service OPEL AMPERA E 2018.5 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2018.5, Model line: AMPERA E, Model: OPEL AMPERA E 2018.5Pages: 295, PDF-Größe: 6.68 MB
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100Instrumente, Bedienelemente2. WLAN-Netzwerksuche auf IhremMobiltelefon starten.
3. Wählen Sie Ihren Fahrzeug- Hotspot (SSID) an, wenn er gelis‐tet ist.
4. Nach entsprechender Aufforde‐ rung das Passwort in Ihr Mobilge‐
rät eingeben.
Hinweis
Um die SSID oder das Passwort zu ändern, Z drücken und mit einem
Berater sprechen, oder sich bei
Ihrem Konto anmelden.
Zum Ausschalten der WLAN-
Hotspot-Funktionalität auf Z
drücken, um einen Berater anzuru‐
fen.
Smartphone-App
Mit der Smartphone-App „myOpel“
lassen sich einige Fahrzeugfunktio‐
nen fernbedient aktivieren.
Folgende Funktionen sind verfügbar: ● Fahrzeug ver- oder entriegeln.
● Hupe oder Lampen betätigen.
● Standheizung betreiben.● Informationen in Bezug auf die Fahrzeugbatterie prüfen.
● Reifendruck prüfen (nur bei Fahr‐
zeugen mit Reifendruck-Kontroll‐system).
● Navigationsziele zur Verwen‐ dung in der Navigationsanwen‐
dung mit Telefonprojektion an
das Fahrzeug senden.
● Fahrzeug auf einer Karte orten.
● WLAN-Einstellungen verwalten.
Zum Nutzen dieser Funktionen die
App aus dem App Store ®
oder
Google Play™ Store herunterladen.
Fernsteuerung
Falls gewünscht, mit einem beliebi‐
gen Telefon einen Berater anrufen,
der spezifische Fahrzeugfunktionen
fernsteuern kann. Die entsprechende
OnStar-Rufnummer auf unserer
landesspezifischen Website heraus‐
finden.Folgende Funktionen sind verfügbar:
● Fahrzeug ver- oder entriegeln.
● Übermittlung von Angaben zur Fahrzeugortung.
● Hupe oder Lampen betätigen.
Diebstahl-Notfallservice
Wenn das Fahrzeug gestohlen
wurde, den Diebstahl den Behörden
melden und OnStar um Diebstahl-
Notfallservice bitten. Mit einem belie‐
bigen Telefon einen Berater anrufen.
Die entsprechende OnStar-Rufnum‐
mer auf unserer landesspezifischen
Website herausfinden.
OnStar kann beim Orten und Wieder‐
finden des gestohlenen Fahrzeugs
behilflich sein.Diebstahlwarnung
Wenn die Diebstahlwarnanlage
ausgelöst wurde, wird eine Benach‐
richtigung an OnStar gesendet. Darü‐
ber werden Sie dann per Textnach‐
richt oder E-Mail informiert.
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128Infotainment System
Sender speichern
Den gewünschten Wellenbereich und
den gewünschten Sender aktivieren.
Die Registerkarte < aktivieren, um
die Favoritenliste anzuzeigen. Den
gewünschten Listeneintrag berühren
und einige Sekunden halten. Die
aktuell aktive Frequenz bzw. der
aktive Sender wird im Listeneintrag
gespeichert.
Alternativ t auf dem Bildschirm oder
in einer Liste auswählen. Der Favorit wird gespeichert. Die Bildschirmtaste wechselt zu s.
Zum Löschen eines Sender den
entsprechenden Listeneintrag nach
rechts wischen. Der Favorit wird aus
der Favoritenliste entfernt.
Alternativ s berühren. Der Favorit
wird aus der Liste gelöscht und die
Bildschirmtaste wechselt zu t.
Sender aufrufen
Die Registerkarte < aktivieren, um
die Favoritenliste anzuzeigen.
Die Speicherschaltfläche auswählen,
unter der der gewünschte Radiosen‐
der gespeichert ist.
Radio Data System
Radio Data System (RDS) ist ein
Service der UKW-Sender, der das
Finden des gewünschten Senders
und seinen störungsfreien Empfang
wesentlich erleichtert.Vorteile von RDS
● Auf dem Display wird statt der Frequenz der Programmname
des eingestellten Senders ange‐
zeigt.
● Während der Sendersuche stellt das Infotainment System
ausschließlich RDS-Sender ein.
● Das Infotainment System stellt mittels AF (Alternative Frequenz)stets die am besten zu empfan‐
gende Sendefrequenz des
eingestellten Senders ein.
● Das Infotainment System zeigt abhängig vom empfangenenSender Radiotext an, der z. B.
Informationen zum aktuellen Programm umfassen kann.
RDS-Konfiguration Zur Verwendung der RDS-Funktion
muss RDS aktiviert sein.
UKW-Wellenbereich aktivieren.
Menü auswählen, um das entspre‐
chende Wellenbereich-spezifische
Untermenü zu öffnen. Dann die
Registerkarte Audio-Einstellungen
auswählen.
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Infotainment System129
Aktivieren oder deaktivieren Sie RDS.
Verkehrsfunk Verkehrsfunksender sind
RDS-Sender, die Verkehrsnachrich‐
ten ausstrahlen. Bei eingeschaltetem
Verkehrsfunk wird die Wiedergabe
der aktuell ausgewählten Audioquelle
für die Dauer der Verkehrsdurchsage
unterbrochen.
UKW-Wellenbereich aktivieren.
Menü auswählen, um das entspre‐
chende Wellenbereich-spezifische
Untermenü zu öffnen.
Berühren Sie die Schaltfläche neben
Verkehrsfunk (TP) , um die Funktion
zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Wenn der betreffende Sender eine
Verkehrsdurchsage ausstrahlt, wird
eine Meldung angezeigt.
Um die Ansage zu unterbrechen und
zur zuvor aktiven Funktion zurückzu‐
kehren, berühren Sie den Bildschirm
oder drücken Sie auf m.
Regionalisierung
Manchmal strahlen RDS-Sender auf
verschiedenen Frequenzen regional
unterschiedliche Programme aus.
Bei aktivierter Regionalisierung
werden bei Bedarf alternative
Frequenzen mit denselben regiona‐ len Programmen ausgewählt. Fallsdie Regionalisierung ausgeschaltet
ist, werden alternative Frequenzen
der Sender ohne Rücksicht auf regi‐
onale Programme ausgewählt.
UKW-Wellenbereich aktivieren.
Menü auswählen, um das entspre‐
chende Wellenbereich-spezifische Untermenü zu öffnen. Dann die
Registerkarte Audio-Einstellungen
auswählen.Aktivieren oder deaktivieren Sie
Regional .
Digital Audio Broadcasting
Digital Audio Broadcasting (DAB)
überträgt die Radiosender digital.
DAB-Sender erkennt man an
Programmnamen anstelle der
Senderfrequenz.
Allgemeine Informationen ● Mit DAB können mehrere Radio‐ programme (Dienste) auf einem
einzigen Ensemble gesendet
werden.
● Zusätzlich zum hochwertigen Hörfunkservice, ist durch DAB
die Ausstrahlung von programm‐
bezogenen Informationen und einer Vielzahl von Meldungeneinschließlich Fahrt- und
Verkehrsinformationen.
● Solange ein bestimmter DAB- Empfänger das Signal eines
ausstrahlenden Senders
empfangen kann (auch wenn das Signal sehr schwach ist), ist die
Klangwiedergabe sicher gestellt.
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144Infotainment SystemNetzdienste und/oder Telefon‐
funktionen aktiv sind, können
Probleme auftreten. Dies kann bei
den örtlichen Netzbetreibern
erfragt werden.
Die Notrufnummer kann je nach
Region und Land unterschiedlich
sein. Erkundigen Sie sich vorher
über die richtige Notrufnummer
der jeweiligen Region.
Notruf tätigen
Die Notrufnummer wählen (z. B. 112).
Die Gesprächsverbindung zur Notruf‐
zentrale wird aufgebaut.
Antworten, wenn das
Service-Personal Fragen zum Notfall
stellt.
9 Warnung
Beenden Sie das Gespräch erst,
wenn Sie von der Notruf-Zentrale
dazu aufgefordert werden.
Bedienung
Sobald zwischen Ihrem Mobiltelefon
und dem Infotainment System eine
Bluetooth-Verbindung besteht,
lassen sich viele Funktionen Ihres
Mobiltelefons über das Infotainment
System steuern.
Hinweis
Im Freisprechmodus ist die Verwen‐ dung des Mobiltelefons weiterhin
möglich, z. B. Annahme eines
Gesprächs oder Einstellung der
Lautstärke.
Nach dem Aufbau einer Verbindung
zwischen dem Mobiltelefon und dem
Infotainment System werden Daten
des Mobiltelefons an das Infotain‐
ment System übertragen. Dieser Vorgang kann je nach Mobiltelefon
und dem zu übertragenden Datenvo‐
lumen eine Weile dauern. In dieser
Zeit ist eine Bedienung des Mobilte‐
lefons über das Infotainment System nur eingeschränkt möglich.Hinweis
Nicht jedes Mobiltelefon unterstützt
alle Funktionen des Mobiltelefon-
Portals. Daher kann der Funktions‐
umfang von der Beschreibung unten
abweichen.
Telefon-Hauptmenü
p drücken und dann oben links im
Bildschirm 1 auswählen, um den
Bildschirm der Anwendungsübersicht anzuzeigen.
Telefon auswählen, um das Telefon‐
hauptmenü aufzurufen.
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Klimatisierung149KlimatisierungKlimatisierungssysteme.............149
Elektronische Klimatisierungs‐ automatik ................................ 149
Belüftungsdüsen ........................153
Verstellbare Belüftungsdüsen . 153
Starre Belüftungsdüsen ...........154
Wartung ..................................... 154
Lufteinlass ............................... 154
Regelmäßiger Betrieb .............155
Service .................................... 155Klimatisierungssysteme
Elektronische Klimatisie‐rungsautomatik
Hinweis
Den Sensor oben auf der Instrumen‐
tentafel nicht abdecken, da die auto‐ matische Klimaanlage sonst unter
Umständen nicht korrekt funktio‐
niert.
Im Automatikmodus werden die
Temperatur, die Gebläsegeschwin‐
digkeit und die Luftverteilung automa‐
tisch geregelt.Regler für:
● Temperatur
● Luftverteilung h, B , C
● Gebläsegeschwindigkeit E
● Automatikmodus AUTO
● Trocknung und Enteisung hMAX
Heckscheibenheizung f 3 37.
Heizbare Außenspiegel Ü 3 34.
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Klimatisierung155Regelmäßiger Betrieb
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung
einmal im Monat unabhängig von
Witterung und Jahreszeit einige
Minuten eingeschaltet werden. Bei zu
niedriger Außentemperatur ist ein
Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
Service
Für eine optimale Kühlleistung wird
empfohlen, ab dem dritten Jahr nach
der Erstanmeldung des Fahrzeugs
die Klimaanlage jährlich zu kontrollie‐
ren. Das schließt Folgendes ein:
● Funktions- und Drucktest
● Funktion der Heizung
● Dichtheitsprüfung
● Kontrolle der Antriebsriemen
● Ablauf von Kondensator und Verdampfer reinigen
● Leistungskontrolle
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158Fahren und BedienungDer elektronische Schlüssel muss
sich im Fahrzeug befinden.
Lässt sich das Fahrzeug nicht star‐
ten, den elektronischen Schlüssel in
den Senderschacht in der Mittelkon‐ sole legen.
An- und Ausschalten des Fahrzeugs
3 159.Fahrzeug einschalten
Bei ausgeschaltetem Fahrzeug und betätigtem Bremspedal einmal auf
POWER m drücken, um das Fahrzeug
einzuschalten. Das Fahrzeug ist fahr‐ bereit, sobald die Leuchte 4 im
Instrument aufleuchtet. Dieser
Vorgang könnte bei äußerst kalten
Temperaturen bis zu 15 Sekunden
dauern.Fahrzeug ausschalten
P einlegen und im Wartungsmodus
bzw. bei laufendem Motor und
stehendem Fahrzeug kurz auf
POWER m drücken. Einige Funktio‐
nen bleiben aktiv, bis die Fahrertür
geöffnet wird.
Ist das Fahrzeug beim Ausschalten
nicht in P, wird P vor dem Ausschal‐
ten automatisch eingelegt.Wenn die Fahrertür bei eingeschalte‐
tem Fahrzeug geöffnet wird, ertönt
ein Signalton. Vor dem Verlassen des
Fahrzeugs immer auf POWERm
drücken, um das Fahrzeug auszu‐ schalten.Notabschaltung während der Fahrt
Wenn das Fahrzeug im Notfall
während der Fahrt ausgeschaltet
werden muss, POWERm länger als
2 Sekunden oder zweimal kurz inner‐ halb von 5 Sekunden drücken.
An- und Ausschalten des Fahrzeugs
3 159.
Wartungsmodus
Dieser Betriebsmodus dient zu
Service- und Diagnosezwecken
sowie dazu, im Rahmen einer Abgas‐
untersuchung die Funktionstüchtig‐
keit der Anzeige „Fehlfunktion,
Service“ zu überprüfen.
Wenn bei ausgeschaltetem Fahrzeug
und betätigtem Bremspedal
POWER m über 5 Sekunden lang
gedrückt und gehalten wird, wechselt
das Fahrzeug in den Servicemodus.
Die Instrumente und Audiosysteme
funktionieren wie bei eingeschalte‐
tem Fahrzeug, aber das Fahrzeug
kann nicht gefahren werden. Im
Servicemodus startet das Antriebs‐
system nicht. Erneut auf POWERm
drücken, um das Fahrzeug auszu‐
schalten.Achtung
Im Servicemodus wird die 12-V-
Fahrzeugbatterie entladen. Das
Fahrzeug nicht für längere Zeit im
Servicemodus lassen, da es
möglicherweise später nicht
anspringt.
Bedienung im Störungsfall
Wenn sich das Fahrzeug aufgrund
einer schwachen Batterie im elektro‐ nischen Schlüssel nicht starten lässt,
wird eine Meldung im Driver Informa‐
tion Center angezeigt.
Um das Fahrzeug trotzdem zu fahren, folgende Schritte ausführen:
1. Die Mittelkonsole öffnen und den kleinen Einsatz aus der Mittelkon‐sole entfernen. Den elektroni‐
schen Schlüssel mit den Tasten
nach unten in den Schacht legen.
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234FahrzeugwartungBremsflüssigkeit9Warnung
Bremsflüssigkeit ist giftig und
ätzend. Kontakt mit Augen, Haut,
Gewebe und lackierten Flächen
vermeiden.
Wenn das Fahrzeug seit mind. 1
Minute abgestellt ist, ist der maximale
Füllstand die obere Behälterkante.
Bei eingeschaltetem Fahrzeug muss
sich der Bremsflüssigkeitsstand
zwischen den Markierungen MIN und
MAX befinden.
Falls der Bremsflüssigkeitsstand
unter die MIN-Markierung gefallen ist,
eine Werkstatt aufsuchen.
Nach Arbeiten am hydraulischen
Bremssystem bei laufendem Motor
sicherstellen, dass der Flüssigkeits‐
stand im korrekten Betriebsbereich
zwischen den Markierungen MIN und
MAX liegt. Für das Fahrzeug nur
zugelassene Hochleistungs-Brems‐
flüssigkeit verwenden. Hilfe einer
Werkstatt in Anspruch nehmen.
Bremsflüssigkeit 3 266.
Fahrzeugbatterie9 Gefahr
Die Hochspannungsbatterie darf
nur von geschulten Mechanikern
mit den richtigen Kenntnissen und Werkzeugen untersucht, geprüft
oder ersetzt werden.
Für die Wartung der Hochspan‐
nungsbatterie stets Hilfe einer
Werkstatt in Anspruch nehmen.
Dieses Fahrzeug ist mit einer Hoch‐
spannungsbatterie und einer 12-V-
Fahrzeugbatterie ausgestattet.
Bei einem Unfall kann ein Sensorsys‐
tem das Hochspannungssystem
außer Kraft setzen. In diesem Fall
wird die Stromversorgung der Hoch‐
spannungsbatterie unterbrochen und
das Fahrzeug kann nicht gestartet
werden.
Eine Servicemeldung wird im Driver Information Center angezeigt.
Das Fahrzeug muss in einer Werk‐
statt instandgesetzt werden, bevor es
wieder gefahren werden kann.
Airbag-System 3 46.
Eine Fahrzeugabdeckung, die die
Sonneneinstrahlung auf das Fahr‐
zeug verringern und die Lebensdauer
der Hochspannungsbatterie verlän‐
gern kann, ist bei Opel-Ampera-
Servicepartnern erhältlich.
Die Opel-Ampera-Vertragswerkstatt
weiß über den Recyclingvorgang für
die Hochspannungsbatterie
Bescheid.
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Service und Wartung265Service und
WartungAllgemeine Informationen ..........265
Serviceinformationen ...............265
Empfohlene Flüssigkeiten,
Schmierstoffe und Teile .............266
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe ......................... 266Allgemeine
Informationen
Serviceinformationen
Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres
Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐
schriebenen Intervallen durchgeführt werden.
Über einen detaillierten und aktuellen
Serviceplan für Ihr Fahrzeug verfügt die Werkstatt.
Europäische Serviceintervalle
Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
30.000 km oder nach einem Jahr
fällig, je nachdem, was zuerst eintritt,
und sofern die Serviceanzeige nichts
anderes anzeigt.
Ein kürzeres Service-Interval kann für ein stark beanspruchendes Fahrver‐
halten gelten, z. B. für Taxis und Poli‐
zeifahrzeuge.
Die europäischen Serviceintervalle
gelten für folgende Länder:Andorra, Belgien, Bosnien-Herzego‐
wina, Bulgarien, Dänemark, Deutsch‐
land, Estland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Grönland, Großbritan‐
nien und Nordirland, Irland, Island,
Italien, Kroatien, Lettland, Liechten‐
stein, Litauen, Luxemburg, Malta,
Mazedonien, Monaco, Montenegro,
Niederlande, Norwegen, Österreich,
Polen, Portugal, Rumänien, San
Marino, Schweden, Schweiz,
Serbien, Slowakei, Slowenien,
Spanien, Tschechische Republik,
Ungarn, Zypern.
Internationale ServiceintervalleDie Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
15.000 km oder nach einem Jahr
fällig, je nachdem, was zuerst eintritt,
und sofern die Serviceanzeige nichts
anderes anzeigt.
Erschwerte Betriebsbedingungen liegen vor, wenn ein oder mehrere der
folgenden Umstände häufig auftre‐
ten: Kaltstart, Stopp-and-Go-Betrieb,
Fahrt im Gebirge, Fahrt auf schlech‐
ten und sandigen Straßenbelägen,
erhöhte Luftverschmutzung, Vorhan‐
densein von Flugsand und hohem
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266Service und WartungStaubgehalt, Fahrt in Höhenlagen
und hohe Temperaturschwankun‐
gen. Unter diesen erschwerten
Bedingungen sind bestimmte
Wartungsarbeiten möglicherweise
häufiger als zu den regelmäßigen
Wartungsintervallen erforderlich.
Die internationalen Serviceintervalle
gelten für Länder, die nicht bei den
europäischen Serviceintervallen
aufgeführt sind.
Bestätigungen Durchgeführte Servicearbeiten
werden im Service- und Garantieheft
nachgewiesen. Datum und Kilome‐
terstand werden durch Stempel und
Unterschrift der jeweiligen Werkstatt
ergänzt.
Achten Sie darauf, dass das Service-
und Garantieheft korrekt ausgefüllt
wird, da ein lückenloser Service- Nachweis in Garantie- oder Kulanz‐
fällen und auch beim Verkauf des
Fahrzeugs sehr wichtig ist.Empfohlene
Flüssigkeiten,
Schmierstoffe und Teile
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe
Nur Produkte verwenden, die geprüft
und freigegeben wurden. Schäden
durch die Verwendung von Betriebs‐
stoffen, die nicht freigegeben wurden,
sind nicht von der Garantie abge‐
deckt.9 Warnung
Betriebsstoffe sind Gefahrstoffe
und können giftig sein. Vorsicht
beim Umgang mit diesen Stoffen.
Informationen auf den Behältern
beachten.
Kühlmittel und Frostschutz
Nur für das Fahrzeug zugelassenes
silikatfreies (OAT) Long-Life-Kühlmit‐ tel (LLC) und Frostschutzmittel
verwenden. Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen. Das System wird
werkseitig mit für ausgezeichneten
Korrosionsschutz und Frostschutz bis
ca. -28 °C bestimmtem Kühlmittel
befüllt. In nördlichen Ländern, in denen es sehr kalt wird, bietet das
werkseitig eingefüllte Kühlmittel
Frostschutz bis ca. -37 °C. Diese
Konzentration sollte das ganze Jahr
über beibehalten werden. Bei
Verwendung von Kühlmittelzusätzen, die zusätzlichen Korrosionsschutz
bieten und kleinere Undichtigkeiten
abdichten sollen, kann es zu Funk‐
tionsstörungen kommen. Für die
Folgen der Verwendung zusätzlicher
Kühlmittelzusätze wird keine Haftung
übernommen.