ABS Hyundai Sonata
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Pannenhilfe
Verwenden Sie ein Abschleppseil,welches nicht länger als 5 m ist.
Befestigen Sie in der Mitte des
Abschleppseils ein ca. 30 cm breites
weißes oder rotes Tuch, damit das Seilnicht übersehen wird.
Fahren Sie vorsichtig und achten Sie darauf, dass das Abschleppseil immer
gespannt bleibt. F080301AUN
Vorsichtshinweise für das
Abschleppen im Notfall
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Zündschlossstellung ACC, damit das
Lenkradschloss frei ist.
Schalten Sie den Schalthebel in die Neutralstufe (N).
Lösen Sie die Feststellbremse.
Treten Sie das Bremspedal mit größerer Kraft als üblich, da die
Servounterstützung der Bremsen nicht
zur Verfügung steht.
Beim Lenken wird ein größerer Kraftaufwand benötigt, da die
Servounterstützung der Lenkung nicht
zur Verfügung steht.
Wenn Sie längere Zeit bergab fahren, können die Bremsen überhitzen, so
dass sich die Bremswirkung verringern
kann. Halten Sie des Öfteren an undlassen Sie die Bremsen abkühlen.
OUN046024
ACHTUNG
Wenn das Fahrzeug mit allen vier Rädern auf dem Boden
abgeschleppt wird, kann es nur
vorn gezogen werden. Stellen Sie
sicher, dass sich der Schalthebel in
die Neutralstufe befindet. Fahren
Sie beim Abschleppen nicht
schneller als 40 km/h (25 mph) und
nicht weiter als 25 km (15 Meilen).
Vergewissern Sie sich, dass das
Lenkradschloss entriegelt ist,
indem Sie den Zündschlüssel in die
Stellung ACC drehen. Ein Fahrer
muss sich im abgeschleppten
Fahrzeug befinden, um die Lenkungund die Bremsen zu bedienen.
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Wartung
G020200AFD
Sicherheitshinweise für die
Wartung durch den Halter
Unsachgemäß oder unvollständig
durchgeführte Wartungsarbeiten können
Probleme verursachen. Im vorliegenden
Abschnitt werden nur Wartungsarbeiten
beschrieben, die leicht durchführbarsind. Wie bereits eingangs erwähnt, können
bestimmte Arbeiten nur unter Einsatz
von Spezialwerkzeug von einem
autorisierten HYUNDAI-Händler
durchgeführt werden.
✽✽ANMERKUNG
Eine unsachgemäße Wartung durch den
Fahrzeughalter während derGarantiezeit kann sich negativ auf dieGarantieabdeckung auswirken.Einzelheiten dazu entnehmen Sie bittedem separaten Servicepass, den Sie bei
der Fahrzeugübergabe erhalten haben.
Lassen Sie Wartungsarbeiten, die Ihnen
unklar sind, von einem autorisierten
HYUNDAI-Händler durchführen.
VORSICHT
- Wartungsarbeiten
Die Durchführung von Wartungs
-arbeiten an einem Fahrzeug kann
gefährlich sein. Bei bestimmten
Wartungsarbeiten besteht erheb
-liche Verletzungsgefahr. Wenn
Ihnen Fachwissen, Erfahrung oder
geeignetes Werkzeug fehlt, beauf
-tragen Sie besser einen
autorisierten HYUNDAI-Händler.
Arbeiten unter der Motorhaube bei laufendem Motor sind gefährlich.
Noch gefährlicher wird es, wenn
Sie dabei Schmuck oder weite
Kleidung tragen. Sie können
damit in rotierende Bauteile
geraten und verletzt werden. Wenn
Sie bei laufendem Motor unter derMotorhaube arbeiten müssen,
legen Sie vor Arbeitsbeginn
unbedingt jeden Schmuck ab
(insbesondere Ringe, Armbänder,
Uhren, Ketten und Halsbänder).
Legen Sie auch weite
Kleidungsstücke (z. B. Krawatten,
Halstücher und Schals) ab, bevor
Sie sich dem laufenden Motoroder den Kühlerlüftern nähern.
VORSICHT - Dieselmotor
Arbeiten Sie niemals bei laufendem
Motor an der Einspritzanlage.
Warten Sie nach dem Abstellen des
Motors mindestens 30 Sekunden,
bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
Einspritzpumpe, Verteilerrohr,
Injektoren und deren Leitungen
stehen auch nach dem Abstellen
des Motors unter hohem Druck.
Unter hohem Druck austretender
Kraftstoff kann bei Körperkontakt zu
schweren Verletzungen führen.
Personen mit Herzschrittmachern
sollten sich dem Steuergerät unddem Kabelstrang im Motorraum bei
laufendem Motor nicht weiter als auf
30 cm nähern, da die Starkströme
der elektronischen Motorsteuerung
starke Magnetfelder erzeugen.
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Wartung
14
7
Erschwerte Einsatzbedingungen
A : Häufiger Kurzstreckenbetrieb
B : Übermäßige Leerlaufphasen
C : Fahren auf staubigen und unbefestigten Straßen
D : Fahren in Gebieten, wo Salz oder andere korrosive
Materialien verwendet werden
E : Fahren in sandigen Gebieten
F : Über 50% dichter Stadtverkehr bei Temperaturen über 32°C. G : Fahren im Gebirge.
H : Bei Anhängerbetrieb, Wohnwagengespann oder
Dachträgernutzung
I : Einsatz als Streifenwagen, Taxi, Leihwagen oder Abschleppwagen
J : Fahren bei sehr kaltem Wetter
K : Fahrgeschwindigkeiten über 170 km/h
L : Häufiges Fahren im Stopp-and-go-Verkehr
Kugelgelenke der Vorderradaufhängung I C, D, E, F, G
Scheibenbremsen: Klötze, Sättel und Scheiben I C, D, E, G, H
Bremstrommeln und Bremsbacken I C, D, E, G, H
(ausstattungsabhängig)
Feststellbremse I C, D, G, H
Antriebswellen und Manschetten I C, D, E, F,
G, H, I
Luftfilter des Klimasystems (ausstattungsabhängig) RC
, E
Wartungsposition
WartungsartWartungsintervalle
Einsatzbedingungen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Je nach Zustand häufiger ersetzen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
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Wartung
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7
Erschwerte Einsatzbedingungen
A : Häufiger Kurzstreckenbetrieb
B : Übermäßige Leerlaufphasen
C : Fahren auf staubigen und unbefestigten Straßen
D : Fahren in Gebieten, wo Salz oder andere korrosive
Materialien verwendet werden
E : Fahren in sandigen Gebieten
F : Über 50% dichter Stadtverkehr bei Temperaturen über 32°C. G : Fahren im Gebirge.
H : Bei Anhängerbetrieb, Wohnwagengespann oder
Dachträgernutzung
I : Einsatz als Streifenwagen, Taxi, Leihwagen oder Abschleppwagen
J : Fahren bei sehr kaltem Wetter
K : Fahrgeschwindigkeiten über 170 km/h
L : Häufiges Fahren im Stopp-and-go-Verkehr
Kugelgelenke der Vorderradaufhängung I C, D, E, F, G
Scheibenbremsen: Klötze, Sättel und Scheiben I C, D, E, G, H
Feststellbremse I C, D, G, H
Antriebswellen und Manschetten I C, D, E, F,
G, H, I
RC , E
Wartungsposition
WartungsartWartungsintervalle
Einsatzbedingungen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Entsprechend der Einsatzbedingungen häufiger prüfen
Je nach Zustand häufiger ersetzen
Luftfilter des Klimasystems (ausstattungsabhängig)
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Wartung
ERLÄUTERUNG DER POSITIONEN, DIE GEWARTET WERDEN MÜSSEN
G050100AUN Motoröl und ÖlfilterMotoröl und Motorölfilter müssen in den
im Wartungsplan vorgeschriebenen
Intervallen ersetzt werden. Wenn das
Fahrzeug unter erschwerten Einsatzbe
-dingungen genutzt wird, sind häufigere
Öl- und Filterwechsel erforderlich.
G050200AUN Antriebsriemen
Prüfen Sie alle Antriebsriemen auf
Rissbildung, übermäßigen Verschleiß
und anhaftendes Öl, und ersetzen Sie
sie bei Bedarf. Die Spannung der
Antriebsriemen muss regelmäßig geprüft
und bei Bedarf korrigiert werden. G050300AFD
Kraftstofffilter (Patrone)
Ein verstopfter Filter kann die
Fahrzeuggeschwindigkeit beeinträchtigen,die Abgasregelung beschädigen und das
Anlassen erschweren. Wenn sich im
Kraftstofftank überdurchschnittlich viele
Fremdpartikel absetzen, muss der Filter
nach Bedarf häufiger ersetzt werden. Lassen Sie den Motor nach dem Einbauen
eines neuen Filters mehrere Minuten
laufen und prüfen Sie die Anschlüsse auf
Undichtigkeiten. Kraftstofffilter sollten
möglichst von einem autorisierten
HYUNDAI-Händler eingebaut werden.
G050400AFD
Kraftstoffleitungen, Schläuche
und deren Anschlüsse
Prüfen Sie die Kraftstoffleitungen und
Schläuche sowie deren Anschlüsse auf
Undichtigkeiten und Beschädigungen.Lassen Sie beschädigte oder undichte
Bauteile umgehend von einem
Fachmann ersetzen.
VORSICHT -
Nur
Dieselmotoren
Arbeiten Sie niemals bei laufendem
Motor oder innerhalb von 30
Sekunden nach dem Abstellen des
Motors an der Einspritzanlage.
Einspritzpumpe, Verteilerrohr,
Injektoren und deren Leitungen
stehen auch nach dem Abstellen
des Motors unter hohem Druck.
Unter hohem Druck austretender
Kraftstoff kann bei Körperkontakt zu
schweren Verletzungen führen.
Personen mit Herzschrittmachern
sollten sich dem Steuergerät unddem Kabelstrang im Motorraum bei
laufendem Motor nicht weiter als auf
30 cm nähern, da die Starkströmedes Common Rail-Systems starke
Magnetfelder erzeugen.
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Wartung
AUTOMATIKGETRIEBEFLÜSSIGKEIT (AUSSTATTUNGSABHÄNGIG)
G100100AFD
Füllstand der Automatikgetriebe
-
flüssigkeit prüfen
Prüfen Sie den Füllstand der Automatik-
getriebeflüssigkeit in regelmäßigenAbständen.
Stellen Sie das Fahrzeug mit betätigter
Feststellbremse auf ebenem Untergrund
ab und prüfen Sie den Stand der
Automatik-getriebeflüssigkeit entsprech
-end der folgenden Hinweise. 1. Schieben Sie den Wählhebel in die
Neutralstellung N und vergewissern Sie sich, dass der Motor mit
Leerlaufdrehzahl läuft.
2. Wenn sich das Automatikgetriebe ausreichend aufgewärmt hat
(Flüssigkeitstemperatur 70 - 80°C), z.
B. nach 10-minütiger normaler Fahrt,
schieben Sie den Wählhebel durch
alle Wählhebelstufen und bringen Sie
ihn danach in die Neutralstufe N oder
in die Parkstufe P.
3. Vergewissern Sie sich, dass sich derFlüssigkeitsstand am Messstab im
Bereich "HOT" befindet. Wenn der
Flüssigkeitsstand darunter liegt, füllen
Sie spezifizierte Flüssigkeit durch die
Einfüllöffnung nach. Wenn der
Flüssigkeitsstand darüber liegt, lassen
Sie Flüssigkeit durch die
Ablassöffnung ab.
4. Wenn der Flüssigkeitsstand unter kalten Bedingungen gemessen wird
(20 - 30°C), füllen Sie Flüssigkeit bis
zur Messstabmarkierung "COLD"
nach und prüfen Sie den
Flüssigkeitsstand danach ent
-sprechend dem obigen Schritt 2.
ONF078008OHD076045N
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Wartung
34
7
✽✽
ANMERKUNG
Die Markierung "C"(COLD) ist
lediglich ein Anhaltspunkt und darf
NICHT für die Bestimmung des
Füllstands der Getriebeflüssigkeitverwendet werden. ✽
✽
ANMERKUNG
Neue Automatikgetriebeflüssigkeit muss
rot gefärbt sein. Die rote Farbgebung
dient zur Unterscheidung gegenüber
anderen Flüssigkeiten wie Motoröl oder
Frostschutzmittel. Die rote Färbung ist
kein Anhaltspunkt für den Zustand derFlüssigkeit und bleibt nicht erhalten.
Während des Fahrzeugbetriebs wird die
Automatikgetriebeflüssigkeit dunkler.
Die Farbe wechselt unter Umständenauch zu Hellbraun. Lassen Sie die
Automatikgetriebeflüssigkeit daher inden vorgeschriebenen Intervallen voneinem autorisierten HYUNDAI-
Händler wechseln (siehe Wartungsplan
zu Beginn dieses Abschnitts).
Verwenden Sie ausschließlich
spezifizierte Automatikgetriebeflüssigkeit
(siehe Kapitel 9 "Empfohlene Schmier
-mittel und Füllstände"). G100200AFD
Automatikgetriebeflüssigkeit
wechseln
Lassen Sie die Automatikgetriebe
-flüssigkeit von einem autorisierten
HYUNDAI- Händler entsprechend dem
Wartungsplan zu Beginn dieses Kapitels
wechseln.
VORSICHT
- Automatikgetriebeflüssigkeit
Der Füllstand der Getriebeflüssigkeit
muss bei betriebswarmem Motor
geprüft werden. Das bedeutet, dass
Motor, Kühler, Kühlerschläuche,
Auspuffanlage usw. sehr heiß sind.
Lassen Sie größte Vorsicht walten,
damit Sie sich nicht an den heißenBauteilen verbrennen.
ACHTUNG
Ein zu niedriger Füllstand
verursacht Schlupf. Ein zu hoherFüllstand kann zu Schaumbildung,Flüssigkeitsverlust und Getriebe
-fehlfunktionen führen.
Die Verwendung nicht spezi
-fizierter Getriebeflüssigkeit kann zu Fehlfunktionen und zum Ver-sagen des Getriebes führen.
VORSICHT - Feststellbremse
Um ein plötzliches Anfahren des
Fahrzeugs zu verhindern, betätigenSie die Feststellbremse und treten
Sie das Bremspedal, bevor Sie den
Wählhebel bewegen.
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Wartung
WASCHWASSER
G120100AUN Füllstand des
Waschwasserbehälters prüfen
Der Vorratsbehälter ist transparent,
sodass der Füllstand mit einem Blick
erkennbar ist.
Prüfen Sie den Füllstand des
Waschwasserbehälters und füllen Sie
bei Bedarf Flüssigkeit nach. Wenn keine
Reinigungsflüssigkeit verfügbar ist, kann
klares Wasser verwendet werden. Für
den Winterbetrieb empfiehlt sich jedoch
die Verwendung einer Reinigungs
-flüssigkeit mit Frostschutzeigenschaften,
damit das Waschwasser nicht einfrierenkann. G140100AFD
Feststellbremse prüfen
Prüfen Sie den Hebelweg der
Feststellbremse, indem Sie die Anzahl
der "Klicks" zählen, die Sie beimAnziehen des Hebels aus der gelösten
Stellung hören. Weiterhin muss die
Feststellbremse allein in der Lage sein,
das Fahrzeug auf deutlich abschüssigem
Gefälle sicher zu blockieren. Wenn der
Hebelweg größer oder kleiner ist als
spezifiziert, lassen Sie die
Feststellbremse von einem autorisierten
HYUNDAI-Händler einstellen.
Hebelweg : 8
"Klicks" bei einer
Zugkraft von 20 kg (196 N).
VORSICHT - Kühlmittel
Füllen Sie weder Motorkühlmittel noch Kühlerfrostschutz in den
Behälter der Scheibenwaschanlageein.
Motorkühlmittel auf der Windschutzscheibe kann die
Sicht erheblich beeinträchtigen
und zum Verlust der Kontrolle
über das Fahrzeug führen.
Weiterhin kann es die Lackierung
und Anbauteile beschädigen.
Reinigungsflüssigkeiten für Scheibenwaschanlagen enthalten
Alkoholanteile und sind unter
Umständen entflammbar.
Vermeiden Sie daher Funken
-bildung und offene Flammen in
der Nähe der Waschflüssigkeit
und ihres Behälters. Andernfalls
besteht die Gefahr von Fahrzeug-
und Personenschäden.
Reinigungsflüssigkeit für Schei
-benwaschanlagen ist giftig für
Mensch und Tier. Trinken Sie
keinen Scheibenreiniger und
vermeiden Sie auch den Haut
-kontakt. Es besteht die Gefahr
schwerer oder tödlicher Verlet-zungen.
ONF078009 FESTSTELLBREMSEONF058009
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Wartung
36
7
KRAFTSTOFFFILTER (DIESEL)
G150100AFD Kraftstofffilter entwässernBei Dieselmotoren spielt der
Kraftstofffilter eine wesentliche Rolle, da
er Wasser aus dem Kraftstoff abscheidet,
das sich im unteren Teil des Filterssammelt.
Wenn sich eine größere Menge Wasser
im Kraftstofffilter angesammelt hat,leuchtet bei eingeschalteter Zündung
eine Warnleuchte auf. Wenn die Leuchte
aufleuchtet, bringen Sie Ihr Fahrzeug zu
einem autorisierten HYUNDAI-Händler
und lassen Sie das System entwässern
und prüfen. G150200AFD
Kraftstofffilterpatrone ersetzen
✽✽
ANMERKUNG
Verwenden Sie beim Ersetzen der
Kraftstofffilterpatrone originaleHYUNDAI-Ersatzteile.
ONF055004
ACHTUNG
Wenn das Wasser, das sich im Kraftstofffilters ansammelt, nicht
rechtzeitig abgelassen wird, können zentrale Bauteile desKraftstoffsystems durch dasEindringen des Wassers beschädigt
werden.
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Wartung
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7
REIFEN UND RÄDER
G200100AUN
Reifenpflege Achten Sie im Sinne der Sicherheit
und des optimalen Kraftstoff
-
verbrauchs stets auf den
vorgeschriebenen Reifenluftdruck.
Überladen Sie das Fahrzeug nicht
und verteilen Sie das Gewicht derLadung entsprechend der
Empfehlungen für Ihr Fahrzeug. G200200AFD
Empfohlener Reifenluftdruck für
kalte Reifen
Der Reifenluftdruck aller Räder
(einschließlich Ersatzrad) musstäglich im kalten Zustand geprüft
werden. "Kalte Reifen" bedeutet, dass
das Fahrzeug seit mindestens drei
Stunden nicht mehr bewegt wurdeoder nicht mehr als 1,6 km (1 Meile)
zurückgelegt hat.
Die Einhaltung des vorgeschriebenen
Reifenluftdrucks führt zu optimalen
Fahreigenschaften, bestem Fahr
-
zeughandling und minimalem
Reifenverschleiß.
Die empfohlenen Reifenluftdrücke finden Sie im Kapitel 9, Abschnitt
"Räder und Reifen". Alle Spezifikationen (Größen und
Druckwerte) finden Sie auf einem
Aufkleber am Fahrzeug.
VORSICHT -
Zu geringer Reifenluftdruck
Erheblich zu geringer Reifen-
luftdruck (70 kPa) kann
Überhitzung der Reifen, Reifen-
pannen, Ablösung der
Lauffläche und andere Reifen-
schäden verursachen. Dies
kann zu einem Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug
und zu schweren als auch
tödlichen Verletzungen führen.
(Fortsetzung)
(Fortsetzung)
Dieses Risiko ist an heißen
Tagen und bei langen
Hochgeschwindigkeitsfahrten
noch deutlich höher.
ACHTUNG
Zu geringer Reifenluftdruckführt zusätzlich zu starkemReifenverschleiß und er
-
höhtem Kraftstoffverbrauchund er beeinträchtigt dasFahrverhalten. Auch bestehtdie Gefahr, dass die Felge verformt wird. Prüfen undkorrigieren Sie den Reifen
-
luftdruck regelmäßig. Wennein Reifen regelmäßig Luftverliert, lassen Sie ihn voneinem autorisierten HYUNDAI- Händler prüfen.
Zu hoher Reifenluftdruck führt zu grobem Fahrverhalten undübermäßigem Reifenverschleißin der Mitte der Lauffläche und er vergrößert die Gefahr vonReifenschäden durch Fremd
-
einwirkung.
OHD086003