schlüssel TOYOTA PROACE CITY VERSO 2022 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: TOYOTA, Model Year: 2022, Model line: PROACE CITY VERSO, Model: TOYOTA PROACE CITY VERSO 2022Pages: 352, PDF-Größe: 75.96 MB
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Praktische Informationen
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Falls die Flüssigkeit eingefroren ist, kann sie verwendet werden, sobald sie in der Umgebungsluft vollständig aufgetaut ist.
WARNI NG
Niemals AdBlue®-Behälter im Fahrzeug aufbewahren.
Vorsichtsmaßregeln bei der Verwendung
AdBlue® ist eine Lösung auf Harnstoffbasis. Diese Flüssigkeit ist nicht brennbar, farblos und geruchlos (bei kühler Lagerung).Bei Kontakt mit der Haut die betroffene Stelle mit Seife und fließendem Wasser abwaschen. Bei Kontakt mit den Augen diese sofort mit viel Wasser oder mit einer Augenspüllösung für mindestens 15 Minuten spülen. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie ein anhaltendes Brennen oder eine Reizung spüren.Bei Verschlucken sofort den Mund mit sauberem Wasser ausspülen und dann viel Wasser trinken.Unter bestimmten Bedingungen (z.B. bei hohen Temperaturen) kann das Risiko der Freisetzung von Ammoniak nicht ausgeschlossen werden: die Flüssigkeitsdämpfe nicht einatmen. Ammoniakdämpfe haben eine reizende Wirkung auf die Schleimhäute (Augen, Nase und Rachen).
WARNI NG
Lagern Sie AdBlue® außerhalb der Reichweite von Kindern im Originalbehälter.
Vorsichtsmaßregeln bei der Verwendung
AdBlue® ist eine Lösung auf Harnstoffbasis. Diese Flüssigkeit ist nicht brennbar, farblos und geruchlos (bei kühler Lagerung).Bei Kontakt mit der Haut die betroffene Stelle mit Seife und fließendem Wasser abwaschen. Bei Kontakt mit den Augen diese sofort mit viel Wasser oder mit einer Augenspüllösung für mindestens 15 Minuten spülen. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie ein anhaltendes Brennen oder eine Reizung spüren.Bei Verschlucken sofort den Mund mit sauberem Wasser ausspülen und dann viel Wasser trinken.Unter bestimmten Bedingungen (z.B. bei hohen Temperaturen) kann das Risiko der Freisetzung von Ammoniak nicht ausgeschlossen werden: die Flüssigkeitsdämpfe nicht einatmen. Ammoniakdämpfe haben eine reizende Wirkung auf die Schleimhäute (Augen, Nase und Rachen).
WARNI NG
Lagern Sie AdBlue® außerhalb der Reichweite von Kindern im Originalbehälter.
Vorgehensweise
Vor Beginn des Nachfüllvorgangs sicherstellen, dass das Fahrzeug auf einer flachen und ebenen Fläche abgestellt ist.Bei winterlichen Bedingungen sicherstellen, dass die Temperatur des Fahrzeugs über -11°C beträgt. Andernfalls kann das AdBlue® eingefroren sein, wodurch es nicht in den Tank eingefüllt werden kann.
Stellen Sie das Fahrzeug einige Stunden lang in einem wärmeren Bereich ab, damit das Auffüllen durchgeführt werden kann.
WARNI NG
Füllen Sie AdBlue® niemals in den Dieselkraftstofftank.
WARNI NG
Bei verspritztem oder verschüttetem AdBlue® die Karosserie sofort mit kaltem Wasser abspülen oder mit einem feuchten Tuch abwischen.Falls die Flüssigkeit auskristallisiert ist, diese Kristalle mit einem Schwamm und heißem Wasser abwischen.
WARNI NG
Wichtig: Falls nach einer Fahrzeugpanne aufgrund eines Mangels von AdBlue dieses nachgefüllt wird, ist es unerlässlich, vor dem Einschalten der Zündung ca. 5 Minuten zu warten, ohne die Fahrertür zu öffnen, das Fahrzeug zu entriegeln, den Schlüssel in das Zündschloss zu stecken bzw. den Schlüssel des "Schlüsselloses Zugangs- und Startsystem"-Systems in den Fahrgastraum zu bringen.
Schalten Sie die Zündung ein und warten Sie 10 Minuten bis zum Starten des Motors.
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► Schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie den Schlüssel vom Zündschalter ab, um den Motor abzustellen.oder► Drücken Sie bei Schlüsselloses Zugangs- und Startsystem den "START/STOP"-Knopf, um den Motor auszuschalten.
► Bei entriegeltem Fahrzeug und geöffneter Tankklappe den blauen Deckel des AdBlue®-Tanks gegen den Uhrzeigersinn drehen und entfernen.► Mit einem AdBlue®-Behälter: Nach der Prüfung des Verfallsdatums die Anweisungen auf dem Etikett sorgfältig durchlesen, bevor der Inhalt des Behälters in den AdBlue-Tank des Fahrzeugs eingefüllt wird.► Mit einer AdBlue®-Pumpe: Die Zapfpistole einführen und den Tank auffüllen, bis die Zapfpistole automatisch abschaltet.
WARNI NG
Um eine Überfüllung des AdBlue®-Tanks zu vermeiden:– Aus AdBlue®-Behältern zwischen 10 und 13 Liter nachfüllen.– Beim Nachfüllen an einer Tankstelle das Einfüllen nach der ersten automatischen Abschaltung der Zapfpistole beenden.Das System registriert nur das Nachfüllen von AdBlue® von Mengen von 5 Litern und mehr.
WARNI NG
Wenn der AdBlue®-Tank vollständig entleert ist – was durch die Meldung "AdBlue nachfüllen: Starten unmöglich" bestätigt wird – müssen mindestens 5 Liter eingefüllt werden.
Nach dem Auffüllen
► Setzen Sie den blauen Deckel wieder auf den Tankeinfüllstutzen und drehen Sie ihn bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn.► Schließen Sie die Tankklappe.
Entsorgen Sie keine AdBlue®-Flaschen oder -Behälter im Haushaltsmüll.Werfen Sie diese in einen dafür vorgesehenen Container oder bringen Sie diese dorthin zurück, wo Sie sie gekauft haben.
Freilauf
In bestimmten Situationen müssen sich die Räder des Fahrzeugs frei drehen können (beim Abschleppen, auf Laufrollen, in einer automatischen Waschanlage oder beim Transport per Bahn oder Seefracht usw.).Das Verfahren variiert je nach Getriebetyp und Feststellbremse.
WARNI NG
Lassen Sie das Fahrzeug im Freilauf nicht unbeaufsichtigt.
Bei Schaltgetriebe und
elektrischer Feststellbremse /
Zur Freigabe
► Bei laufendem Motor und gedrücktem Bremspedal den Schalthebel auf Neutral stellen.
► Bei gedrücktem Bremspedal die Zündung ausschalten.► Das Bremspedal freigeben und die Zündung erneut einschalten.► Bei gedrücktem Bremspedal den Feststellbremshebel drücken, um die Feststellbremse zu lösen.► Das Bremspedal freigeben, dann die Zündung ausschalten.
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Praktische Informationen
7
Rückkehr zum Normalbetrieb
► Bei gedrücktem Bremspedal den Motor neu starten.
Bei Automatikgetriebe und
elektrischer Feststellbremse /
Zur Freigabe
► Bei laufendem Motor und gedrücktem Bremspedal den Gangwahlschalter auf N stellen.► Bei gedrücktem Bremspedal die Zündung ausschalten.► Das Bremspedal freigeben und die Zündung erneut einschalten.► Bei gedrücktem Bremspedal den Feststellbremshebel drücken, um die Feststellbremse zu lösen.► Das Bremspedal freigeben, dann die Zündung ausschalten.
Rückkehr zum Normalbetrieb
► Starten Sie bei gedrücktem Bremspedal den Motor
neu und stellen Sie dann den Gangwahlschalter auf P.
Bei Ausrüstung mit
Gangwahlschalter und
elektrischer Feststellbremse /
Freigabeverfahren
► Bei stehendem Fahrzeug mit laufendem Motor das Bremspedal drücken und die Position N wählen.Innerhalb von 5 Sekunden:► Das Bremspedal drücken und halten, dann diese Reihenfolge beachten: Die Zündung ausschalten (falls durch START/STOP die Taste 2 Sek. Lang drücken) und den Gangwahlschalter nach vorn oder hinten bewegen.► Das Bremspedal freigeben und die Zündung erneut einschalten.► Das Bremspedal drücken und die Steuerung der elektrischen Feststellbremse drücken, um diese freizugeben.► Das Bremspedal freigeben, dann die Zündung ausschalten.
NOTIC E
Schlüsselloses Zugangs- und StartsystemBeim Ein- und Ausschalten der Zündung darf das Bremspedal nicht gedrückt werden. Andernfalls springt der Motor an und der Vorgang muss neu gestartet werden.
WARNI NG
Auf dem Kombiinstrument wird eine Meldung angezeigt, um zu bestätigen, dass die Räder für 15 Minuten freigegeben werden.Wenn sich das Fahrzeug im Freilauf befindet, kann das Audiosystem nicht aktualisiert werden (Meldung auf dem Kombiinstrument).
Rückkehr zum Normalbetrieb
► Starten Sie bei gedrücktem Bremspedal den Motor neu und stellen Sie dann den Gangwahlschalter auf P.
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Pflege- und
Wartungshinweise
Allgemeine Empfehlungen
Beachten Sie die folgenden Empfehlungen, um Schäden an Ihrem Fahrzeug zu vermeiden.
Fahrzeugaußenseite
WARNI NG
Verwenden Sie niemals einen Hochdruck-Dampfstrahler im Motorraum, da elektrische Komponenten beschädigt werden könnten!Waschen Sie das Fahrzeug nicht bei starker Sonneneinstrahlung oder extremer Kälte.
NOTIC E
Bei der Fahrzeugwäsche in einer automatischen Walzenbürstenwaschanlage unbedingt die Türen verriegeln und je nach Ausführung den elektronischen Schlüssel entfernen.Bei Verwendung eines Hochdruckreinigers die Sprühlanze mindestens 30 cm vom Fahrzeug entfernt halten (insbesondere bei der Reinigung von Bereichen mit abgesplitterter Farbe, Sensoren oder Dichtungen).Entfernen Sie umgehend Verschmutzungen, die Chemikalien enthalten, welche den Fahrzeuglack beschädigen könnten (einschließlich Baumharz, Vogelkot, Insektensekret, Pollen und Teer).Reinigen Sie das Fahrzeug öfter, um salzige Ablagerungen (in Küstengebieten), Ruß (in Industriegebieten) und Schlamm (in Feucht- oder Kaltgebieten) zu entfernen, wenn die Umwelt dies zulässt. Diese Substanzen können sehr korrosiv sein.Kontaktieren Sie einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder
eine zuverlässige Fachwerkstatt, wenn Sie Ratschläge zur Entfernung hartnäckiger Flecken benötigen, die spezielle Produkte (z. B. Teer- oder Insektenentferner) erfordern.Lassen Sie Lacknachbesserungen vorzugsweise von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässigen Fachwerkstatt durchführen.
Innenraum
WARNI NG
Verwenden Sie beim Waschen des Fahrzeugs zur Reinigung des Innenraums keinesfalls einen Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger.Flüssigkeiten, die in Bechern oder anderen offenen Behältern mitgeführt werden, können auslaufen und stellen ein Beschädigungsrisiko dar, wenn
sie mit den Instrumenten und Bedienelementen am Armaturenbrett und an der Mittelkonsole in Berührung kommen. Seien Sie wachsam!Um Kombiinstrument, Touchscreen oder andere Anzeigen zu reinigen, diese vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch abwischen. Keinesfalls Produkte (z. B. Alkohol, Desinfektionsmittel) oder Seifenlauge direkt auf diesen Oberflächen aufbringen - Gefahr von Beschädigung!
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Kraftstoffmangel (Diesel)
Bei Dieselmotoren muss nach Leerwerden des Tanks das Kraftstoffsystem entlüftet werden.Bevor mit dem Entlüften des Systems begonnen wird, ist es wichtig, dass mindestens 5 Liter Dieselkraftstoff in den Kraftstofftank gefüllt wird.
NOTIC E
Weitere Informationen zur Betankung und dem
Fehlbetankungsschutz (Diesel) finden Sie im betreffenden Abschnitt.
NOTIC E
Weitere Informationen zum Motorraum, insbesondere der Lage dieser Komponenten unter der Motorhaube, finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Mit Euro 6.2/6.3 Motoren
► Die Zündung einschalten (ohne den Motor zu starten).► Ca. 1 Minuten warten und die Zündung ausschalten.► Den Anlasser betätigen, um den Motor zu starten.Falls der Motor nicht beim ersten Mal anspringt, nicht weiter versuchen, sondern den Vorgang wiederholen.
Bordwerkzeug
► Für einen leichteren Zugang den/die Sitz(e) nach vorn schieben.
Zugriff auf die Werkzeuge
Fahrzeug mit Elektromotor
Mit ReifenreparaturkitDie Werkzeuge befinden sich im Beifahrerfußraum.Mit ErsatzradDas Bordwerkzeug ist unter dem rechten Vordersitz verstaut.Zugriff auf die Werkzeuge:– Bei nicht verstellbarem Vordersitz das Sitzkissen anheben, indem Sie mit der Hand zwischen Sitzkissen und Rückenlehne fassen.– Bei verstellbarem Vordersitz den Sitz so weit wie möglich nach vorne verschieben.Der Wagenheber befindet sich im Beifahrerfußraum.
Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor
Mit ReifenreparaturkitDer Kit befindet sich unter dem rechten Vordersitz.
Mit ErsatzradDer Wagenheber befindet sich unter dem rechten Vordersitz.Das Bordwerkzeug ist unter dem linken Vordersitz verstaut.
Beschreibung der Werkzeuge
1.Unterlegkeil zum Sichern des Fahrzeugs vor dem Wegrollen
2.Abnehmbare Abschleppöse
3.Torx-SchlüsselZum Ausbau der Heckleuchten für einen Glühlampenwechsel.
Mit Reifenreparaturkit
4.12 V-Kompressor mit Dichtmittelkartusche und Geschwindigkeitsbegrenzungs-Aufkleber.
Für provisorische Reifenreparatur und Reifendruckkorrektur.
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Im Fall einer Panne
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WARNI NG
Aufbewahrung der Werkzeuge (Fahrzeug mit Elektromotor)
Bewahren Sie den 12-V-Kompressor und die Dichtmittelkartusche 4 wie abgebildet in der Tasche auf.
Der Platz im Staufach des Beifahrerfußraums ist beschränkt. Um die Luke schließen zu können, die Werkzeuge an ihrem ursprünglichen Platz verstauen: Unterlegkeil 1 außerhalb der Tasche, abnehmbare Abschleppöse 2 auf der Oberseite der Tasche mit der Schnalle nach außen, Torx-Schlüssel 3 auf der Oberseite der Tasche, 12V-Kompressor mit Dichtmittelpatrone 4 in der Tasche.
Weitere Informationen zum Reifenreparaturkit finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Mit Ersatzrad
5.RadschlüsselZum Herausdrehen der Radschrauben und zum Anheben/Absenken des Wagenhebers.
6.Wagenheber.Zum Anheben des Fahrzeugs.
7.Abzieher für Radschraubenkappe/Radkappe (je nach Ausstattung).Je nach Vorhandensein zum Entfernen der Radschraubenkappen von Leichtmetallrädern bzw. der Radkappen von Rädern mit Stahlfelge.
8.Stecknuss für Felgensicherungs-Radschrauben.Zum Anpassen des Radschlüssels an die speziellen "Felgensicherungen".
NOTIC E
Weitere Informationen zum Ersatzrad finden Sie im betreffenden Abschnitt.
WARNI NG
Alle diese Werkzeuge sind spezifisch auf Ihr Fahrzeug ausgelegt und können je nach Ausstattungsversion variieren.Keinesfalls für andere Zwecke verwenden.
NOTIC E
Der Wagenheber darf nur zum Radwechsel bei Reifenpannen verwendet werden.Der Wagenheber ist wartungsfrei.Der Wagenheber erfüllt die europäischen Normen, wie sie in der Maschinenrichtlinie 2006/42/CE definiert sind.
NOTIC E
Gewisse Bereiche des Wagenhebers wie das Schraubgewinde oder die Gelenke können Verletzungen verursachen: Berührung vermeiden.Alle Spuren von Schmierfett sorgfältig entfernen.
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WARNI NG
Falls der Druck von einem oder mehreren Reifen verändert wird, müssen Sie das Reifendruck-Kontrollsystem erneut initialisieren.Weitere Informationen zum Reifendruck-Kontrollsystem finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Ersatzrad
NOTIC E
Weitere Informationen über das Bordwerkzeug finden Sie im betreffenden Abschnitt.
► Das Fahrzeug an einer sicheren Stelle, wo es nicht den Verkehr behindert, abstellen und die Feststellbremse anziehen.► Die Sicherheitsvorschriften und Regeln (Warnblinkanlage, Warndreieck, Warnweste usw.)
der örtlichen Gesetzgebung des Landes, in dem Sie unterwegs sind, befolgen.► Die Zündung ausschalten.
Zugriff auf das Reserverad
► Der Zugriff auf das Reserverad erfolgt vom Heck her.
► Falls Ihr Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet ist, das Fahrzeugheck mit dem Wagenheber (an Wagenheber-Ansatzstelle B) aufbocken, um ausreichend Platz zum Entfernen des Reserverads zu schaffen.
Entnehmen des Ersatzrads aus dem Träger
► Je nach Version die Heckklappe bzw. die Hecktüren öffnen.
► Zugang zur Trägerschraube am Hecktürschweller verschaffen.
► Die Schraube mit dem Radschlüssel lockern, bis der Träger weit genug abgesenkt ist, um den Trägerhaken aushängen zu können.
► Den Träger vom Haken lösen und das Ersatzrad neben das zu wechselnde Rad legen.
Verstauen des Ersatzrads im Träger
► Das Rad flach vor den Träger legen.
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Im Fall einer Panne
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► Das Rad durch abwechselndes Drücken auf der linken und rechten Seite wieder im Träger platzieren, bis der Hakenbefestigungsbereich frei zugänglich ist.► Den Träger in den Haken einhängen, dann die Schraube mit dem Radschlüssel an- und festziehen.
Abmontieren eines Rads
WARNI NG
Parken des FahrzeugsStellen Sie das Fahrzeug an einer Stelle ab, wo es den Verkehr nicht behindert: Der Untergrund muss eben, stabil und griffig sein.Legen Sie bei einem Schaltgetriebe den ersten Gang ein, um die Räder zu blockieren, ziehen Sie die Feststellbremse an, sofern diese nicht auf Automatikbetrieb programmiert ist, und schalten Sie die Zündung aus.Stellen Sie bei einem Automatikgetriebe den Getriebemodus-Wahlschalter auf P, um die Räder zu blockieren, ziehen Sie die Feststellbremse an, sofern diese nicht auf Automatikbetrieb
programmiert ist, und schalten Sie die Zündung aus.Stellen Sie sicher, dass die Feststellbremsen-Warnleuchte im Kombiinstrument dauerhaft aufleuchtet.Die Insassen müssen aus dem Fahrzeug steigen und an einem sicheren Ort warten.
Legen Sie bei Bedarf einen Unterlegkeil unter das Rad diagonal gegenüber dem zu wechselnden Rad.Kriechen Sie niemals unter ein mit einem Wagenheber angehobenes Fahrzeug; verwenden Sie einen Achsständer..
NOTIC E
Rad mit RadkappeBei der Demontage des Rads zuerst die Radkappe entfernen, indem Sie diese mit dem Radschlüssel an der Ventilaussparung abziehen.Nach der Radmontage die Radkappe wieder anbringen. Dazu die Aussparung auf das Ventil ausrichten und dann die Radkappe am gesamten Umfang mit der Handfläche andrücken.
► Bei einem Rad mit Stahlfelge die Radkappe mit dem Werkzeug 7 entfernen.► Bei einem Leichtmetallrad mit dem Werkzeug 7 die Kappen von den einzelnen Schrauben abziehen.► Bei einem entsprechend ausgestattetem Fahrzeug die Felgensicherungs-Stecknuss 8 auf den Radschlüssel 5 stecken und die Felgensicherungsschraube lockern.► Die anderen Schrauben mit dem Radschlüssel alleine 5 lockern, jedoch nicht abnehmen.
NOTIC E
Rad mit RadkappeBei der Demontage des Rads zuerst die Radkappe entfernen, indem Sie diese mit dem Radschlüssel an der Ventilaussparung abziehen.
► Den Fuß des Wagenhebers auf dem Boden platzieren und sicherstellen, dass er sich direkt unter dem am Unterboden vorgesehenen Wagenheber-Ansatzpunkt A oder B befindet, je nachdem, welcher dem zu wechselnden Rad am nächsten ist.
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► Den Wagenheber 6 ausfahren, bis dessen Kopf den Wagenheber-Ansatzpunkt A oder B (je nachdem, welcher verwendet wird) berührt; die Kontaktfläche A bzw. B des Fahrzeugs muss korrekt mit dem zentralen Teil des Heberkopfs in Eingriff stehen.► Das Fahrzeug anheben, bis genügend Platz zwischen Rad und Boden vorhanden ist, um das (unbeschädigte) Ersatzrad problemlos montieren zu können.
WARNI NG
Verletzungsgefahr!Sicherstellen, dass der Wagenheber stabil ist. Bei rutschigem oder lockerem Untergrund kann der Wagenheber abrutschen oder kippen.Sicherstellen, dass der Wagenheber genau an einem der Wagenheber-Ansatzpunkte A oder B unter dem Fahrzeug positioniert ist. Die Kontaktfläche des Fahrzeugs muss dabei korrekt auf dem Kopf des Wagenhebers zentriert sein. Andernfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung des Fahrzeugs und/oder eines Umfallen des Wagenhebers.
► Die Schrauben herausdrehen und an einem sauberen Ort ablegen.► Das Rad abnehmen.
Radmontage
► Das Rad auf die Nabe montieren.► Die Schrauben so weit wie möglich von Hand aufschrauben.► Die Felgensicherungsschraube mit dem Radschlüssel 5 samt Felgensicherungs-Stecknuss 8 provisorisch festziehen.► Die anderen Schrauben mit dem Radschlüssel 5 ohne Stecknuss provisorisch festziehen. ► Das Fahrzeug wieder vollständig absenken.► Den Wagenheber 6 einklappen und verstauen.
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Im Fall einer Panne
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► Bei einem entsprechend ausgestatteten Fahrzeug die Felgensicherungsschraube mit dem Radschlüssel 5 samt Felgensicherungs-Stecknuss 8 festziehen.► Die anderen Schrauben mit dem Radschlüssel 5 ohne Stecknuss festziehen.► Das Werkzeug verstauen.
NOTIC E
Montieren eines Stahl-Ersatzrads
Wenn das Fahrzeug mit Leichtmetallrädern ausgestattet ist, kommen die Unterlegscheiben A nicht mit der Stahlfelge des Ersatzrads in Kontakt. Das Rad wird durch die konische Kontaktfläche B der einzelnen Schrauben gesichert.
Nach dem Radwechsel
Das defekte Rad im Radträger befestigen.
WARNI NG
Verwendung eines Ersatzrads, das nicht Standardrad entspricht
Deaktivieren Sie die einschlägigen Fahrerassistenzfunktionen (Active Safety Brake, Geschwindigkeits-/Abstandsregelung usw.).Überschreiten Sie nicht die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h oder die maximale Entfernung von 80 km.Das Fahren mit mehr als einem Ersatzrad dieses Typs ist verboten.Die Radzierblende des abmontierten Rades darf nicht wieder montiert werden.
WARNI NG
Einen Toyota-Händler oder eine Fachwerkstatt aufsuchen.Lassen Sie das Anzugsmoment der Schrauben des Ersatzrads und dessen Reifendruck überprüfen.Den defekten Reifen untersuchen lassen. Nach der Überprüfung wird Sie der Techniker aufklären, ob der Reifen repariert werden kann oder ausgetauscht werden muss.
NOTIC E
Rad mit RadkappeNach der Radmontage die Radkappe wieder anbringen. Dazu die Aussparung mit dem Ventil ausrichten und dann die Radkappe am gesamten Umfang mit der Handfläche andrücken.
NOTIC E
Die Reifendruckwerte sind auf dem Aufkleber
angegeben.Weitere Informationen zu Identifizierungsplaketten, insbesondere diesem Aufkleber, finden Sie im betreffenden Abschnitt.