TOYOTA PRIUS 2017 Betriebsanleitungen (in German)
Manufacturer: TOYOTA, Model Year: 2017, Model line: PRIUS, Model: TOYOTA PRIUS 2017Pages: 720, PDF-Größe: 41.77 MB
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5015-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
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Innenraumausstattung
■Leuchtzustände der Betriebskontrollleuchte
*: Bei bestimmten tragbaren Geräten kann es vorkommen, dass die Betriebskontroll-leuchte weiterhin orange leuchtet, obwohl der Ladevorgang bereits abgeschlossen
ist.
● Wenn die Betriebskontrollleuchte blinkt
Im Falle eine Fehlers blinkt die Betriebskontrollleuchte orange. Beheben
Sie den Fehler gemäß den Anweisungen in der folgenden Tabelle.
BetriebskontrollleuchteZustand
AusStromversorgung des kabellosen Ladegeräts aus-
geschaltet
Leuchtet (grün)Standby (Laden möglich)
Ladevorgang abgeschlossen*
Leuchtet (orange)
Tragbares Gerät liegt auf dem Ladebereich (und
wird erkannt)
Laden
BetriebskontrollleuchteVermutliche UrsachenErforderliche Vorgehens- weise
Wiederholtes Blinken
(orange) im Abstand von
einer SekundeKommunikationsverlust
zwischen Fahrzeug und
Ladegerät.
Setzen Sie sich mit einem
Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Vertragswerk-
statt oder einer anderen
qualifizierten und entspre-
chend ausgerüsteten
Fachwerkstatt in Verbin-
dung.
Blinkt wiederholt 3-mal
hintereinander (orange)
Zwischen tragbarem Gerät
und Ladebereich befindet
sich ein Fremdkörper.Entfernen Sie den Fremd-
körper zwischen tragba-
rem Gerät und
Ladebereich.
Das tragbare Gerät wurde
bewegt und wird nicht mehr
erkannt.Legen Sie das tragbare
Gerät wieder möglichst
weit in die Mitte des Lade-
bereichs.
Blinkt wiederholt 4-mal
hintereinander (orange)Temperaturanstieg im
kabellosen Ladegerät.
Beenden Sie sofort den
Ladevorgang und setzen
Sie ihn erst nach einer
Weile fort.
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5-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
■Voraussetzung für den Betrieb des kabellosen Ladegeräts
Der Start-Schalter befindet sich im Modus ACCESSORY oder ON.
■ Geeignete tragbare Geräte
Kompatible Geräte, die dem Qi-Standard für kabellose Stromversorgung entsprechen,
können verwendet werden.
Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass alle Geräte, die dem Qi-Standard ent-
sprechen, kompatibel sind.
Die Funktion ist zunächst für tragbare Geräte wie Mobiltelefone und Smartphones vor-
gesehen, die lediglich eine Stromversorgung von maximal 5 W benötigen.
■ Falls Abdeckungen oder Zubehör an den tragbaren Geräten angebracht sind
Laden Sie ein tragbares Gerät nicht, wenn Abdeckungen oder Zubehör die Qi-Funk-
tion beeinträchtigen können. Je nach Art der Abdeckung oder des Zubehörs ist das
Laden u. U. nicht möglich. Wenn das tragbare Gerät nicht geladen wird, obwohl es auf
dem Ladebereich liegt, entfernen Sie die Abdeckung und das Zubehör.
■ Beim Laden kommt es zu Störgeräuschen beim AM-Radioempfang
Schalten Sie das kabellose Ladegerät aus und prüfen Sie, ob die Geräusche weniger
geworden sind. Falls die Geräusche abgenommen haben, halten Sie den Stromver-
sorgungsschalter des kabellosen Ladegeräts 2 Sekunden gedrückt, um seine Fre-
quenz zu ändern und damit die Geräusche zu reduzieren.
Die Betriebskontrollleuchte blinkt in diesem Fall 2-mal orange.
■ Wichtige Hinweise zum kabellosen Ladegerät
●Wenn der elektronische Schlüssel nicht im Fahrzeug erfasst werden kann, ist kein
Laden möglich. Wenn eine Tür geöffnet und geschlossen wird, kann das Laden vorü-
bergehend unterbrochen werden.
● Beim Laden werden das kabellose Ladegerät und das tragbare Gerät warm, was
jedoch nicht auf eine Funktionsstörung hindeutet.
Wenn ein tragbares Gerät beim Laden warm wird, kann der Ladevorgang durch die
Schutzfunktion des tragbaren Geräts abgebrochen werden. Laden Sie in diesem Fall
das tragbare Gerät erneut, wenn seine Temperatur erheblich gesunken ist.
■ Betriebsgeräusche
Bei eingeschalteter Stromversorgung kommt es während der Suche nach einem trag-
baren Gerät zu einem Geräusch, was jedoch keine Funktionsstörung darstellt.
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5035-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
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Innenraumausstattung
WARNUNG
■Vorsichtsmaßregeln während der Fahrt
Während ein tragbares Gerät geladen wird, sollte es vom Fahrer während der Fahrt
aus Sicherheitsgründen nicht bedient werden.
■ Vorsichtsmaßregeln im Hinblick auf Interferenzen mit elektronischen Geräten
Träger von implantierbaren Herzschrittmachern, Herzschrittmachern zur kardialen
Resynchronisationstherapie, implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren oder ande-
ren elektrischen medizinischen Geräten sollten im Hinblick auf die Verwendung des
kabellosen Ladegeräts Ihren Arzt konsultieren. Der Betrieb des kabellosen Ladege-
räts könnte Auswirkungen auf medizinische Geräte haben.
■ So vermeiden Sie Beschädigungen und Verbrennungen
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln.
Anderenfalls kann es zu Ausfällen oder Beschädigungen der Ausrüstung, zu einem
Brand oder zu Verbrennungen durch Überhitzen kommen.
●Während des Ladens dürfen sich keine Metallgegenstände zwischen dem Ladebe-
reich und dem tragbaren Gerät befinden
● Befestigen Sie keine Aufkleber, Metallgegenstände usw. am Ladebereich oder am
tragbaren Gerät
● Decken Sie den Bereich während des Ladens nicht mit einem Tuch usw. ab
● Laden Sie keine tragbaren Geräte, die nicht dafür vorgesehen sind
● Versuchen Sie nicht, das Gerät zu zerlegen oder zu verändern
● Schützen Sie das Gerät vor Schlag und Stoß
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5-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
WARNUNG
■Bedingungen, die dazu führen können, dass die Funktion nicht einwandfrei
arbeitet
Unter folgenden Bedingungen kann es zu Funktionsstörungen kommen
● Das tragbare Gerät ist bereits vollständig geladen
● Zwischen dem Ladebereich und dem tragbaren Gerät befindet sich ein Fremdkör-
per
● Die Temperatur des tragbaren Geräts steigt beim Laden
● Die Ladeoberfläche des tragbaren Geräts weist nach oben
● Das tragbare Gerät ist nicht korrekt auf den Ladebereich ausgerichtet
● In der Nähe eines Fernsehturms, Elektrizitätswerks, einer Tankstelle, eines Radio-
senders, eines großen Bildschirms, eines Flughafens oder einer anderen Einrich-
tung, die starke Funkwellen oder elektrisches Rauschen erzeugt
● Wenn der elektronische Schlüssel mit einem der folgenden Metallgegenstände in
Berührung kommt oder davon abgedeckt wird
• Karten, an denen sich Aluminiumfolie befindet
• Zigarettenschachteln, in denen sich Aluminiumfolie befindet
• Metallische Brieftaschen oder Taschen
•Münzen
• Metallene Handwärmer
• Medien wie CDs und DVDs
● Wenn andere Fernbedienungsschlüssel (die ebenfalls Funkwellen aussenden) in
unmittelbarer Nähe verwendet werden
Wenn das kabellose Ladegerät unter anderen als den zuvor genannten Bedingun-
gen nicht normal funktioniert oder die Betriebskontrollleuchte dauerhaft blinkt, liegt
wahrscheinlich eine Funktionsstörung des Ladegeräts vor. Setzen Sie sich mit
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Vertragswerkstatt oder einer anderen qua-
lifizierten und entsprechend ausgerüsteten Fachwerkstatt in Verbindung.
■ So verhindern Sie Ausfälle und Datenverluste
●Halten Sie Magnetkarten (z. B. Kreditkarten), magnetische Datenträger usw. wäh-
rend des Ladens vom Ladegerät fern, da Daten durch die Einwirkung des Magne-
tismus gelöscht werden könnten. Halten Sie außerdem Präzisionsinstrumente wie
Armbanduhren usw. vom Ladegerät fern, da diese Gegenstände beschädigt wer-
den könnten.
● Lassen Sie tragbare Geräte nicht im Innenraum zurück. Die Temperatur im Fahr-
zeuginnenraum kann unter Sonneneinstrahlung stark ansteigen und zur Beschädi-
gung des Geräts führen.
■ So verhindern Sie ein Entladen der 12-V-Batterie
Verwenden Sie das kabellose Ladegerät bei ausgeschaltetem Hybridsystem nicht
längere Zeit.
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5055-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
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Innenraumausstattung
Ziehen Sie die Armlehne zur Benut-
zung herunter.
Die Mantelhaken sind an den hinteren
Haltegriffen angebracht.
Armlehne
HINWEIS
Um Schäden an der Armlehne zu vermeiden, üben Sie keinen zu starken Druck auf
sie aus.
Mantelhaken
WARNUNG
Hängen Sie keine Kleiderbügel oder andere harte oder scharfe Gegenstände an die
Haken. Falls die SRS-Kopf-/Schulterairbags ausgelöst werden, können diese
Gegenstände zu Geschossen werden und tödliche oder schwere Verletzungen ver-
ursachen.
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5-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
Verwenden Sie den an der Decke
angebrachten Haltegriff, um sich
abzustützen, während Sie auf dem
Sitz sitzen.
Mit den Schaltern am Lenkrad kön-
nen einige Audiofunktionen gesteuert
werden.
Die Bedienung kann je nach Typ des
Audio- oder Navigationssystems
unterschiedlich sein. Einzelheiten fin-
den Sie in der Betriebsanleitung des
Audio- oder Navigationssystems.
Haltegriffe
WARNUNG
Verwenden Sie den Haltegriff nicht zum Ein- oder Aussteigen oder um sich von
Ihrem Sitz zu erheben.
HINWEIS
Um Schäden am Haltegriff zu vermeiden, hängen Sie keine schweren Gegenstände
an den Haltegriff und belasten Sie ihn nicht zu sehr.
Verwenden der Lenkradschalter
WARNUNG
Lassen Sie beim Betätigen der Schalter am Lenkrad Vorsicht walten.
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5075-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
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Innenraumausstattung
ERA-GLONASS∗
Mikrofon
Ta s t e “ S O S ”
Kontrollleuchten
■Automatische Unfallmeldung
Bei einer Airbag-Auslösung alarmiert das System automatisch die Notruf-
zentrale (Public Safety Answering Point, PSAP).
* Der dortige Mitarbeiter
empfängt die Daten der Fahrzeugposition und versucht, mit den Fahr-
zeuginsassen zu sprechen, um das Ausmaß des Notfalls zu erfassen.
Wenn die Insassen nicht antworten können, wird der Anruf automatisch als
Notfall betrachtet und der Mitarbeiter verständigt die nächstgelegenen Ret-
tungsdienste, schildert die Situation und fordert die Entsendung von Ein-
satzkräften an.
*: In einigen Fällen kann der Notruf nicht ausgelöst werden. ( →S. 509)
∗: Falls vorhanden
ERA-GLONASS ist ein Telematik-Dien st, der Daten des globalen Navi-
gationssatellitensystems GLONASS (Global Navigation Satellite Sys-
tem) und eine integrierte Mobilfunktechnologie nutzt, um folgende
Notrufe zu ermöglichen: Automati sche Notrufe (automatische Unfall-
meldung) und manuelle Notrufe (durch Drücken der Taste “SOS”). Die-
ser Dienst ist laut Vorgaben der Eurasischen Zollunion vorgeschrieben.
Komponenten des Systems
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2
3
Notrufdienste
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5-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
■Notruftaste (“SOS”)
Drücken Sie im Notfall die Taste “SOS”, um die Notrufzentrale (PSAP) zu
alarmieren. Der dortige Mitarbeiter ermittelt die Position Ihres Fahrzeugs,
beurteilt das Ausmaß des Notfalls und veranlasst erforderliche Rettungs-
einsätze.
Sollten Sie versehentlich die Taste “SOS” drücken, teilen Sie dem Mitarbeiter
der Notrufzentrale mit, dass kein Notfall vorliegt.
Wenn der Start-Schalter in Stell ung “ON” (Fahrzeuge ohne intelligentes
Zugangs- und Startsystem) bzw. in den Modus ON (Fahrzeuge mit intelligen-
tem Zugangs- und Startsystem) geschaltet wird, leuchtet für 10 Sekunden die
rote Kontrollleuchte und anschließend für 2 Sekunden die grüne Kontroll-
leuchte, wodurch angezeigt wird, dass das System aktiviert ist. Die Kontroll-
leuchten zeigen Folgendes an:
● Wenn die grüne Kontrollleuchte dauerhaf t leuchtet, ist das System akti-
viert.
● Wenn die grüne Kontrollleuchte blinkt, wird gerade ein Notruf abgesetzt
(entweder automatisch oder manuell).
● Wenn keine der Kontrollleuchten leucht et, ist das System nicht aktiviert.
● Falls die rote Kontrollleuchte zu einem anderen Zeitpunkt als unmittelbar
nach dem Schalten des Start-Schalter in Stellung “ON” (Fahrzeuge ohne
intelligentes Zugangs- und Startsystem) bzw. in den Modus ON (Fahr-
zeuge mit intelligentem Zugangs- und Startsystem) aufleuchtet, liegt mögli-
cherweise eine Systemstörung vor oder die Pufferbatterie ist entladen.
Setzen Sie sich mit einem Toyota-Ver tragshändler bzw. einer Toyota-Ver-
tragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
Die Lebensdauer der Pufferbatterie beträgt mindestens 3 Jahre.
Kontrollleuchten
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5095-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
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Innenraumausstattung
WARNUNG
■Wenn der Notruf möglicherweise nicht ausgelöst werden kann
●Die folgenden Situationen können eintreten. Verständigen Sie die Notrufzentrale
(Public Safety Answering Point, PSAP) in diesen Fällen auf andere Weise, z. B.
über ein öffentliches Telefon in der Nähe.
• Bei geringer Empfangsstärke oder einer besetzten Leitung kann es manchmal
schwierig sein, eine Verbindung mit der Notrufzentrale (Public Safety Answering
Point, PSAP) herzustellen, auch wenn sich das Mobiltelefon im Empfangsbe-
reich befindet.
In diesen Fällen können Sie eventuell keine Verbindung mit der Notrufzentrale
(Public Safety Answering Point, PSAP) herstellen und somit keinen Notruf aus-
lösen und Notfallstationen benachrichtigen, auch wenn das System versucht,
eine Verbindung mit der Notrufzentrale (Public Safety Answering Point, PSAP)
herzustellen.
• Wenn sich das Fahrzeug außerhalb des Mobilfunk-Netzbereichs befindet, kann kein Notruf ausgelöst werden.
• Wenn die zugehörige Ausrüstung (wie z. B. das Tastenfeld “SOS”, die Kontroll- leuchten, das Mikrofon, die Lautsprecher, das DCM, die Antenne oder die Lei-
tungen zwischen den Geräten) eine Störung aufweist oder beschädigt ist, kann
kein Notruf ausgelöst werden.
• Während des Notrufs versucht das System mehrmals eine Verbindung mit der Notrufzentrale (Public Safety Answering Point, PSAP) herzustellen. Falls jedoch
aufgrund von schlechtem Funksignalempfang keine Verbindung mit der Notruf-
zentrale (Public Safety Answering Po int, PSAP) hergestellt werden kann, kann
sich das System möglicherweise nicht mit dem Mobilfunknetz verbinden und der
Anruf wird möglicherweise beendet, ohne dass eine Verbindung hergestellt
wurde. Die rote Kontrollleuchte blinkt dann ca. 30 Sekunden, um die Unterbre-
chung der Verbindung anzuzeigen.
• Dieses Gerät funktioniert möglicherweise nicht, wenn es einem Stoß ausgesetzt wurde.
● Wenn die Spannung der 12-V-Batterie sinkt oder eine Leitungsunterbrechung vor-
liegt, kann das System möglicherweise nicht auf die Notrufzentrale (Public Safety
Answering Point, PSAP) zugreifen.
■ Beim Ersetzen des DCMs durch ein neues
ERA-GLONASS muss aktiviert werden. Setzen Sie sich mit einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werk-
statt in Verbindung.
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5-4. Verwendung der weiteren Innenraumausstattung
WARNUNG
■Zu Ihrer eigenen Sicherheit
●Fahren Sie bitte umsichtig.
Das System dient dazu, Sie bei Unfällen wie Verkehrsunfällen oder plötzlichen
medizinischen Notfällen beim Auslösen eines Notrufs zu unterstützen. Es bietet
keinerlei Schutz für den Fahrer und die Mitfahrer. Fahren Sie bitte umsichtig und
legen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit stets Ihre Sicherheitsgurte an.
● Im Notfall haben Menschenleben immer die oberste Priorität.
● Wenn Sie einen Brandgeruch oder einen anderen ungewöhnlichen Geruch wahr-
nehmen, bleiben Sie nicht im Fahrzeug und begeben Sie sich unverzüglich an
einen sicheren Ort.
● Da das System Stöße erkennt, erfolgt die automatische Meldung möglicherweise
nicht immer synchron mit der Funktion des Airbagsystems. (Falls das Fahrzeug
von hinten einem Stoß ausgesetzt wird usw.)
● Der Airbag wird möglicherweise im Falle eines Unfalls nicht ausgelöst, wenn kein
starker Aufprall erfolgt ist. In solchen Fällen setzt das System möglicherweise nicht
automatisch Notrufe ab. Das System setzt möglicherweise auch nicht automatisch
Notrufe ab, wenn der Airbag ausgelöst wurde. Tritt eine dieser Situationen auf,
benachrichtigen Sie bitte die Notrufzentrale (Public Safety Answering Point, PSAP)
durch Betätigen der Taste “SOS”.
● Lösen Sie aus Sicherheitsgründen keinen Notruf während der Fahrt aus.
Wenn Sie während der Fahrt Anrufe tätigen, können Sie die Kontrolle über das
Lenkrad verlieren, wodurch es zu unerwarteten Unfällen kommen kann.
Halten Sie das Fahrzeug an und vergewissern Sie sich, dass der Bereich sicher ist,
bevor Sie den Notruf auslösen.
● Verwenden Sie beim Austauschen von Sicherungen bitte Sicherungen, die dem
beschriebenen Standard entsprechen. Wenn Sie andere als die beschriebenen
Sicherungen verwenden, kann es zu einer Entzündung oder Rauchentwicklung im
Stromkreis und möglicherweise zu einem Brand kommen.
● Wenn Sie das System verwenden, während Rauch oder ein ungewöhnlicher
Geruch auftritt, kann es zu einem Brand kommen. Beenden Sie sofort die Verwen-
dung des Systems und setzen Sie sich mit einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Ver-
bindung.