USB Hyundai Terracan 2004 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: HYUNDAI, Model Year: 2004, Model line: Terracan, Model: Hyundai Terracan 2004Pages: 172, PDF Size: 2.55 MB
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EIGENSCHAFTEN DES HYUNDAI
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HINWEIS:
o Es sollte darauf hingewiesen werden, daß
ein längerer Betrieb der Heizung im UMLUFT-Modus ein Beschlagen der Windschutzscheibe und der seitlichen Fenster verursacht. Die Luft im Innenraum des Fahrzeug erscheint dann auch etwas 'verbraucht'. Zusätzlich führt eine längere Verwendung der Klimaanlage im UMLUFT-Modus zum Austrocknen der Luft im Fahrzeug-Inneren.
o Wenn der Zündschalter auf die Stellung
"ON" gedreht wird, schaltet die Lufteinlaßsteuerung automatisch auf den Modus " " (unabhängig von der Schalterposition). Die ist die normale Funktion. Die Lufteinlaßsteuerung wird im "AUTO"-Modus betrieben, wenn die Zündung eingeschaltet wird, wenn der "AUTO"-Modus auch beim Abstellen des Motors eingeschaltet war.
B980D01Y-AST Heizungs- und Belüftungssystem ausschalten Zum Ausschalten des Heizungs- und Belüftungssystems die Taste "OFF" (AUS) betätigen.
Kopfraum
Wird der Modus "Kopfraum" angewählt, geht die Anzeigeleuchte an und die Luft strömt nur durch die Kopfraumdüsen aus.
BI-LEVEL
Die Luft tritt durch die Oberkörper- und Fußbodendüsen aus, die Anzeigeleuchte
HHP283
HHP283-1
B980E01O-GST Luftstromregler
Diese dient zur Lenkung des Luftstroms. Die Luft kann in den Fußraum, zu den Düsen in der Instrumententafel oder an der Wind- schutzscheibe gelenkt werden. Die Positionen Kopfraum, BI-LEVEL, Fußraum und Fußraum- Defroster sind durch vier Symbole dargestellt.
B980E01HP
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EIGENSCHAFTEN DES HYUNDAI
B880C02B-GST Scheibenantenne (Falls vorhanden) das hintere Dreiecksfenster integrierte Antenne Mittelwellen- und Ultrakurzwellensignale (AM/ FM).
VORSICHT:
o Die Innenseite des hinteren Dreiecksfensters nicht mit Glasreiniger mit Schleifmittel reinigen und an der Scheibe anhaftende Fremdpartikel nicht mit einem Kratzer entfernen, da hierdurch die Antennenelemente beschädigt werden können.
o Keine Metallbeschichtung wie z.B. Ni, Cd. usw. hinzufügen. Dadurch kann derEmpfang von UKW- und Mittelwellensignalen gestört werden.
B870D01HP
HINWEIS:
Untersuchen Sie jede Kassette, bevor Siediese in die Anlage hineinstecken. Wenn das Band locker ist, befestigen Sie eine der Aufwicklungen mit einem Bleistift oder Ihrem Finger. Wenn das Etikett sich löst, stecken Sie die Kassette nicht in den Rekorder. Das lockere Etikett kann zu einer Störung in der Antriebsmechanik bei der Herausahme der Kassette führen. Kassettenbänder sollten nicht hohen Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit, auf dem Armaturenbrett oder im Kassettenspieler, ausgesetzt werden. Wenn ein Band extrem heiß oder kalt ist, sollte as auf eine gemäßigte Temperatur gelangen, bevor es in den Rekorder gesteckt wird.
B870C01HP
B870A01A-GST ANTENNE Feste Stabantenne
Ihr Fahrzeug ist mit einer festen Stabantenne ausgestattet, um sowohl AM- als auch FM- Signale zu empfangen. Diese Antenne läßt sich ausbauen. Zum Ausbauder Antenne die Antenne nach links drehen. Zum Einbau der Antenne die Antenne nach rechts drehen.
VORSCHT:
Die Antenne stets ausbauen, bevor dasFahrzeug in einer automatischen Waschanlage gewaschen wird, da die Antenne andernfalls beschädigt werden kann. Nach Einschalten der Zündung oder Stellen des Zündschlüssels auf "ACC" beim Einschalten des Radios empfängt Ihr Fahrzeug über die in
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FAHREN MIT DEM HYUNDAI
C090E01HP-GST
o D (Fahren): Dies ist die normale Fahrstufe. Das Getriebe schaltet automatisch die vier Vorwärtsgänge durch, so daß zwischen Wirtschaftlichkeit und Leistungsabgabe immer ein optimales Verhältnis besteht. Bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von mehr als 95 km/h auf keinen Fall von Hand auf Fahrstufe "2" oder "L" zurückschalten.
C090F01A-AST
o 2 (Zweiter Gang):Diese Fahrstufe zum Fahren auf schlüpfrigem Untergrund, beim Bergauffahren oder zur Nutzung der Motorbremswirkung beim Bergabfahren verwenden. In Fahrstufe "2" wird automatisch zwischen dem ersten und zweiten Gang hin- und hergeschaltet. Ein Hochschalten in den dritten Gang erfolgt also nicht. In den dritten Gang wird nur dann hochgeschaltet, wenn die Fahrzeuggeschwin- digkeit einen bestimmten Wert überschreitet, um ein Überdrehen des Motors zu verhindern. Den Wählhebel dann von Hand auf die normale Fahrstufe "D" zurückstellen. C090G01HP-GST
o L (Lastgang):Diesen Gang zum Bergauffahren an steilen Hängen oder zur Nutzung der Motorbrems- wirkung auf starken Gefälstrecken einlegen. Beim Herunterschalten auf "L" bleibt das Getriebe vorübergehend im zweiten Gang, bis das Fahrzeug zum Einlegen des Lastgangs genügend verlangsamt ist. Im Lastgang nicht schneller als 50 km/h fahren. Bei "L" bleibt das Getriebe im ersten Gang. Ein Hochschalten in den zweiten Gang erfolgt jedoch, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit einen bestimmten Wert überschreitet, und bei weiter zunehmender Geschwindigkeit wird auch in den dritten Gang geschaltet, um ein Überdrehen des Motors zu verhindern.
HINWEIS:
o Für einen sanften Schaltvorgang das Bremspedal treten, wenn von "N" oder"P" (Parken) in einen Vorwärts- oder Rückwärtsgang geschaltet wird.
o Die Zündung muß eingeschaltet und das Bremspedal ganz getreten sein, um den Schalthebel von der Position "P" (Parken) in eine andere Position zu schalten.
o Von den Positionen "R", "N", "D", "2","L" und "P" kann jederzeit auf "P" geschaltet werden.
C090I01HP-GST ACHTUNG:
o Nur bei völligem Stillstand des Fahrzeugs in "R" und "P" schalten.
o Bei angezogenen Bremsen den Motor im
Rückwärts- oder einem der Vorwärts- gänge nicht beschleunigen.
o Beim Schalten von "P" oder "N", in "R", "D", "2" oder "L" grundsätzlich die Fußbremse betätigen.
o Die Position P (Parken) nicht anstelle der
Feststellbremse verwenden. Beim Verlassen des Fahrzeugs, auch kurzzeitig, immer die Feststellbremse anziehen, das Getriebe auf P (Parken) schalten und die Zündung abstellen. Das Fahrzeug bei laufendem Motor nie unbeaufsichtigt lassen.
o Den Füllstand des Automatikgetriebeöls
regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf Öl nachfüllen.
C090D01HP-GST
o N (Neutral):IIn der Position "N" befindet sich das Getriebe in Leerlaufstellung, d.h. es ist kein Gang eingelegt. In der Wählhebelposition "N" kann der Motor angelassen werden, obwohl dies nicht empfehlenswert ist, außer wenn der Motor aus geht und das Fahrzeug in Bewegung ist.
C090H01HP-GST ACHTUNG:
o P (Park):
Diese Schaltstufe zum Parken des Fahrzeugs verwenden. In dieser Stufe kann auch der Mo- tor angelassen und warmlaufen gelassen werden.
o N (Leerlauf):
Auch in dieser Stufe ist das Anlassen desMotors möglich, doch ist aus Sicherheits- gründen der Bereich "P" vorzuziehen.
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FAHREN MIT DEM HYUNDAI
scharfe Kurven oder abrupte Manöver vermieden werden. Wie bei anderen Fahrzeugen dieses Typs kann eine falsche Bedienung dazu führen, daß die Beherrschung über das Fahrzeug verloren wird oder sich das Fahrzeug überschlägt.
o Beim Fahren im Gelände nicht in die
Speichen des Lenkrads greifen. Das Lenkrad kann zurückschlagen und zu Handverletzungen führen. Das Lenkrad stets festhalten, wenn im Gelände gefahren wird.
o Bei starkem Seitenwind die Geschwindigkeit reduzieren. Aufgrund des hohen Schwerpunkts des Fahrzeuges ist es seitenwindanfällig. Niedrigere Geschwindigkeiten führen zu einer besseren Beherrschbarkeit des Fahrzeugs.
o Den Bremsenzustand überprüfen, wenn das Fahrzeug nicht mehr im Schlamm oder Wasser steht. Das Bremspedal bei langsamer Fahrt mehrere Male durchtreten, bis die normale Bremskraft wiederhergestellt ist.
o Wird auf flachen oder normalen Straßen mit Allradantrieb gefahren, kann dies beim Drehen des Lenkrads zu einem Verklemmen führen.
Fahren auf trockenen, geteerten
Straßen und Autobahnen Den Modus 2H (2WD) auf trockenen, geteerten Straßen wählen. Insbesondere auf trockenen Autobahnen niemals die Modi 4H oder 4L (4WD) wählen. Fahren auf verschneiten oder
vereisten Straßen Die Modi 4H oder 4L je nach Straßenzustand wählen und danach das Gaspedal zum sanften Anfahren langsam durchdrücken.
Fahren auf sandigen oder
schlammigen Straßen Die Modi 4H oder 4L wählen, und dann das Gaspedal langsam durchdrücken, um ein sanftes Anfahren zu gewährleisten. Den Druck auf das Gaspedal so konstant wie möglich halten und bei niedriger Geschwindigkeit fahren.
Steile Hänge hinauffahren
Den Modus 4L zur Maximierung desMotordrehmoments wählen.
Steile Hänge hinunterfahren
Den Modus 4L wählen, die Motorbremseverwenden und langsam fahren. Fahren im Wasser
D090E01HP
Modus 4L wählen und langsam durchfahren. Die max. du rchfahrbare Wassertiefe liegt bei ca.
40 cm.Vor dem Durchfahren von Wasser, wie z.B. bei Durchqueren flacher Bäche, muß zunächst die Wassertiefe kontrolliert und das Flußbett auf Festigkeit geprüft werden. Langsam (mit ca. 5 km/ H) fahren und tiefe Wasserstellen meiden. Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, daß der Motor oder andere Fahrzeugteile durch Wasser nicht beschädigt werden können. Wenn Wasser in den Luftansaugschacht des Motors gelangt, kann der Motor schwer beschädigt werden. Das Wasser kann Fett von den Radlagern wegspülen und dadurch Korrosion und vorzeitigen Verschleiß verursachen. Außerdem kann es in die Achsen, das Getriebe und das Verteilergetriebe eindringen und die Schmiereigenschaften des Getriebeöls beeinträchtigen.
40cm
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Fahren auf verschneiten oder vereisten Straßen Die Modi AUTO oder LOW je nach Straßenzustand wählen und danach das Gaspedal zum sanften Anfahren langsam durchdrücken. Fahren auf sandigen oder schlammigen Straßen Den Modus LOW wählen, und dann das Gaspedal langsam durchdrücken, um ein sanftes Anfahren zu gewährleisten. Den Druck auf das Gaspedal so konstant wie möglich halten und bei niedriger Geschwindigkeit fahren. Steile Hänge hinauffahren Den Modus LOW zur Maximierung des Motordrehmoments wählen. Steile Hänge hinunterfahren Den Modus LOW wählen, die Motorbremse verwenden und langsam fahren.
D090E01HP
Fahren im Wasser
Verteilergetriebe eindringen und die Schmiereigenschaften des Getriebeöls beeinträchtigen.
VORSICHT:
o Wenn das Fahrzeug mit permanentem
Allradantrieb auf einem Wagenheberangehoben wird, weder den Motor anlassen noch die Reifen drehen lassen. Es besteht die Gefahr, daß das Fahrzeug vom Wagenheber herunterrollt oder einen Satz nach vorne macht, wenn drehende Reifen den Boden berühren.
o Wenn eines der Vorder- oder Hinterräder
in Schlamm, Schnee usw. zu drehen beginnt, läßt sich das Fahrzeug manchmal herausfahren, indem das Gaspedal weiter durchgetreten wird; den Motor jedoch nicht kontinuierlich mit einer hohen Drehzahl laufen lassen, da andernfalls das Allradantriebssystem beschädigt wird.
WARNUNG:
o Hohe Kurvengeschwindigkeiten vermeiden.
o Keine schnellen Lenkradbewegungen machen, wie z. B. bei schnellen Spurwechseln oder schnellen, scharfen Drehungen.
o Die Überschlaggefahr erhöht sich stark, wenn Sie bei Autobahngeschwindigkeiten die Kontrolle über Ihr Fahrzeug verlieren.
40cm
Modus LOW wählen und langsam durchfahren. Die max. durchfahrbare Wassertiefe liegt bei ca. 40 cm. Vor dem Durchfahren von Wasser, wie z.B. bei Durchqueren flacher Bäche, muß zunächst die Wassertiefe kontrolliert und das Flußbett auf Festigkeit geprüft werden. Langsam (mit ca. 5 km/H) fahren und tiefe Wasserstellen meiden. Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, daß der Motor oder andere Fahrzeugteile durch Wasser nicht beschädigt werden können. Wenn Wasser in den Luftansaugschacht des Motors gelangt, kann der Motor schwer beschädigt werden. Das Wasser kann Fett von den Radlagern wegspülen und dadurch Korrosion und vorzeitigen Verschleiß verursachen. Außerdem kann es in die Achsen, das Getriebe und das
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2-16 wodurch die Bremswirkung vermindert wird und ernste Folgen entstehen können.
o Immer auf die Reifen achten. Sie müssen
immer den vorgeschriebenen Reifen- luftdruck aufweisen. Ein zu hoher oder zu niedriger Reifenluftdruck führt zu unnötigem Reifenverschleiß. Den Reifenluftdruck mindestens einmal monatlich überprüfen.
o Sicherstellen, daß die Räder richtig
eingestellt sind. Durch das Überfahren von Bordsteinkanten oder zu schnelles Fahren über unregelmäßigen Boden kann die Radausrichtung beeinträchtigt werden. Eine schlechte Radausrichtung führt zu schnellerer Abnutzung der Reifen und sonstigen Problemen sowie zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch.
o Das Fahrzeug in gutem Zustand halten. Aus
Gründen eines geringeren Kraftstoff-verbrauchs und verringerter Wartungs- kosten das Fahrzeug entsprechend dem in Kapitel 5 aufgeführten Wartungs-schema warten. Wird das Fahrzeug extremen Fahrbedingungen ausgesetzt, ist eine häufigere Wartung erforderlich. (Genauere Informationen siehe Kapitel 5.)
o Das Fahrzeug sauberhalten. Zur Gewähr- leistung einer maximalen Lebensdauer muß der Hyundai sauber und frei von korrosiven Stoffen gehalten werden. Dazu ist es besonders von Bedeutung, daß Schlamm, Schmutz, Eis, usw. sich nicht auf dem Fahrzeugunterboden ansammeln können. Das zusätzliche Gewicht kann zu einem
zusätzlich am Rollen zu hindern. Ist kein Bordstein vorhanden, oder ist es aufgrund von anderen Bedingungen erforderlich, das Fahrzeug am Rollen zu hindern, die Räder blockieren.
o Unter bestimmten Bedingungen kann die Handbremse in der angezogenen Stellung einfrieren. Dies ist besonders dann möglich, wenn sich um die Hinterradbremse Schnee oder Eis ansammelt, oder wenn die Bremsen naß sind. Besteht die Möglichkeit, daß die Bremsen einfrieren können, die Bremsen nur zeitweilig anziehen, um den Wähl-/ Schalthebel in die Parkstellung "P" (Automatikgetriebe) oder in den 1. oder Rückwärtsgang (Schaltgetriebe) zu schieben, und die Hinterräder zu blockieren, so daß das Fahrzeug nicht wegrollen kann. Dann die Handbremse lösen.
o Das Fahrzeug nicht mit Kupplung und Gaspedal an einem Hang halten. Dadurch kann das Getriebe überhitzen. Stattdessen stets die Hand- oder Fußbremse benutzen. C140A01A-AST WIRTSCHAFTLICH FAHRENWerden die nachfolgenden Empfehlungen beachtet, kann Kraftstoff gespart und eine längere Fahrleistung gewährleistet werden:
o Gleichmäßig fahren und moderat be-
schleunigen. Keine Kavalierstarts veran- stalten oder bei Vollgas schalten und eine gleichmäßige Fahrgeschwindigkeit beibehalten. Zwischen Verkehrsampeln nicht rasen. Die Geschwindigkeit möglichst dem Verkehr anpassen, so daß keine unnötigen Schaltvorgänge erforderlich sind. Soweit wie möglich dichten Verkehr vermeiden. Zu den anderen Fahrzeugen immer einen Sicherheitsabstand einhalten, so daß ein unnötiges Bremsen verhindert werden kann. Auf diese Weise wird darüber hinaus die Bremsabnutzung verringert.
o Mit einer vernünftigen Geschwindigkeit fahren. Je schneller gefahren wird, desto höher ist der Kraftstoffverbrauch. Das Fahren bei einer gemäßigten Geschwindigkeit ist besonders auf Autobahnen eine der effektivsten Möglichkeiten, den Kraftstoffverbrauch zu senken.
o Das Brems- oder Kupplungspedal nicht
übermäßig beanspruchen. Dies würde den Kraftstoffverbrauch erhöhen und auch zu einem größeren Verschleiß der Teile führen. Verbleibt der Fuß beim Fahren auf dem Bremspedal, kann es darüber hinaus zu einer Überhitzung der Bremsen kommen,
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IM NOTFALL
3-4 D040B03HP-GST Handhabung des Ersatzreifens
2. Die Reserveradstange in die Bohrung amoberen Heckstoßfängerpolster einsetzen.
3. Den Radmutternschlüssel an der
Reserveradstange ansetzen.
4. Den Radmutternschlüssel in Gegenuhrzeigerrichtung drehen; das Reserverad kommt dann herunter. 5. Entfernen Sie die Hubplatte von der Mitte
des Ersatzreifen, wenn der Ersatzreifen ganz abgesenkt ist.
Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus. VORSICHT: Beim Montieren den Radmutternschlüsselim Uhrzeigersinn so lange drehen, bis einoder zwei Knackgeräusche zu hören sind(Anzugsmoment: 3,87 kg·m). Sicherstellen, daß der Ersatzreifen an der richtigen Stelle gesichert wird.
D040B01HP
D040B02HP
D060B01HPB090B02HP
Zweiter Sitz 1. Der Zugang zur Reserveradstange
(Wagenhebergriff) wird durch Hochklappen des Sitzpolsters ermöglicht. Zum Hochklappen des Sitzpolsters siehe Seite 1-16.
D040A01HP-GST ERSATZREIFEN Bei der Verwendung eines Ersatzreifens müssen die nachfolgenden Anweisungenbeachtet werden: Den Reifenluftdruck so schnell wie möglich nach dem Montieren des Ersatzreifensüberprüfen und auf den erforderlichen wert einstellen. Der Reifendruck muß während der Lagerung in regelmäßigen Abständenüberprüft werden. Reifenluftdruck ..................................... 2 bar