ESP FIAT FREEMONT 2013 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: FIAT, Model Year: 2013, Model line: FREEMONT, Model: FIAT FREEMONT 2013Pages: 392, PDF-Größe: 5.41 MB
Page 264 of 392

ANHÄNGERGEWICHT UND
ANHÄNGERSTÜTZLAST
Wird ein Anhänger so beladen, dass sich das größte
Gewicht auf den Rädern oder im hinteren Bereich
befindet, kann dies zuheftigenSchaukelbewegungen
und in der Folge zum Verlust der Kontrolle über das
FahrzeugAnhänger-Gespann führen. Das Versäumnis,
das größte Gewicht im vorderen Bereich des Anhän
gers zu verstauen, ist die Ursache für viele Unfälle bei
Anhängerbetrieb.
Überschreiten Sie nie die maximale Anhängerstützlast,
die auf Ihrer Anhängerkupplung eingestanzt ist.
Beachten Sie bei der Berechnung des Gewichts auf der
Fahrzeug-Hinterachse folgende Punkte:
Die Stützlast des Anhängers.
Das Gewicht der gesamten übrigen Zuladung oder Ausrüstung im Fahrzeug oder gegebenenfalls auf ei-
nem Dachgepäckträger.
Das Gewicht des Fahrers und aller Insassen.
HINWEIS: Bedenken Sie, dass das Gewicht Ihres
Fahrzeugs sich durch alle Gegenstände im oder auf dem
Anhänger erhöht. Sämtliches Zubehör, das im Werk
oder vom Händler eingebaut wurde, ist ebenfalls bei
der Gesamtlast Ihres Fahrzeugs zu berücksichtigen.
Siehe die Sicherheitsplakette, die auf der Stirnseite der
Fahrertür befestigt ist, oder an der „B“Säule auf der Fahrerseite, für das maximale Gesamtgewicht von In-
sassen und Zuladung für Ihr Fahrzeug.
ANFORDERUNGEN FÜR DEN
ANHÄNGERBETRIEB
Um ein ordnungsgemäßes Einfahren der Antriebs-
strangbauteile Ihres neuen Fahrzeugs sicherzustellen,
empfehlen wir Ihnen, die folgenden Punkte zu beach-
ten:
Während der ersten 805 km ist jegli-
cher Anhängerbetrieb mit dem neuen
Fahrzeug zu unterlassen. Der Motor, die
Achse oder die anderen Teile könnten beschädigt
werden.
Fahren Sie dann während der ersten 805 km,
die ein Anhänger gezogen wird, nicht schneller als
80 km/h und machen Sie keine Starts mit Vollgas.
Auf diese Weise wird ein ordnungsgemäßes Ein-
fahren des Motors und anderer Teile bei der
schwereren Last erleichtert .
Führen Sie die Wartung durch, die im Wartungsplan
aufgeführt wird. Beim Abschleppen eines Anhängers
überschreiten Sie nie die angegebene Maximalachslast.
258
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
Page 276 of 392

3. ESP-Systemkontrollleuchte (bei Versionen/
Märkten, wo verfügbar)Die „ESP-Systemkontrollleuchte“ im Kombi-
instrument leuchtet beim Einschalten der
Zündung (ON/RUN) auf. Die Leuchte er-
lischt, wenn der Motor läuft. Leuchtet die
ESP-Systemkontrollleuchte bei laufendem Motor stän
dig, liegt eine Störung im ESP-System vor. Wenn diese
Leuchte nach mehreren Fahrzyklen eingeschaltet bleibt
und das Fahrzeug mehrere Kilometer mit Geschwin-
digkeiten über 48 km/h gefahren wurde, suchen Sie so
bald wie möglich eine Vertragswerkstatt auf, um die
Ursache der Störung feststellen und diese beheben zu
lassen.
HINWEIS:
Die „Kontrollleuchte ESP Aus“ und die „ESP-
Systemkontrollleuchte“ leuchten bei jedem Einschalten
der Zündung (ON/RUN) kurzzeitig auf.
Bei jedem Einschalten der Zündung (ON/RUN) wird
das ESP-System eingeschaltet, selbst wenn es zuvor
ausgeschaltet wurde.
Das ESP-System erzeugt Summ- oder Klickgeräusche,
wenn es aktiv ist. Dies ist normal, die Geräusche hören
auf, sobald das ESP nach dem Manöver, das die ESP-
Aktivierung auslöste, inaktiv wird. 4. Blinkerkontrollleuchte
Der linke oder rechte Pfeil blinkt im Einklang
mit dem entsprechenden vorderen und hin-
teren Blinkersignal, wenn der Blinkerschalter
betätigt wird. (Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Leuchten“ in „Kenntnis des Fahr-
zeugs“.)
HINWEIS:
Ein akustisches Warnsignal ertönt, wenn das Fahrzeug
mehr als 1,6 km mit eingeschaltetem Blinker fährt.
Prüfen Sie auf eine defekte Außenglühbirne, wenn einer
der Blinker schnell blinkt.
5. Fernlicht-Kontrollleuchte Diese Anzeige zeigt an, dass das Fernlicht einge-
schaltet ist. Ziehen Sie den Kombischalterhebel
auf der linken Seite der Lenksäule zu sich, um das
Abblendlicht zu schalten. (Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter „Leuchten“ in „Kenntnis des
Fahrzeugs“.)
6. Nebelscheinwerferanzeige (bei Versionen/
Märkten, wo verfügbar) Bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern leuch-
tet diese Leuchte auf. (Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter „Leuchten“ in „Kenntnis des
Fahrzeugs“.)
270KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
Page 278 of 392

vielen Gründen entstehen, einschließlich des Aufzie-
hens von Ersatzrädern oder dem Umsetzen der Reifen
oder Räder am Fahrzeug. Prüfen Sie nach dem Aus-
tausch von einem oder mehreren Reifen bzw. Rädern
stets die TPMSStörungsanzeige an Ihrem Fahrzeug, um
sicherzustellen, dass das TPMS-System mit den Ersatz-
reifen oder den anderen Reifen bzw. Rädern korrekt
funktioniert.
Das Reifendrucküberwachungssys-
tem (TPMS) ist für die werksseitig ange-
bauten Räder und Reifen optimiert . Die
TPMS-Reifendrücke und Warnsignale wurden für
die Original-Reifengröße Ihres Fahrzeugs festge-
legt . Bei Verwendung von Reifen, deren Größe
und/oder Bauart nicht den Originalreifen ent-
spricht , können unerwünschte Systemfunktionen
oder Sensorschäden auftreten. Nachträglich auf-
gezogene Räder können die Sensoren beschädi
gen.Verwenden Sie keine auf dem Zubehörmarkt
gekauften Reifendicht- und Auswuchtmittel, wenn
Ihr Fahrzeug mitTPMS ausgestattet ist , da dies die
Sensoren beschädigen kann. (Weitere Informati-
onen hierzu finden Sie unter „Reifendruck“ in
„Reifen – Allgemeine Informationen“ und „Rei-
fendrucküberwachungssystem (TPMS)“ in
„Kenntnis des Fahrzeugs“.) 10. Gurtwarnleuchte
Diese Leuchte schaltet sich beim ersten Ein-
schalten der Zündung (ON/RUN) für fünf bis
acht Sekunden zur Glühlampenprüfung ein.
Während der Glühlampenprüfung ertönt ein akusti-
sches Warnsignal, wenn der Fahrer nicht angeschnallt
ist. Wenn der Fahrer nach der Prüfung der Glühlampen
oder beim Fahren weiterhin nicht angeschnallt ist,
blinkt die Gurtwarnleuchte oder leuchtet dauerhaft.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Rück
haltesysteme“ in „Sicherheit“.
11. Bremswarnleuchte Diese Leuchte überwacht verschiedene
Bremsfunktionen einschließlich Bremsflüssig
keitsstand und Feststellbremsenbetätigung.
Leuchtet die Bremsleuchte auf, kann dies an-
zeigen, dass die Feststellbremse betätigt wurde, dass
der Bremsflüssigkeitsstand niedrig ist oder dass eine
Störung am Ausgleichsbehälter des Antiblockiersys-
tems (ABS) vorliegt.
Wenn die Leuchte weiterhin leuchtet, obwohl die Fest-
stellbremse gelöst wurde und der Flüssigkeitsstand im
Vorratsbehälter für den Hauptbremszylinder in Ord-
nung ist, weist dies darauf hin, dass das ABS-System/
elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) eine mögliche
Störung der Bremshydraulik oder ein Problem mit dem
Bremskraftverstärker erkannt hat. In diesem Fall bleibt
272KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
Page 295 of 392

Die TIREFIT-Luftpumpe kann auch zum Aufpumpenvon Fahrradreifen verwendet werden. Das Set ver-
fügt außerdem über zwei Adapter zum Aufblasen von
Bällen, Luftmatratzen oder ähnlichen aufblasbaren
Gegenständen, die im Zubehörstaufach (an der Un-
terseite der Luftpumpe) untergebracht sind. Es darf
allerdings nur der schwarze Luftpumpenschlauch (7)
verwendet werden. Außerdem beim Aufblasen der-
artiger Gegenstände sicherstellen, dass der Betriebs-
artwählknopf (5) auf Betriebsart Luft steht, um zu
vermeiden, dass Dichtmittel in sie eingespritzt wird.
Das TIREFIT-Dichtmittel eignet sich nur für Löcher
von weniger als 6 mm Durchmesser im Reifenprofil.
Heben Sie das TIREFIT-Set nicht an den Schläuchen an.
WARNUNG!
Ar
beiten Sie beim Abdichten des Rei-
fens nicht an der Fahrzeugseite, die dem
fließendenVerkehr zugewandt ist . Fahren Sie weit
genug von der Straße weg, um zu vermeiden, dass
Sie beim Gebrauch des TIREFIT-Sets angefahren
werden.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Unter folgenden Umständen TIREFIT nicht
benutzen oder das Fahrzeug fahren:
– wenn das Loch in der Reifenlauffläche ca.
6 mm oder größer ist ,
– wenn der Reifen an der Flanke beschädigt ist ,
– wenn der Reifen durch Fahren mit viel zu
geringem Reifendruck beschädigt ist ,
– wenn der Reifen durch Fahren mit einem
platten Reifen beschädigt ist ,
– wenn die Felge beschädigt ist , oder
– wenn Sie sich über den Zustand des Reifens
oder der Felge nicht sicher sind.
TIREFIT von Hitze und offenem Feuer fernhal-
ten.
Ein lose im Fahrzeug liegendes TIREFIT-Set ,
das bei einem Aufprall oder bei einer Vollbrem-
sung nach vorn fliegt , kann die Fahrzeuginsassen
gefährden! Das TIREFIT-Set stets in dem vorge-
sehenen Fach aufbewahren. Nichtbefolgung die-
ser Sicherheitshinweise kann zu schweren oder
sogar lebensgefährlichen Verletzungen für Sie,
Ihre Beifahrer und andere Personen führen!
(Fortsetzung)
289
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Page 316 of 392

HINWEIS:Bevor Sie das Fahrzeug in
Schaukelbewegung versetzen, drücken Sie die
Taste „ESC OFF“ (ESP Aus), um die Betriebs-
art „Partial Off“ (Teilabschaltung) des elekt-
ronischen Stabilitätsprogramms (ESP) zu aktivieren.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Elekt-
ronische Bremsregelung“ in „Kenntnis des Fahrzeugs“.
Nachdem das Fahrzeug wieder freibeweglich ist, drü
cken Sie die Taste „ESC OFF“ (ESP Aus) erneut, um die
normale Betriebsart „ESC On“ (ESP ein)
wiederherzustellen. Beim Freischaukeln eines steckenge-
bliebenen Fahrzeugs durch Hin- und Her-
schalten zwischen DRIVE (Fahren) und
REVERSE (Rückwärtsgang) lassen Sie die Räder
auf keinen Fall schneller als mit 24 km/h (15 mph)
drehen. Andernfalls kann es zu Schäden am An-
triebsstrang kommen.
Wird zu viel Gas gegeben, sodass die Räder
durchdrehen, kann es zu Überhitzung und Ausfall
des Getriebes kommen. Außerdem besteht Be-
schädigungsgefahr für die Reifen. Lassen Sie die
Räder mit eingelegtem Gang (ohne Schaltvor-
gänge des Getriebes) nicht schneller als mit
48 km/h durchdrehen.
WARNUNG!
Es ist gefährlich, die Räder schnell durch-
dreh
en zu lassen. Die Kräfte, die durch
übermäßige Raddrehzahlen erzeugt werden, kön
nen Achse und Räder beschädigen oder sogar
zerstören. Durch einen platzenden Reifen kön
nen Personen verletzt werden. Lassen Sie Räder
nicht schneller als 48 km/h und nicht länger als
30 Sekunden durchdrehen, wenn Sie das Fahr-
zeug festgefahren haben, und achten Sie unab-
hängig von der Raddrehzahl darauf, dass sich
keine Personen in der Nähe eines durchdrehen-
den Rads aufhalten.
310KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE D
ATEN
INHALT
Page 338 of 392

MOTORLUFTFILTER
Siehe die korrekten Wartungsintervalle in „Wartungs-
pläne“.
WARNUNG!
Die Luftansauganlage (Luftfilter,
Schläu
che usw.) bietet eine Schutzfunk-
tion bei Rückzündungen. Die Luftansauganlage
(Luftfilter, Schläuche usw.) nur dann ausbauen,
wenn dies bei Wartungs- oder Instandsetzungsar-
beiten erforderlich ist .Wird der Motor bei abge-
bauter Luftansauganlage (Luftfilter Schläuche
usw.) gestartet , darf sich niemand in der Nähe
des Motorraums aufhalten. Andernfalls besteht
ernsthafte Verletzungsgefahr.
Auswahl des Motorluftfilters
Die Qualität von Ersatz-Motorluftfiltern ist äußerst
unterschiedlich. Wählen Sie nur qualitativ hochwertige
Filter.
WARTUNGSFREIE BATTERIE
Sie müssen kein destilliertes Wasser nachfüllen, eine
regelmäßige Wartung ist nicht erforderlich. HINWEIS:
Das Batteriefach befindet sich hinter
dem linken vorderen Kotflügel und ist über den Rad-
kasten zugänglich. Das Rad muss nicht abgebaut wer-
den, um auf das Batteriefach zugreifen zu können. Im
Motorraum befinden sich Anschlüsse für ein Starthilfe-
kabel.
Um auf die Batterie zuzugreifen, das Lenkrad ganz nach
rechts drehen und die Abdeckklappe vom Innenkotflü
gel abnehmen.
WARNUNG!
Di
e Batterieflüssigkeit ist eine aggres-
sive Säure. Sie kann Verätzungen hervor-
rufen und im Extremfall zur Erblindung führen.
Augen, Haut und Kleidung vor Batteriesäure
schützen! Lehnen Sie sich beim Anbringen der
Klemmen nicht über eine Batterie. Gelangen
Säurespritzer auf die Haut oder in die Augen,
sofort mit fließendem Wasser spülen.
In der Batterie entsteht Knallgas, das explosi-
onsartig verpuffen kann. Offenes Feuer und Fun-
ken von den Entlüftungsöffnungen fernhalten.
Keine Starthilfebatterie oder eine andere Span-
nungsquelle mit einer Ausgangsspannung von
über 12 Volt anschließen. Die Kabelklemmen dür
fen sich nicht berühren.
(Fortsetzung)
332
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE UND
PFLEGE
TECHNISCHE D ATEN
INHALT
Page 344 of 392

5. Das Wischerblatt absenken und die Drehgelenkab-deckung herunterdrücken, bis sie einrastet.
NACHFÜLLEN DER
SCHEIBENWASCHFLÜSSIGKEIT
Die Waschanlage der Windschutzscheibe und der
Heckscheibe werden aus demselben Vorratsbehälter
gespeist. Der Vorratsbehälter befindet sich im Motor-
raum. Den Füllstand im Vorratsbehälter regelmäßig
prüfen. Füllen Sie den Vorratsbehälter mit Scheibenrei-
nigungsflüssigkeit (nicht mit Kühlerfrostschutzmittel!) auf und betätigen Sie die Anlage einige Sekunden lang,
um das restliche Wasser auszuspülen.
Beim Auffüllen des Vorratsbehälters einen Lappen oder
ein Tuch mit etwas Scheibenwaschflüssigkeit anfeuch-
ten und damit die Wischerblätter reinigen. Dadurch
wird die Reinigungswirkung der Wischerblätter er-
höht.
Um ein Einfrieren der Scheibenwaschanlage bei kalter
Witterung zu verhindern, ist eine Lösung oder Mi-
schung zu wählen, die dem Temperaturbereich Ihrer
Umgebung entspricht oder ihn übertrifft. Das entspre-
chende Mischungsverhältnis ist auf den meisten Schei-
benfrostschutzmittelbehältern aufgedruckt.
Der Flüssigkeitsbehälter enthält fast 4 Liter Scheiben-
waschflüssigkeit, wenn die Meldung „Füllstand Schei-
benwaschflüssigkeit niedrig“ im Infodisplay erscheint.
WARNUNG!
Handelsübliche Reinigungszusätze für
das
Scheibenwaschwasser sind brenn-
bar. Sie können sich entzünden und Brandverlet-
zungen verursachen. Deshalb ist beim Nachfüllen
von Reinigungsflüssigkeit und beim Arbeiten in
der Umgebung des Scheibenwaschbehälters ent-
sprechende Vorsicht geboten.
(abb. 180)1 – Wischerblatt
2 – Wischerblatt-Drehstift
3 – Wischerarm
4 – Wischerblatthalter
338
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE UND
PFLEGE
TECHNISCHE D ATEN
INHALT
Page 347 of 392

Die Wartung des Fahrzeugs sollte bei ei-
nem FIAT-Vertragshändler durchgeführt
werden. Bei Routine- und kleineren War-
tungsarbeiten, die Sie selbst ausführen möchten,
empfehlen wir, die entsprechende Ausrüstung,
FIAT-Originalersatzteile sowie alle notwendigen
Flüssigkeiten bereitzuhalten. Führen Sie diese
Aufgaben nicht aus, wenn Sie nicht über die ent-
sprechende Erfahrung verfügen.
Kühlmittelkontrollen
Kühlmittel (Frostschutzmittel) alle 12 Monate prüfen
(vor dem Einsetzen der Frostperiode, wo zutreffend).
Wenn Kühlmittel schmutzig oder rostig aussieht, sollte
das System entleert, gespült und mit frischem Kühlmit
tel neu befüllt werden. Prüfen, ob die Vorderseite des
Klimakondensators durch Insekten, Blätter usw. ver-
stopft ist. Verschmutzungen mit sanftem Wasserstrahl
(Gartenschlauch) von oben abspülen.
Die Leitungen des KühlmittelAusgleichsbehälters auf
Materialermüdung, Rissbildung, Tropfenbildung,
Schnitte und dichten Anschluss am Ausgleichsbehälter
und am Kühler überprüfen. Das gesamte System auf
Undichtigkeiten absuchen. Kühlsystem – Entleeren, durchspülen und neu
befüllen
Siehe die korrekten Wartungsintervalle in „Wartungs-
pläne“.
Wenn das abgelassene Kühlmittel (Frostschutzmittel)
schmutzig ist und eine größere Menge Ablagerungen
enthält, ist das Kühlsystem mit einem wirksamen
Kühlerreinigungsmittel zu spülen. Anschließend das
Kühlsystem gründlich durchspülen, um alle Ablagerun-
gen und Chemikalien zu entfernen. Entsorgen Sie das
alte Motorkühlmittel (Frostschutzmittel) ordnungsge-
mäß.
Auswahl des Kühlmittels – Ottomotor
Verwenden Sie nur das vom Hersteller empfohlene
Kühlmittel. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Flüssigkeiten, Schmiermittel, und Original-
Ersatzteile“ in „Technische Daten“.
341
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Page 381 of 392

Automatische Absenkfunktion, elektrischeFensterheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
Automatische Entriegelung, Türen . . . . . . . . . . . . . . .113
Automatische Ölwechselanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . .28
Automatisches Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Automatische Türverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . .113
Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .332 Einbaulage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .332
Gaswarnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .333
Senderbatterien auswechseln (Ferngesteuerte
Türentriegelung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Begrenzungsleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 227 Abblendschalter, Hauptscheinwerfer . . . . . . . . .85, 86
ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134
ABS-Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .274
Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .218, 222, 226, 269
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .227
Automatisches Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Begrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . .85, 227, 270, 297, 300
Bremswarnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Einstiegsbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86, 270, 297
Fernlicht-/Abblendlichtschalter . . . . . . . . . . . . . . .86
Fernlicht-Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . .270
Glühlampen der Heckleuchten wechseln . . . . . . . .300
Glühlampen wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Gurtwarnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Helligkeitsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86 Kartenleseleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Kennzeichenleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .302
Kombiinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 269
Kontrollleuchte Elektronisches Stabilitätsprogramm
(ESP-Kontrollleuchte) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Kraftstoffstand niedrig . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7, 26
Leseleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Leuchtweitenregulierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Lichthupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Motorwartung bald fällig (Systemkontrollleuchte) . .269
Nebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . .84, 270, 298
Nebelschlussleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . .274, 299
Niedriger Reifendruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .271
Parademodus (Tageslichtanpassung) . . . . . . . . . . . .87
Reifendruckkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . .143, 271
Rückfahrleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 297
Scheinwerferschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Schlussleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Schminkspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Seitliche Blinkleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Systemkontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .269
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .99
Warnleuchte „Bremsassistent“ . . . . . . . . . . . . . .138
Warnleuchte „Licht an“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Warnleuchten (Instrumententafel) . . . . . . . . . . . .269
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .296, 297
Beleuchtung, Einstieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Benzin, benzolarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .366
Benzin (Kraftstoff ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .365 Sparen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Benzin mit reduziertem Benzolgehalt . . . . . . . . . . . . .366
375
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Page 382 of 392

Beschlagen der Scheiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81
Betriebsanleitung (Handbuch) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4
BetriebsartKraftstoff sparen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Betriebsflüssigkeiten, Schmiermittel und Original-Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .369
Bleifreies Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .365
Blink er . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85, 227, 270
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85, 227, 270, 300
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .99
Bremsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131, 234, 345 Antiblockiersystem (ABS) . . . . . . . . . . . . . .131, 132
Feststellbremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .234
Flüssigkeit prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .346
Hauptbremszylinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .346
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Bremsassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134
Bremse, Feststell- . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .234
Bremse/Getriebesperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .239
Bremsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131, 345
Bremssteuerung, elektronische . . . . . . . . . . . . . . . . .132
Brillenablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
Compact Disc (CD), Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . .183
Computer, Reise/Fahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30
Dachgepäckträger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .129
Dachgepäckträger (Dachträger) . . . . . . . . . . . . . . . .129
DECKENKONSOLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97
Diagnosesystem, eingebaut . . . . . . . . . . . . . . . . . . .140
Diagnosesystem, eingebautes (OBD) . . . . . . . . . . . . .140
Diebstahlsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .274 Diebstahlsicherung (Diebstahlwarnanlage) . . . . . . . . . .16
Diebstahlwarnanlage (Alarmanlage) . . . . . . . . . . . . . . .16
Dieselkraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .367, 369
Dieselkraftstoff, Anforderungen . . . . . . . . . . . . . . . .367
Drehzahlmesser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
Dreipunkt-Automatikgurte . . . . . . . . . . . . . . . . . . .188
Einfahrregeln, Neufahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . .228
Einfülldeckel
Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .184
Kühler (Überdruckverschluss
Kühlmittelausgleichsbehälter) . . . . . . . . . . . . . . .343
Öl (Motor) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .326, 328, 331
Servolenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .142
Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1
Einparkhilfe hinten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .150
Einstellung des seitlichen Außenspiegels . . . . . . . . . . . .68
Einstiegsbeleuchtung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Elektrisch betätigtes Schiebedach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108
Elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .119
Spiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68
Steckdose, Zusätzliche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103
Türverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112
verstellbare Sitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
Elektrische Steckdosen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103
Elektrische Steckdose, Zusätzliche . . . . . . . . . . . . . .103
Elektrisch verstellbare Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . .68
Elektronische Bremssteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . .132 Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131
Antriebsschlupfregelung (Traktionskontrolle) . . . . .135
Bremsassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134
376
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT