lock Seat Ibiza 5D 2010 Betriebsanleitung (in German)
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182Fahren und Umwelt
Kugelkopf der Anhängevorrichtung*
Eine Anleitung zum richtigen An- und Abbauen des Kugelkopfes der Anhän-
gevorrichtung liegt dem Kugelkopf bei.
ACHTUNG
Der Kugelkopf der Anhängevorrichtung muss sicher befestigt sein, damit
er sich bei abrupten Fahrmanövern nicht lösen und Verletzungen verursa-
chen kann.
Hinweis
● Aus gesetzlichen Gründen muss bei Fahrten ohne Anhänger der Kugel-
kopf abgenommen werden, wenn er die Sicht auf das Nummernschild be-
einträchtigt.
Fahrhinweise
Das Fahren mit Anhänger erfordert besondere Vorsicht. Gewichtsverteilung
Bei leerem Fahrzeug und beladenem Anhänger ist die Gewichtsverteilung
sehr ungünstig. Falls Sie dennoch in dieser Kombination fahren müssen,
fahren Sie besonders langsam.
Geschwindigkeit
Mit zunehmender Geschwindigkeit verringert sich die Fahrstabilität des Ge-
spannes. Daher sollten Sie bei ungünstigen Straßen- oder Witterungsbedin-
gungen (Gefahr bei starkem Wind!) die gesetzlich erlaubte Höchstgeschwin-
digkeit nicht ausnutzen. Dies gilt besonders für Gefällestrecken. Auf jeden Fall müssen Sie die Geschwindigkeit sofort herabsetzen, sobald
Sie auch nur die geringste Pendelbewegung des Anhängers erkennen. Ver-
suchen Sie keinesfalls, das Gespann durch Beschleunigen zu „strecken“.
Bremsen Sie rechtzeitig! Bei einem Anhänger mit
Auflaufbremse bremsen
Sie zuerst sanft , dann zügig. So vermeiden Sie Bremsstöße durch blockie-
rende Anhängerräder. Wählen Sie vor Gefällestrecken rechtzeitig einen klei-
neren Gang bzw. eine kleinere Fahrstufe, damit der Motor als Bremse wirken
kann.
Überhitzung
Wenn Sie bei sehr hohen Außentemperaturen eine längere Steigung in ei-
nem niedrigen Gang mit hoher Motordrehzahl fahren müssen, achten Sie
bitte auf die Kühlmitteltemperaturanzeige ⇒ Seite 53.
Elektronische Stabilisierungskontrolle*
Die ESC* erleichtert es, einen ausbrechenden oder pendelnden Anhänger
zu stabilisieren.
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230Selbsthilfe
VORSICHT
Wenn Sie den Radwechsel an einem Gefälle durchführen, blockieren Sie das
gegenüberliegende Rad an derselben Achse mit einem Keil oder einem ähn-
lichen Gegenstand, damit das Fahrzeug gesichert ist.
Hinweis
Hierbei sind die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten.
Radwechsel
Der Radwechsel besteht aus den folgenden Schritten:
– Nehmen Sie die Raddeckel bzw. die Radkappe ab.
– Lockern Sie die Radschrauben.
– Heben Sie das Fahrzeug an der entsprechenden Stelle an.
– Montieren Sie das Rad ab bzw. an.
– Lassen Sie das Fahrzeug herunter.
– Verwenden Sie zum Anziehen der Schrauben den Radschlüssel.
– Bringen Sie die Radkappe wieder an. Nachträgliche Arbeiten
Nach dem eigentlichen Radwechsel fallen einige Nacharbei-
ten an.
– Verstauen Sie das Bordwerkzeug an seinem Platz.
– Verstauen und befestigen Sie das ausgewechselte Rad im Ge-
päckraum.
– Prüfen Sie den Reifenfülldruck des montierten Rades sobald
wie möglich.
– Lassen Sie das Anzugsdrehmoment der Radschrauben sobald
wie möglich mit einem Drehmomentschlüssel prüfen. Es muss
120 Nm betragen.
Hinweis
● Wenn Sie beim Radwechsel festgestellt haben, dass Radschrauben kor-
rodiert und schwergängig sind, müssen die Schrauben vor dem Prüfen des
Anzugsdrehmoments erneuert werden.
● Fahren Sie bis zur Prüfung des Anzugsdrehmoments vorsichtshalber nur
mit mäßiger Geschwindigkeit.
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231
Selbsthilfe
Radvollblenden*
Die Radvollblenden müssen entfernt werden, um Zugang zu
den Radschrauben zu erhalten.
Abb. 136 Die Radvoll-
blende vom Rad abneh-
men
Demontieren
– Nehmen Sie die Radvollblende mit dem Drahthaken ab
⇒ Abb. 136.
– Setzen Sie den Haken in einer der Aufnahmen in der Radvoll-
blende ein.
Anbringen
– Pressen Sie die Radvollblende mit Druck auf die Felge auf. Üben
Sie den Druck zuerst an der Stelle der Ventilaussparung aus.
Anschließend lassen Sie den gesamten Umfang der Radvoll-
blende einrasten. Radschrauben lockern und anziehen
Bevor das Fahrzeug angehoben wird, müssen die Rad-
schrauben gelockert werden.
Abb. 137 Radwechsel:
Radschrauben lockern
Lockern
– Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Rad-
schraube.
– Greifen Sie das Ende des Radschlüssels und drehen Sie die
Schraube etwa eine Umdrehung nach links ⇒ Abb. 137.
Festziehen
– Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Rad-
schraube.
– Fassen Sie am Schlüsselende an und drehen Sie die Schraube
nach rechts, bis sie fest angezogen ist.
Sicher ist sicherHinweise zur BedienungRat und TatTechnische Daten
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232Selbsthilfe
–Zum Lösen und Festziehen von diebstahlhemmenden Rad-
schrauben benötigen Sie den entsprechenden Adapter.
ACHTUNG
Lockern Sie die Radschrauben nur ein wenig (etwa eine Umdrehung), so-
lange das Fahrzeug nicht mit dem Wagenheber angehoben ist – Unfallge-
fahr!
Hinweis
● Lässt sich eine Radschraube nicht lockern, können Sie vorsichtig mit
dem Fuß auf das Ende des Radschlüssels drücken. Halten Sie sich dabei am
Fahrzeug fest und achten Sie auf einen sicheren Stand.
Fahrzeug anheben
Um das Rad abbauen zu können, muss das Fahrzeug mit
dem Wagenheber angehoben werden.
Abb. 138 Aufnahme-
punkte für den Wagenhe-
ber
Abb. 139 Wagenheber
anbringen
– Suchen Sie den Aufnahmepunkt am Unterholm, der dem zu
wechselnden Rad am nächsten liegt ⇒ Abb. 138.
– Drehen Sie den Wagenheber unter dem Aufnahmepunkt so weit
hoch, bis seine Klaue unmittelbar unter dem senkrechten Steg
des Unterholms steht.
– Richten Sie den Wagenheber so aus, dass seine Klaue den Steg
des Unterholms umfasst und die bewegliche Grundplatte plan
auf dem Boden aufliegt ⇒ Abb. 139.
– Drehen Sie den Wagenheber weiter hoch, bis das Rad leicht
vom Boden abhebt.
Am Unterholm kennzeichnen jeweils vorn und hinten Eindrückungen die
Stellen, an denen der Wagenheber angesetzt werden darf ⇒ Abb. 138. Es
gibt für jedes Rad genau eine Stelle. An anderen Stellen darf der Wagenhe-
ber nicht angesetzt werden.
Ein weicher Untergrund unter dem Wagenheber kann zur Folge haben, dass
das Fahrzeug vom Wagenheber abrutscht. Stellen Sie deshalb den Wagen-
heber auf einen festen Untergrund. Benutzen Sie ggf. eine großflächige,
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Selbsthilfe
stabile Unterlage. Bei glattem Untergrund, wie z.B. Fliesenboden, sollten
Sie eine nicht rutschende Unterlage (z.B. eine Gummimatte) verwenden.
ACHTUNG
● Ergreifen Sie alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Wagenheber
nicht abrutschen kann. Andernfalls besteht Unfallgefahr!
● Wenn Sie den Wagenheber nicht an den vorgesehenen Stellen anset-
zen, kann dies zu Schäden am Fahrzeug führen. Außerdem kann der Wa-
genheber bei nicht ausreichendem Halt am Fahrzeug abrutschen – Verlet-
zungsgefahr!
Das Rad abnehmen und anbringen
Zum Ab- bzw. Anbauen des Rades sind die folgenden Schrit-
te durchzuführen. Nachdem Sie die Radschrauben gelockert und das Fahrzeug mit
dem Wagenheber angehoben haben, tauschen Sie das Rad wie
folgt aus:
Rad abnehmen
– Drehen Sie die Radschrauben mit dem Radschraubenschlüssel
heraus und legen Sie sie auf einen sauberen Untergrund.
Rad anbauen
– Schrauben Sie die Radschrauben ein und ziehen Sie sie mit
dem Radschraubenschlüssel leicht fest.
Die Radschrauben müssen sauber und leichtgängig sein. Kontrollieren Sie
die Auflageflächen von Rad und Nabe. Verunreinigungen auf diesen Flächen
sind vor der Radmontage zu entfernen. Bei der Montage von laufrichtungsgebundenen Reifen beachten Sie bitte
die Laufrichtung.
Diebstahlhemmende Radschrauben*
Zum Lösen der diebstahlhemmenden Schrauben benötigt
man einen speziellen Adapter, der sich in der Werkzeugbox
befindet.
Abb. 140 Diebstahlhem-
mende Radschraube
– Setzen Sie den Adapter bis zum Anschlag in die diebstahlhem-
mende Radschraube ein ⇒ Abb. 140.
– Setzen Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag in den Adapter
ein.
– Lösen Sie die Radschraube bzw. ziehen Sie sie fest.
Sicher ist sicherHinweise zur BedienungRat und TatTechnische Daten
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254Selbsthilfe
Starthilfekabel
Für die Starthilfe benötigen Sie Starthilfekabel nach der Norm DIN 72553
(beachten Sie die Anweisungen des Kabelherstellers). Der Leitungsquer-
schnitt muss bei Fahrzeugen mit Benzinmotor mindestens 25 mm 2
und bei
Fahrzeugen mit Dieselmotor mindestens 35 mm 2
betragen.
Hinweis
● Zwischen den Fahrzeugen darf kein Kontakt bestehen, andernfalls könn-
te bereits beim Verbinden der Pluspole Strom fließen.
● Die entladene Batterie muss ordnungsgemäß am Bordnetz angeklemmt
sein.
Starthilfe: Beschreibung
Abb. 168 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
ohne Start-Stopp-Sys-
tem.
Abb. 169 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
mit Start-Stopp-System.
Starthilfekabel-Anschluss
1. Schalten Sie bei beiden Fahrzeugen die Zündung aus ⇒
.
2. Bei Fahrzeugen ohne Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 168.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels an den
Minuspol -
des stromgebenden Fahrzeugs B ⇒ Abb. 168.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
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Selbsthilfe
3. Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 169.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels X
an ei-
nen geeigneten Masseanschluss, ein massives, fest mit dem
Motorblock verschraubtes Metallteil oder an den Motorblock
selbst an ⇒ Abb. 169.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
4. Platzieren Sie die Kabel so, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
Starten
5. Starten Sie den Motor des stromgebenden Fahrzeugs und las- sen Sie ihn im Leerlauf laufen.
6. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batte- rie und warten Sie zwei bis drei Minuten, bis der Motor „rund-
läuft“.
Starthilfekabel abnehmen
7. Schalten Sie vor dem Abklemmen der Starthilfekabel das Fahr- licht – falls eingeschaltet – aus. 8. Schalten Sie im Fahrzeug mit der entladenen Batterie das Hei-
zungsgebläse und die Heckscheibenbeheizung ein, damit beim
Abklemmen auftretende Spannungsspitzen abgebaut werden.
9. Nehmen Sie die Kabel bei laufenden Motoren genau in der um- gekehrten Reihenfolge, wie oben beschrieben, ab.
Achten Sie darauf, dass die angeschlossenen Polzangen ausreichend me-
tallischen Kontakt haben.
Falls der Motor nicht anspringt: Brechen Sie den Startvorgang nach 10 Se-
kunden ab und wiederholen Sie ihn dann nach etwa einer Minute.
ACHTUNG
● Bei Arbeiten im Motorraum die Warnhinweise beachten ⇒ Seite 204,
Arbeiten im Motorraum.
● Die stromgebende Batterie muss die gleiche Spannung (12 V) und et-
wa die gleiche Kapazität (siehe Aufdruck auf der Batterie) wie die leere
Batterie haben. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Führen Sie niemals eine Starthilfe durch, wenn eine der Batterien ge-
froren ist – Explosionsgefahr! Auch nach dem Auftauen besteht Verät-
zungsgefahr durch auslaufende Batteriesäure. Ersetzen Sie eine gefrore-
ne Batterie.
● Halten Sie Zündquellen (offenes Licht, brennende Zigaretten usw.)
von den Batterien fern. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Beachten Sie die Gebrauchsanleitung des Herstellers der Starthilfe-
kabel.
● Schließen Sie das Minuskabel beim anderen Fahrzeug nicht direkt an
den Minuspol der entladenen Batterie an. Durch Funkenbildung könnte
sich das aus der Batterie ausströmende Knallgas entzünden – Explosi-
onsgefahr!
Sicher ist sicherHinweise zur BedienungRat und TatTechnische Daten
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258Selbsthilfe
des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen Zug-
kräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanövern
abseits der befestigten Straße besteht immer die Gefahr, dass die Befesti-
gungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit
das Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Schei-
benwischer und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen
Sie zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise
treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
● Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.
● Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.
● Nicht weiter als 50 km schleppen.
● Mit dem Abschleppwagen darf das Fahrzeug nur mit angehobenen Vor-
derrädern abgeschleppt werden.
Hinweis
● Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.
● Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.
● Ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe kann aus technischen Gründen
nicht angeschleppt werden.
● Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen An-
triebsrädern abgeschleppt werden. ●
Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt werden.
● Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt
werden.
● Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden.
Abschleppösen
Abb. 170 Einschrauben
der Abschleppöse vorne
am Fahrzeug
Abschleppöse einschrauben
– Nehmen Sie die Abschleppöse aus dem Bordwerkzeug.
– Entfernen Sie die vordere Abdeckung, indem Sie auf der linken
Seite Druck ausüben. Bei der Version FR eindrücken und nach
außen ziehen.
– Die Abschleppöse nach links in die vom Pfeil gezeigten Rich-
tung einschrauben ⇒ Abb. 170.
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Stichwortverzeichnis
A Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Abgaskontrollsystem Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Abgasreinigungsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Ablage auf der Beifahrerseite . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Ablagen Rechter Vordersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Abschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Abschleppöse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Seitenairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Airbagabdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Airbags abschalten Beifahrer-Frontairbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Akustisches Signal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Alarmanlage Ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Anfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181, 262 Anhängerblinkanlage
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Anhängevorrichtung nachrüsten . . . . . . . . . . . 195
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Anti-Diebstahl-Schrauben . . . . . . . . . . . . . . . . 231
Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Anzeigen der Multifunktionsanzeige Anzeigen der Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Anzugsdrehmomente der Radschrauben . . . . 263
Aquaplaning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
Aschenbecher vorne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
ASR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
ASR Antriebsschlupfregelung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Audio-Eingang AUX/USB . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Außenantenne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
Außenspiegel reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Außentemperaturanzeige . . . . . . . . . . . . . . 58, 60
Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Autogasanlage
Adapter für den Einfüllstutzen . . . . . . . . . . 201
Fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Vorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Automatikbetrieb Climatronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Automatikgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 Kick-down-Einrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Wählhebelstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Automatisch abblendbarer Innenspiegel Automatische Abblendfunktion ausschal-ten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Automatische Abblendfunktion einschal- ten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Automatisches Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Automatische Waschanlagen . . . . . . . . . . . . . 184
Autotelefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
B
BAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
Batterie Ersetzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
Laden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
Winterbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Batteriesäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Bedienelemente Elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . . 95
Beheizbare Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . 116
281
Stichwortverzeichnis