ESP FIAT FREEMONT 2013 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: FIAT, Model Year: 2013, Model line: FREEMONT, Model: FIAT FREEMONT 2013Pages: 392, PDF-Größe: 5.41 MB
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AUDIO-EINSTELLUNGEN AM
LENKRAD
Die Bedienelemente für das Soundsystem befinden sich
auf der Rückseite des Lenkrads. Die linken und rechten
Bedienelemente sind Wippschalter, in deren Mitte sich
eine Drucktaste befindet. Sie können von der Rück
seite des Lenkrads aus betätigt werden. (abb. 106)
FUNKTION DES RECHTEN SCHALTERS
Durch Drücken des Schalteroberteils wird die Laut-stärke erhöht.
Durch Drücken des Schalterunterteils wird die Laut- stärke verringert. Durch Drücken der Taste in der Schaltermitte wird
der Betriebsmodus (d. h. AM, FM usw.) eingestellt.
RADIO-BEDIENFUNKTIONEN DES LINKEN
SCHALTERS
Durch Drücken des Schalteroberteils schalten Sie zum nächsten empfangbaren Sender weiter.
Durch Drücken des Schalterunterteils schalten Sie zum vorherigen empfangbaren Sender weiter.
Durch Drücken der Taste in der Schaltermitte wird der nächste programmierte Sender eingestellt.
MEDIEN-BEDIENFUNKTIONEN DES
LINKEN SCHALTERS (Z. B. CD)
Durch einmaliges Drücken des Schalteroberteils schalten Sie zum nächsten Titel weiter.
Durch einmaliges Drücken des Schalterunterteils schalten Sie zum Anfang des aktuellen Titels bzw.
zum Beginn des nächsten Titels, falls vom aktuellen
Titel maximal eine Sekunde abgespielt wurde.
Wird der Schalter oben oder unten zweimal ge- drückt, wird der zweite Titel abgespielt, durch drei-
maliges Drücken wird der dritte Titel gewählt usw.
Durch Drücken der Taste in der Schaltermitte wird zur nächsten Voreinstellung gewechselt.(abb. 106)Lautstärkeregler am Lenkrad (rückseitige Ansicht des Lenkrads)
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KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
S
TART UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
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DVD-Betrieb diese Taste, um zum Anfang des aktu-
ellen oder vorherigen Audiotitels bzw.
Videokapitels zu gelangen. Im Menümodus können
Sie mithilfe dieser Taste im Menü navigieren.
7. MENU (Menü): Drücken Sie diese Taste, um zum Hauptmenü einer DVD zurückzukehren, einen
Satellitenaudio- oder -videokanal aus der Stations-
liste bzw. eine Wiedergabeart (RANDOM bei einer
CD/DVD) auszuwählen.
8. ▸/||
(Wiedergabe/Pause): Start/Fortsetzen bzw. Un-
terbrechen der CD/DVD-Wiedergabe.
9. ▪(Stopp): Stoppt die CD/DVD-Wiedergabe
10. PROG „Nach oben“/„Nach unten“: Bei Radiobe- trieb gelangen Sie durch Drücken der Taste
„PROG 'Nach oben'“ zur nächsten programmier-
ten und gespeicherten Radiostation. Durch Drü
cken der Taste „PROG 'Nach unten'“ gelangen Sie
zur vorherigen programmierten und gespeicher-
ten Radiostation. Bei der Wiedergabe kompri-
mierter Audiodaten auf einer Daten-CD/DVD ge-
langen Sie durch Drücken der Taste „PROG 'Nach
oben'“ zum nächsten Verzeichnis und durch Drü
cken der Taste „PROG 'Nach unten'“ zum vorhe-
rigen Verzeichnis. Bei der Wiedergabe einer CD/
DVD mit einem Wechsler gelangen Sie durch
Drücken der Taste „PROG 'Nach oben'“ zur nächsten CD/DVD und durch Drücken der Taste
„PROG 'Nach unten'“ zur vorherigen CD/DVD.
11. MUTE (Stummschaltung): Drücken Sie diese Taste, um den Kopfhörerausgang des ausgewählten Ka-
nals abzuschalten.
12. SLOW (langsam): Drücken Sie diese Taste zur langsamen Wiedergabe einer CD/DVD. Drücken
Sie die Wiedergabetaste (▸), um zur normalenWiedergabegeschwindigkeit zurückzukehren.
13. STATUS: Drücken Sie diese Taste, um den aktuel- len Zustand anzuzeigen.
14. MODE (Modus): Drücken Sie diese Taste, um die Betriebsart des ausgewählten Kanals zu ändern.
Informationen über die Änderung der Betriebsart
finden Sie im Abschnitt „Betriebsarten-Auswahl“
in dieser Betriebsanleitung.
15. SETUP: Drücken Sie bei Videobetrieb die SETUP- Taste, um zu den Anzeigeeinstellungen (siehe Ab-
schnitt „Anzeigeeinstellungen“) bzw. in das DVD-
Einrichtungsmenü zu gelangen. Bei in den DVD-
Player (bei Versionen/Märkten, wo verfügbar)
eingelegter DVD, gewähltem VES™Modus und
gestoppter DVD gelangen Sie durch Drücken der
SETUP-Taste in das DVDEinrichtungsmenü.
(siehe unter „DVDEinrichtungsmenü“ in dieser
Betriebsanleitung).
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
S TART UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
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Videobildschirm
Anzeigen von Videos
Auf dem Videobildschirm sind zwei unterschiedliche
Betriebsarten möglich: ein Videomodus (zur Anzeige
von Videos, z. B. eines DVD-Videos, Aux-Videos usw.)
und ein Informationsmodus. Da es sich beim VES™ um
ein System mit zwei Kanälen bzw. Bildschirmen han-
delt, wird der Informationsmodus in einem zweigeteil-
ten Bildschirmformat angezeigt. Im Informationsmodus
wird die linke Seite des Bildschirms als „Kanal 1“ und
die rechte Seite des Bildschirms als „Kanal 2“ bezeich-
net.
Videos werden nur auf Kanal 1 abgespielt. Wenn im
Videomodus das Bild im Vollbildmodus angezeigt wird,
steht die Funktion des Kanals 2 jedoch nach wie vor zur
Verfügung. Am unteren Bildschirmrand wird kurzzeitig
ein Popup-Banner im Videobild angezeigt. Wurde im
Videomodus am Wahlschalter der Fernbedienung der
Kanal 2 ausgewählt, so wird bei der ersten Betätigung
einer Fernbedienungstaste das Popup-Banner aktiviert,
das den Status des Kanals 2 anzeigt. Während das
Banner noch sichtbar ist, löst jede weitere Betätigung
einer Fernbedienungstaste für Kanal 2 den angeforder-
ten Fernbedienungsbefehl aus. (abb. 110)
Bei einem System mit zwei Bildschirmen wird das
Video für Kanal 1 auf dem ersten Bildschirm hinten und
das Video für Kanal 2 auf dem zweiten Bildschirmhinten angezeigt. Der Informationsmodus wird im ge-
teilten Bildschirm angezeigt: Die linke Seite des Bild-
schirms (Kanal 1) zeigt den Status/Modus des ersten
Bildschirms hinten und die rechte Seite des Bildschirms
(Kanal 2) zeigt den Status/Modus des zweiten Bild-
schirms hinten an.
Wenn sich Kanal 1 in einem Videomodus befindet, wird
das Bild auf dem ersten Bildschirm hinten im Vollbild-
modus angezeigt. Am unteren Bildschirmrand wird
kurzzeitig ein Popup-Banner im Videobild angezeigt,
das alle Statusänderungen des Kanals 2 darstellt.
Wenn sich Kanal 2 in einem Videomodus befindet, wird
das Bild auf dem zweiten Bildschirm hinten im Vollbild-
modus angezeigt. Am unteren Bildschirmrand wird
kurzzeitig ein Popup-Banner im Videobild angezeigt,
das alle Statusänderungen des Kanals 1 darstellt.
(abb. 110)
Popup-Banner
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KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
S
TART UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
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„Zifferntastaturmenü“ dieser Betriebsanleitung).
Weitere Betätigungsmöglichkeit der ENTER-Taste:
„INPUT TRK #“ (Titelnummer eingeben) zur Ein-
gabe einer bestimmten Titelnummer bei Audio-
CDs/DVDs.
6. Fernbedienung gesperrt: Bei angezeigtem Symbol sind die Fernbedienungsfunktionen deaktiviert.
7. Uhr: Zeigt die Uhrzeit an.
8. Kanal 1, gemeinsam: Bei angezeigtem Symbol wird das Audiosignal für Kanal 1 gemeinsam mit Radio
genutzt und das Audiosignal wird über die Innen-
lautsprecher des Fahrzeugs wiedergegeben.
Betriebsarten-Auswahlmenü
(abb. 112)
Bei der ersten Betätigung der MODE-Taste wird das
Betriebsarten-Auswahlmenü angezeigt. Die aktuelle
Betriebsart ist stets die Standardauswahl. Mithilfe der
Fernbedienung kann die Betriebsart für Kanal/Bild-
schirm 1 bzw. Kanal/Bildschirm 2 geändert werden.
Navigieren Sie mithilfe der Navigationstasten (▴, ▾,▸,
◂) der Fernbedienung durch die verfügbaren Betriebs-
arten und drücken Sie dann zur Auswahl einer Be-
triebsart die ENTER-Taste auf der Fernbedienung. Al-
ternativ dazu können Sie durch wiederholtes Drücken
der MODE-Taste die Betriebsart so lange ändern, bis
die gewünschte Betriebsart markiert ist. Drücken Sie dann zur Auswahl der Betriebsart die ENTER-Taste auf
der Fernbedienung.
Wenn bei einem System mit einem Bildschirm ein
Videomodus (z. B. DVD-Video, Aux-Video usw.) aktiv
ist und mithilfe des Kanalwahlschalters der Fernbedie-
nung der Kanal/Bildschirm 1 ausgewählt wurde, können
Sie mit der ersten Betätigung der MODE-Taste auf der
Fernbedienung das Betriebsarten-Auswahlmenü anzei-
gen.
Zifferntastaturmenü
(abb. 113)
Wenn für Kanal 1 oder Kanal 2 eine direkte Aktions-
schaltfläche angezeigt wird, können Sie durch Drücken
(abb. 112)
Betriebsarten-Auswahlmenü
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
S TART UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
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wird. Um einen möglichen Passantenaufprall zu erfas-
sen, kann durch andere aufprallende Objekte der aktive
Motorhauben-Passantenschutz ausgelöst werden.
Auslösesensoren und Steuergeräte
Das Steuergerät elektronischer Passantenschutz
(EPPM) bestimmt, ob bei einem Frontalaufprall eine
Aktivierung der Stellglieder erforderlich ist. Das EPPM
bestimmt auf Grundlage der Signale von den Aufprall-
sensoren, wann die Stellglieder aktiviert werden müs
sen. Die Aufprallsensoren befinden sich im Bereich der
Frontstoßfänger.Das EPPM überprüft außerdem bei jedem Einschalten
der Zündung (Stellung START oder ON/RUN) die
Funktionsbereitschaft der Elektronikbauteile des akti-
ven Motorhauben-Passantenschutzes. Wenn sich der
Schlüssel in Stellung LOCK bzw. ACC befindet oder
nicht im Zündschloss eingesteckt ist, ist der aktive
Motorhauben-Passantenschutz nicht eingeschaltet und
die Motorhaube wird nicht angehoben.
Das EPPM verfügt über eine Reservespannungsversor-
gung, die sicherstellt, dass die Stellglieder auch dann
aktiviert werden, wenn die Batterie schwach ist oder
der Batterieanschluss getrennt wurde.(abb. 124)3 – Endgültige Bewegung nach unten, damit der Verriege-
lungsmechanismus einrastet
(abb. 125)
Aktive Kopfstütze in zurückgestellter Position
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
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Die erweiterten Front-Airbags und der zusätzliche
Knie-Airbag auf der Fahrerseite werden nicht bei je-
dem Frontalaufprall ausgelöst, selbst wenn das Fahr-
zeug hierbei stark beschädigt wird, z. B. bei Zusammen-
stößen mit Pfählen, das Unterfahren von Lkw und
schrägen Zusammenstößen. Andererseits können die
erweiterten Front-Airbags bei Kollisionen, die zwar
wenig Schaden hervorrufen, jedoch zu hohen Anfangs-
beschleunigungen führen, ausgelöst werden. Dies hängt
von der Art und Lage der Kollision ab.
Die Seiten-Airbags werden nicht bei jedem Seitenauf-
prall ausgelöst. Das Auslösen der Seiten-Airbags hängt
von der Schwere und Art des Aufpralls ab.
Da die Airbag-Sensoren die Verzögerung des Fahrzeugs
in Bezug auf die Zeit messen, sind die Fahrgeschwindig-
keit und der Schaden an sich keine guten Indikatoren
dafür, ob ein Airbag ausgelöst werden sollte oder nicht.
Die Sicherheitsgurte bieten bei jedem Unfall wichtigen
Schutz und halten Sie auch in Position, also in ausrei-
chendem Abstand von einem Airbag, der gerade aufge-
blasen wird.
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät überprüft außer-
dem bei jedem Einschalten der Zündung (Stellung ON/
RUN) die Funktionsbereitschaft der Elektronikbauteile
des Airbag-Systems. Wenn sich die Zündung in Stellung
OFF (Aus) bzw. ACC (Zusatzverbraucher) befindet, istdas Airbag-System nicht eingeschaltet und die Airbags
werden nicht ausgelöst.
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät verfügt über eine
Reservespannungsversorgung, die sicherstellt, dass die
Airbags auch dann auslösen, wenn die Batterie schwach
ist oder der Batterieanschluss getrennt wurde.
Beim Einschalten der Zündung schaltet das
Rückhaltesysteme-Steuergerät außerdem die
Airbag-Warnleuchte auf der Instrumententa-
fel ca. vier bis acht Sekunden lang zum Selbsttest ein.
Nach dem Selbsttest erlischt die Airbag-Warnleuchte.
Wenn das Rückhaltesysteme-Steuergerät in einem der
Bauteile eine Fehlfunktion registriert, wird dies durch
kurzes oder ständiges Aufleuchten der Airbag-
Warnleuchte angezeigt. Ein einfaches akustisches
Warnsignal ertönt, wenn die Leuchte nach dem ersten
Anlassen des Motors erneut aufleuchtet.
Das Rückhaltesysteme-Steuergerät führt außerdem
eine Diagnose durch und meldet durch die Airbag-
Warnleuchte, wenn eine Funktionsstörung festgestellt
wurde, die das Airbag-System beeinträchtigen könnte.
Bei der Diagnose wird darüber hinaus auch die Art der
Funktionsstörung ermittelt.
218KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
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Drücken Sie die MOTORSTART-/-STOPP-Taste ein-mal, um den Zündschalter in Stellung ACC (Zusatz-
verbraucher) zu schalten.
Drücken Sie die MOTORSTART-/-STOPP-Taste noch einmal, um den Zündschalter in Stellung RUN (Ein)
zu schalten.
Drücken Sie die MOTORSTART-/-STOPP-Taste ein drittes Mal, um den Zündschalter in Stellung OFF
(Aus) zu schalten.
EXTREM NIEDRIGE AUSSENTEMPERATUR
(UNTER -29 °C)
Um bei diesen Temperaturen einen zuverlässigen Mo-
torstart sicherzustellen, verwenden Sie bitte eine ex-
tern gespeiste elektrische Motorblockheizung.
MOTOR SPRINGT NICHT AN
WARNUNG!
Ni
emals Kraftstoff oder andere
brennbare Flüssigkeiten direkt in das
Drosselklappengehäuse einfüllen, um so den Mo-
tor anzulassen. Dies kann zu einer Stichflamme
und schweren Verletzungen führen.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Versuchen Sie nicht , Ihr Fahrzeug durch An-
schieben oder Anschleppen in Gang zu setzen.
Unverbrannter Kraftstoff kann in den Katalysa-
tor eindringen und sich sofort nach dem Starten
des Motors entzünden und den Katalysator und
das Fahrzeug beschädigen. Hat das Fahrzeug eine
entladene Batterie, können Starterkabel ver-
wendet werden, um von einer Fremdbatterie oder
der Batterie in einem anderen Fahrzeug einen
Start zu erhalten. Diese Art des Startens kann bei
unsachgemäßer Ausführung gefährlich sein. Siehe
„Vorgehensweise bei der Starthilfe“ in „Bei ei-
nem Notfall“ für weitere Informationen.
Wiederherstellen eines „abgesoffenen“
Motors (mit Taste START/STOP (Motorstart/-
stopp))
Falls der Motor nicht anspringt, wenn Sie die Anwei-
sungen unter „Normales Anlassen des Motors“ oder
„Starten bei extremen Außentemperaturen“ durchge-
führt haben, ist er möglicherweise „abgesoffen“. So
beseitigen Sie überflüssigen Kraftstoff:
1. Betätigtem Sie das Bremspedal.
2. Drücken Sie das Gaspedal ganz bis zum Boden durch, und halten Sie es so gedrückt.
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KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Page 245 of 392

(Fortsetzung)
Beim Verlassen des Fahrzeugs stets das Fahr-
zeug verriegeln.
Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im
Fahrzeug oder mit Zugriff auf ein entriegeltes
Fahrzeug lassen.
Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen
ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Ein
Kind oder andere Personen können schwer oder
sogar lebensgefährlich verletzt werden. Kinder
sollten ermahnt werden, die Feststellbremse, das
Bremspedal oder den Schalthebel auf keinen Fall
zu berühren.
Das Schlüssel-Griffstück nicht im Fahrzeug
oder in der Nähe des Fahrzeugs liegen lassen, und
Keyless Enter-N-Go™ nicht im Modus ACC (Zu-
satzverbraucher) oder ON/RUN (Ein) lassen. Ein
Kind könnte die Fensterheber oder andere elekt-
rische Systeme betätigen oder das Fahrzeug in
Gang setzen.
ZÜNDSCHLÜSSELSPERRE FÜR
PARKSTELLUNG
Dieses Fahrzeug ist mit einer Zündschlüsselsperre für
die Parkstellung ausgestattet, die es erfordert, dass der
Schalthebel in die Stellung PARK gebracht wird, bevor
der Motor ausgeschaltet werden kann. So wird vermie- den, dass der Fahrer versehentlich das Fahrzeug ver-
lässt, ohne das Getriebe in die Stellung PARK zu stellen.
Dieses System sperrt den Schalthebel in der Stellung
PARK, wenn sich der Zündschalter in der Stellung OFF
(Aus) befindet.
BREMS-/GETRIEBE-SCHALTSPERRSYSTEM
Dieses Fahrzeug ist mit einer Brems-/Getriebe-
Schaltsperre (BTSI) ausgestattet, die den Wählhebel in
Stellung PARK gesperrt hält, wenn die Bremsen nicht
betätigt sind. Um den Schalthebel aus der Stellung
PARK (Parken) zu schalten, müssen Sie den Zündschal
ter in die Stellung ON/RUN (Ein/Start) bringen (Motor
läuft oder nicht) und das Bremspedal betätigen.
GANGBEREICHE
Den Motor NICHT hochdrehen, wenn Sie den Wähl
hebel aus der Stellung PARK oder NEUTRAL in einen
anderen Gangbereich schalten.
HINWEIS:
Warten Sie nach der Auswahl eines
Gangbereichs einen Moment, damit der ausgewählte
Gang eingelegt werden kann, bevor Sie beschleunigen.
Dies ist besonders wichtig, wenn der Motor kalt ist.
PARK
Die Stellung PARK sperrt das Getriebe und unterstützt
so die Wirkung der Feststellbremse. In dieser Stellung
kann der Motor gestartet werden. Niemals in Stellung
PARK (Parken) schalten, wenn sich das Fahrzeug noch
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KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
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bewegt! Beim Verlassen des Fahrzeugs mit dieser
Wählhebelstellung grundsätzlich die Feststellbremse
anziehen.
Beim Parken auf einer ebenen Fläche können Sie zuerst
den Schalthebel in Stellung PARK (Parken) schalten und
dann die Feststellbremse anziehen.
Beim Parken an einem Berg ziehen Sie zuerst die
Feststellbremse an, bevor der Schalthebel in die Stel-
lung PARK geschaltet wird. Andernfalls kann die auf
den Getriebesperrmechanismus wirkende Last es er-
schweren, den Schalthebel aus Stellung PARK zu bewe-
gen. Schlagen Sie als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme
beim Parken an einem Gefälle die Vorderräder zum
Bordstein ein. Schlagen Sie beim Parken an einer Stei-
gung die Vorderräder zur Straße ein.
WARNUNG!
Ni
emals die Parkstellung eines Auto-
matikgetriebes als Ersatz für die Fest-
stellbremse verwenden. Die Feststellbremse vor
dem Verlassen des Fahrzeugs stets fest anziehen,
um es gegen Wegrollen zu sichern, da dies zu
Schäden oder Verletzungen führen kann.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Das Fahrzeug könnte sich bewegen und könnte
Sie und andere verletzen, wenn es sich nicht
vollständig in PARK befindet . Überprüfen Sie es,
indem Sie versuchen, den Schalthebel nach hin-
ten zu bewegen (bei gelöstem Bremspedal), nach-
dem er in die Stellung PARK gestellt wurde. Stel-
len Sie sicher, dass sich das Getriebe in der
Stellung PARK befindet , bevor Sie das Fahrzeug
verlassen.
Es ist gefährlich, den Wählhebel bei einer Mo-
tordrehzahl über der Leerlaufdrehzahl aus den
Stellungen PARK oder NEUTRAL (Leerlauf ) zu
schalten.Wenn dabei das Bremspedal nicht kräf
tig betätigt wird, kann das Fahrzeug möglicher-
weise plötzlich vorwärts oder rückwärts be-
schleunigen! Dabei können Sie die Kontrolle über
das Fahrzeug verlieren und eine Person anfahren
oder gegen ein Hindernis prallen! Nur dann in
eine Fahrstufe schalten, wenn der Motor mit
normaler Leerlaufdrehzahl läuft und wenn das
Bremspedal kräftig betätigt ist .
(Fortsetzung)
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
Page 251 of 392

Schalten Sie nur dann von der Stellung DRIVE (Fahrt) in
die Stellung PARK (Parken) oder REVERSE (Rück
wärtsgang), wenn das Gaspedal nicht mehr betätigt
wird und das Fahrzeug steht. Halten Sie beim Schalten
zwischen diesen Gängen den Fuß auf dem Bremspedal.
Der Schalthebel hat die Stellungen PARK (Parken),
REVERSE (Rückwärtsgang), NEUTRAL (Leerlauf ),
DRIVE (Fahrt) und AutoStick
®. Manuelles Schalten
kann über AutoStick
®erfolgen (siehe „AutoStick
®“ in
„Start und Betrieb“ für weitere Informationen). Der
Gang wird durch Bewegen des Schalthebels nach links
oder rechts (-/+) in der Stellung AutoStick
®gewählt,
der dann im Kombiinstrument als 6, 5, 4, 3, 2, 1
angezeigt wird.
GANGBEREICHE
Den Motor NICHT hochdrehen, wenn Sie den Wähl
hebel aus der Stellung PARK oder NEUTRAL in einen
anderen Gangbereich schalten.
HINWEIS: Warten Sie nach der Auswahl eines
Gangbereichs einen Moment, damit der ausgewählte
Gang eingelegt werden kann, bevor Sie beschleunigen.
Dies ist besonders wichtig, wenn der Motor kalt ist.
PARK
Die Stellung PARK sperrt das Getriebe und unterstützt
so die Wirkung der Feststellbremse. In dieser Stellung
kann der Motor gestartet werden. Niemals in Stellung PARK (Parken) schalten, wenn sich das Fahrzeug noch
bewegt! Beim Verlassen des Fahrzeugs mit dieser
Wählhebelstellung grundsätzlich die Feststellbremse
anziehen.
Beim Parken auf einer ebenen Fläche können Sie zuerst
den Schalthebel in Stellung PARK (Parken) schalten und
dann die Feststellbremse anziehen.
Beim Parken an einem Berg ziehen Sie zuerst die
Feststellbremse an, bevor der Schalthebel in die Stel-
lung PARK geschaltet wird. Andernfalls kann die auf
den Getriebesperrmechanismus wirkende Last es er-
schweren, den Schalthebel aus Stellung PARK zu bewe-
gen. Schlagen Sie als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme
beim Parken an einem Gefälle die Vorderräder zum
Bordstein ein. Schlagen Sie beim Parken an einer Stei-
gung die Vorderräder zur Straße ein. (abb. 140)
WARNUNG!
Ni
emals die Parkstellung eines Auto-
matikgetriebes als Ersatz für die Fest-
stellbremse verwenden. Die Feststellbremse vor
dem Verlassen des Fahrzeugs stets fest anziehen,
um es gegen Wegrollen zu sichern, da dies zu
Schäden oder Verletzungen führen kann.
(Fortsetzung)
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KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
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BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
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