airbag Lancia Ypsilon 2003 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: LANCIA, Model Year: 2003, Model line: Ypsilon, Model: Lancia Ypsilon 2003Pages: 191, PDF-Größe: 2.49 MB
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Auf der Vorderseite (zurückge-
klappte Blende) (Abb. 63) ist ein
Symbol aufgedruckt, das auf den bei-
fahrerseitigen Airbag hinweist.
SONNENBLENDEN (Abb. 62)
Sie befinden sich an den Seiten des
Innenrückspiegels und sind nach vorn
und zur Seite schwenkbar.
Auf der Rückseite der fahrerseitigen
Sonnenblende befindet sich ein Make-
up-Spiegel mit Schutzabdeckung mit
der eine Kartentasche kombiniert ist.
Auf der beifahrerseitigen Sonnen-
blende (Innenseite) befindet sich nur
der Make-up-Spiegel.Der Anzünder erreicht
sehr hohe Temperaturen.
Ihn vorsichtig gebrauchen
und die Benutzung seitens der
Kinder verhindern: Brand-
und/oder Verbrennungsgefahr.Den Aschenbecher nicht
als Papierkorb benutzen:
das Papier könnte sich bei
Berührung mit der Zigarettenglut
entzünden.
Abb. 62
P4C00100
HINTERE SEITENFENSTER
Die hinteren Seitenfenster sind aus-
stellbar.
1)Hebel wie in (Abb. 64)gezeigt
verstellen.
2)Hebel bis zur vollständigen Öff-
nung des Fensters nach außen
drücken.
3)Hebel bis zum Einrastgeräusch
nach hinten drücken.
Beim Schließen in umgekehrter Rei-
henfolge vorgehen, bis man das Zu-
schnappen wahrnimmt, was bedeutet,
daß der Hebel korrekt positioniert ist.
Abb. 64
P4C00024
Abb. 63
P4C00424
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FRONT- UND
SEITEN-AIRBAGS
FRONT-AIRBAG (Abb. 85)
Beschreibung und Arbeitsweise
Der Front-Airbag (serienmäßig für
Fahrer und auf Wunsch für den Bei-
fahrer) ist eine bei Frontalaufprall
ansprechende Sicherheitseinrich-
tung.
Diese Einrichtung besteht aus ei-
nem sich sofort füllenden Luftsack in
einer eigens dazu bestimmten Auf-
nahme:
– in der Lenkradmitte für den Fah-
rer;
– im Armaturenbrett, mit Kissen mit
größerem Volumen, für den Beifah-
rer.
Der Front-Airbag (Fahrer- und Bei-
fahrerseite) ist eine Einrichtung zum
Schutz bei mäßigem oder heftigem
Frontalaufprall durch das Dazwi-
schenfügen des Luftsacks zwischen
Passagier und Lenkrad oder Armatu-
renbrett. ZUR BEACHTUNGMit ABS aus-
gerüstete Fahrzeuge dürfen nur die
vom Hersteller freigegebenen Marken
und Typen der Felgen, Reifen und
Bremsbeläge einbauen.
Die Anlage wird durch den EDB
(Electronic Brake Distributor) ge-
nannten Bremsverteiler ergänzt., wel-
cher mittels des Steuergerätes und
den Sensoren des ABS-Systems, die
Leistungen der Bremsanlage weiter
verbessert.
Das Fahrzeug ist mit ei-
nem elektronischen Brems-
verteiler (EDB) ausgerüstet.
Das gleichzeitige Aufleuchten der
Kontrollleuchtenxund>bei lau-
fendem Motor weist auf eine Störung
des EDB-Systems hin; in diesem
Falle kann es bei starkem Bremsen
zu einem vorzeitigen Blockieren der
Hinterräder und damit zu einem
Ausbrechen kommen. Fahren Sie
mit größtmöglicher Vorsicht zum
nächstliegenden Service des LAN-
CIA-Kundendienstnetzes, um die
Anlage überprüfen zu lassen.
Das Aufleuchten der
Kontrollleuchte>bei lau-
fendem Motor weist nor-
malerweise nur auf einem Fehler
des ABS-Systems hin. In diesem
Falle behält die Bremsanlage ihre
volle Kraft bei, wohl aber unter
Verzicht auf das Funktionieren des
Antiblockiersystems. Unter diesen
Umständen könnte auch das Funk-
tionieren des EDB-Systems in
Frage gestellt sein. Auch in diesem
Falle ist es ratsam sofort zum
nächstliegenden Service des LAN-
CIA-Kundendienstnetzes zu fah-
ren, um die Anlage überprüfen zu
lassen, wobei brüskes Bremsen zu
vermeiden ist.
Falls die Kontrollleuchte
xfür min. Bremsflüssig-
keitsstand aufleuchtet, so-
fort anhalten und sich an die
nächste LANCIA-Kundendienst-
stelle wenden. Ein eventueller Ver-
lust an Flüssigkeit aus der hy-
draulischen Anlage, sowohl der
konventionellen Art, als auch mit
Antiblockiersystem der Räder, be-
einträchtigt die Wirkung der
Bremsanlage.
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gurt, der beim Fahren immer angelegt
werden sollte, wie es auch die Gesetz-
gebung in Europa und in den meisten
außereuropäischen Ländern vor-
schreibt.
Bei Frontalaufprall geringer Heftig-
keit (bei dem die von den Sicherheits-
gurten ausgeübte Rückhalteaktion aus-
reicht), wird der Airbag nicht aktiviert.
Beim Aufprall gegen stark verform-
bare oder bewegliche Gegenstände
(Pfähle der Straßenverkehrsschilder,
Kies- oder Schneehaufen, abgestellte
Fahrzeuge, usw.), bei Heckkollision
(Aufprall seitens eines anderen Fahr-
zeugs), Seitenaufprall, Unterfahren
von anderen Fahrzeugen (z. B. unter
Lastkraftwagen oder Leitplanken), bei
Frontalaufprall, bei dem die frontalen
Oberflächen des Fahrzeugs nicht be-
troffen sind (z. B. bei Stoß des Kotflü-
gels gegen die Leitplanke), werden die
Airbags nicht aktiviert, da sie keinen
zusätzlichen Schutz zu den Sicher-
heitsgurten bieten und somit ihr An-
sprechen sogar nicht angebracht wäre.
Eine nicht erfolgte Aktivierung in
diesen Fällen bedeutet daher nicht
eine mangelhafte Funktionsweise des
Systems.
Abb. 85
P4C00348
FRONTALER BEIFAHRER-
AIRBAG
Der Beifahrer-Airbag ist so konstru-
iert und eingestellt, um den Schutz ei-
ner Person, die angeschnallt ist, zu
verbessern.
Sein Volumen ist bei gefülltem Luft-
sack so groß, dass er fast den ganzen
Raum zwischen Armaturenbrett und
Passagier ausfüllt. Bei einem Aufprall verarbeitet ein
elektronisches Steuergerät die von ei-
nem Verzögerungssensor kommenden
Signale und veranlasst, falls erforder-
lich, das Aufblasen des Airbags.
Der Luftsack füllt sich sofort und
schützt somit den Körper der vorderen
Passagiere vor den Strukturen, die evtl.
Verletzungen verursachen könnten.
Sofort danach entleert sich das Kissen.
Wurde der Sicherheitsgurt nicht an-
gelegt, so kann die Person im Falle ei-
nes Aufpralls mit dem sich noch in
der Aufblähphase befindlichem Luft-
kissen in Kontakt kommen, so dass
der Airbag in diesem Fall nur eine re-
duzierte Schutzwirkung bietet.
Der Airbag (an der Fahrer- und Bei-
fahrerseite) ist kein Ersatz, sondern
eine Ergänzung für den Sicherheits-SEHR GEFÄHR-
LICH Bei Fahrzeu-
gen mit frontalem,
beifahrerseitigem Airbag keinen
Kindersitz auf dem Vordersitz an-
ordnen.
Manuelle Deaktivierung
Falls ein Kind absolut auf dem Bei-
fahrersitz mitreisen muss, kann der
im Fahrzeug eingebaute Beifahrer-
Airbag deaktiviert werden.
Das Deaktivieren erfolgt durch
Betätigen mit dem Zündschlüssel des
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entsprechenden Schlüsselschalters A
(Abb. 86)im Ablagefach auf der lin-
ken Seite.
Der Schlüsselschalter kann zwei
Stellungen einnehmen:
1)Beifahrer-Airbag aktiviert (Posi-
tion ON ) Kontrollleuchte an der
Instrumententafel brennt nicht; Kin-
der dürfen absolut nicht auf dem Bei-
fahrersitz mitreisen.
2)Beifahrer-Airbag ist deaktiviert
(Position OFF ) Kontrollleuchte an
der Instrumententafel brennt. Kinder
können durch geeignete Rückhaltesy-
steme geschützt auf dem Beifahrersitz
mitreisen.
Die Kontrollleuchte an der In-
strumententafel brennt so lange der
Beifahrer-Airbag deaktiviert ist.SEITEN-AIRBAG (Abb. 87)
Der im Sitz eingebaute Seiten-Air-
bag hat die Aufgabe, den Brustkorb
der Fahrgäste auf den Vordersitzen
noch besser bei mäßig/heftigem Sei-
tenaufprall zu schützen.
Er besteht aus einem sich sofort auf-
blasenden Luftsack, der sich in der
Rückenlehne der Vordersitze befindet.
Durch diese Lösung wird gewährlei-
stet, dass sich das Kissen, unabhän-
gig von der Sitzeinstellung und der
Größe des Passagiers, immer in opti-
maler Position zum Passagier befin-
det.
Bei einem Seitenaufprall verarbeitet
ein elektronisches Steuergerät die von
einem Verzögerungssensor eintreffen-
den Signale und veranlasst, falls er-
forderlich, das Aufblasen des Luft-
kissens.
Das Kissen bläst sich sofort auf und
positioniert sich zwischen dem Kör-
per des Fahrgastes und der Fahr-
zeugtür. Gleich nachher entleert sich
das Luftkissen.Bei seitlichem Aufprall geringer Hef-
tigkeit (bei dem die von den Sicher-
heitsgurten ausgeübte Rückhalteak-
tion ausreicht), wird der Airbag nicht
aktiviert. Auch in diesem Fall ist das
Anlegen der Sicherheitsgurte unerläs-
sich, die bei einem Seitenaufprall den
Passagier in korrekter Lage halten
und sein Hinausschleudern bei star-
kem Aufprall verhindern.
Der Seiten-Airbag (an der Fahrer-
und Beifahrerseite) ersetzt also nicht
den Sicherheitsgurt, sondern unter-
stützt dessen Wirksamkeit. Es wird
daher geraten, in immer anzulegen,
was schließlich auch in den europäi-
schen und meisten außereuropäischen
Ländern gesetzlich vorgeschrieben ist.
Abb. 86
P4C00379
Abb. 87
P4C00349
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ALLGEMEINE HINWEISE
Das Auslösen der Front- und/oder
Seiten-Airbags (wo vorhanden) ist
möglich, wenn das Fahrzeug star-
ken Stößen oder Unfällen ausge-
setzt ist, die den Unterbodenbereich
betreffen, wie z. B. starke Stöße ge-
gen Stufen, Gehsteigen oder festen
Bodenvorsprüngen, Sturz des Fahr-
zeugs in großen Löchern oder bei
Bodenwellen.
Bei der Auslösung des Airbags
entstehen eine kleine Menge Staub
und Rauch. Dieser Staub und der
Rauch sind nicht gesundheits-
schädlich und sind auch kein Zei-
chen für einen entstehenden
Brand. Der entfaltete Luftsack und
der Fahrgastraum können außer-
dem durch staubartige Rück-
stände bedeckt werden: Dieser
Staub könnte Reizungen auf der
Haut und in den Augen hervorru-
fen. Falls man damit in Berührung
kommt, sich mit neutraler Seife
und Wasser waschen.
Falls die Kontrolleuchte
û
während der Fahrt aufleuchtet
(Zeichen einer Anomalie), sich so-fort und nur an das LANCIA-Kun-
dendienstnetz für die Reparatur
wenden.
Die Airbag-Anlage hat eine Wirk-
samkeit von 10 Jahren. Vor Ablauf
dieses Termins wenden Sie sich bitte
an das LANCIA-Kundendienstnetz.
Nach einem Unfall mit Aktivie-
rung des Airbags, sich an das LAN-
CIA-Kundendienstnetz wenden,
um das gesamte Sicherheitssystem,
das elektronische Steuergerät, die
Sicherheitsgurte, die Gurtstraffer
erneuern und auch die elektrische
Anlage überprüfen zu lassen.
Alle Überprüfungen, Instandset-
zungen und Erneuerungen der
Airbags müssen beim LANCIA-
Kundendienstnetz erfolgen.
Bei Verschrottung des Fahrzeugs
muß man sich zwecks Deaktivie-
rung des Systems an das LANCIA-
Kundendienstnetz wenden.
Bei Besitzwechsel ist es unbe-
dingt erforderlich, dass der neue
Fahrzeughalter über die Anwen-
dung und die vorgenannten Hin-
weise unterrichtet und ihm die Be-
triebsanleitung ausgehändigt wird.Die Auslösung der Gurtstraffer
(bei elektrischer Steuerung), der
Front- und Seiten-Airbags wird
vom elektronischen Steuergerät je
nach der Art des Aufpralls ent-
schieden. Die ausbleibende Auslö-
sung einer oder mehrerer dieser
Einrichtungen ist also kein Anzei-
chen für das Nichtfunktionieren
des Systems.
Beim Drehen des Zünd-
schlüssels auf MAR brennt
die Warnleuchte û; sie
muß aber nach zirka 4 Sekunden
erlöschen. Falls sie nicht auf-
leuchtet oder während der Fahrt
brennt, sich sofort an das LANCIA-
Kundendienstnetz wenden.
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Es wird daran erinnert,
dass bei Zündschlüssel auf
MAR und abgestelltem
Motor sich die Airbags auch dann
aktivieren können, wenn das
Fahrzeug steht und dabei von ei-
nem anderen Fahrzeug angestoßen
wird. Daher dürfen Kinder auch
bei stehendem Fahrzeug nicht auf
dem Beifahrersitz Platz nehmen.
Andererseits wird daran erinnert,
daß bei stehendem Fahrzeug,
nicht eingeführtem und gedrehtem
Schlüssel, die Airbags sich nicht
aufgrund eines Stoßes auslösen.
Die nicht erfolgte Aktivierung der
Airbags darf in diesen Fällen nicht
als fehlerhafte Betriebsweise des
Systems betrachtet werden.Halten Sie beim Lenken
die Hände auf dem Lenk-
radkranz, damit bei An-
sprechen des Airbags, dieser sich
ohne Überwindung von Hinder-
nissen, die Ihnen schwere Verlet-
zungen zufügen könnten, aufbla-
sen kann. Lenken Sie nicht mit
nach vorn gebeugten Körper, son-
dern mit gut an die senkrecht ge-
stellte Lehne angelehnten Rücken.
Bei Diebstahl oder ver-
suchtem Diebstahl des
Fahrzeugs, bei Vandalis-
mus, Überschwemmung oder
Hochwasser, das Airbag-System
beim LANCIA-Kundendienstnetz
überprüfen lassen.Keine Klebeschilder oder
andere Dinge auf dem Lenk-
rad und am Kasten des Bei-
fahrer-Airbags anbringen. Nicht mit Ge-
genständen auf dem Schoß, vor dem
Brustkorb und um so weniger mit Pfeife,
Bleistiften usw. zwischen den Lippen
fahren. Bei einem Unfall mit Auslösen
des Airbags könnten Ihnen dadurch
schwere Verletzungen entstehen.
Die korrekte Betriebs-
weise der Front- und Sei-
ten-Airbags sowie der
Gurtstraffer ist nur dann gewähr-
leistet, wenn das Fahrzeug nicht
überladen ist: Nicht die max. zul.
Lasten überschreiten (siehe Ta-
belle „Gewichte“ im Kapitel
„Technische Merkmale“).Beim Drehen des Zünd-
schlüssels auf MAR schal-
tet sich die Warnleuchte
(bei Deaktivierungsschalter für
frontalen Beifahrer-Airbag auf ON)
für zirka 4 Sekunden ein, blinkt
für weitere 4 Sekunden und er-
lischt dann, um daran zu erinnern,
dass der Beifahrer-Airbag und der
entsprechende Seiten-Airbag
(wenn vorhanden) sich bei einem
Aufprall aktivieren.
Der Airbag ersetzt also
nicht den Sicherheitsgurt,
sondern unterstützt dessen
Wirksamkeit. Da die Front-Air-
bags bei Frontalaufprall mit nied-
riger Geschwindigkeit, bei Seiten-
bzw. Heckkollisionen und Über-
schlag nicht ansprechen, werden
die Fahrgäste nur von den Sicher-
heitsgurten geschützt, die folglich
immer anzulegen sind.
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Bei Fahrzeugen mit Sei-
ten-Airbags dürfen die
Vordersitzlehnen nicht mit
Schonbezügen oder Fellen über-
zogen werden.Der Airbag ersetzt nicht
den Sicherheitsgurt, son-
dern unterstützt dessen
Wirksamkeit. Da die Front-Air-
bags bei Frontalaufprall mit nied-
riger Geschwindigkeit, bei Seiten-
bzw. Heckkollisionen und Über-
schlag nicht ansprechen, werden
die Passagiere nur von den Si-
cherheitsgurten geschützt. Die
folglich immer anzulegen sind.
Bei Fahrzeugen mit Sei-
ten-Airbags, die Sitzrück-
enlehne nicht mit Wasser
oder Dampfstrahl in den automa-
tischen Sitzwaschanlagen reinigen.
EOBD-SYSTEM
Das im Fahrzeug eingebaute EOBD-
System (European On Board Diagno-
sis) entspricht der EG-Richtlinie
98/69 (EURO 3).
Dieses System ermöglicht eine stän-
dige Diagnose der mit den Emissionen
in Zusammenhang stehenden Fahr-
zeugteilen; außerdem meldet es dem
Fahrer durch Aufleuchten der Warn-
leuchte an der Instrumententafel
den Verschleißzustand
der Bauteile.
Damit wird:
– die Wirksamkeit der Anlage über-
wacht;
– gemeldet, wenn eine Störung die
Erhöhung der Emissionen über eine
von der europäischen Regelung vor-
gegebene Schwelle verursacht;
– die Notwendigkeit der Erneuerung
der verschlissenen Bauteile gemeldet.
Außerdem verfügt das System über
eine Steckverbindung zum Ansch-
ließen eines geeigneten Instruments
zum Lesen der im Steuergerät gespei-
cherten Fehlercodes sowie eine Reihe
ZUR BEACHTUNGNach der Be-
seitigung der Störung muss das LAN-
CIA-Kundendienstnetzfür eine
vollständige Überprüfung der Anlage
Tests am Prüfstand und, falls erfor-
derlich, Fahrtests durchführen, die
unter Umständen das Zurücklegen ei-
ner längeren Strecke erfordern.von spezifischen Parametern
der Diagnose und des Motor-
betriebs.
Falls sich die Warnleuchte
bei Zündschlüssel auf MAR nicht
einschaltet oder wenn sie sich
während der Fahrt mit Dauerlicht
oder mit Blinklicht einschaltet,
sich so bald wie möglich an das
LANCIA-Kundendienstnetz wen-
den.
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f
Kontrollleuchte, Fernlicht
Kontrollleuchte, Standlicht - Vorrüstung für Funktelefon
Kontrollleuchte, heizbare Heckscheibe
Heizbare Heckscheibe
Heckscheibenwischer
Heckscheibenwascher
Windschutzscheibenwischer
Windschutzscheibenwascher
Elektrische Spiegeleinstellung
Entfrosten, elektrische Spiegel
Fernsteuerung
Autoradioversorgung - Vorrüstung für Funktelefon -
Radionavigationssystem
Versorgung, Instrumententafel - Vorrüstung für Funktelefon
Versorgung, Check
Versorgung, Fernsteuerung der Zentralverriegelung
Hupe
Schutz, Airbag-Anlage
Schutz, ABS
Schutz, Kühlerventilator
Elektrogebläse der Fahrgastraum-Klimatisierung
Kühlerventilator
Fensterheber
Türverriegelung Anlage/Bauteil Sicherungs-Nr. Amperestärke Einbaulage
15 10A Abb. 32
10 10A Abb. 32
1 20A Abb. 32
1 20A Abb. 32
6 20A Abb. 32
6 20A Abb. 32
6 20A Abb. 32
6 20A Abb. 32
3 10A Abb. 33
1 20A Abb. 32
3 15A Abb. 32
4 15A Abb. 32
3 15A Abb. 32
3 15A Abb. 32
4 15A Abb. 32
5 20A Abb. 32
– 15A Abb. 32
6 60A-MAXI FUSE Abb. 35
30A (40A
2 bei Klimaanlage) Abb. 35
MAXI FUSE
7 30A Abb. 32
11 30A Abb. 32
1 30A Abb. 33
5 20A Abb. 33
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LENKUNG
Vierspeichiges Lenkrad mit Airbag.
Lenksäule mit Gelenken, energieab-
sorbierend und mit Winkel-Verstell-
system (wo vorgesehen).
Zahnstangenlenkung mit variabler
Übersetzung und Dauerschmierung.
Hydraulische Servolenkung.
Kleinster Wendekreisdurchmesser:
9,6 Meter (1.2
16VM Nblau- 1.2 -
1.2
16V); 10,7 Meter (1.2 16VM N
rot
);
Lenkradumdrehungen von Anschlag
zu Anschlag:
– zirka 3 (1.2
16VMNblau- 1.2 -
1.2
16V);
– zirka 2,5 (1.2
16VM Nrot).
AUFHÄNGUNGEN
VORN
Einzelradaufhängung, Typ McPher-
son, mit an einem Hilfsquerträger an-
gelenkten Querlenkern aus Gußeisen.
Achsversetzte Schraubenfedern und
doppeltwirkende Stoßdämpfer.
Stabilisator gegen das Wanken.HINTEN
Einzelradaufhängung mit Zug-
Schwingarmen aus Gußeisen.
Schraubenfedern und Stoßdämp-
fer mit spezifischen, reibungsarmen
Büchsen.
Stabilisator gegen das Wanken.
Starrer, H-förmiger Hilfsrahmen aus
einem Rohr-Querträger und zwei an-
geschweißten Längsträgern: alles ist
mit 4 elastischen Lagerungen am Auf-
bau befestigt.
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177
fd
STICHWORTVERZEICHNIS
Ausstellfenster hinten ............. 47
Autoradio ........................ 65-169
– Anordnung der Bauteile .... 171
Autoradioanlage ..................... 64
Batterie
– Anlassen mit Fremdbatterie 92
– Erneuerung ...................... 132
– Nachladen ........................ 113
– Säurestand (Elektrolyt) ... 133
– Technische Merkmale ....... 155
Bedienungstasten ................... 44
Bei einem Unfall ..................... 117
Beim Parken ........................... 71
Beschlagentfernung
– elektrische Spiegel ........ 20-39
– Heckscheibe ..................... 39
– Windschutzscheibe und
Seitenscheiben .................. 39
Betriebsmittel ................... 73-160
Blinker
– Erneuerung einer
hinteren Lampe ................ 104
– Erneuerung einer
seitlichen Lampe .............. 103
– Erneuerung einer
vorderen Lampe ............... 103
– Schalter ............................ 42Bordinstrumente ..................... 31
Bremsen
– Betriebs- und Hilfsbremse .. 151
– Bremsflüssigkeitsstand ...... 130
Bremsflüssigkeitsstand ........... 130
Bremslicht, drittes ................... 105
Bremslichter ........................... 105Die Zeichen einer
korrekten Fahrweise ............ 5
Differential ............................. 151
Drehstromgenerator .............. 155
Drehzahlmesser ...................... 33
Dreiwege-Katalysator ............. 4
EBD, elektronischer
Bremskraftregler ............. 35-58
Einbau von
Zubehöreinrichtungen...... 168
Elektronische Steuergeräte ..... 134
Elektronischer
Bremskraftregler, (EBD) . 35-58
Emissionen an CO
2am Auspuff 167
EOBD-System ........................ 63
Erweitern des Gepäckraumes . 52
Fahrgastraum
– Reinigen der Sitze und der
Kunststoffteile .................. 142
Fahrleistungen ....................... 156
Abblendlichter
– Erneuerung der Lampe ..... 102
– Schalter ............................ 41
Abmessungen ......................... 158
ABS ........................................ 56
Abschleppen des Fahrzeugs .... 116
Airbags, frontale und seitliche .. 58
– Allgemeine Hinweise ......... 61
– Manuelle Deaktivierung
des Beifahrer-Airbags ........ 59
Anheben des Fahrzeugs .......... 114
Anlassen des Motors
– Abstellen des Motors ......... 70
– Anlassen mit Fremdbatterie 92
– durch Anziehen,
Anschieben, usw. .......... 70-93
– Erwärmen des soeben
gestarteten Motors ............ 70
– Notstart ........................ 70-91
– Prozedur für das Anlassen .. 69
– Zündanlassschalter ........... 16
Anlasser ................................. 155
Armaturenbrett ...................... 11
Aschenbecher ......................... 46
Aufhängungen ........................ 152
Außerbetriebsetzung
des Fahrzeugs ...................... 87
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