lock Seat Mii electric 2016 Betriebsanleitung (in German)
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Öffnen und Schließen
Mechanische Verriegelung
Die T
ür
en werden durch Hineindrücken der
Türöffnungshebel verriegelt, so dass die rote
Markierung sichtbar wird ››› Abb. 104 1 .
Z um Entrie
g
eln einer Tür den jeweiligen Tü-
röffnungshebel ziehen.
Wenn das Fahrzeug verriegelt wird, gilt Fol-
gendes:
● Das Sicherheitssystem"Safe" wird nicht ak
-
tiviert ››› Seite 105.
● Ein Öffnen der Türen von außen ist
nicht
möglich, z. B. bei einem Ampelstopp.
● Türen können von innen durch Ziehen des
Türöffnu
ngshebels entriegelt und geöffnet
werden.
● Eine geöffnete Fahrertür kann nicht verrie-
gelt w
erden. Dadurch wird verhindert, dass
der Fahrer sich selbst aussperrt.
Sicherheitssystem „Safe“*
FunktionHandlung
Fahrzeug verriegeln
und Safesicherung ak-
tivieren.Drücken Sie einmal die Taste des Fahrzeugschlüssels.
FunktionHandlung
Fahrzeug verriegeln,
ohne die Safesiche-
rung zu aktivieren.
Drücken Sie 2 Mal die Taste des Fahrzeugschlüssels.
Drücken sie einmal die Zent-
ralverriegelungstaste in
der Fahrertür. Die Safesicherung setzt bei verriegeltem
Fahr
z
eug die Türöffnungshebel außer Funkti-
on, um Aufbruchversuche am Fahrzeug zu er-
schweren. Die Türen lassen sich von innen
nicht mehr öffnen ››› .
B eim Au
s
schalten der Zündung wird auf die
aktivierte „Safesicherung“ im Display des
Kombi-Instruments hingewiesen ( Verrie-
gelung SAFE oder SAFELOCK ).
Wenn die Safesicherung deaktiviert ist, gilt
Folgendes:
● Das Fahrzeug kann von innen mit dem Tü-
röffnun
gshebel entriegelt und geöffnet wer-
den.
Kontrollleuchte in der Fahrertür
Nach Verriegeln des Fahr-
zeugs:Bedeutung
Die rote LED-Leuchte blinkt für
etwa 2 Sekunden in kurzen In-
tervallen, danach langsamer.Safesicherung ist akti-
viert.
Nach Verriegeln des Fahr-
zeugs:Bedeutung
Rote LED-Leuchte blinkt für et-
wa 2 Sekunden und verlischt.
Nach etwa 30 Sekunden blinkt
die Leuchte wieder.Safesicherung ist
deaktiviert.
Rote LED-Leuchte blinkt für et-
wa 2 Sekunden in kurzen In-
tervallen. Danach bleibt die
Leuchte für etwa 30 Sekunden
beleuchtet.Störung des Schließ-
systems. Fachbetrieb
aufsuchen. ACHTUNG
Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Be-
nutzu n
g der Safesicherung kann schwere Ver-
letzungen verursachen.
● Niemals Personen im Fahrzeug zurücklas-
sen, wenn da
s Fahrzeug mit dem Fahrzeug-
schlüssel verriegelt wird. Bei aktivierter Safe-
sicherung lassen sich die Türen von innen
nicht mehr öffnen!
● Verriegelte Türen erschweren Helfern, im
Notfal
l in den Fahrzeuginnenraum zu gelan-
gen und den Personen zu helfen. Einge-
schlossene Personen könnten in einem Not-
fall nicht durch Entriegeln der Türen aus dem
Fahrzeug gelangen. 105
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 120 of 252

Bedienung
Hinweis
Bei einem Hindernis auf der Windschutz-
sc heibe
versucht der Wischer, dieses Hinder-
nis wegzuschieben. Wenn das Hindernis wei-
terhin den Wischer blockiert, bleibt der Wi-
scher stehen. Hindernis entfernen und Wi-
scher erneut einschalten. Licht-/Regensensor
Abb. 114
Scheibenwischerhebel: Einstellen
de s
R
egensensors 1 . Abb. 115
Bezugsfläche des Regensensors. Im aktivierten Zustand steuert der Licht-/Re-
g
en
sen
sor automatisch die Wischintervalle in
Abhängigkeit von der Niederschlagsintensi-
tät
Wenn der Licht-/Regensensor deaktiviert ist,
sind die Wischintervalle in festen Stufen ein-
stellbar.
Aktivieren und deaktivieren des Licht-/Re-
gensensors
Hebel in gewünschte Position drücken
››› Abb. 114:
● Position A - Der Licht-/Regensensor ist
de aktiv
ier
t.
● Position B - Der Licht-/Regensensor ist ak-
tiv ier
t; bei B
edarf werden die Wischer auto-
matisch in Gang gesetzt.
Nach dem Aus- und Wiedereinschalten der
Zündung bleibt der Regensensor aktiviert
und funktioniert wieder, wenn der Scheiben- wischerhebel in der Position
B steht und
s c
hnel
ler als 4 km/h (2 mph) gefahren wird.
Einstellen der Empfindlichkeit des Regensen-
sors
Die Empfindlichkeit des Licht-/Regensensors
kann mit dem Bedienelement 1 am Schei-
ben w
i
scherhebel manuell eingestellt wer-
den ››› .
● Schalter nach rechts einstellen – hohe
Empfindlic hk
eit
.
● Schalter nach links einstellen – niedrige
Empfindlichkeit
.
Funktionsstörung des Licht-/Regensensors
Einige Beispiele für mögliche Ursachen von
Störungen und Falschinterpretationen im Be-
reich der Bezugsfläche ››› Abb. 115 1 des
Lic ht
-/R
egensensors:
● Schlechter Zustand der Wischerblätter: Ein
sch
lechter Zustand der Wischerblätter kann
zu einem Wasserfilm oder zu Wasserstreifen
führen, die den Betrieb der Scheibenwischer
verlängern, die Wischintervalle deutlich ver-
kürzen oder ein schnelles Dauerwischen zur
Folge haben können.
● Insekten: Der Aufprall von Mücken auf der
Fronts
cheibe kann den Frontscheibenwischer
in Gang setzen.
118
Page 125 of 252

Transportieren und praktische Ausstattungen
Transportieren und prakti-
s c
he Au
sstattungen
Gepäckstücktransport Einleitung zum Thema Schweres Ladegut immer im Gepäckraum
ver
s
tauen und dafür sorgen, dass die Rück-
sitzlehnen sicher in aufrechter Position ein-
gerastet sind. Niemals das Fahrzeug überla-
den. Sowohl die Zuladung als auch die Ver-
teilung der Last im Fahrzeug haben Auswir-
kungen auf das Fahrverhalten und die Brems-
wirkung ››› .
ACHTUNG
Ungesicherte oder falsch gesicherte Gegen-
stände k önnen bei p
lötzlichen Fahr- und
Bremsmanövern und bei Unfällen schwere
Verletzungen verursachen. Das gilt insbeson-
dere dann, wenn Gegenstände vom auslösen-
den Airbag getroffen und durch den Innen-
raum geschleudert werden. Um jegliches Risi-
ko zu verringern, bitte Folgendes beachten:
● Alle Gegenstände im Fahrzeug sicher ver-
stauen. Gepäc
k und schwere Gegenstände
immer im Gepäckraum verstauen.
● Gegenstände immer mit geeigneten Ver-
zurrleinen oder
Spannbändern sichern, damit
die Gegenstände nicht in den Entfaltungsbe-
reich der Seitenairbags oder des Frontairbags während eines plötzlichen Fahr- und Brems-
manöv
er
s gelangen können.
● Gegenstände im Fahrzeuginnenraum so
vers
tauen, dass sie während der Fahrt nie-
mals in die Entfaltungsbereiche der Airbags
gelangen können.
● Halten Sie die Ablagefächer während der
Fahrt
immer geschlossen.
● Alle Gegenstände müssen vom Sitzpolster
des B
eifahrersitzes genommen werden, wenn
die Beifahrersitzlehne nach vorne geklappt
wird. Selbst leichte und kleine Gegenstände
können durch die vorgeklappte Beifahrerleh-
ne in die Gewichtserkennungsmatte unter
dem Sitzpolster gedrückt werden und da-
durch falsche Informationen an die Airbags-
teuergeräte übermitteln.
● Solange die Beifahrersitzlehne vorgeklappt
ist, mu
ss der Frontairbag abgeschaltet sein
und die Kontrollleuchte PASSENGER AIR BAG
OFF leuchten.
● Verstaute Gegenstände dürfen niemals da-
zu führen, d
ass Insassen eine falsche Sitzpo-
sition einnehmen.
● Wenn verstaute Gegenstände einen Sitz-
platz
blockieren, darf dieser Sitzplatz nie-
mals von einer Person eingenommen und be-
nutzt werden. ACHTUNG
Das Fahrverhalten sowie die Bremswirkung
verändern s ic
h erheblich beim Transport von
großflächigen und schweren Gegenständen. ●
Ges c
hwindigkeit und Fahrweise den Sicht-,
Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnis-
sen anpassen.
● Besonders vorsichtig und behutsam Gas
geben.
● Plötz
liche Brems- und Fahrmanöver vermei-
den.
● Früher als gewöhnlich bremsen. Lastentransport
Alle Gepäckstücke im Fahrzeug sicher ver-
s
t
auen
● La
sten im Fahrzeug und auf dem Dach so
gleichmäßig w
ie möglich verteilen.
● Schwere Gegenstände so weit wie möglich
im Gepäckr
aum nach vorn legen und Rück-
sitzlehne in aufrechter Position sicher einras-
ten.
● Leuchtweite der Scheinwerfer anpassen
›››
Seite 111.
● Reifenfülldruck der Beladung entsprechend
anpas
sen. Reifenfülldruck-Aufkleber beach-
ten ››› Seite 215. VORSICHT
Die Heizfäden in der Heckscheibe können
durc h s
cheuernde Gegenstände auf der Abla-
gefläche zerstört werden. » 123
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 128 of 252

Bedienung
Ablagefach in der Mittelkonsole vorn Abb. 122
In der Mittelkonsole vorn: Ablage-
f ac
h. Das Ablagefach
››
› Abb. 122 kann als Geträn-
kehalter ››› Seite 129 oder für den Aschenbe-
cher* verwendet werden ››› Seite 129 oder
um kleine Objekte zu verstauen. Hinweis
Im Ablagefach kann sich eine 12-Volt-Steck-
dose ››
› Seite 130 befinden. Ablagefach mit Deckel auf der Beifah-
r
er
seit
e* Abb. 123
Ablagefach mit Deckel auf der Bei-
f ahr
er
seite. Auf der Beifahrerseite kann sich ein Ablage-
f
ac h mit
Deckel befinden. Deckel des Ablagefachs öffnen und schlie-
ßen
Öffnun
gshebel ziehen, um zu öffnen
››› Abb. 123 1 .
Um z
u S
chließen, den Deckel nach oben drü-
cken, bis er einrastet.
Brillenfach
Im Ablagefach auf der Beifahrerseite kann ei-
ne Brille untergebracht werden.
Das Brillenfach befindet sich im oberen Be-
reich des Ablagefachs 2 .
Ha lt
eru
ngen
Neben dem Brillenfach befinden sich ein No-
tizblockhalter 3 und auf der Deckelinnensei-
t e de
s
Ablagefachs ein Stifthalter 4 , ein Kar-
t enf
ac
h sowie ein Münzfach 5 .
VORSICHT
Bei einigen Fahrzeugausführungen befinden
sic h im Hand
schuhfach konstruktiv bedingt
Öffnungen, durch die kleinere Gegenstände
hinter die Verkleidung fallen können. Das
kann ungewöhnliche Geräusche und Fahr-
zeugbeschädigungen verursachen. Deshalb
sollten im Ablagefach keine kleinen Gegen-
stände außer in den jeweils dafür vorgesehe-
nen Ablagen verstaut werden. 126
Page 149 of 252

Fahren
●
Der Br emsk
raftverstärker arbeitet nicht bei
ausgeschaltetem Motor. Es muss zum Anhal-
ten mehr Druck auf das Bremspedal aufgew-
endet werden.
● Die Servolenkung arbeitet nicht bei ausge-
sch
altetem Motor und es muss mehr Kraft
zum Lenken des Fahrzeugs aufgewendet wer-
den.
● Wenn der Fahrzeugschlüssel aus dem
Zündsc
hloss abgezogen wird, kann die Lenk-
ungssperre einrasten und das Fahrzeug nicht
mehr gelenkt werden. VORSICHT
Wenn das Fahrzeug mit längerer hoher Mo-
torbel a
stung gefahren wurde, kann der Motor
nach dem Abstellen überhitzen. Um eine Mo-
torbeschädigung zu vermeiden, den Motor et-
wa 2 Minuten in der Neutralstellung laufen
lassen, bevor er abgestellt wird. Hinweis
Nach dem Ausschalten des Motors kann der
Küh l
erventilator im Motorraum auch bei aus-
geschalteter Zündung oder abgezogenem
Fahrzeugschlüssel noch einige Minuten wei-
terlaufen. Der Kühlerventilator schaltet sich
selbsttätig ab. Elektronische Wegfahrsicherung
Die Wegfahrsicherung hilft zu verhindern,
da
s
s der Motor nicht mit einem unberechtig-
ten Fahrzeugschlüssel gestartet und das
Fahrzeug dadurch bewegt werden kann.
Im Fahrzeugschlüssel befindet sich ein Chip.
Mit dessen Hilfe wird die Wegfahrsicherung
beim Einstecken des Fahrzeugschlüssels in
das Zündschloss automatisch deaktiviert.
Die elektronische Wegfahrsperre wird auto-
matisch aktiviert, sobald der Fahrzeugschlüs-
sel aus dem Zündschloss herausgezogen
wird.
Deshalb kann der Motor nur mit einem pas-
send codierten SEAT Original Fahrzeug-
schlüssel angelassen werden. Codierte Fahr-
zeugschlüssel sind bei einem SEAT-Händler
erhältlich ›››
Seite 99.
Falls ein nicht berechtigter Fahrzeugschlüssel
verwendet wurde, erscheint im Display des
Kombiinstruments die Anzeige . Das Fahr-
zeug kann dann nicht in Betrieb genommen
werden. Hinweis
Nur mit SEAT Original Fahrzeugschlüsseln ist
ein einw andfr
eier Betrieb des Fahrzeugs ge-
währleistet. Bremsen und parken
Ein l
eit
ung zum Thema Die bremsunterstützende Systeme
sind die
el
ektronische Bremskraftverteilung (EBV),
das Antiblockiersystem (ABS), der Bremsas-
sistent (BAS), die elektronische Differenzial-
sperre (EDS), die Traction Control (TC)*, die
Antriebsschlupfregelung (ASR) und die elekt-
ronische Stabilisierungskontrolle (ESC*). ACHTUNG
Das Fahren mit abgenutzten Bremsbelägen
oder einer ge s
törten Bremsanlage kann Un-
fälle und schwere Verletzungen verursachen.
● Wenn der Verdacht besteht, dass die
Bremsbeläg
e abgenutzt sind oder die Brems-
anlage gestört ist, sofort einen Fachbetrieb
aufsuchen und Bremsbeläge prüfen und ab-
genutzte Bremsbeläge erneuern lassen. ACHTUNG
Ein unsachgemäßes Parken kann schwere
Verl etz
ungen verursachen.
● Niemals den Fahrzeugschlüssel aus dem
Zündsc
hloss ziehen, solange das Fahrzeug in
Bewegung ist. Die Lenkungssperre kann ein-
rasten und das Fahrzeug kann nicht mehr ge-
lenkt oder kontrolliert werden. » 147
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 151 of 252

Fahren
Leuchtet auf
›››
Zusammen mit
Warnleuchte :
ABS und EBV funkti-
onieren nicht. Nicht weiterfahren!
Fachmännische Hilfe sofort in
Anspruch nehmen ››› Seite 153.
Blinkt
ESP* oder ASR re-
gelt.Fuß vom Gas nehmen. Fahrweise
den Fahrbahnverhältnissen an-
passen.
Blinkt
Traction Control* re-
gelt.Fuß vom Gas nehmen. Fahrweise
den Fahrbahnverhältnissen an-
passen.
Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
g
e
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions-
prüfung kurz auf. Sie erlöschen nach weni-
gen Sekunden. ACHTUNG
Das Missachten aufleuchtender Warnleuchten
kann z
um Liegenbleiben im Straßenverkehr,
zu Unfällen und schweren Verletzungen füh-
ren.
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten miss-
achten.
● F
ahrzeug anhalten, sobald es möglich und
sicher i
st. ACHTUNG
Das Fahren mit schlechten Bremsen kann Un-
fäll e u
nd schwere Verletzungen verursachen.
● Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte
nicht erli
scht oder während der Fahrt auf-
leuchten sollte, ist entweder der Bremsflüs-
sigkeitsstand im Vorratsbehälter zu niedrig
oder es liegt eine Störung in der Bremsanlage
vor. Umgehend anhalten und fachmännische
Hilfe in Anspruch nehmen ››› Seite 209,
Bremsflüssigkeitsstand prüfen.
● Wenn die Bremsanlagen-Warnleuchte
zus
ammen mit der ABS-Kontrollleuchte
aufleuchtet, kann die Regelfunktion des ABS
ausgefallen sein. Dadurch können die Hinter-
räder beim Bremsen relativ schnell blockie-
ren. Blockierende Hinterräder können zum
Verlust der Fahrzeugkontrolle führen! Wenn
es möglich ist, die Geschwindigkeit reduzie-
ren und vorsichtig mit geringer Geschwindig-
keit bis zum nächsten Fachbetrieb fahren, um
die Bremsanlage überprüfen zu lassen. Auf
dem Weg dorthin plötzliche Brems- und Fahr-
manöver vermeiden.
● Wenn die ABS-Kontrollleuchte nicht au
s-
geht oder während der Fahrt angeht, funktio-
niert das ABS nicht richtig. Das Fahrzeug
kann nur mit den normalen Bremsen angehal-
ten werden (ohne ABS). Der Schutz, den ABS
bietet, ist dann nicht vorhanden. So schnell
wie möglich einen Fachbetrieb aufsuchen. VORSICHT
Das Missachten aufleuchtender Kontroll-
leuc ht
en kann zu Fahrzeugbeschädigungen
führen. Bremsunterstützende Systeme
Die Bremsassistenzsysteme ESC*, ABS, EBV,
BAS, ASR,
T
C und EDS arbeiten nur bei lau-
fendem Motor und tragen wesentlich zur akti-
ven Fahrsicherheit bei.
Elektronisches Stabilisierungsprogramm
(ESP)*
Das ESP* hilft, das Risiko einer Schleuderge-
fahr zu reduzieren und die Fahrstabilität
durch das Abbremsen einzelner Räder in be-
stimmten Fahrsituationen zu verbessern.
Fahrdynamische Grenzsituationen wie z. B.
Übersteuern und Untersteuern des Fahrzeugs
oder Durchdrehen der Antriebsräder werden
vom ESP* erkannt. Durch gezielte Bremsein-
griffe oder eine Reduzierung des Motordreh-
moments unterstützt das System das Fahr-
zeug zu stabilisieren.
Das ESP* hat Grenzen. Es ist wichtig zu wis-
sen, dass ESP* nicht die physikalischen Ge-
setze außer Kraft setzen kann. Das ESP* wird
nicht in allen Situationen helfen können, mit
denen der Fahrer konfrontiert wird. Beispiels-
weise wird ESP* nicht jedes Mal unterstützen
können, wenn ein plötzlicher Wechsel der »
149
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 152 of 252

Bedienung
Fahrbahnbeschaffenheit stattfindet. Wenn
ein Ab s
c
hnitt einer trockenen Straße plötzlich
mit Wasser, Matsch oder Schnee bedeckt ist,
kann ESP* nicht auf die gleiche Art und Wei-
se unterstützen wie auf einer trockenen Stra-
ße. Wenn das Fahrzeug aufschwimmt, d. h.
auf einem Wasserfilm statt auf dem Fahr-
bahnbelag fährt („Aquaplaning“) ist ESP*
nicht in der Lage, dem Fahrer beim Lenken
des Fahrzeugs zu helfen, weil der Kontakt
zum Fahrbahnbelag unterbrochen ist und das
Fahrzeug dadurch nicht brems- und lenkbar
ist. Bei schneller Kurvenfahrt, insbesondere
auf kurvenreichen Strecken, kann ESC* nicht
immer so effektiv mit schwierigen Fahrsituati-
onen umgehen, wie bei geringerer Geschwin-
digkeit.
Immer die Geschwindigkeit und den Fahrstil
den Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrs-
verhältnissen anpassen. Das ESP* kann nicht
die physikalischen Grenzen außer Kraft set-
zen, die verfügbare Kraftübertragung verbes-
sern oder das Fahrzeug auf der Fahrbahn hal-
ten, wenn das Abkommen von der Straße
durch die Unachtsamkeit des Fahrers verur-
sacht wurde. Stattdessen verbessert ESP* die
Möglichkeit, das Fahrzeug unter Kontrolle zu
bekommen und es unterstützt in extremen
Fahrsituationen auf der Straße durch Ausnut-
zen der Lenkbewegung des Fahrers, dass das
Fahrzeug in die beabsichtigte Richtung wei- terfährt. Wenn mit einer Geschwindigkeit ge-
fahren w
ird, die das Fahrzeug von der Straße
abbringt, bevor ESP* irgendeine Unterstüt-
zung geben kann, wird keine Unterstützung
möglich sein.
In das ESP* sind die Systeme ABS, BAS, ASR
und EDS integriert. Das ESP* ist immer einge-
schaltet 1)
.
Antiblockiersystem (ABS)
Das ABS kann ein Blockieren der Räder beim
Bremsen bis kurz vor Fahrzeugstillstand ver-
hindern und unterstützt den Fahrer das Fahr-
zeug zu lenken und die Kontrolle zu behal-
ten. Das bedeutet, dass das Fahrzeug auch
bei einer Vollbremsung weniger dazu neigt
zu schleudern:
● Das Bremspedal kräftig treten und halten.
Den Fuß nic
ht vom Bremspedal nehmen oder
die Kraft auf das Bremspedal reduzieren!
● Nicht das Bremspedal „pumpen“ oder den
Druck auf
das Bremspedal verringern!
● Fahrzeug lenken, während das Bremspedal
kräftig g
etreten wird.
● Beim Loslassen des Bremspedals oder
beim Reduzier
en der Kraft auf das Bremspe-
dal schaltet sich das ABS ab. Der Regelvorgang des ABS macht sich durch
eine pul
sierende Bewegung des Bremspe-
dals sowie Geräusche bemerkbar. Es darf
nicht erwartet werden, dass das ABS unter al-
len Umständen den Bremsweg verkürzt. Die-
ser kann auf Kies, bei Neuschnee oder auf
eisigem bzw. rutschigem Untergrund sogar
noch länger werden.
Fahrassistent (BAS)
Der Bremsassistent kann helfen, den Brems-
weg zu reduzieren. Der Bremsassistent ver-
stärkt die Bremskraft, wenn der Fahrer in Not-
bremssituationen das Bremspedal schnell
tritt. In folge dessen wird sehr schnell der vol-
le Bremsdruck aufgebaut, die Bremskraft ver-
stärkt und der Bremsweg verkürzt. Dadurch
wird das ABS schneller und effektiver akti-
viert.
Nicht den Druck auf das Bremspedal verrin-
gern! Beim Loslassen des Bremspedals oder
beim Reduzieren der Kraft auf das Bremspe-
dal schaltet der Bremsassistent die Brems-
kraftverstärkung von selbst aus.
Antriebsschlupfregelung (ASR) oder Traction
Control (TC)*
ASR bzw. TC verringert die Antriebskraft des
Motors bei durchdrehenden Rädern und 1)
Je nach Ausführung.
150
Page 184 of 252

Empfehlungen
Aus diesem Grund rufen einige Experten zu
einer v
orbeug
enden Haltung hinsichtlich des
Gebrauchs von Mobiltelefonen auf, indem
Maßnahmen ergriffen werden, die die auf
den menschlichen Körper einwirkende Strah-
lung verringern.
Bei der Verwendung eines Mobiltelefons im
Fahrzeuginnenraum, das nicht an die Tele-
fonaußenantenne des Fahrzeugs angeschlos-
sen ist, kann die elektromagnetische Strah-
lung höher sein, als wenn das Mobiltelefon
an eine integrierte oder andere Außenanten-
ne angeschlossen ist.
Wenn das Fahrzeug mit einer geeigneten
Freisprecheinrichtung ausgerüstet ist, die die
Verwendung zahlreicher Zusatzfunktionen
kompatibler Bluetooth ®
-fähiger Mobiltelefo-
ne ermöglicht, erfüllt das die gesetzlichen
Vorschriften vieler Länder, die den Gebrauch
eines Mobiltelefons im Fahrzeug nur über ei-
ne Freisprechanlage erlauben.
Mobiltelefone müssen sich in einer geeigne-
ten Telefonhalterung befinden bzw. sicher im
Fahrzeug verstaut sein. Wenn eine Telefon-
halterung verwendet wird, muss diese in der
Basisplatte sicher eingerastet sein. Nur da-
durch ist das Mobiltelefon sicher an der In-
strumententafel befestigt und immer in der
Reichweite des Fahrers. Die Verbindung des
Mobiltelefons mit einer Außenantenne er-
folgt je nach Freisprecheinrichtung entweder
über die Telefonhalterung oder über eine be- stehende Bluetooth
®
-Verb indung zwischen
Mobiltelefon und Fahrzeug.
Ein Mobiltelefon, das an eine fahrzeuginteg-
rierte Telefonaußenantenne oder eine exter-
ne Telefonaußenantenne angeschlossen ist,
vermindert die von Mobiltelefonen ausgeh-
ende elektromagnetische Strahlung, die auf
den menschlichen Körper einwirkt. Außerdem
wird dadurch eine bessere Verbindungsquali-
tät erreicht.
Wenn ein Mobiltelefon im Fahrzeuginnen-
raum ohne diese Freisprecheinrichtung be-
nutzt wird, ist es nicht sicher im Fahrzeug be-
festigt und nicht an die Telefonaußenantenne
des Fahrzeugs angeschlossen. Außerdem
wird das Mobiltelefon nicht durch die Halte-
rung aufgeladen. Ebenfalls ist zu erwarten,
dass bestehende Telefonverbindungen unter-
brochen werden und die Verbindungsqualität
beeinträchtigt ist.
Ein Mobiltelefon nur dann im Fahrzeug ver-
wenden, wenn es an eine Freisprecheinrich-
tung angeschlossen ist. SEAT empfiehlt, bei
der Verwendung eines Mobiltelefons im Fahr-
zeug eine Außenantenne zu verwenden.
Bluetooth ®
ist eine eingetragene Marke der
Bluetooth ®
SIG, Inc. ACHTUNG
Ein unbefestigtes oder nicht richtig befestig-
te s
Mobiltelefon kann bei einem plötzlichen
Fahr- oder Bremsmanöver sowie bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum ge-
sc
h
leudert werden und Verletzungen verursa-
chen.
● Das Mobiltelefon, weitere Geräte sowie Te-
lefon
zubehör, wie z. B. Telefonhalterungen,
Notizblöcke, tragbare Navigationsgeräte wäh-
rend der Fahrt immer ordnungsgemäß und
außerhalb der Airbagentfaltungsbereiche be-
festigen oder sicher verstauen. ACHTUNG
Beim Betreiben eines Mobiltelefons oder
F u nk
geräts ohne Anschluss an eine Außenan-
tenne können im Fahrzeug die Grenzwerte für
elektromagnetische Strahlung überschritten
und somit die Gesundheit von Fahrer und
Fahrzeuginsassen gefährdet werden. Das gilt
auch bei einer nicht ordnungsgemäß instal-
lierten Außenantenne.
● Zwischen den Antennen des Mobiltelefons
und dem Herz
schrittmacher einen Mindestab-
stand von 20 Zentimetern halten, da Mobilte-
lefone die Funktion von Herzschrittmachern
beeinflussen können.
● Betriebsbereites Mobiltelefon nicht in der
Brustt
asche direkt über dem Herzschrittma-
cher tragen.
● Mobiltelefon bei Verdacht auf Interferenzen
mit einem Herz
schrittmacher sowie einem an-
deren medizinischen Gerät sofort ausschal-
ten. 182
Page 189 of 252

Pflege und Wartung
Wachsreste entfernen
Aut o
w
aschanlagen und andere Pflegemittel
können Wachsrückstände auf allen Glasflä-
chen hinterlassen. Solche Wachsrückstände
können nur mit einem Spezialreiniger oder
Reinigungstüchern entfernt werden. Wachs-
rückstände auf der Front- und Heckscheibe
können ein Rubbeln der Scheibenwischer
verursachen. SEAT empfiehlt, nach jeder Au-
towäsche die Wachsrückstände auf der Front-
und Heckscheibe mit einem Reinigungstuch
zu entfernen.
Durch Einfüllen eines Scheibenreinigers mit
wachslösenden Eigenschaften in den Schei-
benwaschwasserbehälter kann das Abreiben
mit einer Bürste umgangen werden. Beim
Einfüllen der Reinigungsmittel das entspre-
chende Mischungsverhältnis einhalten. Fett-
lösende Reiniger können solche Wachsrück-
stände nicht beseitigen ››› .
S pez
i
alreiniger oder Scheibenreinigungstü-
cher können beim SEAT Partner erworben
werden. SEAT empfiehlt zum Entfernen der
Wachsrückstände folgende Reinigungsmittel:
● Für die wärmere Jahreszeit: das Produkt
Scheibenkl
ar für den Sommer G 052 184 A1.
Mischungsverhältnis 1:100 (1 Teil Reiniger,
100 Teile Wasser) im Scheibenwaschbehäl-
ter.
● Ganzjährig: Scheibenklar G 052 164 A2;
Misc
hungsverhältnis im Winter bis -18°C
(-0,4°F) etwa 1:2 (1 Teil Konzentrat, 2 Teile Wasser) ansonsten ein Mischungsverhältnis
von 1:4 im Sc
heibenwaschwasserbehälter.
● Scheibenreinigungstücher G 052 522 A1
für alle Gl
asscheiben und Außenspiegel.
Schnee entfernen
Schnee von allen Fensterscheiben und Au-
ßenspiegeln mit einem Handfeger entfernen.
Eis entfernen
Zum Entfernen von Eis am besten ein Entei-
sungsspray verwenden. Beim Verwenden ei-
nes Eiskratzers diesen nicht vor- und zurück-
bewegen, sondern nur in eine Richtung
schieben. Beim Zurückbewegen kann
Schmutz die Scheibe zerkratzen. ACHTUNG
Verschmutzte und beschlagene Fensterschei-
ben reduz ier
en die Sicht und erhöhen das Ri-
siko von Unfällen und schweren Verletzun-
gen.
● Nur fahren, wenn eine klare Sicht durch alle
Fens
terscheiben besteht.
● Eis, Schnee und Beschlag von allen Fenster-
scheiben innen u
nd außen entfernen. VORSICHT
● Keine sf
alls die empfohlenen Reinigungs-
mittel mit anderen Reinigungsmitteln im
Scheibenwaschwasserbehälter vermischen.
Es kann sonst zu einer Ausflockung der Be- standteile und damit zur Verstopfung der
Scheiben
w
aschdüsen kommen.
● Schnee oder Eis von Fensterscheiben und
Spieg
eln nicht mit warmem oder heißem
Wasser entfernen. Das Glas kann sonst rei-
ßen!
● Die Heizfäden der Heckscheibenbeheizung
befinden sich auf
der Innenseite der Heck-
scheibe. Keine Aufkleber über die Scheiben-
antenne aufkleben und niemals die Antennen
mit ätzenden oder säurehaltigen Reinigungs-
mitteln sowie anderen Chemikalien reinigen. Fahrzeuglack konservieren und polie-
r
en Konservieren
Eine gut
e K
on
servierung schützt den Fahr-
zeuglack. Spätestens dann, wenn auf dem
sauberen Lack das Wasser nicht mehr deut-
lich abperlt, sollte das Fahrzeug mit einem
guten Hartwachs-Konservierer erneut ge-
schützt werden.
Auch wenn in der automatischen Waschanla-
ge regelmäßig ein Wachskonservierer an-
gewendet wird, empfiehlt SEAT, den Fahr-
zeuglack mindestens 2-mal im Jahr mit Hart-
wachs zu schützen. »
187
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
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Empfehlungen
Motorhaube V orber
eit
ungen zu Arbeiten im Motor-
raum Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
form
ationen dur
ch ›››
Seite 10
Vor allen Arbeiten im Motorraum das Fahr-
zeug immer auf einem waagerechten und
tragfähigen Untergrund sicher abstellen.
Der Motorraum eines Fahrzeugs ist ein ge-
fährlicher Bereich. Niemals Arbeiten am Mo-
tor und im Motorraum durchführen, wenn
man nicht mit den notwendigen Handlungen
und den allgemein gültigen Sicherheitsvor-
kehrungen vertraut ist und wenn falsche Be-
triebsmittel und Betriebsflüssigkeiten sowie
ungeeignete Werkzeuge zur Verfügung ste-
hen ››› ! Falls erforderlich, alle Arbeiten bei
einem F ac
hbetrie
b durchführen lassen.
Schwere Verletzungen können durch unsach-
gemäße Arbeiten verursacht werden. ACHTUNG
Unbeabsichtigte Fahrzeugbewegungen wäh-
rend der W
artungsarbeiten können schwere
Verletzungen verursachen.
● Niemals unter dem Fahrzeug arbeiten,
wenn es
nicht gegen Wegrollen gesichert ist.
Wenn unter dem Fahrzeug gearbeitet wird,
während die Räder den Boden berühren,
muss das Fahrzeug auf einer Ebene stehen, die Räder müssen blockiert und der Fahr-
zeug
s
chlüssel aus dem Zündschloss abgezo-
gen sein.
● Wenn unter dem Fahrzeug gearbeitet wer-
den soll, mu
ss das Fahrzeug zusätzlich mit
geeigneten Unterstellböcken sicher abge-
stützt werden. Der Wagenheber reicht für die-
sen Zweck nicht aus und kann versagen, was
zu schweren Verletzungen führen kann.
● Den Start-Stopp-Betrieb ausschalten. ACHTUNG
Der Motorraum jedes Fahrzeugs ist ein ge-
fährlic her Ber
eich und kann schwere Verlet-
zungen verursachen!
● Bei allen Arbeiten immer äußerst umsichtig
und v
orsichtig sein sowie die allgemein gülti-
gen Sicherheitsvorkehrungen beachten. Nie-
mals ein persönliches Risiko eingehen.
● Niemals Arbeiten am Motor und im Motor-
raum durc
hführen, wenn man nicht mit den
notwendigen Handlungen vertraut ist. Wenn
man unsicher ist, was zu tun ist, die notwen-
digen Arbeiten von einem Fachbetrieb durch-
führen lassen. Nicht ordnungsgemäß durch-
geführte Arbeiten können schwere Verletzun-
gen zur Folge haben.
● Niemals die Motorraumklappe öffnen oder
sch
ließen, solange Dampf oder Kühlmittel
austritt. Sie können schwere Verbrennungen
verursachen. Immer warten, bis man keinen
Dampf oder Kühlmittel mehr aus dem Motor-
raum austreten hört und sieht. ●
Immer den Motor abküh l
en lassen, bevor
die Motorraumklappe geöffnet wird.
● Heiße Teile des Motors oder der Abgasanla-
ge können bei B
erührung die Haut verbren-
nen.
● Wenn der Motor sich abgekühlt hat, ist vor
dem Öffnen der Motorr
aumklappe folgendes
zu beachten:
–Ziehen Sie die Handbremse an und brin-
gen Sie den Wählhebel in Position N bzw.
den Schalthebel in die Neutralstellung.
– Ziehen Sie den Fahrzeugschlüssel vom
Zündschloss ab.
– Halten Sie Kinder stets vom Motorraum
fern und lassen Sie sie niemals unbeauf-
sichtigt.
● Das Motorkühlsystem steht bei heißen Mo-
tor unt
er Druck. Öffnen Sie niemals bei hei-
ßen Motor den Deckel des Motorkühlmitte-
lausgleichsbehälters. Dadurch kann Kühlmit-
tel herausspritzen und schwere Verbrennun-
gen und Verletzungen verursachen.
– Nach Abkühlen den Deckel langsam und
sehr vorsichtig entgegen dem Uhrzeiger-
sinn drehen und dabei leichten Druck
nach unten auf den Deckel ausüben.
– Schützen Sie stets das Gesicht, die Hän-
de und Arme vor heißem Motorkühlmittel
oder Dampf mit einem großen, dicken
Lappen.
● Beim Nachfüllen keine Betriebsflüssigkei-
ten auf Mot
orteile oder die Abgasanlage gie-
ßen. Die vergossenen Betriebsflüssigkeiten
können einen Brand verursachen. 202