ABS YAMAHA WR 250R 2015 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: YAMAHA, Model Year: 2015, Model line: WR 250R, Model: YAMAHA WR 250R 2015Pages: 100, PDF-Größe: 2.71 MB
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
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GAU42136
FehlersuchdiagrammeStartprobleme und mangelnde Motorleistung
Kraftstoffstand im
Tank prüfen.1. Kraftstoff
Es ist genügend Kraftstoff vorhanden.
Es ist kein Kraftstoff vorhanden.
Batterie prüfen.
Kraftstoff nachfüllen.
Der Motor startet nicht.
Batterie prüfen.
Der Motor startet nicht.
Verdichtung prüfen.
E-Starter betätigen.4. Verdichtung
Verdichtung OK.
Keine Verdichtung.
Das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prufen lassen.
Zündkerzen herausnehmen
und Elektroden prüfen.3. Zündung
Mit einem trockenen Tuch abwischen und Zündkerzen-
Elektrodenabstand korrigieren, oder Zündkerzen ersetzen.
TrockenFeucht
E-Starter betätigen.Der Motor startet nicht. Zündung prüfen.
E-Starter betätigen.2. Batterie
Der Motor dreht sich zügig.
Der Motor dreht sich nur mühsam.
Der Batteriezustand ist gut.Die Batterieanschlusse prufen und,
falls notig, die Batterie von einer
Yamaha-Fachwerkstatt aufladen lassen.
Der Motor startet nicht.
Das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen lassen.
Das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prufen lassen.
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Motorüberhitzung
WARNUNG
GWA10401
Niemals den Kühlerdeckel abnehmen, wenn der Motor und der Kühler heiß sind. Siedend heiße Flüssigkeit und heißer
Dampf können unter Druck austreten und ernsthafte Verletzungen verursachen. Immer abwarten, bis der Motor abgekühlt
ist.
Nachdem die Kühlerverschlussdeckel-Arretierschraube losgedreht wurde, einen dicken Lappen, wie z. B. ein Handtuch,
über den Kühlerverschlussdeckel legen und dann den Deckel la ngsam gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen,
damit der restliche Druck entweichen kann. Wenn kein Zischen mehr zu vernehmen ist, auf den Deckel drücken und gegenden Uhrzeigersinn abschrauben.
HINWEISFalls die vorgeschriebene Kühlflüssigkeit nicht verfügbar ist, ka nn notfalls auch Leitungswasser verwendet werden. Dieses aber so baldwie möglich durch die vorschriftsmäßige Kühlflüssigkeit ersetzen.Motor abkühlen lassen.
Kühlflüssigkeitsstand im
Vorratsbehälter und im
Kühler prüfen.
Kühlflüssigkeitsstand ist OK.
Kühlflüssigkeitsstand zu niedrig.
Kühlanlage auf Lecks absuchen.
Lassen Sie das Kühlsystem von
einer Yamaha-Fachwerkstatt
reparieren.Kühlflüssigkeit nachfüllen.
(Siehe HINWEIS.)
Motor anlassen. Wenn der Motor wieder überhitzt, das
Kühlsystem in einer Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen und
reparieren lassen.
Es gibt ein
Leck.
Es gibt kein
Leck.
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DES MOTORRADS
GAU37834
Vorsicht bei MattfarbenACHTUNG
GCA15193
Einige Modelle sind mit mattfarbigen
Bauteilen ausgestattet. Vor der Reini-
gung des Fahrzeugs sollten Sie einen
Yamaha-Fachhändler bezüglich ver-
wendbarer Reinigungsmittel zu Rate zie-
hen. Werden Bürsten, scharfe
Chemikalien oder Reinigungsmittel zum
Säubern dieser Bauteile benutzt, können
diese verkratzt oder beschädigt werden.
Auch Wachs sollte nicht auf mattfarbigeBauteile aufgetragen werden.
GAU26005
PflegeWährend die offene Bauweise einerseits
die attraktive Technologie sichtbar macht,
hat sie andererseits den Nachteil, dass das
Motorrad ungeschützt ist. Obwohl nur hoch-
wertige Materialien verwendet werden, sind
die Bauteile nicht korrosionssicher. Wäh-
rend bei Automobilen beispielsweise ein
korrodierter Auspuff unbeachtet bleibt, fal-
len schon kleine Rostansätze an der Motor-
rad-Auspuffanlage unangenehm auf.
Regelmäßige, richtige Pflege ist nicht nur
eine Bedingung für Garantieansprüche,
sondern Ihr Motorrad wird auch besser aus-
sehen, länger leben und optimale Leistun-
gen erbringen.
Vorbereitung für die Reinigung 1. Die Schalldämpferöffnung abkühlen
lassen und dann mit einer Plastiktüte
abdecken.
2. Sicherstellen, dass alle Kappen und
Abdeckungen, sowie alle elektrischen
Stecker und Anschlussbuchsen, ein-
schließlich des Z ündkerzensteckers
fest sitzen.
3. Auf stark verschmutzte Stellen, die z.
B. durch verkrustetes Motoröl verun-
reinigt sind, einen Kaltreiniger mit dem
Pinsel auftragen, aber niemals Kaltrei- niger auf Dichtungen, Kettenräder, die
Antriebskette und Radachsen auftra-
gen! Kaltreiniger und Schmutz mit
Wasser abspülen.
Reinigung
ACHTUNG
GCA10773
Stark säurehaltige Radreiniger, be-
sonders an Speichenrädern, ver-
meiden. Werden solche Produkte
für schwer zu entfernende Ver-
schmutzungen verwendet, das Rei-
nigungsmittel nicht länger als
vorgeschrieben auf der betroffenen
Stelle lassen. Die behandelten Teile
unbedingt sehr gut mit Wasser spü-
len, sofort abtrocknen und an-
schließend mit einem
Korrosionsschutz versehen.
Unsachgemäße Reinigung kann
Plastikteile (wie Verkleidungsteile,
Abdeckungen, Windschutzschei-
ben, Streuscheiben, Instrumenten-
beleuchtung usw.) und die
Schalldämpfer beschädigen. Aus-
schließlich weiche, saubere Tücher
oder Schwämme mit Wasser ver-
wenden, um Plastikteile zu reinigen.
Wenn sich die Plastikteile mit Was-
ser allein nicht gründlich genug rei-
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nigen lassen, kann ein verdünntes,
mildes Reinigungsmittel zusam-
men mit Wasser verwendet werden.
Da Reinigungsmittel Plastikteile an-
greifen können, müssen alle Reste
des Reinigungsmittels mit sehr viel
Wasser abgespült werden.
Niemals scharfe Chemikalien für
Plastikteile verwenden. Niemals fol-
gende Mittel bzw. einen mit diesen
Mitteln angefeuchteten Lappen
oder Schwamm benutzen: alkali-
sche oder stark säurehaltige Reini-
gungsmittel, Lösungsmittel,
Benzin, Rostschutz- oder -entfer-
nungsmittel, Brems- oder Kühlflüs-
sigkeit, Batteriesäure.
Niemals Hochdruck-Waschanlagen
oder Dampfstrahlreiniger verwen-
den, da diese das Einsickern von
Wasser und damit eine Verschlech-
terung in den folgenden Bereichen
verursachen: Dichtungen (von Rä-
dern, Schwinglagern, Gabeln und
Bremsen), elektrische Bestandteile
(Stecker, Verbindungen, Instrumen-
te, Schalter und Lichter), Ent- und
Belüftungsschläuche.
Für Motorräder, die mit einer Wind-
schutzscheibe ausgestattet sind:
Keine starken Reiniger oder harten Schwämme verwenden, da sie Teile
abstumpfen oder verkratzen wer-
den. Einige Plastikreinigungsmittel
könnten auf der Windschutzschei-
be Kratzer hinterlassen. Das Pro-
dukt an einer nicht im Blickfeld
liegenden Stelle der Windschutz-
scheibe testen, ob es Scheuerspu-
ren hinterlässt. Ist die
Windschutzscheibe verkratzt, nach
dem Waschen ein Plastikpoliermit-
tel verwenden.
Nach normalem Gebrauch
Schmutz am besten mit warmem Wasser,
einem milden Reinigungsmittel und einem
sauberen, weichen Schwamm lösen, da-
nach gründlich mit sauberem Wasser spü-
len. Schwer zugängliche Stellen mit einer
Zahnbürste oder Flaschenbürste reinigen.
Hartnäckiger Schmutz und Insekten lassen
sich leichter entfernen, wenn zuvor ein nas-
ses Tuch einige Minuten lang auf die ver-
schmutzten Stellen gelegt wird.
Nach Fahrten im Regen, auf Straßen, diemit Salz bestreut wurden oder in Küstennä-heDa Meeressalz und Streusalz in Verbin-
dung mit Wasser extrem korrosiv wirken,
führen Sie bitte nach jeder Fahrt in Regen, Küstennähe oder auf gestreuten Straßen
folgende Schritte durch.
HINWEISIm Winter gestreutes
Salz kann noch bis in
den Frühling hinein auf Straßen vorhandensein.
1. Das Motorrad abkühlen lassen und dann mit kaltem Wasser und einem
milden Reinigungsmittel abwaschen.
ACHTUNG: Kein warmes Wasser
verwenden, da es die Korrosions-
aktivität des Salzes erhöht.
[GCA10792]
2. Um Korrosion zu verhindern, ein Kor- rosionsschutzspray auf alle Metal-
loberflächen sprühen, einschließlich
verchromter und vernickelter Metal-
loberflächen.
Nach der Reinigung 1. Das Motorrad mit einem Leder oder ei- nem saugfähigen Tuch trockenwi-
schen.
2. Die Antriebskette sofort trocknen und schmieren, um Rostansatz zu verhin-
dern.
3. Verwenden Sie zur Pflege von ver- chromten, Aluminium- und Edel-
stahl-Teilen, auch an der
Auspuffanlage, eine Chrompolitur.
(Sogar die temperaturbedingte Verfär-
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bung von Edelstahl-Auspuffanlagen
kann mit einer solchen Politur entfernt
werden.)
4. Alle Metalloberflächen müssen mit ei- nem Korrosionsschutzspray vor Korro-
sion geschützt werden, auch wenn sie
verchromt oder vernickelt sind.
5. Verwenden Sie Sprühöl als Universal-
reiniger, um noch vorhandene Rest-
verschmutzungen zu entfernen.
6. Steinschläge und andere kleine Lack-
schäden mit Farblack ausbessern
bzw. mit Klarlack versiegeln.
7. Wachsen Sie alle lackierten Oberflä-
chen.
8. Das Motorrad vollständig trocknen las- sen, bevor es unt ergestellt oder abge-
deckt wird.WARNUNG
GWA11132
Verunreinigungen auf den Bremsen
oder Reifen kann zu Kontrollverlust füh-
ren.
Sicherstellen, dass sich weder Öl
noch Wachs auf den Bremsen oder
Reifen befindet.
Gegebenenfalls Bremsscheiben
und -beläge mit Aceton oder einem
handelsüblichen Bremsenreiniger
säubern; Reifen mit warmem Was-
ser und einem milden Reinigungs- mittel abwaschen. Vor Fahrten mit
höheren Geschwindigkeiten die
Bremsleistung und das Fahrverhal-
ten des Motorrads in den Kurven
testen.
ACHTUNG
GCA10801
Wachs und Öl stets sparsam auftra-
gen und jeglichen Überschuss ab-
wischen.
Niemals Gummi- oder Kunststoff-
teile einölen bzw. wachsen, son-
dern mit geeigneten Pflegemitteln
behandeln.
Polituren nicht zu häufig einsetzen,
denn diese enthalten Schleifmittel,
die eine dünne Schicht des Lackesabtragen.
HINWEIS
Produktempfehlungen erhalten Sie bei
Ihrem Yamaha-Händler.
Die Scheinwerfer-Streuscheiben kön-
nen beim Waschen, in regnerischem
Wetter oder bei feuchten Klimabedin-
gungen beschlagen. Durch kurzzeiti-
ges Einschalten der Scheinwerfer
kann die Feuchtigkeit von der Streu-scheibe entfernt werden.
GAU43203
AbstellenKurzzeitiges Abstellen
Das Motorrad sollte stets kühl und trocken
untergestellt und mit einer luftdurchlässigen
Plane abgedeckt werden, um es vor Staub
zu schützen. Achten Sie darauf, dass der
Motor und die Auspuffanlage kühl sind, be-
vor Sie das Motorrad abdecken.ACHTUNG
GCA10811
Stellen Sie ein nasses Motorrad nie-
mals in eine unbelüftete Garage
oder decken es mit einer Plane ab,
denn dann bleibt das Wasser auf
den Bauteilen stehen, und das kann
Rostbildung zur Folge haben.
Um Korrosion zu verhindern, feuch-
te Keller, Ställe (Anwesenheit von
Ammoniak) und Bereiche, in denen
starke Chemikalien gelagert wer-den, vermeiden.
Stilllegung
Möchten Sie Ihr Motorrad mehrere Monate
stilllegen, sollten folgende Schutzvorkeh-
rungen getroffen werden: 1. Folgen Sie allen Anweisungen im Ab- schnitt “Pflege” in diesem Kapitel.
2. Füllen Sie den Kraftstofftank und fü-
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TECHNISCHE DATEN
GAU5091P
Abmessungen:Gesamtlänge: 2180 mm (85.8 in)
Gesamtbreite: 810 mm (31.9 in)
Gesamthöhe: 1230 mm (48.4 in)
Sitzhöhe:
930 mm (36.6 in)
Radstand: 1420 mm (55.9 in)
Bodenfreiheit: 300 mm (11.81 in)
Mindest-Wendekreis:
2300 mm (90.6 in)Gewicht:Gewicht (fahrfertig):134 kg (295 lb)Motor:Bauart:Flüssigkeitsgekühlter 4-Takt-Motor, DOHC
Zylinderanordnung: Einzylinder
Hubraum:
250 cm
3
Bohrung Hub:
77.0 53.6 mm (3.03 2.11 in)
Verdichtungsverhältnis: 11.8 : 1
Startsystem:
Elektrostarter
Schmiersystem: Nasssumpfschmierung
Motoröl:Empfohlene Marke:
YAMALUBE
Sorte (Viskosität): SAE 10W-30, 10W-40, 10W-50, 15W-40,
20W-40 oder 20W-50
Empfohlene Motorölqualität: API Service, Sorte SG oder höher/JASO
MA
Motoröl-Füllmenge: Ohne Wechsel des Ölfiltereinsatzes:
1.30 L (1.37 US qt, 1.14 Imp.qt)
Mit Wechsel des Ölfilterensatzes: 1.40 L (1.48 US qt, 1.23 Imp.qt)Füllmenge:Kühlflüssigkeits-Ausglei chsbehälters (bis zur
Maximalstand-Markierung): 0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
Kühlers (einschließlich aller Kanäle):
0.90 L (0.95 US qt, 0.79 Imp.qt)
Luftfilter:Luftfiltereinsatz:NasselementKraftstoff:Empfohlener Kraftstoff:Bleifreies Superbenzin (Gasohol (E10) zu-
lässig)
Tankvolumen (Gesamtinhalt): 8.0 L (2.11 US gal, 1.76 Imp.gal)
Davon Reserve:
2.1 L (0.55 US gal, 0.46 Imp.gal)Kraftstoff-Einspritzung:Drosselklappengehäuse:Kennzeichnung:3D71 10Zündkerze(n):Hersteller/Modell: NGK/CR9EK
Zündkerzen-Elektrodenabstand: 0.6–0.7 mm (0.024–0.028 in)Kupplung:Kupplungsbauart:Mehrscheiben-ÖlbadkupplungKraftübertragung:Primäruntersetzungsverhältnis:
3.120 (78/25)
Achsantrieb: Kette
Sekundäruntersetzungsverhältnis: 3.308 (43/13)
Getriebeart:
klauengeschaltetes 6-Gang-Getriebe
–20 –10 0 1020 30 40 50 C
10 30 50 70 90 110
0 130 F
SAE 10W-30
SAE 15W-40SAE 20W-40SAE 20W-50
SAE 10W-40SAE 10W-50
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Getriebebetätigung: Fußbedienung (links)
Getriebeabstufung:
1. Gang:2.643 (37/14)
2. Gang:
1.813 (29/16)
3. Gang: 1.318 (29/22)
4. Gang: 1.040 (26/25)
5. Gang:
0.889 (24/27)
6. Gang: 0.786 (22/28)Fahrgestell:Rahmenbauart:
Halbdoppelschleifenrohrrahmen
Lenkkopfwinkel: 26.67 Grad
Nachlauf: 111 mm (4.4 in)Vorderreifen:Ausführung:Schlauchreifen
Dimension: 80/100-21M/C 51P
Hersteller/Typ:
BRIDGESTONE/TW-301 FHinterreifen:Ausführung:Schlauchreifen
Dimension:
120/80-18M/C 62P Hersteller/Typ:
BRIDGESTONE/TW-302 F
Zuladung:Max. Gesamtzuladung:185 kg (408 lb)
* (Gesamtgewicht von Fahrer, Beifahrer,
Gepäck und Zubehör)Reifenluftdruck (bei kaltem Reifen):Zuladungsbedingung:0–90 kg (0–198 lb)
Vorn: 125 kPa (1.25 kgf/cm
2, 18 psi)
Hinten: 175 kPa (1.75 kgf/cm2, 25 psi)
Zuladungsbedingung: 90–185 kg (198–408 lb)
Vorn: 150 kPa (1.50 kgf/cm2, 22 psi)
Hinten: 200 kPa (2.00 kgf/cm2, 29 psi)
Vorderrad:Rad-Bauart:
Speichenrad
Felgengröße: 21x1.60Hinterrad:Rad-Bauart:
Speichenrad
Felgengröße: 18x2.15Vorderradbremse:Bauart:
Einzelscheibenbremse Betätigung:
Handbedienung (rechts)
Empfohlene Flüssigkeit:
DOT 4
Hinterradbremse:Bauart:Einzelscheibenbremse
Betätigung:
Fußbedienung (rechts)
Empfohlene Flüssigkeit: DOT 4Vorderrad-Federung:Bauart:
Teleskopgabel
Feder/Stoßdämpfer-Bauart: Spiralfeder, hydraulisch gedämpft
Federweg: 270 mm (10.6 in)Hinterrad-Federung:Bauart:Schwinge (Gelenkaufhängung)
Feder/Stoßdämpfer-Bauart: Spiralfeder, hydraulisch gedämpft, gas-
druckunterstützt
Federweg: 270 mm (10.6 in)Elektrische Anlage:Zündsystem:TCI
Lichtmaschine: Drehstromgenerator mit PermanentmagnetBatterie:Typ:YTZ7S
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INDEXAAbblendschalter .........................................3-9
Abdeckungen, abnehmen und montieren.................................................6-8
Abstellen ....................................................7-3
Antriebsketten-Durchhang .......................6-28
Antriebskette, säubern und schmieren ....6-29BBatterie.....................................................6-33
Blinker-Kontrollleuchte ...............................3-2
Blinkerlampe, auswechseln .....................6-37
Blinkerschalter ...........................................3-9
Bordwerkzeug ............................................6-2
Bowdenzüge, prüfen und schmieren .......6-30
Bremsflüssigkeitsstand, prüfen ................6-26
Bremsflüssigkeit, wechseln ......................6-28
Bremslichtschalter....................................6-25EEinfahrvorschriften .....................................5-3
EXUP-System ..........................................3-18FFahrzeug-Identifizierungsnummer .............9-1
Federbein, einstellen................................3-16
Fehlersuchdiagramme .............................6-43
Fehlersuche .............................................6-42
Fernlicht-Kontrollleuchte ............................3-2
Fußbremshebel ........................................3-10
Fußbremshebel, prüfen und schmieren ..............................................6-31
Fußschalthebel ........................................3-10
Fußschalthebel, prüfen ............................6-25GGasdrehgriff und Gaszug, kontrollieren und schmieren .......................................6-30
HHandbremshebel ..................................... 3-10
Handbrems- und Kupplungshebel,
prüfen und schmieren ........................... 6-30
Helmhalter ............................................... 3-14
Hinterrad .................................................. 6-40
Hupenschalter ........................................... 3-9IIdentifizierungsnummern ........................... 9-1KKatalysator............................................... 3-13
Kennzeichenleuchten-Lampe,
auswechseln ......................................... 6-38
Kontrollleuchten und Warnleuchten........... 3-2
Kraftstoff .................................................. 3-11
Kraftstoff, Tipps zum Sparen ..................... 5-3
Kühlflüssigkeit.......................................... 6-14
Kühlflüssigkeitstemperatur- Warnleuchte ............................................ 3-2
Kupplungshebel ......................................... 3-9
Kupplungshebel-Spiel, einstellen ............ 6-23LLage der Teile............................................ 2-1
Leerlaufdrehzahl ...................................... 6-19
Leerlauf-Kontrollleuchte............................. 3-2
Lenkerarmaturen ....................................... 3-8
Lenkung, prüfen....................................... 6-33
Luftfiltereinsatz und Luftfilterge-
häuse-Ablassschlauch, reinigen ........... 6-17MModellcode-Plakette .................................. 9-1
Motor anlassen .......................................... 5-1
Motoröl und Ölfiltereinsatz ....................... 6-12
Motorrad aufbocken................................. 6-39 Motor-Seriennummer ................................ 9-1
Motorstoppschalter.................................... 3-9
Motorstörungs-Warnleuchte ...................... 3-3
Multifunktionsanzeige................................ 3-3
PParken ....................................................... 5-4
Pflege ........................................................ 7-1RRäder ...................................................... 6-22
Radlager, prüfen ..................................... 6-33
Reifen ...................................................... 6-20
Reserve-Warnleuchte ............................... 3-2
Rücklicht/Bremslicht ................................ 6-37SSchalten .................................................... 5-2
Scheibenbremsbeläge des Vorder-
und Hinterrads, prüfen .......................... 6-26
Scheinwerferlampe, auswechseln........... 6-36
Schwingen-Drehpunkte, schmieren ........ 6-32
Seitenständer .......................................... 3-18
Seitenständer, prüfen und schmieren ..... 6-31
Sicherheitsinformationen........................... 1-1
Sicherungen, wechseln ........................... 6-35
Sitzbank .................................................. 3-13
Spiel der Handbremsheb el, einstellen .... 6-24
Spiel des Gasdrehgriffs, prüfen............... 6-20
Standlichtlampe, auswechseln ................ 6-37
Starterschalter ........................................... 3-9TTankverschluss ....................................... 3-11
Technische Daten ..................................... 8-1
Teleskopgabel, einstellen........................ 3-14
Teleskopgabel, Entlüftung....................... 3-16
Teleskopgabel, prüfen............................. 6-32
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