ABS Hyundai Santa Fe 2006 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: HYUNDAI, Model Year: 2006, Model line: Santa Fe, Model: Hyundai Santa Fe 2006Pages: 264, PDF Size: 10.04 MB
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2FAHREN MIT DEM HYUNDAI
28FAHREN IM WINTER
C160A01A-AST Die härteren Witterungsbedingungen des Winters führen zu einer größeren Abnutzung sowie zu anderenProblemen. Um diese Probleme zu minimieren, müssen die folgenden Fahrhinweise beachtet werden. C160B01A-GST Schnee oder Eis Zum Fahren in tiefem Schnee kann
es erforderlich sein, Winterreifen zu verwenden oder Schneeketten auf dieReifen aufzuziehen. Sind Winterreifen erforderlich, müssen diese der Größe und dem Typ der Reifen derOriginalausrüstung entsprechen. Wird darauf nicht geachtet, kann die Fahrsicherheit sowie die Handhabungdes Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Darüber hinaus sind rasche Beschleunigung, plötzliches Bremsenund scharfe Kurvenfahrt bei Eis und Schnee sehr riskant.
Beim Abbremsen die Bremswirkung
des Motors voll ausnutzen. Durchplötzliches Bremsen auf schnee- oder eisbedeckten Straßen kann dasFahrzeug ins Schleudern geraten. Zum vorausfahrenden Fahrzeug ist ein ausreichender Abstand zu halten.Darüber hinaus die Bremse sanft betätigen. Es ist darauf zu achten, daß der Einsatz von Schneekettenzwar eine größere Fahrkraft gewährleistet, allerdings nicht gegen seitliches Schleudern schützt. C160C01A-AST Verwendung von qualitativ
hochwertigem Äthylen-Glykol- Kühlmittel
Bei Neuwagen befindet sich im
Kühlsystem ein qualitativ hochwertiges Äthylen-Glykol-Kühlmittel. Dies ist das einzige Kühlmittel, das eingesetzt werden darf, da es demKorrosionsschutz im Kühlsystem, zur Schmierung der Wasserpumpe und zur Verhinderung des Gefrierens dient.Sicher-stellen, daß das Kühlmittel entsprechend dem in Kapitel 5 aufgeführten Wartungsschemaausgewechselt oder aufgefüllt wird. Vor dem Winter muß das Kühlmittel darauf überprüft werden, ob seinGefrierpunkt für die voraussichtlich im Winter zu erwartenden Temperaturen ausreicht. HINWEIS: Schneeketten sind nicht überall
zugelassen. Vor dem Aufziehen der Schneeketten die örtlichen Bestimmungen beachten.
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C160I01A-AST Verhindern, daß die Handbremse
einfriert
Unter bestimmten Witterungsbedingun-
gen kann die Handbremse in derangezogenen Position einfrieren. Dies ist besonders dann möglich, wennsich in der Nähe der Hinterradbremsen Schnee oder Eis angesammelt hat, oder wenn die Bremsen naß sind. Istein Einfrieren der Handbremse abzusehen, die Handbremse nur zwischenzeitlich anziehen, um denWählhebel in die Parkstellung "P" (Automatikgetriebe) oder in den 1. oder Rückgang (Schaltgetriebe) zuschalten und die Hinterräder zu blockieren, um das Fahrzeug am Rollen zu hindern. Dann dieHandbremse lösen. C160J01A-AST Verhindern, daß sich Eis und
Schnee am Unterboden ansammeln
Unter bestimmten Witterungsbedingun-
gen können sich unter den Kotflügeln Schnee und Eis bilden, wodurch die Lenkung beeinträchtigt wird. Ist diesbeim Fahren unter schweren Winterbedingungen möglich, muß die Unterseite des Fahrzeugs inregelmäßigen Abständen überprüft werden, um sicherzustellen, daß die Bewegung der Vorderräder und derLenkungselemente nicht behindert werden. C160K01A-AST Notausrüstung Je nach Witterungsbedingungen empfiechlt es sich eine Notausrüstungmitzuführen. Diese umfaßt u.a. Schneeketten, Abschleppseil, Taschenlampe, Lichtsignal, Sand,Schaufel, Starterkabel, Fensterkratzer, Handschuhe, Zeltbahn und Arbeitsanzug.
C160H01A-AST Verwendung eines handelsübli- chen Frostschutzmittels in derScheibenwaschanlage Um das Wasser in der Scheibenwaschanlage am Einfrierenzu hindern, entsprechend den Anweisungen auf der Packung eine anerkannte Frostschutzlösungbeigeben. Frostschutzmittel für die Scheibenwaschanlage sind beim Hyundai-Händler erhältlich. KeinMotorkühlmittel oder andere Frostschutzmittel verwenden, da sie den Lack beschädigen können.
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!
12. Vermeiden Sie scharfes Wenden
und abrupten Spurwechsel.
13. Vermeiden Sie zu langes und zu häufiges Bremsen. Dadurch könnten die Bremsen überhitzenund in der Wirkung nachlassen.
14. Wenn Sie bergab fahren, schalten Sie in einen niedrigen Gang und nutzen Sie die Motorbremswirkung. Wenn Sie eine lange Steigung herauffahren, verringern Sie die Geschwindigkelt und schalten Sie in einen niedrigeren Gang, um denMotor nicht zu überlasten bzw. zu überhitzen.
15.Wenn Sie an einer Steigung anhalten müssen, verhindern Sie das Zurückrollen des Gespannsnicht mit dem Gaspedal; dadurch kann das Automatikgetriebe überhitzen. Benutzen Sie dieBremse oder die Handbremse.
HINWEIS: Prüfen Sie bei Gespannbetrieb öfter
das Getriebeöl. VORSICHT:
Bei Überhitzung während des Gespannbetriebs (Zeiger der Temperaturanzeige reicht zum roten Bereich) folgende Maßnahmenergreifen, um das Problem auszuschalten oder zu vermindern:
1. Klimaanlage abschalten.
2. Geschwindigkeit verringern.
3. An Steigungen in niedrigeren Gang schalten.
4. Beim Halt im Stop-and-Go- Verkehr Schalthebel in Neutral-oder Parkposition stellen und Standgas erhöhen.
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IM NOTFALL
3
Der Motor Springt nicht an ........................................... 3-2 Überbrückungsstart ..................................................... 3-3
Überhitzung des Motors .............................................. 3-4Reserverad .................................................................. 3-6
Bei einer Reifenpanne .................................................. 3-8
Auswechseln eines Defekten Reifens ......................... 3-9Abschleppen des F ahrzeugs...................................... 3-14
Wenn Sie Ihre Schlüssel Verlieren .............................3-18
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3
IM NOTFALL
3ÜBERBRÜCKUNGSSTART
OCM054001
D010D01A-AST Motor geht während der Fahrt
aus
1. Verringern Sie die Geschwindigkeit und fahren Sie weiter geradeaus. Verlassen Sie vorsichtig die Fahrbahn und halten Sie an einemsicheren Platz.
2. Schalten Sie die Warnblinkanlage
ein.
3. Versuchen Sie, den Motor wieder
zu starten. Springt der Motor nichtan, lesen Sie Abschnitt "Motor springt nicht an". D020A02A-AST
WARNUNG:
Ein Überbrückungsstart kann gefährlich sein! Werden diese Anweisungen nicht genau befolgt, können schwere Verletzungen vonPersonen und Beschädigungen des Fahrzeugs die Folge sein! Bestehen noch Unklarheiten über denÜberbrückungsstart, qualifizierte Hilfe in Anspruch nehmen. Fahrzeugbatterien enthaltenSchwefelsäure. Diese ist giftig und hochkorrosiv. Beim Überbrückungs- start eine Schutzbrille tragen und darauf achten, daß keine Säure auf Personen, Kleidung oder Fahrzeug gelangt.
!
o Sollte versehentlich Säure auf die
Haut oder in die Augen gelangen, sofort verunreinigte Kleidung entfernen und den betroffenenBereich mit klarem Wasser mindestens 15 Min. abspülen. Dann sofort ärztliche Hilfe aufsuchen.Muß eine Person zu einer Notaufnahme transportiert werden, während der Fahrt auf die betroffeneStelle weiterhin mit einem Schwamm oder einem Tuch Wasser auftragen.
o Das während eines
Überbrückungsstarts von derBatterie abgegebene Gas ist hochexplosiv. Im Gefahrenbereich nicht rauchen und Funkenbildungund offene Flammen vermeiden.
o Die für den Überbrückungsstart
verwendete Batterie muß eine
Spannung von 12 V aufweisen. Läßt sich nicht bestimmen, ob es sich um eine 12V-Batterie handelt, mitdieser Batterie keinen Überbrückungsstart versuchen.
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3IM NOTFALL
4ÜBERHITZUNG DES MOTORS
gewissen Abstand zur Batterie anschließen. Das Kabel nicht anein umlaufendes Teil anschließen.
4. Den Motor des Fahrzeugs mit der
Startbatterie anlassen und einigeMinuten lang laufen lassen. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß sich die Startbatterie auflädt.Während des Überbrückungsstarts den Motor in diesem Fahrzeug mit einer Drehzahl von ca. 2000 min -1
laufen lassen.
5. Den Motor des Fahrzeugs mit der
entladenen Batterie normal anlassen. Nach dem Anspringen des Motors die Starterkabelangeschlossen lassen und den Motor bei schnellem Leerlauf oder bei einer Drehzahl von ca. 2000min -1
einige Minuten lang laufen
lassen.
6. Entfernen Sie die Überbrückungskabel vorsichtig in umgekehrter Reihenfolge des Anschließens.
Ist die Ursache für eine entladeneBatterie nicht bekannt (z.B. weil die Lampen eingeschaltet blieben usw.), muß das Ladesystem vom Hyundai-Händler überprüft werden.
o Für den Überbrückungsstart eines
Fahrzeugs mit einer entladenenBatterie muß genau entsprechend der folgenden Schritte vorgegangen werden.
1. Befindet sich die Startbatterie in einem anderen Fahrzeug, sicherstellen, daß sich die zwei Fahrzeuge nicht berühren.
2. Alle unnötigen Leuchten und das Zubehör beider Fahrzeugeausschalten.
3. Die Klemmen des Starterkabels
genau entsprechend der auf derVorseite aufgeführten Reihenfolge anschließen, d.h. zuerst eine Klemme des Starterkabels an den"Plus-"Pol (+) oder das "Plus"-Kabel (+) der entladenen Batterie anschließen. Dann das andere Endedesselben Kabels an die "Plus"- Klemme der Startbatterie anschließen. Danach die eineKlemme des zweiten Kabels an den "Minus"-Pol der Startbatterie anschließen. Zum Schluß das andere Ende dieses Kabels an ein starres Metallteil des Motors in einem D030A02TB-AST Wird von der Temperaturanzeige eine Überhitzung angezeigt, ist ein Leistungs-schwund zu spüren oder einlautes Klingel- oder Klopfgeräusch zu hören, so ist der Motor wahrscheinlich zu heiß. In diesem Fall, wie folgtvorgehen:
1. Das Fahrzeug von der Fahrbahn lenken und so schnell, wie diessicher erscheint, anhalten.
2. Den Wähl-/Schalthebel in die Parkstellung "P" (Automatik-getriebe) oder in die Leerlaufstellung(Schaltgetriebe) schalten und die Handbremse abstellen. Die Klima- anlage ausschalten.
3. Läuft unter dem Fahrzeug Kühlmittel
aus, oder steigt aus dem MotorraumDampf auf, den Motor anhalten. Die Motorhaube nicht öffnen, solange noch Kühlmittel ausläuftbzw. Dampf aufsteigt. Ist kein Kühlmittelverlust und kein Dampf sichtbar, den Motor laufen lassenund überprüfen, ob das Motorkühlgebläse funktioniert. Läuft das Gebläse nicht, den Motorabstellen.
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IM NOTFALL
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WARNUNG (nur bei Diesel):
Niemals bei laufendem Motor oder
innerhalb von 30 Sekunden nach dem Abstellen des Motors an der Zündanlage arbeiten.
Hochdruckpumpe, Verteiler, Ein-
spritzdüsen und Hochdruck- leitungen stehen auch nach demAbstellen des Motors noch unter hohem Druck. Durch Undichtigkeiten herausspritzenderKraftstoff kann bei Kontakt mit der Haut schwere Verletzungen verursachen. Personen mitHerzschrittmacher dürfen der ECU oder dem Kabelbaum bei laufendem Motor nicht näher als 30 cmkommen, da der hohe Strom im Common Rail-System starke Magnetfelder erzeugt.
WARNUNG:
Bei laufendem Motor nicht mit Händen und Kleidung in die Nähe von umlaufenden Teilen wie z.B.Gebläse und Keilriemen kommen, um ein Verletzungsrisiko auszuschalten.
5. Ist der Wasserpumpenkeilriemengerissen oder läuft Kühlmittel aus,den Motor sofort abstellen, undden nächsten Hyundai-Händler um Hilfe bitten.!
4. Überprüfen, ob der
Wasserpumpenkeil- riemen fehlt. Ist er vorhanden, seine Spannung überprüfen. Scheint der Keilriemen in Ordnung, den Kühler, dieSchläuche und den Fahrzeugunterboden auf Kühlmittellecks überprüfen. (Wardie Klimaanlage eingeschaltet, ist es normal, daß kaltes Wasser beim Anhalten vom Unterboden abtropft.)
!
6. Ist die Ursache für die Überhitzungnicht festzustellen, warten, bis sich der Motor wieder auf die normale Temperatur abgekühlt hat. IstKühlmittel ausgelaufen, Kühlmittel vorsichtig bis zur mittleren Markierung im Behälter (Seite 6-11) auffüllen.
7. Vorsichtig vorgehen und auf weitere Anzeichen für Überhitzung achten. Sollte es erneut zu einem Überhitzen kommen, einen Hyundai-Händler um Hilfe bitten.
!WARNUNG:
Bei heißem Motor nicht den Kühlerdeckel abschrauben. Kühlmittel könnte aus der Öffnungherausspritzen und schwere Verbrennungen verursachen.
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IM NOTFALL
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D040B01CM-GST Handhabung des Ersatzreifens Ausbau des Ersatzreifens
1. Die Heckklappe öffnen.
2. Die Abdeckung der Befestigungsschraube mit einem Schraubendreher bzw. einer Münze entfernen.
D040B01FC-GST VOLL-RESERVERAD (Falls vorhanden) Bei der Verwendung eines
Ersatzreifens müssen die nachfolgenden Anweisungen beachtetwerden:
Den Reifenluftdruck so schnell wie
möglich nach dem Montieren desErsatzreifens überprüfen und auf denerforderlichen Wert einstellen. Der Reifendruck muß während der Lagerung in regelmäßigen Abständenüberprüft werden.
Druck des Reservereifens
Voll-Reserverad 210 kPa (30 psi)
ReifengrößeLuftdruck
OCM0540093. Den Radmutternschlüssel gegen den
Uhrzeigersinn drehen, bis das Reserverad den Boden berührt.
OCM054010
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3IM NOTFALL
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Radmuttern lösen und mit den Fingern abschrauben. Das Rad von den Zapfen herunterschieben und flach hinlegen, so daß es nicht wegrollen kann. ZurMontage das Rad auf die Nabe setzen und auf die Zapfen ausrichten, dann das Rad aufschieben. Wenn diesschwer geht, das Rad leicht kippen und die obere Bohrung im Rad auf den oberen Bolzen ausrichten. Danndas Rad hin- und herrütteln, bis es auch über die anderen Zapfen geschoben werden kann. WARNUNG:
Rad und Radkappen können scharfeKanten haben. Gehen Sie vorsichtig damit um, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.Vor dem Aufsetzen des Rads sicher-stellen, daß sich nichts auf derNabe oder auf dem Rad (z.B. schlamm, Teer, Schotter usw.) befindet, das eine feste Verbindungzwischen Rad und Nabe verhindert. Verunreinigungen müssen entfernt werden. Ist kein einwandfreierKontakt zwischen Rad und Nabe gewährleistet, können sich die Radmuttern lockern, und das Radkann abfallen.!
D060H02O-AST
7. Montage von Radkappe und
Radmuttern
Um die Rad wieder zu montieren,
drücken Sie sie gegen das Rad, setzen die Radmuttern auf die Bolzen und ziehen sie handfest an. Die Muttern müssen mit den dünnenEnden nach innen montiert werden. Bewegen Sie den Reifen hin und her, um festzustellen, ob er richtig sitzt,dann ziehen Sie die Muttern nochmals mit dem Radmutternschlüssel von Hand fest.
D060G02Y-AST
6. Radwechsel
OCM053105L
OCM053103L
OCM053104L
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IM NOTFALL
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D060I01CM-GST
8. Fahrzeug absenken und
Radmuttern anziehen
Zum Absenken des Fahrzeugs den Radmutternschlüssel imGegenuhrzeigersinn drehen. Den Radmutternschlüssel wie in der
Illustration gezeigt ansetzen und die Radmuttern festziehen. Darauf achten, daß die Steckhülse vollständig überdie Mutter gesteckt ist. Nicht auf den Radmutternschlüssel stellen und ihn auch nicht mit einem Rohr verlängern.
Der Reihe nach alle Radmuttern
festziehen; dann nochmals jedeeinzeln auf festen Sitz prüfen.
Nach einem derartigen Radwechsel
sollten die Radmuttern möglichst baldin einer Garage auf korrektes Anzugs- drehmoment kontrolliert werden.
Anzugsdrehmoment für Radmuttern 900-1.100 kg.cm (65-80 lb.ft)
D060I01O D060J01CM-AST Nach einem Radwechsel
1VQA3015
Ist ein Luftdruckmeßgerät vorhanden, die Ventilkappe abnehmen und den Reifendruck überprüfen. Wenn der Druck unterhalb des vorgeschriebenenWertes liegt, langsam zur nächsten Tankstelle fahren und den korrekten Luftdruck einstellen. Wenn derReifendruck zu hoch ist, solange Luft entweichen lassen, bis er korrekt ist Nach dem Überprüfen oder Einstellendes Reifendrucks immer die Ventilkappe wieder aufschrauben.
OCM054014