sensor TOYOTA RAV4 2023 Betriebsanleitungen (in German)
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1483-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
nung, und öffnen und schließen Sie einmal
eine Tür. (Wenn innerhalb von 30 Sekunden
nach Betätigung von keine Tür
geöffnet wird, werden die Türen wieder ver-
riegelt und die Alarmanlage wird automatisch
aktiviert.)
Wird der Alarm ausgelöst, brechen Sie ihn
sofort ab. (S.91)
■System zur automatischen Türentriege-
lung im Fall eines Aufpralls
Wenn das Fahrzeug einem starken Aufprall
ausgesetzt wird, werden alle Türen entrie-
gelt. Je nach Stärke des Aufpralls oder Art
des Unfalls spricht dieses System jedoch
möglicherweise nicht an.
■Betriebssignale
Türen: Die Warnblinkanlage blinkt, um anzu-
zeigen, dass die Türen mit der Zugangsfunk-
tion (falls vorhanden) oder der
Fernbedienung verriegelt/entriegelt wurden.
(Verriegelt: einmal; entriegelt: zweimal)
Seitenfenster und Panorama-Schiebedach
(falls vorhanden): Ein Warnsummer ertönt,
um anzuzeigen, dass die Seitenfenster und
das Panorama-Schiebedach mit der Fernbe-
dienung betätigt werden.
■Sicherheitsfunktion
Wird innerhalb von ca. 30 Sekunden nach
Entriegeln des Fahrzeugs mit der Zugangs-
funktion (falls vorhanden) oder der Fernbe-
dienung keine Tür geöffnet, wird das
Fahrzeug durch die Sicherheitsfunktion auto-
matisch wieder verriegelt. (Je nachdem, wo
sich der elektronische Schlüssel befindet,
stellt das System eventuell fest, dass der
Schlüssel im Fahrzeug ist. In diesem Fall
kann das Fahrzeug entriegelt werden.)
■Wenn die Tür nicht mit dem Verriege-
lungssensor an der Oberseite des Tür-
griffs verriegelt werden kann
(Fahrzeuge mit intelligentem Zugangs-
und Startsystem mit Zugangsfunktion)
Wenn die Tür bei Berührung des oberen
Sensorbereichs nicht verriegelt wird, versu-
chen Sie, den oberen und den unteren Sen-
sorbereich gleichzeitig zu berühren.
Wenn Sie Handschuhe tragen, ziehen Sie sie
aus.
■Türverriegelungssummer
In den folgenden Situationen ertönt
5 Sekunden lang ein anhaltender Warnton.
Schließen Sie alle Türen vollständig und ver-
riegeln Sie das Fahrzeug erneut.
●Wenn Sie versuchen, die Türen mit dem
intelligenten Zugangs- und Startsystem zu
verriegeln, während eine andere Tür als
jene, die Sie gerade verriegeln möchten,
offen ist.
●Wenn Sie versuchen, die Türen mit der
Fernbedienung zu verriegeln, während
eine Tür offen ist.
■Aktivieren der Alarmanlage (falls vor-
handen)
Durch Verriegeln der Türen wird die Alarman-
lage aktiviert. (S.91)
■Umstände, die die Funktion des intelli-
genten Zugangs- und Startsystems
oder der Fernbedienung beeinflussen
S.167
■Wenn das intelligente Zugangs- und
Startsystem oder die Fernbedienung
nicht richtig funktioniert
●Verwenden Sie den mechanischen Schlüs-
sel zum Verriegeln und Entriegeln der
Türen. (S.502)
●Ersetzen Sie die Schlüsselbatterie, wenn
sie entladen ist. (S.438)
■Wenn die 12-V-Batterie entladen ist
Sie können die Türen nicht mit dem intelli-
genten Zugangs- und Startsystem bzw. der
Fernbedienung ver- und entriegeln. Ver- bzw.
entriegeln Sie die Türen mit dem mechani-
schen Schlüssel. (S.502)
■Rücksitz-Warnfunktion
●Um Sie beim Ausschalten des Start-Schal-
ters daran zu erinnern, dass sich auf dem
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3 3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
■Mit den Heckklappengriffen
Verwenden Sie den Heckklappengriff
, um die Heckklappe abzusenken.
Die Heckklappen-Schließhilfe (S.159) wird
aktiviert und die elektrische Heckklappe wird
automatisch vollständig geschlossen.
■Mit dem Kicksensor (Fahrzeuge
mit Komfortheckklappe)
Die Komfortheckklappe lässt sich auto-
matisch öffnen und schließen, indem
Sie Ihren Fuß unter den mittleren
Bereich des Heckstoßfängers halten
und ihn wieder vom Heckstoßfänger
entfernen. Zum Betätigen der Kom-
fortheckklappe muss sich der Start-
Schalter auf OFF befinden, der Betrieb
der Komfortheckklappe muss aktiviert
sein (S.122) und Sie müssen einen
elektronischen Schlüssel bei sich
haben.
1Stellen Sie sich, während Sie einen
elektronischen Schlüssel bei sich
tragen, in den Erfassungsbereich
des intelligenten Zugangs- und
Startsystems und halten Sie einen Abstand von ca. 30 bis 50 cm zum
Heckstoßfänger ein.
Kicksensor
Erfassungsbereich der Komforthec-
kklappe
Erfassungsbereich des intelligen-
ten Zugangs- und Startsystems
(S.166)
2Führen Sie einen Kickvorgang
durch, indem Sie Ihren Fuß an den
Heckstoßfänger heranführen, bis er
sich ca. 10 cm von diesem entfernt
befindet, und ihn dann wieder weg-
ziehen.
• Führen Sie den gesamten Kickvor-
gang innerhalb von 1 Sekunde
durch.
• Die Heckklappe wird erst betätigt,
wenn kein Fuß mehr unter dem Hec-
kstoßfänger erfasst wird.
• Betätigen Sie die Komfortheck-
klappe, ohne den Heckstoßfänger
mit dem Fuß zu berühren.
• Wenn sich ein anderer elektroni-
scher Schlüssel im Innenraum oder
Gepäckraum befindet, dauert es
u. U. etwas länger als üblich, bis der
gewünschte Vorgang ausgeführt
A
A
B
C
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1583-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
wird.
Kicksensor
Erfassungsbereich der Komforthec-
kklappe
3Wenn der Kicksensor das Wegzie-
hen Ihres Fußes erfasst, ertönt ein
Warnsummer und die Heckklappe
wird automatisch vollständig geöff-
net bzw. geschlossen.
Wenn Sie einen Fuß unter den Heckstoßfän-
ger strecken, während sich die Heckklappe
öffnet/schließt, wird die Bewegung der Hec-
kklappe gestoppt.
Wenn die Heckklappe angehalten wurde
und Sie erneut einen Fuß unter den Heck-
stoßfänger strecken, bewegt sich die Heck-
klappe in die entgegengesetzte Richtung.
■Gepäckraumbeleuchtung
●Die Gepäckraumbeleuchtung schaltet sich
ein, wenn die Heckklappe geöffnet wird.
●Wenn der Start-Schalter auf OFF geschal-
tet wird, schaltet sich die Beleuchtung
nach 20 Minuten automatisch aus.
■Heckklappenschließer
Falls die Heckklappe leicht geöffnet bleibt,
wird sie vom Heckklappenschließer automa-
tisch vollständig geschlossen.
Der Heckklappenschließer arbeitet unabhän-
gig vom Modus des Start-Schalters.
■Betriebsbedingungen für die elektri-
sche Heckklappe
Die elektrische Heckklappe kann unter den folgenden Bedingungen automatisch geöff-
net und geschlossen werden:
●Wenn das elektrische Heckklappensystem
aktiviert ist. (S.122)
●Wenn die Heckklappe entriegelt ist.
Wenn Sie jedoch den Heckklappen-Öffner-
schalter gedrückt halten, während Sie den
elektronischen Schlüssel bei sich tragen,
wird die elektrische Heckklappe geöffnet,
selbst wenn sie verriegelt ist. (S.156)
●Wenn sich der Start-Schalter auf ON befin-
det, wird die Heckklappe zusätzlich zu den
oben aufgeführten Bedingungen für den
Öffnungsvorgang auch unter den folgen-
den Bedingungen betätigt:
• Die Feststellbremse wird betätigt
• Das Bremspedal wird getreten
• Der Schalt-/Wählhebel steht auf “P”.
■Betrieb der elektrischen Heckklappe
●Ein Warnsummer ertönt, um darauf hinzu-
weisen, dass die Heckklappe geöff-
net/geschlossen wird.
●Wenn das elektrische Heckklappensystem
deaktiviert ist, wird die elektrische Heck-
klappe nicht elektrisch betätigt, lässt sich
aber manuell öffnen und schließen.
●Wenn während des automatischen Öff-
nens der elektrischen Heckklappe eine
durch Personen oder Objekte verursachte
Störung erfasst wird, wird der Betrieb
unterbrochen.
■Einklemmschutzfunktion
Auf beiden Seiten der elektrischen Heck-
klappe sind Sensoren angebracht. Falls
irgendetwas die elektrische Heckklappe beim
Schließen behindert, wird sie automatisch in
die Gegenrichtung betätigt oder angehalten.
A
B
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163
3
3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
WARNUNG
●Achten Sie darauf, dass Sie die Auspuf-
frohre nicht berühren, bevor sie nicht ausreichend abgekühlt sind, wenn Sie Ihren Fuß unter den mittleren Bereich
des Heckstoßfängers halten und wie- der vom Heckstoßfänger entfernen, da es sonst zu Verbrennungen kommen
kann.
●Legen Sie den elektronischen Schlüssel nicht im Wirkungsbereich (Erfassungs-
bereich) des Gepäckraums ab.
HINWEIS
■Heckklappenspindeln
Die Heckklappe wird mit Spindeln in ihrer Position gehalten.
Beachten Sie die folgenden Vorsichts- maßregeln. Anderenfalls können die Heckklappen-
spindeln beschädigt werden, was zu Funk- tionsstörungen führen kann.
●Bringen Sie keine Fremdkörper wie Auf-kleber, Kunststofffolien oder Klebemit-tel an den Spindeln an.
●Berühren Sie die Spindeln nicht mit Handschuhen oder anderen Stoffge-genständen.
●Bringen Sie kein schweres Zubehör an der Heckklappe an. Wenn Sie welches anbringen, setzen Sie sich für weitere
Einzelheiten mit einem Toyota-Ver- tragshändler bzw. einer Toyota-Ver-tragswerkstatt oder einer anderen
zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
●Legen Sie Ihre Hand nicht auf die Spin- deln und belasten Sie sie nicht seitlich.
■So verhindern Sie Funktionsstörun-gen des Heckklappenschließers
Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf
die Heckklappe aus, während der Heck- klappenschließer arbeitet. Durch übermä-ßigen Druck kann es zu
Funktionsstörungen des Heckklappen- schließers kommen.
■So vermeiden Sie eine Beschädigung
der elektrischen Heckklappe
●Stellen Sie sicher, dass sich zwischen Heckklappe und Rahmen kein Eis befin-det, das die Bewegung der Heckklappe
beeinträchtigen könnte. Wenn die elek- trische Heckklappe betätigt wird, wäh-rend sich eine zu große Last darauf
befindet, kann es zu einer Funktionsstö- rung kommen.
●Üben Sie keinen übermäßigen Druck
auf die elektrische Heckklappe aus, während sie betätigt wird.
●Achten Sie darauf, die Sensoren (an der
rechten und linken Kante der elektri- schen Heckklappe) nicht mit einem Messer oder einem anderen scharfen
Gegenstand zu beschädigen. Wenn die Verbindung zu einem Sensor getrennt wird, wird sich die elektrische Heck-
klappe nicht automatisch schließen.
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1643-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Sie können die Einstellungen für das
elektrische Heckklappensystem
ändern, indem Sie den Bildschirm
“Fahrzeugeinst.” - “PBD” über den Bild-
schirm des Multi-Informationsdis-
plays aufrufen. ( S.122)
Die geänderten Einstellungen für die elektri-
sche Heckklappe werden nicht zurückge-
setzt, wenn der Start-Schalter auf OFF
geschaltet wird. Um die ursprünglichen Ein-
HINWEIS
■Vorsichtsmaßregeln zur Komforthec-
kklappe (falls vorhanden)
Der Kicksensor befindet sich hinter dem unteren, mittleren Bereich des Heckstoß-fängers. Beachten Sie Folgendes, um
sicherstellen, dass die Komfortheck- klappe ordnungsgemäß funktioniert:
●Halten Sie den unteren, mittleren Bereich des Heckstoßfängers stets sau-
ber. Wenn der untere, mittlere Bereich des Heckstoßfängers verschmutzt oder mit
Schnee bedeckt ist, funktioniert der Kic- ksensor eventuell nicht. Entfernen Sie in diesem Fall den Schmutz bzw. Schnee,
bewegen Sie das Fahrzeug an eine andere Stelle und prüfen Sie dann, ob der Kicksensor funktioniert.
Falls er nicht funktioniert, lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertrags-händler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
●Bringen Sie auf den unteren, mittleren
Bereich des Heckstoßfängers keine Beschichtungen mit selbstreinigendem (hydrophilem) Effekt oder andere
Beschichtungen auf.
●Parken Sie das Fahrzeug nicht in der
Nähe beweglicher Objekte, die den unteren, mittleren Bereich des Heck-stoßfängers berühren könnten (z. B.
Gras oder Bäume). Wenn das Fahrzeug für eine Weile in der Nähe beweglicher Objekte, die den
unteren, mittleren Bereich des Heck- stoßfängers berührt haben könnten, geparkt war (z. B. Gras oder Bäume),
funktioniert der Kicksensor unter Umständen nicht. Bewegen Sie das Fahrzeug in diesem Fall an eine andere
Stelle und prüfen Sie dann, ob der Kick- sensor funktioniert. Falls er nicht funk-tioniert, lassen Sie das Fahrzeug von
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt
überprüfen.
●Setzen Sie den Kicksensor und den umgebenden Bereich keinen starken
Stößen aus. Wenn der Kicksensor oder der umge-bende Bereich einem starken Stoß aus-
gesetzt wurde, funktioniert der Kicksensor eventuell nicht ordnungsge-mäß. Falls der Kicksensor in den folgen-
den Fällen nicht funktioniert, lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Ver-tragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
• Der Kicksensor oder der umgebende Bereich wurde einem starken Stoß aus-
gesetzt.
• Der untere, mittlere Bereich des Heck- stoßfängers ist zerkratzt oder beschä-digt.
●Zerlegen Sie den Heckstoßfänger nicht.
●Bringen Sie keine Aufkleber auf dem Heckstoßfänger an.
●Lackieren Sie den Heckstoßfänger nicht.
●Wenn Sie einen Fahrradträger oder
einen ähnlich schweren Gegenstand an der elektrischen Heckklappe anbringen, deaktivieren Sie die Komfortheck-
klappe. ( S.122)
Ändern der Einstellungen für
das elektrische Heckklappen-
system (Fahrzeuge mit elektri-
scher Heckklappe)
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3 3-2. Öffnen, Schließen und Verriegeln der Türen
Vor Fahrtantritt
der Türen verwendet, während sich der
elektronische Schlüssel in der Nähe des
Fahrzeugs befindet, kann es sein, dass Sie
die Türen nicht mit der Zugangsfunktion
entriegeln können. (Verwenden Sie zum
Entriegeln der Türen die Fernbedienung.)
●Wenn Sie den Türgriff-Verriegelungssen-
sor berühren und dabei Handschuhe tra-
gen, kann der Sensor verzögert oder gar
nicht ansprechen. Ziehen Sie die Hand-
schuhe aus und berühren Sie den Verrie-
gelungssensor erneut.
●Wenn Sie die Türen mit dem Verriege-
lungssensor verriegeln, werden bis zu
zweimal hintereinander Erkennungssi-
gnale ausgegeben. Danach werden keine
Erkennungssignale mehr ausgegeben.
●Falls der Türgriff nass wird, während sich
der elektronische Schlüssel im Wirkungs-
bereich befindet, ver- und entriegelt sich
die Tür unter Umständen mehrmals hinter-
einander. Um das zu verhindern, gehen
Sie beim Waschen des Fahrzeugs wie
folgt vor:
• Bewahren Sie den elektronischen Schlüs-
sel mindestens 2 m vom Fahrzeug entfernt
auf. (Achten Sie darauf, dass der Schlüs-
sel nicht gestohlen werden kann.)
• Aktivieren Sie den Batteriesparmodus des
elektronischen Schlüssels, um das intelli-
gente Zugangs- und Startsystem zu deak-
tivieren. (S.167)
●Wenn sich der elektronische Schlüssel im
Fahrzeug befindet und ein Türgriff beim
Waschen des Fahrzeugs nass wird, kann
eine Meldung auf dem Multi-Informations-
display angezeigt werden und außerhalb
des Fahrzeugs ertönt ein Warnsummer.
Verriegeln Sie zum Ausschalten des
Alarms alle Türen.
●Die Funktion des Verriegelungssensors
wird möglicherweise beeinträchtigt, wenn
er mit Eis, Schnee, Schlamm usw. in
Berührung kommt. Reinigen Sie den Ver-
riegelungssensor und versuchen Sie, ihn
erneut zu betätigen, oder verwenden Sie
den Verriegelungssensor an der Unterseite
des Türgriffs.
●Eine plötzliche Annäherung an den Wir-
kungsbereich oder den Türgriff kann das Entriegeln der Türen verhindern. Bewe-
gen Sie in diesem Fall den Türgriff zurück
in die Ausgangsstellung und stellen Sie
sicher, dass die Türen entriegelt werden,
ehe Sie erneut am Türgriff ziehen.
●Befindet sich ein weiterer elektronischer
Schlüssel im Erfassungsbereich, kann das
Entriegeln der Türen etwas länger dauern,
nachdem der Türgriff berührt wurde.
■Wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht
gefahren wird
●Fahrzeuge mit Zugangsfunktion: Um einen
Diebstahl des Fahrzeugs zu verhindern,
lassen Sie den elektronischen Schlüssel
nicht innerhalb eines Bereichs von 2 m
zum Fahrzeug liegen.
●Das intelligente Zugangs- und Startsy-
stem kann vorab deaktiviert werden.
(S.533)
●Der Batteriesparmodus kann den Strom-
verbrauch der elektronischen Schlüssel
verringern. (S.167)
■So betätigen Sie das System richtig
Achten Sie darauf, dass Sie den elektroni-
schen Schlüssel bei sich haben, wenn Sie
das System betätigen. Fahrzeuge mit
Zugangsfunktion: Bringen Sie den elektroni-
schen Schlüssel nicht zu nahe an das Fahr-
zeug heran, wenn Sie das System von außen
betätigen.
Abhängig von der Position und den Umstän-
den beim Halten des elektronischen Schlüs-
sels wird der Schlüssel möglicherweise nicht
richtig erfasst und das System arbeitet even-
tuell nicht einwandfrei. (Der Alarm kann
ungewollt ausgelöst werden oder der Aus-
sperrschutz funktioniert nicht.)
■Wenn das intelligente Zugangs- und
Startsystem nicht ordnungsgemäß
funktioniert
●Ver- und Entriegeln der Türen: Verwenden
Sie den mechanischen Schlüssel.
(S.502)
●Starten des Hybridsystems: S.225
■Persönliche Einstellungen
Bestimmte Einstellungen (z. B. für das intelli-
gente Zugangs- und Startsystem) können
geändert werden.
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3
3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln
Vor Fahrtantritt
■Vermeiden von Sensorfehlern (Fahr- zeuge mit automatisch abblendbarem Innenrückspiegel)
Um sicherzustellen, dass die Sensoren ein-
wandfrei funktionieren, dürfen Sie diese weder berühren noch abdecken.
*: Falls vorhanden
Digitaler Rückspiegel*
Der digitale Rückspiegel ist ein
System, das die am Fahrzeugheck
angebrachte Kamera nutzt und
das Bild von der Kamera auf dem
Display des digitalen Rückspie-
gels anzeigt.
Über einen Hebel kann der digitale
Rückspiegel zwischen dem opti-
schen Spiegelmodus und dem
digitalen Spiegelmodus umge-
schaltet werden.
Durch den digitalen Rückspiegel
bekommt der Fahrer einen unge-
hinderten Blick auf den Bereich
hinter dem Fahrzeug, selbst wenn
die Sicht nach hinten etwa durch
Kopfstützen oder Gepäck verstellt
ist. Ferner sind die Rücksitze nicht
zu sehen, wodurch die Mitfahrer
auf den Rücksitzen eine größere
Privatsphäre genießen.
WARNUNG
Beachten Sie die folgenden Vorsichts- maßregeln.Anderenfalls kann es zu tödlichen oder
schweren Verletzungen kommen.
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3
3-4. Einstellen von Lenkrad und Spiegeln
Vor Fahrtantritt
Daraufhin werden die Symbole angezeigt.
2 Drücken Sie oder
, um die automatische
Abblendfunktion zu aktivieren (EIN)
bzw. zu deaktivieren (AUS).
Die Symbole werden ausgeblendet, wenn
mindestens ca. 5 Sekunden lang keine Taste betätigt wird.
■Einstellen der Anzeige (digitaler Spie-gelmodus)
●Wenn das angezeigte Bild eingestellt wird, kann es verzerrt erscheinen. Dies ist keine Funktionsstörung.
●Wenn der digitale Rückspiegel zu hell ein-gestellt wird, kann dies zu einer Überbela-
stung der Augen führen. Wählen Sie eine angemessene Helligkeitseinstellung für den digitalen Rückspiegel. Wenn Ihre
Augen müde werden, wechseln Sie in den optischen Spiegelmodus.
●Die Helligkeit des digitalen Rückspiegels passt sich automatisch an die Lichtverhält-nisse im Bereich vor Ihrem Fahrzeug an.
■So vermeiden Sie Funktionsstörungen
der Lichtsensoren
Um Funktionsstörungen der Lichtsensoren zu vermeiden, berühren Sie diese nicht und decken Sie sie nicht ab.
WARNUNG
Beachten Sie die folgenden Vorsichts-
maßregeln. Anderenfalls kann es zu tödlichen oder schweren Verletzungen kommen.
■Während der Fahrt
●Stellen Sie während der Fahrt nicht die Position des digitalen Rückspiegels ein und nehmen Sie keine Anzeigeeinstel-
lungen vor. Halten Sie das Fahrzeug vor der Betäti-gung der Einstellschalter des digitalen
Rückspiegels an. Anderenfalls kann es zu falschen Lenk-bewegungen und in der Folge zu einem
unerwarteten Unfall kommen.
●Behalten Sie die Fahrzeugumgebung stets im Blick.
Es kann vorkommen, dass die Größe von
Fahrzeugen und anderen Objekten im digitalen Spiegelmodus von ihrer Größe im
optischen Spiegelmodus abweicht. Vergewissern Sie sich beim Zurücksetzen stets mit eigenen Augen, dass um Ihr
Fahrzeug herum und insbesondere hinter dem Fahrzeug alles frei ist.Beachten Sie außerdem, dass die Umge-
bung düster erscheinen kann, wenn sich ein Fahrzeug im Dunkeln (wie etwa bei Nacht) von hinten nähert.
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4
201
4
Fahren
Fahren
4-1. Vor Fahrtantritt
Fahren des Fahrzeugs .......... 202
Fracht und Gepäck ................ 209
Anhängerbetrieb (Aserbaidschan,
Georgien und Neukaledonien)
............................................ 210
Anhängerbetrieb (außer Aserbaid-
schan, Georgien und Neukaledo-
nien) .................................... 211
4-2. Fahrvorgänge
Start-Schalter (Zündschalter) 225
EV-Fahrmodus ...................... 230
Hybridgetriebe ....................... 232
Blinkerhebel ........................... 236
Feststellbremse ..................... 237
Brake-Hold-Funktion.............. 241
4-3. Betätigen von Beleuchtung und
Scheibenwischern
Scheinwerferschalter ............. 243
AHB (Fernlichtassistent) ........ 246
Schalter für die Nebelleuchten
............................................ 249
Frontscheibenwischer und -
waschanlage ....................... 250
Heckscheibenwischer und -wasch-
anlage ................................. 253
4-4. Tanken
Öffnen des Tankdeckels ........ 255
4-5. Verwenden der Fahrunterstüt-
zungssysteme
Toyota Safety Sense ............. 257
PCS (Pre-Collision System) .. 262
LTA (Spurfolge-Assistent) ..... 274
RSA (Verkehrszeichenerkennung)
............................................ 285
Dynamische Radar-Geschwindig-
keitsregelung mit Abstandsrege-
lung über den gesamten
Geschwindigkeitsbereich ..... 290
Geschwindigkeitsregelung ..... 303
Geschwindigkeitsbegrenzer ... 306
BSM (Spurwechsel-Assistent) 308
Toyota-Einparkhilfesensor ..... 313
RCTA-Funktion (Ausparkhilfe) 323
PKSB (Parkunterstützungs-
bremse)................................ 328
Parkunterstützungsbremsfunktion
(für statische Objekte).......... 334
Parkunterstützungsbremsfunktion
(für quer von hinten heranna-
hende Fahrzeuge) ............... 337
Fahrmodus-Wahlschalter ....... 339
Trail-Modus (Fahrzeuge mit Allra-
dantrieb)............................... 341
OPF-System (Ottopartikelfilter-
System)................................ 342
Fahrerassistenzsysteme ........ 343
4-6. Fahrhinweise
Hinweise zum Fahren eines
Hybridfahrzeugs................... 350
Hinweise für den Winterbetrieb
............................................. 352
Vorsichtsmaßregeln für Gelände-
wagen .................................. 355
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2124-1. Vor Fahrtantritt
nieren.
●LTA (Spurfolge-Assistent) (falls vorhan-
den) ( S.274)
●Dynamische Radar-Geschwindigkeitsrege-
lung mit Abstandsregelung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich (falls vorhanden) ( S.290)
●Geschwindigkeitsregelung (falls vorhan- den) ( S.303)
●PKSB (Parkunterstützungsbremse) (falls vorhanden) ( S.328)
●BSM (Spurwechsel-Assistent) (falls vor- handen) ( S.308)
●Toyota-Einparkhilfesensor (falls vorhan- den) ( S.313)
●RCTA-Funktion (Ausparkhilfe) (falls vor- handen) ( S.308)
Prüfen Sie vor dem Anhängerbetrieb
die zulässige Anhängelast, die zuläs-
sige Gesamtmasse (zGM), die zuläs-
sige maximale Achslast und die
zulässige Stützlast. ( S.516)
Toyota empfiehlt für Ihr Fahrzeug die
Verwendung einer Anhängerkupp-
lung/eines Rahmens der Anhängerkup-
plung von Toyota. Andere geeignete
Produkte vergleichbarer Qualität kön-
nen ebenfalls verwendet werden.
Bei Fahrzeugen, bei denen durch die
Zugeinrichtung eine der Leuchten oder
das Fahrzeugkennzeichen verdeckt
wird, ist Folgendes zu beachten:
Verwenden Sie keine Zugeinrich-
tung, die nicht problemlos abmon-
tiert oder umpositioniert werden
kann.
Zugeinrichtungen müssen abmon-
WARNUNG
Befolgen Sie alle in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen.Anderenfalls kann es zu Unfällen mit tödli-
chen oder schweren Verletzungen kom- men.
■Vorsichtsmaßregeln für den Anhän-gerbetrieb
Achten Sie beim Fahren mit Anhänger darauf, keine Gewichtsgrenzen zu über-schreiten. ( S.213)
■Zur Vermeidung von Unfällen und Verletzungen
●Fahrzeuge mit Notrad:Fahren Sie nicht mit Anhänger, wenn an
Ihrem Fahrzeug ein Notrad montiert ist.
●Fahrzeuge mit Reifenreparaturset: Fahren Sie nicht mit Anhänger, wenn
ein Reifen mit dem Reifenreparaturset repariert wurde.
●Verwenden Sie die dynamische Radar-
Geschwindigkeitsregelung mit Abstandsregelung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich (falls vorhan-
den) bzw. die Geschwindigkeitsrege- lung (falls vorhanden) nicht im Anhängerbetrieb.
■Geschwindigkeit bei Anhängerbe-trieb
Beachten Sie die geset zlich vorgeschrie-
benen Höchstgeschwindigkeiten für Anhängerbetrieb.
■Vor der Abfahrt von Bergen oder lan-
gen Gefällstrecken
Verringern Sie die Geschwindigkeit und schalten Sie zurück. Schalten Sie jedoch nie plötzlich während einer steilen oder
langen Abfahrt zurück.
■Betätigung des Bremspedals
Treten Sie das Bremspedal nicht zu häufig oder anhaltend über längere Zeit.
Dies kann ein Überhitzen der Bremse und damit eine Beeinträch tigung der Bremswir- kung zur Folge haben.
Gewichtsgrenzen
Anhängerkupplung/Rahmen
der Anhängerkupplung