Anhängevorrichtung
››› Seite 275. Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
g
e
Warn- und Kontrollleuchten zur Funktions- prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
g
en
Sekunden. ACHTUNG
Werden die Kontrollleuchten und entsprech-
enden W
arnmeldungen ignoriert, kann dies
zum Stillstand des Fahrzeugs und unter Um-
ständen zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Warnleuchten und -meldungen dürfen nicht
ignoriert
werden.
● Stoppen Sie das Fahrzeug, sobald es mög-
lich u
nd sicher ist. VORSICHT
Wenn sie die Kontrollleuchten und die ent-
s pr
echenden Warnmeldungen ignorieren,
kann dies zu Fahrzeugbeschädigungen füh-
ren. Technische Voraussetzungen
Fahrzeuge, die w
erk
sseitig mit einer Anhän-
gevorrichtung ausgerüstet wurden, erfüllen
alle technischen und gesetzlichen Bestim-
mungen für den Anhängerbetrieb.
Wenn das Fahrzeug nachträglich mit einer
Anhängevorrichtung ausgerüstet wird, darf
nur eine für die max. zulässige Anhängelast
zugelassene Anhängevorrichtung eingebaut
werden. Die Anhängevorrichtung muss für
das Fahrzeug und den Anhänger geeignet »
273
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 281 of 348

Anhängevorrichtung und Anhänger*
Gespanngewicht
Da s
Gespanngewicht ist die Summe der tat-
sächlichen Gewichte des Fahrzeugs und des
Anhängers.
In einigen Ländern sind die Anhänger in Ka-
tegorien eingeteilt. SEAT empfiehlt, sich bei
einem Fachbetrieb zu erkundigen, welche An-
hänger für das Fahrzeug geeignet sind.
Anhänger beladen
Das Gespann muss ausgewogen sein. Dazu
ist maximal zulässige Stützlast auszunutzen
und die Last gleichmäßig im Anhänger zu
verteilen.
● Zuladung auf dem Anhänger so verteilen,
da
ss sich schwere Gegenstände möglichst
nahe an oder über der Achse befinden.
● Anhängelast korrekt befestigen.
Reif
enfülldruck
Der Reifenfülldruck der Anhängerräder wird
vom Anhänger-Hersteller vorgegeben.
Befüllen Sie im Anhängerbetrieb die Reifen
auf den max. zulässigen Fülldruck ››› Sei-
te 311. ACHTUNG
Die Überschreitung der zulässigen Achslast,
de s
zulässigen Stützlast, des zulässigen Ge-
samtgewichts des Fahrzeugs oder des Ge- spanns kann Unfälle und schwere Verletzun-
g
en
verursachen.
● Die angegebenen Werte niemals über-
sc
hreiten.
● Das tatsächliche Gewicht auf Vorder- und
Hinter
achse darf die jeweilige zulässige
Achslast nicht überschreiten. Das vordere
und hintere Fahrzeuggewicht darf das zuläs-
sige Gesamtgewicht nicht überschreiten. ACHTUNG
Ein Verschieben der Last kann die Stabilität
u nd die
Sicherheit des Gespanns gefährden,
was zu Unfällen und schweren Verletzungen
führen könnte.
● Der Anhänger ist immer korrekt zu beladen.
● Befestigen Sie immer die Last mit geeigne-
ten u
nd im guten Zustand befindlichen Befes-
tigungsriemen oder -gurten. Anhängerbetrieb
Scheinwerfer einstellen
B
ei ein
gehängtem Anhänger kann sich das
Vorderteil des Fahrzeuges anheben, und bei
eingeschaltetem Abblendlicht können andere
Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Sen-
ken Sie daher den Lichtkegel mit der Leucht-
weitenregulierung entsprechend ab. Wenn
keine Leuchtweitenregulierung vorhanden
ist, die Scheinwerfer von einem Fachbetrieb
einstellen lassen. Besonderheiten des Anhängerbetriebs
●
Bei einem Anhänger mit Auflaufbr
emse zu-
nächst sanft und dann kräftig bremsen. Auf
diese Weise werden ruckartige Stöße infolge
Blockierung der Anhängerräder vermieden.
● Aufgrund des Gespanngewichts nimmt der
Bremsw
eg zu.
● Wählen Sie an einem Gefälle einen kleine-
ren G
ang (bei Schaltgetriebe, bei Automatik-
getriebe dazu Tiptronic-Modus verwenden),
um die Motorbremse auszunutzen. Andern-
falls besteht die Gefahr einer Überhitzung
und Ausfall der Bremsen.
● Die Anhängelast und das höhere Gesamt-
gew
icht des Gespanns ändern den Schwer-
punkt und die Fahreigenschaften des Fahr-
zeugs.
● Bei leerem Zugfahrzeug und beladenem
Anhäng
er ist die Gewichtsverteilung sehr un-
günstig. Fahren unter solchen Bedingungen
äußerst vorsichtig und passen Sie die Ge-
schwindigkeit entsprechend an.
Anfahren an einer Steigung mit Anhänger
Je nach Steigungswinkel und des Gesamtge-
wichts des Gespanns kann das Gespann
beim Anfahren etwas zurückrollen.
Um an einer Steigung mit eingehängtem An-
hänger anzufahren, folgendermaßen vorge-
hen:
● Bremspedal treten und halten. »
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