lock TOYOTA HIGHLANDER 2022 Betriebsanleitungen (in German)
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3524-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
●Wenn ein Fahrzeug in den Erkennungsbe- reich einbiegt
■Situationen, in welchen das System
möglicherweise arbeitet, selbst wenn keine Kollisionswahrscheinlichkeit
besteht
Die Möglichkeit, dass die RCTA-Funktion
unnötigerweise ein Fahrzeug und/oder einen Gegenstand erkennt, steigt in den folgenden
Situationen:
●Wenn der Parkplatz einer Straße gegen-
überliegt und Fahrzeuge auf der Straße
fahren
●Wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahr-
zeug und Metallgegenständen, z. B. eine Leitplanke, eine Mauer, ein Schild oder ein
geparktes Fahrzeug, di e elektrische Wel-
len in Richtung des Fahrzeughecks reflek- tieren können, klein ist
●Wenn Ausstattungsteile angebracht sind, die einen eingebauten Sensor blockieren
können, wie eine Abschleppöse, ein Stoß-
stangenschutz (zusätzliche Verkleidungs-
leiste usw.), Fahrradträger oder Schneepflug
●Wenn ein Fahrzeug seitlich an Ihrem Fahr-zeug vorbeifährt
●Wenn ein erfasstes Fahrzeug abbiegt, während es sich Ihrem Fahrzeug nähert
●Wenn sich in der Nähe des Fahrzeugs rotierende Objekte befinden, wie z. B. der
Lüfter einer Klimaanlageneinheit
●Wenn Wasser in Richtung der hinteren
Stoßstange gespritzt oder gesprüht wer-
den, z. B. durch einen Sprinkler
●Bewegende Objekte (Fahnen, Abgase,
dicke Regentropfen oder Schneeflocken, Regenwasser auf Straßenbelag usw.)
●Wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahr-zeug und einer Leitplanke, Wand usw.,
welche im Erkennungsbe reich erfasst wird,
klein ist
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3544-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
■Einpark-Bremsassistent (hinter
dem Fahrzeug kreuzende Fahr-
zeuge) (je nach Ausstattung)
Hintere Radarsensoren werden ver-
wendet, um beim Rückwärtsfahren sich
nähernde Fahrzeuge im Erkennungs-
bereich hinter dem Fahrzeug zu erken-
nen. ( S.363)
WARNUNG
■Warnhinweise bezüglich der Verwen-
dung des Systems
Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf das
System, da dies einen Unfall zur Folge haben könnte.
Achten Sie beim Fahren immer auf die
Sicherheit in der Umgebung des Fahr-
zeugs.
Je nach Fahrzeugzustand und Straßenbe- dingungen, Wetter usw. funktioniert das
System eventuell nicht.
Die Erfassungsfähigkeiten von Sensoren
und Radaren sind eingeschränkt. Achten Sie beim Fahren immer auf die Sicherheit
in der Umgebung des Fahrzeugs.
●Der Fahrer ist allein verantwortlich für
sicheres Fahren. Fahren Sie immer vor- sichtig, achten Sie dabei auf Ihre Umge-
bung. Das
Einpark-Bremsassistentsystem ist dar- auf ausgelegt, Sie zu unterstützen und
die Schwere von Kollisionen zu min-
dern. Allerdings erfolgt in einigen Situa- tionen möglicherweise kein Betrieb.
●Das Einpark-Bremsassistentsystem ist
nicht darauf ausgelegt, das Fahrzeug vollständig anzuhalten. Außerdem müs-
sen Sie, selbst wenn das Fahrzeug
durch das System angehalten wurde, unverzüglich das Bremspedal betätigen,
da die Bremssteuerung nach etwa 2
Sekunden abgebrochen wird.
●Es ist äußerst gefährlich, den Betrieb
des Systems zu prüfen, indem Sie das
Fahrzeug absichtlich in die Richtung einer Wand usw. fahren. Versuchen Sie
unter gar keinen Umständen solche
Aktionen durchzuführen.
■Wann der Einpark-Bremsassistent
deaktiviert werden sollte
Deaktivieren Sie den Einpark-Bremsassi-
stenten in folgenden Situationen, da das
System eingreifen könnte, obwohl keine Kollisionswahrscheinlichkeit besteht.
●Bei der Überprüfung des Fahrzeugs mit
einem Rollenprüfstand, Fahrleistungs- prüfstand oder Laufrollen
●Wenn das Fahrzeug auf ein Boot, einen
Lastwagen oder ein anderes Transport- mittel geladen wird
●Wenn die Aufhängung verändert wurde
oder Reifen einer anderen als der vor- gegebenen Größe angebracht sind
●Wenn die Fahrzeugfront aufgrund der
Beladung angehoben oder abgesenkt ist
●Wenn Ausstattungsteile angebracht
sind, die einen eingebauten Sensor blockieren können, wie eine
Abschleppöse, ein Stoßstangenschutz
(zusätzliche Verkleidungsleiste usw.), Fahrradträger oder Schneepflug
●Bei der Verwendung von automatischen
Autowaschanlagengeräten
●Wenn das Fahrzeug nicht gleichmäßig
gefahren werden kann, beispielsweise
nach einem Unfall oder bei einer Funkti- onsstörung des Fahrzeugs
●Wenn das Fahrzeug sportlich oder im
Gelände gefahren wird
●Wenn die Reifen nicht den richtigen
Luftdruck aufweisen
●Wenn die Reifen stark abgenutzt sind
●Wenn Schneeketten, ein Notrad oder
ein Notfallreparatur-Kit für Reifen ver-
wendet wird
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3684-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
■ECB (Elektronisch geregeltes
Bremssystem)
Das elektronisch geregelte System
erzeugt Bremskraft entsprechend der
Betätigung der Bremsen
■ABS (Antiblockiersystem)
Verhindert das Blockieren der Räder
bei plötzlicher Betätigung der Bremsen
oder wenn die Bremsen auf rutschiger
Fahrbahnoberfläche betätigt werden
■Bremsassistent
Erzeugt nach dem Betätigen des
Bremspedals eine höhere Bremskraft,
wenn das System eine Notbremssitua-
tion erkennt
■VSC (Fahrzeugstabilitätsrege-
lung)
Hilft dem Fahrer bei plötzlichem Aus-
weichen oder Kurvenfahrt auf rutschi-
gen Fahrbahnen, das Schleudern des
Fahrzeugs zu verhindern
■VSC+ (Fahrzeugstabilitätsrege-
lung+)
Übernimmt die gleichzeitige Regelung
von ABS, TRC, VSC und EPS.
Unterstützt die Richtungsstabilität beim
Ausweichen auf rutschigen Straßenbe-
lägen durch Steuerung der Lenkmanö-
ver.
■Anhänger-Stabilisierung
Unterstützt den Fahrer bei der Eindäm-
mung von Anhängerschlingern, indem
selektiv Bremsdruck an einzelne Räder
angelegt und Antriebsmoment reduziert
wird, wenn Anhängerschlingern erkannt
wird.
■TRC (Antriebsschlupfregelung)
Unterstützt den Erhalt der Antriebslei-
stung und verhindert das Durchdrehen
der Antriebsräder beim Anfahren des
Fahrzeugs oder beim Beschleunigen
auf rutschigem Untergrund
■Aktiver Kurvenassistent (ACA)
Bremst die inneren Räder ab, um zu
verhindern, dass das Fahrzeug nach
außen abdriftet, wenn Sie versuchen,
während der Kurvenfahrt zu beschleu-
nigen
■Berganfahrhilfe
Hilft, das Zurückrollen des Fahrzeugs
beim Anfahren am Berg zu reduzieren
■EPS (Elektrische Servolenkung)
Reduziert die zum Drehen des Lenk-
rads erforderlich Kraft mit Hilfe eines
Elektromotors
■E-Four (Elektronisches zuschalt-
bares Allradsystem)
Steuert das Antriebssystem automa-
tisch, z. B. mittels Frontantrieb oder
AWD (Allradantrieb), je nach den ver-
schiedenen Fahrbedingungen, ein-
schließlich bei normaler Fahrt, bei
Kurvenfahrt, an einer Steigung, beim
Anfahren, beim Beschleunigen, auf rut-
schigen Straßen durch Schnee oder
Fahrerassistenzsysteme
Um die Sicherheit beim Fahren
und die Leistung aufrecht zu
erhalten, arbeiten die folgenden
Systeme automatisch, wenn
bestimmte Fahrsituationen eintre-
ten. Bedenken Sie jedoch, dass es
sich hierbei um zusätzliche
Systeme handelt, auf die Sie sich
im Fahrbetrieb nicht zu stark ver-
lassen sollten.
Übersicht über die Fahrerassi-
stenzsysteme
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4-6. Fahrtipps
Fahrbetrieb
Beachten Sie entsprechend den Fahr-
bedingungen die folgenden Punkte:
Versuchen Sie nicht gewaltsam, ein
eingefrorenes Fenster zu öffnen
oder einen festgefrorenen Scheiben-
wischer zu bewegen. Gießen Sie
warmes Wasser über den eingefro-
renen Bereich, um das Eis zum
Schmelzen zu bringen. Wischen Sie
das Wasser sofort ab, damit es nicht
gefriert.
Entfernen Sie Schnee über den
Lufteinlassöffnungen vor der Wind-
schutzscheibe, um die ordnungsge-
mäße Funktion des Gebläses für die
Fahrzeugklimatisierung sicherzustel-
len.
Überprüfen Sie, ob sich Eis- oder
Schneeablagerungen auf den
Außenleuchten, dem Dach, dem
Fahrgestell, um die Räder oder auf
den Bremsen gebildet haben und
entfernen Sie diese vollständig.
Entfernen Sie Schnee oder Matsch
von Ihren Schuhsohlen, bevor Sie in
das Fahrzeug einsteigen.
Beschleunigen Sie das Fahrzeug lang-
sam, halten Sie Sicherheitsabstand
zum Fahrzeug vor Ihnen und fahren Sie
mit einer verringerten, den Straßenver-
hältnissen angepassten Geschwindig-
keit.
Parken Sie das Fahrzeug und stel-
len Sie den Schalthebel auf P, ohne
die Feststellbremse anzuziehen. Die
Feststellbremse könnte einfrieren
und lässt sich dann nicht mehr
lösen. Wenn das Fahrzeug geparkt
wird, ohne die Feststellbremse anzu-
ziehen, stellen Sie sicher, dass die
Räder blockiert werden. Eine Mis-
sachtung kann gefährlich sein, da
sich das Fahrzeug dadurch mögli-
cherweise unerwartet bewegt, was
zu einem Unfall führen könnte.
Wenn sich die Feststellbremse im automati- schen Modus befindet, schalten Sie den
Schalthebel auf P und lösen Sie dann die
Feststellbremse. ( S.254)
Wenn das Fahrzeug geparkt wird,
ohne die Feststellbremse anzuzie-
hen, stellen Sie sicher, dass der
Schalthebel nicht aus P bewegt wer-
den kann*.
*: Der Schalthebel wird gesperrt, wenn ver-
sucht wird, von P in eine andere Position
zu schalten, ohne das Bremspedal zu
betätigen. Wenn der Schalthebel aus P
geschaltet werden kann, liegt möglicher-
weise eine Störung im Schaltsperrsystem
vor. Lassen Sie das Fahrzeug umgehend
von einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt überprü-
fen.
HINWEIS
■Reparieren oder Wechseln von Win-
terreifen
Beauftragen Sie einen Toyota-Vertrags-
händler bzw. eine Toyota-Vertragswerk- statt oder eine andere verlässliche
Werkstatt oder einen Reifenhändler mit
Reparaturarbeiten oder dem Wechseln der Winterreifen.
Dies wird empfohlen, da das Wechseln
bzw. Aufziehen von Winterreifen den Betrieb der Reifendruck-Warnventile und
Sender beeinflusst.
Vor Antritt der Fahrt
Beim Fahren des Fahrzeugs
Beim Parken des Fahrzeugs
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5-2. Verwendung von Klimaanlage und Scheibenheizung
Ausstattungselemente im Innenraum
■Lage der Luftauslässe
Die Luftauslässe und die Luftmenge
ändern sich je nach gewähltem Luft-
strommodus.
■Einstellung der Luftstromrich-
tung und Öffnen/Schließen der
Luftauslässe
Mittlere Auslässe vorn
Direkter Luftstrom nach links oder rechts sowie nach oben oder unten
Seitliche Auslässe vorn
1 Direkter Luftstrom nach links oder
rechts sowie nach oben oder unten
2 Die Luftdüse öffnen
3 Die Luftdüse schließen
Anordnung und Bedienung der
Luftauslässe
WARNUNG
■Um den Betrieb der Windschutz-
scheibenheizung nicht zu unterbre-
chen
Legen Sie keine Gegenstände auf die Instrumententafel, welche die Luftauslässe
blockieren könnten. Andernfalls kann der
Luftstrom blockiert werden, wodurch die Scheibenheizungen den Beschlag von der
Windschutzscheibe nicht entfernen kön-
nen.
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4646-3. Wartung in Eigenregie
Achten Sie beim Radwechsel darauf,
dass die Ersatzräder den ausgetausch-
ten Rädern in Bezug auf Tragfähigkeit,
Durchmesser, Maulweite und positive
Einpresstiefe* genau entsprechen.
Ersatzräder erhalten Sie von einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt.
*: Kurz auch als “Offset” bezeichnet.
Toyota empfiehlt nicht die Verwendung
von:
Rädern unterschiedlicher Größen
oder Sorten
Gebrauchten Rädern
Verformten, wieder gerichteten
Rädern
■Beim Ersetzen der Räder
Die Räder Ihres Fahrzeugs verfügen über
Reifendruck-Warnventile und Sender, mit
deren Hilfe das Reifendruck-Warnsystem bei einem Druckverlust der Reifen im Voraus
Warnungen ausgeben kann. Wenn Räder
ausgetauscht werden, müssen Reifen- druck-Warnventile und Sender eingebaut
werden. ( S.457)
Räder
Wenn ein Rad verformt, gerissen
oder stark verrostet ist, muss es
ersetzt werden. Andernfalls kann
sich der Reifen vom Rad lösen
oder den Verlust der Kontrolle
über das Fahrzeug verursachen.
Auswahl der Räder
WARNUNG
■Beim Ersetzen der Räder
●Verwenden Sie keine Räder einer ande-
ren Größe als in der Betriebsanleitung
empfohlen, da dies zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen
kann.
●Verwenden Sie niemals einen Schlauch in einem undichten Rad, das für Tube-
less-Reifen ausgelegt ist.
Dies kann zu Unfäll en mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
■Beim Anbringen der Radmuttern
Verwenden Sie niemals Öl oder Fett für
die Radbolzen oder Radmuttern. Öl und Fett können dazu führen, dass die
Radmuttern zu fest angezogen werden,
wodurch Bolzen oder Scheibenrad beschädigt werden können. Außerdem
können Öl und Fett dazu führen, dass sich
die Radmuttern lockern und das Rad abfällt, was zu einem Unfall mit schweren
oder tödlichen Verletzungen führen kann.
Entfernen Sie Öl oder Fett von den Rad- bolzen oder Radmuttern.
■Die Verwendung defekter Räder ist
verboten
Verwenden Sie keine beschädigten oder
verformten Räder. Andernfalls kann der Reifen während der Fahrt Luft verlieren
und möglicherweise einen Unfall verursa-
chen.
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4947-2. Maßnahmen im Notfall
einer harten Metallstange sicher
fest.
5 Befestigen Sie Seile oder Ketten gut
an der Abschleppöse.
Achten Sie darauf, die Fahrzeugkarosserie nicht zu beschädigen.
6 Steigen Sie in das abzuschlep-
pende Fahrzeug ein und starten Sie
das Hybridsystem.
Wenn das Hybridsystem nicht startet, schal-
ten Sie die Starttaste auf ON.
7 Stellen Sie den Schalthebel auf N
und lösen Sie die Feststellbremse.
Schalten Sie den automatischen Modus aus. ( S.255)
Wenn der Schalthebel blockiert: S.250
■Beim Abschleppen
Wenn das Hybridsystem ausgeschaltet ist,
funktionieren Bremskraftverstärker und Ser- volenkung nicht, wodurch ein höherer Kraft-
aufwand zum Bremsen und Lenken
erforderlich wird.
■Radmutternschlüssel
Der Radmutternschlüsse l ist im Gepäckraum befestigt. ( S.510)
Ausgetretene Flüssigkeiten unter
dem Fahrzeug
(Tropfendes Wasser nach Betrieb
der Klimaanlage ist normal.)
Reifen, bei welchen die Luft entwi-
chen zu sein scheint, oder ungleich-
mäßige Profilabnutzung
Die Nadel der Motorkühlmittel-Tem-
peraturanzeige zeigt ständig einen
höheren Wert an als gewöhnlich
Änderungen im Auspuffgeräusch
Übermäßiges Reifenquietschen in
Kurven
Ungewöhnliche Geräusche im
Bereich der Radaufhängung
Klopfen oder andere auf das Hybrid-
system bezogene Geräusche
Motoraussetzer, -stottern oder
Wenn Sie das Gefühl
haben, dass etwas nicht
stimmt
Wenn Sie eines der folgenden
Symptome bemerken, muss Ihr
Fahrzeug wahrscheinlich einge-
stellt oder repariert werden. Wen-
den Sie sich so bald wie möglich
an einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerk-
statt oder eine andere verlässliche
Werkstatt.
Sichtbare Symptome
Hörbare Symptome
Symptome während des
Betriebs
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5147-2. Maßnahmen im Notfall
Fahrzeuge mit Ersatzreifen in Voll-
größe
8 Drücken Sie das Zusatzschloss
vollständig ein und entfernen Sie
den Haltebügel von der Hebe-
vorrichtung .
9 Neigen Sie den Haltebügel ,
sodass er leicht durch die Radöff-
nung hindurchgeführt werden kann.
Nachdem Sie den Haltebügel durch
die Radöffnung hindurchgeführt
haben, bauen Sie die Hebevorrich-
tung aus.
1 Blockieren Sie die Reifen mit Unter-
legkeilen.
WARNUNG
■Beim Verstauen des Ersatzreifens
Achten Sie darauf, dass keine Finger oder andere Körperteile zwischen dem Ersatz-
reifen und der Karosserie eingeklemmt
werden.
Austausch eines defekten Rei-
fens
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5167-2. Maßnahmen im Notfall
hen, bis Sie zwei Klicks hören und die Wagenheberkurbel nicht mehr greift.
2 Drehen Sie die Wagenheberkurbel gegen
den Uhrzeigersinn, um den Ersatzreifen abzusenken.
Wenn der Ersatzreifen weiterhin nicht abge-
senkt werden kann, versuchen Sie, den
Ersatzreifen-Klemmbolzen wieder vollstän- dig festzuziehen, indem Sie die Wagenheber-
kurbel im Uhrzeigersinn drehen. Drehen Sie
sie mindestens 2 Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn, um den Ersatzreifen abzusen-
ken.
Wenn der Ersatzreifen weiterhin nicht abge-
senkt werden kann, ist möglicherweise das
Drahtseil durchtrennt. Lassen Sie das Fahr- zeug von einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt überprüfen.
WARNUNG
■Austausch eines defekten Reifens
●Berühren Sie nicht die Scheibenräder
oder den Bereich um die Bremsen,
direkt nachdem das Fahrzeug gefahren wurde.
Nach dem Fahrbetrieb sind die Schei-
benräder und der Bereich um die Brem- sen extrem heiß. Das Berühren dieser
Bereiche mit Händen, Füßen oder
anderen Körperteilen beim Wechseln eines Reifens oder Ähnlichem kann zu
Verbrennungen führen.
●Die Nichtbeachtung di eser Vorsichts- maßnahmen kann dazu führen, dass
sich die Radmuttern lockern und der
Reifen abfällt, was tödliche oder schwere Verletzungen zur Folge haben
kann.
• Verwenden Sie niemals Öl oder Fett für
die Radbolzen oder Radmuttern. Öl und Fett können dazu führen, dass
die Radmuttern zu fest angezogen wer-
den, wodurch Bolzen oder Scheibenrad beschädigt werden können. Außerdem
können Öl und Fett dazu führen, dass
sich die Radmuttern lockern und das
Rad abfällt, was zu einem Unfall mit schweren oder tödlichen Verletzungen
führen kann. Entfernen Sie Öl oder Fett
von den Radbolzen oder Radmuttern.
• Ziehen Sie die Radmuttern nach dem
Radwechsel so bald wie möglich mit
einem Drehmomentschlüssel auf 103 N•m (10,5 kp•m) an.
• Verwenden Sie bei der Montage eines
Reifens nur Radmuttern, die eigens für dieses Rad konzipiert wurden.
• Wenn die Bolzenschrauben, Mutterge-
winde oder Bolzenbohrungen des Rads Risse oder Verformungen aufweisen,
lassen Sie das Fahrzeug von einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt über-
prüfen.
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7-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
1 Entfernen Sie Schmutz und Fremd-
körper von der Auflagefläche des
Rads.
Fremdkörper auf der Auflagefläche des
Rads können dazu führen, dass sich die
Radmuttern während der Fahrt lösen und
das Rad abfällt.
2 Montieren Sie den Ersatzreifen und
ziehen Sie alle Radmuttern locker
von Hand etwa gleich fest an.
Drehen Sie die Radmuttern, bis die Unter-
legscheiben das Scheibenrad berühren.
Scheibenrad
Unterlegscheibe
3 Senken Sie das Fahrzeug ab.
4 Ziehen Sie jede Radmutter in der
abgebildeten Reihenfolge in zwei
oder drei Durchgängen fest an.
Anzugsmoment:
WARNUNG
• Bringen Sie keine schwer beschädigte
Radzierblende an, da diese während
der Fahrt vom Rad abfliegen kann.
●Beachten Sie die folgenden Vorsichts-
maßnahmen.
Eine Missachtung dessen kann schwere Verletzungen zur Folge haben:
• Versuchen Sie nicht, die Radzierblende
von Hand zu entfernen. Lassen Sie bei der Handhabung der Radkappe Vorsicht
walten, um unerwartete Verletzungen zu
vermeiden.
• Senken Sie den Ersatzreifen vollständig
auf den Boden ab, bevor Sie es von der
Fahrzeugunterseite entfernen.
■Austausch eines defekten Reifens für
Fahrzeuge mit elektrischer Heck-
klappe
Stellen Sie in Fällen, wie z. B. bei einem Reifenwechsel, sicher, dass der Haupt-
schalter für die elektrische Heckklappe
ausgeschaltet ist (S.552). Andernfalls, kann die Heckklappe unabsichtlich bedient
werden, wenn der Schalter für die elektri-
sche Heckklappe versehentlich berührt
wird, wodurch Hände und Finger einge- klemmt und verletzt werden können.
Montage des Ersatzreifens