ESP MAZDA MODEL 3 HATCHBACK 2016 Betriebsanleitung (in German)

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  In den folgenden Fällen wird das Toter-Winkel-Warndisplay (BSM) bzw. die
Warnleuchte eingeschaltet und der Systembetrieb wird unterbrochen. Falls das Toter-
Winkel-Warndisplay (BSM) bzw. die Warnleuchte nicht erlischt, muss das Fahrzeug
von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler so bald wie möglich überprüft werden.
 


 Eine Systemstörung einschließlich der Toter-Winkel-Warnleuchten (BSM) ist
aufgetreten.
 


 Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors
(hinten) am Fahrzeug.
 


 Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt.
 


 Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.



 Die Temperatur der Radarsensoren ist extrem hoch, wegen langzeitigem Fahren auf
einem Gefälle im Sommer.
 


 Abfall der Batteriespannung.


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4–16 8
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
Deaktivieren

Das Mazda Radar Cruise Control-
System (MRCC) wird durch Drücken des
Schalters OFF/CAN deaktiviert.
Wenn das System vorübergehend
deaktiviert wird
In den folgenden Fällen wird das Mazda
Radar Cruise Control-System (MRCC)
vorübergehend deaktiviert, das Mazda
Radar Cruise Control-Einstelldisplay
(MRCC) (grün) wird ausgeschaltet das
Mazda Radar Cruise Control-Hauptdisplay
(MRCC) (weiß) wird ausgeschaltet.
 


 Drücken Sie den Schalter OFF/CAN
einmal.
 


 Das Bremspedal ist gedrückt.



 Die Handbremse ist angezogen.



 (Automatikgetriebe) 
 Der Wählhebel wird in die Park- (P),
Neutral- (N) oder Rückwärtsstufe (R)
geschaltet.
 


 (Schaltgetriebe) 
 Der Schalthebel be¿ ndet sich in der
Rückwärtsgangposition (R).

 


 In den folgenden Fällen wird “MRCC
deaktiviert” angezeigt und ein
akustisches Signal ertönt einmal.
 

 
 Die Fahrzeuggeschwindigkeit fällt auf
unter 25 km/h ab.
 

 
 Die dynamische Stabilitätskontrolle hat
angesprochen.
 

 
 Die Antriebsschlupfregelung hat für
eine gewisse Zeit angesprochen.
 

 
 Der City-Notbremsassistent [vorwärts]
(SCBS F) oder der Advanced City-
Notbremsassistent (Advanced SCBS)
hat angesprochen.
 

 
 Der Notbremsassistent (SBS) hat
angesprochen.
 

 
 Beim Befahren einer langen
Gefällstrecke.
 

 
 Im System ist eine Störung aufgetreten.


 
 Eine Tür ist geöffnet.


 
 Der Sicherheitsgurt des Fahrers ist
nicht angelegt.
 

 
 (Schaltgetriebe) 


 
 Der Schalthebel wurde für eine
gewisse Zeit in die Neutralposition
(N) gestellt.
 

 
 Das Kupplungspedal wurde für eine
gewisse Zeit betätigt.
 

 
 Der Motor stellt ab.




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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
WARNUNG
Verlassen Sie sich nicht vollständig auf den aktiven Spurhalteassistenten (LAS) und
den Spurhalteassistenten (LDWS):
 
 Der aktive Spurhalteassistent (LAS) und der Spurhalteassistent (LDWS) sind keine
automatischen Fahrsysteme. Außerdem kann das System keine Fahrfehler oder
mangelnde Vorsicht kompensieren. Ein zu starkes Verlassen auf das System kann zu
Unfällen führen.
  Die Erfassungsfähigkeit des aktiven Spurhalteassistenten (LAS) und des
Spurhalteassistenten (LDWS) ist begrenzt. Fahren Sie immer vorsichtig und halten
Sie das Fahrzeug mit dem Lenkrad in der Spur.
Verwenden Sie in den folgenden Fällen den aktiven Spurhalteassistenten (LAS) und
den Spurhalteassistenten (LDWS) nicht:
Das System kann nicht richtig auf die tatsächlichen Fahrbedingungen reagieren und
dabei kann ein Unfall verursacht werden.
 
 Fahren auf kurvenreichen Straßen. 
 Fahren bei schlechtem Wetter (Regen, Nebel und Schnee). 
 Glatte, vereiste oder schneebedeckte Straßen. 
 Straßen mit starkem Verkehr und bei geringem Fahrzeugabstand. 
 Straßen ohne weiße (gelbe) Fahrspurmarkierungen. 
 Schmale Straßen mit Baustellen oder gesperrte Fahrspuren. 
 Das Fahrzeug fährt auf einer provisorischen Fahrspur bzw. die Fahrspur ist wegen
Bauarbeiten gesperrt und es sind mehrere weiße (gelbe) Fahrspurmarkierungen
vorhanden bzw. die Fahrspurmarkierungen sind lückenhaft.
  Der Reifendruck ist nicht richtig eingestellt. 
 Es werden verschiedene Reifendimensionen verwendet, wie Verwendung des
Notrads.
VORSICHT
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um einen normalen Betrieb des aktiven
Spurhalteassistenten (LAS) und des Spurhalteassistenten (LDWS) sicherzustellen.
 
 Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor. 
 Verwenden Sie für die Vorder- und Hinterräder nur Felgen der vorgeschriebenen
Dimensionen. Wenden Sie sich zum Austausch eines Reifens an einen Fachmann, wir
empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.


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4–17 8
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Unter den folgenden Bedingungen kann der aktive Spurhalteassistent (LAS) und
der Spurhalteassistent (LDWS) nicht richtig funktionieren, weil die weißen (gelben)
Fahrspurmarkierungen nicht richtig erkannt werden können.
 


 Falls ein Gegenstand auf dem Armaturenbrett an der Windschutzscheibe reÀ ektiert
und von der Kamera erfasst wird.
 


 Schweres Gepäck be¿ ndet sich im Gepäckraum oder auf den Rücksitzen, so dass das
Fahrzeug hinten herunterhängt.
 


 Der Reifendruck ist nicht richtig eingestellt.



 Es werden andere als die vorgeschriebenen Reifen verwendet.



 Wenn das Fahrzeug auf einer Abzweigung der Linie bei einer Raststätte oder einer
Gebührenabgabestelle der Autobahn fährt.
 


 Die weißen (gelben) Fahrspurmarkierungen sind schlecht sichtbar wegen
Verschmutzung und Ablösung bzw. sind lückenhaft.
 


 Das vorausfahrende Fahrzeug fährt nahe an der weißen (gelben)
Fahrspurmarkierung, so dass sie schlecht sichtbar ist.
 


 Die weiße (gelbe) Fahrspurmarkierung ist wegen schlechtem Wetter (Regen, Nebel,
Schnee) nicht sichtbar.
 


 Das Fahrzeug fährt auf einer provisorischen Fahrspur bzw. die Fahrspur ist wegen
Bauarbeiten gesperrt und es sind mehrere weiße (gelbe) Fahrspurmarkierungen
vorhanden bzw. die Fahrspurmarkierungen sind lückenhaft.
 


 Die Linien können verwechselt werden, wie eine provisorische Linie einer Baustelle,
Schatten, Schnee oder mit Wasser gefüllte Fahrrinnen.
 


 Die Umgebungshelligkeit ändert sind plötzlich, wie bei einer Ein- oder Ausfahrt
eines Tunnels.
 


 Die Scheinwerferbeleuchtung ist schlecht wegen Schmutz oder falscher
Scheinwerferausrichtung.
 


 Die Windschutzscheibe ist verschmutzt oder beschlagen.



 Die Windschutzscheibe bzw. die Kamera ist beschlagen (Wassertröpfchen).



 Die Schlussleuchten werden von der StraßenoberÀ äche reÀ ektiert.



 Die StraßenoberÀ äche ist nass und glänzt nach einem Regen oder Wasserlachen auf
der Straße.
 


 Ein Schatten von der Leitplanke parallel zur weißen (gelben) Fahrspurmarkierung
wird auf die Straße geworfen.
 


 Die Fahrspur ist schmal (weniger als ungefähr 2,5 m) oder sehr breit (mehr als
ungefähr 4,5 m)
 


 Fahren auf kurvenreichen Straßen.



 Die Straße ist sehr uneben.



 Das Fahrzeug federt wegen einer Straßenunebenheiten ein.



 Es sind zwei oder mehr benachbarte weiße (gelbe) Fahrspurlinien vorhanden.



 In der Nähe einer Kreuzung gibt es verschiedene Straßenmarkierungen in
verschiedenen Formen.


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4–226
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Unter den folgenden Bedingungen kann der Radarsensor (vorne) vorausfahrende
Fahrzeuge oder Hindernisse nicht richtig erfassen und die einzelnen Systeme können
nicht richtig funktionieren.
 


 Die Rückseite eines vorausfahrenden Fahrzeugs reÀ ektiert Radiowellen nicht richtig,
wie ein unbeladener Anhänger, eine mit Soft-Top abgedeckte LadeÀ äche, Fahrzeuge
mit einer harten Kunststoffbordwand oder runde Fahrzeuge.
 


 Niedrige Fahrzeuge mit kleiner ReÀ ektionsÀ äche für die Radiowellen.



 Bei eingeschränkter Sicht, wenn von den Reifen des vorausfahrenden Fahrzeugs
Wasser, Schnee oder Sand auf die Windschutzscheibe geschleudert wird.
 


 Bei starker Beladung des Kofferraums bzw. des Gepäckraums oder wenn sich
Passagiere auf den Rücksitzen be¿ nden.




 Die Fahrzeugfront mit dem Emblem ist mit Eis, Schnee oder Schmutz abgedeckt.



 Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, oder bei einem Schnee- oder
Sandsturm.
 


 In der Nähe von Anlagen, die starke Radiowellen ausstrahlen. 

 Unter den folgenden Bedingungen ist der Radarsensor (vorne) nicht in der Lage ein
vorausfahrendes Fahrzeug oder ein Hindernis richtig zu erfassen.
 


 Am Beginn oder am Ende eine Kurve.



 Auf kurvenreichen Straßen.



 Enge Straßen mit Baustellen oder gesperrte Fahrspuren.



 Das vorausfahrende Fahrzeug be¿ ndet sich im toten Winkel des Radarsensors.



 Das vorausfahrende Fahrzeug fährt wegen einem Unfall oder einer Beschädigung
nicht normal.
 


 Straßen in einem hügeligen Gelände



 Fahren auf schlechten oder unbefestigten Straßen.



 Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist sehr klein.



 Ein Fahrzeug taucht plötzlich auf, wie Einschwenken auf die Fahrspur. 

 Zur Vermeidung von Systemstörungen müssen alle vier Reifen von der gleichen
Marke sein und die gleichen Dimensionen und Pro¿ le aufweisen. Verwenden Sie
außerdem keine Reifen mit sehr stark unterschiedlichem Verschleiß oder Reifendruck
(einschließlich Notrad).
  Bei stark entladener Batterie kann das System nicht richtig funktionieren. 
 Beim Fahren auf verkehrsarmen Straßen und bei wenigen Hindernissen, die vom
Radarsensor (vorne) erfasst werden können, kann kurzzeitig die Anzeige “Radar
blockiert” erscheinen, das ist jedoch nicht ein Anzeichen einer Störung.


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5–33
Fahrzeuginnenraum
Audioanlage
 


 OGG-Dateien mit anderen
Spezi¿ kationen als angegeben lassen
sich nicht normal wiedergeben und die
Datei- und Ordnernamen lassen sich
nicht richtig anzeigen.
 


 Je nach dem Betriebssystem des
Computers, der Version, der Software
und der Einstellungen wird keine
Dateierweiterung angezeigt. In diesem
Fall müssen Sie vor der Aufzeichnung
auf der Disc bzw. im Speicher die
Dateierweiterung “.ogg” am Ende der
Datei hinzufügen.

Bedienungshinweise für das USB-
Gerät
Audiodateien werden wie folgt von diesem
Gerät wiedergegeben:

Erweiterung Wiedergabe mit diesem
Gerät
.mp3 MP3
.wma WMA
.aac
AAC
.m4a
.wav
*1 W A V
.ogg *1 OGG

VORSICHT
Verwenden Sie deshalb die
Audiodateierweiterung nicht für andere
Audiodaten. Die Audiodateierweiterung
darf auch nicht geändert werden. Sonst
kann das Gerät die Datei nicht richtig
erkennen, was bei der Wiedergabe zu
Geräuschen und Störungen führt.
HINWEIS
  Je nach Typ und Zustand des
USB-Flash-Speichers kann eine
Wiedergabe nicht möglich sein, auch
wenn die Audiodatei dem Standard
entspricht.
  Mit diesem Gerät lassen sich keine
urheberrechtlich geschützten WMA/
AAC-Dateien wiedergeben.
  Die Reihenfolge der gespeicherten
Musikdaten kann bei der Wiedergabe
verschieden sein.
  Um einen Datenverlust der
gespeicherten Daten vorzubeugen,
wird empfohlen, dass Sie immer
eine Sicherungskopie Ihrer Daten
anfertigen.
  Falls ein Gerät die maximal zulässige
Stromaufnahme von 1.000 mA
überschreitet, ist es möglich dass
ein angeschlossenes Gerät nicht
betrieben oder aufgeladen werden
kann.
  Ziehen Sie das USB-Gerät in der
USB-Betriebsart nicht ab (das Gerät
darf nur in der FM/AM Radio- oder
in der CD-Betriebsart abgezogen
werden).
  Bei mit einem Passwort geschützten
Daten funktioniert das Gerät nicht.
MP3/WMA/AAC/OGG
*1 -Dateien mit
anderen Spezi¿ kationen als angegeben
lassen sich nicht normal wiedergeben und
die Datei- und Ordnernamen lassen sich
nicht richtig anzeigen.

*1 Typ C/Typ D


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Fahrzeuginnenraum
Audioanlage
Bedienung des Radios (Typ A)
WellenbereichstastenFestsendertasten
AnspieltasteAuto-Speichertaste
AbstimmtasteAudioanzeige

E i n s c h a l t e n
Drücken Sie zum Einschalten des Radios
die Wellenbereichstaste (
).
Einstellung des Wellenbereichs
Durch Drücken der Wellenbereichstaste
(
) wird der Wellenbereich wie folgt
umgeschaltet: UKW1:UKW2:MW.

Die eingestellte Betriebsart wird
angezeigt.
HINWEIS
Bei schwachen UKW-Empfangssignalen
wird der Empfang zur Verringerung
von Störgeräuschen automatisch von
STEREO auf MONO umgeschaltet.
Senderabstimmung
Die Sender lassen sich wie folgt
abstimmen: manuell, Suchlauf,
Anspielsuchlauf, Festsender und
automatische Senderabspeicherung.
Sender können am einfachsten abgestimmt
werden, wenn sie auf den Festsendertasten
gespeichert werden.
Manuelle Abstimmung
Wählen Sie den Sender durch leichtes
Drücken der Abstimmtaste (
, ).
Abstimmungssuchlauf
Wenn die Abstimmtaste (
, ) gedrückt
wird, bis ein akustisches Signal ertönt,
wird der automatische Sendersuchlauf
gestartet. Der Suchlauf wird unterbrochen,
sobald ein Sender gefunden wird.
HINWEIS
Falls die Taste gedrückt gehalten wird,
ändert sich die Frequenz fortlaufend.


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5–41
Fahrzeuginnenraum
Audioanlage
Senderanspielabstimmung
Halten Sie die Anspieltaste (
) zum
automatischen Abstimmen der Sender mit
starken Empfangssignalen gedrückt. Der
Suchlauf wird bei jedem Sender für
ungefähr 5 Sekunden unterbrochen. Um
einen gewünschten Sender zu empfangen,
können Sie die Anspieltaste (
)
innerhalb dieser Zeit nochmals gedrückt
halten.
Festsenderabstimmung
Auf den sechs Festsendertasten lassen sich
6 MW- und 12 UKW-Sender abspeichern.

1. Zum Belegen einer Festsendertaste
müssen Sie zuerst das Wellenband
MW, UKW1 oder UKW2 einstellen.
Stimmen Sie den gewünschten Sender
ab.
2. Drücken Sie eine Festsendertaste
für ungefähr 2 Sekunden, bis ein
akustisches Signal ertönt. Danach
werden der Speicherplatz oder die
Senderfrequenz angezeigt. Damit ist
der betreffende Sender abgespeichert.
3. Wiederholen Sie dieses Vorgehen,
um andere Sender auf anderen
Wellenbändern abzuspeichern. Für
die Wiedergabe eines abgespeicherten
Senders müssen Sie zuerst das
Wellenband MW, UKW1 oder UKW2
einstellen, drücken Sie danach die
gewünschte Festsendertaste. Die
Senderfrequenz oder die Kanalnummer
werden angezeigt.

Automatische Senderabstimmung
Diese Abstimmungsart erweist sich als
besonders nützlich, wenn Sie sich in einem
Gebiet be¿ nden, dessen Regionalsender
Ihnen nicht bekannt sind.

Halten Sie die Auto-Speichertaste (
)
für ungefähr 2 Sekunden gedrückt, bis ein
akustisches Signal ertönt. Damit wird der
Suchlauf eingeschaltet und bis zu 6 Sender
jedes Wellenbandes mit den stärksten
Empfangssignalen werden gespeichert.

Nach abgeschlossenem Suchlauf wird der
Sender mit dem stärksten Empfangssignal
abgestimmt und dessen Frequenz
angezeigt. Tippen Sie zum Abstimmen der
automatisch abgespeicherten Sender die
Auto-Speichertaste (
) an. Mit jedem
Tastendruck wird ein Sender
wiedergegeben und die Frequenz und die
Kanalnummer werden angezeigt.
HINWEIS
Falls beim Suchlauf keine Sender
abgestimmt werden konnten, erscheint
die Anzeige “ A ”.


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5–42
Fahrzeuginnenraum
Audioanlage
Bedienung des Radios (Typ B)
Wellenbereichstasten Verkehrsfunktaste Festsendertasten
Anspieltaste
Abstimmtaste Programmarttaste Audioanzeige

E i n s c h a l t e n
Drücken Sie zum Einschalten des Radios
die Wellenbereichstaste (
).
Einstellung des Wellenbereichs
Durch Drücken der Wellenbereichstaste
(
) wird der Wellenbereich wie folgt
umgeschaltet: UKW1:UKW2:MW/
LW.

Die eingestellte Betriebsart wird
angezeigt.
HINWEIS
Bei schwachen UKW-Empfangssignalen
wird der Empfang zur Verringerung
von Störgeräuschen automatisch von
STEREO auf MONO umgeschaltet.
Senderabstimmung
Die Sender lassen sich wie folgt
abstimmen: manuell, Suchlauf,
Anspielsuchlauf, Festsender und
automatische Senderabspeicherung.
Sender können am einfachsten abgestimmt
werden, wenn sie auf den Festsendertasten
gespeichert werden.
Manuelle Abstimmung
Wählen Sie den Sender durch leichtes
Drücken der Abstimmtaste (
, ).
Abstimmungssuchlauf
Wenn die Abstimmtaste (
, ) gedrückt
wird, bis ein akustisches Signal ertönt,
wird der automatische Sendersuchlauf
gestartet. Der Suchlauf wird unterbrochen,
sobald ein Sender gefunden wird.
HINWEIS
Falls die Taste gedrückt gehalten wird,
ändert sich die Frequenz fortlaufend.


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5–43
Fahrzeuginnenraum
Audioanlage
Senderanspielabstimmung
Halten Sie die Anspieltaste (
) zum
automatischen Abstimmen der Sender mit
starken Empfangssignalen gedrückt. Der
Suchlauf wird bei jedem Sender für
ungefähr 5 Sekunden unterbrochen. Um
einen gewünschten Sender zu empfangen,
können Sie die Anspieltaste (
)
innerhalb dieser Zeit nochmals gedrückt
halten.
Festsenderabstimmung
Auf den sechs Festsendertasten lassen
sich 6 MW/LW- und 12 UKW-Sender
abspeichern.

1. Zum Belegen einer Festsendertaste
müssen Sie zuerst das Wellenband MW,
LW, UKW1 oder UKW2 einstellen.
Stimmen Sie den gewünschten Sender
ab.
2. Drücken Sie eine Festsendertaste
für ungefähr 2 Sekunden, bis ein
akustisches Signal ertönt. Danach
werden der Speicherplatz oder die
Senderfrequenz angezeigt. Damit ist
der betreffende Sender abgespeichert.
3. Wiederholen Sie dieses Vorgehen,
um andere Sender auf anderen
Wellenbändern abzuspeichern. Für
die Wiedergabe eines abgespeicherten
Senders müssen Sie zuerst das
Wellenband MW, LW, UKW1 oder
UKW2 einstellen, drücken Sie danach
die gewünschte Festsendertaste. Die
Senderfrequenz oder die Kanalnummer
werden angezeigt.

Radiodatensystem (RDS)
HINWEIS
Das Radiodatensystem (RDS) funktioniert
außerhalb des Betriebsbereichs nicht.

Alternativfrequenz (AF)
Die AF-Funktion ist für UKW-Sender.
Drücken Sie zum Einschalten die
Menütaste (
), so dass die Anzeige
“ AF ” erscheint. Falls die Empfangssignale
schwächer werden, schaltet das Gerät
automatisch auf einen alternativen Sender
um.

Um das Regionalprogramm weiter zu
empfangen, drücken Sie die Menütaste
(
), und wählen Sie den REG-Modus.
“ REG ON ” wird angezeigt. Drücken Sie
zum Ausschalten den Audioregler und
wählen Sie den REG-Modus. “ REG OFF ”
wird angezeigt.
Verkehrsfunk (TA)
Falls bei eingeschaltetem Radio die
Verkehrsfunktaste (
) gedrückt wird,
schaltet sich das Gerät in die TA-
Empfangsbereitschaft und die Anzeige
“ TA ” erscheint.

Falls im TA-Modus eine TA-Sendung
empfangen wird, hat die TA-Sendung
Vorrang, selbst wenn andere Funktionen
(UKW, CD, USB-Gerät, AUX oder BT
Audio) verwendet werden und “ Traf¿ c
Info ” wird angezeigt.
Beim Empfang von Verkehrsfunk können
Sie die Verkehrsfunktaste (
) drücken,
um den Verkehrsfunk auszuschalten und
auf die vorherige Betriebsart
zurückzuschalten.


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