ABS Seat Ateca 2017 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2017, Model line: Ateca, Model: Seat Ateca 2017Pages: 364, PDF-Größe: 7.36 MB
Page 192 of 364

Bedienung
einer Weile schaltet die Standheizung dann
wieder ab
. Fahren
Mot or an
l
assen und abstellen
Zündung einschalten und den Motor
mit dem Schlüssel anlassen Abb. 177
Positionen des Zündschlüssels Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur
ch ›››
Seite 31.
Bei Dieselfahrzeugen kann es vorkommen,
dass bei kühleren Temperaturen der Motor
etwas zeitverzögert startet. Deshalb müssen
Sie das Kupplungspedal (Schaltgetriebe)
bzw. das Bremspedal (Automatikgetriebe) so
lange treten, bis der Motor startet. Wenn vor-
geglüht wird, leuchtet die Kontrollleuchte .
Die Vorglühzeit ist von der Kühlmittel- und
Außentemperatur abhängig. Bei betriebswar-
mem Motor bzw. bei Außentemperaturen
über +8°C leuchtet die Kontrollleuchte für etwa eine Sekunde auf. Das bedeutet, dass
der Motor sofort
anspringt.
Sollte der Motor nicht sofort anspringen, bre-
chen Sie den Startvorgang ab und wiederho-
len Sie ihn nach ca. 30 Sekunden. Um den
Motor erneut zu starten, drehen Sie den
Zündschlüssel in Stellung 1 zurück.
St ar
t
-Stopp-System*
Wenn Sie anhalten und das Start-Stopp-Sys-
tem* den Motor abstellt, bleibt die Zündung
eingeschaltet.
Automatikgetriebe: Vergewissern Sie sich vor
dem Verlassen des Fahrzeugs, dass die Zün-
dung ausgeschaltet ist und der Wählhebel in
Stellung P steht.
Fahrerhinweise auf dem Bildschirm des Kom-
biinstruments
Bitte Kupplung betätigen Dieser Fahrerhinweis erscheint beim Schalt-
getriebe, wenn Sie zum Anlassen des Motors
das Kupplungspedal nicht treten. Der Motor
kann nur gestartet werden, wenn das Kupp-
lungspedal getreten wird.
Bitte Bremse treten Dieser Fahrerhinweis erscheint, wenn Sie bei
Fahrzeugen mit Automatikgetriebe zum An-
lassen des Motors das Bremspedal nicht tre-
ten.
190
Page 193 of 364

Fahren
Bitte N oder P wählen
Die se An
z
eige erscheint beim Starten oder
Abstellen des Motors, wenn sich der Wählhe-
bel des Automatikgetriebes nicht in den
Wählhebelstellungen P oder N befindet. Der
Motor kann nur in diesen Stellungen gestar-
tet oder abgestellt werden.
P einlegen, Fahrzeug kann wegrol-
len. Türen nur in P abschließbar.
Dieser Fahrerhinweis erscheint aus Sicher-
heitsgründen zusammen mit einem akusti-
schen Warnsignal, wenn sich der Wählhebel
des Automatikgetriebes nach Abstellen des
Motors nicht in Stellung P befindet. Bringen
Sie den Wählhebel in Stellung P, da sonst
das Fahrzeug nicht gegen Wegrollen gesi-
chert ist.
Getriebe: Wählhebel in Fahrposi-
tion!
Dieser Fahrerhinweis erscheint, wenn sich
beim Öffnen der Fahrertür der Wählhebel
nicht in Stellung P befindet. Zusätzlich ertönt
ein Summer. Bringen Sie den Wählhebel in
Stellung P, da sonst das Fahrzeug nicht ge-
gen Wegrollen gesichert ist.
Zündung ein Dieser Fahrerhinweis erscheint und ein Sum-
mer ertönt, wenn Sie bei eingeschalteter Zün-
dung die Fahrertür öffnen. ACHTUNG
● Las sen
Sie den Motor niemals in geschlos-
senen Räumen laufen - Vergiftungsgefahr! VORSICHT
Vermeiden Sie hohe Motordrehzahlen, Voll-
ga s
und starke Motorbelastung, solange der
Motor seine Betriebstemperatur noch nicht
erreicht hat - Gefahr eines Motorschadens! Umwelthinweis
Lassen Sie den Motor nicht im Stand warm-
lauf en. F
ahren Sie sofort los. Dadurch vermei-
den Sie unnötigen Schadstoffausstoß. Hinweis
● Wenn s ic
h der Zündschlüssel schwer in
Stellung 2 drehen lässt, bewegen Sie das
Lenk r
ad etwas hin und her – die Lenkradsper-
re wird dadurch entlastet.
● Nach dem Anlassen des kalten Motors kann
es k
urzzeitig zu verstärkten Laufgeräuschen
kommen, weil sich im hydraulischen Ventil-
spielausgleich erst ein Öldruck aufbauen
muss. Das ist normal und unbedenklich.
● Wenn die Fahrzeugbatterie ab- und wieder
angek
lemmt wurde, müssen Sie in der Zünd-
schlüsselstellung 1 etwa 5 Sekunden war-
ten, bev or der Mot
or angelassen werden
kann.
● Fahrzeuge mit Automatikgetriebe: Länder-
abhängig, nac
h dem Ausschalten der Zün- dung können Sie den Zündschlüssel nur ab-
ziehen, w
enn s
ich der Wählhebel in der Stel-
lung „P“ (Parksperre) befindet. Danach ist
der Wählhebel blockiert. Motor mit dem Schlüssel abstellen
Motor abstellen
– Halten Sie das Fahrzeug an.
– Drehen Sie den Zündschlüssel auf Position
1
› ›
› Abb
. 177.
Lenkradsperre einlegen
Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe
kann der Fahrzeugschlüssel nur in Wählhe-
belstellung P herausgenommen werden. – Ziehen Sie den Zündschlüssel in Stel-
lung 1
› ›
› Abb
. 177 ab ››› .
– Drehen Sie das Lenkrad, bis die Lenkrad-
sperr
e hörb
ar einrastet.
Durch die gesperrte Lenkung wird ein mögli-
cher Diebstahl des Fahrzeugs erschwert. ACHTUNG
● Stel l
en Sie niemals den Motor ab, bevor
das Fahrzeug komplett zum Stillstand ge-
kommen ist. Die volle Funktionsfähigkeit des
Bremskraftverstärkers und der Servolenkung
ist nicht gewährleistet. Sie müssen ggf. mehr
Kraft zum Lenken oder Bremsen aufwenden. » 191
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 194 of 364

Bedienung
Da Sie dabei nicht wie gewohnt lenken und
bremsen k
önnen, k
ann es zu Unfällen und
ernsthaften Verletzungen kommen.
● Ziehen Sie niemals den Schlüssel aus dem
Zündsc
hloss, solange das Fahrzeug in Bewe-
gung ist. Die Lenksperre könnte sonst plötz-
lich einrasten und Sie wären nicht mehr in
der Lage, das Fahrzeug zu lenken: Unfallge-
fahr!
● Nehmen Sie immer den Schlüssel mit,
wenn Sie d
as Fahrzeug verlassen. Das gilt be-
sonders, wenn Kinder im Fahrzeug zurück-
bleiben. Diese könnten sonst den Motor star-
ten oder elektrische Ausstattungen (z. B.
elektrische Fensterheber) betätigen – Unfall-
gefahr! VORSICHT
Nach längerer hoher Motorbelastung ent-
st eht
nach dem Abstellen des Motors ein
Wärmestau im Motorraum - Gefahr eines Mo-
torschadens! Lassen Sie deshalb den Motor
noch etwa 2 Minuten im Leerlauf laufen, be-
vor Sie ihn abstellen. Hinweis
Nach dem Abstellen des Motors kann der
Küh l
erlüfter - auch bei ausgeschalteter Zün-
dung - noch bis zu 10 Minuten weiterlaufen.
Er kann sich aber auch nach einiger Zeit wie-
der einschalten, wenn die Kühlmitteltempera-
tur durch Stauwärme ansteigt oder wenn bei
warmem Motor der Motorraum zusätzlich durch starke Sonneneinstrahlung aufgeheizt
wir
d. Starterknopf*
Abb. 178
Im unteren Bereich der Mittelkonso-
l e:
St
arterknopf. Abb. 179
Rechts an der Lenksäule: Notstart. Der Fahrzeugmotor kann mit einem Start-
knopf
an
g
elassen werden (Press & Drive). Dazu muss sich ein gültiger Schlüssel im
Fahrz
euginnenraum im Bereich der Vorder-
oder Rücksitze befinden.
Bei Fahrzeugen mit dem System Keyless
Access ››› Seite 131 kann der Motor auch an-
gelassen werden, wenn sich der Schlüssel im
Gepäckraum befindet.
Beim Verlassen des Fahrzeugs wird bei aus-
geschalteter Zündung durch das Öffnen der
Fahrertür die elektronische Lenksäulenverrie-
gelung aktiviert.
Zündung manuell ein- und ausschalten
Starterknopf einmal kurz drücken, ohne das
Brems- oder Kupplungspedal zu betäti-
gen ››› .
So w
oh
l für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe als
auch mit Automatikgetriebe blinkt der
Schriftzug der Startertaste START ENGINE STOP ,
so b
al
d das System zum Ein-und Ausschalten
bereit ist.
Automatische Ausschaltung der Zündung
Entfernt sich der Fahrer vom Fahrzeug bei
eingeschalteter Zündung und trägt dabei den
Fahrzeugschlüssel mit sich, schaltet sich die
Zündung automatisch aus. Die Zündung
schaltet sich automatisch aus, indem die
Sperrtaste an der Funkfernbedienung ge-
drückt wird oder aber manuell durch Drücker
der Sensorfläche am Türgriff ››› Abb. 132
192
Page 195 of 364

Fahren
Notstartfunktion
W enn k
ein gültig
er Fahrzeugschlüssel im
Fahrzeuginnenraum erkannt wurde, muss die
Notstartfunktion durchgeführt werden. Im
Display des Kombiinstruments erscheint eine
entsprechende Anzeige. Das kann z. B. bei
einer schwachen oder entladenen Knopfbat-
terie im Fahrzeugschlüssel der Fall sein:
● Unmittelbar nach Drücken des Starterknop-
fes
halten Sie den Fahrzeugschlüssel an die
rechte Lenksäulenverkleidung ››› Abb. 179,
so nah wie möglich an das Logo Kessy.
● Die Zündung schaltet sich automatisch ein
und ggf
. springt der Motor an.
Notabschaltung
Wenn sich der Motor nicht durch kurzes Drü-
cken des Starterknopfes abstellen lässt,
muss eine Notabschaltung durchgeführt wer-
den:
● Starterknopf zweimal innerhalb 3 Sekun-
den drücken oder einm
al länger als 1 Sekun-
den drücken ››› .
● Der Motor schaltet automatisch ab.
Mot orneu
s
tart-Funktion
Wenn nach dem Abstellen des Motors kein
gültiger Fahrzeugschlüssel im Fahrzeugin-
nenraum erkannt wird, ist ein erneutes Anlas-
sen des Motors nur innerhalb von etwa 5 Se-
kunden möglich Eine entsprechende Mel- dung wird im Display des Kombi-Instruments
angez
eigt.
Nach Ablauf der Zeit kann der Motor ohne ei-
nen gültigen Funkschlüssel im Fahrzeugin-
nenraum nicht mehr gestartet werden.
Automatische Ausschaltung der Zündung bei
Fahrzeugen mit Start-Stopp-System
Die Zündung des Fahrzeugs schaltet sich au-
tomatisch bei still stehendem Fahrzeug und
aktivierter automatischer Ausschaltung des
Motors aus, wenn:
● der Sicherheitsgurt des Fahrers nicht ange-
leg
t ist,
● der Fahrer kein Pedal betätigt,
● die Fahrertür geöffnet wird.
War da
s Abblendlicht bei der automati-
schen Ausschaltung der Zündung eingeschal-
tet, bleibt das Standlicht für ca. 30 Minuten
eingeschaltet (sofern die Batterie ausrei-
chend geladen ist). Wenn der Fahrer das
Fahrzeug verriegelt oder das Licht manuell
ausschaltet, schaltet sich das Standlicht aus. ACHTUNG
Jede unbedachte Bewegung des Fahrzeugs
kann s c
hwere Verletzungen verursachen.
● Beim Einschalten der Zündung weder
das
Bremspedal noch das Kupplungspedal betäti-
gen, da andernfalls der Motor sofort starten
könnte. ACHTUNG
Eine unachtsame oder unbeaufsichtigte Be-
nutzu n
g der Fahrzeugschlüssel kann Unfälle
und schwere Verletzungen verursachen.
● Bei jedem Verlassen des Fahrzeugs immer
all
e Fahrzeugschlüssel mitnehmen. Kinder
oder unbefugte Personen können sonst das
Fahrzeug verriegeln, den Motor starten oder
die Zündung einschalten und damit elektri-
sche Ausstattungen betätigen (z. B. Fenster-
heber). Hinweis
● Vor V
erlassen des Fahrzeugs schalten Sie
die Zündung stets manuell aus und beachten
Sie ggf. die Meldungen im Display des Kom-
biinstruments.
● Bei längerem Stillstand des Fahrzeugs bei
einge
schalteter Zündung kann sich die Batte-
rie entladen, und unter Umständen kann der
Motor nicht angelassen werden.
● Fahrzeuge mit Dieselmotor brauchen ggf.
etwas
länger zum Anlassen, wenn sie vorglü-
hen müssen.
● Wenn Sie während der STOP-Phase die Tas-
te ST
ART ENGINE STOP drücken, schaltet sich die
Zündun g au
s und die Taste blinkt.
● Wenn im Display des Kombiinstruments der
Hinwei
s erscheint „Start-Stopp-System aus-
geschaltet: Motor manuell starten“, blinkt
der Starterknopf START ENGINE STOP .
193
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 196 of 364

Bedienung
Motor anlassen 3 Gilt für Fahrzeuge: mit Keyless AccessSchrittMotor mit dem Starterknopf
››› Sei-
te 192 (Press & Drive) anlassen.
1.Bremspedal treten und halten, bis Schritt 5
ausgeführt ist.
1a.Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe: Kupp-
lung ganz durchtreten und halten bis der
Motor anspringt.
2.Bringen Sie den Schalthebel in Neutralstel-
lung oder schieben Sie den Wählhebel in
Stellung P oder N.
3.
Starterknopf drücken ››› Abb. 178 ohne Gas
zu geben. Damit der Motor angelassen wer-
den kann, muss sich ein gültiger Schlüssel
im Fahrzeug befinden.
Nach dem Anlassen des Motors wechselt die
Beleuchtung der Taste START ENGINE STOP
in
den Dauerzustand und zeigt so an, dass der
Motor angelassen ist.
4.
Wenn der Motor nicht anspringen sollte,
Startvorgang abbrechen und nach etwa 1
Minute wiederholen. Gegebenenfalls Not-
startfunktion ausführen ››› Seite 193.
5.Elektronische Parkbremse ausschalten,
wenn losgefahren werden soll ››› Seite 195. ACHTUNG
Verlassen Sie niemals das Fahrzeug bei lau-
fendem Mot or
, insbesondere wenn ein Gang
eingelegt oder eine Fahrstufe gewählt ist. Das Fahrzeug könnte sich plötzlich in Bewe-
gun
g setz
en, oder es könnten ein Schaden,
Brand oder schwere Verletzungen verursacht
werden. ACHTUNG
Ein Startbeschleuniger kann explodieren oder
ein p lötzlic
hes Hochdrehen des Motors verur-
sachen.
● Verwenden Sie niemals Startbeschleuniger
zum Ka
ltstart des Motors. VORSICHT
● Ein erneute s
Anlassen bei laufendem Motor
oder ein erneutes Anlassen unmittelbar nach
dem Abschalten könnte den Anlasser oder
den Motor beschädigen.
● Vermeiden Sie bei kaltem Motor hohe Mo-
tordr
ehzahlen, übermäßige Beanspruchun-
gen und starke Beschleunigungen.
● Starten Sie den Motor nicht durch Anschie-
ben oder Ansc
hleppen. Unverbrannter Kraft-
stoff könnte in den Katalysator gelangen und
diesen beschädigen. Hinweis
● War t
en Sie nicht bei stehendem Fahrzeug,
bis der Motor sich erwärmt, wenn die Wind-
schutzscheibe sauber ist, fahren Sie sofort
los. Dadurch erreicht der Motor schneller sei-
ne Betriebstemperatur und der Schadstoff-
ausstoß ist geringer. ●
Beim An l
assen des Motors werden größere
elektrische Verbraucher vorübergehend abge-
schaltet.
● Bei einem Start mit kaltem Motor kann das
Motorg
eräusch kurzzeitig lauter sein. Das ist
normal und unbedenklich.
● Bei Außentemperaturen unter +5°C (+41°F)
kann bei einem Fahr
zeug mit Dieselmotor un-
ter dem Fahrzeug etwas Rauch entstehen,
wenn die zusätzliche Kraftstoffheizung einge-
schaltet ist. Motor abstellen
3 Gilt
für Fahrzeuge: mit Keyless Access
SchrittMotor mittels des Starterknopfes aus-
schalten ››› Seite 192.
1.Fahrzeug vollständig anhalten ››› .
2.Bremspedal treten und halten, bis Schritt 4
ausgeführt ist.
3.Bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe
den Wählhebel in die Position P bringen.
4.Elektronische Parkbremse einschalten
››› Seite 195.
5.
Starterknopf kurz drücken ››› Abb. 178. Der
Starterknopf START ENGINE STOP blinkt erneut.
Wenn der Motor nicht ausgeht, führen Sie ei-
ne Notabschaltung durch ››› Seite 193.
6.Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe, 1. Gang
oder Rückwärtsgang einlegen. 194
Page 200 of 364

Bedienung
Hinweise zu den Bremsen Neue Bremsbeläge
Neue Brems
beläg
e besitzen während der ers-
ten 400 km noch nicht die volle Bremswir-
kung, sie müssen sich erst „einschleifen“.
Die etwas verminderte Bremskraft können
Sie jedoch durch einen stärkeren Druck auf
das Bremspedal ausgleichen. Vermeiden Sie
während der Einfahrzeit hohe Belastungen
der Bremse.
Abnutzung
Die Abnutzung der Bremsbeläge ist in hohem
Maße von den Einsatzbedingungen und der
Fahrweise abhängig. Dies gilt besonders,
wenn Sie häufig im Stadt- und Kurzstrecken-
verkehr oder sehr sportlich fahren.
Abhängig von Geschwindigkeit, Bremskraft
und Umgebungsbedingungen (z. B. Tempera-
tur, Luftfeuchtigkeit) kann es zu Geräuschen
beim Bremsen kommen.
Nässe oder Streusalz
In bestimmten Situationen, wie z. B. nach
Wasserdurchfahrten, bei heftigen Regenfäl-
len oder nach dem Wagenwaschen, kann die
Wirkung der Bremsen wegen feuchter bzw.
im Winter vereister Bremsscheiben und
Bremsbeläge verzögert einsetzen. Die Brem-
sen müssen erst „trockengebremst“ werden. Bei höheren Geschwindigkeiten und einge-
sc
h
altetem Scheibenwischer werden die
Bremsbeläge für kurze Zeit an die Brems-
scheiben angelegt. Dies geschieht - für den
Fahrer unbemerkt - in regelmäßigen Abstän-
den und bewirkt eine bessere Ansprechzeit
der Bremsen bei Nässe.
Auch bei Fahrten auf salzgestreuten Straßen
kann die volle Bremswirkung verzögert ein-
setzen, wenn Sie längere Zeit nicht gebremst
hatten. Die Salzschicht auf den Bremsschei-
ben und Bremsbelägen muss beim Bremsen
erst abgeschliffen werden.
Korrosion
Korrosion an den Bremsscheiben und Ver-
schmutzung der Beläge werden begünstigt
durch lange Standzeiten, geringe Laufleis-
tung und geringe Beanspruchung.
Bei geringer Beanspruchung der Bremsanla-
ge sowie bei vorhandener Korrosion empfeh-
len wir, durch mehrmaliges stärkeres Brem-
sen aus höherer Geschwindigkeit die Brems-
scheiben und Bremsbeläge zu reinigen ››› .
Störu n
g Br
emsanlage
Wenn Sie beobachten, dass sich der Brems-
pedalweg plötzlich vergrößert hat, dann ist
möglicherweise ein Bremskreis der Zwei-
kreisbremsanlage ausgefallen. Fahren Sie
unverzüglich zum nächsten Fachbetrieb, um
den Schaden beheben zu lassen. Fahren Sie auf dem Weg dorthin mit reduzierter Ge-
sch
windigkeit und stellen Sie sich dabei auf
längere Bremswege und einen höheren Pe-
daldruck ein.
Niedriger Bremsflüssigkeitsstand
Bei einem zu niedrigen Bremsflüssigkeits-
stand können Störungen in der Bremsanlage
auftreten. Der Stand der Bremsflüssigkeit
wird elektronisch überwacht.
Bremskraftverstärker
Der Bremskraftverstärker verstärkt den Druck,
den Sie mit dem Bremspedal erzeugen. Er ar-
beitet nur bei laufendem Motor. ACHTUNG
● Führen Sie Abbr
emsungen zum Zweck der
Reinigung der Bremsanlage nur durch, wenn
die Straßenverhältnisse dies zulassen. Brin-
gen Sie andere Verkehrsteilnehmer nicht in
Gefahr: Es besteht Unfallgefahr.
● Vermeiden Sie, dass sich das Fahrzeug im
Leerlauf
bei abgestelltem Motor bewegt. An-
dernfalls besteht Unfallgefahr!
● Bei zu alter Bremsflüssigkeit kann es bei
sehr stark
er Beanspruchung der Bremse zu
Dampfblasenbildung in der Bremsanlage
kommen. Dadurch wird die Bremswirkung be-
einträchtigt. 198
Page 201 of 364

Fahren
VORSICHT
● Las sen
Sie niemals die Bremse durch leich-
ten Pedaldruck „schleifen“, wenn Sie nicht
wirklich bremsen müssen. Dies führt zum
Überhitzen der Bremsen und damit zu einem
längeren Bremsweg und zu größerem Ver-
schleiß.
● Bevor Sie eine längere Strecke mit starkem
Gefälle bef
ahren, verringern Sie bitte die Ge-
schwindigkeit, schalten Sie in den nächst
niedrigeren Gang. Dadurch nutzen Sie die
Bremswirkung des Motors aus und entlasten
die Bremsen. Müssen Sie trotzdem zusätzlich
bremsen, so tun Sie dies nicht anhaltend,
sondern in Intervallen. Hinweis
● Arbeitet der Br
emskraftverstärker nicht,
weil z. B. das Fahrzeug abgeschleppt werden
muss oder weil eine Störung des Bremskraft-
verstärkers vorliegt, müssen Sie das Brems-
pedal wesentlich kräftiger treten als norma-
lerweise.
● Wenn Sie nachträglich einen Frontspoiler
oder Radv
ollblenden oder dergleichen mon-
tieren lassen, müssen Sie sicherstellen, dass
die Luftzufuhr zu den Vorderrädern nicht be-
einträchtigt wird - andernfalls könnte die
Bremsanlage zu heiß werden. Bremsunterstützende Systeme
Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC)
Die ESC
träg
t zur Fahrsicherheit bei. Sie redu-
ziert die Schleudergefahr und verbessert die
Fahrstabilität. Fahrdynamische Grenzsituatio-
nen wie z. B. Übersteuern und Untersteuern
des Fahrzeugs oder Durchdrehen der An-
triebsräder werden von der ESC erkannt.
Durch gezielte Bremseingriffe oder eine Re-
duzierung des Motordrehmoments wird das
Fahrzeug stabilisiert. Sobald die ESC regelnd
eingreift, blinkt die Kontrollleuchte im
Kombi-Instrument.
Im ESC sind das Antiblockiersystem (ABS),
der Bremsassistent (HBA), die Antriebs-
schlupfregelung (ASR), die elektronische Dif-
ferenzialsperre (EDS), de elektronische Diffe-
renzialsperre (XDS) und das elektronische
Stabilisierungsprogramm (ESP)* integriert.
Die ESC unterstützt die Stabilisierung des
Fahrzeugs zusätzlich über eine Änderung des
Lenkmoments.
Antiblockiersystem (ABS)
Das ABS verhindert ein Blockieren der Räder
beim Bremsen bis kurz vor Fahrzeugstill-
stand. Dadurch bleibt das Fahrzeug auch bei
einer Vollbremsung lenkbar. Treten Sie das
Bremspedal ohne Unterbrechung – nicht
pumpen! Das ABS macht sich durch ein Pul-
sieren des Bremspedals bemerkbar. Bremsassistent (HBA)
Der Br
ems
assistent kann den Bremsweg re-
duzieren. Die Bremskraft wird verstärkt, wenn
der Fahrer in Notbremssituationen schnell
auf das Bremspedal tritt. Dabei muss das
Bremspedal so lange betätigt werden, bis die
Gefahrensituation vorüber ist.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR verringert die Antriebskraft des Mo-
tors bei durchdrehenden Rädern und passt
die Antriebskraft den Fahrbahnverhältnissen
an. Dadurch wird das Anfahren, Beschleuni-
gen und Bergauffahren erleichtert.
Elektronische Differenzialsperre (EDS)
EDS bremst ein durchdrehendes Rad ab und
überträgt die Antriebskraft auf das andere
Antriebsrad. Diese Funktion steht bis zu einer
Geschwindigkeit von etwa 100 km/h (62
mph) zur Verfügung.
Damit die Scheibenbremse des abgebrems-
ten Rads nicht überhitzt, schaltet sich die
EDS bei ungewöhnlich starker Beanspru-
chung automatisch aus. Das Fahrzeug bleibt
weiterhin betriebsfähig. Sobald die Bremse
abgekühlt ist, schaltet sich die EDS automa-
tisch wieder ein. »
199
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 202 of 364

Bedienung
Gespannstabilisierung*
W enn
Sie ein F
ahrzeug mit Anhänger fahren,
gilt Folgendes: Das Gespann aus Zugfahr-
zeug und Anhänger tendiert generell zu Pen-
delbewegungen. Werden Pendelbewegungen
vom Anhänger auf das Zugfahrzeug übertra-
gen und vom ESC erkannt, so wird das Zug-
fahrzeug innerhalb der Systemgrenzen auto-
matisch von ESC verzögert und das Gespann
stabilisiert sich. Die Gespannstabilisierung
ist nicht für alle Länderausführungen verfüg-
bar.
Elektronische Differenzialsperre (XDS)
Beim Befahren einer Kurve ermöglicht die
elektronische Quersperre, dass das Rad auf
der Kurvenaußenseite schneller dreht als das
Rad auf der Innenseite. Das sich schneller
drehende Rad (Außenseite) wird weniger an-
getrieben als das Rad auf der Innenseite.
Dies kann in bestimmten Situationen dazu
führen, dass der auf das Rad an der Innensei-
te gegebene Antrieb übermäßig hoch ist, was
zu Schlupf führen kann. Im Gegensatz hierzu
erhält das Rad auf der Außenseite weniger
Antrieb als es übertragen könnte. Dieser Ef-
fekt führt zu einem Verlust der Seitenhaftung
an der Vorderachse, was sich als Untersteu-
ern oder „Verlängerung“ des Fahrwegs dar-
stellt.
Das System XDS kann dies über die Signale
und Sensoren des ESC erkennen und diesen
Effekt korrigieren. Die XDS bremst über das ESC das kurvenin-
nere Ra
d ab, um es am Durchdrehen zu hin-
dern. Dadurch wird der vom Fahrer geforderte
Fahrverlauf des Fahrzeugs zielgenauer.
Das System XDS funktioniert in Verbindung
mit dem ESC und ist immer aktiv, auch wenn
die Antriebsschlupfregelung ASR abgeschal-
tet wurde oder das ESC im Sportmodus bzw.
abgeschaltet ist.
Multikollisionsbremse
Die Multikollisionsbremse kann den Fahrer
beim Unfall unterstützen, die Schleuderge-
fahr und die Gefahr weiterer Kollisionen wäh-
rend des Unfalls durch eine automatisch ein-
geleitete Bremsung zu reduzieren.
Die Multikollisionsbremse funktioniert im Fall
eines Frontal-, Seiten- und Rückfahrzusam-
menstoßes, wenn die Steuereinheit für Air-
bags die Aktivierungschwelle erkennt und
der Unfall bei einer Geschwindigkeit über
10 km/h (6 mph) stattfindet. ESC bremst das
Fahrzeug automatisch, sofern infolge des Un-
falls das ESC, die Bremshydraulik und das
Bordnetz nicht beschädigt worden sind.
Folgende Aktivitäten übersteuern beim Unfall
die automatische Bremsung:
● Wenn der Fahrer das Gaspedal tritt, wird
keine autom
atische Bremsung erzeugt.
● Wenn der Bremsdruck durch das getretene
Bremsped
al stärker ist, als der vom System eingeleitete Bremsdruck, wird das Fahrzeug
manuell
gebremst.
● Wenn das ESC gestört ist, steht die Multi-
kol
lisionsbremsung nicht zur Verfügung. ACHTUNG
● Auch E SC, ABS, ASR ED
S bzw. elektronische
Radmomentensteuerung können die physika-
lisch vorgegebenen Grenzen nicht überwin-
den. Dies ist insbesondere bei glatter oder
nasser Fahrbahn zu bedenken. Wenn die Sys-
teme in den Regelbereich kommen, sollten
Sie die Geschwindigkeit sofort den Fahrbahn-
und Verkehrsverhältnissen anpassen. Die er-
höhte Anzahl an Sicherheitssystemen darf
Sie nicht dazu verleiten, Risiken einzugehen.
Sonst besteht Unfallgefahr!
● Bitte beachten Sie, dass sich das Unfallrisi-
ko durc
h schnelles Fahren, besonders in den
Kurven und bei glatter oder nasser Fahrbahn,
sowie durch zu dichtes Auffahren erhöht. Un-
fälle können auch durch ESC, ABS, Bremsas-
sistenten, EDS, bzw. elektronische Radmo-
mentensteuerung nicht verhindert werden:
Unfallgefahr!
● Beim Beschleunigen auf gleichmäßig glat-
ter Fahrb
ahn, z. B. bei Eis und Schnee, geben
Sie bitte vorsichtig Gas. Die Antriebsräder
können trotz der eingebauten Regelsysteme
durchdrehen und dadurch die Fahrstabilität
beeinflussen: Unfallgefahr! 200
Page 203 of 364

Fahren
Hinweis
● Nur wenn a l
le vier Räder gleich bereift sind,
können ABS und ASR störungsfrei arbeiten.
Unterschiedliche Abrollumfänge der Reifen
können zu einer unerwünschten Reduzierung
der Motorleistung führen.
● Bei Regelvorgängen der beschriebenen
Sys
teme können Betriebsgeräusche auftre-
ten.
● Wenn die Kontrollleuchte oder er-
sc
heint, kann auch eine Störung vorliegen
››› Seite 125. ESC und ASR ein-/ausschalten
Die elektronische Stabilisierungskontrolle
E
SC
w
ird bei Anlassen des Motors automa-
tisch eingeschaltet, arbeitet nur bei laufen-
dem Motor und umfasst die Systeme ABS,
EDS und ASR.
Die Funktion ASR darf nur dann ausgeschal-
tet werden, wenn kein ausreichender Antrieb
erreicht wird, wie zum Beispiel in folgenden
Fällen:
● Beim Fahren durch tiefen Schnee oder auf
weichem Unt
ergrund.
● Zum „Freifahren“ des festgefahrenen Fahr-
zeuge
s. Anschließend aktivieren Sie wieder die ASR-
Funktion.
Je n
ach Ausführung und Fahrzeugversion
kann entweder nur die Funktion ASR abge-
schaltet oder die elektronische Stabilitäts-
kontrolle ESC im Fahrmodus Sport einge-
schaltet werden.
ASR ausschalten
Die ASR wird über das Menü des Systems Ea-
sy Connect ausgeschaltet ››› Seite 126. Die
Antriebsschlupfregelung ist damit deakti-
viert.
Die Kontrollleuchte leuchtet. Bei Fahrzeu-
gen mit Fahrerinformationssystem* erscheint
der Fahrerhinweis ASR deaktiviert .
ASR einschalten
Das ASR wird über das Menü des Systems Ea-
sy Connect eingeschaltet ››› Seite 126. Die
Antriebsschlupfregelung ist damit aktiviert.
Die Kontrollleuchte verlöscht. Bei Fahrzeu-
gen mit Fahrerinformationssystem* erscheint
der Fahrerhinweis ASR aktiviert.
ESC im „Sportmodus“
Der Sportmodus wird über das Menü des Sys-
tems Easy Connect eingeschaltet ››› Sei-
te 126. Bei Fahrzeugen mit Frontantrieb sind sowohl die Eingriffe des ESC als auch der
ASR besc
hränkt. Bei Fahrzeugen mit Allrad-
antrieb sind die Eingriffe des ESC beschränkt
und die ASR schaltet sich vollständig aus
››› .
Die K ontr
o
llleuchte leuchtet. Bei Fahrzeu-
gen mit Fahrerinformationssystem* erscheint
der Fahrerhinweis:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESC): Sport. Achtung!
Eingeschränkte Stabilität
ESC im Modus „Sport“ ausschalten
Über das Menü des Systems Easy Connect
››› Seite 126. Die Kontrollleuchte erlischt.
Bei Fahrzeugen mit Fahrerinformationssys-
tem* erscheint der Fahrerhinweis:
Elektronisches Stabilisierungs-
programm (ESC): On
ESC im Modus „Offroad“ 1)
Zum Einschalten mittels des Drehknopfes
Driving Experience Button den Modus Off-
road wählen ››› Seite 256. Sowohl ESC als
auch ASR, EDS und das ABS passen sich un-
eben Fahrbahnen an. »1)
Nur für 4Drive-Modelle.
201Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 204 of 364

Bedienung
In folgenden außergewöhnlichen Situationen
k ann e
s
sinnvoll sein, den Offroad-Modus zu
aktivieren, damit die Räder schlupfen.
● Beim „Freischaukeln“ des festgefahrenen
Fahrz
eugs.
● Fahren im Tiefschnee oder auf lockerem
Untergru
nd.
● Befahren unebener Fahrbahnen mit stark
entlas
teten Rädern (Achsverschränkung).
● An steilen Gefällen mit Bremsung auf nicht
asph
altierten Fahrbahnen.
Zur eigenen Sicherheit empfehlen wir, den
Offroad-Modus auszuschalten, sofern er
nicht unbedingt erforderlich ist.
Offroad-Modus im ESC ausschalten
Mittels des Drehknopfs Driving Experience
button ein anderes Fahrprogramm wählen
››› Seite 256.
ESC mit „Snow-Modus“ 1)
Zum Einschalten mittels des Drehknopfes
Driving Experience button den Modus
„Snow“ wählen ››› Seite 256. Die Antriebs-
schlupfregelung passt sich der Haftung auf
verschneiten Fahrbahnen an. Modus „Snow“ im ESC ausschalten
Mittels
des Drehknopfs Driving Experience
button ein anderes Fahrprogramm wählen
››› Seite 256. ACHTUNG
Sie sollten ESC Sport nur einschalten, wenn
Fahrk önnen u
nd Verkehrssituation dies erlau-
ben. Schleudergefahr!
● Mit dem ESC im Sportmodus ist die Stabili-
sierun
gsfunktion eingeschränkt, um eine
sportlichere Fahrweise zu ermöglichen. Die
Antriebsräder können durchrutschen und das
Fahrzeug kann ins Schleudern geraten. ACHTUNG
Sie sollten den Offroad-Modus einschalten
bzw . ASR au
sschalten, wenn Fahrkönnen und
Verkehrssituation dies erlauben. Schleuder-
gefahr!
● Bei aktivierter Offroad-Funktion ist die Sta-
bilieru
ngsfunktion eingeschränkt. Insbeson-
dere bei glatten und rutschigen Fahrbahnen
können die Antriebsräder durchrutschen und
das Fahrzeug kann ins Schleudern geraten Hinweis
Wenn die ASR oder der ESC ausgeschaltet
wer den oder der
Sportmodus gewählt wird, erfolgt die Abschaltung der Geschwindig-
keit
sr
egelanlage*. Schaltgetriebe
Sch a
lten Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
form
ationen dur
ch ›››
Seite 51.
Bei einigen Länderausführungen muss das
Kupplungspedal vollständig niedergetreten
sein, damit der Motor startet.
Rückwärtsgang einlegen
● Legen Sie den Rückwärtsgang nur bei ste-
hendem Fahr z
eug ein.
Herunterschalten
Während der Fahrt müssen Sie schrittweise
Herunterschalten, d. h. auf den nächstniedri-
geren Gang und nur dann, wenn die Motor-
drehzahl nicht zu hoch ist ››› . Das Über-
s prin
g
en eines oder mehrerer Gänge beim
Herunterschalten bei hoher Geschwindigkeit
oder Motordrehzahl kann zu Kupplungs- und
Getriebeschäden führen, selbst dann, wenn
das Kupplungspedal getreten ist ››› .
1)
Nur für 4Drive-Modelle.
202