ESP Seat Ibiza 5D 2008 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren und Umwelt175
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
dingungen (Gefahr bei starkem Wind!) die gesetzlich erlaubte Höchstge-
schwindigkeit nicht ausnutzen. Dies gilt besonders für Gefällestrecken.
Auf jeden Fall müssen Sie die Geschwindigkeit sofort herabsetzen, sobald
Sie auch nur die geringste
Pendelbewegung des Anhängers erkennen. Versu-
chen Sie keinesfalls, das Gespann durch Beschleunigen „strecken“ zu
wollen.
Bremsen Sie rechtzeitig! Bei einem Anhänger mit Auflaufbremse bremsen Sie
zuerst sanft , dann zügig. So vermeiden Sie Bremsstöße durch blockierende
Anhängerräder. Wählen Sie vor Gefäll estrecken rechtzeitig einen kleineren
Gang bzw. eine kleinere Fahrstufe, damit der Motor als Bremse wirken kann.
Überhitzung
Wenn Sie bei sehr hohen Außentemperatur en eine längere Steigung in einem
niedrigen Gang mit hoher Motordrehzahl fahren müssen, achten Sie bitte auf
die Kühlmitteltemperaturanzeige ⇒Seite 53.
Elektronisches Stabilisierungsprogramm*
Das ESP* erleichtert es, einen ausbrech enden oder pendelnden Anhänger zu
stabilisieren.
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Prüfen und Nachfüllen
208
ACHTUNG!
Bremsflüssigkeit ist giftig. Alte Bremsflüssigkeit beeinträchtigt die Brems-
leistung.•
Bevor Sie die Motorraumklappe öffnen und die Bremsflüssigkeit
prüfen, lesen und beachten Sie die Warnhinweise ⇒Seite 194.
•
Bewahren Sie die Bremsflüssigkeit nur im verschlossenen Original-
Behälter und sicher vor Kindern auf. Vergiftungsgefahr!
•
Wechseln Sie die Bremsflüssigkeit entsprechend der Angaben im
Service-Plan. Bei zu alter Bremsflüssigkeit kann es bei starker Beanspru-
chung der Bremse zu Blasenbildung in der Bremsanlage kommen. Dadurch
wird die Bremswirkung und somit die Fahrsicherheit beeinträchtigt. Es
besteht Unfallgefahr!Vorsicht!
Bremsflüssigkeit greift den Fahrzeuglack an. Wischen Sie Bremsflüssigkeit
auf dem Fahrzeuglack sofort ab.
Umwelthinweis
Die Bremsflüssigkeit muss aufgefa ngen und ordnungsgemäß entsorgt
werden.
FahrzeugbatterieWarnhinweise zum Umgang mit der Fahrzeugbatterie
ACHTUNG!
Bei Arbeiten an der Fahrzeugbatterie und an der elektrischen Anlage
können Verletzungen, Verätzungen, Unfall- und Brandgefahren entstehen:•
Tragen Sie einen Augenschutz. Lassen Sie keine säure- oder bleihal-
tigen Partikel in die Augen, auf die Haut oder an die Kleidung kommen.
•
Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhandschuhe und Augenschutz
tragen. Batterien nicht kippen, aus den Entgasungsöffnungen kann Säure
austreten. Säurespritzer im Auge sofort einige Minuten lang mit klarem
Wasser spülen. Danach unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Säurespritzer
auf der Haut oder auf der Kleidung sofort mit Seifenlauge neutralisieren
und mit viel Wasser nachspülen. Bei getrunkener Säure sofort einen Arzt
aufsuchen.
•
Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten. Funkenbildung bei
Arbeiten mit Kabeln und elektrischen Geräten und durch elektrostatische
Tragen Sie einen Augenschutz!
Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhandschuhe und
Augenschutz tragen!
Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten!
Bei der Ladung von Batterien entsteht ein hochexplosi-
ves Knallgasgemisch!
Kinder von Säure und Batterien fernhalten!
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Prüfen und Nachfüllen
216Schneeketten Schneeketten dürfen nur an den Vord errädern und ausschließlich auf den
nachfolgend aufgeführten Reifen montiert werden:
Bei Schneekettenbetrieb sollten Sie Radvollblenden und Felgenzierringe
abnehmen. Die Radschrauben müssen dann jedoch aus Sicherheitsgründen
mit Abdeckkappen versehen werden, die beim Fachbetrieb erhältlich sind.
ACHTUNG!
Die Schneeketten müssen gemäß den Herstellerangaben korrekt gespannt
werden. Somit wird ein Kontakt der Schneeketten mit dem Radhaus
vermieden.
Vorsicht!
Auf schneefreien Strecken müssen Sie die Schneeketten abnehmen. Dort
beeinträchtigen sie die Fa hreigenschaften, beschädigen die Reifen und sind
schnell zerstört.
Hinweis
In bestimmten Ländern ist die Geschwindigkeit beim Fahren mit Schnee-
ketten auf 50 km/h beschränkt. Halten Sie sich bitte an die Vorschriften des
jeweiligen Landes.
175/70R14
185/60R15 Die Schneeketten dürfen einschließ-
lich Kettenschloss nicht mehr als 15
mm auftragen.
215/45R16 Die Schneeketten dürfen einschließ-
lich Kettenschloss nicht mehr als 9
mm auftragen.
215/40R17 Die Schneeketten dürfen einschließ-
lich Kettenschloss nicht mehr als 7
mm auftragen.
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Selbsthilfe
228Sicherungsbelegung, Instrumententafel linksSicherungen
Nummer Verbraucher Ampere
1 Servolenkung / Motorbetrieb 7,5
2 Kombiinstrument / Heizung / Klimaanl
age / Climatronic / Elektrochromer Spiegel / Navigationsgerät /
Druckschalter Klimaanlage / Gebläse Klimaanlage, Kisi 10
3 Steuergerät Benzinmotor / Luftmassenmesser / Steuergerät Dieselmotor / Relaisspulen / Motorbetrieb 5
4 Schalter ABS / ESP (Drehsensor) 10
5 Rückfahrlicht Heizungsdüse 10
6D ia g nose 10
7 Spannungsversorgung AIRBAG 5
8 Funktion Benzinmotor / Zusatzpumpe Biturbo 10
9 Pumpe Waschanlage 10
10 GRA (Geschwindigkeitsregelanlage) / Kupplung (Benzin) / Bremsen (alle) 5
11 Nicht belegt
12 Automatikgetriebe 10
13 Coming-Home 5
14 AFS-Scheinwerfer, links 15
15 AFS-Scheinwerfer, rechts 15
16 Steuergerät AFS-Scheinwerfer 15
17 Kennzeichenbeleuchtung + Dimmer + Kontrollleuchte Standlicht 5
18 Leuchtweitenregler 5
19 Elektroniksteuergerät 5
20 Blinker 15
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Selbsthilfe
244An- oder abschleppen Anschleppen*
Dem Anschleppen ist Starthilfe vorzuziehen.Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich, Ihr Fahrzeug nicht anzu-
schleppen. Stattdessen sollten Sie Starthilfe verwenden
⇒ Seite 241.
Falls Ihr Fahrzeug dennoch angeschleppt werden muss:
– Legen Sie den 2. oder den 3. Gang ein.
– Halten Sie die Kupplung getreten.
– Schalten Sie die Zündung ein.
– Wenn beide Fahrzeuge in Bewegung sind, lassen Sie die Kupp- lung los.
– Sobald der Motor angesprungen ist, treten Sie die Kupplung und nehmen Sie den Gang heraus, um ein Auffahren auf das Zugfahr-
zeug zu verhindern.
ACHTUNG!
Beim Anschleppen besteht ein hohes Unfallrisiko, z.B. durch Auffahren auf
das ziehende Fahrzeug.
Vorsicht!
Beim Anschleppen kann unverbrannter Kr aftstoff in den Katalysator gelangen
und zu Beschädigungen führen.
Hinweise Bei Verwendung eines Abschleppseiles beachten Sie bitte:
Fahrer des ziehenden Fahrzeuges
– Fahren Sie zuerst langsam an, bis das Seil straff ist. Dann geben Sie vorsichtig Gas.
– Das Anfahren und Schalten muss sehr vorsichtig erfolgen. Hat Ihr Fahrzeug ein Automatikgetriebe, sollten Sie nur vorsichtig
beschleunigen.
– Bedenken Sie, dass beim gezogenen Fahrzeug der Bremskraft- verstärker und die Lenkhilfe nicht funktionieren! Bremsen Sie
frühzeitig und dafür mit leichtem Pedaldruck ab!
Fahrer des gezogenen Fahrzeuges
– Achten Sie darauf, dass das Seil immer straff gehalten wird.Abschleppseil bzw. Abschleppstange
Am schonendsten und sichersten fahren Sie mit einer Abschleppstange. Nur
wenn eine solche nicht zur Verfügung steht, sollten Sie ein Abschleppseil
benutzen.
Das Abschleppseil sollte elastisch sein, damit beide Fahrzeuge geschont
werden. Verwenden Sie ein Kunstfaserseil oder ein Seil aus ähnlich elasti-
schem Material.
Befestigen Sie das Abschleppseil bzw. die Abschleppstange nur an den dafür
vorgesehen Ösen bzw. an der Anhängevorrichtung.
Fahrweise
Das Abschleppen erfordert eine gewisse Übung, insbesondere, wenn ein
Abschleppseil verwendet wird. Beide Fahrer sollten mit den Besonderheiten
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Selbsthilfe245
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen
Zugkräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanö-
vern abseits der befestigten Straße best
eht immer die Gefahr, dass die Befes-
tigungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit das
Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwi-
scher und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie
zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
•
Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.
•
Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.
•
Nicht weiter als 50 km schleppen.
•
Mit dem Abschleppwagen darf da s Fahrzeug nur mit angehobenen
Vorderrädern abgeschleppt werden.Hinweis
•
Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.
•
Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.
•
Ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe kann aus technischen Gründen nicht
angeschleppt werden.
•
Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Antriebsrädern abgeschleppt werden.
•
Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt werden.
•
Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorde rrädern fachmännisch abgeschleppt
werden.
•
Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Beachten
Sie die entsprechenden Hinweise.
Abschleppösen Abschleppöse einschrauben
– Nehmen Sie die Abschleppöse aus dem Bordwerkzeug.
– Ziehen Sie die vordere Abdeckung unten nach vorne und lassen Sie die Abdeckung am Fahrzeug hängen.
Abb. 163 Einschrauben
der Abschleppöse hinten
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Beschreibung der Angaben
250GewichteDer Wert für das Leergewicht gilt für das Grundmodell mit 90 % Kraftstofftank-
füllung, ohne Mehrausstattungen. In de n angegebenen Werten sind 75 kg für
den Fahrer enthalten.
Durch besondere Modellausführungen, Mehrausstattungen und nachträgli-
chen Einbau von Zubehör kann sich das Leergewicht erhöhen ⇒.
ACHTUNG!
•
Beachten Sie bitte, dass sich beim Transport von schweren Gegen-
ständen die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung verän-
dern - Unfallgefahr! Passen Sie Ihre Fahrweise und die Geschwindigkeit
stets den Gegebenheiten an.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Achslasten und das zulässige
Gesamtgewicht. Wenn die zulässigen Achslasten bzw. das zulässige
Gesamtgewicht überschritten werden, können sich die Fahreigenschaften
des Fahrzeuges ändern und zu Unfä llen, Verletzungen und Fahrzeugbe-
schädigungen führen.
Anhängerbetrieb Anhängelasten Anhängelasten
Die von uns freigegebenen Anhänge- und Stützlasten wurden im Rahmen
intensiver Versuche nach genau festgelegten Kriterien ermittelt. Die zuläs-
sigen Anhängelasten gelten für Fahrzeuge in der EU und generell für eine
Geschwindigkeitsbegrenzu ng auf 80 km/h (im Ausnahmefall auf 100 km/h). Bei Fahrzeugen für andere Länder können diese Werte abweichen. Die
Angaben in den amtlichen Fahrze
ugpapieren haben stets Vorrang ⇒.
Stützlasten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhängerdeichsel auf dem Kugelkopf der
Anhängevorrichtung darf 75 kg nicht überschreiten.
Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen wir, die maximal zulässige Stütz-
last immer auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beeinträchtigt das Fahrver-
halten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht eingehalten werden (z.B. bei
kleinen, leeren und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tandem-Achs-
Anhänger mit einem Achsabstand weni ger als 1,0 m), ist eine Mindeststütz-
last von 4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben.
ACHTUNG!
•
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie mit einem Anhänger nicht schneller
als 80 km/h fahren. Das gilt auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Anhängelasten und die zuläs-
sige Stützlast. Bei einer Überschreitung des zulässigen Gewichts können
sich die Fahreigenschaften des Fahrzeuges ändern und zu Unfällen, Verlet-
zungen und Fahrzeugbeschädigungen führen.
Ibiza250_aleman Seite 250 Dienstag, 5. August 2008 11:27 11
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Stichwortverzeichnis
264Beheizbare Außenspiegel* . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Beheizbare Vordersitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Beifahrerairbag abschalten . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Beifahrerairbags abschalten Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Belüften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Benzin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
Benzinmotor anlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Benzinzusätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Betätigung bei einer Funktionsstörung Panoramadach / Ausstelldach . . . . . . . . . . . 95
Biodiesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Blinkanlage Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71, 102
Bordbuchablage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Bordwerkzeug Unterbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Bremsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Bremsassistent Automatisches Einschalten der Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Bremsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Bremsflüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 Wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Bremskraftverstärker . . . . . . . . . . . . . . . . 159, 164 Bremsweg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
CCetanzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Chrompflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Climatronic
Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Bedienelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Cockpit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Coming-Home-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99DDachantenne* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Dachgepäckträger* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Dampfstrahler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Das Rad abnehmen und anbringen . . . . . . . . . 222
Dichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Die Gefährlichkeit eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Diebstahl-Warnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Diesel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Dieselmotor Winterbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
Dieselmotor anlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Differenzialsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Digitaluhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Drehzahlmesser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Dynamische Leuchtweitenregu lierung . . . . . . . 97
EEDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Einfahren Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Elektrohydraulische Lenkung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Elektronische Differenzialsperre . . . . . . . . . . . 162 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Elektronische Wegfahrsperre . . . . . . . . . . . . . . 140
Elektronisches Stabil isierungsprogramm . 67, 161
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Kontrollleuc hte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67, 138
Entlüftungsschlitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Entsorgung Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Ersatzschlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
ESP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67, 161 Siehe auch Elektronisches
Stabilisierungsprogramm . . . . . . . . . . . . 138FFahren
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
mit einem Anhänger . . . . . . . . . . . . . . 173, 174
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