Einstellung der Uhr FIAT SCUDO 2013 Betriebsanleitung (in German)
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SICHERHEIT
ANLASSEN
UND FAHRT
KONTROLL-
LEUCHTEN UND
ANZEIGEN
IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENT
E
Einstellung in Längsrichtung
Abb. 17/a
Den Hebel Ahochziehen und den Sitz vor
oder zurück verschieben: Beim Lenken sol-
len die Arme auf dem Lenkradkranz auf-
liegen. Beim Loslassen des Einstellhebels ist
immer darauf zu achten, dass der Sitz ein-
gerastet ist, indem man versucht, ihn nach
vorne oder hinten zu verschieben.
Beim Loslassen des Einstell-
hebels ist immer darauf zu
achten, dass der Sitz eingerastet ist, in-
dem man versucht, ihn nach vorne oder
hinten zu verschieben. Ein nicht ein-
gerasteter Sitz könnte sich unerwartet
verschieben, und man könnte die Kon-
trolle über das Fahrzeug verlieren.
ZUR BEACHTUNG
Zum Erhalt der besten
Schutzwirkung, die Rücken-
lehne in aufrechter Position einstel-
len, den Rücken gut anlehnen und
den Gurt eng am Brustkorb und
Becken anliegend einstellen.
ZUR BEACHTUNG
Einstellung der Fahrersitzhöhe
Abb. 17-18
Je nach Modell und Konfiguration des Fahr-
zeuges gibt es:
❒eine passive Einstellung: ziehen Sie den
Hebel Bnach oben, heben Sie dann den
Körper aus dem Sitz, damit der Sitz nach
oben geht.
❒eine aktive Einstellung: ziehen Sie den
Hebel Dnach oben oder drücken Sie
ihn nach unten, bis die gewünschten
Sitzposition erreicht ist.
Einstellung der
Rückenlehnenneigung Abb. 17/a
Den Hebel C betätigen, und die Rücken-
lehne einstellen.
Die Sitze nicht ausbauen
oder Wartungs- und/oder
Reparaturarbeiten ausführen:
Nicht korrekt ausgeführte Arbei-
ten können die Funktion der Si-
cherheitsvorrichtungen beein-
trächtigen. Wenden Sie sich im-
mer an das Fiat Kundendienstnetz.
ZUR BEACHTUNG
Abb. 17F0P0015mAbb. 18F0P0322m
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UND FAHRT
KONTROLL-
LEUCHTEN UND
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IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENT
E
Für die beste Ausnutzung der Schutzwir-
kung der Kopfstützen stellen Sie die
Rückenlehne so ein, dass der Oberkörper
aufrecht daran anliegt und der Kopf der
Kopfstütze so nahe wie möglich ist.
Abb. 35F0P0028mAbb. 33F0P0026m
Abb. 34F0P0027m
LENKRAD
Das Lenkrad kann sowohl in Längsrichtung
als auch in der Neigung eingestellt werden.
Für die Einstellung gehen Sie so vor:
❒den Hebel A-Abb. 35entriegeln und
nach vorn drücken (Position 2);
❒das Lenkrad einstellen;
❒den Hebel Ablockieren und gegen das
Lenkrad ziehen (Position 1).
Die Einstellungen nur bei
stehendem Fahrzeug und ab-
gestelltem Motor ausführen.
ZUR BEACHTUNG
Jeder Einschritt im Nachver-
kaufsmarkt mit darauf fol-
genden Beschädigungen des Lenkrads
oder der Lenksäule (z. B. Montage ei-
ner Diebstahlanlage), der außer dem
Verfall der System- und Garantielei-
stungen auch schwere Sicherheitspro-
bleme sowie die Nonkonformität der
Zulassung des Fahrzeuges verursachen
kann, ist ausdrücklich verboten.
ZUR BEACHTUNG
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IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENTE
RÜCKSPIEGEL
INNENRÜCKSPIEGEL Abb. 36
Der Spiegel ist mit einer Unfallverhü-
tungsvorrichtung ausgerüstet, die bei ei-
nem gewaltsamen Kontakt mit dem Fahr-
gast den Spiegel aus der Halterung löst.
Er kann durch Verstellung des Hebels
A-Abb. 36 eingestellt werden:
❒normal
❒abgeblendet.
Abb. 36F0P0029m
Abb. 37F0P0030m
AUSSENSPIEGEL
Mit manueller Einstellung Abb. 37
Den Kugelgriff Abetätigen.
Abb. 38F0P0031m
Mit elektrischer Einstellung
Abb. 38
Sie kann nur mit Zündschlüssel auf Mer-
folgen.
Für die Einstellung gehen Sie so vor:
❒durch den Schalter Awird der Spiegel
ausgewählt (links oder rechts), an dem
die Einstellung durchgeführt werden
soll;
❒zur Einstellung des Spiegels den Schal-
ter Bin den vier Richtungen betätigen;
Elektrisches Umlegen der Sitze
Abb.38
Ist nur mit Zündschlüssel in Position M
möglich.
Bringen Sie den Schalter Ain die Mittel-
stellung und schieben Sie dann den Schal-
ter Bnach hinten.
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PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENTE
AUTOMATISCHE
DOPPELBEREICH-
KLIMAANLAGE
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
BESCHREIBUNG
Die automatische Doppelbereich-Klima-
anlage reguliert Temperatur, Luftvertei-
lung und Zufuhr im Fahrgastraum in zwei
Bereichen: für den Fahrer und den Bei-
fahrer. Die Temperaturkontrolle basiert
auf einer “gleichwertigen Temperatur”:
das System arbeitet kontinuierlich für die
Beibehaltung eines konstanten Komforts
im Fahrgastraum und Ausgleich der Ver-
änderungen des Außenklimas einschließ-
lich der Sonneneinstrahlung, die durch den
betreffenden Sensor erfasst wird.
Die Parameter und die automatisch kon-
trollierten Funktionen sind:
❒ Lufttemperatur an den Luftausgängen
auf Fahrer/Beifahrerseite;
❒ Luftverteilung an den Luftausgängen auf
Fahrer/Beifahrerseite;
❒ Gebläsegeschwindigkeit (kontinuierli-
che Änderung der Luftzufuhr);
❒Einschaltung des Kompressors (für die
Abkühlung/Entfeuchtung der Luft);
❒Umluftbetrieb.Alle diese Funktionen können manuell
geändert werden, d. h. man kann auf das
System einwirken, indem man nach
Wunsch eine oder mehrere Funktionen
auswählt und die Parameter ändert.
Auf diese Weise wird jedoch die automa-
tische Kontrolle der manuell geänderten
Funktionen deaktiviert, auf die das System
nur aus Sicherheitsgründen einwirkt. Die
manuellen Einstellungen haben immer ge-
genüber der Automatik den Vorrang und
werden gespeichert, bis der Benutzer die
automatische Kontrolle durch Drücken
der Taste AUTOwieder einstellt, aus-
schließlich in den Fällen, in denen das Sy-
stem aus besonderen Sicherheitsgründen
einschreitet. Die manuelle Einstellung ei-
ner Funktion hat keinen Einfluss auf die
Kontrolle der anderen Funktionen im Au-
tomatikbetrieb. Die in den Fahrtgastraum
einströmende Luft hängt von der Fahr-
zeuggeschwindigkeit ab, da sie vom elek-
tronisch kontrollierten Gebläse reguliert
wird. Die Temperatur der einströmenden
Luft wird je nach den auf dem Display des
Fahrers und Beifahrers eingestellten Tem-
peraturen immer automatisch kontrolliert
(außer wenn die Anlage ausgeschaltet ist
oder unter einigen Bedingungen, wenn der
Kompressor ausgeschaltet ist).Das System ermöglicht die manuelle Ein-
stellung oder Änderung der folgenden Pa-
rameter und Funktionen:
❒Lufttemperatur für Fahrer/Beifahrer;
❒ Gebläsegeschwindigkeit (kontinuierli-
che Veränderung);
❒Einstellung der Luftverteilung auf sieben
Positionen (Fahrer/Beifahrer);
❒Befähigung des Kompressorbetriebs;
❒Vorrang der Verteilung auf einen Einzel-
/Doppelbereich;
❒schnelle Beschlagentfernung/ Entfro-
stungsfunktion;
❒Umluftbetrieb;
❒Heckscheibenbeheizung;
❒Ausschaltung des Systems.
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BRETT UND
BEDIENELEMENTE
Taste AUTO
(Ein-/Ausschaltung des
Automatikbetriebs)
Durch Druck auf die Taste AUTOregu-
liert das System automatisch in den ent-
sprechenden Bereichen die Menge und
Verteilung der in den Fahrgastraum ein-
strömenden Luft und löscht alle vorher aus-
geführten manuellen Einstellungen. Durch
manuellen Einschritt auf mindestens eine
der automatisch vom System gesteuerten
Funktionen (Umluftbetrieb, Luftverteilung,
Gebläsegeschwindigkeit oder Ausschaltung
des Klimaanlagenkompressors).
ZUR BEACHTUNG Wenn das System auf-
grund der manuellen Einschritte auf die
Funktionen nicht mehr den Erhalt oder die
Beibehaltung der in den verschiedenen Be-
reichen des Fahrgastraums geforderten
Temperatur garantieren kann, blinkt die
eingestellte Temperatur, um die vom Sy-
stem getroffene Schwierigkeit anzuzeigen,
nach einer Minute erlischt die Schrift AU-
TO.Um nach einer oder mehreren manuel-
len Einstellungen in jedem beliebigen Mo-
ment die automatische Kontrolle des Sy-
stems wiederherzustellen, drücken Sie die
Taste AUTO.
Durch erneuten Druck der Taste AUTO
wird, wenn der Automatikbetrieb einge-
schaltet ist, automatisch die Lufttempe-
ratur auf der Beifahrerseite an die Tem-
peratur auf der Fahrerseite angeglichen,
dagegen können die gleiche Temperatur
und Luftverteilung in den beiden Bereichen
durch Drehen des Drehknopfs auf der
Fahrerseite eingestellt werden. Diese
Funktion vereinfacht die Temperaturein-
stellung im Fahrgastraum, wenn nur der
Fahrer anwesend ist. Um zur getrennten
Steuerung der Temperatur und Luftver-
teilung in den beiden Bereichen des Fahr-
gastraums zurückzukehren, genügt es,
noch einmal die Taste AUTOzu drücken.Taste zur Ein-/Ausschaltung
des Umluftbetriebs E
Der Umluftbetrieb wird nach folgenden
Funktionslogiken gesteuert:
❒automatische Einschaltung, sie wird
durch Drücken einer der Tasten AUTO
ausgewählt und durch Einschaltung der
Ikone AUTOauf dem Display angezeigt.
❒manuelle Einschaltung, sie wird durch
Drücken der Taste Eausgewählt und
durch die Anzeige des Symbols
Ωauf
dem Display angezeigt;
❒manuelle Ausschaltung, sie wird durch
Drücken der Taste Eausgewählt und
durch die Ausschaltung des Symbols
Ωauf dem Display angezeigt.
ZUR BEACHTUNG Die Einschaltung des
Umluftbetriebs ermöglicht einen schnel-
leren Erhalt der gewünschten Bedingun-
gen, um den Fahrgastraum zu beheizen
oder abzukühlen.
Die Einschaltung de Umluftbetriebs soll-
te bei regnerischen/kalten Tagen vermie-
den werden, weil dadurch das Beschlagen
der Scheiben bei nicht eingeschalteter Kli-
maanlage noch verstärkt würde.
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INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENTE
Taste für die schnelle
Beschlagentfernung/
Entfrostung der Scheiben C
Bei Druck dieser Taste aktiviert die Kli-
maanlage automatisch alle notwendigen
Funktionen, um die Beschlagentfernung/
Entfrostung der Windschutzscheibe und
der vorderen Seitenscheiben zu be-
schleunigen, d.h.:
❒sie schaltet den Klimaanlagenkompres-
sor ein, wenn die klimatischen Bedin-
gungen dies zulassen;
❒Ausschaltung des Umluftbetriebs;
❒Einstellung der höchsten Lufttempera-
tur HIin beiden Bereichen;
❒Einschaltung einer Gebläsegeschwindig-
keit aufgrund der Motorkühlflüssigkeit-
stemperatur, um den Eintritt von nicht
ausreichend warmer Luft für die Be-
schlagentfernung der Scheiben einzu-
schränken;
❒sie richtet die Luftzufuhr auf die Luft-
düsen der Windschutzscheibe und der
vorderen Seitenfenster;
❒Einschaltung der Heizscheibe.
ZUR BEACHTUNG Die Funktion der
schnellen Beschlagentfernung/Enteisung
der Scheiben bleibt etwa 3 Minuten lang
eingeschaltet, nachdem die Motorkühl-
flüssigkeit die entsprechende Temperatur
erreicht hat.Wenn die Funktion der maximalen Be-
schlagentfernung/Entfrostung eingeschal-
tet ist, leuchtet die Led auf der entspre-
chenden Taste und auf der Taste der Heiz-
scheibe.
Wenn die Funktion der maximalen Be-
schlagentfernung/Entfrostung eingeschal-
tet ist, sind die einzig möglichen manuel-
len Einschritte die manuelle Einstellung der
Gebläsegeschwindigkeit und die Deakti-
vierung der Heizscheibe. Durch Druck der
Funktion der maximalen Beschlagentfer-
nung/Entfrostung oder der Tasten des
Umluftbetriebs oder der Ausschaltung des
Kompressors oder der Taste AUTO
schaltet das System die Funktion der ma-
ximalen Beschlagentfernung/Entfrostung
aus und stellt die Betriebsbedingungen der
Anlage vor der Einschaltung dieser Funk-
tion wieder her.Taste für die Beschlagentfernung/
Entfrostung der Heckscheibe und
der Außenrückspiegel F
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Der Druck dieser Taste aktiviert die Be-
schlagentfernung/Entfrostung der Heck-
scheibe.
Die Einschaltung dieser Funktion wird
durch das Aufleuchten der Led auf der Ta-
ste angezeigt.
Die Funktion schaltet sich automatisch
nach etwa 20 Minuten oder durch erneu-
tes Drücken der Taste oder beim Abstel-
len des Motors aus und schaltet sich beim
darauf folgenden Anlassen wieder ein.
ZUR BEACHTUNG Keine Klebeschilder
auf der Innenseite der beheizbaren Heck-
scheibe im Bereich der Heizwiderstände
aufkleben, um Beschädigungen zu vermei-
den und die Funktion nicht zu beeinträch-
tigen.
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PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENT
ELUFTAUFHÄNGUNGEN
Bei einigen Ausführungen können zur Son-
derausstattung die selbstnivellierenden,
pneumatischen Hinterradaufhängungen
gehören
Je nach den Versionen kann die Einstellung
manuell oder automatisch erfolgen.
MANUELLE EINSTELLUNG
Die Bedienelemente der Abb. 109be-
finden sich hinten rechts im Fahrzeug.
Höheneinstellungen
Die Höheneinstellung variiert von einer
Höchst- über eine Zwischen- bis zu ei-
ner Mindest Stellung. Das Erreichen der
Maximal- und Minimaltrimmung wird
durch 3 Piepstöne angezeigt.
Durch zweimaliges Drücken einer der Ta-
sten A(ausgehend von der Mindest-Stel-
lung) oder B(ausgehend von der Höchst-
Stellung) nimmt das System automatisch
die Einstellung auf die Zwischenstellung
vor.
Abb. 109F0P0102m
Vor der manuellen Einstellung
bei offenen Türen sicherstel-
len, dass Sie für diesen Vor-
gang im Fahrzeugbereich aus-
reichenden Platz haben.
Erstmalige Verwendung
Halten Sie zur Initialisierung des Systems
für 2 Sekunden die Taste C-Abb. 109ge-
drückt.
Funktionsmängel
Wenn sich die Aufhängungen bei Betäti-
gung der Bedienelemente nicht einstellen
lassen, weisen 3 Signaltöne auf eine Funk-
tionsstörung des Systems hin. Diese Funk-
tionsstörung kann folgende Ursachen ha-
ben:
❒das Bremspedal wurde gedrückt und
der Zündschlüssel befindet sich in der
Position M;
❒eine zu starke Benutzung der manuel-
len Regelvorrichtung des Systems;
❒die Batterie ist zu wenig geladen (oder
vollkommen leer);
❒ein Fehler des Systems der pneumati-
schen Aufhängung.
Setzen Sie sich mit dem Kundendienstnetz
Fiat in Verbindung, wenn das akustische
Alarmsignal weiter auftritt.
ZUR BEACHTUNG Diese Vorgänge im-
mer bei stehendem Fahrzeug und:
❒Vorder- und Seitentüren geschlossen;
❒angezogener Handbremse;
❒ohne mit dem Fuß das Bremspedal zu
treten ausführen. Bei stehendem Fahrzeug, angelassenem
oder abgestelltem Motor kann die ge-
wünschte Höhe eingestellt werden.
Bei abgestelltem Motor ist die manuelle
Einstellung nur für eine begrenzte Anzahl
verfügbar.
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AUSRICHTUNG
DES LICHTKEGELS
Die korrekte Ausrichtung der Schein-
werfer ist nicht nur für den Komfort und
die Sicherheit des Fahrers sondern auch
für die anderen Verkehrsteilnehmer von
ausschlaggebender Bedeutung.
Außerdem ist sie auch eine präzise Vor-
schrift der Straßenverkehrsordnung.
Um für sich selbst und andere die besten
Sichtbedingungen während der Fahrt bei
eingeschaltetem Licht herzustellen, muss
das Fahrzeug korrekt eingestellte Schein-
werfer haben.
Wenden Sie sich zur Kontrolle und even-
tuellen Einstellung an das Fiat Kunden-
dienstnetz.ABS-SYSTEM
Wenn Sie zuvor noch nie Fahrzeuge mit
ABS-System gefahren haben, ist es ratsam,
einige Testfahrten auf rutschigem Unter-
grund durchzuführen, natürlich unter si-
cheren Bedingungen und unter Beachtung
der Straßenverkehrsordnung des Landes,
in dem Sie sich befinden. Weiterhin lesen
Sie bitte auch die nachstehenden Bemer-
kungen sorgfältig durch.
Es handelt sich um ein System, das fester
Bestandteil der Bremsanlage ist und bei jeg-
lichen Haftungsbedingungen und Brems-
stärke ein Blockieren der Räder und das
darauf folgende Rutschen eines oder meh-
rerer Räder vermeidet, so dass das Fahr-
zeug auch bei Notbremsungen kontrollier-
bar bleibt.
Die Anlage wird durch das EBD-System
(Electronic Braking force Distribution)
vervollständigt, das die Bremswirkung auf
die Vorder- und Hinterräder aufteilt.
ZUR BEACHTUNG Für die maximale
Wirksamkeit der Bremsanlage ist eine Ein-
laufzeit von ungefähr 500 km notwendig
(bei neuem Fahrzeug nach dem Wechsel
von Bremsbelägen/-scheiben): In dieser
Zeit sind starke, wiederholte oder lang an-
haltende Bremsvorgänge zu vermeiden.Das ABS nutzt in bester Wei-
se die zur Verfügung stehen-
de Haftung aus, kann sie aber nicht
verbessern. Bei rutschigem Unter-
grund ist in jedem Fall Vorsicht ange-
raten, und unnötige Risiken sind zu
vermeiden.
ZUR BEACHTUNG
EINSCHRITT DES SYSTEMS
Das Eingreifen des ABS teilt sich dem Fah-
rer durch ein leichtes Pulsieren des Brem-
spedals mit, das von Geräuschen begleitet
wird: Dies bedeutet, dass die Geschwin-
digkeit dem Straßentyp angepasst werden
muss.
Das Einschreiten des ABS ist
ein Zeichen dafür, dass die
Haftungsgrenze zwischen Reifen und
Untergrund erreicht wurde: Es ist not-
wendig, die Geschwindigkeit den vor-
handenen Haftungsbedingungen an-
zupassen.
ZUR BEACHTUNG
82
SICHERHEIT
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UND FAHRT
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IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE
MERKMALE
INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENT
E
081-092 SCUDO LUM D:081-092 ScudoG9 D 22-04-2010 14:25 Pagina 82
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IM NOTFALL
WARTUNG UND
PFLEGE
TECHNISCHE MERKMALE
INHALTS- VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UNDBEDIENELEMENTE
SICHERHEIT
SICHERHEITSGURTE
BENUTZUNG DER
SICHERHEITSGURTE Abb. 1
Den Rücken gerade an der Rückenlehne anlehnen und den Sicherheitsgurt anlegen.
Zum Anlegen des Sicherheitsgurtes ist die Schlosszunge Abis zum hörbaren Einra- sten in die Aufnahme Beinzuführen.
Falls der Sicherheitsgurt beim Herauszie- hen blockiert, kurz aufwickeln lassen, er-neut herausziehen und dabei ruckartigeBewegungen vermeiden.
Zum Abschnallen des Sicherheitsgurtes den Knopf Cdrücken. Führen Sie den Si- cherheitsgurt während des Aufwickelns,um sein Verdrehen zu vermeiden.
Der Sicherheitsgurt passt sich durch den Aufroller automatisch dem Körper des In-sassen an und erlaubt eine gewisse Bewe-gungsfreiheit.
Bei auf starkem Gefälle abgestelltem Fahr- zeug kann der Aufroller blockieren (wasganz normal ist). Außerdem blockiert derAufrollmechanismus den Gurt bei jedemschnellen Herausziehen, bei scharfemBremsen, bei Aufprall oder in Kurven mithoher Geschwindigkeit.
Der Rücksitz ist mit Schwerkraft-Sicher- heitsgurten mit drei Verankerungspunk-ten mit Aufroller ausgestattet.
Abb. 1F0P0108m
Den Knopf C-Abb. 1 nicht während der Fahrt drücken.
ZUR BEACHTUNG
BENUTZUNG DER
SICHERHEITSGURTE DER
VORDERSITZE
Bei vorderen Airbags: Für Fahrer und Bei- fahrer (für Märkte/Versionen, wo vorge-sehen) sind die Vordersitze mit pyro-technischen Gurtstraffern und Lastbe-grenzern ausgestattet. Querverweis aufdie Abschnitte Gurtstraffer und Lastbe-grenzer.
Ist das Fahrzeug mit einer vorderen Sitz- bank versehen und ist auf der Beifahrer-seite kein Airbag vorgesehen, ist der Si-cherheitsgurt des mittleren Beifahrersnicht mit pyrotechnischem Gurtstrafferversehen.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind höhen- verstellbar, um eine Anpassung an dieKörpergrößen der Insassen zu erlauben.Durch diese Vorsichtsmaßnahme kann dasVerletzungsrisiko bei einem Aufprall we-sentlich reduziert werden. Die richtigeEinstellung ist gegeben, wenn das Gurt-band etwa auf der Mitte zwischen Schul-ter und Hals liegt. Zur Einstellung den GriffA eindrücken und den Cursor anheben oder senken.
093-112 SCUDO LUM D 16-10-2012 16:23 Pagina 94
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INHALTS-
VERZEICHNIS
ARMATUREN-
BRETT UND
BEDIENELEMENTE
SICHERHEIT
Abb. 2F0P0111m
Die Höhenverstellung der Si-
cherheitsgurte darf nur bei
stehendem Fahrzeug erfolgen.
ZUR BEACHTUNG
Nach der Einstellung immer
prüfen, dass der Cursor kor-
rekt in einer der vorgesehenen Posi-
tionen blockiert ist. Dazu bei losge-
lassenem Griff einen weiteren Druck
nach unten ausüben, um das Einra-
sten der Verankerungsvorrichtung zu
spüren, falls das Loslassen der Taste
nicht in Höhe einer der vorgegebenen
Positionen erfolgte.
ZUR BEACHTUNG
Immer daran denken, dass
die Passagiere der Fondsitze,
wenn sie nicht angeschnallt sind, im
Falle eines starken Aufpralls nicht nur
selber einem sehr großen Risiko aus-
gesetzt sind, sondern auch für die vor-
deren Fahrzeuginsassen eine Gefahr
darstellen.
ZUR BEACHTUNG
EINSATZ DES
SICHERHEITSGURTES
AUF DEN RÜCKSITZEN Abb. 2
Ist das Fahrzeug hinten mit einem einplät-
zigen und einem zweiplätzigen Sitz ausge-
stattet, sind die drei Plätze mit Drei-
punktsicherheitsgurten und Gurtaufrollern
ausgestattet. Der mittlere Platz hat einen
Sicherheitsgurt mit Führung und Gur-
taufroller, die solidal in der Rückenlehne
integriert sind.
Bei der zweiten und dritten Sitzreihe im-
mer den Sicherheitsgurt an der vorgese-
henen Stelle einführen. Auf keinen Fall den
Sicherheitsgurt oder das Gehäuse der seit-
lichen Sitzplätze mit dem Gehäuse des
mittleren Sitzplatzes vertauschen.
Nach einem Kippen oder
Verschieben eines Sitzes im-
mer sicherstellen, dass der Sicher-
heitsgurt korrekt aufgerollt ist und
dass das Gehäuse zur Blockierung be-
reit ist.
ZUR BEACHTUNG
Immer Sicherstellen, dass die
Rückenlehne auf beiden Sei-
ten korrekt befestigt ist, damit sie bei
einem plötzlichen Bremsen nicht
nach vorne prallt und Insassen ver-
letzt.
ZUR BEACHTUNG
093-112 SCUDO LUM D 16-10-2012 16:23 Pagina 95