sensor Seat Leon 5D 2017 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2017, Model line: Leon 5D, Model: Seat Leon 5D 2017Pages: 348, PDF-Größe: 7.38 MB
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Licht und Sicht
● Sonn
en
schutzrollo: Innerhalb von etwa 5
Sekunden nach dem Auslösen der Kraftbe-
grenzung die Taste ››› Abb. 141 2 so lange
drüc k
en, b
is das Sonnenschutzrollo vollstän-
dig geschlossen ist.
● Das Panorama-Schiebedach und das Son-
nensc
hutzrollo schließen sich ohne Ein-
klemmschutz.
● Wenn sich das Panorama-Schiebedach wei-
terhin nicht
schließen lässt, einen Fachbe-
trieb aufsuchen. ACHTUNG
Das Schließen des Panorama-Schiebedachs
und de s
Sonnenschutzrollos ohne Einklemm-
schutz kann zu schweren Verletzungen füh-
ren.
● Panorama-Schiebedach immer achtsam
sch
ließen.
● Auf dem Weg des Panorama-Schiebedachs
oder Sonnens
chutzrollos darf niemand sein,
insbesondere dann nicht, wenn dies ohne
Einklemmschutz geschlossen wird.
● Die Kraftbegrenzung verhindert nicht, dass
Finger u
nd andere Körperteile gegen den Tür-
rahmen gedrückt und dadurch verletzt wer-
den können. Hinweis
Die Kraftbegrenzung erfolgt auch beim Kom-
for t
schließen der Fenster und des Panorama-
Schiebedachs mit dem Fahrzeugschlüssel
››› Seite 144. Licht und Sicht
Lic
ht
St and- u
nd Abblendlicht Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
form
ationen dur
ch ›››
Seite 31.
Für die richtige Scheinwerfereinstellung und
das richtige Fahrlicht ist immer der Fahrer
verantwortlich.
Warntöne für nicht ausgeschaltetes Licht
Bei abgezogenem Fahrzeugschlüssel und ge-
öffneter Fahrertür ertönen unter folgenden
Bedingungen Warntöne: dies erinnert Sie da-
ran, das Licht auszuschalten.
● Bei eingeschaltetem Parklicht ››
›
Sei-
te 148.
● Lichtschalter in Stellung oder . ACHTUNG
Das Standlicht oder Tagfahrlicht ist nicht hell
genug, um die Str
aße genügend auszuleuch-
ten und von anderen Verkehrsteilnehmern ge-
sehen zu werden.
● Abblendlicht bei Dunkelheit, Niederschlag
und sc
hlechter Sicht immer einschalten. ACHTUNG
Zu hoch eingestellte Scheinwerfer und das
un s
achgemäße Verwenden des Fernlichts
können andere Verkehrsteilnehmer ablenken
und blenden. Das kann Unfälle und schwere
Verletzungen verursachen.
● Immer darauf achten, dass die Scheinwer-
fer richtig ein
gestellt sind. Hinweis
Länderspezifische gesetzliche Bestimmung
zum Ge br
auch der Fahrzeugbeleuchtung be-
achten. Tagfahrlicht
Für das Tagfahrlicht befinden sich separate
L
euc
ht
en in den Frontscheinwerfern. Bei ein-
geschaltetem Tagfahrlicht sind nur die ge-
nannten Leuchten eingeschaltet ››› .
Da s
Tagfahrlicht schaltet sich immer dann
ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird
und wenn sich der Schalter in der Position
oder befindet (je nach Intensität der Au-
ßenbeleuchtung).
Wenn der Lichtschalter in der Position
steht, schaltet ein Helligkeitssensor in Ab-
hängigkeit von der Außenbeleuchtung auto-
matisch das Abblendlicht (einschließlich der
Instrumenten- und Schalterbeleuchtung)
oder das Tagfahrlicht ein und aus. »
147
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 151 of 348

Licht und SichtAutomatisches Ein-
schaltenAbschaltautomatik
Der Dämmerungssensor
erkennt
Dunkelheit, z. B.
bei Tunnelfahrten.Beim Erkennen von aus-
reichender Helligkeit.
Der Regensensor erkennt
Regen und schaltet die
Scheibenwischer ein.Wenn die Scheibenwi-
scher einige Minuten nicht
gewischt haben. ACHTUNG
Bei schlechter Fahrbahnbeleuchtung und
wenn ander e
Verkehrsteilnehmer das Fahr-
zeug nicht oder nur schwer erkennen können
besteht Unfallgefahr.
● Die automatische Fahrlichtsteuerung ()
sch
altet nur bei Veränderungen der Helligkeit
das Abblendlicht ein und beispielsweise
nicht bei Nebel. Fernlichtassistent*
Fernlichtassistent (Light Assist)
D
er F
ern
lichtassistent arbeitet innerhalb der
Systemeinschränkungen sowie je nach Um-
gebungs- und Verkehrsbedingungen. Nach
dem Einschalten wird der Fernlichtassistent
ab einer Geschwindigkeit von ca. 60 km/h
(37 mph) aktiviert und unter einer Geschwin-
digkeit von 30 km/h (18 mph) wieder deakti-
viert ››› . Wenn die Kamera bei eingeschaltetem Fern-
lic
ht
a
ssistent andere Fahrzeuge erfasst, die
geblendet werden können, wird das Fernlicht
automatisch ausgeschaltet. Im gegenteiligen
Fall wird das Fernlicht automatisch einge-
schaltet.
Unter Normalbedingungen erfasst der Fern-
lichtassistent beleuchtete Zonen und schaltet
das System zum Beispiel beim Durchfahren
einer Ortschaft aus.
Fernlichtassistenten ein- und ausschalten
Funkti-
onVerwendung
Einschal- ten:
– Die Zündung einschalten und den Licht-
schalter auf die Position stellen.
– Aus der Grundposition heraus den Blin-
ker- und Fernlichthebel nach vorne drücken
››› Seite 148. Wenn die Kontrollleuchte
im Display des Kombi-Instruments auf-
leuchtet, ist der Fernlichtassistent einge-
schaltet.
Ausschal-
ten:
– Schlüssel abziehen.
– BZW.: Lichtschalter auf eine andere Posi-
tion drehen
››› Seite 147.
– BZW.: bei eingeschaltetem Fernlicht, den
Blinker- und Fernlichthebel nach hinten zie-
hen.
– BZW.: den Blinker- und Fernlichthebel
nach vorne drücken, um das Fernlicht ma-
nuell einzuschalten. Der Fernlichtassistent
wird ausgeschaltet. Funktionsstörung
F
o
l
gende Bedingungen können dazu führen,
dass das eingeschaltete Fernlicht durch die
Fernlichtregulierung nicht rechtzeitig oder
gar nicht abgeschaltet werden kann:
● In schlecht beleuchteten Straßen mit stark
reflektier
enden Schildern.
● Bei Verkehrsteilnehmern mit unzureichen-
der Beleuc
htung, wie z. B. Fußgänger, Rad-
fahrer.
● In engen Kurven, bei halb verdecktem Ge-
genv
erkehr, an steilen Kuppen oder in Sen-
ken (Bremsschwellen).
● Bei Gegenverkehr, der durch eine Leitplan-
ke auf der F
ahrbahnbefestigung getrennt ist,
wird ein Fahrer angezeigt, der deutlich über
die Leitplanke sehen kann (z. B. Lkw-Fahrer).
● Bei Beschädigung oder bei Ausfall der
Stromv
ersorgung der Kamera.
● Bei Nebel, Schnee und starkem Nieder-
sch
lag.
● Bei hohem Staub- und Sandaufkommen.
● Bei Rollsplitt im Sichtfeld der Kamera.
● Wenn das Blickfeld verschleiert, schmutzig
oder mit Aufkl
ebern, Schnee, Eis, usw. be-
deckt ist. »
149
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 153 of 348

Licht und Sicht
Bei Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet
s ic
h d
as Kurvenfahrlicht auf beiden Seiten
des Fahrzeugs ein, um die Umgebung für das
Rangieren besser auszuleuchten.
„Coming Home“-Funktion Das Ein-/Ausschalten der Funktion erfolgt
über da
s
Radio-Menü. Auch kann die Verzö-
gerungszeit für „Coming Home“ und/oder
„Leaving Home“ konfiguriert werden (stan-
dardmäßig 30 Sekunden).
Fahrzeug
mit Halo-
genschein-
werferÜber die Funktion „Coming Home“ wer-
den das Tagfahrlicht (DRL) der Schein-
werfer, das Standlicht hinten und die
Kennzeichenbeleuchtung eingeschaltet.
Fahrzeug
mit Voll-
LED-Schein-
werferÜber die Funktion „Coming Home“ wer-
den das Abblendlicht und das Tagfahr-
licht (DRL) der Scheinwerfer, das Stand-
licht hinten und die Kennzeichenbe-
leuchtung eingeschaltet. Automatische Aktivierung „Coming Home“ *
Für F
ahr
z
euge mit Licht- und Regensensor
(Lichthebel mit Position ).
● Motor abstellen und den Zündschlüssel ab-
ziehen, während s
ich der Lichthebel auf der
Position ›››
Seite 31 befindet.
● Die Funktion „Coming Home“ wird nur
dann autom
atisch aktiviert, wenn der Licht-
sensor Dunkelheit erkennt. ●
Die Beleuc
htung der Funktion „Coming Ho-
me“ wird beim Öffnen der Fahrzeugtür einge-
schaltet.
Manuelle Aktivierung „Coming Home“
Für Fahrzeuge ohne Licht- und Regensensor
(Lichthebel ohne Position ).
● Motor abstellen und den Zündschlüssel ab-
ziehen.
● Lichthupe etw
a 1 Sekunde lang betätigen.
● Für jede Position des Lichthebels aktiviert.
● Die Beleuchtung der Funktion „Coming Ho-
me“ wird beim Öff
nen der Fahrzeugtür einge-
schaltet. Die Zeit bis zum Abschalten der
Scheinwerfer (60 Sekunden) wird ab dem Öff-
nen der Autotür gezählt.
Ausschalten
● Wenn keine Tür geschlossen wurde, auto-
matis
ch nach Ablauf der Scheinwerferab-
schaltung (60 Sekunden).
● Während der Ausschaltzeit der Scheinwer-
fer und bei
Schließen der letzten Tür nach Ab-
lauf der Verzögerungszeit „Coming Home“
(die im Radio-Menü erstellte).
● Beim Drehen des Lichtschalters auf die Po-
sition ››
› Seite 31.
● Beim Einschalten der Zündung (Anlassen
des Mot
ors). Funktion „Leaving Home“ Die Funktion „Leaving Home“ ist nur für Fahr-
zeug
e mit
Licht- und Regensensor verfügbar
(rotative Lichter mit Position ).
Das Ein-/Ausschalten der Funktion erfolgt
über das Radio-Menü. Auch kann die Verzö-
gerungszeit zum Abschalten der Funktion
„Leaving Home“ konfiguriert werden (stan-
dardmäßig 30 Sekunden).
Fahrzeug
mit Halo-
genschein-
werferÜber die Funktion „Leaving Home“ wer-
den das Tagfahrlicht (DRL) der Schein-
werfer, das Standlicht hinten und die
Kennzeichenbeleuchtung eingeschaltet.
Fahrzeug
mit Voll-
LED-Schein-
werferÜber die Funktion „Leaving Home“ wer-
den das Abblendlicht und das Tagfahr-
licht (DRL) der Scheinwerfer, das Stand-
licht hinten und die Kennzeichenbe-
leuchtung eingeschaltet. Aktivierung
● Beim Entriegeln des Fahrzeugs (Öffnen mit
der F ernbedienu
n
g).
● Die Funktion „Leaving Home“ wird nur akti-
viert, w
enn sich der Lichtschalter auf der Po-
sition befindet und der Lichtsensor Dun-
kelheit erkennt.
Ausschalten
● Nach Ablauf der Verzögerungszeit von „Le-
aving Home“ (s
tandardmäßig 30 Sekunden). »
151
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 159 of 348

Licht und Sicht
Scheinwerfergläsern entfernen, wie z. B. In-
sekt enr
e
ste.
Um die Funktion der Scheinwerferreinigungs-
anlage auch im Winter sicherzustellen, die
Waschdüsenhalterungen im Stoßfänger vor
der Benutzung von Schnee befreien. Eis ggf.
mit einem Enteisungsspray entfernen. Hinweis
Bei einem Hindernis auf der Windschutz-
sc heibe
versucht der Wischer, dieses Hinder-
nis wegzuschieben. Wenn das Hindernis wei-
terhin den Wischer blockiert, bleibt der Wi-
scher stehen. Hindernis entfernen und Wi-
scher erneut einschalten. Regensensor*
Abb. 147
Scheibenwischerhebel: Regensen-
sor A einstellen Abb. 148
Sensitive Fläche des Regensensors. Der aktivierte Regensensor steuert selbst-
s
tändig die
Sc
heibenwischer-Intervalle in Ab-
hängigkeit von der Stärke des Niederschlags
››› . Die Empfindlichkeit des Regensensors
k ann m
anuel
l eingestellt werden. Manuelles
Wischen ››› Seite 156.
Hebel in gewünschte Position drücken
››› Abb. 147:
Regensensor deaktiviert.
Regensensor aktiv – automatisches Wi-
schen bei Bedarf.
Empfindlichkeit des Regensensors ein-
stellen:– Schalter nach rechts einstellen – hohe
Empfindlichkeit.
– Schalter nach links einstellen – niedri-
ge Empfindlichkeit.
Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der
Zündung und während der Scheibenwischer- 0 1
A hebel in der Position
1 steht, bleibt der Re-
g en
sen
sor aktiviert, der Scheibenwischer
setzt den Wischbetrieb erst dann wieder fort,
wenn schneller als 16 km/h (10 mph) gefah-
ren wird.
Verändertes Auslöseverhalten des Regen-
sensors
Mögliche Ursachen für Störungen und Fehlin-
terpretationen im Bereich der sensitiven Flä-
che ››› Abb. 148 des Regensensors sind u. a.:
● Beschädigte Wischblätter: ein Wasserfilm
auf bes
chädigten Wischblättern kann die Ak-
tivierungszeit verlängern, die Reinigungsin-
tervalle verzögern oder ein schnelles und
kontinuierliches Wischen herbeiführen.
● Insekten: bei Vorhandensein von Insekten
kann es
zu einer Aktivierung der Scheibenwi-
scher kommen.
● Salzschlieren: Im Winter kann das Streu-
salz auf
der Straße zu außergewöhnlich lan-
gem Nachwischen auf nahezu trockener
Scheibe führen.
● Schmutz: Trockener Staub, Wachs, Schei-
benbesc
hichtungen (Lotuseffekt), Waschmit-
telrückstände (Waschstraße) können den Re-
gensensor tendenziell unempfindlicher ma-
chen oder später, langsamer oder gar nicht
mehr reagieren lassen.
● Riss in der Scheibe: Ein Steinschlag löst bei
einge
schaltetem Regensensor einen Wisch-
zyklus aus. Danach erkennt der Regensensor »
157
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 160 of 348

Bedienung
die Verringerung der sensitiven Fläche und
s t
el
lt sich darauf ein. Je nach Größe des
Steinschlags kann sich das Auslöseverhalten
des Sensors ändern. ACHTUNG
Es ist möglich, dass der Regensensor den Re-
gen nic ht
ausreichend erfasst und die Schei-
benwischer nicht anschaltet.
● Bei Bedarf den Scheibenwischer rechtzeitig
manuell
einschalten, wenn das Wasser auf
der Frontscheibe die Sicht beeinträchtigt. Hinweis
● Sens itiv
e Fläche des Regensensors regel-
mäßig reinigen und Wischerblätter auf Be-
schädigungen prüfen ››› Abb. 148 (Pfeil).
● Für die Entfernung von Wachsen und Glanz-
besc
hichtungen wird die Verwendung eines
alkoholhaltigen Scheibenreinigers empfoh-
len. Rückspiegel
Rüc k
s
piegel mit Abblendstellung Ihr Fahrzeug ist mit einem manuell verstell-
bar
en oder aut
omatisch* verstellbaren Ab-
blendinnenspiegel ausgestattet.
Manuell abblendbarer Innenspiegel
● Ziehen Sie den Hebel an der Spiegelunter-
kante n
ach hinten. ACHTUNG
Bei automatisch abblendenden Spiegeln
kann au s
einem zerbrochenen Spiegelglas
Elektrolytflüssigkeit austreten. Diese Flüssig-
keit kann Haut, Augen und Atmungsorgane
reizen. Bei Kontakt mit dieser Flüssigkeit so-
fort mit viel Wasser abwaschen. Suchen Sie
gegebenenfalls einen Arzt auf. VORSICHT
Bei automatisch abblendenden Spiegeln
kann au s
einem zerbrochenen Spiegelglas
Elektrolytflüssigkeit austreten. Diese Flüssig-
keit greift Kunststoffoberflächen an. Reinigen
Sie diese so schnell wie möglich mit einem
feuchten Schwamm. Hinweis
● Wenn der Lic ht
einfall in den Innenspiegel
(z. B. aufgrund eines Sonnenschutzes*) be-
einträchtigt wird, arbeiten die Rückspiegel
mit automatischer Abblendposition nicht feh-
lerfrei.
● Bei eingeschalteter Innenbeleuchtung oder
eingel
egtem Rückwärtsgang werden die auto-
matisch abblendbaren Spiegel nicht abgebl-
endet. Außenspiegel einstellen
Abb. 149
Fahrertür: Außenspiegelbedienung. Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur
ch ›››
Seite 21.
158
Page 188 of 348

Bedienung
Hinweis
Lebensmittel, Medikamente und Gegenstän-
de nie W ärme oder K
älte aussetzen, weil sie
durch die ausströmende Luft beschädigt oder
unbrauchbar gemacht werden. Umluft
Grundsätzliches
Umluftbetrieb:
Manuelle Umluft
Im Umluftbetrieb wird verhindert, dass Au-
ßen
luf
t
in den Fahrzeuginnenraum gelangt.
Bei sehr heißen Außentemperaturen sollte
kurzzeitig der manuelle Umluftbetrieb ge-
wählt werden, um den Fahrzeuginnenraum
schneller abzukühlen.
Aus Sicherheitsgründen schaltet der Umluft-
betrieb aus, wenn die Taste gedrückt
oder Luftverteilungsregler auf gedreht
wird.
Umluftbetrieb ein- und ausschalten
Aktivieren: drücken Sie die Taste bis sich
die Leuchten einschalten.
Deaktivieren: drücken Sie die Taste bis
sich die Leuchten einschalten. Funktionsweise des automatischen Umluft-
betriebs
(Inhalt Klimamenü)
Bei eingeschaltetem automatischem Umluft-
betrieb gelangt Frischluft in den Innenraum.
Wenn das System eine erhöhte Schadstoff-
konzentration in der Außenluft erkennt,
schaltet der Umluftbetrieb automatisch ein.
Sobald der Schadstoffgehalt wieder im Nor-
malbereich ist, schaltet der Umluftbetrieb
aus.
Unangenehme Gerüche kann das System
nicht erkennen.
Bei folgenden Außentemperaturen und Be-
dingungen und bei Versionen ohne Feuchtig-
keitssensor wird nicht automatisch in den
Umluftbetrieb geschaltet:
● Die Umgebungstemperatur liegt unter etwa
+3°C (+38°F).
● Die Küh
lanlage sind ausgeschaltet und die
Umge
bungstemperatur ist kälter als +10°C
(+50°F).
● Die Kühlanlage ist ausgeschaltet, die Um-
geb
ungstemperatur ist kälter als +15°C
(+59°F) und der Scheibenwischer ist einge-
schaltet.
Die Aktivierung /Deaktivierung des automati-
schen Umluftbetriebes erfolgt im Klimamenü
unter „Einstellungen“. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ›››
in
Einführun g auf
Seite 182.
● Bei ausgeschalteter Kühlanlage können im
Umluft
betrieb die Fensterscheiben sehr
schnell beschlagen und die Sichtverhältnisse
sehr stark einschränken.
● Umluftbetrieb immer ausschalten, wenn er
nicht benötig
t wird. VORSICHT
In Fahrzeugen mit Klimaanlage bei einge-
sc h
altetem Umluftbetrieb sollte nicht ge-
raucht werden. Der angesaugte Rauch kann
sich auf dem Verdampfer der Kühlanlage so-
wie dem Staub- und Pollenfilter mit Aktivkoh-
leeinsatz absetzen und zu dauerhaften Ge-
ruchsbelästigungen führen. Hinweis
Climatronic: Bei eingelegtem Rückwärtsgang
und währ end die
Wisch- und Wasch-Automa-
tik arbeitet, schaltet der Umluftbetrieb kurz-
zeitig ein, um das Eindringen von Abgasen
und Gerüchen im Fahrzeuginnenraum zu ver-
meiden. 186
Page 199 of 348

Fahren
Brems- und Stabilisierungs-
S y
s
teme
Elektronische Stabilisierungskontrolle
(ESC) Die ESC trägt zur Fahrsicherheit bei. Sie redu-
zier
t
die Schleudergefahr und verbessert die
Fahrstabilität. Fahrdynamische Grenzsituatio-
nen wie z. B. Übersteuern und Untersteuern
des Fahrzeugs oder Durchdrehen der An-
triebsräder werden von der ESC erkannt.
Durch gezielte Bremseingriffe oder eine Re-
duzierung des Motordrehmoments wird das
Fahrzeug stabilisiert. Sobald die ESC regelnd
eingreift, blinkt die Kontrollleuchte im
Kombi-Instrument.
In die ESC sind das Antiblockiersystem (ABS),
der Bremsassistent, die Antriebsschlupfrege-
lung (ASR), die Elektronische Differenzial-
sperre (EDS), die automatische elektronische
Sperre*, die Radselektive Momentensteue-
rung* und die Gespannstabilisierung* integ-
riert. Die ESC unterstützt die Stabilisierung
des Fahrzeugs zusätzlich über eine Änderung
des Lenkmoments.
Antiblockiersystem (ABS)
Das ABS verhindert ein Blockieren der Räder
beim Bremsen bis kurz vor Fahrzeugstill-
stand. Dadurch bleibt das Fahrzeug auch bei
einer Vollbremsung lenkbar. Treten Sie das Bremspedal ohne Unterbrechung – nicht
pumpen! Da
s
ABS macht sich durch ein Pul-
sieren des Bremspedals bemerkbar.
Bremsassistent
Der Bremsassistent kann den Bremsweg re-
duzieren. Die Bremskraft wird verstärkt, wenn
der Fahrer in Notbremssituationen schnell
auf das Bremspedal tritt. Dabei muss das
Bremspedal so lange betätigt werden, bis die
Gefahrensituation vorüber ist.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR verringert die Antriebskraft des Mo-
tors bei durchdrehenden Rädern und passt
die Antriebskraft den Fahrbahnverhältnissen
an. Dadurch wird das Anfahren, Beschleuni-
gen und Bergauffahren erleichtert.
Elektronische Differenzialsperre (EDS)
EDS bremst ein durchdrehendes Rad ab und
überträgt die Antriebskraft auf das andere
Antriebsrad. Diese Funktion steht bis zu einer
Geschwindigkeit von etwa 100 km/h (62
mph) zur Verfügung.
Damit die Scheibenbremse des abgebrems-
ten Rads nicht überhitzt, schaltet sich die
EDS bei ungewöhnlich starker Beanspru-
chung automatisch aus. Das Fahrzeug bleibt
weiterhin betriebsfähig. Sobald die Bremse
abgekühlt ist, schaltet sich die EDS automa-
tisch wieder ein. Gespannstabilisierung*
Wenn Sie ein F
ahrzeug mit Anhänger fahren,
gilt Folgendes: Das Gespann aus Zugfahr-
zeug und Anhänger tendiert generell zu Pen-
delbewegungen. Werden Pendelbewegungen
vom Anhänger auf das Zugfahrzeug übertra-
gen und vom ESC erkannt, so wird das Zug-
fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen auto-
matisch von ESC verzögert und das Gespann
stabilisiert sich. Die Gespannstabilisierung
ist nicht für alle Länderausführungen verfüg-
bar.
Elektronische Differenzialsperre (XDS)
Beim Befahren einer Kurve ermöglicht die
elektronische Quersperre, dass das Rad auf
der Kurvenaußenseite schneller dreht als das
Rad auf der Innenseite. Das sich schneller
drehende Rad (Außenseite) wird weniger an-
getrieben als das Rad auf der Innenseite.
Dies kann in bestimmten Situationen dazu
führen, dass der auf das Rad an der Innensei-
te gegebene Antrieb übermäßig hoch ist, was
zu Schlupf führen kann. Im Gegensatz hierzu erhält das Rad auf der Außenseite weniger
Antrieb als es übertragen könnte. Dieser Ef-
fekt führt zu einem Verlust der Seitenhaftung
an der Vorderachse, was sich als Untersteu-
ern oder „Verlängerung“ des Fahrwegs dar-
stellt.
Das System XDS kann dies über die Signale
und Sensoren des ESC erkennen und diesen
Effekt korrigieren. »
197
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 214 of 348

Bedienung
Da ein Dachgepäckträger den L uf
tw iderstand
des Fahrzeugs erhöht, sollte er bei Nichtge-
brauch abgenommen werden. Sie sparen bei
einer Geschwindigkeit von 100-120 km/h
(62-75 mph) dadurch etwa 12% Kraftstoff.
Strom sparen
Der Motor treibt den Generator an und er-
zeugt auf diese Weise Elektrizität. Das be-
deutet, dass mit steigendem Stromverbrauch
auch der Kraftstoffverbrauch zunimmt! Schal-
ten Sie deshalb elektrische Gerate wieder
aus, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. Ge-
räte mit hohem Stromverbrauch sind z. B.
Lüftungsgebläse auf hoher Stufe, die Heck-
scheibenbeheizung und die Sitzheizung*.
Energiemanagement
Die Star
tfähigkeit wird optimiertDas Energiemanagement steuert die elektri-
s
c
he Ener
gieverteilung und optimiert so die
Verfügbarkeit von elektrischer Energie für
den Motorstart.
Wenn ein Fahrzeug mit einem herkömmli-
chen Energiesystem über einen längeren
Zeitraum nicht gefahren wird, wird die Batte-
rie durch elektrische Geräte (z. B. Wegfahr-
sperre) entladen. Das führt unter Umständen
dazu, dass nicht mehr ausreichend elektri- sche Energie zum Starten des Motors zur Ver-
fügung s
teht.
In Ihrem Fahrzeug sorgt ein intelligentes
Energiemanagement für die Verteilung der
elektrischen Energie. Dadurch wird die Start-
fähigkeit deutlich verbessert und die Lebens-
dauer der Batterie erhöht.
Im Wesentlichen besteht das Energiema-
nagement aus einer Batteriediagnose, einem
Ruhestrommanagement und einem dynami-
schen Energiemanagement.
Batteriediagnose
Die Batteriediagnose ermittelt permanent
den Zustand der Batterie. Sensoren erfassen
die Batteriespannung, den Batteriestrom und
die Batterietemperatur. Dadurch werden ak-
tueller Ladezustand und Leistungsfähigkeit
der Batterie ermittelt.
Ruhestrommanagement
Das Ruhestrommanagement reduziert den
Energieverbrauch während der Standzeit. Bei
ausgeschalteter Zündung steuert es die Ener-
gieversorgung der verschiedenen elektri-
schen Geräte. Dabei werden die Daten der
Batteriediagnose berücksichtigt.
In Abhängigkeit vom Ladezustand der Batte-
rie, werden einzelne Geräte nach und nach
abgeschaltet, um ein zu starkes Entladen der
Batterie zu vermeiden und somit die Startfä-
higkeit zu erhalten. Dynamisches Energiemanagement
Während der F
ahrt verteilt das dynamische
Energiemanagement die erzeugte Energie
bedarfsgerecht auf die verschiedenen Gerä-
te. Es regelt, dass nicht mehr elektrische
Energie verbraucht als erzeugt wird und sorgt
dadurch für einen optimalen Ladezustand
der Batterie. Hinweis
● Auch d a
s Energiemanagement kann die
physikalisch vorgegebenen Grenzen nicht au-
ßer Kraft setzen. Berücksichtigen Sie bitte,
dass Leistungsfähigkeit und Lebensdauer ei-
ner Batterie begrenzt sind.
● Wenn das Risiko besteht, dass das Fahr-
zeug nicht
anspringt, leuchtet die Kontroll-
leuchte für Störung der Generatorelektrik
oder für schwachen Batterieladezustand
››› Seite 124. Entladung der Fahrzeugbatterie
Das Aufrechterhalten der Startfähigkeit hat
höc
hs
t
e Priorität.
Auf Kurzstrecken, im Stadtverkehr und in der
kalten Jahreszeit wird die Batterie stark bean-
sprucht. Es wird reichlich elektrische Energie
benötigt, aber nur wenig erzeugt. Kritisch ist
auch, wenn der Motor nicht läuft und elektri-
sche Geräte eingeschaltet sind. In diesem
212
Page 219 of 348

Fahrerassistenzsysteme
Motor abstellen/starten Fahrzeuge mit Schaltgetriebe
– Schalten Sie vor Anhalten des Fahrzeugs
bzw . bei F
ahrzeugstillstand in den Leerlauf
und lassen Sie das Kupplungspedal los.
Der Motor wird abgestellt. Im Display des
Kombi-Instruments erscheint die Kontroll-
leuchte . Der Motor kann schon während
des Anhaltevorgangs (bei 7 km/h) abschal-
ten, bevor das Fahrzeug anhält.
– Wenn Sie das Kupplungspedal treten, star-
tet der Mot
or wieder. Die Kontrollleuchte er-
lischt.
Fahrzeuge mit Automatikgetriebe – Bremsen Sie das Fahrzeug bis zum Still-
stand u
nd bleiben Sie mit dem Fuß auf
dem Bremspedal. Der Motor wird abge-
stellt. Im Display erscheint die Kontroll-
leuchte . Je nach Getriebe des Fahrzeugs
kann der Motor schon während des Anhal-
tevorgangs (bei 7 oder 2 km/h) abschalten,
bevor das Fahrzeug anhält.
– Wenn Sie den Fuß vom Bremspedal neh-
men, star
tet der Motor wieder. Die Kontroll-
leuchte erlischt. Bei Fahrzeugen mit aktivi-
ertem Auto Hold*-System startet der Motor
nicht, wenn das Bremspedal losgelassen
wird. Das Starten erfolgt durch Betätigung
des Gaspedals. Weitere Informationen zum Automatikgetrie-
be
Der Motor w
ird in den Wählhebelstellungen P,
D, N und S sowie im manuellen Betrieb abge-
stellt. In der Wählhebelstellung P bleibt der
Motor auch dann aus, wenn Sie den Fuß von
der Bremse nehmen. Der Motor startet erst
wieder, wenn Sie das Gaspedal betätigen
oder eine andere Fahrstufe einlegen und die
Bremse lösen.
Wenn Sie während einer Stopp-Phase die
Wählhebelstellung R wählen, startet der Mo-
tor wieder.
Schalten Sie zügig von D nach P, um einen
ungewollten Motorstart beim Schalten über R
zu vermeiden.
Zusatzinformationen zu Fahrzeugen mit
Adaptive Cruise Control (ACC)
Bei Fahrzeugen mit ACC-Funktion springt der
Motor unter bestimmten Betriebsbedingun-
gen erneut an, wenn der Radarsensor er-
kennt, dass das vorausfahrende Fahrzeug
wieder anfährt. Hinweis
● Bei F ahr
zeugen mit Automatikgetriebe kön-
nen Sie selbst steuern, ob der Motor abge-
stellt wird oder nicht, indem Sie die Brems-
kraft verringern oder erhöhen. Wenn Sie die
Bremse z. B. im Stop-and-Go-Verkehr oder
beim Abbiegen nur leicht treten, wird bei Fahrzeugstillstand keine Stopp-Phase einge-
leit
et
. Sobald Sie die Bremse stärker treten,
wird der Motor abgestellt.
● Treten Sie bei Fahrzeugen mit Schaltgetrie-
be während einer St
opp-Phase die Fußbrem-
se, um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu si-
chern.
● Wenn Sie bei Fahrzeugen mit Schaltgetrie-
be den Motor „abwür
gen“, können Sie ihn di-
rekt wieder starten, indem Sie das Kupp-
lungspedal sofort treten. Grundsätzlich gilt:
Der reguläre Start-Stopp-Betrieb kann aus
v
er
s
chiedenen Gründen systemseitig abge-
brochen werden.
Motor wird nicht abgestellt
Das System überprüft vor jeder Stopp-Phase,
ob bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Der
Motor wird z. B. in den folgenden Situationen
nicht abgestellt.
● Der Motor hat die Mindesttemperatur für
den Star
t-Stopp-Betrieb noch nicht erreicht.
● Die per Klimaanlage gewählte Innentempe-
ratur i
st noch nicht erreicht.
● Die Innentemperatur ist sehr hoch/tief.
● Die Defrostfunktion ist eingeschaltet
›› ›
Seite 52.
● Die Einparkhilfe* ist eingeschaltet. »
217
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
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Fahrerassistenzsysteme
Angesichts bestimmter Fahrumstände und
der F u
nktion
sbeschränkungen kann das Sys-
tem in manchen Fällen eine Kollision nicht
verhindern, obwohl es deren Folgen durch ei-
ne Verringerung der Geschwindigkeit und der
Aufprallenergie bedeutend senkt. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ›››
in
Warn- u nd K
ontrollleuchten auf Seite 124. ACHTUNG
Das System Front Assist kann weder physika-
lis c
h vorgegebene Grenzen überwinden noch
den Fahrer hinsichtlich der Fahrzeugkontrolle
und der Reaktion auf mögliche Notfallsituati-
on ersetzen. ACHTUNG
Erfassen Sie nach einer Warnung des Front
Ass i
st sofort die Situation und verhindern Sie
eine Kollision je nach Fall entweder durch
Bremsen oder Umfahren des Hindernisses.
● Wenn Front Assist nicht wie in diesem Kapi-
tel be
schrieben arbeitet (z. B. wenn es ver-
schiedene Male unnötigerweise eingreift),
schalten Sie es aus.
● Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand
zum v
orausfahrenden Fahrzeug immer den
Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsver-
hältnissen anpassen. ●
Front As
sist alleine kann keine Unfälle und
schweren Verletzungen vermeiden.
● In komplexen Fahrsituationen kann Front
Assi
st unnötigerweise warnen und in das
Bremsen eingreifen, ohne dass dies erforder-
lich ist, wie z. B. bei Verkehrsinseln.
● Wenn die Funktionsweise des Front Assist
beispiel
sweise durch Schmutz oder mangel-
hafte Justierung des Radarsensors einge-
schränkt ist, kann das System unnötige
Warnungen abgeben und störend das Brem-
sen beeinflussen.
● Front Assist reagiert nicht auf kreuzende
oder auf dersel
ben Fahrspur entgegenkom-
mende Tiere oder Fahrzeuge.
● Front Assist reagiert nicht auf Fußgänger,
die sich in die gl
eiche Richtung bewegen oder
auf der gleichen Spur entgegenkommen.
● Als Fahrer müssen sie immer darauf vorbe-
reitet
sein, die Kontrolle über das Fahrzeug
zu übernehmen.
● Wenn Front Assist eine Bremsung einleitet,
ist
das Bremspedal „härter ausgelegt“.
● Die automatischen Bremseingriffe von
Front As
sist können durch Betätigen der
Kupplung, des Gaspedals oder eine Lenkrad-
bewegung unterbrochen werden. Hinweis
● Bei ein g
eschaltetem Front Assist bleiben
die Warnhinweise auf dem Bildschirm der In-
strumententafel aufgrund anderer Funktio- nen, wie zum Beispiel die eines eingehenden
Anrufs, au
sg
eblendet.
● Wenn Front Assist eine Bremsung einleitet,
ist
das Bremspedal „härter ausgelegt“.
● Die automatischen Bremseingriffe von
Front As
sist können durch Betätigen der
Kupplung, des Gaspedals oder eine Lenkrad-
bewegung unterbrochen werden.
● Der Front Assist kann das Fahrzeug ab-
bremsen und e
s sogar vollständig zum Still-
stand bringen. Die Bremsanlage hält das
Fahrzeug allerdings nicht permanent an.
Bremspedal treten!
● Wenn Front Assist nicht wie in diesem Kapi-
tel be
schrieben arbeitet (z. B. wenn es ver-
schiedene Male unnötigerweise eingreift),
schalten Sie es aus. Fachbetrieb aufsuchen
und System prüfen lassen. SEAT empfiehlt
dazu einen SEAT-Händler aufzusuchen. 223
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