lock TOYOTA HIGHLANDER 2023 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: TOYOTA, Model Year: 2023, Model line: HIGHLANDER, Model: TOYOTA HIGHLANDER 2023Pages: 606, PDF-Größe: 106.62 MB
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Beachten Sie bitte, dass diese
Betriebsanleitung zur Erläuterung aller
Modelle und sämtlicher Ausstattungs-
elemente einschließlich der Sonderaus-
stattungen gilt. Daher ist es möglich,
dass Sie auf Beschreibungen von Aus-
stattungsgegenständen stoßen, die in
Ihrem Fahrzeug nicht eingebaut sind.
Alle technischen Daten in dieser
Betriebsanleitung entsprechen dem
aktuellen Stand zum Zeitpunkt der
Drucklegung. Wir behalten uns jedoch
das Recht vor, im Zuge unserer
Toyota-Unternehmenspolitik der ständi-
gen Produktverbesserung jederzeit
unangekündigt Änderungen vorzuneh-
men.
Je nach Fahrzeugausführung kann das
in den Abbildungen dargestellte Fahr-
zeug bezüglich Farbe und Ausstattung
von Ihrem Fahrzeug abweichen.
Für Toyota-Fahrzeuge sind derzeit
sowohl Original-Ersatzteile und Zube-
hör von Toyota als auch eine große
Auswahl anderer Ersatzteile und Zube-
hörteile auf dem Markt erhältlich. Sollte
es notwendig sein, eines der Origi-
nal-Toyota-Teile oder mit dem Fahrzeug
geliefertes Zubehör auszutauschen,
empfiehlt Toyota, dass diese Teile
durch Original-Toyota-Teile bzw. Zube-
hörartikel ersetzt werden. Andere Teile
oder Zubehör gleicher Qualität können
ebenfalls verwendet werden. Toyota
übernimmt keine Haftung oder Garantie
für Ersatzteile und Zubehör, die keine
Originalteile von Toyota sind, auch nicht
für den Austausch bzw. Einbau solcher
Teile. Außerdem werden Schäden oder
Leistungsprobleme, die auf den Einsatz
nicht originaler Toyota-Ersatzteile oder
Zubehörartikel zurückzuführen sind,
unter Umständen nicht von der Garan-
tie abgedeckt.
Weiterhin wirken sich Umbauten dieser
Art auf fortschrittliche Sicherheitsaus-
stattung, wie z. B. Toyota Safety Sense,
aus und es besteht die Gefahr, dass sie
nicht ordnungsgemäß funktioniert oder
dass sie in Situationen aktiviert wird, in
denen sie nicht aktiviert werden darf.
Der Einbau eines RF-Senders in Ihr
Fahrzeug kann andere elektronische
Systeme beeinträchtigen, wie z. B.:
Hybridsystem
Multi-Point-Einspritzanlage/sequenzi-
elle Multi-Point-Einspritzanlage
Toyota Safety Sense
Antiblockiersystem
SRS-Airbag-System
Gurtstraffersystem
Informieren Sie sich bei einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen verlässlichen Werkstatt über
Vorsichtsmaßnahmen oder besondere
Anweisungen bezüglich des Einbaus
eines RF-Senders.
Weitere Informationen über Frequenz-
bereiche, Leistungspegel, Antennenpo-
sitionen und Installationsrichtlinien für
den Einbau von RF-Sendern erhalten
Sie auf Anfrage bei jedem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
Zu Ihrer Information
Hauptbetriebsanleitung
Zubehör, Ersatzteile und Um-
bauten Ihres Toyotas
Einbau eines RF-Senders
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341-1. Für den sicheren Gebrauch
Ziehen Sie den Schultergurt heraus,
sodass er vollständig über der
Schulter liegt, aber nicht mit dem
Hals in Berührung kommt oder von
der Schulter rutscht.
Legen Sie den Beckengurt möglichst
tief über die Hüften.
Stellen Sie die Neigung der Sitz-
lehne ein. Setzen Sie sich möglichst
aufrecht und weit hinten auf den
Sitz.
Verdrehen Sie den Sicherheitsgurt
nicht.
■Rückhalteautomatik (ELR)
Bei plötzlichem Bremsen oder einem Aufprall
blockiert die Aufrollvorrichtung den Gurt. Er kann auch blockieren, wenn Sie sich zu
schnell nach vorn lehnen. Bei langsamen und
ruhigen Bewegungen gibt der Gurt nach, sodass Sie sich ungehindert bewegen kön-
nen.
■Gebrauch des Sicherheitsgurts bei Kin-
dern
Die Sicherheitsgurte Ihres Fahrzeugs sind grundsätzlich für Personen mit den Körper-
maßen von Erwachsenen ausgelegt.
●Verwenden Sie ein für das Kind geeignetes
Kinderrückhaltesystem, bis das Kind groß
genug ist, den Sicherheitsgurt des Fahr- zeugs ordnungsgemäß anzulegen.
( S.49)
●Wenn das Kind groß genug ist, den regulä-
ren Sicherheitsgurt des Fahrzeugs anzule-
gen, befolgen Sie die Anweisungen zur Verwendung des Sicherheitsgurtes.
( S.33)
■Vorschriften zu Sicherheitsgurten
Wenn es in Ihrem Land Vorschriften zu
Sicherheitsgurten gibt, wenden Sie sich für den Ersatz oder Einbau von Sicherheitsgur-
ten an einen Toyota-Vertragshändler bzw.
eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere verlässliche Werkstatt.
WARNUNG
●Überprüfen Sie regelmäßig das Sicher-
heitsgurtsystem. Überprüfen Sie, ob es
Einschnitte, Scheuerstellen und lose Teile gibt. Ein beschädigter Sicherheits-
gurt darf nicht mehr verwendet werden
und muss ausgetauscht werden. Beschädigte Sicherheitsgurte können
die Insassen nicht vor tödlichen oder
schweren Verletzungen schützen.
●Stellen Sie sicher, dass der Gurt und die
Schlosszunge fest eingerastet sind und
der Gurt nicht verdreht ist. Wenn der Sicherheitsgurt nicht ordnungsgemäß
funktioniert, wenden Sie sich sofort an
einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt.
●Ersetzen Sie den kompletten Sitz ein- schließlich der Sicherheitsgurte, wenn
Ihr Fahrzeug an einem schweren Unfall
beteiligt war, auch wenn keine Schäden sichtbar sind.
●Versuchen Sie nicht, Sicherheitsgurte
einzubauen, auszubauen, zu verän- dern, zu zerlegen oder zu entsorgen.
Lassen Sie notwendige Reparaturen
von einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen verlässlichen Werkstatt
durchführen. Unsachgemäße Handha-
bung kann zu Fehlfunktionen führen.
Richtige Verwendung der
Sicherheitsgurte
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821-4. Hybridsystem
geschränkt wird und die Strecke, die
das Fahrzeug unter Verwendung des
Elektromotors (Trakt ionsmotor) zurück-
legen kann, abnimmt, kann der Kraft-
stoffverbrauch steigen.
Wird ein bestimmtes Maß an Erschütte-
rung vom Erschütterungssensor
gemessen, blockiert das Notabschalt-
system den Starkstro m und stoppt die
Kraftstoffpumpe, um das Risiko eines
tödlichen Stromschlags und austreten-
den Kraftstoffs zu minimieren. Wird das
Notabschaltsystem aktiviert, kann Ihr
Fahrzeug nicht wieder gestartet wer-
den. Wenden Sie sich an einen
Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt, um das
Hybridsystem wieder zu starten.
Eine Meldung wird automatisch ange-
zeigt, wenn eine Funktionsstörung im
Hybridsystem auftrit t oder eine nicht
ordnungsgemäße Bedienung erfolgt.
Wenn auf der Multi-Informationsan-
zeige eine Warnmeldung erscheint,
lesen Sie die Meldung und befolgen Sie
die Anweisungen. ( S.437)
■Wenn eine Warnleuchte aufleuchtet,
eine Warnmeldung angezeigt wird oder die 12-Volt-Batterie abgeklemmt wird
Das Hybridsystem st artet möglicherweise
nicht. Versuchen Sie in diesem Fall, das
System erneut zu starten. Wenn sich die Anzeige “READY” nicht einschaltet, wenden
Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere verlässliche Werkstatt.
HINWEIS
■Lufteinlassöffnung der Hybridbatte-
rie (Traktionsbatterie)
●Achten Sie darauf, dass Lufteinlassöff- nung nicht durch Gegenstände, wie z.
B. Sitzbezüge, Kunststoffabdeckungen
oder Gepäck blockiert wird. Der Eingang/Ausgang der Hybridbatte-
rie (Traktionsbatterie) kann einge-
schränkt sein, was zu einer Reduzierung des Ausgangs der Hybrid-
batterie (Traktionsbatterie) und einer
Fehlfunktion führen kann.
●Reinigen Sie die Lufteinlassöffnungen
regelmäßig, um eine Verstopfung zu
verhindern. ( S.400)
●Lassen Sie weder Flüssigkeiten noch
Fremdmaterialien in die Lufteinlassöff-
nungen gelangen, da dies zu einem
Kurzschluss und einer Beschädigung der Hybridbatterie (Traktionsbatterie)
führen kann.
Notabschaltsystem
Warnmeldung des Hybridsy-
stems
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1864-1. Vor Antritt der Fahrt
4-1.Vor Antritt der Fahrt
■Starten des Hybridsystems
S.201
■Fahrbetrieb
1 Schalten Sie bei durchgetretenem
Bremspedal den Schalthebel auf D.
( S.207)
2 Lösen Sie die Feststellbremse.
( S.212)
Befindet sich die Feststellbremse im auto- matischen Modus, wird die Feststellbremse
automatisch gelöst, wenn der Schalthebel
auf eine andere Stellung als P geschaltet wird. ( S.213)
3Lassen Sie das Bremspedal allmäh-
lich los und betätigen Sie vorsichtig
das Gaspedal, um das Fahrzeug zu
beschleunigen.
■Anhalten
1 Betätigen Sie in Schalthebelstellung
D das Bremspedal.
2 Falls notwendig, ziehen Sie die
Feststellbremse an. ( S.212)
Wenn das Fahrzeug für längere Zeit ange- halten werden soll, schalten Sie den Schalt-
hebel auf P oder N. ( S.207)
■Parken des Fahrzeugs
1 Betätigen Sie in Schalthebelstellung
D das Bremspedal.
2 Ziehen Sie die Feststellbremse
( S.212) an und schalten Sie den
Schalthebel auf P ( S.207).
3 Drücken Sie die Starttaste, um das
Hybridsystem zu stoppen.
4 Verriegeln Sie die Tür und achten
Sie darauf, dass Sie den elektroni-
schen Schlüssel bei sich haben.
Wenn Sie an einem Berg parken, blockieren Sie bei Bedarf die Räder.
■Anfahren am Berg
1 Schalten Sie bei durchgetretenem
Bremspedal den Schalthebel auf D.
( S.208)
2 Ziehen Sie den Schalter der Fest-
stellbremse, um die Feststellbremse
manuell anzuziehen. ( S.212)
3 Lassen Sie das Bremspedal los und
betätigen Sie vorsichtig das Gaspe-
dal, um das Fahrzeug zu beschleu-
nigen.
4 Drücken Sie den Schalter der Fest-
stellbremse, um die Feststellbremse
manuell zu lösen.
Wenn bei betätigtem Gaspedal der fol-
gende ungewöhnliche Vorgang durch-
geführt wird, kann die Leistung des
Hybridsystems gehemmt werden.
Wenn der Schalthebel auf R*
geschaltet wird.
Wenn der Schalthebel aus P oder R
in eine Schaltstellung zum Vorwärts-
fahren wie z. B. D* geschaltet wird.
Wenn das System in Betrieb ist,
erscheint eine Warnmeldung auf der
Multi-Informationsanzeige. Lesen Sie
die Meldung und befolgen Sie die
Fahrbetrieb
Die folgenden Hinweise sollten im
Sinne eines sicheren Fahrbetriebs
beachtet werden:
Hinweise zum Fahrbetrieb
Hemmsteuerung bei plötzli-
chem Anfahren (Anfahrrege-
lung [DSC])
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2084-2. Hinweise zum Fahrbetrieb
: Schalten Sie bei Starttaste auf ON
und getretenem Bremspedal* den
Schalthebel und drücken Sie dabei die
Schaltentriegelungstaste auf dem
Schaltknauf.
: Schalten Sie den Schalthebel und
drücken Sie dabei die Schaltentriege-
lungstaste auf dem Schaltknauf.
: Schalten Sie den Schalthebel wie
gewohnt.
Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug steht
und das Bremspedal gedrückt wird, wenn
der Schalthebel zwischen P und D umge-
stellt wird.
*: Das Bremspedal muss vor dem Drücken
der Schaltentriegelungstaste betätigt wer-
den, damit das Fahrzeug aus P geschaltet
werden kann. Wenn die Schaltentriege-
lungstaste zuerst gedrückt wird, kann die
Schaltentriegelungstaste nicht freigege-
ben werden.
■Schaltsperrsystem
Das Schaltsperrsystem ist ein System zum
Schutz vor unbeabsichtigter Betätigung des
Schalthebels beim Anfahren.
Der Schalthebel lässt sich nur aus P bewe- gen, wenn die Starttaste auf ON steht und
das Bremspedal betätigt wird.
■Wenn der Schalthebel in Stellung P
blockiert
Prüfen Sie zunächst, ob das Bremspedal betätigt wird.
Wenn der Schalthebel blockiert, obwohl Sie
mit dem Fuß das Bremspedal betätigen, liegt
möglicherweise eine Störung im Schaltsperr- system vor. Lassen Sie das Fahrzeug umge-
hend von einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen verlässlichen Werkstatt überprüfen.
Die folgenden Schritte können als Notfall-
maßnahme angewendet werden, um zu
gewährleisten, dass sich der Schalthebel bewegen lässt.
Entriegeln der Schaltsperre:
1 Stellen Sie die Starttaste auf ON und stel-
len Sie sicher, dass die Feststellbremse
angezogen ist. ( S.203, 212)
2 Schalten Sie die Starttaste aus.
3 Drücken Sie das Bremspedal herunter.
4 Hebeln Sie die Abdeckung mit einem
Schlitzschraubendreher oder einem ver- gleichbaren Werkzeug ab.
WARNUNG
■Beim Fahren auf rutschigen Straßen-
belägen
Herunterschalten und abrupte Beschleuni-
gung sind zu vermeiden, da dies zum seit- lichen Ausbrechen des Fahrzeugs oder
zum Durchdrehen der Räder führen
könnte.
HINWEIS
■Aufladen der Hybridbatterie (Trakti- onsbatterie)
Wenn der Schalthebel auf N steht, wird die
Hybridbatterie (Trakti onsbatterie) auch bei
laufendem Motor nicht geladen. Wenn das Fahrzeug lange Zeit mit dem Schalthebel
auf N stehen bleibt, wird die Hybridbatterie
(Traktionsbatterie) deshalb entladen, und das kann zur Folge haben, dass das Fahr-
zeug nicht angelassen werden kann.
Schalten des Schalthebels
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233
4
4-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
Fahrbetrieb
WARNUNG
●Bringen Sie keine Gegenstände, wie z.
B. Aufkleber, transparente Aufkleber
usw., an die Außenseite der Wind- schutzscheibe vor der Frontkamera
(schraffierter Bereich in der Abbildung)
an.
Von der Oberseite der Windschutz-
scheibe bis etwa 1 cm unterhalb der
Unterseite der Frontkamera
Etwa 20 cm (Etwa 10 cm nach rechts
und links von der Mitte der Frontka-
mera)
●Wenn der Teil der Windschutzscheibe
vor der Frontkamera beschlagen oder
mit Kondenswasser oder Eis bedeckt ist, verwenden Sie die Windschutz-
scheibenheizung, um Beschlag, Kon-
denswasser oder Eis zu entfernen. (S.327)
●Wenn Wassertropfen durch die Schei-
benwischer nicht richtig von dem
Bereich der Windschutzscheibe vor der Frontkamera entfernt werden können,
tauschen Sie den Wischereinsatz oder
das Wischerblatt aus.
●Bringen Sie keine Fensterfolie an der
Windschutzscheibe an.
●Lassen Sie die Windschutzscheibe aus-
tauschen, wenn diese beschädigt oder
gesprungen ist. Nach Austausch der Windschutz-
scheibe muss die Fr ontkamera neu kali-
briert werden. Wenden Sie sich für Einzelheiten an einen Toyota-Vertrags-
händler bzw. eine Toyota-Vertragswerk-
statt oder eine andere verlässliche Werkstatt.
●Achten Sie darauf, dass keine Flüssig-
keiten mit der Frontkamera in Kontakt
kommen.
●Achten Sie darauf, dass kein helles
Licht in die Frontkamera scheint.
●Verschmutzen oder beschädigen Sie die Frontkamera nicht.
Achten Sie beim Reinigen der
Innenseite der Windschutzscheibe darauf, keinen Glasreiniger auf die
Linse der Frontkamera zu sprühen.
Berühren Sie außerdem die Linse nicht.
Wenn die Linse verschmutzt oder
beschädigt ist, wenden Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt.
●Setzen Sie die Frontkamera keinen star-
ken Stößen aus.
●Ändern Sie nicht die Einbauposition oder die Ausrichtung der Frontkamera
und entfernen Sie diese auch nicht.
●Zerlegen Sie die Frontkamera nicht.
●Modifizieren Sie keine Komponenten
des Fahrzeugs um die Frontkamera
(Innenrückspiegel usw.) oder die Decke herum.
●Bringen Sie kein Zubehör an der Motor-
haube, dem vorderen Kühlergrill oder der vorderen Stoßstange an, das die
Frontkamera blockieren könnte. Wen-
den Sie sich für Einzelheiten an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Toyota-Vertragswerkstatt oder eine
andere verlässliche Werkstatt.
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235
4
4-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
Fahrbetrieb
●Wenn sich in folgenden Situationen die Sit uation geändert hat (oder das Fahrzeug einige
Zeit gefahren wurde) und normale Betriebsbedingungen erkannt werden, verschwindet die Meldung und das System steht wieder zur Verfügung.
Wenn die Meldung nicht verschwindet, wenden Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere verlässliche Werkstatt. • Wenn die Temperatur um den Radarsensor außerhal b des Betriebsbereichs liegt, z. B. wenn
sich das Fahrzeug in der Sonne oder in einer sehr kalten Umgebung befindet
• Wenn die Frontkamera Objekte vor dem Fahrzeug nicht erkennen kann, z. B. bei Fahrten im Dunkeln, bei Schnee oder Nebel, oder wenn helles Licht auf die Frontkamera trifft
• Je nach Umgebungsbedingungen um das Fahrz eug erachtet der Radar die Umgebung als
nicht einwandfrei erkennbar. In diesem Fall wird “PCS nicht verfügbar Siehe Betriebsanlei- tung” angezeigt.
Der Bereich vor der Frontkamera ist blockiert,
z. B. bei geöffneter Motorhaube oder wenn ein
Aufkleber vor der Frontkamera an der Wind-
schutzscheibe angebracht wird.
Schließen Sie die Motorhaube, entfernen Sie
den Aufkleber usw., um das Hindernis zu
beseitigen.
Wenn “PCS-Radar in Selbstkalibrierung Nicht
verfügbar Siehe Betriebsanleitung” angezeigt
wird.
Prüfen Sie den Radarsensor und die Radar-
sensorabdeckung auf anhaftende Materialien
und entfernen sie diese gegebenenfalls.
SituationMaßnahmen
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2844-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
●Auf extrem unebener Fahrbahn, auf einer Steigung, auf Schotter oder auf Gras.
●Wenn sich in der Nähe des Fahrzeugs
Fahrzeughupen, Fahrzeugdetektoren, Motoren von Motorrädern, Druckluftbrem-
sen großer Fahrzeuge, die Abstandserfas-
sung anderer Fahrzeuge oder sonstige Geräte befinden, die Ultraschallwellen
erzeugen.
●Ein Sensor ist mit Spritzwasser oder
Regentropfen bedeckt.
●Wenn Objekte zu nah an den Sensor her-
ankommen.
●Wenn ein Fußgänger Kleidung trägt, wel-
che Ultraschallwellen ni cht reflektiert (z. B.
Röcke mit Raffungen oder Rüschen).
●Wenn sich Objekte, die sich nicht recht-
winklig zum Boden oder nicht in Fahrtrich- tung des Fahrzeugs befinden, die uneben
sind oder wehen, im Erkennungsbereich
befinden.
●Ein starker Wind weht.
●Beim Fahren bei schlechtem Wetter, wie z.
B. bei dichtem Nebel, Schneefall oder
Sandstürmen.
●Wenn sich zwischen dem Fahrzeug und
einem erfassten Objekt ein Objekt befin- det, das nicht erfasst werden kann.
●Wenn ein Objekt, wie z. B. ein Fahrzeug, Motorrad, Fahrrad oder ein Fußgänger das
Fahrzeug schneidet oder plötzlich von der
Seite her vor dem Fahrzeug auftaucht.
●Wenn die Ausrichtung eines Sensors auf-
grund einer Kollision oder eines anderen Aufpralls verändert wurde.
●Wenn Ausstattungsteile angebracht sind, die einen eingebauten Sensor blockieren
können, wie eine Abschleppöse, ein Stoß-
stangenschutz (zusätzl iche Verkleidungs-
leiste usw.), Fahrradträger oder Schneepflug.
●Wenn die Fahrzeugfront aufgrund der Beladung angehoben oder abgesenkt ist.
●Wenn das Fahrzeug nicht gleichmäßig gefahren werden kann, beispielsweise
nach einem Unfall oder bei einer Funkti-
onsstörung des Fahrzeugs.
●Wenn Schneeketten, ein Notrad oder ein
Notfallreparatur-Kit für Reifen verwendet
wird.
■Situationen, in welchen das System möglicherweise arbeitet, selbst wenn
keine Kollisionswahrscheinlichkeit
besteht
In einigen Situationen, wie z. B. den folgen- den, arbeitet das System möglicherweise,
obwohl keine Kollisi onswahrscheinlichkeit
besteht.
●Beim Fahren auf engen Straßen.
●Beim Heranfahren an Banner, Flaggen, tief
hängende Zweige oder Schlagbäume (wie
diejenigen, die beispielsweise an Bahn- übergängen, Mautstellen und Parkplätzen
zum Einsatz kommen).
●Wenn sich eine Rinne oder ein Loch in der
Straßenoberfläche befindet.
●Beim Fahren über Metallabdeckungen
(Gitterrost), wie diejenigen, die beispiels-
weise für Entwässerungsgräben verwen- det werden.
●Beim Herauf- und Herabfahren an einem steilen Hang.
●Wenn ein Sensor von einer großen Menge Wasser getroffen wird, wie z. B. beim Fah-
ren auf überfluteten Straßen.
●Ein Sensor ist mit Schmutz, Schnee, Was-
sertropfen oder Eis bedeckt. (Reinigen der
Sensoren löst dieses Problem.)
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2924-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
■Vorübergehendes Stummschalten des Summers (Fahrzeuge mit Toyota-Ein-
parkhilfe)
Eine Stummschalttaste wird auf der
Multi-Informationsanzeige angezeigt, wenn ein Fahrzeug oder Gegenstand erkannt
wurde. Drücken Sie , um den Summer
stummzuschalten.
Die Summer der RCTA-Funktion und der Toyota-Einparkhilfe werden gleichzeitig
stummgeschaltet.
Die Stummschaltung wird in den folgenden
Situationen automatisch abgebrochen:
●Wenn der Schalthebel bewegt wird.
●Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit eine
bestimmte Geschwindi gkeit überschreitet.
●Wenn eine Funktionsstörung im Sensor
vorliegt oder wenn das System vorüberge-
hend nicht verfügbar ist.
●Wenn die Betriebsfunktion manuell deakti-
viert wird.
●Wenn die Starttaste ausgeschaltet wird.
■Bedingungen, unter welchen das
System kein Fahrzeug erkennt
Die RCTA-Funktion ist nicht dafür konzipiert, die folgenden Arten von Fahrzeugen
und/oder Gegenständen zu erkennen:
●Fahrzeuge, die sich direkt von hinten
nähern
●Fahrzeuge, die rückwärts in eine Parklücke
neben Ihrem Fahrzeug einparken
●Fahrzeuge, die die Sensoren aufgrund von
Hindernissen nicht erfassen können
●Leitplanken, Mauern, Schilder, geparkte
Fahrzeuge und ähnliche stehende
Objekte*
●Kleine Motorräder, Fahrräder, Fußgänger
usw.*
●Fahrzeuge, die sich von Ihrem Fahrzeug
entfernen
●Fahrzeuge, die sich von den Parklücken
neben Ihrem Fahrzeug aus nähern*
●Der Abstand zwischen Sensor und sich näherndem Fahrzeug ist zu gering*: Abhängig von den Bedingungen kann ein
Fahrzeug und/oder Objekt erkannt werden.
■Situationen, in welchen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß
funktioniert
Unter den folgenden Bedingungen erkennt
die RCTA-Funktion Fahrzeuge möglicher- weise nicht richtig:
●Wenn der Sensor aufgrund eines starken Schlags auf den Sensor oder den umge-
benden Bereich falsch ausgerichtet ist
●Wenn Schlamm, Schnee, Eis, ein Aufkle-
ber usw. den Sensor oder den umgeben-
den Bereich über der hinteren Stoßstange bedeckt
●Beim Fahren auf einer Fahrbahnoberflä-che, die aufgrund von stehendem Wasser
nass ist während schlechten Wetters, z. B.
Starkregen, Schnee oder Nebel
●Wenn sich mehrere Fahrzeuge mit einem
nur geringen Abstand zwischen den einzel-
nen Fahrzeugen nähern
●Wenn sich ein Fahrzeug mit hoher
Geschwindigkeit nähert
●Wenn Ausstattungsteile angebracht sind,
die einen eingebauten Sensor blockieren können, wie eine Abschleppöse, ein Stoß-
stangenschutz (zusätzliche Verkleidungs-
leiste usw.), Fahrradträger oder Schneepflug
●Beim Rückwärtsfahren auf einer Steigung mit einer starken Steigungsveränderung
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2944-5. Verwendung der Fahrassistenz-Systeme
●Wenn Ausstattungsteile angebracht sind, die einen eingebauten Sensor blockieren
können, wie eine Abschleppöse, ein Stoß-
stangenschutz (zusätzl iche Verkleidungs-
leiste usw.), Fahrradträger oder Schneepflug
●Wenn ein Fahrzeug seitlich an Ihrem Fahr-zeug vorbeifährt
●Wenn ein erfasstes Fahrzeug abbiegt, während es sich Ihrem Fahrzeug nähert
●Wenn sich in der Nähe des Fahrzeugs rotierende Objekte befinden, wie z. B. der
Lüfter einer Klimaanlageneinheit
●Wenn Wasser in Richtung der hinteren
Stoßstange gespritzt oder gesprüht wer-
den, z. B. durch einen Sprinkler
●Bewegende Objekte (Fahnen, Abgase,
dicke Regentropfen oder Schneeflocken, Regenwasser auf Straßenbelag usw.)
●Wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahr-zeug und einer Leitplanke, Wand usw.,
welche im Erkennungsbereich erfasst wird,
klein ist
●Gitterrost und Rinnen
●Wenn ein Sensor oder der Bereich um
einen Sensor extrem heiß oder kalt ist
●Wenn die Aufhängung verändert wurde
oder Reifen einer anderen als der vorgege- benen Größe angebracht sind
●Wenn die Fahrzeugfront aufgrund der Beladung angehoben oder abgesenkt ist