ABS TOYOTA PROACE 2018 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: TOYOTA, Model Year: 2018, Model line: PROACE, Model: TOYOTA PROACE 2018Pages: 516, PDF-Größe: 21.76 MB
Page 290 of 516

290
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
Das Reifenpannenset ist in einem Werkzeugkasten untergebracht.
Dieses Set besteht aus einem Kompressor und
einer Dichtmittelpatrone.
Damit können Sie den defekten Reifen
provisorisch reparieren.
So können Sie zur nächstgelegenen
Fachwerkstatt fahren.
Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte
vorgesehen, die an der Lauffläche oder an der
Schulter des Reifens auftreten können. In den
Reifen eingedrungene Fremdkörper sollten
möglichst nicht entfernt werden.
Mit dem Kompressor können Sie den
Reifendruck kontrollieren und anpassen.
Reifenpannenset*
Zugang zum Reifenpannenset
1. 12V-Kompressor
Enthält ein Dichtmittel zur provisorischen Instandsetzung des Reifens und
Einstellung des Reifendrucks.
2. Abschleppöse Der Reifendruck ist auf diesem Aufkleber
angegeben.
Der Stromkreis des Fahrzeugs ermöglicht
den Anschluss des Kompressors für die
notwendige Dauer der Reparatur des
beschädigten Reifens.
Benutzen Sie nur die beiden
12V-Anschlüsse vorne, um Ihren
Kompressor anzuschließen.
Für weitere Informationen zum Thema
Abschleppen
siehe entsprechenden
Abschnitt.
Details zum Werkzeug
Diese Werkzeuge sind speziell für Ihr Fahrzeug
bestimmt und können je nach Ausstattung variieren.
Benutzen Sie sie nicht für andere Zwecke.
Für weitere Informationen zum
Werkzeugkasten siehe entsprechende
Rubrik.
*Falls vorhanden.
Proace_de.indb 29022/07/2016 14:45
Page 295 of 516

295
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
Reifendruck kontrollieren /
gelegentlich aufpumpen
Sie können den Kompressor, ohne
Ver wendung des Dichtmittels, auch benutzen,
um Ihre Reifen zu kontrollieren oder
gelegentlich aufzupumpen.F Drehen Sie den Hebel A auf
Position "Fülldruck". F Schließen Sie den Elektroanschluss des
Kompressors an den 12V-Anschluss des
Fahrzeugs an.
F Starten Sie das Fahrzeug und lassen Sie den Motor laufen.
F Regeln Sie den Druck mit Hilfe des Kompressors nach (Luft aufpumpen:
Schalter B auf "I"; Luft ablassen:
Schalter B auf "O" und Knopf C drücken),
und zwar entsprechend den auf dem
Aufkleber des Fahrzeugs angegebenen
Druckwerten.
F Entfernen Sie das Pannenset und verstauen Sie es. Falls Sie den Druck an einem oder
mehreren Reifen ändern, müssen Sie
das Reifendruckwarnsystem erneut
initialisieren.
Weitere Informationen über die
Funktion des Reifendruckwarnsystems
(TPWS) finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
F Rollen Sie den schwarzen Schlauch H
ganz aus.
F Schließen Sie den schwarzen Schlauch an das Ventil des Rads.
Proace_de.indb 29522/07/2016 14:45
Page 296 of 516

296
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
Radwechsel
Das Werkzeug befindet sich in einem
Werkzeugkasten.
Zugang zum Werkzeug
1. Radschlüssel
Zum Ausbau der Befestigungsschrauben des Rads
und zum Anheben/Absenken des Wagenhebers.
2. Wagenheber
Zum Anheben des Fahrzeugs.
3. Ausbauwerkzeug für Zierkappen/Radkappen
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, ermöglicht es den Ausbau der Zierkappen
auf den Radmuttern bei Aluminiumrädern
oder der Radkappe bei Stahlrädern.
4. Steckschlüsseleinsatz für
Diebstahlschutzmuttern
Zum Anpassen des Radschlüssels an diese speziellen "Diebstahlschutzmuttern".
5. Abschleppöse Für weitere Informationen zum Thema
Abschleppen
siehe entsprechende
Rubrik.
Der Wagenheber dar f nur zum Austausch
eines beschädigten Reifens verwendet
werden.
Der Wagenheber bedarf keinerlei Wartung.
Der Wagenheber entspricht der
europäischen Regelung, wie in der
Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG
definiert.
Details zum Werkzeug
Dieses Werkzeug ist für den Gebrauch an Ihrem
Fahrzeug bestimmt und kann je nach Ausstattung
variieren. Ver wenden Sie es nicht für andere Zwecke.
Für weitere Informationen zum
Werkzeugkasten siehe entsprechende
Rubrik.
Proace_de.indb 29622/07/2016 14:45
Page 297 of 516

297
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
F An das Reserverad gelangen Sie vom Kofferraum aus.
F Öffnen Sie die Heckflügeltüren bzw. die Heckklappe ( je nach
Fahrzeugkonfiguration). F Greifen Sie auf die Schraube des Korbs
zu, die sich auf der Schwelle der Hecktür
befindet.
F Lösen Sie die Schraube mit dem Radschlüssel (ungefähr 14 Umdrehungen),
bis der Korb abgesenkt wird, um den
Haken des Korbs lösen zu können.
Zugang zum Reserverad
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgestattet ist, heben
Sie das Heck des Fahrzeugs mithilfe des
Wagenhebers an (unbedingt an Punkt B ),
um ausreichend Platzt zu lassen, um das
Reserverad herauszuholen.
Ausbau
Um ein versehentliches Öffnen
der elektrischen Seitentür(en)
zu verhindern, deaktivieren
Sie die Funktion " Komfort-
Kofferraumöffnung " über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs.
Weitere Informationen über Öffnen
und Verriegeln von Schiebetüren mit
Fußsensor siehe den entsprechenden
Abschnitt.
Proace_de.indb 29722/07/2016 14:45
Page 299 of 516

299
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Stahlnotrad ausgestattet ist, entfernen Sie die
Zierkappe mit dem Werkzeug 3 .
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Reserverad ausgestattet ist, entfernen Sie mit
dem Werkzeug 3 die Kappen auf allen
Schrauben.
F Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, bringen Sie den Steckschlüsselaufsatz
für die Diebstahlschutzmuttern 4
auf dem Radschlüssel 1 an, um die
Diebstahlsicherungsschraube zu lösen.
F Lösen Sie die anderen Schrauben, ohne
Sie zu entfernen mit dem Radschlüssel 1. F Setzen Sie die Auflage des
Wagenheber fußes am Boden an und
vergewissern Sie sich, dass sie senkrecht
zur dafür am Unterboden vorgesehenen
Ansatzstelle A oder B liegt, je nachdem,
welche dem zu wechselnden Reifen am
nächsten liegt.
Rad abmontieren
Fahrzeug abstellen
Stellen Sie das Fahrzeug so ab, dass es den
Verkehr nicht behindert: auf einem waagerechten,
festen, nicht rutschigen Untergrund.
Verwenden Sie:
- den Wagenheber nicht für einen anderen Zweck als das Anheben
der Fahrzeugs,
- keinen anderen Wagenheber als
den vom Hersteller mitgelieferten.
Wenn Ihr Fahrzeug über ein
Schaltgetriebe ver fügt, legen Sie den
1. Gang ein und schalten Sie dann die
Zündung aus, um die Räder zu blockieren.
Wenn Ihr Fahrzeug über ein
Automatikgetriebe ver fügt, stellen Sie
das Gangwahlrad auf Position
P ein
und schalten danach die Zündung aus,
um die Räder zu blockieren.
Wenn Ihr Fahrzeug über ein
automatisiertes Schaltgetriebe verfügt,
stellen Sie das Gangwahlrad auf A und
schalten danach die Zündung aus, um
die Räder zu blockieren.
Ziehen Sie die Feststellbremse an und
überprüfen Sie, dass die Kontrollleuchte
im Kombiinstrument aufleuchtet.
Stellen Sie unbedingt sicher, dass die
Insassen ausgestiegen sind und sich in
einem sicheren Bereich aufhalten.
Arbeiten Sie niemals unter einem
Fahrzeug, das nur durch einen
Wagenheber abgestützt wird;
verwenden Sie einen Stützbock.
Proace_de.indb 29922/07/2016 14:45
Page 321 of 516

321
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
12V-BatterieDie Batterie befindet sich im Motorraum.
F Öffnen Sie die Motorhaube mit dem Hebel innen und danach außen.
F Befestigen Sie die Motorhaubenstütze,
Zugang zur Batterie
Anleitung zum Starten des Motors mit einer
anderen Batterie oder zum Aufladen Ihrer
entladenen Batterie.
Allgemeines
Bleihaltige Starterbatterien
Bevor Sie an der Batterie arbeiten,
schützen Sie Ihre Augen und das Gesicht.
Jede Arbeit an der Batterie muss in einem
gut belüfteten Bereich in weitem Abstand
von offenem Feuer oder Funkenquellen
er folgen, um Explosions- und Brandgefahr
auszuschließen.
Nach Abschluss der Arbeit, waschen Sie
Ihre Hände.
Die mit einem STOP & START-System
ausgestatteten Versionen enthalten eine
bleihaltige 12V-Batterie mit spezieller Technologie
und Eigenschaften.
Lassen Sie den Austausch nur von einem Toyota-
Vertragshändler bzw. einer Vertragswerkstatt oder
einer anderen qualifizierten und entsprechend
ausgerüsteten Fachwerkstatt vornehmen.Bei einem Automatikgetriebe
versuchen Sie niemals durch
Anschieben des Fahrzeugs den Motor
zu starten.
Die Batterien enthalten schädliche
Substanzen, wie z.B. Schwefelsäure und
Blei.
Sie müssen entsprechend den gesetzlichen
Vorschriften entsorgt werden und gehören
auf keinen Fall in den Hausmüll.
Geben Sie die leeren Primärzellen und
Batterien an einer Sammelstelle für
Sondermüll ab.
Für weitere Informationen zu
Motorraum und Motor siehe
entsprechende Rubrik(en).
F Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
ziehen Sie die Kunststoffabdeckung ab, um
an den (+) Pol zu gelangen.
Die (-) Klemme der Batterie ist nicht zugänglich.
Ein separater Massepunkt befindet sich vorne
im Fahrzeug.
Proace_de.indb 32122/07/2016 14:45
Page 323 of 516

323
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
Um der Batterie eine optimale Lebensdauer zu
gewährleisten, ist es unverzichtbar, ihre Ladekapazität
auf einem ausreichenden Niveau zu halten.
In bestimmten Fällen kann es er forderlich sein,
die Batterie aufzuladen:
- wenn Sie in erster Linie kurze Strecken zurücklegen,
- im Hinblick auf eine längere Standzeit von mehreren Wochen.
Setzen Sie sich mit einem Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Vertragswerkstatt oder einer anderen
qualifizierten und entsprechend ausgerüsteten
Fachwerkstatt in Verbindung.
Aufladen der Batterie mit
einem Batterieladegerät
F Schalten Sie die Zündung aus.
F Schalten Sie alle elektrischen
Verbraucher aus (Autoradio, Leuchten,
Scheibenwischer, ...).
Wenn Sie beabsichtigen, die Batterie
Ihres Fahrzeugs selbst aufzuladen,
ver wenden Sie nur ein Ladegerät, das
mit bleihaltigen Batterien kompatibel ist,
mit einer Nennspannung von 12V.
Beachten Sie die vom Hersteller des Ladegeräts
mitgelieferten Bedienungsanweisungen.
Vertauschen Sie niemals die Polaritäten.
Versuchen Sie niemals eine
gefrorene Batterie wieder aufzuladen.
Explosionsgefahr!
Falls die Batterie gefroren ist, diese von
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Vertragswerkstatt oder einer anderen
qualifizierten und entsprechend ausgerüsteten
Fachwerkstatt überprüfen lassen, um
sicherzustellen, dass die internen Komponenten
unbeschädigt sind und das Gehäuse keine
Risse aufweist. Anderenfalls kann giftige,
aggressive Batteriesäure austreten.
Bei Vorhandensein dieses Aufklebers
ist ausschließlich ein 12V-Ladegerät zu
ver wenden, um Schäden am STOP &
START-System zu vermeiden. Es ist nicht notwendig, die Batterie
abzuklemmen.
F Schalten Sie das Ladegerät B aus bevor Sie
die Kabel an die Batterie anschließen, um
jeden gefährlichen Funken zu vermeiden.
F Überprüfen Sie den einwandfreien Zustand
der Kabel des Ladegeräts.
F Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist, heben Sie die Kunststoffabdeckung
der (+) Klemme an. F Schließen Sie die Kabel des Ladegeräts
B
wie folgt an:
- das rote Pluskabel (+) an die (+) Klemme der Batterie A,
- das schwarze Minuskabel (-) an den Massepunkt C des Fahrzeugs.
F Am Ende des Ladevorgangs, schalten Sie das Ladegerät B aus bevor Sie die Kabeln
der Batterie A abklemmen.
Proace_de.indb 32322/07/2016 14:45
Page 325 of 516

325
8
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
Batteriekapazität
FahrzeuglängeStärke in Ah
(Amperestunde)
Compact (L0) 480
Standard (L1) 640
Lang (L2) 720 / 800
Die Batterie immer durch eine Batterie
mit den gleichen Eigenschaften
ersetzen.
Abschleppen
Zugang zum Werkzeug
Die Abschleppöse befindet sich im
Werkzeugkasten. Für weitere Informationen zum
Werkzeugkasten siehe entsprechende
Rubrik.
Anleitung zum Abschleppen des eigenen
oder eines fremden Fahrzeugs mit einer
abnehmbaren mechanischen Vorrichtung.
Wenn Ihr Fahrzeug über ein
Schaltgetriebe ver fügt, stellen Sie den
Schalthebel in den Leerlauf.
Wenn Ihr Fahrzeug über ein
Automatikgetriebe oder ein
automatisiertes Schaltgetriebe verfügt,
stellen Sie das Gangwahlrad auf
Position
N.
Wird dieser Hinweis nicht beachtet,
kann dies zur Beschädigung
verschiedener Bremsteile und zum
Versagen des Bremsassistenten beim
nächsten Starten des Motors führen.
Proace_de.indb 32522/07/2016 14:45
Page 326 of 516

326
Bei Pannen und Störungen
Jumpy _de_Chap08_En-cas-de-panne_ed01-2016
F Drücken Sie auf die Abdeckung an der vorderen Stoßstange (wie nachstehend
dargestellt), um sie zu lösen.
F Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum Anschlag ein.
F Montieren Sie die Abschleppstange.
F Schalten Sie die Warnblinker am abzuschleppenden Fahrzeug ein.
F Fahren Sie langsam an und fahren Sie dann eine kurze Strecke.
Abschleppen des eigenen
Fahrzeugs
F Drücken Sie auf die Abdeckung an der hinteren Stoßstange (wie nachstehend
dargestellt), um Sie zu lösen.
F Schrauben Sie die Abschleppöse bis zum Anschlag ein.
F Montieren Sie die Abschleppstange.
F Schalten Sie die Warnblinker am abzuschleppenden Fahrzeug ein.
F Fahren Sie langsam an und nur über eine kurze Strecke.
Abschleppen eines anderen
Fahrzeugs Allgemeine Hinweise
Beachten Sie die in Ihrem Land
geltenden gesetzlichen Vorschriften.
Vergewissern Sie sich, dass das
Gewicht des Zugfahrzeugs größer als
das des abgeschleppten Fahrzeugs ist.
Der Fahrer muss am Steuer des
abgeschleppten Fahrzeugs bleiben und
einen gültigen Führerschein haben.
Benutzen Sie beim Abschleppen auf
vier Rädern immer eine homologierte
Abschleppstange. Die Ver wendung von
Abschleppseilen oder -gurten ist nicht
zulässig.
Das Anfahren des Abschleppfahrzeugs
muss schrittweise er folgen.
Beim Abschleppen mit abgestelltem
Motor sind Bremskraftverstärkung und
Servolenkung nicht mehr wirksam.
In den folgenden Fällen ist für das
Abschleppen unbedingt professionelle
Hilfe hinzuzuziehen:
- Fahrzeugpanne auf einer Autobahn
oder Schnellstraße,
- Fahrzeug mit Vierradantrieb,
- Getriebe kann nicht in die Leerlaufstellung gebracht, das
Lenkrad nicht entriegelt oder die
Feststellbremse nicht gelöst werden,
- Abschleppen auf nur zwei Rädern,
- keine homologierte
Abschleppstange vorhanden…
Proace_de.indb 32622/07/2016 14:45
Page 332 of 516

332
Technische Daten
Jumpy _de_Chap09_caracteristiques-techniques_ed01-2016
Motoren
Motordaten
Die speziellen Angaben zu Ihrer Motorisierung
(Hubraum, Höchstleistung, Drehzahl
bei Höchstleistung, Kraftstoffart, CO
2-
Ausstoß, ...) entnehmen Sie bitte Ihren
Zulassungsdokumenten.
Die Höchstleistung entspricht dem auf dem
Prüfstand homologierten Wert gemäß den
geltenden EG/ECE-Bestimmungen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte
an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Vertragswerkstatt oder eine andere qualifizierte
und entsprechend ausgerüstete Fachwerkstatt.
Gewichte
Der angegebene Maximal-Wert für die Anhängelasten kann gegebenenfalls
nur bei Teilbeladung des Zugfahrzeugs genutzt werden. Dies ist bedingt
durch die jeweilige Höhe des zulässigen Gesamtzuggewichts. Bei
jedem Beladungszustand gilt, dass die Summe aus tatsächlichem
Gewicht des Zugfahrzeugs und tatsächlicher Anhängelast das zulässige
Gesamtzuggewicht nicht überschreiten dar f. Die angegebenen Werte
für Gesamtzuggewicht und Anhängelasten gelten für eine maximale
Höhenlage von 1000 Metern. Die aufgeführte Anhängelast ist in Schritten
von weiteren 1000 Metern um jeweils 10% zu reduzieren.
Eine gegebenenfalls am Fahrzeug angebrachte Anhängekupplung muss
der maximalen Anhängelast und Stützlast des Fahrzeugs entsprechen
(siehe Angaben in der Anbauanleitung und auf dem Typenschild der
Anhängekupplung).
Hohe Außentemperaturen können,
zum Schutz des Motors, zu einem
Leistungsabfall des Fahrzeugs führen.
Verringern Sie bei Außentemperaturen
über 37 °C die Anhängelast
Bei zu hoher Außentemperatur wird
empfohlen, den Motor 1 bis 2 Minuten
nach dem Abstellen des Fahrzeugs
laufen zu lassen, um seine Abkühlung
zu erleichtern.
Das Fahren mit Anhänger kann bei einem
gering beladenen Zugfahrzeug dessen
Fahrverhalten beeinträchtigen.
Beim Fahren mit Anhänger verlängert
sich der Bremsweg.
Für Fahrzeuge mit Anhänger verringert sich
die amtlich zulässige Höchstgeschwindigkeit
(beachten Sie die geltende gesetzliche
Regelung in Ihrem Land).
Gewichte und Anhängelasten
Die Gewichte und maximal zulässigen
Anhängelasten Ihres Fahrzeugs entnehmen
Sie bitte Ihren Zulassungsdokumenten. Einige
Gewichtsangaben finden Sie auch auf dem
Typenschild des Fahrzeugs.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte
an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine
Vertragswerkstatt oder eine andere qualifizierte
und entsprechend ausgerüstete Fachwerkstatt.
Proace_de.indb 33222/07/2016 14:45