USB Seat Ibiza 2017 Betriebsanleitung (in German)
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Bedienung
Bergabfahren mit dem Geschwindigkeitsbe-
gr en
z
er
Wenn die im Geschwindigkeitsbegrenzer ge-
speicherte Geschwindigkeit auf abschüssiger
Fahrbahn überschritten wird, blinkt die Warn-
und Kontrollleuchte ››› Seite 220 und es
kann ein Warnton ausgegeben werden.
Bremsen Sie in diesem Fall das Fahrzeug mit
der Fußbremse ab und schalten Sie ggf. in ei-
nen niedrigeren Gang.
Vorübergehend ausschalten
Wenn Sie den Geschwindigkeitsbegrenzer –
beispielsweise zum Überholen – vorüberge-
hend deaktivieren möchten, bringen Sie den
Schalter ››› Abb. 189 1 des Blinkerhebels in
die St
el
lung oder bringen Sie den drit-
ten Hebel zum Druckpunkt oder drü-
cken Sie die Taste 2 eines der beiden He-
bel .
Nac h dem Überho
lmanöver kann der Ge-
schwindigkeitsbegrenzer wieder mit der zu-
vor gespeicherten Geschwindigkeit aktiviert
werden, indem der Schalter 3 des Blinker-
he bel
s
im Bereich gedrückt oder der
dritte Hebel zum Druckpunkt gebracht
wird.
Vorübergehendes Deaktivieren durch völl-
iges Durchtreten des Gaspedals (Kick-down)
Wenn das Gaspedal vollständig durchgetre-
ten (Kick-down) und die programmierte Ge-
schwindigkeit durch den Fahrer bewusst überschritten wird, schaltet sich die Rege-
lung
vorübergehend aus.
Zur Bestätigung der Deaktivierung ertönt ein-
malig ein Signalton. Solange die Regelung
deaktiviert ist, blinkt die Warn- und Kontroll-
leuchte .
Wenn das Gaspedal nicht mehr vollständig
durchgetreten wird und die Fahrzeugge-
schwindigkeit wieder unter den programmier-
ten Wert sinkt, wird die Regelung wieder akti-
viert. Die Kontrollleuchte leuchtet auf und
bleibt an.
Automatische Abschaltung
Die Regelung des Geschwindigkeitsbegren-
zers schaltet sich automatisch ab:
● Wenn vom System ein Fehler festgestellt
wird, der die F
unktion des Begrenzers beein-
trächtigen könnte.
● Wenn der Airbag auslöst. VORSICHT
Bei der automatischen Abschaltung aufgrund
einer S y
stemstörung wird der Begrenzer aus
Sicherheitsgründen nur dann komplett abge-
schaltet, wenn das Gaspedal nicht mehr ge-
drückt oder das System bewusst ausgeschal-
tet wird. Bremsunterstützende Systeme
(Fr
ont
As
sist)*
Einleitung zum Thema Abb. 191
Im Display des Kombiinstruments:
V or
w
arnhinweise. Ziel der bremsunterstützende Systeme ist
d
a
s
Verhindern von Frontalkollisionen mit be-
stimmten Objekten, die sich auf der Fahr-
bahn des Fahrzeugs befinden, bzw. das Mini-
mieren von deren Folgen.
Im Rahmen der Einschränkungen durch die
Umgebungsbedingungen und durch das Sys-
tem arbeitet die Funktion in abgestufter Form
in Abhängigkeit vom Gefährlichkeitsgrad der
Situation. Zunächst warnt sie den Fahrer und,
falls dessen Reaktion ausbleibt oder unzurei-
chend ist, aktiviert dann eine eigenständige
Notbremsung.
224
Page 241 of 332

Fahrerassistenzsysteme
ACHTUNG
Wird der Aufforderung Bremse betätigen
nicht F
olge geleistet, könnte sich das Fahr-
zeug unbeabsichtigt in Bewegung setzen und
gegen das Vorderfahrzeug stoßen. Vergewis-
sern Sie sich in jedem Fall vor dem Losfahren,
dass die Fahrbahn frei ist. Es ist möglich,
dass der Radarsensor eventuell vorhandene
Hindernisse auf der Fahrbahn nicht erkennt.
Dies kann zu Unfällen und schweren Verlet-
zungen führen. Betätigen Sie bei Bedarf die
Fußbremse. SEAT Fahrmodi (SEAT Drive Pro-
fi
l
e)*
Einführu
ngIm SEAT Drive Profile können Sie zwischen
v
ier Pr
ofi
len oder Modi wählen: Normal ,
Sport , Eco und Individual . Je nach ge-
wähltem Modus werden einige Funktionen
unterschiedlich ausgeführt, was Auswirkun-
gen auf das Fahrerlebnis hat.
Das Profil Individual hingegen bietet die
Möglichkeit, persönliche Präferenzen einzu-
stellen. Die anderen Profile sind festgelegt. Beschreibung Je nach Ausstattung des Fahrzeugs hat der
SEA
T Driv
e Profile Auswirkungen auf folgende
Funktionen:
Motor
Abhängig vom gewählten Profil reagiert der
Motor spontaner oder harmonischer auf die
Betätigung des Gaspedals. Zudem schaltet
sich bei Wahl von Eco automatisch die Start-
Stopp-Funktion ein.
Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe wer-
den die Schaltpunkte in niedrigere oder hö-
here Drehzahlbereiche verlegt. Der Modus Eco aktiviert außerdem die Funktion zur Nut-
zung des Freilaufmodus, um zusätzlich Kraft-
stoff zu sparen.
Bei Fahrzeugen mit manueller Schaltung än-
dern sich im Modus Eco die Anzeigen für
Schaltempfehlungen im Kombi-Instrument,
um eine effizientere Fahrweise zu fördern.
Federung „Dual Ride“
Die Federung „Dual Ride“ stellt in den Fahr-
modi Eco und Normal eine komfortable Fe-
derung ein, die sich z. B. für den Alltagsge-
brauch eignet, während sie im Fahrmodus Sport ein Federungsverhalten einstellt, das
zu einem sportlichen Fahrstil passt. Im Fahr-
modus Individuell lässt sich je nach den persönlichen Wünschen eine Federung zwi-
sc
hen
Normal und Sport einstellen.
Bei einer Störung der Federung „Dual Ride“
erscheint im Display des Kombiinstruments
die Mitteilung Störung: Dämpfungsre-
gelung .
Lenkung
Die Servolenkung wird im Modus Sport
schwergängiger, um eine sportliche Fahrwei-
se zu ermöglichen.
Klima
Bei Fahrzeugen mit Climatronic arbeitet das
System im Modus eco mit besonders mode-
ratem Verbrauch.
Automatische Geschwindigkeitsregelung
(ACC)
Der Beschleunigungsgradient der automati-
schen Distanzregelung (ACC) variiert in Ab-
hängigkeit vom aktiven Fahrprofil.
239
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 263 of 332

Anhängevorrichtung und Anhänger
fahren müssen, fahren Sie besonders lang-
s am.
Ge s
chwindigkeit
Mit zunehmender Geschwindigkeit verringert
sich die Fahrstabilität des Gespannes. Daher
sollten Sie bei ungünstigen Straßen- oder
Witterungsbedingungen (Gefahr bei starkem
Wind!) die gesetzlich erlaubte Höchstge-
schwindigkeit nicht ausnutzen. Dies gilt be-
sonders für Gefällestrecken.
Auf jeden Fall müssen Sie die Geschwindig-
keit sofort herabsetzen, sobald Sie auch nur
die geringste Pendelbewegung des Anhän-
gers erkennen. Versuchen Sie keinesfalls,
das Gespann durch Beschleunigen zu „stre-
cken“.
Bremsen Sie rechtzeitig! Bei einem Anhänger
mit Bremse durch kinetische Energie, brem-
sen Sie zunächst sanft und danach zügig ab.
So vermeiden Sie Bremsstöße durch blockie-
rende Anhängerräder. Wählen Sie vor Gefälle-
strecken rechtzeitig einen kleineren Gang
bzw. eine kleinere Fahrstufe, damit der Motor
als Bremse wirken kann.
Überhitzung
Wenn Sie bei sehr hohen Außentemperatu-
ren eine längere Steigung in einem niedrigen
Gang mit hoher Motordrehzahl fahren müs-
sen, achten Sie bitte auf die Kühlmitteltem-
peraturanzeige ››› Seite 124. Elektronisches Stabilisierungsprogramm*
Die ESC* erleic
htert es, einen ausbrechenden
oder pendelnden Anhänger zu stabilisieren.
Anhängevorrichtung nachrüsten* Abb. 226
Befestigungspunkte für die Anhän-
g ev
orric
htung Der nachträgliche Einbau einer Anhängevor-
ric
ht
u
ng muss nach den Angaben des Her-
stellers der Vorrichtung erfolgen.
Die Befestigungspunkte A der Anhängevor-
ric ht
u
ng befinden sich an der Unterseite des
Fahrzeugs.
Der Abstand zwischen der Kugelkopfmitte
und dem Boden darf den angegebenen Min-
destabstand auch bei voll beladenem Fahr-
zeug und voller Stützlast nicht unterschrei-
ten.
Maßvorgaben für das Befestigen einer An-
hängevorrichtung:
Maßvorgaben für das Befestigen einer Anhänge-
vorrichtung:
B65 mm (mindestens)
C350 mm bis 420 mm (Fahrzeug mit ma- ximaler Zuladung)
D1.033 mm
E322 mm
F338 mm Montage einer Anhängevorrichtung
●
Der Anhängerbetrieb stellt erhöhte Anfor-
deru n
g
en an das Fahrzeug. Wenden Sie sich
bitte vor der Nachrüstung einer Anhängevor-
richtung an einen Fachbetrieb, um zu prüfen,
ob an Ihrem Fahrzeug Umbaumaßnahmen
am Kühlsystem erforderlich sind. »
261
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 272 of 332

Empfehlungen
Damit das dekorative Aussehen der Leicht-
met al
lf
elgen über lange Zeit erhalten bleibt,
ist eine regelmäßige Pflege erforderlich.
Wenn das Streusalz und der Bremsabrieb
nicht regelmäßig abgewaschen werden, wird
das Aluminium angegriffen.
Als Reinigungsmittel ein säurefreies Reini-
gungsmittel für Leichtmetallfelgen verwen-
den.
Keine Lackpolitur oder andere schleifende
Mittel bei der Pflege der Räder verwenden.
Falls die Schutzlackschicht, z.B. durch Stein-
schläge, beschädigt ist, muss der Schaden
umgehend behoben werden. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ›››
in
Stah lräder auf
Seite 269. Unterbodenschutz
Die Fahrzeugunterseite ist gegen chemische
u
nd mec
h
anische Einflüsse geschützt.
Während der Fahrt sind Verletzungen der
Schutzschicht möglich. Deshalb empfehlen
wir Ihnen, die Schutzschicht der Fahrzeugun-
terseite und des Fahrwerks vor Beginn und
am Ende der kalten Jahreszeit zu prüfen und
ggf. ausbessern zu lassen.
Wir empfehlen Ihnen, Ausbesserungsarbei-
ten und zusätzliche Korrosionsschutzmaß- nahmen von einem Fachbetrieb durchführen
zu la
ssen. ACHTUNG
Verwenden Sie niemals Unterbodenschutz
oder korr o
sionsschützende Mittel für Aus-
puffrohre, Katalysatoren oder Hitzeschilde.
Durch eine heiße Abgasanlage oder durch
heiße Motorteile entzünden sich diese Sub-
stanzen. Brandgefahr! Motorraum reinigen
Gehen Sie bei der Reinigung des Motorraums
be
sonder
s
vorsichtig vor.
Korrosionsschutz
Der Motorraum und die Oberfläche des An-
triebsaggregates sind im Werk korrosions-
schützend behandelt worden.
Besonders im Winter, wenn Sie häufig auf
salzgestreuten Straßen fahren, ist ein guter
Korrosionsschutz sehr wichtig. Damit das
Salz nicht zerstörend wirken kann, sollte der
Motorraum vor und nach der Streuperiode
gründlich gereinigt werden.
Die Fachbetriebe verfügen über die richtigen
Reinigungs- und Konservierungsmittel und
sind mit den erforderlichen Einrichtungen
ausgestattet. Deshalb empfehlen wir, diese
Arbeiten dort durchführen zu lassen. Wird der Motorraum einmal mit fettlösenden
Mitteln ger
einigt oder lässt man eine Motor-
wäsche durchführen, wird der Korrosions-
schutz fast immer entfernt. Eine anschließen-
de dauerhafte Konservierung aller Flächen,
Falze, Fugen und Aggregate im Motorraum
sollte unbedingt in Auftrag gegeben werden. ACHTUNG
● Be ac
hten Sie vor allen Arbeiten im Motor-
raum die entsprechenden Warnhinweise
››› Seite 280.
● Schalten Sie den Motor aus, ziehen Sie die
Handbremse fe
st an und ziehen Sie in jedem
Fall den Zündschlüssel ab, bevor Sie die Mo-
torraumklappe öffnen.
● Lassen Sie den Motor abkühlen, bevor Sie
den Motorraum r
einigen.
● Schützen Sie Ihre Hände und Arme vor
sch
arfkantigen Metallteilen, wenn Sie bei-
spielsweise den Unterboden, die Innenseite
der Radkästen oder die Radabdeckungen rei-
nigen – Gefahr einer Schnittverletzung. An-
dernfalls besteht Verletzungsgefahr!
● Nässe, Eis und Streusalz an der Bremsanla-
ge beeinträchtig
en die Bremswirkung – Un-
fallgefahr! Vermeiden Sie gleich nach der
Fahrzeugwäsche abrupte und plötzliche
Bremsmanöver.
● Greifen Sie niemals in den Kühlerlüfter. Er
ist
temperaturgesteuert und kann sich selbst-
ständig einschalten – auch bei abgezogenem
Zündschlüssel! 270
Page 274 of 332

Empfehlungen
textile Oberflächen durch Bürsten beschädigt
w er
den k
önnen.
Bei oberflächlichen Allgemeinverschmutzun-
gen kann die Reinigung mit einem handels-
üblichen Schaumreiniger durchgeführt wer-
den. Der Schaum wird mit einem weichen
Schwamm auf der Textiloberfläche verteilt
und leicht eingearbeitet. Eine Durchnässung
der Textilien soll aber vermieden werden. An-
schließend wird der Schaum mit saugfähi-
gen, trockenen Tüchern (z. B. Mikrofasertü-
cher) abgetupft und nach dem vollständigen
Trocknen abgesaugt.
Reinigen von Flecken
Flecken durch Getränke (z. B. Kaffee, Frucht-
saft usw.) können mit einer Feinwaschmittel-
lösung behandelt werden. Die Lösung wird
mit einem Schwamm aufgebracht. Bei hart-
näckigen Flecken kann eine Waschpaste di-
rekt auf die Fleckstelle aufgetragen und ein-
gearbeitet werden. Anschließend ist eine
Nachbehandlung mit klarem Wasser erforder-
lich, um die Waschmittelreste zu entfernen.
Dazu wird das Wasser mit einem feuchten
Tuch oder Schwamm aufgebracht und mit
saugfähigen, trockenen Tüchern abgetupft.
Flecken durch Schokolade oder Make-up wer-
den mit einer Waschpaste (z. B. Gallseife)
eingerieben. Anschließend wird die Seife mit
Wasser (feuchter Schwamm) entfernt. Für die Behandlung von Fett, Öl, Lippenstift
oder Kugel
schreiber kann Spiritus eingesetzt
werden. Gelöste Fett- oder Farbstoffanteile
müssen mit saugfähigem Material abgetupft
werden. Gegebenenfalls ist eine Nachbe-
handlung mit einer Waschpaste und Wasser
erforderlich.
Bei starken Allgemeinverschmutzungen der
Bezugsstoffe und Stoffverkleidungen emp-
fiehlt es sich, einen Spezialreinigungsbetrieb
zu beauftragen, der die Bezüge und textilen
Bespannungen durch Einseifen und Sprühex-
traktion reinigen kann. Hinweis
Geöffnete Klettverschlüsse an Ihrer Kleidung
können den Sitz
bezug beschädigen. Achten
Sie darauf, dass diese geschlossen sind. Lederpflege*
Normales Reinigen
–
Säubern Sie verschmutzte Lederflächen mit
einem l eic
ht
angefeuchteten Baumwoll-
oder Wolllappen.
Flecken entfernen – Reinigen Sie stärker verschmutzte Stellen
mit einem Lappen u
nd einer milden Seifen-
lösung (zwei Esslöffel Neutralseife auf ei-
nen Liter Wasser). –
Grundsätz
lich beachten, dass das Leder an
keiner Stelle durchfeuchtet wird und dass
kein Wasser in die Nahtstiche eindringt.
– Wischen Sie mit einem weichen, trockenen
Lappen nac
h.
Lederpflege
– Behandeln Sie das Leder in halbjährlichen
Abständen mit
dem in Fachbetrieben er-
hältlichen Lederpflegemittel.
– Tragen Sie das Pflegemittel äußerst spar-
sam auf.
– Mit
einem weichen Lappen nachwischen.
SEAT i
st bestrebt, die besonderen Eigen-
schaften des Naturproduktes Leder unver-
fälscht zu erhalten. Bedingt durch die Exklu-
sivität der verwendeten Ledersorten und Ei-
genarten (wie Empfindlichkeit gegenüber
Ölen, Fetten, Verschmutzung usw.) sind eine
gewisse Umsicht beim Gebrauch und eine
bestimmte Pflege erforderlich.
Staub und Schmutzpartikel in Poren, Falten
und Nähten können scheuern und die Ober-
fläche beschädigen. Bei längeren Standzei-
ten in der Sonne sollten Sie das Leder vor di-
rekter Sonneneinstrahlung schützen, um ein
Ausbleichen zu vermeiden. Leichte Farbver-
änderungen bedingt durch den Gebrauch des
hochwertigen Naturleders sind normal.
272
Page 275 of 332

Pflege und Wartung
VORSICHT
● Das L
eder darf nicht mit Lösungsmitteln,
Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenentferner
und Ähnlichem behandelt werden.
● Lassen Sie hartnäckige Flecken durch einen
Fachbetrie
b entfernen, um Beschädigungen
zu vermeiden. Alcantara-Bezüge reinigen*
Staub und Schmutz entfernen
– Feuchten Sie ein Tuch leic
h
t an und wi-
schen Sie die Bezüge ab.
Flecken entfernen – Feuchten Sie ein Tuch mit lauwarmem Was-
ser oder ver
dünntem Spiritus an.
– Tupfen Sie den Fleck zur Mitte hin ab.
– Trocknen Sie die gereinigte Stelle mit ei-
nem weichen
Tuch.
Verwenden Sie kein Lederpflegemittel auf Al-
cantara-Bezügen.
Bei Staub und Schmutz können Sie auch eine
angemessene Seife verwenden.
Staub und Schmutzpartikel in Poren, Falten
und Nähten können scheuern und die Ober-
fläche beschädigen. Bei längeren Standzei-
ten in der Sonne sollten Sie die Alcantara-Be-
züge vor direkter Sonneneinstrahlung schüt- zen, um ein Ausbleichen zu vermeiden.
Leicht
e Farbveränderungen bedingt durch
den Gebrauch sind normal. VORSICHT
● Alc ant
ara darf nicht mit Lösungsmitteln,
Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenentferner,
Lederpflegemittel und Ähnlichem behandelt
werden.
● Hartnäckige Flecken durch einen Fachbe-
trieb entfernen l
assen, um Beschädigungen
zu vermeiden.
● Verwenden Sie zur Reinigung auf keinen
Fal
l Bürsten, harte Schwämme usw. Sicherheitsgurte reinigen
Ein stark verschmutztes Gurtband kann die
F
u
nktion
sweise des Sicherheitsgurtes beein-
trächtigen. Halten Sie die Sicherheitsgurte
sauber und prüfen Sie regelmäßig ihren Zu-
stand.
Sicherheitsgurte reinigen
– Ziehen Sie den verschmutzen Sicherheits-
gurt
vollständig heraus und lassen Sie das
Gurtband ausgerollt.
– Reinigen Sie verschmutzte Sicherheitsgurte
mit milder Seif
enlauge.
– Lassen Sie das behandelte Gurtgewebe
trocknen. –
R
ol
len Sie den Sicherheitsgurt erst auf,
wenn er trocken ist.
Durch feuchte Gurten wird die Funktion des
Gurtaufrollautomaten beeinträchtigt. ACHTUNG
● Die Sic herheit
sgurte dürfen nicht chemisch
gereinigt werden, da solche Reinigungsmittel
die Festigkeit des Gurtgewebes beeinträchti-
gen können. Die Sicherheitsgurte dürfen
auch nicht mit ätzenden Flüssigkeiten in Be-
rührung kommen.
● Prüfen Sie regelmäßig den Zustand aller Si-
cherheitsgur
te. Wenn Sie Beschädigungen
des Gurtgewebes, der Gurtverbindungen, des
Aufrollautomaten oder des Schlossteiles fest-
stellen, muss der jeweilige Sicherheitsgurt
von einem Fachbetrieb ersetzt werden.
● Versuchen Sie niemals, die Sicherheitsgur-
te selb
st zu reparieren. Die Sicherheitsgurte
dürfen niemals in irgendeiner Art und Weise
verändert oder ausgebaut werden. VORSICHT
Gereinigte Sicherheitsgurte müssen vor dem
Aufro l
len vollständig getrocknet sein, da die
Feuchtigkeit den Gurtaufrollautomaten be-
schädigen kann. 273
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 327 of 332

Stichwortverzeichnis
Unfalldatenspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
USB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
134
USB/A UX
-IN Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
V Variabler Gepäckraumboden . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Verbandskasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
vergrößern Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Verriegeln und Entriegeln am Schließzylinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
mit Keyless Access . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
mit Zentralverriegelungstaster . . . . . . . . . . . . 140
Verzurrösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
Vorderer Getränkehalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Vordersitz Manuelle Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Vordersitze einstellen Lendenwirbelstütze einstellen . . . . . . . . . . . . . 162
Vorglühanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Vor jeder Fahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
W Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Aufnahmepunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Wählhebelsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Wählhebel (Automatikgetriebe) Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Notentriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Stellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Abgaskontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Airbag-System. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Akustisches Signal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Antiblockiersystem ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 ASR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
Automati
sche Distanzregelung . . . . . . . . . . . . 230
Bremsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Bremse betätigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224, 230
des Sicherheitsgurtes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Display des Kombiinstruments . . . . . . . . . . . . . 49
EDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
ESC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Generator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) . . . . . . . . 219
Instrumententafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Kombiinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Kühlmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286
Lenksäulenverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Lichter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Motoröl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
Motorsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
Schalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Start-Stopp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Vorglühsystem/Motordefekt . . . . . . . . . . . . . . 214
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33, 157
Warndreieck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101, 157
Warnleuchten Geschwindigkeitsbegrenzer . . . . . . . . . . . . . . 220
Warnmeldungen gelb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
rot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Warnsymbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 siehe auch Warn- und Kontrollleuchten . . . . . 126
Wartungsintervalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Was beeinflusst die Fahrsicherheit negativ? . . . . 77
Waschen Fahrzeugpflege außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
Was ist vor jeder Fahrt zu beachten? . . . . . . . . . . . 77 Wegstreckenanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Gesamtk ilometer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
Rückstelltaste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Tageskilometer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
Winterbetrieb Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290
Diesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Glasdach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Scheiben enteisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
Schneeketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Winterreifen Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 298
Wireless Charger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Wischerblätter reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
X XDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198
Z Zentralverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 Automatische Entriegelung . . . . . . . . . . . . . . . 140
Automatische Verriegelung durch Geschwin-digkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Automatische Verriegelung zum Schutz gegen ungewolltes Öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Fensterbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Fernbedienungsschlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Keyless Access . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Notverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Schiebe-/Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Selektive Entriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Sicherheitssystem Safe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Taster für Zentralverriegelung . . . . . . . . . . . . . 140
Zigarettenanzünder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
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