Sitz FIAT TALENTO 2020 Betriebsanleitung (in German)
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GEBRAUCH DER BETRIEBSANLEITUNG
VEREINBARUNGEN
Wenn in dieser Anleitung in Bezug auf das Fahrzeug von links/rechts oder vorne/hinten gesprochen wird, beziehen sich diese
Angaben auf die Sicht vom Fahrersitz aus. Von dieser Vereinbarung abweichende Fälle werden im Text entsprechend
hervorgehoben.
Die in der Betriebsanleitung enthaltenen Abbildungen sind nur hinweisend. Einige Details könnten nicht mit den Teilen Ihres
Fahrzeugs übereinstimmen. Die Betriebsanleitung wurde für Fahrzeuge mit Linkslenkung erstellt. Daher ist es möglich, dass bei
Fahrzeugen mit Rechtslenkung einige Bedienelemente nicht genau an der gleichen Stelle oder spiegelgleich angeordnet sind.
Zur Erleichterung der Suche einzelner Inhalte der Betriebsanleitung finden Sie am Ende ein alphabetisches Sachregister.
Die einzelnen Kapitel sind schnell über eine grafische Unterteilung seitlich der ungeraden Seiten zu erkennen. Wenige Seiten
danach finden Sie eine Legende, mit der Sie sich mit der Reihenfolge der Kapitel und den entsprechenden Symbolen der
Kapitelunterteilung vertraut machen können. Alle geraden Seiten enthalten ebenfalls den Titel der einzelnen Kapitel, zu denen
sie gehören.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
Beginnen Sie hier, sich mit Ihrem neuen
Fahrzeug vertraut zu machen.
Diese Betriebsanleitung erklärt auf
einfache und klare Art und Weise, wie
alles funktioniert und gebaut ist.
Aus diesem Grunde wird eine bequeme
Lektüre an Bord Ihres Autos empfohlen,
damit Sie alle erläuterten Schritte gleich
nachvollziehen können.DIE SCHLÜSSEL.............13
TÜREN...................21
KOPFSTÜTZEN..............28
SITZE....................29
LENKRAD / SERVOLENKUNG....33
START-STOP-AUTOMATIK.......33
RÜCKBLICKSPIEGEL..........35
AUSSENBELEUCHTUNG........36
INNENBELEUCHTUNG.........40
SCHEIBENWISCHER /
HECKSCHEIBENWISCHER......41
BETANKEN DES FAHRZEUGS....44
TANK FÜR ZUSATZSTOFF AdBlue
(Harnstoff)..................46
ANLASSVORRICHTUNG........48
KLIMAANLAGE..............48
RADAR PARKING.............59
RÜCKFAHRKAMERA..........61
FENSTERHEBER.............62
MOTORHAUBE..............64
INNENAUSSTATTUNG.........65
MULTIMEDIA-AUSSTATTUNGEN . . .71
AUTORADIO................72
KOFFERRAUMABDECKUNG.....72
CRUISE CONTROL
(Geschwindigkeitsregler).........73
SPEED LIMITER..............76
UMWELTSCHUTZ............78
BESONDERHEITEN DER
DIESELVERSIONEN...........79
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Der elektronische Schlüssel
ermöglicht:
die Ver-/Entriegelung der Türen (siehe
folgende Seiten);
die Ferneinschaltung der
Innenbeleuchtung des Fahrzeugs (siehe
folgende Seiten);
das Anlassen des Motors, siehe
Abschnitt "Anlassen des Motors".
Reichweite
Vergewissern Sie sich immer, dass die
Batterie in gutem Zustand, vom
richtigen Typ und korrekt eingesetzt ist.
Die Lebensdauer beträgt zirka zwei
Jahre: die Batterie austauschen, wenn
auf der Instrumententafel die
betreffende Meldung eingeblendet wird
(siehe nachfolgende Seiten).Reichweite des elektronischen
Schlüssels
Sie ändert sich je nach Umgebung:
Vorsicht bei der Handhabung des
elektronischen Schlüssels, der durch
unbeabsichtigtes Drücken der Tasten
die Türen unversehens ver- oder
entriegeln kann.
Mechanischer Schlüssel
Der mechanische Schlüssel 5
Abb. 15 dient zum Ver- oder Entriegeln
der linken Vordertür und, je nach
Fahrzeugmodell, der hinteren Tür, wenn
der elektronische Schlüssel nicht
funktioniert:
Batterie des elektronischen
Schlüssels entladen;
Benutzung von Geräten, die mit
derselben Frequenz wie der Schlüssel
arbeiten;
Das Fahrzeug befindet sich in einem
Gebiet mit hohem Aufkommen
elektromagnetischer Wellen.
Zugang zum Schlüssel: die Taste 6
Abb. 15 drücken, den Schlüssel
5 herausziehen und die Taste loslassen.
Benutzung des Schlüssels: siehe
Abschnitt "Verriegeln, Entriegeln
der zu öffnenden Teile".
Nach Einsteigen in das Fahrzeug mit
dem mechanischen Schlüssel diesen
wieder in seinen Sitz im elektronischen
Schlüssel unterbringen. Für den
Anlassvorgang den elektronischen
Schlüssel in das Lesegerät einsetzen.ZUR BEACHTUNG Den elektronischen
Schlüssel keinen Wärme- oder
Kältequellen oder Feuchtigkeit
aussetzen. Den elektronischen
Schlüssel nie an Stellen aufbewahren, in
denen er verbogen oder beschädigt
werden kann: zum Beispiel, wenn man
sich auf den elektrischen Schlüssel in
der Gesäßtasche der Hose setzt.
ZUR BEACHTUNG Für den Austausch,
bei Bedarf eines zusätzlichen
elektronischen Schlüssels oder bei
Verlust das Fiat-Servicenetz
kontaktieren. Für den Austausch des
elektronischen Schlüssels das Fahrzeug
mit allen Schlüsseln zum
Fiat-Servicenetz bringen, der diese für
die Initialisierung des Systems benötigt.
Jedem Fahrzeug können maximal bis
zu vier elektronische Schlüssel zugeteilt
werden.
14T2678715T26788
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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KOPFSTÜTZEN
KOPFSTÜTZE VORNE
17)
Einstellung
Die Kopfstütze bis auf die gewünschte
Höhe nach oben ziehen. Sich
vergewissern, dass die Kopfstütze
sicher eingerastet ist.
Die Taste 1 Abb. 48 drücken und die
Kopfstütze bis auf die gewünschte
Höhe nach unten schieben. Sich
vergewissern, dass die Kopfstütze
sicher eingerastet ist.
Ausbau
Die Kopfstütze bis zur maximalen Höhe
anheben (ggf. die Rückenlehne neigen).
Die Taste 1 Abb. 48 drücken und die
Kopfstütze herausziehen.Wiedereinbau
Die Stangen der Kopfstütze in die
Führungen einsetzen (ggf. die
Rückenlehne neigen). Die Kopfstütze
nach unten drücken, bis sie einrastet;
dann die Taste 1 Abb. 48 drücken und
die gewünschte Höhe einstellen.
Kontrollieren, dass jede Stange auf der
Rückenlehne des Sitzes fest eingerastet
ist.
KOPFSTÜTZE HINTEN
17)
Ausbau
Die Taste 1 Abb. 50 drücken und die
Kopfstütze herausziehen (ggf. die
Rückenlehne neigen).Wiedereinbau
Die Stangen der Kopfstütze in die
Führungen einsetzen (ggf. die
Rückenlehne neigen). Die Kopfstütze
ganz nach unten drücken und dann
anheben, bis sie einrastet. Kontrollieren,
dass jede Stange 2 Abb. 50 auf der
Rückenlehne des Sitzes fest eingerastet
ist.48T36589
49T26342
50T36588
51T36587
28
KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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ZUR BEACHTUNG
17)Die Kopfstützen müssen so eingestellt
werden, dass sie den Kopf, und nicht den
Hals, stützen. Nur auf diese Weise üben sie
ihre Schutzfunktion aus. Alle Kopfstützen
müssen vor dem Losfahren korrekt
eingebaut sein, falls sie aus irgend einem
Grund ausgebaut wurden, damit die
Insassen bei einem eventuellen Aufprall
korrekt geschützt sind. Die geschilderten
Anleitungen beachten.
SITZE
VORDERSITZE
18) 19) 20)
Sitzeinstellung
Den Griff 1 Abb. 52 ziehen, um den Sitz
zu entriegeln und nach vorn oder hinten
zu verschieben. In der gewünschten
Position den Griff loslassen und
kontrollieren, dass der Sitz korrekt
eingerastet ist.
Zur Höheneinstellung des Sitzes den
Hebel 3 Abb. 52 so oft wie notwendig
ziehen oder absenken.
Sitzheizung
(Für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Bei eingeschalteter Zündvorrichtung die
Taste 2 Abb. 52 drücken. Die integrierte
Kontrollleuchte leuchtet auf.
Das System ist mit einem Thermostaten
ausgestattet, der die Heizung bei
Bedarf abschaltet.Für die Einstellung der
Lendenwirbelstütze das Rad 4
Abb. 53 drehen, um die Stütze den
eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Mit dem Hebel 6 Abb. 53 kann die
Rückenlehne geneigt werden.
Verstellbare vordere Armlehnen
Bei einigen Versionen können die
vorderen Armlehnen 5 verstellt
werdenAbb. 53.
Verstellen der Armlehne nach oben
Die Armlehne 5 bis in die gewünschte
Position anheben.
Verstellen der Armlehne nach unten
Die Armlehne entlang der Rückenlehne
bis zur Anschlagposition anheben, dann
absenken.
Positionierung der Rückenlehne
Die Armlehne bis zur Anschlagstellung
A anheben und prüfen, ob sie korrekt
blockiert ist.
52T36596
A
4
5
6
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Umklappen des mittleren
Beifahrersitzes
21)
Sicherstellen, dass der Getränkehalter 7
Abb. 54 geschlossen ist.
Sich vergewissern, dass die
Sitzeinstellung nicht durch
Gegenstände behindert wird.
Die Rückenlehne oben fassen und
gleichzeitig den Hebel 8
Abb. 54 betätigen; die Rückenlehne
dann nach vorn klappen.
Auf die Rückseite der Rückenlehne
drücken, um sie zu blockieren.
Sicherstellen, dass die Rückenlehne
sicher verriegelt ist.
Vor dem Hochklappen der Rückenlehne
kontrollieren, dass keine Gegenstände
die Sitzeinstellung behindern.
Mit dem Hebel 8 Abb. 54 die
Rückenlehne entriegeln;
die Rückenlehne nach oben klappen;
sicherstellen, dass die Rückenlehne
verriegelt ist.
RÜCKSITZBÄNKE
18) 22) 23) 24)
Je nach Ausstattung können zwei
Rücksitzbänke vorhanden sein: die
Rücksitzbank 2 Abb. 55 (2. Sitzreihe)
und die Rücksitzbank 1 Abb. 55 (3.
Sitzreihe).
Um den Zugang zur letzten Sitzreihe
(Rücksitzbank 1) zu erleichtern, den
Hebel 5 Abb. 55 (Bewegung A)
Abb. 55 nach unten bewegen, um die
Rückenlehne Abb. 55 zu neigen.
Sitzbank 2
Vor dem Betätigen der Rückenlehne/n
die Schnallen 3 Abb. 56 in die
Aufnahmen 4 Abb. 56 einführen.
Nicht vergessen, den Sicherheitsgurt
wieder zu fixieren, wenn ein Mitfahrer
den Sitz besetzt.Sitzbank 1
Die Sitzbank 1 Abb. 57 ist klappbar und
umklappbar.
Umklappen:
Den Entriegelungsgurt der
Rückenlehne 6 ziehen. Abb. 58
Die Rückenlehne auf die Sitzfläche
klappen.
7
8
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Nach vorn klappen (je nach
Fahrzeugausführung):
Die Rohre 7 Abb. 58 gleichzeitig
gegeneinander drücken (Bewegung B)
Abb. 58.
den ganzen Sitz bis zum Anschlag
nach vorn klappen;
auf den oberen Teil des Sitzes (in C)
Abb. 59 drücken und den Sitz mit dem
Hebel 8 Abb. 59 in dieser Stellung
blockieren;
Sich vergewissern, dass die
Kopfstütze sicher eingerastet ist.
25)
Ausbau / Einbau der Sitzbänke
(Für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Die Sitzbänke 1-2 Abb. 60 werden auf
dieselbe Weise aus- und eingebaut.Ausbau
Als erstes die seitlichen Gurte von ihrem
Modul lösen.
Unter der Sitzbank auf die Halterung
9 Abb. 61 drücken und dann nach vorn
ziehen (Bewegungen C und D) Abb. 61.
Anheben (Bewegung E). Abb. 61
Die Sitzbank in Richtung
Fahrzeugheck schieben, um die
Verankerungen freizulegen (Bewegung
F Abb. 62 ).
Die Sitzbank anheben (Bewegung G
Abb.62).
Die Sitzbank erneut zurückschieben
(Bewegung H Abb. 62 ), um die
vorderen Verankerungen freizulegen.
die Sitzbank in den vorderen Bereich
des Fahrzeugs schieben und
herausnehmen.
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60T36584
61T36659
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ZUR BEACHTUNG Die Sitzbank 2
Abb. 60 vor der Sitzbank 1
Abb. 60 ausbauen.
Wiedereinbau
Die Sitzbank in Bezug auf die
vorderen Verankerungen platzieren.
Die Sitzbank soweit verschieben, bis
sie an den hinteren
Befestigungspunkten einrasten kann.
Die Halterungen 9
Abb. 63 niederdrücken, bis sie
einrasten.
Die korrekte Ausrichtung der
grafischen Zeichen auf den Halterungen
9 Abb. 63 kontrollieren.
ZUR BEACHTUNG
18)Aus Sicherheitsgründen diese Arbeiten
nur bei stehendem Fahrzeug ausführen.
19)Wenn die Rückenlehne des
Vordersitzes umgeklappt wird, muss der
Beifahrer-Airbag obligatorisch deaktiviert
werden (siehe Abschnitt „Airbag
Beifahrerseite und Kindersitze - zur
Deaktivierung der Airbags“ im Kapitel
„Sicherheit“). Gefahr ernsthafter
Verletzungen, wenn die Gegenstände auf
der umgeklappten Rückenlehne durch
Auslösung des Airbags ins Fahrzeuginnere
geschleudert werden. Der Aufkleber (auf
dem Armaturenbrett), die Beschriftungen
und die Markierungen (auf der
Windschutzscheibe) weisen auf diese
Anweisungen hin.
20)Für die Sicherheit der Insassen müssen
die Gegenstände auf dem Sitz, wenn
dieser als Tisch benutzt wird, befestigt
werden.21)Aus Sicherheitsgründen diese Arbeiten
nur bei stehendem Fahrzeug ausführen.
Um nicht die Wirkung der Sicherheitsgurte
zu beschränken, die Rückenlehnen der
Sitze nicht übermäßig neigen. Auf dem
Boden (des Fahrerplatzes) dürfen sich
keine Gegenstände befinden: bei einer
Vollbremsung können sie unter die Pedale
rutschen und deren Gebrauch verhindern.
22)Bei Eingriffen an der hinteren Sitzbank
kontrollieren, dass die Verankerungen
sauber sind (sie dürfen keine Steine,
Stoffreste oder andere Elemente enthalten,
die das korrekte Verriegeln der Sitzbank
behindern können).
23)Die hinteren Sitzbänke dürfen nur an
den Originalverankerungspunkten
angebracht werden. Es ist verboten,
während der Fahrt die "Sitzbänke mit
gegen die Fahrtrichtung gerichteten
Rückenlehnen" zu verwenden.
24)Nach dem Wiedereinbau der Sitzbänke
kontrollieren, dass diese sicher verriegelt
sind. Die seitlichen Sicherheitsgurten sicher
am betreffenden Modul befestigen.
25)Die Sitzbänke 1 und 2 können nicht
vertauscht werden.
62T3666063T36660-1
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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EIN- UND AUSSCHALTEN
DES SYSTEMS
Die Taste 1 Abb. 65 drücken, um die
Funktion zu deaktivieren. Eine
entsprechende Meldung wird auf der
Instrumententafel eingeblendet und die
in die Taste integrierte Kontrollleuchte 2
Abb. 65 leuchtet auf.
Ein erneuter Tastendruck aktiviert das
System wieder. Eine entsprechende
Meldung wird auf der Instrumententafel
eingeblendet und die in die Taste
1 integrierte Kontrollleuchte 2 erlischt.
Das System wird bei jedem Einschalten
des Fahrzeugs automatisch aktiviert
(siehe Abschnitt „Anlassen des Motors“
des Kapitels „Anlassen und Fahren“).
HINWEISE: Ist der Motor auf Standby
geschaltet, wird der Motor bei Drücken
der Taste 1 automatisch angelassen.Sonderfälle
Wenn sich in Fahrzeugen mit
elektronischem Schlüssel bei
aktiviertem System und Motor im
Standby (Stau, Halt an einer roten
Ampel usw.) der Fahrer vom Sitz
erhebt, den Gurt abschnallt und die
Fahrertür öffnet, wird die
Startvorrichtung abgeschaltet. Um den
Motor neu zu starten und das
Start&Stop-System wieder zu
aktivieren, die Starttaste drücken (siehe
Abschnitt „Startvorrichtung „ des
Kapitels „Kenntnis des Fahrzeugs“).
Wenn der Motor bei aktivem System
abgestellt wird, das Kupplungspedal
energisch durchtreten, um den Motor
neu zu starten.
BEDINGUNGEN, UNTER
DENEN DER MOTOR
NICHT ABGESCHALTET
WIRD
Einige Bedingungen verhindern, je nach
Fahrzeug, die Autostop-Funktion, im
Einzelnen in folgenden Fällen:
Rückwärtsgang eingelegt;
Motorhaube nicht verriegelt;
bei Fahrzeugen mit elektronischem
Schlüssel: Fahrertür nicht geschlossen;
bei Fahrzeugen mit elektronischem
Schlüssel: Sicherheitsgurt des Fahrers
nicht angelegt;
die Außentemperatur zu niedrig oder
zu hoch ist (unter 0 °C oder über 35 °C
zirka);
die Batterieladung unzureichend ist;
zu großer Unterschied zwischen der
Innentemperatur des Fahrzeugs und
der von der Klimaautomatik
eingestellten Temperatur;
die Funktion MAX DEF aktiviert ist
(siehe Abschnitt "Klimaanlage" im
Kapitel Kenntnis des Fahrzeugs");
unzureichende
Motorkühlmitteltemperatur;
die Selbstreinigungsfunktion des
Partikelfilters ist gerade aktiv;
die Funktion „Beschleunigter
Leerlauf“ aktiviert ist (siehe Abschnitt
„Beschleunigter Leerlauf“ im Kapitel
„Anlassen und Fahren“);
Die Warnleuchte
auf der
Instrumententafel meldet, dass der
Motor nicht in den Standby-Betrieb des
Motors geschaltet werden kann.
HINWEISE: Zum Tanken muss der
Motor abgeschaltet werden (nicht in
Standby): den Motor immer abschalten
(siehe Abschnitt „Anlassen des Motors“
des Kapitels „Anlassen und Fahren“):
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Funktion als Kurvenlicht
In Kurven wird bei eingeschaltetem
Standlicht unter bestimmten
Bedingungen (Geschwindigkeit,
Lenkeinschlag, Fahrtrichtungsanzeiger
aktiviert usw.) einer der
Nebelscheinwerfer zum Ausleuchten
der Kurve eingeschaltet.
NEBELSCHLUSS-
LEUCHTE
Den mittleren Stellring 4 Abb. 70 auf
das Symbolvor der Markierung 5
Abb. 70 drehen und dann loslassen.
Die Funktionsweise hängt von der
gewählten Stellung der
Außenbeleuchtung ab; die betreffende
Kontrollleuchte leuchtet auf der
Instrumententafel auf.
Nicht vergessen, die
Nebelschlussleuchte abzuschalten,
wenn sie nicht mehr notwendig ist, um
nicht die anderen Verkehrsteilnehmer zu
belästigen.Ausschalten
Den Stellring 4 Abb. 70 erneut auf die
Höhe des Symbols für die
auszuschaltenden Nebelscheinwerfer
oder die Nebelschlussleuchte drehen.
Die betreffende Kontrollleuchte auf der
Instrumententafel erlischt. Beim
Ausschalten der Außenbeleuchtung
werden gleichzeitig die
Nebelschlussleuchte und die
Nebelscheinwerfer abgeschaltet.
ZUR BEACHTUNG Bei Nebel, Schnee
oder beim Transport von
Gegenständen, die über das Dach
hinausragen, ist die automatische
Lichteinschaltung nicht verfügbar. Das
Einschalten der Nebelschlussleuchte
und der Nebelscheinwerfer obliegt dem
Fahrer: die Kontrollleuchten auf der
Instrumententafel zeigen nur an, ob sie
eingeschaltet (Leuchte Ein) oder
ausgeschaltet (Leuchte Aus) sind.
LEUCHTWEITEN-
REGULIERUNG
(Für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Das Daumenrad A Abb. 71 gestattet
die Leuchtweitenregulierung abhängig
von der Fahrzeugbeladung (nur für
Fahrzeuge, die damit ausgestattet sind).
Das Daumenrad A nach unten drehen,
um die Scheinwerfer zu senken, oder
nach oben, um sie anzuheben.
Ladezustand Schalterposition
Leer, nur Fahrer 0
Fahrer mit
Beifahr
er/n und
beladenem
Kofferraum (1)2
Sonstige FälleNach Einschätzung
des Fahrers
ZUR BEACHTUNG Die nachstehende
Tabelle zeigt einige Beispiele. In jedem
Fall den Regler A entsprechend der
Fahrzeuglast so einstellen, dass die
Straße ausgeleuchtet wird, ohne andere
Fahrer zu blenden.
ZUR BEACHTUNG Bei Linksverkehr mit
einem Fahrzeug mit Fahrersitz auf der
linken Seite (oder umgekehrt), müssen
die Scheinwerfer umgestellt werden,
um ein Blenden des Gegenverkehrs zu
vermeiden.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES