ABS OPEL ANTARA 2017.5 Betriebsanleitung (in German)
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Fahrzeugwartung201ReifenreparatursetKleinere Schäden an der Lauffläche
und der Flanke des Reifens können
mit dem Reifenreparaturset behoben
werden.
Fremdkörper nicht aus dem Reifen entfernen.
Schäden am Reifen, die größer als 4 mm sind oder sich an der Seiten‐
wand in der Nähe der Felge befinden,
können mit dem Reifenreparaturset nicht repariert werden.
Fahrzeuge mit Reifenreparaturset
besitzen unter Umständen keinen
Wagenheber und keinen Werkzeug‐
satz.
Wagenwerkzeug 3 192.
Notrad 3 206.9 Warnung
Nicht schneller als 80 km/h fahren.
Nicht über einen längeren Zeit‐
raum verwenden.
Lenkung und Fahrverhalten
können beeinträchtigt werden.
Bei einer Reifenpanne:
Elektrische Parkbremse anziehen
3 152, ersten Gang oder Rückwärts‐
gang bzw. P einlegen.
Das Reifenreparaturset befindet sich
in einem Staufach unter der Abde‐ ckung des Laderaumbodens.
Zum Herausnehmen des Reifenrepa‐ ratursets die Hecktür öffnen.
Den Griff der Bodenabdeckung nach
oben ziehen 3 72.
Wagenwerkzeug 3 192.Achtung
Gegenstände dürfen nicht aus
dem Staufach im Laderaumboden herausstehen, um eine Beschädi‐
gung des Staufachs und des
Laderaumbodens zu vermeiden.
1. Den Dichtmitteleinfüllschlauch 1
und den Stecker 2 lösen.
2. Ventilkappe des defekten Reifens
abschrauben.
Den Dichtmitteleinfüllschlauch
am Reifenventil anschrauben.
3. Den Stecker an der Steckdose anschließen. Alle Geräte von den
anderen Zubehörsteckdosen
ausstecken.
4. Zündung einschalten. Um eine Entladung der Batterie zu vermei‐
den, empfehlen wir, den Motor
laufen zu lassen.
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202Fahrzeugwartung
5. Den Wahlschalter gegen denUhrzeigersinn auf die Position
sealant + air (Dichtmittel + Luft)
drehen.
6. Zum Einschalten des Reifenrepa‐
ratursets die Taste on/off
drücken. Der Reifen wird mit Dichtmittel gefüllt.
Beim Entleeren des Dichtmittelka‐
nisters zeigt der Druckmesser
kurz einen hohen Druck an.
Danach sinkt der Druck wieder
ab.
Das Dichtmittel wird vollständig in den Reifen gepumpt. Anschlie‐
ßend wird der Reifen mit Luft
befüllt.
7. Den Reifen mit Hilfe des Druck‐ messers bis zum empfohlenen
Reifendruck befüllen. Der vorge‐ schriebene Reifendruck sollte
innerhalb von 10 Minuten erreicht
werden 3 226. Sobald der rich‐
tige Reifendruck erreicht wurde,
Kompressor ausschalten.
Wird der vorgeschriebene Reifen‐
druck nicht innerhalb von
10 Minuten erreicht, Reifenrepa‐
raturset entfernen. Das Fahrzeug
um eine Reifenumdrehung bewe‐
gen. Das Reifenreparaturset
wieder anschließen und Füllvor‐
gang 10 Minuten fortsetzen. Wirdder vorgeschriebene Reifendruck
danach immer noch nicht erreicht,
ist der Reifen zu stark beschädigt. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.
Übermäßigen Reifendruck mit
dem Knopf neben dem Druck‐
messer ablassen.
Den Kompressor nicht länger als
10 Minuten laufen lassen.
8. Das Reifenreparaturset abschlie‐ ßen und die Ventilkappe wieder
aufsetzen.
9. Eventuell ausgetretenes Dichtmit‐
tel mit einem Lappen entfernen.
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Fahrzeugwartung20310. Den Aufkleber des Dichtmittelka‐nisters mit der maximal zulässi‐
gen Geschwindigkeit im Blickfeld
des Fahrers anbringen.
11. Fahrt unverzüglich fortsetzen, damit sich das Dichtmittel im
Reifen gleichmäßig verteilt. Nach
ca. 10 km Fahrstrecke (spätes‐
tens jedoch nach 10 Minuten)
anhalten und Reifendruck kontrol‐ lieren.
Wenn der Reifendruck leicht
gesunken ist, auf den richtigen
Wert korrigieren. Vorgang wieder‐
holen, bis kein Druckverlust mehr
auftritt.
Wenn der Reifendruck um mehr
als 68 kPa (0,68 bar) gesunken
ist, darf nicht weitergefahren
werden. Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
12. Zur Anpassung des Reifendrucks den Luftschlauch des Kompres‐
sors (mit Pfeil gekennzeichnet)
direkt auf das Reifenventil
aufschrauben.
13. Den Wahlschalter im Uhrzeiger‐ sinn auf die Position air only (nur
Luft) drehen. Den Kompressor
einschalten, um den Reifen nur
mit Luft zu befüllen.
Hinweis
Die Fahreigenschaften des reparier‐
ten Reifens sind stark beeinträchtigt; diesen Reifen deshalb ersetzen.
Bei ungewöhnlichen Geräuschen
oder starker Aufheizung des
Kompressors diesen für mindestens
30 Minuten ausgeschaltet lassen.
Verfallsdatum des Reparatursets
beachten. Nach diesem Datum ist
die Dichtwirkung nicht mehr garan‐
tiert. Haltbarkeitsangaben auf dem
Dichtmittelkanister beachten.
Gebrauchten Dichtmittelkanister
ersetzen. Zum Herausnehmen des Dichtmittelkanisters Dichtmittelein‐
füll- und Luftschlauch lösen, Kanis‐
ter aus dem Gehäuse herausschie‐
ben und Schlauch vom Kanister
abschrauben. Den Kanister entspre‐
chend den jeweiligen gesetzlichen
Vorschriften entsorgen.
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Fahrzeugwartung207Bei der Montage eines Reserverads,
das sich von den anderen Rädern
unterscheidet, ist dieses Reserverad
als Notrad zu betrachten und es
müssen die entsprechenden
Geschwindigkeitsbeschränkungen
eingehalten werden, auch wenn am Rad kein entsprechender Hinweis
angebracht ist. Nehmen Sie Kontakt
zu einer Werkstatt auf, um Informati‐
onen zur anwendbaren Geschwindig‐
keitsbeschränkung zu erhalten.
Der Einsatz des Notrades kann das
Fahrverhalten – insbesondere bei
Verwendung von Winterreifen –
beeinträchtigen. Der defekte Reifen
ist so bald wie möglich zu ersetzen.
Das Rad muss ausgewuchtet und korrekt am Fahrzeug montiert
werden.Achtung
Die Verwendung eines Reserve‐
rads zusammen mit Winterreifen
oder eines Reserverads, das klei‐
ner ist als die anderen Räder,
kann das Fahrverhalten beein‐
trächtigen. Den defekten Reifen
möglichst bald austauschen.
Das Notrad befindet sich im Lade‐
raum unter der Bodenabdeckung und
ist durch eine Schraubhalterung
befestigt.
Beide Hebel in der Bodenabdeckung
zum Griff hin drücken und die Abde‐ ckung mit dem Griff anheben. DenHaken am oberen Teil der Hecktür‐
öffnung einhängen.
Wagenwerkzeug 3 192.
Die Halterung gegen den Uhrzeige‐
sinn abschrauben und das Notrad
aus der Reserveradmulde nehmen.
Nur ein Notrad montieren. Nicht
schneller als 80 km/h fahren. Kurven
langsam fahren. Kein Dauereinsatz.
Bei montiertem Notrad darf das Fahr‐ zeug nicht durch eine automatische
Waschstraße mit Führungsschienen
gefahren werden. Das Notrad kann
sich in den Schienen verfangen und
den Reifen, das Rad und andere
Fahrzeugteile beschädigen.
Auf dem Reserverad ist die Verwen‐
dung von Schneeketten nicht zuläs‐
sig.
Schneeketten 3 200.
Reifen mit vorgeschriebener
Laufrichtung
Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐
richtung so montieren, dass sie in
Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrich‐
tung ist an einem Symbol (z. B. Pfeil)
an der Reifenflanke erkennbar.
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Fahrzeugwartung209die bei direkter Berührung Verlet‐
zungen und Sachschäden verur‐
sachen kann.
● Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienähe.
● Eine entladene Batterie kann bereits bei einer Temperatur von0 °C gefrieren. Die gefrorene
Batterie vor dem Anklemmen von
Starthilfekabeln auftauen.
● Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzklei‐
dung tragen.
● Als Starthilfebatterie eine Batte‐ rie mit derselben Spannung
verwenden (12 Volt). Die Kapa‐
zität (Ah) dieser Batterie darf
nicht viel niedriger sein als die
Kapazität der entladenen Batte‐
rie.
● Starthilfekabel mit isolierten Polklemmen und einem Quer‐
schnitt von mindestens 16 mm 2
(bei Dieselmotoren 25 mm 2
)
verwenden.
● Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen.
● Unnötige Stromverbraucherabschalten. Das Infotainment-
System könnte beschädigt
werden, falls es während des
Starthilfevorgangs eingeschaltet ist.
● Während des gesamten Vorgangs nicht über die Batterie
beugen.
● Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen
Kabels nicht berühren.
● Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht
berühren.
● Elektrische Parkbremse anzie‐ hen 3 152, Getriebe in Leerlauf‐
stellung, Automatikgetriebe in P.
● Die Schutzkappen für den Plus‐ pol an beiden Batterien öffnen.
Reihenfolge für das Anschließen der
Kabel:
1. Rotes Kabel am positiven Pol 1
der Starthilfebatterie anschließen.
2. Das andere Ende des roten Kabels am positiven Pol 2 der
entladenen Batterie anschließen.
3. Schwarzes Kabel am negativen Pol 3 der Starthilfebatterie
anschließen.
4. Das andere Ende des schwarzen Kabels an einen Massepunkt desFahrzeugs wie zum Beispiel den
Motorblock 4 oder eine Befesti‐
gungsschraube des Motors
anschließen. So weit wie möglich
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210Fahrzeugwartungvon der entladenen Batterieentfernt anschließen, jedoch
mindestens 60 cm.
Die Kabel so führen, dass sie nicht
von sich drehenden Teilen im Motor‐
raum erfasst werden können.
Starten des Motors: 1. Motor des Starthilfe gebenden Fahrzeugs starten.
2. Nach 5 Minuten den anderen Motor anlassen. Startversuche
sollten nicht länger als
15 Sekunden dauern und in Inter‐
vallen von 1 Minute durchgeführt
werden.
3. Beide Motoren mit angeschlosse‐
nen Kabeln ca. 3 Minuten im Leer‐ lauf laufen lassen.
4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, heizbare Heck‐
scheibe) am Starthilfe erhalten‐
den Fahrzeug einschalten.
5. Das Fahrzeug mit der entladenen
Batterie ca. 20 Minuten lang zum
Aufladen fahren.
6. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐
folge erfolgen.Abschleppen
Eigenes Fahrzeug abschleppen
Die Spoilerlippe von der linken Fahr‐
zeugseite abnehmen. Dazu die
sechs Schrauben an der Fahrzeug‐
unterseite lösen. Dann die
Abschleppöse befestigen.
Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 192.
Abschleppöse bis zum Anschlag in
waagerechter Stellung einschrauben.
Ein Abschleppseil – oder noch besser eine Abschleppstange – an der
vorderen Abschleppöse befestigen;
auf keinen Fall am Stoßfänger oder
an Bauteilen der Vorderradaufhän‐
gung.
Fahrzeug nicht von hinten abschlep‐
pen. Die vordere Abschleppöse darf
nur zum Abschleppen und nicht zum
Bergen eines Fahrzeugs verwendet
werden.
Die Zündung einschalten, um die
Lenkradsperre zu lösen und Brems‐
leuchten, Hupe und Scheibenwischer betätigen zu können.
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Fahrzeugwartung211Getriebe in Leerlaufstellung.
Den Zündschlüssel auf ACC drehen
und vor dem Abschleppen des Fahr‐
zeugs die elektrische Parkbremse
lösen.Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig
fahren. Unzulässig hohe
Zugkräfte können das Fahrzeug beschädigen.
Bei ausgeschaltetem Motor sind für
das Bremsen und Lenken bedeutend
höhere Kräfte erforderlich.
Halten Sie das Abschleppseil vom
vorderen Stoßfänger weg und verge‐
wissern Sie sich, dass es an beiden
Enden korrekt an den Abschleppösen befestigt ist. Ziehen Sie zum Prüfen
am Seil.
Umluftsystem 3 122 einschalten und
Fenster schließen, damit keine
Abgase des Zugfahrzeugs in den
Innenraum eindringen können.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Das
Fahrzeug muss nach vorne schauend
abgeschleppt werden. Die maximale
Geschwindigkeit beträgt 88 km/h. In
allen anderen Fällen und bei defek‐
tem Getriebe muss die Vorderachse
angehoben werden.
Fahrzeuge mit Automatikgetriebe:
Das Fahrzeug nicht mit der
Abschleppöse abschleppen. Das
Abschleppen mit einem Abschlepp‐
seil kann das Getriebe schwer
beschädigen. Verwenden Sie zum
Abschleppen eines Fahrzeugs mit
Automatikgetriebe ein Plateaufahr‐
zeug oder eine Abschleppbrille.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.
Nach dem Abschleppen die
Abschleppöse abschrauben und die
Spoilerlippe wieder anbringen. Die
abschleppöse im Ablagefach unter
der Bodenabdeckung im Laderaum
verstauen.
Wagenwerkzeug 3 192.Anderes Fahrzeug
abschleppen
Entfernen Sie die Abdeckung am
hinteren Stoßfänger durch Drücken
auf den unteren Teil der Abdeckung.
Die hintere Abschleppöse befindet
sich unter der Abdeckung des Lade‐ raumbodens.
Drehen Sie die hintere Abschleppöse mit einem geeigneten Schraubendre‐
her gegen den Uhrzeigersinn, bis sie
fest sitzt und horizontal steht.
Befestigen Sie ein Abschleppseil –
noch besser eine Abschleppstange –
an der hinteren Abschleppöse.
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212FahrzeugwartungDie Abschleppöse darf nur zum
Abschleppen und nicht zum Bergen eines Fahrzeugs verwendet werden.Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig
fahren. Unzulässig hohe
Zugkräfte können das Fahrzeug beschädigen.
Ziehen Sie das Abschleppseil nicht
zu plötzlich stramm, um Schäden zu
verhindern.
Schrauben Sie die hintere
Abschleppöse nach dem Abschlep‐
pen im Uhrzeigersinn ab und bringen
Sie die Abdeckung wieder an.
Fahrzeugpflege
Außenpflege
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit
einem hochwertigen Schließzylinder‐
fett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da
es entfettend wirkt und die Schließ‐
funktion beeinträchtigt. Nach
Gebrauch eines Enteisungsmittels
Schlösser in einer Werkstatt wieder
einfetten lassen.
Waschen Der Lack Ihres Fahrzeugs ist Umwelt‐ einflüssen ausgesetzt. Fahrzeug
regelmäßig waschen und wachsen.
Wählen Sie bei Benutzung von
Waschanlagen ein Programm mit
Wachskonservierung.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharz,
Blütenstaub u. ä. sofort abwaschen,
da sie aggressive Bestandteile
enthalten, die Lackschäden verursa‐
chen können.Bei Benutzung von Waschanlagen
die Anweisungen der Hersteller der
Waschanlagen befolgen. Der Schei‐
benwischer für Windschutzscheibe
und Heckscheibe muss ausgeschal‐
tet sein. Antenne und außen am Fahr‐
zeug montiertes Zubehör wie zum
Beispiel Dachgepäckträger usw.
entfernen.
Beim Waschen von Hand auch die
Innenbereiche der Radkästen gründ‐
lich ausspülen.
Kanten und Falze an geöffneten
Türen und Motorhaube sowie von
diesen verdeckte Bereiche reinigen.Achtung
Immer ein Reinigungsmittel mit
einem pH-Wert von 4 bis 9
verwenden.
Reinigungsmittel nicht auf heißen
Oberflächen verwenden.
Scharniere aller Türen von einer
Werkstatt einfetten lassen.
Motorraum nicht mit Dampf- oder
Hochdruckstrahler reinigen.
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Fahrzeugwartung213Beim Reinigen mit einem Hochdruck‐
strahler im Bereich der Hecktür einen Mindestabstand von 30 cm einhalten,
um versehentliches Entriegeln zu
vermeiden.
Fahrzeug sorgfältig spülen und able‐
dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate
Leder verwenden: Wachsrückstände
auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht.
Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten
Flächen Teerentferner-Spray
verwenden.
Außenbeleuchtung
Die Abdeckungen von Scheinwerfern und anderen Leuchten sind aus
Kunststoff. Keine scheuernden,
ätzenden oder aggressiven Mittel und
keine Eiskratzer verwenden. Nicht
trocken säubern.
Polieren und Konservieren
Fahrzeug regelmäßig wachsen
(spätestens, wenn das Wasser nicht
mehr abperlt). Der Lack trocknet
sonst aus.Polieren ist nur dann erforderlich,
wenn die Lackierung matt und unan‐
sehnlich geworden ist oder sich Abla‐ gerungen gebildet haben.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen
abweisenden Schutzfilm, der ein
Konservieren erübrigt.
Karosserieteile aus Kunststoff dürfen
nicht mit Wachs oder Politur behan‐
delt werden.
Scheiben und Wischerblätter
Mit weichem, nicht faserndem
Lappen oder mit Fensterleder unter
Verwendung von Scheibenreiniger
und Insektenentferner reinigen.
Beim Reinigen der Heckscheibe
darauf achten, dass das Heizelement innen nicht beschädigt wird.
Zur mechanischen Eisentfernung scharfkantigen Eiskratzer verwen‐
den. Eiskratzer fest auf die Scheibe drücken, damit kein Schmutz unter
den Eiskratzer gelangen und die
Scheibe zerkratzen kann.
Schmierende Wischerblätter mit
einem weichen Tuch und Scheiben‐
reiniger reinigen.Schiebedach
Niemals mit Lösungs- oder Scheuer‐
mitteln, Kraftstoffen, aggressiven
Mitteln (z. B. Lackreiniger, acetonhal‐ tigen Lösungen, etc.), säurehaltigen
oder stark alkalischen Mitteln bzw.
Scheuerschwämmen reinigen. Kein
Wachs oder Poliermittel auf dem
Schiebedach auftragen.
Räder und Reifen
Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen.
Felgen mit pH-neutralem Felgenreini‐ ger reinigen.
Felgen sind lackiert und können mit
den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie.
Lackschäden
Kleine Lackschäden mit einem Lack‐
stift beseitigen, bevor sich Rost bildet.
Größere Lackschäden bzw. Rost von
einer Werkstatt beseitigen lassen.
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230StichwortverzeichnisAAbgas .......................................... 90
Abgase ....................................... 137
Ablagefächer ................................ 59
Ablagefach in der Armlehne ........61
Ablagefach in der Mittelkonsole ..61
Ablagefach unter dem Sitz ..........61
Ablage in der Instrumententafel ...59
Abmessungen ............................ 223
Abstellen ...................................... 18
AdBlue .................................. 94, 138
Airbagabschaltung .................52, 89
Airbag-Aufkleber ........................... 47
Airbag-System ............................. 47
Airbag-System, Gurtstraffer .........89
Aktive Kopfstützen ..................35, 36
Allgemeine Informationen ..........162
Allradantrieb ........................ 92, 148
Altfahrzeugrücknahme ..............168
Anderes Fahrzeug abschleppen 211
Anhänger ..................................... 97
Anhängerbetrieb .........................162
Anhängerkupplung .....................162
Anhänger-Stabilitäts-Assistent ..165
Anhängerzugvorrichtung ....162, 210
Antiblockiersystem ............... 91, 151
Anzeigen....................................... 83
Armlehne ................................ 41, 42
Asphärische Wölbung .................. 29Aufzeichnung von Fahrzeugdaten und
Datenschutz ............................ 228
Außenbeleuchtung ..............12, 112
Außenpflege .............................. 212
Außenspiegel................................ 29
Außentemperatur ......................... 80
Automatikgetriebe ................90, 144
Automatische Leuchtweitenregulierung ...........96
Automatische Niveauregulierung ...........113, 156
Automatisches Abblenden .....30, 31
Automatisches Fahrlicht ............113
Autostopp ................................... 133
AUX-Eingang ................................ 61
B
Batterie ......................................... 89
Batterieentladeschutz ................120
Batterie, Starthilfe .......................208
Bedienelemente ........................... 77
Bedienungselemente am Lenkrad 77
Befestigungsplätze des Kinder‐ sicherheitssystems ...................55
Beheizbare Spiegel .....................30
Beladungshinweise .....................74
Beleuchtung ............................... 112
Beleuchtung beim Aussteigen ...119
Beleuchtung beim Einsteigen ....119