ESP Seat Ateca 2018 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2018, Model line: Ateca, Model: Seat Ateca 2018Pages: 364, PDF-Größe: 7.48 MB
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FahrerassistenzsystemeFunktionPosition des Blinkerhebels
››› Abb. 188 oder des dritten Hebels
››› Abb. 189Effekt
Vorübergehendes Deaktivieren der Be-
grenzung des Geschwindigkeitsbegren-
zers durch völliges Durchtreten des Gas-
pedals (Kick-down)Treten Sie das Gaspedal über den Druckpunkt hinaus ganz durch (bei-
spielsweise zum Überholen). Bei Überschreitung der programmierten Ge-
schwindigkeit wird der Begrenzer vorübergehend deaktiviert.Die Regelung wird vorübergehend deaktiviert. Die Geschwin-
digkeit bleibt gespeichert. Die Regelung wird automatisch
wieder aktiviert, sobald die programmierte Geschwindigkeit
unterschritten wird.
Erneutes Aktivieren der Regelung des Ge-
schwindigkeitsbegrenzersDrücken Sie die Taste 3 des Blinkerhebels oder bringen Sie den dritten
Hebel in die Stellung .
Die Geschwindigkeit wird auf die gespeicherte Maximalge-
schwindigkeit begrenzt, sobald der gespeicherte Wert unter-
schritten wird.
Erhöhen der im Begrenzer gespeicherten
Geschwindigkeit
Drücken Sie kurz die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich oder
bringen Sie den dritten Hebel in die Stellung , um die Geschwindig-
keit schrittweise um jeweils 1 km/h (1 mph) zu erhöhen und zu speichern.
Die Fahrgeschwindigkeit wird auf den eingestellten Wert be-
grenzt.Drücken Sie am dritten Hebel , um die Geschwindigkeit schrittweise
um jeweils 10 km/h (5 mph) zu erhöhen und umzuprogrammieren.
Halten Sie die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich gedrückt oder
halten Sie gedrückt, um die Geschwindigkeit fortlaufend schrittwei-
se um jeweils 10 km/h (5 mph) zu erhöhen und zu programmieren.
Verringern der im Begrenzer gespeicher-
ten Geschwindigkeit
Drücken Sie kurz die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich oder drü-
cken Sie am dritten Hebel 1, um die Geschwindigkeit schrittweise um
jeweils 1 km/h (1 mph) zu verringern und zu speichern.
Die Fahrgeschwindigkeit wird auf den eingestellten Wert be-
grenzt.Drücken Sie am dritten Hebel , um die Geschwindigkeit schrittweise
um jeweils 10 km/h (5 mph) zu verringern und umzuprogrammieren.
Halten Sie die Taste 3 des Blinkerhebels im Bereich gedrückt oder
halten Sie gedrückt, um ununterbrochen in 10 km/h (5 mph)-Schrit-
ten zu reduzieren und den Geschwindigkeitsbegrenzer zu programmieren
Ausschalten des Geschwindigkeitsbe-
grenzersStellen Sie den Schalter 1 des Blinkerhebels in die Stellung oder brin-
gen Sie den dritten Hebel in die Stellung .Das System wird ausgeschaltet. Die in der Tabelle in Klammen angegebenen
W
er
t
e in mph werden ausschließlich auf
Kombiinstrumenten mit Anzeige der Ge-
schwindigkeit in Meilen angezeigt. »
227
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 230 of 364

Bedienung
Bergabfahren mit dem Geschwindigkeitsbe-
gr en
z
er
Wenn die im Geschwindigkeitsbegrenzer ge-
speicherte Geschwindigkeit auf abschüssiger
Fahrbahn überschritten wird, blinkt die Warn-
und Kontrollleuchte ››› Seite 225 und es
kann ein Warnton ausgegeben werden.
Bremsen Sie in diesem Fall das Fahrzeug mit
der Fußbremse ab und schalten Sie ggf. in ei-
nen niedrigeren Gang.
Vorübergehend ausschalten
Wenn Sie den Geschwindigkeitsbegrenzer –
beispielsweise zum Überholen – vorüberge-
hend deaktivieren möchten, bringen Sie den
Schalter ››› Abb. 188 1 des Blinkerhebels in
die St
el
lung oder bringen Sie den drit-
ten Hebel zum Druckpunkt oder drü-
cken Sie die Taste 2 eines der beiden He-
bel .
Nac h dem Überho
lmanöver kann der Ge-
schwindigkeitsbegrenzer wieder mit der zu-
vor gespeicherten Geschwindigkeit aktiviert
werden, indem der Schalter 3 des Blinker-
he bel
s
im Bereich gedrückt oder der
dritte Hebel zum Druckpunkt gebracht
wird.
Vorübergehendes Deaktivieren durch völl-
iges Durchtreten des Gaspedals (Kick-down)
Wenn das Gaspedal vollständig durchgetre-
ten (Kick-down) und die programmierte Ge-
schwindigkeit durch den Fahrer bewusst überschritten wird, schaltet sich die Rege-
lung
vorübergehend aus.
Zur Bestätigung der Deaktivierung ertönt ein-
malig ein Signalton. Solange die Regelung
deaktiviert ist, blinkt die Warn- und Kontroll-
leuchte .
Wenn das Gaspedal nicht mehr vollständig
durchgetreten wird und die Fahrzeugge-
schwindigkeit wieder unter den programmier-
ten Wert sinkt, wird die Regelung wieder akti-
viert. Die Kontrollleuchte leuchtet auf und
bleibt an.
Automatische Abschaltung
Die Regelung des Geschwindigkeitsbegren-
zers schaltet sich automatisch ab:
● Wenn vom System ein Fehler festgestellt
wird, der die F
unktion des Begrenzers beein-
trächtigen könnte.
● Wenn der Airbag auslöst. VORSICHT
Bei der automatischen Abschaltung aufgrund
einer S y
stemstörung wird der Begrenzer aus
Sicherheitsgründen nur dann komplett abge-
schaltet, wenn das Gaspedal nicht mehr ge-
drückt oder das System bewusst ausgeschal-
tet wird. Bremsunterstützende Systeme
(Fr
ont
As
sist)*
Einleitung zum Thema Abb. 190
Im Display des Kombiinstruments:
V or
w
arnhinweise. Ziel der bremsunterstützenden Systeme ist
d
a
s
Verhindern von Frontalkollisionen mit be-
stimmten Objekten, die sich auf der Fahr-
bahn des Fahrzeugs befinden, bzw. das Mini-
mieren von deren Folgen.
Im Rahmen der Einschränkungen durch die
Umgebungsbedingungen und durch das Sys-
tem arbeitet die Funktion in abgestufter Form
in Abhängigkeit vom Gefährlichkeitsgrad der
Situation. Zunächst warnt sie den Fahrer und,
falls dessen Reaktion ausbleibt oder unzurei-
chend ist, aktiviert dann eine eigenständige
Notbremsung.
228
Page 234 of 364

Bedienung
● mitt el
● ver
zögert
● deaktiviert
SEAT empfieh
lt den Funktionsmodus „mit-
tel“.
Abstandswarnung ein- oder ausschalten
Wenn der Sicherheitsabstand zum voraus-
fahrenden Fahrzeug überschritten wird, er-
scheint im Display des Kombi-Instruments ei-
ne entsprechende Warnung . Vergrö-
ßern Sie in einem solchen Fall den Sicher-
heitsabstand.
Die Vorwarnfunktion kann über das System
Easy Connect mittels der Taste und den
F u
nktion
sflächen SETUP und
F
ahr
er assistenzein- oder ausgeschaltet werden
››
›
Sei-
te 34.
Das System behält die vorgenommene Ein-
stellung beim nächsten Einschalten der Zün-
dung bei.
SEAT empfiehlt, die Funktion Abstandswar-
nung immer einzuschalten.
Front Assist in folgenden Situationen
vorüberg
ehend deaktivierenIn den folgenden Situationen sollte der Front
As
s
i
st aufgrund der Grenzen dieses Systems
ausgeschaltet werden: ●
Wenn da
s Fahrzeug abgeschleppt wird.
● Wenn sich das Fahrzeug auf einem 1-Achs-
Rol
lenprüfstand befindet.
● Wenn der Radarsensor defekt ist.
● Wenn der Radarsensor irgendeinen schwe-
ren Sc
hlag bekommen hat, z. B. bei einem
Auffahrunfall.
● Wenn er verschiedene Male unnötigerweise
eingreif
t.
● Wenn der Radarsensor vorübergehend mit
einem Zubehör w
ie z. B. einem zusätzlichen
Scheinwerfer oder etwas ähnlichem abge-
deckt wird.
● Wenn das Fahrzeug auf einen Lkw, eine
Fähre oder einen Z
ug verladen werden soll.
Systemgrenzen Das Umweltbeobachtungssystem Front Assist
h
at
be
stimmte physikalische und systembe-
dingte Grenzen. Unter bestimmten Umstän-
den können sich so beispielsweise einige Re-
aktionen des Systems aus Sicht des Fahrers
als unzweckmäßig erweisen. Aus diesem
Grund muss er immer auf ein Eingreifen ge-
fasst sein. Die folgenden Bedingungen können dazu
führen, da
ss das Umweltbeobachtungssys-
tem Front Assist gar nicht oder zu spät rea-
giert:
● In den ersten Momenten nach dem Ein-
sch
alten der Zündung, aufgrund der ersten
Selbstkalibrierung des Systems.
● Beim Fahren enger Kurven oder bei kom-
ple
xen Fahrstrecken.
● Wenn Vollgas gegeben wird.
● Wenn Front Assist ausgeschaltet oder ge-
stört
ist.
● Wenn die ASR ausgeschaltet oder das ESP
manuell
im Modus Sport aktiviert worden ist
››› Seite 201.
● Wenn ESC die Regelung durchführt.
● Wenn mehrere Bremslichter des Fahrzeugs
oder des an
gehängten Anhängers eine elekt-
rische Störung aufweisen.
● Wenn der Radarsensor schmutzig oder ver-
deckt i
st.
● Wenn Metallgegenstände vorhanden sind,
z. B. Schienen auf
der Fahrbahn oder bei
Bauarbeiten eingesetzte Platten.
● Wenn das Fahrzeug rückwärts fährt.
● Wenn das Gaspedal stark getreten wird.
● Bei Schneefall oder starkem Regen.
● Bei schmalen Fahrzeugen wie z. B. Motorrä-
dern.
● Bei versetzt fahrenden Fahrzeugen.
232
Page 263 of 364

Fahrerassistenzsysteme
● Bei
v
erdeckter oder verschmutze Kamera.
● Wenn sich Verkehrszeichen außerhalb des
Sichtber
eichs der Kamera befinden.
● Wenn Verkehrszeichen teilweise oder voll-
ständig v
erdeckt sind, z.B. Durch Bäume,
Schnee, Schmutz oder andere Fahrzeuge.
● Bei nicht normgerechten Verkehrszeichen.
● Bei beschädigten oder verbogenen Ver-
kehrs
zeichen.
● Bei Wechselverkehrszeichen an Verkehrs-
zeichenbrüc
ken (wechselnde Verkehrszei-
chen mittels LED oder andere Beleuchtungs-
vorrichtungen).
● Bei Verwendung von nicht aktualisierten
Kart
en im Navigationssystem.
● Bei Aufklebern an Fahrzeugen, die Ver-
kehrs
zeichen abbilden, z.B. Geschwindig-
keitsbegrenzung an Lastkraftwagen.
Müdigkeitserkennung (Pausen-
empfehlu
ng)*
Einführung Die Müdigkeitserkennung informiert den Fah-
r
er
, w
enn dessen Fahrverhalten auf Müdig-
keit schließen lässt. ACHTUNG
Das erhöhte Komfortangebot durch die Mü-
digkeit serk
ennung darf nicht dazu verleiten,
ein Risiko einzugehen. Bei längeren Fahrten
regelmäßige und ausreichend lange Pausen
einlegen.
● Die Verantwortung für die eigene Fahrtüch-
tigkeit lie
gt immer beim Fahrer.
● Niemals im ermüdeten Zustand ein Fahr-
zeug führen.
● Da
s System erkennt eine Müdigkeit des
Fahrer
s nicht unter allen Umständen. Weitere
Informationen erhalten Sie unter ››› Sei-
te 262, Funktionseinschränkungen.
● Das System kann in einigen Situationen ein
gewo
lltes Fahrmanöver fälschlicherweise als
Müdigkeit des Fahrers interpretieren.
● Es erfolgt keine Akutwarnung bei so ge-
nanntem „Sek
undenschlaf“!
● Auf Anzeigen im Display des Kombi-Instru-
ments ac
hten und entsprechend der Aufforde-
rungen handeln. Hinweis
● Die Müdigkeit serk
ennung ist nur für das
Fahren auf Autobahnen und gut ausgebauten
Straßen entwickelt worden.
● Bei einer Störung des Systems Fachbetrieb
aufsuc
hen und System prüfen lassen. Funktionsweise und Bedienung
Abb. 215
Im Display des Kombiinstruments:
S ymbo
l
der Müdigkeitserkennung. Die Müdigkeitserkennung ermittelt zu Beginn
einer F
ahr
t
das Fahrverhalten des Fahrers
und berechnet daraus eine Müdigkeitsein-
schätzung. Diese wird ständig mit dem aktu-
ellen Fahrverhalten verglichen. Erkennt das
System eine Müdigkeit des Fahrers, warnt es
akustisch mit einem Warnton und optisch im
Display des Kombi-Instruments durch ein
Symbol ››› Abb. 215 in Verbindung mit einer
ergänzenden Textmeldung. Die Meldung im
Display des Kombi-Instruments wird für etwa
5 Sekunden angezeigt und ggf. einmal wie-
derholt. Die zuletzt erfolgte Meldung wird
vom System gespeichert.
Die Meldung im Display des Kombi-Instru-
ments kann durch Drücken der Taste im Scheibenwischerhebel bzw. der Taste
im Multifunktionslenkrad ausgeschaltet wer-
den
››
›
Seite 38. »
261
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 265 of 364

Fahrerassistenzsysteme
●
Pa s
sen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrstil immer an die Sicht-, Wetter-,
Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse an.
● Bestimmte Oberflächen von Gegenständen
und Kleidu
ng können die Signale von Ultra-
schallsensoren nicht reflektieren. Das System
kann diese Gegenstände oder Personen, die
solche Kleidungsstücke tragen, nicht erfas-
sen oder nicht richtig erkennen.
● Die Signale der Ultraschallsensoren können
durch äußer
e Schallquellen beeinflusst wer-
den. Unter bestimmten Umständen kann dies
verhindern, dass die Anwesenheit von Perso-
nen oder Objekte erkannt wird.
● Die Sensoren haben tote Bereiche, in denen
weder Per
sonen noch Objekte erfasst werden
können.
● Behalten Sie das Umfeld des Fahrzeugs
stet
s unter Kontrolle, da kleine Kinder, Tiere
und bestimmte Gegenstände nicht in allen Si-
tuationen von den Ultraschallsensoren er-
kannt werden. ACHTUNG
Die schnellen Drehbewegungen des Lenkrads
beim Ein- oder Aus p
arken mit dem Parklen-
kassistenten können schwere können schwe-
re Verletzungen verursachen.
● Greifen Sie während des Ein- oder Auspark-
vorg
angs so lange nicht in das Lenkrad, bis
das System dazu auffordert. Andernfalls wird
das System während des Vorgangs abge-
schaltet und der Ein- bzw. Ausparkvorgang
abgebrochen. VORSICHT
● Unter be s
timmten Umständen erkennen die
Ultraschallsensoren Gegenstände wie Anhän-
gerdeichseln, Stangen, Zäune, Pfosten, dün-
ne Bäume oder eine geöffnete oder sich gera-
de öffnende Heckklappe nicht, was zu Be-
schädigungen des Fahrzeugs führen kann.
● Nachträglich am Fahrzeug montierte An-
bautei
le, wie z. B. Fahrradträger, können die
Funktion des Parklenkassistenten beeinträch-
tigen und zu Beschädigungen führen.
● Der Parklenkassistent orientiert sich an ge-
parkten F
ahrzeugen, an Bordsteinen oder an-
deren Gegebenheiten. Achten Sie darauf,
dass die Reifen und Felgen beim Einparken
nicht beschädigt werden. Brechen Sie den
Einparkvorgang gegebenenfalls rechtzeitig
ab, um Beschädigungen am Fahrzeug zu ver-
meiden.
● Die Ultraschallsensoren im Stoßfänger kön-
nen durch
Stöße, z. B. beim Ein- oder Auspar-
ken, beschädigt oder verstellt werden.
● Bei der Reinigung der Ultraschallsensoren
mit einem Hochdruc
kreiniger oder Dampf-
strahler die Ultraschallsensoren nur kurzzei-
tig direkt besprühen und immer einen Ab-
stand von mehr als 10 cm einhalten.
● Falls die Größe des vorn angebrachten
Kennz
eichens oder Kennzeichenträgers den
dafür vorgesehenen Bereich übersteigt oder
ein Kennzeichen verbogen oder verformt ist,
können:
– Erkennungsfehler auftreten. –
die Sen sor
en in Ihrer Erkennungsleistung
beeinträchtigt werden.
– Abbrüche oder fehlerhafte Ausführungen
des Einparkvorgangs erfolgen.
● Bei Ausfall eines Ultraschallsensors wird
der entspr
echende Bereich der Ultraschall-
sensorengruppe (vorn bzw. hinten) ausge-
schaltet und kann nicht mehr aktiviert wer-
den, bis der Defekt behoben wird. Die Senso-
ren des anderen Stoßfängers können jedoch
weiterhin normal genutzt werden. Wenden
Sie sich bei einer Störung des Systems bitte
an einen Fachbetrieb. SEAT empfiehlt dazu ei-
nen SEAT-Händler aufzusuchen. Hinweis
● Zur k orr
ekten Funktion des Systems sind
die Ultraschallsensoren in den Stoßfängern
sauber, schnee- und eisfrei zu halten und
nicht durch Aufkleber oder andere Gegen-
stände abzudecken.
● Geräuschquellen – z. B. rauer Asphalt,
Kopfs
teinpflaster und Störschall anderer
Fahrzeuge – können zu Fehlmeldungen des
Parklenkassistenten bzw. des ParkPilot füh-
ren.
● Um sich mit dem System und dessen Funk-
tionen ver
traut zu machen, empfiehlt SEAT,
die Bedienung des Parklenkassistenten an ei-
nem verkehrsberuhigten Ort oder Parkplatz
zu üben. 263
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 291 of 364

Anhängevorrichtung und Anhänger*
●
Vermeiden Sie p
lötzliche Brems- und Fahr-
manöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holmanöv
ern.
● Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
wenn Sie auc
h nur die geringste Pendelbewe-
gung des Anhängers bemerken.
● Mit einem Anhänger nicht schneller als
80 km/h bzw. 50 mph (in Au
snahmefällen
auch 100 km/h bzw. 60 mph) fahren. Das gilt
auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind. Beachten Sie die für
den Anhängerbetrieb zulässige Höchstge-
schwindigkeit des jeweiligen Landes, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durch B
eschleunigen zu „stabilisieren“. ACHTUNG
Wenn die Anhängevorrichtung nicht von einer
SEA T
-Werkstatt nachträglich montiert wurde,
ist grundsätzlich das Start-Stopp-System von
Hand auszuschalten, wenn mit dem Anhänger
gefahren wird. Andernfalls könnte ein Defekt
in der Bremsanlage auftreten und infolgedes-
sen ein Unfall und schwere Verletzungen ver-
ursacht werden.
● Schalten Sie immer das Start-Stopp-System
von Hand ab, wenn s
ie einen Anhänger an die
Anhängevorrichtung eingehängt haben, die
nicht von SEAT montiert wurde. Hinweis
● Bev or ein Anhän
ger ein- oder ausgehängt
wird, ist die Diebstahlwarnanlage auszu-
schalten ››› Seite 131. Andernfalls kann der
Neigungssensor die Diebstahlwarnanlage un-
gewollt aktivieren.
● Fahren Sie während der ersten 1000 km
nicht mit
Anhänger ››› Seite 211.
● SEAT empfiehlt nach Möglichkeit, den Ku-
gelkopf
einzuschwenken oder abzubauen,
wenn er nicht verwendet wird. Bei einer Heck-
kollision kann der Kugelkopf größere Schä-
den verursachen.
● Einige nachträglich montierte Anhängevor-
richtu
ngen verdecken die hintere Abschlep-
pöse In diesen Fällen kann die Abschleppöse
nicht zum Anschleppen oder Abschleppen an-
derer Fahrzeuge verwendet werden. Aus die-
sem Grund sollten Sie immer den abgebauten
Kugelkopf des Fahrzeugs aufbewahren, wenn
Sie Ihr Fahrzeug nachträglich mit einer An-
hängevorrichtung ausgerüstet haben. Kontrollleuchte
Leuchtet in der Taste
Kugelkopf für Anhänger nicht verriegelt.
Überprüfen Sie die Verriegelung der Anhängevorrich-
tung
››› Seite 291. Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
g
e
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions- prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
gen Sek
unden. ACHTUNG
Werden die Kontrollleuchten und entsprech-
enden W arnmel
dungen ignoriert, kann dies
zum Stillstand des Fahrzeugs und unter Um-
ständen zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Warnleuchten und -meldungen dürfen nicht
ignoriert w
erden.
● Stoppen Sie das Fahrzeug, sobald es mög-
lich und s
icher ist. VORSICHT
Wenn sie die Kontrollleuchten und die ent-
spr ec
henden Warnmeldungen ignorieren,
kann dies zu Fahrzeugbeschädigungen füh-
ren. Technische Voraussetzungen
Fahrzeuge, die w
erk
s
seitig mit einer Anhän-
gevorrichtung ausgerüstet wurden, erfüllen
alle technischen und gesetzlichen Bestim-
mungen für den Anhängerbetrieb.
Wenn das Fahrzeug nachträglich mit einer
Anhängevorrichtung ausgerüstet wird, darf
nur eine für die max. zulässige Anhängelast
zugelassene Anhängevorrichtung eingebaut
werden. Die Anhängevorrichtung muss für
das Fahrzeug und den Anhänger geeignet »
289
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 296 of 364

Bedienung
in die Diebstahlwarnanlage eingebunden
w er
den.
B
ei verriegeltem Fahrzeug löst der Alarm
nicht aus, wenn die elektrische Verbindung
zum Anhänger unterbrochen wird, wenn der
Anhänger über Rückleuchten mit Leuchtdio-
den verfügt.
Wenn beim Einhängen eines Anhängers das
Fahrprofil Eco gewählt war, wird automatisch
zum Profil Normal gewechselt. Wenn das Sys-
tem den eingehängten Anhänger nicht er-
kennt oder die Anhängevorrichtung nicht von
einer SEAT-Werkstatt nachträglich montiert
wurde, ist das Profil Normal manuell vor
Fahrtbeginn zu wählen. Um nach dem Aus-
hängen des Anhängers wieder in das Profil
Eco zurückzukehren, muss die Zündung ein-
mal aus- und wieder eingeschaltet werden. ACHTUNG
Wenn die Kabel in ungeeigneter oder falscher
Wei se an
geschlossen werden, könnte dies zu
einer übermäßigen Stromaufnahme durch
den Anhänger führen, was wiederum Störun-
gen in der gesamten elektrischen Anlage des
Fahrzeugs sowie Unfälle und schwere Verlet-
zungen verursachen könnte.
● Lassen Sie Arbeiten an der elektrischen An-
lage au
sschließlich von einem Fachbetrieb
durchführen.
● Niemals die elektrische Anlage des Anhän-
gers
direkt mit den elektrischen Anschlüssen der hinteren optischen Gruppen oder anderen
Stromquel
l
en verbinden. ACHTUNG
Der Kontakt zwischen der Stiften des Anhän-
g er s
teckers kann Kurzschlüsse, eine Überlas-
tung der elektrischen Anlage oder einen De-
fekt an der Beleuchtungsanlage verursachen
und folglich zu Unfällen oder schweren Ver-
letzungen führen.
● Schließen Sie niemals die Stifte des Anhän-
gers
teckers kurz.
● Lassen Sie die Reparatur verbogener Steck-
erstif
te von einem Fachbetrieb vornehmen. VORSICHT
Ein mit dem Stützrad oder auf den Anhän-
ger s
tützen abgestellter Anhänger darf nicht
am Fahrzeug angekuppelt bleiben. Wenn sich
das Fahrzeug anhebt oder senkt, beispiels-
weise infolge einer Änderung der Zuladung
oder einer Reifenpanne, wird die Anhängevor-
richtung und der Anhänger stärker bean-
sprucht und das Fahrzeug und der Anhänger
könnten beschädigt werden. Hinweis
● Bei F u
nktionsstörungen der elektrischen
Anlage des Fahrzeugs oder des Anhängers
sowie der Diebstahlwarnanlage lassen Sie
diese von einem Fachbetrieb überprüfen. ●
Nimmt d a
s Anhängerzubehör bei abge-
schaltetem Motor Strom über die Anhängers-
teckdose auf, entlädt sich die Batterie
● Bei geringer Batterieladung wird der elekt-
risc
he Anschluss zum Anhänger automatisch
unterbrochen. Anhänger beladen
Technisch maximal zulässige Anhängelast
und
Stütz
last
Die technisch maximal zulässige Anhänge-
last ist die Last, die das Fahrzeug ziehen
kann ››› . Die Stützlast ist die Last, die in
v on o
ben senk
recht auf den Kugelkopf der
Anhängevorrichtung wirkt ››› Seite 336.
Die Angaben zur Anhängelast und zur Stütz-
last auf dem Typenschild der Anhängevor-
richtung sind nur Richtwerte. Die fahrzeugbe-
zogenen Werte, die oftmals kleiner als o.a.
Werte sind, befinden sich in den Fahrzeugpa-
pieren. Die Angaben in den amtlichen Fahr-
zeugpapieren haben stets Vorrang.
Zugunsten der Sicherheit im Fahrbetrieb
empfiehlt SEAT, stets die zulässige senkrech-
te Stützlast möglichst weit auszunutzen
››› Seite 288. Eine zu geringe Stützlast beein-
trächtigt das Fahrverhalten des Gespanns.
Die Vertikallast belastet die Hinterachse stär-
ker und verringert die Nutzlast des Fahr-
zeugs.
294
Page 297 of 364

Anhängevorrichtung und Anhänger*
Gespanngewicht
Da s
Ge
spanngewicht ist die Summe der tat-
sächlichen Gewichte des Fahrzeugs und des
Anhängers.
In einigen Ländern sind die Anhänger in Ka-
tegorien eingeteilt. SEAT empfiehlt, sich bei
einem Fachbetrieb zu erkundigen, welche An-
hänger für das Fahrzeug geeignet sind.
Anhänger beladen
Das Gespann muss ausgewogen sein. Dazu
ist maximal zulässige Stützlast auszunutzen
und die Last gleichmäßig im Anhänger zu
verteilen.
● Zuladung auf dem Anhänger so verteilen,
das
s sich schwere Gegenstände möglichst
nahe an oder über der Achse befinden.
● Anhängelast korrekt befestigen.
Reifenfül
ldruck
Der Reifenfülldruck der Anhängerräder wird
vom Anhänger-Hersteller vorgegeben.
Befüllen Sie im Anhängerbetrieb die Reifen
auf den max. zulässigen Fülldruck ››› Sei-
te 324. ACHTUNG
Die Überschreitung der zulässigen Achslast,
des
zulässigen Stützlast, des zulässigen Ge-
samtgewichts des Fahrzeugs oder des Ge- spanns kann Unfälle und schwere Verletzun-
gen
v
erursachen.
● Die angegebenen Werte niemals über-
schr
eiten.
● Das tatsächliche Gewicht auf Vorder- und
Hinterac
hse darf die jeweilige zulässige
Achslast nicht überschreiten. Das vordere
und hintere Fahrzeuggewicht darf das zuläs-
sige Gesamtgewicht nicht überschreiten. ACHTUNG
Ein Verschieben der Last kann die Stabilität
u nd die Sic
herheit des Gespanns gefährden,
was zu Unfällen und schweren Verletzungen
führen könnte.
● Der Anhänger ist immer korrekt zu beladen.
● Befestigen Sie immer die Last mit geeigne-
ten und im gut
en Zustand befindlichen Befes-
tigungsriemen oder -gurten. Fahren mit Anhänger
Scheinwerfer einstellen
B
ei ein
g
ehängtem Anhänger kann sich das
Vorderteil des Fahrzeuges anheben, und bei
eingeschaltetem Abblendlicht können andere
Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Sen-
ken Sie daher den Lichtkegel mit der Leucht-
weitenregulierung entsprechend ab. Wenn
keine Leuchtweitenregulierung vorhanden
ist, die Scheinwerfer von einem Fachbetrieb
einstellen lassen. Besonderheiten des Anhängerbetriebs
● Bei einem Anhänger mit Auflaufbremse
zu-
nächst sanft und dann kräftig bremsen. Auf
diese Weise werden ruckartige Stöße infolge
Blockierung der Anhängerräder vermieden.
● Aufgrund des Gespanngewichts nimmt der
Bremswe
g zu.
● Wählen Sie an einem Gefälle einen kleine-
ren Gan
g (bei Schaltgetriebe oder bei der
Verwendung des Tiptronic-Modus beim Auto-
matikgetriebe), um die Motorbremse auszu-
nutzen. Andernfalls besteht die Gefahr einer
Überhitzung und Ausfall der Bremsen.
● Die Anhängelast und das höhere Gesamt-
gewic
ht des Gespanns ändern den Schwer-
punkt und die Fahreigenschaften des Fahr-
zeugs.
● Bei leerem Zugfahrzeug und beladenem
Anhänger i
st die Gewichtsverteilung sehr un-
günstig. Fahren unter solchen Bedingungen
äußerst vorsichtig und passen Sie die Ge-
schwindigkeit entsprechend an.
Anfahren an einer Steigung mit Anhänger
Je nach Steigungswinkel und des Gesamtge-
wichts des Gespanns kann das Gespann
beim Anfahren etwas zurückrollen.
Um an einer Steigung mit eingehängtem An-
hänger anzufahren, folgendermaßen vorge-
hen:
● Bremspedal treten und halten. »
295
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 298 of 364

Bedienung
● Drüc k
en
Sie die Taste einmal, um die
elektronische Parkbremse zu lösen ››› Sei-
te 195.
● Falls das Fahrzeug mit Schaltgetriebe aus-
ges
tattet ist, drücken Sie das Kupplungspe-
dal durch.
● Legen Sie den 1. Gang ein oder bringen Sie
den Wäh
lhebel in die Position D/S ››› Sei-
te 202.
● Ziehen Sie an der Taste und halt
en Sie
sie gezogen um das Gespann mit der elektro-
nische Parkbremse zu halten.
● Nehmen Sie den Fuß von der Bremse.
● Fahren Sie langsam an. Lassen Sie dazu
bei einem Fahrz
eug mit Schaltgetriebe die
Kupplung langsam kommen.
● Lassen Sie die Taste erst
dann los, wenn
der Motor genügend Vortriebskraft zum An-
fahren aufgebaut hat. ACHTUNG
Ein unsachgemäßes Ziehen an einem Anhän-
ger k ann den
Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeug zur Folge haben.
● Der Anhängerbetrieb und der Transport
sch
werer oder großer Gegenstände kann das
Fahrverhalten ändern und den Bremsweg ver-
längern.
● Fahren Sie stets vorausschauend und vor-
sichtig. Br
emsen Sie früher als gewöhnlich. ●
Pa s
sen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrstil immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an. Verrin-
gern Sie die Geschwindigkeit, insbesondere
an Gefällen.
● Besonders vorsichtig und behutsam Gas
geben.
Vermeiden Sie plötzliche Brems- und
Fahrmanöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holmanöv
ern. Reduzieren Sie sofort die Ge-
schwindigkeit, wenn Sie auch nur die ge-
ringste Pendelbewegung des Anhängers be-
merken.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durch B
eschleunigen zu „stabilisieren“.
● Beachten Sie die für den Anhängerbetrieb
zuläs
sige Höchstgeschwindigkeit, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger. Gespannstabilisierung
Die Gespannstabilisierung ist eine zusätzli-
c
he F
u
nktion des elektronischen Stabilisie-
rungsprogramms (ESC).
Erkennt die Gespannstabilisierung ein Pen-
deln des Anhängers, greift es automatisch
mit der Gegenlenkunterstützung ein, um das
Pendeln zu reduzieren. Voraussetzungen zur Gespannstabilisierung
● Das Fahrzeug ist werksseitig mit einer An-
hängev
orrichtung ausgerüstet oder nachträg-
lich mit einer kompatiblen Anhängevorrich-
tung ausgestattet worden.
● ESC und ASR sind aktiv. Im Kombiinstru-
ment leuc
htet nicht die Kontrollleuchte
oder .
● Der Anhänger ist elektrisch mit dem ziehen-
dem Fahrz
eug über die Anhängersteckdose
verbunden.
● Die Fahrgeschwindigkeit liegt über ca. 60
km/h (37 mph).
● Es liegt die technisch maximal zulässige
Stützla
st auf.
● Der Anhänger verfügt über steife Deichsel.
● Wenn der Anhänger über eine Bremse ver-
fügt, mus
s dieser mit einer Auflaufbremse
ausgerüstet sein. ACHTUNG
Die höhere Sicherheit, die die Gespannstabi-
lis ieru
ng vermittelt, darf nicht dazu verleiten,
Sicherheitsrisiken einzugehen.
● Passen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrs
til immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an.
● Beschleunigen sie mit Bedacht auf rutschi-
gen Fahrb
ahnen.
● Beschleunigen Sie nicht, während Sie ein
Sys
tem bedienen. 296
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Anhängevorrichtung und Anhänger*
ACHTUNG
Die Gespannstabilisierung kann möglicher-
wei se nic
ht alle Fahrsituationen erkennen.
● Wenn das ESC ausgeschaltet ist, ist auch
die Gesp
annstabilisierung ausgeschaltet.
● Die Gespannstabilisierung erkennt nicht
immer leicht
e und instabile Anhänger und
kann diese folglich nicht entsprechen stabili-
sieren.
● Wenn rutschige Fahrbahnen mit geringer
Haftu
ng befahren werden, kann der Anhänger
selbst bei aktivem Stabilisierungssystem ni-
cken .
● Die Anhänger mit hohem Schwerpunkt kön-
nen kippen, ohne
vorher geschwungen zu ha-
ben.
● Wenn kein Anhänger eingehängt aber ein
Steck
er an der Anhängersteckdose ange-
schlossen ist (z.B. von einem Gepäckträger
mit Beleuchtung), können in extremen Fahrsi-
tuationen automatische Vollbremsungen vor-
kommen. Anhängevorrichtung nachrüsten
Abb. 237
Maße und Befestigungspunkte für
den n ac
hträglic
hen Einbau einer Anhängevor-
richtung SEAT empfiehlt, den nachträglichen Einbau
einer Anhän
g
ev
orrichtung von einem Fachbe-
trieb durchführen zu lassen. Es ist möglich,
dass die Kühlanlage anzupassen ist oder Wärmeschutzbleche eingebaut werden müs-
sen. SEA
T empfiehlt dazu einen SEAT-Händler
aufzusuchen.
Wenn eine Anhängevorrichtung nachträglich
eingebaut wird, sind die Abstandsmaße un-
bedingt einzuhalten. Das Mittelmaß des Ku-
gelkopfes und der Fahrbahn ››› Abb. 237 D darf den angegebenen Wert nicht unter-
s
c
hr
eiten. Dies gilt auch für ein vollbelade-
nes Fahrzeug, einschließlich der technisch
maximal zulässigen Stützlast
Abstandsmaße ››› Abb. 237:
Befestigungspunkte
932,5 mm
Min. 65 mm
350-420 mm
220 mm
615,5 mm
1.043 mm ACHTUNG
Wenn die Kabel in ungeeigneter oder falscher
Wei se an
geschlossen werden, könnte dies zu
Störungen in der gesamten elektrischen Anla-
ge des Fahrzeugs sowie zu Unfällen und
schweren Verletzungen führen.
● Niemals die elektrische Anlage des Anhän-
gers
mit den elektrischen Anschlüssen der
hinteren optischen Gruppen oder anderen » A
B
C
D
E
F
G
297
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit