lock TOYOTA RAV4 2020 Betriebsanleitungen (in German)
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4-6. Fahrhinweise
Fahren
geparkt wird, können die Bremsen
einfrieren.
Fahrzeuge mit Automatik- oder Mul-
tidrive-Getriebe: Wenn Sie das Fahr-
zeug ohne betätigte Feststellbremse
parken, stellen Sie sicher, dass der
Schalt-/Wählhebel nicht aus Position
“P” bewegt werden kann.*
*: Der Schalt-/Wählhebel wird gesperrt,
wenn versucht wird, ohne getretenes
Bremspedal von Position “P” in eine
andere Fahrstufe zu schalten. Falls der
Schalt-/Wählhebel aus Position “P”
bewegt werden kann, liegt möglicher-
weise eine Störung der Schaltsperre vor.
Lassen Sie das Fahrzeug sofort von
einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen zuverlässigen Werkstatt überprü-
fen.
Fahrzeuge ohne 235/55R19-Reifen
Verwenden Sie Schneeketten der kor-
rekten Größe. Für jede Reifengröße
gibt es passende Schneeketten.
Seitliche Kette:
Durchmesser 3 mm
Breite 10 mm
Länge 30 mm
Laufflächenkette:
Durchmesser 4 mm
Breite 14 mm
Länge 25 mm
Fahrzeuge mit 235/55R19-Reifen
Es dürfen keine Schneeketten aufgezo-
gen werden.
Verwenden Sie stattdessen Winterrei-
fen.
Die Vorschriften für die Verwendung
von Schneeketten können je nach Land
und Straßenart unterschiedlich sein.
Machen Sie sich daher immer mit den
jeweiligen örtlichen Vorschriften ver-
traut, bevor Sie Schneeketten aufzie-
hen.
■Aufziehen von Schneeketten
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßre-
geln beim Aufziehen und Abnehmen von
WARNUNG
■Beim Parken des Fahrzeugs
Wenn Sie das Fahrzeug parken, ohne die
Feststellbremse zu betätigen, müssen Sie die Räder mit Unterlegkeilen blockieren.
Wenn Sie die Räder nicht mit Unterlegkei-
len blockieren, kann sich das Fahrzeug unerwartet bewegen, was zu einem Unfall
führen kann.
Auswählen der Schneeketten
Vorschriften zur Verwendung
von Schneeketten (außer Fahr-
zeuge mit 235/55R19-Reifen)
A
B
C
D
E
F
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4764-6. Fahrhinweise
WARNUNG
●Kontrollieren Sie nach Fahrten durch
Sand, Schlamm, Wasser oder Schnee
immer, ob die Bremsen noch einwand- frei funktionieren.
●Überprüfen Sie nach einer Fahrt durch
hohes Gras, Schlamm, felsiges Gelände, Sand, Flüsse usw., ob am
Unterboden Gras, Gestrüpp, Papier,
Lappen, Steine, Sand usw. anhaften. Entfernen Sie solche Fremdkörper vom
Unterboden. Wenn Sie weiterfahren,
obwohl solche Fremdkörper einge- klemmt sind oder am Unterboden haf-
ten, kann es zu einer Panne oder einem
Brand kommen.
●Fahren Sie bei Fahrten im Gelände oder
auf unebenem Untergrund nicht mit
hohen Geschwindigkeiten, machen Sie keine Sprünge, fahren Sie keine engen
Kurven, streifen Sie keine Gegenstände
usw. Anderenfalls könnten Sie die Kon- trolle über das Fahrzeug verlieren oder
das Fahrzeug könnte sich überschla-
gen, was tödliche oder schwere Verlet- zungen zur Folge haben kann.
Außerdem riskieren Sie kostspielige
Schäden an der Radaufhängung und
am Fahrwerk Ihres Fahrzeugs.
HINWEIS
■Vermeidung von Wasserschäden
Treffen Sie alle erfor derlichen Sicherheits- vorkehrungen, um Schäden durch Wasser
am Motor und sonstigen Fahrzeugteilen zu
vermeiden.
●In den Lufteinlass des Motors eindrin- gendes Wasser verursacht schwere
Motorschäden.
●In das Automatikgetriebe eindringen- des Wasser führt zu einer Beeinträchti-
gung der Schaltqualität, zum Blockieren
des Getriebes begleitet von Vibrationen
und schließlich zu einem Getriebescha- den.
●Wasser kann das Fett von den Radla-
gern lösen und dadurch Rost sowie vor-
zeitigen Verschleiß verursachen; außerdem kann es in die Differenziale,
in das Getriebe und in das Verteilerge-
triebe (Modelle mit Allradantrieb) ein- dringen und dadurch die
Schmierfähigkeit des Getriebeöls ver-
mindern.
■Durchfahren von Wasser
Vor dem Durchfahren von Wasser, z. B. von flachen Flüssen, ermitteln Sie
zunächst die Wassertiefe und Festigkeit
des Untergrunds. Fahren Sie langsam und vermeiden Sie tiefes Wasser.
■Inspektion nach Geländefahrten
●Sand und Schlamm an den Brems-
scheiben kann die Bremsleistung beein- trächtigen und Bauteile des
Bremssystems beschädigen.
●Führen Sie nach jeder Geländefahrt, die durch unwegsames Gelände, Sand,
Schlamm oder Wasser geführt hat,
immer eine Wartungsinspektion durch.
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5907-3. Wartung in Eigenregie
Überprüfen Sie die Batterie folgender-
maßen.
■Äußeres der Batterie
Stellen Sie sicher, dass die Batteriepole
nicht korrodiert sind und dass keine loc-
keren Anschlüsse, Risse oder lockere
Klemmen vorhanden sind.
Batteriepole
Haltebügel
■Überprüfen der Batterieflüssig-
keit (bei Fahrzeugen mit einem
Modellcode
*, der mit “X” endet)
*: Der Modellcode befindet sich auf dem
Herstelleraufkleber. (S.699)
Stellen Sie sicher, dass sich der Flüs-
sigkeitsstand über der “LOWER
LEVEL”-Markierung befindet.
Untere Kante des Batteriedeckels“LOWER LEVEL”-Markierung
Füllen Sie destilliertes Wasser nach, bevor
der Flüssigkeitsstand unter die “LOWER
LEVEL”-Markierung sinkt.
■Hinzufügen von destilliertem
Wasser (bei Fahrzeugen mit
einem Modellcode
*, der mit “X”
endet)
*: Der Modellcode befindet sich auf dem
Herstelleraufkleber. (S.699)
1Entfernen Sie den Entlüftungsstop-
fen.
2Füllen Sie destilliertes Wasser
nach.
Wenn der Flüssigkeitsstand von der Seite
schwer zu erkennen ist, prüfen Sie ihn,
indem Sie direkt in die Zelle schauen.
ZU WENIG
IN ORDNUNG
3Setzen Sie den Entlüftungsstopfen
wieder auf und schließen Sie ihn
ordnungsgemäß.
■Vor dem Aufladen
Beim Aufladen produziert die Batterie ent-
flammbares und explosives Wasserstoffgas.
Beachten Sie daher vor dem Aufladen die fol-
genden Vorsichtsmaßregeln:
●Klemmen Sie unbedingt das Massekabel
ab, wenn Sie die Batterie im Fahrzeug auf-
laden.
Überprüfen der Batterie
A
B
A
B
A
B
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6087-3. Wartung in Eigenregie
Achten Sie beim Austauschen von
Rädern darauf, dass die neuen Räder
hinsichtlich Tragfähigkeit, Durchmes-
ser, Felgenbreite und positiver Einpres-
stiefe* mit den bisherigen Rädern
übereinstimmen.
Neue Räder erhalten Sie bei jedem
Toyota-Vertragshändler bzw. jeder
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen zuverlässigen Werkstatt.
*: Zuweilen auch “Offset” genannt.
Toyota empfiehlt, folgende Räder nicht
zu verwenden:
Räder unterschiedlicher Größen
oder Typen
Gebrauchte Räder
Verbogene Räder, die geradegerich-
tet wurden
■Ersetzen von Rädern (Fahrzeuge mit
Reifendruckkontrollsystem)
Die Räder Ihres Fahrzeugs sind mit Ventilen
und Sendern ausgestattet, die es dem Rei- fendruckkontrollsystem ermöglichen, bei sin-
kendem Reifendruck frühzeitig eine Warnung
auszugeben. Wenn Räder ersetzt werden, müssen auch die Ventile und Sender des
Reifendruckkontrollsystems angebracht wer-
den. ( S.595, 609)
Räder
Wenn ein Rad verbogen, rissig
oder stark korrodiert ist, muss es
ausgetauscht werden. Anderen-
falls kann sich der Reifen von dem
Rad lösen oder es kann zum Ver-
lust der Kontrolle über das Fahr-
zeug kommen.
Wahl der richtigen Räder
WARNUNG
■Beim Ersetzen von Rädern
●Verwenden Sie keine Räder, deren
Größe von der in der Betriebsanleitung
angegebenen Größe abweicht, da dies zum Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeug führen kann.
●Reparieren Sie niemals ein undichtes Rad, das für schlauchlose Reifen aus-
gelegt ist, durch Einziehen eines Rei-
fenschlauchs. Anderenfalls kann es zu einem Unfall mit tödlichen oder schwe-
ren Verletzungen kommen.
■Beim Aufdrehen der Radmuttern
●Die Radmuttern müssen mit der abge- schrägten Seite nach innen aufgedreht
werden. ( S.675) Werden die Muttern
mit der abgeschrägten Seite nach außen aufgedreht, kann das Rad bre-
chen und sich schließlich während der
Fahrt lösen. Dies kann zu einem Unfall führen, der tödliche oder schwere Ver-
letzungen zur Folge haben kann.
●Verwenden Sie niemals Öl oder Fett auf Radschrauben oder Radmuttern. Öl und
Fett können dazu führen, dass die Rad-
muttern zu fest angezogen werden,
wodurch es zu Schäden an den Schrau- ben oder der Felge kommt. Darüber hin-
aus können sich die Radmuttern durch
Öl oder Fett lockern, wodurch das Rad abfallen und so einen Unfall mit tödli-
chen oder schweren Verletzungen ver-
ursachen kann. Entfernen Sie jegliches Öl und Fett von den Radschrauben und
Radmuttern.
■Die Verwendung schadhafter Räder ist verboten
Verwenden Sie keine Räder, die Risse
oder Verformungen aufweisen.
Anderenfalls kann während der Fahrt Luft
aus dem Reifen austreten, was zu einem Unfall führen kann.
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6728-2. Vorgehen im Notfall
1Fahrzeuge ohne normales Reser-
verad: Öffnen Sie den Gepäck-
raumboden. ( S.556).
Fahrzeuge mit normalem Reserverad:
Nehmen Sie den Gepäckraumboden
heraus.
2 Nehmen Sie den Wagenheber her-
aus.
Berühren Sie nicht den Gewindebereich des Wagenhebers, da er eingefettet ist.
WARNUNG
■Verwenden des Wagenhebers
Beachten Sie die folgenden Vorsichts-
maßregeln.
Bei einer unsachgemäßen Verwendung
des Wagenhebers kann das Fahrzeug plötzlich vom Wagenheber fallen, was töd-
liche oder schwere Verletzungen zur Folge
haben kann.
●Verwenden Sie den Wagenheber aus- schließlich zum Wechseln von Rädern
oder zum Aufziehen und Entfernen von
Schneeketten.
●Der mit dem Fahrzeug gelieferte
Wagenheber darf nur bei Ihrem Fahr-
zeug verwendet werden. Verwenden Sie ihn nicht bei anderen Fahrzeugen.
●Verwenden Sie umgekehrt auch keinen
Wagenheber eines anderen Fahrzeugs bei Ihrem Fahrzeug.
●Setzen Sie den Wagenheber korrekt an
dem dafür vorgesehenen Ansatzpunkt an.
●Kriechen Sie nicht ganz oder teilweise
unter das Fahrzeug, während es vom Wagenheber abgestützt wird.
●Starten Sie den Motor nicht bzw. fahren
Sie nicht los, während das Fahrzeug vom Wagenheber abgestützt wird.
●Heben Sie das Fahrzeug nicht an, wäh-
rend sich jemand darin befindet.
●Legen Sie beim Anheben keinen
Gegenstand auf oder unter den Wagen-
heber.
●Heben Sie das Fahrzeug nicht höher an
als zum Radwechseln erforderlich.
●Verwenden Sie Untersetzböcke, wenn
es notwendig ist, unter das Fahrzeug zu
kriechen.
●Halten Sie das Fahrzeug auf festem, fla-
chem und ebenem Untergrund an, betä-
tigen Sie kräftig die Feststellbremse und schalten Sie den Schalt-/Wählhebel auf
“P” (Automatik- oder Multidrive-
Getriebe) bzw. “R” (Schaltgetriebe). Blockieren Sie gegebenenfalls das dem
defekten Reifen diagonal gegenüberlie-
gende Rad.
●Vergewissern Sie sich vor dem Absen- ken des Fahrzeugs, dass sich niemand
in der Nähe des Fahrzeugs befindet.
Falls sich Personen in der Nähe aufhal- ten, warnen Sie diese, bevor Sie das
Fahrzeug absenken.
Herausnehmen des Wagenhe-
bers
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8-2. Vorgehen im Notfall
Wenn Störungen auftreten
Nehmen Sie die Werkzeugtasche her-
aus.
1 Nehmen Sie den Wagenheber-Hal-
ter heraus.
2 Lösen Sie die mittige Befestigungs-
vorrichtung, mit der das Reserverad
gesichert ist.
1 Blockieren Sie die Räder mit Unter-
legkeilen.
2 Bei Fahrzeugen mit vollständiger
Radzierkappe: Entfernen Sie die
Radzierkappe mit dem Schlüssel.
Legen Sie zum Schutz der Radzierkappe
einen Lappen zwischen Schlüssel und Rad-
Herausnehmen der Werkzeug-
tasche
Herausnehmen des Reserver-
ads
WARNUNG
■Beim Verstauen des Reserverads
Achten Sie darauf, sich nicht die Finger
oder andere Körperteile zwischen Reser-
verad und Karosserie einzuklemmen.
Radwechsel bei einer Reifen-
panne
Platter ReifenPosition der Unterlegkeile
Vorne linksHinter dem rechten Hinter-
rad
Vorne rechtsHinter dem linken Hinterrad
Hinten linksVor dem rechten Vorderrad
Hinten rechtsVor dem linken Vorderrad
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6748-2. Vorgehen im Notfall
zierkappe.
3 Lockern Sie die Radmuttern leicht
(eine Umdrehung).
4 Drehen Sie den Bereich des
Wagenhebers von Hand, bis die Nut
des Wagenhebers mit dem Ansatz-
punkt in Kontakt ist.
Nachdem Sie den Wagenheber aus dem
Wagenheber-Halter herausgenommen
haben, drehen Sie Teil des Wagenhe-
bers in die entgegengesetzte Richtung, um
den Wagenheber abzusenken, und bringen
Sie den Wagenheber dann an die richtige Wagenheber-Ansatzstelle.
Die Ansatzpunktmarkierungen befinden sich
unter dem Türschweller. Sie verweisen auf
die Ansatzpunkte für den Wagenheber.
5 Setzen Sie die Wagenheberkurbel
und den Radmutternschlüssel wie
in der Abbildung gezeigt zusam-
men.
6 Heben Sie das Fahrzeug an, bis
sich das Rad ein wenig über dem
Boden befindet.
7 Entfernen Sie alle Radmuttern und
das Rad.
Achten Sie beim Ablegen des Rads auf dem
Boden darauf, dass die Felgenaußenseite nach oben weist, um ein Zerkratzen der Fel-
A
A
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8
8-2. Vorgehen im Notfall
Wenn Störungen auftreten
genoberfläche zu vermeiden.
1 Entfernen Sie Schmutz und Fremd-
körper von der Kontaktfläche der
Felge.
Wenn sich Fremdkörper auf der Felgenkon-
taktfläche befinden, können sich die Rad-
muttern während der Fahrt lockern und das Rad kann sich lösen.
2 Bringen Sie das Reserverad an und
ziehen Sie alle Radmuttern von
Hand locker und gleichmäßig an.
Wenn Sie ein Rad mit Stahlfelge durch ein
Rad mit Stahlfelge ersetzen, ziehen Sie die Muttern an, bis der abgeschrägte Bereich
lockeren Kontakt mit der Aufnahme in
WARNUNG
■Radwechsel bei einer Reifenpanne
●Berühren Sie nicht die Felgen oder den Bereich um die Bremsen, direkt nach-
dem das Fahrzeug gefahren wurde.
Nachdem das Fahrzeug gefahren wurde, sind die Felgen und der Bereich
rund um die Bremsen extrem heiß.
Wenn Sie diese Bereiche beim Rad- wechsel usw. mit den Händen, Füßen
oder anderen Körperteilen berühren,
besteht Verbrennungsgefahr.
●Bei Nichtbeachtung dieser Vorsichts-
maßregeln können sich die Radmuttern
lockern und das Rad kann sich lösen, was tödliche oder schwere Verletzun-
gen zur Folge haben kann.
• Lassen Sie die Radmuttern so schnell wie möglich nach dem Radwechsel mit
einem Drehmomentschlüssel auf
103 N•m (10,5 kp•m) anziehen.
• Bringen Sie keine stark beschädigte
Radzierkappe an, da sich diese wäh-
rend der Fahrt vom Rad lösen kann.
• Verwenden Sie beim Anbringen eines Rads nur die speziell für dieses Rad
bestimmten Radmuttern.
• Sollten Sie Risse oder Verformungen an den Schrauben, den Gewindegängen
der Muttern oder den Schraubenlöchern
der Felge feststellen, lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
• Achten Sie beim Anbringen der Rad-
muttern unbedingt darauf, diese mit der
abgeschrägten Seite nach innen aufzu- drehen.
●Fahrzeuge mit elektris cher Heckklappe:
Schalten Sie in Fällen wie einem Rei- fenwechsel das elek trische Heckklap-
pensystem unbedingt aus ( S.188).
Anderenfalls kann die Heckklappe ungewollt in Betrieb gesetzt werden,
wenn versehentlich der Schalter für die
elektrische Heckklappe berührt wird,
wodurch Hände und Finger einge- klemmt und verletzt werden können.
Montieren des Reserverads
A
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6768-2. Vorgehen im Notfall
der Felge hat.
Wenn Sie ein Rad mit Leichtmetallfelge
durch ein Rad mit Stahlfelge ersetzen, zie- hen Sie die Radmuttern an, bis der abge-
schrägte Bereich lockeren Kontakt mit
der Aufnahme in der Felge hat.
Wenn Sie ein Rad mit Leichtmetallfelge
durch ein Rad mit Leichtmetallfelge erset- zen, ziehen Sie die Radmuttern an, bis die
Unterlegscheiben Kontakt mit der Felge
haben.
3 Senken Sie das Fahrzeug ab.
4 Ziehen Sie alle Radmuttern zwei-
oder dreimal in der gezeigten Rei-
henfolge fest an.
Anzugsmoment: 103 N•m (10,5 kp•m)
5 Bei Fahrzeugen mit vollständiger
Radzierkappe: Bringen Sie beim
erneuten Montieren eines Original-
rads oder beim Montieren eines
normalen Reserverads (falls vor-
handen) die Radzierkappe* wieder
an.
Richten Sie die Aussparung der Radzier-
kappe wie in der Abbildung gezeigt auf das
B
A
B
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6808-2. Vorgehen im Notfall
Folgende Ursachen sind möglich:
Im Kraftstofftank befindet sich mögli-
cherweise nicht genug Kraftstoff.
Tanken Sie das Fahrzeug auf.
Der Motor ist möglicherweise abge-
soffen.
Versuchen Sie, den Motor gemäß
dem korrekten Startverfahren erneut
zu starten. ( S.295, 297)
Es liegt möglicherweise eine Funkti-
onsstörung der Wegfahrsperre vor.
( S.81)
Folgende Ursachen sind möglich:
Möglicherweise ist die Batterie entla-
den. ( S.685)
Die Batteriepolanschlüsse können
locker oder korrodiert sein.
HINWEIS
■Austauschen von Reifen (Fahrzeuge
mit Reifendruckkontrollsystem)
Setzen Sie sich zum Demontieren oder
Montieren der Räder, der Reifen oder des Ventils und des Senders des Reifendruck-
kontrollsystems mit einem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer Toyota- Vertragswerkstatt oder einer anderen
zuverlässigen Werkstatt in Verbindung, da
das Ventil und der Sender des Reifendruc- kkontrollsystems bei unsachgemäßer
Handhabung beschädigt werden können.
Wenn der Motor nicht star-
tet
Falls der Motor nicht startet,
obwohl Sie es gemäß dem korrek-
ten Startverfahren versuchen
( S.295, 297), prüfen Sie, ob einer
der folgenden Punkte zutreffen
kann:
Der Motor startet nicht, obwohl
der Anlasser normal funktio-
niert
Der Anlasser dreht langsam,
die Innenraumleuchten und die
Scheinwerfer leuchten nur
schwach oder die Hupe ertönt
nicht oder nur leise