USB TOYOTA PRIUS PLUG-IN HYBRID 2018 Betriebsanleitungen (in German)
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Die SRS-Airbags und Gurtstraffer Ihres Toyota enthalten Explosivstoffe. Falls das
Fahrzeug mit eingebauten Airbags und Gurtstraffern verschrottet wird, kann es zu
einem Unfall kommen, wie beispielsweise einem Brand. Lassen Sie deshalb das SRS-
Airbag- und das Gurtstraffersystem vor dem Verschrotten Ihres Fahrzeugs von einer
qualifizierten Fachwerkstatt, einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt ausbauen und fachmän-
nisch entsorgen.
Verschrotten Ihres Toyota
WARNUNG
■ Allgemeine Vorsichtsmaßregeln bezüglich des Fahrens
Fahren unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss: Fahren Sie niemals, wenn Ihre
Fahrtüchtigkeit unter dem Einfluss von Alkohol oder Medikamenten eingeschränkt
ist. Alkohol und bestimmte Medikamente verzögern Ihre Reaktionszeit, schränken
Ihr Urteilsvermögen ein und verringern Ihre Koordinationsfähigkeit, was zu einem
Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen kann.
Vorausschauende Fahrweise: Fahren Sie stets vorausschauend. Rechnen Sie mit
Fehlern anderer Fahrer oder Fußgänger und seien Sie darauf vorbereitet, Unfälle zu
vermeiden.
Ablenkung des Fahrers: Fahren Sie immer mit voller Konzentration. Alles, was den
Fahrer ablenken kann, wie das Einstellen von Bedienungselementen, das Führen
von Telefonaten oder Lesen kann zu Unfällen mit tödlichen oder schweren Verlet-
zungen für Sie, Ihre Mitfahrer und andere führen.
■ Allgemeine Vorsichtsmaßregeln bezüglich der Sicherheit von Kindern
Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt im Fahrzeug und geben Sie niemals Kin-
dern den Schlüssel.
Kinder könnten sonst das Fahrzeug starten oder das Getriebe in den Leerlauf schal-
ten. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich Kinder beim Spielen mit den Fenstern
oder anderen Vorrichtungen des Fahrzeugs verletzen. Zudem können sehr hohe
oder niedrige Temperaturen im Innern des Fahrzeugs für Kinder tödlich sein.
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441-1. Für die Sicherheit
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WARNUNG
■Vorsichtsmaßregeln zu SRS-Airbags
● Falls Sie nach dem Auslösen der SRS-Airbags Atembeschwerden verspüren, öff-
nen Sie eine Tür oder ein Seitenfenster, um für frische Luft zu sorgen, oder verlas-
sen Sie das Fahrzeug, wenn dies gefahrlos möglich ist. Waschen Sie etwaige
Rückstände so schnell wie möglich ab, um Hautreizungen zu vermeiden.
● Weisen die Bereiche, in denen die SRS-Airbags untergebracht sind, wie z. B. das
Lenkradpolster und die Verkleidungen von A- und C-Säule, Beschädigungen oder
Risse auf, lassen Sie sie von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt austauschen.
■ Veränderung und Entsorgung von SRS-Airbagsystembauteilen
Entsorgen Sie Ihr Fahrzeug nicht und nehmen Sie keine der folgenden Veränderun-
gen vor, ohne sich vorher mit einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung gesetzt zu
haben. Anderenfalls könnte es zu Funktionsstörungen der SRS-Airbags kommen
oder sie könnten unerwartet ausgelöst (aufgeblasen) werden, was zu tödlichen oder
schweren Verletzungen führen kann.
● Einbau, Ausbau, Zerlegung und Reparatur der SRS-Airbags
● Reparaturen, Veränderungen, Ausbau oder Austausch von Lenkrad, Instrumenten-
tafel, Armaturenbrett, Sitzen oder Sitzpolstern, A-, B- oder C-Säulen, Dachrahmen,
Vordertürblechen, Vordertürverkleidung oder Lautsprechern der vorderen Türen
● Veränderungen am Vordertürblech (z. B. Bohren eines Lochs)
● Reparaturen oder Veränderungen an Vorderkotflügel, Frontstoßfänger oder der
Seite des Innenraums
● Anbau von Frontschutzbügeln (Bullenfänger, Frontschutzbügel usw.), Schneepflü-
gen oder Winden
● Veränderungen an der Radaufhängung des Fahrzeugs
● Einbau elektronischer Geräte, z. B. mobile Funksprechgeräte (HF-Sender) oder
CD-Player
● Behindertengerechter Umbau des Fahrzeugs
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671-2. Kindersicherheit
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Sicherheitsinformationen
◆Ausbau eines mit einem Sicherheitsgurt befestigten Kindersitzes
Drücken Sie die Gurtlösetaste und lassen Sie den Sicherheitsgurt vollstän-
dig aufrollen.
Beim Lösen des Gurtschlosses kann der Kindersitz aufgrund der Elastizität des
Sitzkissens hochschnellen. Halten Sie den Kindersitz beim Lösen des Gurt-
schlosses fest.
Da sich der Sicherheitsgurt automatisch aufrollt, führen Sie ihn langsam in die
Ruheposition zurück.
■ Beim Anbringen eines Kindersitzes
Für den Einbau des Kindersitzes benötigen Sie eventuell einen Halteclip. Befolgen Sie
die Anweisungen des Kindersitzherstellers. Falls Ihrem Kindersitz kein Halteclip bei-
liegt, können Sie folgendes Teil bei jedem Toyota-Vertragshändler bzw. jeder Toyota-
Vertragswerkstatt oder bei einer anderen zuverlässigen Werkstatt erstehen: Halteclip
für Kindersitz
(Teilenummer 73119-22010)
WARNUNG
■ Beim Anbringen eines Kindersitzes
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln.
Anderenfalls kann es zu tödlichen oder schweren Verletzungen kommen.
● Erlauben Sie Kindern nicht, mit den Sicherheitsgurten zu spielen. Es kann zum
Ersticken oder anderen schweren oder tödlichen Verletzungen kommen, wenn sich
der Sicherheitsgurt um den Hals eines Kindes wickelt. Falls dies geschieht und
sich das Gurtschloss nicht lösen lässt, schneiden Sie den Gurt mit einer Schere
durch.
● Stellen Sie sicher, dass die Gurtzunge ordnungsgemäß im Gurtschloss eingerastet
und der Sicherheitsgurt nicht verdreht ist.
● Rütteln Sie am Kindersitz und versuchen Sie, ihn nach rechts und links sowie nach
vorne und hinten zu bewegen, um sicherzustellen, dass er ordnungsgemäß ange-
bracht ist.
● Stellen Sie nach dem Befestigen des Kindersitzes den Sitz niemals neu ein.
● Stellen Sie beim Anbringen eines Juniorsitzes immer sicher, dass der Schultergurt
mittig über der Schulter des Kindes verläuft. Der Gurt darf weder am Hals anliegen
noch von der Schulter des Kindes rutschen.
● Befolgen Sie alle Einbauanweisungen des Kindersitzherstellers.
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1122-1. Plug-in-Hybridsystem
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■ Konformitätserklärung
Dieses Modell entspricht den Wasserstoff-Emissionsvorschriften gemäß der ECE-
Regelung 100 (Sicherheit von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen).
WARNUNG
■ Vorsichtsmaßregeln in Bezug auf Hochspannung
Das Fahrzeug verfügt über Hochspannungssysteme (Gleichstrom/Wechselstrom)
sowie über ein 12-V-System. Gleichstrom- sowie Wechselstrom-Hochspannung ist
sehr gefährlich und kann schwere Verbrennungen und einen Stromschlag verursa-
chen, was zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen kann.
● Sie dürfen die Hochspannungsbauteile, -kabel und ihre Steckverbinder daher nie-
mals berühren, zerlegen, ausbauen oder austauschen.
● Das Hybridsystem wird nach dem Starten heiß, da es mit Hochspannung arbeitet.
Seien Sie daher sowohl im Hinblick auf die Hochspannung als auch aufgrund der
hohen Temperaturen äußerst vorsichtig und beachten Sie stets die am Fahrzeug
angebrachten Warnaufkleber.
● Versuchen Sie niemals, die Zugangsöff-
nung des Servicesteckers im Gepäckraum
zu öffnen. Der Servicestecker wird aus-
schließlich für die Fahrzeugwartung verwen-
det und führt Hochspannung.
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1272-2. Laden
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Plug-in-Hybridsystem
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Modus 3-Ladekabel (falls vorhanden)
Ladestecker (Fahrzeugseite)
Ladestecker (Ladegerätseite)
■ Ladekabelarten
Die folgenden Lademodi sind nach dem Vorhandensein eines Ladesteuergeräts, wel-
ches Funktionsstörungen (wie Leckströme) erkennt, sowie nach dessen Position (ob
es am Ladegerät oder am Ladekabel angebracht ist) kategorisiert. Welche Ladekabel-
art verwendet werden kann, hängt von dem jeweiligen Lademodus ab.
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LademodusBeschreibung
Modus 1
Bei dieser Lademethode kommt keine Ladesteuerung zur
Erkennung von Leckströmen zwischen der externen
Stromquelle und dem Fahrzeug zum Einsatz.
Diese Methode ist bei diesem Fahrzeug nicht anwendbar.
Modus 2
Bei dieser Lademethode wird das Fahrzeug über ein
Ladekabel mit eingebauter ICCB (In-Cable Control Box)
an eine externe Stromquelle angeschlossen.
Diese Methode betrifft das Laden an den meisten Haus-
haltssteckdosen.
Modus 3
Bei dieser Lademethode erfolgt das Laden über ein Lade-
gerät (wie etwa an einer öffentlichen Ladestation), das
über eine Ladesteuerung zur Erkennung von Leckströmen
verfügt. Die Kontrolle zur Erkennung von Leckströmen
erfolgt auf der Geräteseite. Daher ist keine ICCB (In-Cable
Control Box) in das Ladekabel eingebaut.
Nicht alle Ladegeräte verfügen über ein Ladekabel. Falls
kein Ladekabel vorhanden ist, verwenden Sie das mit die-
sem Fahrzeug mitgelieferte Modus 3-Ladekabel. (Falls
vorhanden)
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1962-2. Laden
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Der Ladevorgang endet vor dem unter “Abfahrt” eingestellten Zeitpunkt
Der Endzeitpunkt für den Ladevorgang
stimmt aufgrund des Zustands der
Stromquelle oder der Außentemperatur
nicht mit dem vorausberechneten End-
zeitpunkt übereinFalls es während des Ladens zu plötzli-
chen Temperaturänderungen oder Ände-
rungen im Zustand der Stromquelle
kommt, wird der Ladevorgang mögli-
cherweise vor dem vom System voraus-
berechneten Zeitpunkt beendet.
Der Ladevorgang ist nicht abgeschlossen, obwohl der unter “Abfahrt” eingestellte
Zeitpunkt gekommen ist
“Klimaanlage” ist auf “Ein”
gestellt (Fahrzeuge mit der Funktion
“Klimaanlage”)
Wenn “Klimaanlage” auf “Ein” gestellt ist,
arbeitet die Klimaanlage bis zum einge-
stellten Abfahrtszeitpunkt. Deshalb wird
der Ladevorgang aufgrund der
Umstände beim Laden möglicherweise
nicht bis zum eingestellten Zeitpunkt
abgeschlossen. Um die Hybridbatterie
(Traktionsbatterie) vollständig zu laden,
lassen Sie zu, dass das Laden fortge-
setzt wird.
Der Endzeitpunkt für den Ladevorgang
stimmt aufgrund des Zustands der
Stromquelle oder der Außentemperatur
nicht mit dem vorausberechneten End-
zeitpunkt überein
Falls es während des Ladens zu plötzli-
chen Temperaturänderungen oder Ände-
rungen im Zustand der Stromquelle
kommt, wird der Ladevorgang mögli-
cherweise nicht genau zu dem vom Sys-
tem vorausberechneten Zeitpunkt
beendet.
Der Ladevorgang startet nicht, obwohl der unter “Start” eingestellte Zeitpunkt
gekommen ist
Das Ladekabel wurde nach dem einge-
stellten Zeitpunkt angeschlossenSchließen Sie das Ladekabel vor dem
unter “Start” eingestellten Zeitpunkt an.
Wahrscheinliche UrsacheKorrekturmaßnahme
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2263. Kombiinstrument
PRIUS PHV_OM_OM47D01M_(EM)■Umschalten des Fahrmodus (S. 443)
*: Sie können die Animation, die beim Umschalten des Fahrmodus angezeigt wird, in
den Einstellungen “Anpassung d. Messfunktion” ausschalten. (S. 258) Wenn Sie den Fahrmodus umschalten, ändert
sich die Fahrmodus-Anzeige und eine Anima-
tion
* wird auf dem Multi-Informationsdisplay
angezeigt.
Die Hintergrundfarbe der Hauptanzeige, der
Energie-Überwachungsanzeige (S. 230) und
der Hybridsystem-Anzeige (S. 233) ändert
sich zudem wie folgt.
FahrmodiHintergrundfarbe
Normal-Modus Grün
Power-ModusRot
Eco-FahrmodusBlau
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3264-3. Einstellen der Sitze
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■Ausbau der Kopfstützen
■ Einbau der Kopfstützen
■ Einstellen der Kopfstützenhöhe (Vordersitze)
■ Einstellen der Rücksitz-Kopfstütze
Ziehen Sie die Kopfstütze bei Verwendung immer um eine Stufe aus der Stauposition
heraus.
Ziehen Sie die Kopfstütze nach oben, während
Sie die Entriegelungstaste drücken.
Richten Sie die Kopfstütze auf die Befesti-
gungslöcher aus und drücken Sie die Kopf-
stütze nach unten in die Verriegelungsposition.
Halten Sie die Entriegelungstaste gedrückt,
während Sie die Kopfstütze nach unten drü-
cken.
Stellen Sie sicher, dass die Kopfstützen so ein-
gestellt sind, dass sich die Mitte der Kopfstütze
auf Höhe Ihrer Ohren befindet.
Entriegelungstaste
Entriegelungstaste
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3765-3. Betätigen von Beleuchtung und Scheibenwischern
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■Bedingungen, unter denen die Steuerung der Lichtverteilung der Scheinwerfer
automatisch geändert wird
●Wenn alle nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind, wird das Fernlicht automatisch
eingeschaltet und das System geht in Betrieb:
• Die Geschwindigkeit beträgt mindestens ca. 60 km/h.
*
*
: Bei Kurvenfahrten wird der Bereich in der Richtung, in die sich das Fahrzeug
bewegt, heller ausgeleuchtet als andere Bereiche.
●Wenn alle nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind, wird das variable Fernlicht einge-
schaltet und die Leuchtweite des Abblendlichts wird entsprechend der Position vor
Ihnen fahrender Fahrzeuge automatisch eingestellt:
• Die Geschwindigkeit beträgt mindestens ca. 60 km/h.
• Vor Ihnen befinden sich Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern oder
Schlussleuchten.
• Der Bereich vor dem Fahrzeug ist dunkel.
●Wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist, wird das Fernlicht bzw. das variable
Fernlicht automatisch auf Abblendlicht umgeschaltet:
• Die Geschwindigkeit beträgt weniger als ca. 40 km/h.
• Der Bereich vor dem Fahrzeug ist nicht dunkel.
• Es befinden sich viele Fahrzeuge vor Ihnen.
• Die Fahrzeuge vor Ihnen fahren schnell und die Fahrer der anderen Fahrzeuge
könnten vom Fernlicht geblendet werden.
■Informationen zur Erfassung durch den Kamerasensor
●In den folgenden Situationen wird das Fernlicht möglicherweise nicht automatisch
auf das variable Fernlicht umgeschaltet:
• Wenn in einer Kurve plötzlich Fahrzeuge vor Ihnen auftauchen
• Wenn ein anderes Fahrzeug vor Ihrem Fahrzeug einschert
• Wenn Fahrzeuge vor Ihnen aufgrund von mehreren Kurven, Fahrbahnteilungen
oder Bäumen am Straßenrand nicht erfasst werden können
• Wenn Fahrzeuge vor Ihnen auf der äußeren Fahrspur einer breiten Straße auftau-
chen
• Wenn Fahrzeuge vor Ihrem Fahrzeug ohne Licht fahren
●Das Fernlicht wird möglicherweise auf das variable Fernlicht umgeschaltet, wenn ein
Fahrzeug vor Ihrem Fahrzeug erfasst wird, dessen Nebelleuchten bei ausgeschalte-
ten Scheinwerfern eingeschaltet sind.
●Hausbeleuchtungen, Straßenbeleuchtungen, Verkehrsampeln und beleuchtete Pla-
katwände oder Schilder können dazu führen, dass das Fernlicht auf das variable
Fernlicht umgeschaltet wird bzw. dass das Fernlicht nicht auf das variable Fernlicht
umgeschaltet wird oder dass der nicht beleuchtete Bereich geändert wird.
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4255-5. Verwendung der Fahrerassistenzsysteme
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Fahren
In den folgenden Situationen warnt das RSA-System den Fahrer mittels einer
Warnanzeige.
●Wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs die zulässige Höchstgeschwin-
digkeit überschreitet, die dem auf der Hauptanzeige oder dem Multi-Infor-
mationsdisplay angezeigten Verkehrszeichen entspricht, wird das
Verkehrszeichen in umgekehrten Farben angezeigt.
●Wenn ein Überholverbotszeichen auf dem Multi-Informationsdisplay ange-
zeigt wird und das System erfasst, dass Ihr Fahrzeug im Begriff ist, ein
anderes zu überholen, blinkt das angezeigte Verkehrszeichen.
Je nach Situation wird das Verkehrsumfeld (Verkehrsrichtung, Geschwindig-
keit, Einheit) möglicherweise falsch erkannt und eine Warnanzeige funktio-
niert eventuell nicht ordnungsgemäß.
■Automatisches Ausblenden der RSA-Verkehrszeichenanzeige
In folgenden Situationen wird die Anzeige von einem oder mehreren Verkehrszeichen
automatisch ausgeblendet.
●Über eine bestimmte Entfernung wird kein neues Verkehrszeichen erkannt.
●Die Straße ändert sich, da Sie nach links oder rechts abbiegen usw.
■Bedingungen, unter denen die Funktion eventuell nicht ordnungsgemäß funktio-
niert oder Verkehrszeichen nicht korrekt erkannt werden
In den folgenden Situationen funktioniert das RSA-System nicht normal, wodurch es
möglicherweise Verkehrszeichen nicht erkennt, falsche Verkehrszeichen anzeigt usw.
Dies ist jedoch kein Zeichen für eine Funktionsstörung.
●Die Ausrichtung des Kamerasensors stimmt nicht mehr, weil er einem starken Stoß
ausgesetzt wurde usw.
●Es befindet sich Schmutz, Schnee, ein Aufkleber usw. auf der Windschutzscheibe in
der Nähe des Kamerasensors.
●Bei schlechten Witterungsverhältnissen, wie heftigem Regen, Nebel, Schnee- oder
Sandsturm.
●Das Licht eines entgegenkommenden Fahrzeugs, der Sonne usw. trifft direkt auf den
Kamerasensor.
●Das Verkehrsschild ist verschmutzt, verblasst, verbeult oder steht schräg, oder bei
einem elektronischen Verkehrsschild ist der Kontrast schlecht.
●Das ganze Schild oder ein Teil davon ist von Blättern, einem Mast usw. verdeckt.
●Das Schild war für den Kamerasensor nur kurz sichtbar.
●Die Fahrsituation (Abbiegen, Spurwechsel usw.) wird falsch eingeschätzt.
●Das Verkehrsschild gilt nicht für die momentan befahrene Fahrspur, steht aber direkt
am Anfang eines Autobahn-Abzweigs oder kurz vor dem Ende eines Einfädelungs-
streifens.
Warnanzeige