ESP PEUGEOT 2008 2016 Betriebsanleitungen (in German)
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Allgemeine Sicherheitshinweise
In Ihrem Fahrzeug befinden sich an
verschiedenen Stellen Aufkleber. Diese
enthalten Sicherheitshinweise sowie
Informationen zu den Kenndaten Ihres
Fahrzeugs. Entfernen Sie sie auf keinen
Fall: sie sind integraler Bestandteil Ihres
Fahrzeugs.Bitte beachten Sie die
folgenden Punkte:
- Der Einbau eines nicht von Automobiles PEUGEOT empfohlenen elektrischen
Geräts oder Zubehör teils kann zu einer
Betriebsstörung in der elektronischen
Anlage Ihres Fahrzeugs führen. Wenden
Sie sich bitte an einen Ver treter des
PEUGEOT-Händlernetzes, um mehr
über das Angebot an empfohlenen
Zubehörteilen zu erfahren.
-
A
us Sicherheitsgründen ist der
Zugang zum Diagnoseanschluss, der
mit den in Ihrem Fahrzeug verbauten
elektronischen Systemen verbunden
ist, den Ver tretern des PEUGEOT-
Händlernetzes bzw. den qualifizier ten
Fachwerkstätten vorbehalten, die über
die geeigneten Werkzeuge hierzu
ver fügen (Risiko von Funktionsstörung
der im Fahrzeug installierten
elektronischen Systeme, die Pannen
oder schwere Unfälle verursachen
können). Es besteht keine Haftung
seitens des Herstellers wenn dieser
Hinweis nicht beachtet wird.
-
J
egliche Änderung oder Anpassung,
die nicht von Automobiles PEUGEOT
vorgesehen oder autorisier t ist oder
die unter Nichteinhaltung der durch
den Hersteller definierten technischen
Bestimmungen vorgenommen wird, hat
die Aufhebung der gesetzlichen und
vertraglichen Garantien zur Folge.
Einbau von Zubehör:
Funksprechanlagen
Vor der Installation von
Funkkommunikationssendern mit
Außenantenne müssen Sie sich unbedingt
bei den PEUGEOT-Ver tragspar tnern
über die technischen Daten der Anlagen
(Frequenzband, maximale Ausgangsleistung,
Antennenposition, gerätespezifische
Einbaubedingungen), die gemäß Richtlinie
2004/104/EG über die elektromagnetische
Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen montiert
werden können, informieren.
Je nach der im Land geltenden
gesetzlichen Regelung können bestimmte
Sicherheitsausrüstungen Vorschrift
sein: Sicherheitswesten, Warndreieck,
Blutalkoholtester, Ersatzglühlampen,
Ersatzsicherungen, ein Feuerlöscher,
Verbandskasten, Schmutzfänger hinten im
Fahrzeug.
Der Einbau eines nicht von PEUGEOT
empfohlenen elektrischen Geräts oder
Zubehörteils kann zu einer Betriebsstörung
in der elektronischen Anlage Ihres Fahrzeugs
und zu erhöhtem Verbrauch führen.
Wenden Sie sich bitte an einen Ver treter
der Marke PEUGEOT, um die empfohlenen
Geräte und Zubehörteile kennen zu lernen.
Wenden Sie sich, wenn Arbeiten an Ihrem
Fahrzeug auszuführen sind, in jedem Fall
an eine qualifizier te Fachwerkstatt, die über
entsprechende technische Informationen,
Fachkenntnisse und Ausrüstung ver fügt.
All diese Voraussetzungen er füllen die
Ver tragswerkstätten des PEUGEOT-
Händlernetzes.
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F Drücken Sie bei eingeschalteter Zündung und stehendem Fahrzeug
für ungefähr 3
Sekunden auf diese
Taste und lassen Sie sie dann los.
Ein akustisches Signal bestätigt die
Reinitialisierung.
Schneeketten
Das System muss nach der Montage
oder Demontage von Schneeketten nicht
reinitialisiert werden.
Das blinkende, dann das konstante Aufleuchten
der Reifendruck-Warnleuchte zusammen mit dem
Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte weisen auf
eine Funktionsstörung des Systems hin.
Nach jeder Maßnahme am System, ist es
erforderlich, den Reifendruck der vier Reifen
zu prüfen und dann deren Neuinitialisierung
durchzuführen.
Funktionsstörung
In diesem Fall wird die Über wachung des
Reifendrucks nicht mehr gewährleistet.
Lassen Sie das System von einem Ver treter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer qualifizierte
Fachwerkstatt überprüfen.
Die Abfrage zur Reinitialisierung des Systems er folgt
bei eingeschalteter Zündung und Fahrzeug im Stand.
F
D
rücken Sie auf die Taste MENU ,
um zu den verschiedenen Menüs zu
gelangen.
F
W
ählen Sie das Menü " Fahren" aus.
F
D
rücken Sie auf " Initialisierung
Reifenfülldruck ".
Die neuen gespeicherten Reifendruckwerte
werden von dem System als Standar twer te
berücksichtigt.
Mit Touchscreen
F Bestätigen Sie die Auswahl durch Drücken der Taste " Ja "; ein akustisches Signal und eine
Meldung bestätigen die Reinitialisierung.
Ohne Touchscreen
Der Reifendruckalarm ist nur zuverlässig,
wenn die Neuinitialisierung des Systems mit
richtig angepassten Reifendruck der vier
Reifen verlangt wird.
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Elektronisches Stabilitätsprogramm, bestehend aus
folgenden Systemen:
-
A
ntiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV),
-
B
remsassistent (BA),
-
A
ntriebsschlupfregelung (ASR),
-
d
ynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV)
Diese Systeme sorgen für erhöhte Stabilität und
Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen
und stellen eine bessere Kurvensteuerung sicher,
besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhinder t das Blockieren der Räder bei
einer Notbremsung.
Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale
Steuerung des Bremsdrucks auf den einzelnen
Rädern.
Bremsassistent (BA)
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei
Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller
erzielen und damit der Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man auf
die Bremse tritt, aktivier t und macht sich in einem
verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Dieses System sorgt für optimalen Antrieb und
verhindert ein Durchdrehen der Räder, indem
sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim
Beschleunigen.
Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug
ver folgten und der vom Fahrer gewünschten Spur
überprüft dieses System Rad für Rad und wirkt
automatisch auf die Bremse eines oder mehrerer
Räder und den Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb
der Grenzen der physikalischen Gesetze in die
gewünschte Spur zu lenken.
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"Grip Control"
Spezielles patentiertes Antriebsschlupfsystem,
das die Traktion auf Schnee, Schlamm und Sand
verbessert.
Dieses System, dessen Funktionsweise für jede
Fahrsituation optimier t wurde, hilft Ihnen in den
meisten Fällen bei geringer Bodenhaftung (auf
normalen Straßen).
Standard (ESP)
Dieser Modus ist auf geringen Schlupf bei
verschiedenen, auf normaler Fahrbahn gewöhnlich
auftretenden Bodenhaftungsbedingungen
abgestimmt.F
D
rehen Sie den Regler in diese
Position.
Schnee
Dieser Modus passt sich an die
Bodenhaftungsbedingungen für jedes einzelne der
beiden Vorderräder beim Star ten an.
(Modus bis 50
km/h aktiv)
F
D
rehen Sie den Regler in diese
Position.
Das Gaspedal muss ausreichend fest getreten
werden, damit das System auf die Motorleistung
zugreifen kann. Dabei können vorübergehend hohe
Motordrehzahlen auftreten.
Mit einem Drehknopf mit fünf Positionen können Sie
die den Fahrbedingungen entsprechende Betriebsart
wählen.
In Verbindung mit jeder Betriebsar t leuchtet eine
Kontrollleuchte auf, um Ihre Wahl zu bestätigen.
Nach jedem Ausschalten der Zündung
reinitialisier t sich das System automatisch
erneut auf diesen Modus.
In Verbindung mit den Allwetterreifen Peak
Mountain Snow Flake bietet dieses System einen
Kompromiss zwischen Sicherheit, Bodenhaftung und
Getriebefreiheit. Diese Reifen sind im Sommer sowie
im Winter gleich leistungsfähig.
Auf dem Touchscreen erscheint zeitweise eine
spezielle zusätzliche Anzeige, um die mit dem
Einstellrad getroffene Auswahl zu bestätigen.
Verschiedene Modi werden Ihnen vorgeschlagen:
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Gelände (Schlamm, feuchtes
Gras, ...)
Dieser Modus lässt beim Anfahren für das Rad
mit weniger Bodenhaftung viel Schlupf zu, damit
das Rad den Schlamm entfernt und wieder Grip
bekommen kann. Parallel dazu wird das Rad mit
mehr Bodenhaftung so gesteuer t, dass möglichst viel
Drehmoment übertragen wird.
Das System verringer t beim Anfahren den Schlupf
und passt sich damit optimal an die Bedür fnisse des
Fahrers an.
(Modus bis 80 km/h aktiv)
F
D
rehen Sie den Regler in diese
Position.
Sand
Dieser Modus lässt simultan für beide Antriebsräder
wenig Schlupf zu, damit sich das Fahrzeug for tbewegt
und nicht stecken bleibt.
(Modus bis 120
km/h aktiv)
F
D
rehen Sie den Regler in diese
Position.
Ver wenden Sie keinen anderen Modus bei Sand,
damit das Fahrzeug nicht stecken bleibt. Sie haben die Möglichkeit, bestimmte Funktionen
ESP (ASR oder DSC) zu deaktivieren, indem Sie das
Einstellrad auf "
OFF" drehen.
Diese Funktionen werden automatisch ab 50 km/h
oder nach jedem erneuten Einschalten der Zündung
reaktiviert.
Empfehlungen
Ihr Fahrzeug ist vor allem für das Befahren
von asphaltierten Straßen ausgelegt. Sie
können jedoch gelegentlich auch andere,
weniger befahrbare Wege nutzen.
Nicht möglich sind dagegen Fahr ten im
offenen Gelände, z. B.:
-
d
as Überqueren und Befahren von
Gelände, bei dem der Unterboden
beschädigt oder Teile (Kraftstoffleitung,
Kraftstoffkühler, ...) durch Hindernisse
oder insbesondere Steine abgerissen
werden könnten,
-
d
as Fahren in Gelände mit starken
Steigungen und geringer Bodenhaftung,
-
d
as Überqueren eines Wasserlaufs.
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Funktionsgrenzen
Das System erkennt ausschließlich stehende oder
fahrende Fahrzeuge in der gleichen Fahrtrichtung.Es erkennt weder kleine Fahrzeuge
(Fahrräder, Motorräder), Fußgänger oder
Tiere noch unbewegliche nicht reflektierende
Gegenstände.
Das System wird nicht ausgelöst oder unterbricht,
wenn der Fahrer:
-
f
est auf das Gaspedal tritt
-
o
der das Lenkrad herumreißt
(Ausweichmanöver).Mit dem Touchscreen
F Drücken Sie die Taste " MENU".
F W ählen Sie im Menü " Fahren".
F
W
ählen Sie auf der Sekundärseite
" Parametrierung Fahrzeug " aus.
F
W
ählen Sie den Tab " Fahrunterstützung " aus.
F
S
etzen Sie ein Häkchen oder entfernen Sie das
Häkchen bei " Autom. Notbremsung ", um das
System jeweils zu aktivieren oder deaktivieren.
F
B
estätigen Sie.
Deaktivierung
Die Deaktivierung des Systems er folgt über das
Konfigurationsmenü des Fahrzeugs, zugänglich bei
eingeschalteter Zündung.
Dessen Status wird bei Ausschalten der Zündung
gespeichert. Wenn das System deaktivier t ist, erscheint
eine Meldung bei jeder neuen Nutzung des
Fahrzeugs, um Sie darüber zu informieren.
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Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte vorne
Gurt schließen
F Ziehen Sie den Gur t zu sich heran und schieben Sie den Riegel ins Gurtschloss.
F
Ü
berprüfen Sie, ob der Gur t eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gur tschloss.
F F ühren Sie den Gur t mit der Hand zurück.
Die vorderen Sicherheitsgurte sind
mit pyrotechnischen Gur tstraffern und
Gurtkraftbegrenzern ausgestattet.
Dadurch erhöht sich bei einem Frontal- und
Seitenaufprall die Sicherheit auf den vorderen
Plätzen. Je nach Heftigkeit des Aufpralls werden
die Gur te durch den pyrotechnischen Gur tstraffer
schlagar tig gespannt, so dass sie fest am Körper der
Insassen anliegen.
Die pyrotechnischen Gur tstraffer sind funktionsbereit,
wenn die Zündung eingeschaltet ist.
Der Gur tkraftbegrenzer verringer t den Druck des
Gur tes auf den Brustkorb der Insassen und bietet
ihnen auf diese Weise besseren Schutz.
Höhenverstellung
F Drücken Sie zum Tieferstellen der
Gurtaufhängung das Bedienungselement A
zusammen und schieben sie es nach unten.
F
S
chieben Sie zum Höherstellen der
Gurtaufhängung das Bedienungselement A nach
oben.
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Transport von Kindern
AllgemeinesPEUGEOT empfiehlt Ihnen, Kinder auf den
seitlichen Rücksitzen Ihres Fahrzeugs zu
befördern:
-
" entgegen der Fahrtrichtung " bis 3 Jahre,- "in Fahrtrichtung " ab 3 Jahre.
Obwohl PEUGEOT bei der Konzeption Ihres Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern besondere Sicherheit
zu bieten, hängt diese Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
Hinten
"Entgegen der Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "entgegen der Fahr trichtung" auf
einem Rücksitz
eingebaut wird, schieben Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie
die Rückenlehne auf, sodass der Kindersitz "entgegen
der Fahr trichtung" nicht den Vordersitz des Fahrzeugs
berührt.
Vor dem Einbau eines Kindersitzes auf einem
Beifahrersitz muss die Kopfstütze entfernt und
verstaut werden.
Nach der Entnahme des Kindersitzes bringen Sie die
Kopfstütze wieder an.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgur t
richtig festgezogen ist.
Ist der Kindersitz mit einem Stützfuß
ausgestattet, muss dieser fest auf dem Boden
stehen. Wenn nötig, den Vordersitz des
Fahrzeugs entsprechend verstellen.
*
D
ie Gesetzgebung für den Transpor t von Kindern ist
in jedem Land unterschiedlich. Bitte beachten Sie
die Gesetzgebung Ihres Landes.
Um so sicher wie möglich mit Ihren Kindern zu reisen,
sollten Sie folgende Vorschriften beachten:
-
G
emäß den europäischen Bestimmungen
müssen alle Kinder unter 12
Jahren
oder mit einer Körpergröße
bis 1,50
m in
zugelassenen, ihrem Gewicht angepassten
Kindersitzen
auf den mit einem Sicherheitsgurt
oder ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen
befördert werden *.
-
L
aut Statistik sind die hinteren Plätze die
sichersten für die Beförderung von Kindern.
-
K
inder unter 9
kg müssen sowohl vorne als
auch hinten grundsätzlich "entgegen der
Fahrtrichtung" befördert werden.
"In Fahrtrichtung"
Wenn ein Kindersitz "in Fahr trichtung" auf einem
Rücksitz eingebaut wird, schieben Sie den Vordersitz
des Fahrzeugs nach vorne und richten Sie die
Rückenlehne auf, sodass die Beine des Kindes,
welches sich im Kindersitz "in Fahr trichtung" befindet,
nicht den Vordersitz des Fahrzeugs berühren.
Kindersicherheit
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Stellen Sie sicher, dass der Sicherheitsgurt
richtig gespannt ist.
Achten Sie darauf, dass bei Kindersitzen
mit Stützfuß dieser standfest auf dem
Boden steht. Wenn nötig, passen Sie den
Beifahrersitz an.
Vor ne*
Entgegen der Fahrtrichtung
Wenn ein Kindersitz entgegen der Fahr trichtung auf
dem Beifahrersitz vorne eingebaut wird, muss der
Sitz des Fahrzeugs:
-
b
ei Sitzen ohne Sitzerhöhung in die mittlere
Längsposition und mit senkrechter Rückenlehne,
-
b
ei Sitzen mit Sitzerhöhung in die mittlere
Längsposition, in die höchste Position und mit
senkrechter Rückenlehne eingestellt werden.
Der Beifahrer-Airbag muss unbedingt deaktiviert
werden. Andernfalls könnte das Kind beim Entfalten
des Airbags schwere oder sogar tödliche
Verletzungen erleiden.
In Fahrtrichtung
* Erkundigen Sie sich nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen Ihres Landes,
bevor Sie Ihr Kind auf diesem Platz befördern.
Wenn ein Kindersitz in Fahr trichtung auf dem
Beifahrersitz vorne
installier t wird, schieben Sie den
Fahrzeugsitz:
-
b
ei Sitzen ohne Sitzerhöhung in die mittlere
Längsposition und stellen Sie die Rückenlehne
senkrecht,
-
b
ei Sitzen mit Sitzerhöhung in die mittlere
Längsposition, in höchste Position und stellen Sie
die Rückenlehne senkrecht.
Der Beifahrer-Airbag muss aktiviert bleiben. Beifahrersitz in höchster Position und mittlerer
Längseinstellung.
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Kindersicherheit
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AR
BG
НИКОГА НЕ инсталирайте детско столче на седалка с АКТИВИРАНА предна ВЪЗДУШНА ВЪЗГЛАВНИЦ А. Това може да причини С МЪРТ или СЕРИОЗНО НАРАНЯВАНЕ на детето.
CSNIKDY neumisťujte dětské zádržné zařízení orientované směrem dozadu na sedadlo chráněné AKTIVOVANÝM čelním AIRBAGEM. Hrozí nebezpečí SMRTI DÍTĚTE nebo VÁ ŽNÉHO ZR ANĚNÍ.
DABrug ALDRIG en bagudvendt barnestol på et sæde, der er beskyttet af en AKTIV AIRBAG. BARNET risikerer at blive ALVORLIGT
K VÆSTET eller DR ÆBT.
DEMontieren Sie auf einem Sitz mit AKTIVIERTEM Front-Airbag NIEMALS einen Kindersitz oder eine Babyschale entgegen der Fahr trichtung,
das Kind könnte schwere oder sogar tödliche Verletzungen erleiden.
ELΜη χρησιμοποιείτε ΠΟΤΕ παιδικό κάθισμα με την πλάτη του προς το εμπρός μέρος του αυτοκινήτου, σε μια θέση που προστατεύεται από ΜΕΤΩΠΙΚΟ αερόσακο που είναι ΕΝΕΡΓΟΣ. Αυτό μπορεί να έχει σαν συνέπεια το ΘΑΝΑΤΟ ή το ΣΟΒΑΡΟ ΤΡΑΥΜΑΤΙΣΜΟ του ΠΑΙΔΙΟΥ
ENNEVER use a rear ward facing child restraint on a seat protected by an ACTIVE AIRBAG in front of it, DEATH or SERIOUS INJURY to the
CHILD can occur
ESNO INSTALAR NUNCA un sistema de retención para niños de espaldas al sentido de la marcha en un asiento protegido mediante un
AIRBAG frontal ACTIVADO, ya que podría causar lesiones GR AVES o incluso la MUERTE del niño.
ETÄrge MITTE KUNAGI paigaldage "seljaga sõidusuunas" lapseistet juhi kõrvalistmele, mille ESITURVAPADI on AKTIVEERITUD. Turvapadja
avanemine võib last TÕSISELT või ELUOHTLIKULT vigastada.
FIÄLÄ KOSK A AN aseta lapsen tur vaistuinta selkä ajosuuntaan istuimelle, jonka edessä suojana on käyttöön aktivoitu TURVAT Y YNY. Sen
laukeaminen voi aiheuttaa LAPSEN KUOLEMAN tai VAK AVAN LOUKK A ANTUMISEN.
FRNE JAMAIS installer de système de retenue pour enfants faisant face vers l’arrière sur un siège protégé par un COUSSIN GONFLABLE frontal ACTIVÉ.
Cela peut provoquer la MORT de l’ENFANT ou le BLESSER GR AVEMENT
HRNIK ADA ne postavljati dječju sjedalicu leđima u smjeru vožnje na sjedalo zaštićeno UKLJUČENIM prednjim ZR AČNIM JASTUKOM. To bi m oglo uzrokovati SMRT ili TEŠKU OZLJEDU djeteta.
HUSOHA ne használjon menetiránynak háttal beszerelt gyermekülést AKTIVÁLT (BEK APCSOLT) FRONTLÉGZSÁKK AL védett ülésen. Ez a gyermek HALÁLÁT vagy SÚLYOS SÉRÜLÉSÉT okozhatja.
ITNON installare MAI seggiolini per bambini posizionati in senso contrario a quello di marcia su un sedile protetto da un AIRBAG frontale
ATTIVATO. Ciò potrebbe provocare la MORTE o FERITE GR AVI al bambino.
LTNIEK ADA neįrenkite vaiko prilaikymo priemonės su atgal atgręžtu vaiku ant sėdynės, kuri saugoma VEIKIANČIOS priekinės ORO PAGALVĖS. Išsiskleidus oro pagalvei vaikas gali būti MIRTINAI arba SUNKIAI TR AUMUOTAS.
LVNEK AD NEuzstādiet uz aizmuguri vērstu bērnu sēdeklīti priekšējā pasažiera sēdvietā, kurā ir AKTIVIZĒTS priekšējais DROŠĪBAS GAISA SP I LV E N S .
Tas
var izraisīt BĒRNA NĀVI vai radīt NOPIETNUS IEVAINOJUMUS.
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