reifen Hyundai Tucson 2019 Betriebsanleitung (in German)

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Pannenhilfe
3. Schließen Sie das Stromkabel des Kompressors an die 12-Volt-
Steckdose des Fahrzeugs an.
4. Korrigieren Sie den Reifenluft -
druck auf den vorgeschriebenen
Wert.
Gehen Sie bei eingeschalteter
Zündung wie folgt vor:- Um den Reifenluftdruck zu erhöhen: Schalten Sie den
Kompressor ein. Um den
momentanen Reifenluftdruck zu
prüfen, schalten Sie den
Kompressor kurz aus.
- Um den Reifenluftdruck zu verringern: Drücken Sie den
Knopf (9) auf dem Kompressor.
Lassen Sie den Kompressor nicht
länger als 10 Minuten laufen, da
der Kompressor sonst überhitzt
und beschädigt werden könnte.
Informationen
Bei laufendem Kompressor zeigt das
Manometer möglicherweise mehr
Druck an, als tatsächlich vorhanden
ist. Damit sich der Reifenluftdruck
präzise bestimmen lässt, muss der
Kompressor ausgeschaltet sein.
i
ANMERKUNG
Wenn der Reifenluftdruck nicht
gehalten wird, fahren Sie das
Fahrzeug ein zweites Mal, siehe
Abschnitt 'Dichtmittel verteilen'.
Wiederholen Sie danach die
Schritte 1 bis 4.
Die Verwendung des Tire
Mobility Kit kann bei
Reifenbeschädigungen, die
größer als ca. 4 mm sind,
ungeeignet sein.
Wir empfehlen, sich an eine
HYUNDAI Vertragswerkstatt zu
wenden, falls sich der Reifen
nicht mit dem Tire Mobility Kit
fahrtauglich machen lässt.
ACHTUNG
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Pannenhilfe
6
Der Reifen muss mit einem
Luftdruck von mindestens
220 kPa befüllt sein. Wenn dies
nicht der Fall ist, setzen Sie die
Fahrt nicht fort.
Rufen Sie einen Pannen-
hilfsdienst oder einen
Abschleppdienst zu Hilfe.
VORSICHT
Reifendrucksensor
Beim Ersetzen des Reifens
durch einen neuen Reifen sollte
das Dichtmittel von Reifenluft-
drucksensor und Rad entfernt
und der Reifenluftdrucksensor
von einer Vertragswerkstatt
überprüft werden.
Beim Montieren des Reserve -
rads oder des reparierten Rads
am Fahrzeug die Radmuttern
mit 11-13 kgf·m festziehen.
ACHTUNG
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Reifen und Räder .................................................7-45
Reifenpflege .....................................................................7-4\
5
Empfohlener Reifenluftdruck für kalte Reifen .......7-45
Reifenluftdruck prüfen ..................................................7-47
Reifen tauschen...............................................................7-48
Räder einstellen und auswuchten...............................7-49
Reifen ersetzen ...............................................................7-50
Felgen ersetzen ...............................................................7-52
Reifentraktion ..................................................................7-52
Reifenwartung ................................................................7\
-52
Kennzeichnungen auf den Reifenflanken ................7-53
Niederquerschnittsreifen ...............................................7-57
Sicherungen ..........................................................7-58
Beschreibung der Sicherungsund Relaiskästen ......7-63
Glühlampen ...........................................................7-78
Scheinwerfer, Abblendlichtassistent - statisch, Glühlampen für Standlicht, Positionslicht,
Blinker und Nebelscheinwerfer ersetzen .................7-79
Nebelscheinwerfer ..........................................................7-83
Seitliche Blinkleuchten ersetzen .................................7-83
Scheinwerfer und Nebelscheinwerfer einstellen ........................................................................\
...7-84
Glühlampen der hinteren Kombileuchten ersetzen ................................................7-89
Dritte Bremsleuchte ersetzen ......................................7-92 Glühlampe der Kennzeichenbeleuchtung
ersetzen........................................................................\
.....7-92
Glühlampen der Innenraumbeleuchtung ersetzen........................................................................\
.....7-93
Fahrzeugpflege ....................................................7-95
Außenpflege .....................................................................7-9\
5
Fahrzeugpflege innen ..................................................7-101
Abgasregelung....................................................7-105
Regelung der Kurbelgehäuseentlüftung .................7-105
Kraftstoffdampfrückführung .....................................7-105
System der Abgasreinigung .......................................7-106
Selektive Reduktionskatalyse SCR............................7-111
Harnstoffanzeige ..........................................................7-111
Warnmeldung "Harnstofffüllstand niedrig"............7-112
Störung des SCR-Systems..........................................7-113
Aufheben der Wiederanlasssperre des Fahrzeugs ...............................................................7-114
Harnstofflösung tanken ..............................................7-115
Aufbewahrung der Harnstofflösung........................7-118
Harnstoffreinheit ..........................................................7-118
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7-8
Wartung
Wartungsplan für die Wartung
durch den Fahrzeughalter
Wenn Sie zum Tanken anhalten:
• Prüfen Sie den Motorölstand.
• Prüfen Sie den Füllstand desKühlmittelausgleichsbehälters.
• Prüfen Sie den Waschwasserstand der Scheibenwaschanlage.
• Prüfen Sie den Reifenluftdruck.
Während der Fahrt:
• Achten Sie auf Veränderungen der Auspuffgeräusche und auf
Abgasgeruch im Fahrzeuginnen-
raum.
• Achten Sie auf Lenkradvibrationen. Achten Sie auch auf zunehmenden
Lenkkraftaufwand, auf Spiel in der
Lenkung sowie auf Veränderungen
der Geradeausfahrtstellung des
Lenkrads.
• Achten Sie beim Befahren gerader und ebener Strecken darauf, ob Ihr
Fahrzeug ständig zur Seite zieht.
• Achten Sie beim Bremsen auf ungewöhnliche Geräusche und
darauf, ob das Fahrzeug zur Seite
zieht. Achten Sie auch darauf, ob
sich das Bremspedal zu weit
durchtreten lässt oder beim Treten
zuviel Kraft verlangt.
• Prüfen Sie bei Auftreten von Schlupf oder bei Veränderungen der
Getriebefunktionen den Füllstand
der Getriebeflüssigkeit.
• Prüfen Sie die Parksperre (P) des Automatikgetriebes/Doppelkup-
plungsgetriebe.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie
den Kühlmittelstand bei
betriebswarmem Motor prüfen.
Dabei kann Kühlmittel aus der
Öffnung austreten und schwere
Verbrühungen und andere
Verletzungen verursachen.
VORSICHT
Dieselmotor
Manipulieren oder modifizieren
Sie nicht die Einspritzanlage,
während der Dieselmotor läuft
oder innerhalb von 30 Se-
kunden nach dem Ausschalten
des Dieselmotors. Die Hoch-
druckpumpe, die Hochdruck-
leitungen, das Verteilerrohr und
die Injektoren stehen auch nach
dem Abstellen des Diesel-
motors unter hohem Druck.
Falls Kraftstoff austritt, kann
dies zu schweren Verletzungen
führen. Personen, die einen
Herzschrittmacher tragen,
sollten einen Abstand von
mindestens 30 cm zum ECU
und zum Kabelstrang einhalten,
während sie den Dieselmotor
laufen lassen. Die starken
Ströme der elektrischen Motor
-
steuerung erzeugen starke
Magnetfelder.
VORSICHT
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7
Wartung
• Prüfen Sie die Feststellbremse.
• Achten Sie auf ausgelaufeneFlüssigkeiten unter dem Fahrzeug
(das Austreten von Kondenswasser
während oder nach Nutzung der
Klimaanlage ist normal).
Mindestens einmal monatlich:
• Prüfen Sie den Kühlmittelstand imAusgleichsbehälter.
• Prüfen Sie die Funktion der gesamten Außenbeleuchtung
einschließlich der Bremsleuchten,
Blink- und Warnblinkleuchten.
• Prüfen Sie den Luftdruck aller Reifen einschließlich Reserverad
und prüfen Sie alle Reifen auf
Verschleiß, einseitige Abnutzung
und Beschädigungen.
• Prüfen Sie die Radmuttern auf festen Sitz.
Mindestens zweimal jährlich:(z. B. im Frühjahr und Herbst)
• Prüfen Sie die Schläuche des
Kühlers, der Heizung und der
Klimaanlage auf Undichtigkeit und
Beschädigung.
• Prüfen Sie die Funktion der Scheibenwischer und der
Scheibenwaschanlage. Reinigen
Sie die Wischerblätter mit einem
sauberen Tuch, das mit
Scheibenreiniger angefeuchtet ist.
• Prüfen Sie die Einstellung der Scheinwerfer.
• Prüfen Sie Abgasrohre, Schall- dämpfer, Hitzeschutzbleche und
die Aufhängungselemente der
Abgasanlage.
• Prüfen Sie die Sicherheitsgurte auf Verschleiß und Funktion.
Mindestens einmal jährlich:
• Reinigen Sie Wasserablauf-bohrungen in der Karosserie und
in den Türen.
• Fetten Sie die Tür- und Haubenscharniere.
• Fetten Sie alle Tür- und Hauben -
schlösser.
• Tragen Sie Pflegemittel auf die Gummidichtungen der Türen auf.
• Prüfen Sie vor Beginn der warmen Jahreszeit die Funktion der
Klimaanlage.
• Prüfen und fetten Sie die Gelenke und die Schaltzüge/Stangen des
Automatikgetriebes.
• Reinigen Sie die Batterie und die Batteriepole.
• Prüfen Sie den Bremsflüssigkeits- füllstand.
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7-10
Wartung
WARTUNGSPLAN
Halten Sie sich an den Standard- Wartungsplan, wenn das Fahrzeug gewöhnlich nicht unter den nachstehend
aufgeführten Bedingungen eingesetzt wird.
Wenn mindestens einer der nachstehend aufgeführten Umstände zutrifft, kommt der Sonderwartungsplan für erschwerte
Einsatzbedingungen zur Anwendung.
• Häufiger Kurzstreckenbetrieb: weniger als 8 km bei normalen Temperaturen bzw. weniger als 16 km bei niedrigenTemperaturen
• Lange Leerlaufphasen oder niedrige Fahrgeschwindigkeit über lange Strecken
• Fahren auf unwegsamen, staubigen, schlammigen, unbefestigten oder mit Sand oder Salz gestreuten Straßen
• Einsatz in Gebieten mit hoher Salzkonzentration oder sehr niedrigen Temperaturen
• Fahren in sandigen Gebieten oder in Gebieten mit hoher Staubentwicklung
• Fahren in Gebieten mit hoher Verkehrsdichte
• Häufiges Befahren von Steigungen, Gefällen und Gebirgspässen
• Ziehen von Anhängern oder Wohnwagen oder Verwendung von Dachgepäckträgern
• Einsatz als Streifenwagen, Taxi, Firmenfahrzeug oder Abschleppwagen
• Fahrgeschwindigkeiten von mehr als 170 km/h
• Häufiger Stop-and-Go-Betrieb
Wenn Ihr Fahrzeug unter mindestens einer der vorher genannten Bedingungen betrieben wird, sollten Sie Ihr Fahrzeug häufiger inspizieren lassen, einige Betriebsflüssigkeiten häufiger wechseln lassen bzw. einigeKomponenten häufiger ersetzen lassen, als es der folgende Standard-Wartungsplan für normale Einsatzbedingungenvorgibt.
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Wartung
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Standard-wartungsplan (Europa, Ausser Russland) (Forts.)
I: Prüfen und bei Bedarf einstellen, korrigieren, reinigen oder ersetzen.
R: Ersetzen oder wechseln.
*
10: Dieses Wartungsintervall ist von der Kraftstoffqualität abhängig. Es ist nur anwendbar, wenn spezifizierter Kraftstoff "EN590oder gleichwertig" verwendet wird. Wenn die Spezifikation des Dieselkraftstoffs nicht der Norm EN590 entspricht, muss der
Filter häufiger ersetzt werden. Wenn sicherheitsrelevante Gründe wie eingeschränkter Kraftstofffluss, schwankende
Motordrehzahlen, Leistungsverlust, erhebliche Startprobleme usw. vorliegen, lassen Sie den Kraftstofffilter umgehend
ersetzen. Ferner empfehlen wir, sich bei Fragen an eine HYUNDAI Vertragswerkstatt zu wenden.
*
11: Verwenden Sie zum Auffüllen des Kühlsystems ausschließlich entionisiertes oder enthärtetes Wasser, und mischen Sie das werkseitig eingefüllte Kühlmittel niemals mit Leitungswasser. Ein falsches Kühlmittelgemisch kann schwere Fehlfunktionen
und Motorschäden verursachen.
*
12: Kann auf Wunsch auch im Rahmen anderer Wartungsarbeiten vor Ablauf des Intervalls ersetzt werden.
Monate24487296120144168192
Meilen x 1.00020406080100120140160
Km x 1.000306090120150180210240
BatteriezustandIIIIIIII
Bremsleitungen, Schläuche und deren AnschlüsseIIIIIIII
FeststellbremseIIIIIIII
Brems-/KupplungsflüssigkeitRRRRRRRR
Bremsscheiben und BremsklötzeIIIIIIII
Lenkgetriebe, Lenkgestänge und ManschettenIIIIIIII
Antriebswellen und ManschettenIIIIIIII
Reifen (Luftdruck und Profilverschleiß)IIIIIIII
Kugelgelenke der VorderradaufhängungIIIIIIII
WARTUNGS-
INTERVALLE
WARTUNGS-
POSITION
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7
Wartung
Erschwerte Einsatzbedingungen
A : Häufiger Kurzstreckenbetrieb: weniger als 8 km beinormalen Temperaturen bzw. weniger als 16 km bei
niedrigen Temperaturen
B : Lange Leerlaufphasen oder niedrige Fahrgeschwindigkeit über lange Strecken
C : Fahren auf unwegsamen, staubigen, schlammigen, unbefestigten oder mit Sand oder Salz gestreuten Straßen
D : Fahren in Gebieten, wo Salz oder andere korrosive Materialien verwendet werden oder bei sehr niedrigen
Temperaturen
E : Fahren in sandigen Gebieten oder in Gebieten mit hoher Staubentwicklung F : Fahren in Gebieten mit hoher Verkehrsdichte
G : Häufiges Befahren von Steigungen, Gefällen und
Gebirgspässen
H : Ziehen von Anhängern oder Wohnwagen oder Nutzung von Dachgepäckträgern
I : Einsatz als Streifenwagen, Taxi, Firmenfahrzeug oder Abschleppwagen
J : Fahrgeschwindigkeiten über 140 km/h
K : Fahrgeschwindigkeiten über 170 km/h
L : Häufiger Stop-and-Go-Betrieb und weniger als 15.000 km pro Jahr.
WartungspositionWartungsartWartungsintervalleEinsatz-
bedingungen
Luftfilter des KlimasystemsRJe nach Zustand häufiger ersetzenC, E, G
SchaltgetriebeflüssigkeitRAlle 120.000 km (80.000 Meilen)C, D, E, F, G, H, I, K
AutomatikgetriobeflüssigkeitRAlle 100.000 km (62.000 Meilen)A, C, D, E, F, G, H, I, K
Getriebeflüssigkeit
DoppelkupplungsgetriebeRAlle 120.000 km (80.000 Meilen)C, D, E, G, H, I, K
Öl des Hinterachsdifferenzials (4WD)RAlle 120.000 km (80.000 Meilen)C, D, E, G, I, K, H
Verteilergetriebeöl (4WD)RAlle 120.000 km (80.000 Meilen)C, D, E, G, I, K, H
Kardanwelle (4WD)IAlle 20.000 km (12.500 Meilen) bzw. alle oder 12 MonateC, E
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7-45
7
Wartung
REIFEN UND RÄDER
Reifenpflege
Achten Sie im Sinne der Sicherheit
und des optimalen Kraftstoff-
verbrauchs stets auf den vorge-
schriebenen Reifenluftdruck. Über-
laden Sie das Fahrzeug nicht und
verteilen Sie das Gewicht der
Ladung entsprechend der Emp -
fehlungen für Ihr Fahrzeug.
Empfohlener Reifenluftdruck
für kalte Reifen
Der Reifenluftdruck aller Räder
(einschließlich Ersatzrad) muss
täglich im kalten Zustand geprüft
werden. "Kalte Reifen" bedeutet,
dass das Fahrzeug seit mindestens
drei Stunden nicht mehr bewegt
wurde oder nicht mehr als 1,6 km
zurückgelegt hat.
Die Einhaltung des vorgeschrie -
benen Reifenluftdrucks führt zu
optimalen Fahreigenschaften,
bestem Fahrzeughandling und
minimalem Reifenverschleiß.
Die empfohlenen Reifenluftdrücke
finden Sie im Kapitel 8, Abschnitt
"Räder und Reifen". Alle Spezifikationen (Größen und
Druckwerte) finden Sie auf einem
Aufkleber am Fahrzeug.
Zu geringer Reifenluftdruck
Erheblich zu geringer Reifen-
luftdruck (70 kPa oder mehr)
kann Überhitzung der Reifen,
Reifenpannen, Ablösung der
Lauffläche und andere
Reifenschäden verursachen.
Dies kann zu einem Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug
und zu schweren als auch
tödlichen Verletzungen führen.
Dieses Risiko ist an heißen
Tagen und bei langen
Hochgeschwindigkeitsfahrten
noch deutlich höher.
VORSICHT
OTLE085006
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Wartung
•Zu geringer Reifenluftdruck
führt zusätzlich zu starkem
Reifenverschleiß und erhöh-
tem Kraftstoffverbrauch und
er beeinträchtigt das
Fahrverhalten. Auch besteht
die Gefahr, dass die Felge
verformt wird. Für den Fall,
dass ein Reifen regelmäßig
Luft verliert, empfehlen wir,
den Reifen in einer HYUNDAI
Vertragswerkstatt überprüfen
zu lassen.
•Zu hoher Reifenluftdruck
führt zu grobem Fahrver-
halten und übermäßigem
Reifenverschleiß in der Mitte
der Lauffläche und er
vergrößert die Gefahr von
Reifenschäden durch
Fremdeinwirkung.
ACHTUNG
•Der Luftdruck warmer Reifen
liegt in der Regel um ca. 28 -
41 kPa über dem Luftdruck
kalter Reifen. Reduzieren Sie
den Luftdruck warmer Reifen
nicht, da dies zu einer
Unterfüllung der Reifen
führen würde.
•Denken Sie daran, die Ventil -
kappen wieder zu aufzusch -
rauben. Ohne Ventilkappe
können Staub und Feuchtig -
keit in das Ventil eindringen
und Undichtigkeiten verur -
sachen. Ersetzen Sie fehlende
Ventilkappen möglichst
umgehend.
ACHTUNG
Reifenluftdruck
Sowohl zu hoher als auch zu
geringer Reifenluftdruck erhöht
den Reifenverschleiß, beeinträ -
chtigt das Fahrverhalten und
kann zu plötzlichen Reifen -
schäden führen. Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug und
damit einhergehende Personen-
schäden könnten die Folge sein.
VORSICHT
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