lock Hyundai Grand Santa Fe 2016 Betriebsanleitung (in German)

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Fahrhinweise
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Auswahl der Betriebsart des Verteilergetriebes für den Allradantrieb
✽ANMERKUNG
• Deaktivieren Sie bei der Fahrt auf normaler Straße den permanenten Allradantrieb, indem Sie die Taste 4WD LOCK drücken
(die Kontrollleuchte erlischt). Bei der Fahrt mit permanentem Allradantrieb auf normalen Straßen kann es insbesondere bei
Kurvenfahrten zu Vibrationen oder Geräuschentwicklung durch mechanische Bewegungen kommen.
Geräuschentwicklung und Vibrationen verschwinden, wenn der permanente Allradantrieb wieder deaktiviert wird. Einige
Teile des Antriebsstranges können durch längere Fahrten aufgrund der Vibrationen und Geräuschentwicklung beschädigt
werden.
• Wenn der permanente Allradantrieb deaktiviert wird, kann ein Ruck spürbar sein, da die Antriebskraft plötzlich nur noch auf die Vorderachse wirkt. Dieser Ruck ist kein mechanischer Fehler.
• Bei Fahrt im Allrad-Automatikmodus verhält sich das Fahrzeug unter
normalen Betriebsbedingungen ähnlich wie ein konventionelles
Fahrzeug mit Vorderachsantrieb. Wenn das System jedoch erkennt,
dass der Allradmodus benötigt wird, wird die Motorkraft automatisch
auf alle vier Räder verteilt, ohne dass der Fahrer eingreifen muss.
• Bei der Fahrt auf normalen Straßen und Pflasterstraßen verhält sich das Fahrzeug ähnlich wie ein konventionelles Fahrzeug mit
Vorderachsantrieb.
• Dieser Betriebsmodus wird für Bergauf- und Bergabfahrten, für Fahrten im Gelände, auf sandigen oder schlammigen Wegen usw.
eingesetzt, um die maximale Traktion zu gewährleisten.
• Dieser Betriebsmodus wird automatisch bei Geschwindigkeiten über 30 km/h deaktiviert; über 40 km/h wird auf den Allrad-
Automatikmodus umgeschaltet. Wenn das Fahrzeug auf unter 30
km/h abgebremst wird, wird das Verteilergetriebe wieder auf
permanenten Allradantrieb umgeschaltet.
Allradantrieb
Differenzialsperre Allradantrieb
Automatik
(Differenzialsperre Allradantrieb istnicht aktiviert.)
(Kontrollleuchteleuchtet nicht.)
(Kontrollleuchte leuchtet.)
Betriebsart des Auswahltaste Kontrollleuchte Beschreibung
Verteilergetriebes

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Fahrhinweise
ABS-BremssystemDas ABS-System prüft kontinuierlich die
Drehzahlen der Räder. Kurz bevor Räder
beim Bremsen blockieren, regelt das
ABS-System den Bremsdruck der
betroffenen Räder, indem es den Druck
abwechselnd verringert und erhöht.
Wenn Sie das Bremspedal unter
Bedingungen treten, welche die Räder
zum Blockieren bringen könnten, ist es
möglich, dass Sie ein tickerndes
Arbeitsgeräusch der Bremsen hören
oder ein Pulsieren des Bremspedals
feststellen.
Dies ist ein normaler Vorgang, der
belegt, dass das ABS-System aktiv ist.
Um in einem Notfall den größten Nutzen
durch das ABS-System zu erhalten,
versuchen Sie nicht, selbst den
Bremsdruck zu regeln, indem Sie das
Bremspedal pumpen.
Treten Sie das Bremspedal so kräftig wie
möglich (oder der Situation
entsprechend) und lassen Sie das ABS-
System den hydraulischen Bremsdruck
der einzelnen Räder automatisch regeln.
VORSICHT
ABS (oder ESC) kann Unfälle
infolge unangemessener Fahr-
weise oder riskanter Fahrmanöver
nic
ht verhindern. Auch wenn das
Fahrzeug bei einer Notbremsung
besser kontrollierbar ist, halten Sie
immer einen ausreichenden Sicher -
heitsabstand ein. Reduzieren Sie
bei sc hlec
hten Straßenzuständen
die Gesc

hwindigkeit.
Bei Fahrzeugen, die mit ABS (oder
ESC) ausgestattet sind, kann sich
der Bremsweg bei den nachfolgend
beschriebenen Straßenverhält-
nissen gegenüber Fahrzeugen
ohne diese A
usstattung unter
Umständen verläng ern.
Unter den folgenden Bedingungen
sollte die Fahrgeschwindigkeit
reduziert werden:
• Auf unebener Fahrbahn, auf Kies oder auf schneebedeckten
Straßen.
• Wenn Schneeketten aufgezogen sind.
(Fortsetzung)
(Fortsetzung)
• Auf Straßen mit Schlaglöchernoder unterschiedlich hohen Fahr -
bahnbelägen.
Die Funktion des ABS- (oder ESC-)
Systems sollte nic

ht bei hohen
Gesc hwindigkeiten oder bei
Kurvenfahrten getestet werden.
Damit könnten Sie sich und andere
gefährden.

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Fahrhinweise
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5
Die elektronische Stabilitätskontrolle
(ESC) ist ein System, das dem Fahrer
hilft, unter widrigen Umständen die
Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten.
Es ist kein Ersatz für ein sicheres
Fahrverhalten. Faktoren wie
Geschwindigkeit, Straßenzustand und
Lenkeinschlag können dazu führen, dass
das ESC-System nicht mehr verhindern
kann, dass die Kontrolle über das
Fahrzeug verloren geht. Als Fahrer liegt
es immer in Ihrer Verantwortung, die
Geschwindigkeit den Umständen
anzupassen und genügend Sicherheits-
reserven einzuhalten.
Wenn Sie das Bremspedal unter
Bedingungen treten, welche die Räder
zum Blockieren bringen könnten, ist es
möglich, dass Sie ein tickerndes
Arbeitsgeräusch der Bremsen hören
oder ein Pulsieren des Bremspedals
feststellen. Dabei handelt es sich um ein
normales Phänomen, das anzeigt, dass
das ESC-System aktiv ist.✽ANMERKUNG
Wenn sich das Fahrzeug nach dem
Anlassen des Motors erstmalig in
Bewegung setzt, könnte ein klickendes
Geräusch aus dem Motorraum hörbar
sein. Dies ist normal und zeigt an, dass
das ESC-System ordnungsgemäß
funktioniert.VORSICHT
Passen Sie Ihre Geschwindigkeit
immer dem Straßenzustand an und
durchfahren Sie Kurven nie mit zu
hoher Geschwindigkeit. Die
elektronische Stabilitätskontrolle
(ESC) kann Unfälle nicht verhindern.
Überhöhte Geschwindigkeiten bei
Kurvenfahrten, abrupte Lenkbe -
wegungen und Aquaplaning können
auc h bei F

ahrzeugen mit ESC zu
schweren Unfällen führen. Nur
durch eine Vermeidung von
Fahrmanövern, bei denen das
Fahrzeug die Traktion verliert, kann
ein sicherer und aufmerksamer
Fahrer Unfälle verhindern. Beachten
Sie auch bei Fahrzeugen mit ESC die
üblichen Fahrsicherheitsregeln -
insbesondere das Fahren mit
Geschwindigkeiten, die den
jeweiligen Situationen angepasst
sind.

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Fahrhinweise
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• Wenn Ihr Fahrzeug mit einem
Automatikgetriebe ausgestattet ist,
lassen Sie Ihr Fahrzeug nicht vorwärts
kriechen. Um das Kriechen zu
verhindern, halten Sie das Bremspedal
kräftig getreten, nachdem das
Fahrzeug zum Stillstand gekommen
ist.
• Seien Sie beim Parken an Steigungen besonders vorsichtig. Ziehen Sie die
Feststellbremse fest und bringen Sie
den Wählhebel in die Stellung "P"
(Automatikgetriebe) bzw. legen Sie
den ersten Gang ein. Wenn Ihr
Fahrzeug auf einer Gefällestrecke
steht, schlagen Sie die Räder zur
Bordsteinkante hin ein, um ein
Wegrollen des Fahrzeugs zu
verhindern. Wenn Ihr Fahrzeug an
einer Steigung steht, schlagen Sie die
Vorderräder so ein, dass sie von der
Bordsteinkante weg zeigen, um ein
Wegrollen des Fahrzeugs zu
verhindern. Wenn Ihr Fahrzeug an
einer Steigung steht, schlagen Sie die
Vorderräder so ein, dass sie von der
Bordsteinkante weg zeigen, um ein
Wegrollen des Fahrzeugs zu
verhindern. Wenn keine Bordstein-
kante vorhanden ist oder wenn das
Wegrollen des Fahrzeug aus anderen
Gründen verhindert werden muss,
blockieren Sie die Räder. • Unter bestimmten Umständen kann
die Feststellbremse im betätigten
Zustand festfrieren. Dies ist am
wahrscheinlichsten, wenn sich Schnee
oder Eis an den Hinterradbremsen
angesammelt hat oder wenn die
Bremsen nass sind.
Wenn die Gefahr besteht, dass die
Feststellbremse einfriert, betätigen Sie
sie nur vorübergehend, während Sie
den Wählhebel in die Stellung "P"
(Parken) (Automatikgetriebe) bringen,
und blockieren Sie die Hinterräder so,
dass das Fahrzeug nicht wegrollen
kann. Lösen Sie danach die
Feststellbremse.
• Halten Sie das Fahrzeug an Steigungen nicht durch Gasgeben auf
der Stelle. Dies kann zur Überhitzung
des Getriebes führen. Verwenden Sie
immer das Bremspedal oder die
Feststellbremse.

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Fahrhinweise
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Verhindern Sie das Einfrieren der
Feststellbremse
Unter bestimmten Umständen kann die
Feststellbremse im betätigten Zustand
festfrieren. Dies ist am wahrscheinlich-
sten, wenn sich Schnee oder Eis an den
Hinterradbremsen angesammelt hat oder
wenn die Bremsen nass sind. Wenn die
Gefahr besteht, dass die Feststellbremse
einfriert, betätigen Sie sie nur
vorübergehend, während Sie den
Wählhebel in die Stellung "P" (Parken)
(Automatikgetriebe) bringen, und
blockieren Sie die Hinterräder so, dass
das Fahrzeug nicht wegrollen kann. Lösen
Sie danach die Feststellbremse.
Verhindern Sie, dass sich Schnee
und Eis am Fahrzeugboden
ansammelt
Unter bestimmten Umständen kann sich
Schnee und Eis im Radkasten
ansammeln und die Lenkung
beeinträchtigen. Wenn dies bei Fahrten
unter winterlichen Bedingungen auftreten
kann, prüfen Sie regelmäßig die
Fahrzeugunterseite und stellen Sie
sicher, dass die Vorderräder und die
Lenkung nicht blockiert sind.
Notfallausrüstung mitführen
Abhängig von der Wetterlage und den
örtlichen Bedingungen sollten Sie immer
eine angemessene Notfallausrüstung mit
sich führen. Zu den Dingen, die Sie
mitführen könnten, zählen: Schneeket-
ten, Abschleppseile, eine Blinkleuchte,
Warnfackeln, Sand, eine Schaufel,
Starthilfekabel, Eiskratzer, Handschuhe,
eine Plane, Overalls, eine Decke usw.
Legen Sie keine Fremdkörper
oder Werkstoffe im Motorraum ab.
Im Motorraum abgelegte Fremdkörper
oder Werkstoffe, die die Motorkühlung
beeinträchtigen, können Fehlfunktionen
oder Brände verursachen. Für daraus
resultierende Schäden übernimmt der
Hersteller keine Haftung.

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Fahrhinweise
✽ANMERKUNG - Lage der
Anhängerbefestigung
Die Befestigungsbohrungen für
Zugvorrichtungen befinden sich zu
beiden Seiten des Unterbodens hinter
den Hinterrädern.
Anhängerkupplungen
Die Auswahl der geeigneten Anhänger-
zugvorrichtung ist sehr wichtig. Seiten-
wind, der Fahrtwind vorbeifahrender Lkw
sowie schlechte Fahrbahnen sind einige
der Gründe für die Notwendigkeit einer
geeigneten Anhängerkupplung. Beach-
ten Sie die nachfolgenden Regeln:
• Müssen Sie für die Montage derAnhängerkupplung Löcher in die
Karosserie bohren? Falls ja, dann
achten Sie darauf, die Bohrlöcher zu
verschließen, wenn die Anhänger-
kupplung abgebaut wird.
Wenn die Bohrlöcher nicht versch-
lossen werden, kann neben Schmutz
und Wasser auch tödlich wirkendes
Kohlenmonoxid (CO) aus dem Abgas
in den Fahrzeuginnenraum gelangen.
• Die Stoßfänger Ihres Fahrzeugs sind nicht für die Befestigung von
Anhängerzugvorrichtungen vorge-
sehen. Befestigen Sie keine Anhänger-
zugvorrichtungen am Stoßfänger.
Verwenden Sie nur Anhängerzug-
vorrichtungen, die an der Karosserie
und nicht am Stoßfänger befestigt
werden.
• HYUNDAI Zubehör für Anhängerzugvorrichtungen ist beim
HYUNDAI Vertragshändler erhältlich.
Sicherheitsseile
Im Zugbetrieb müssen Zugfahrzeug und
Anhänger immer mit einem Sicherheits-
seil verbunden sein. Führen Sie das
Sicherheitsseil unter der Deichsel
hindurch, damit die Deichsel nicht auf
den Boden schlägt, wenn sie sich vom
Zugfahrzeug lösen sollte.
Eine Anleitung für den Umgang mit
Sicherheitsseilen erhalten Sie beim
Hersteller der Anhängerkupplung oder
des Anhängers. Verlegen Sie das
Sicherheitsseil einerseits locker, damit
genügend Seilreserven für
Kurvenfahrten zur Verfügen stehen,
achten Sie andererseits jedoch darauf,
dass das Seil nicht auf dem Boden
schleifen kann.
ODMEDR2020

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Pannenhilfe
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WENN DER MOTOR NICHT ANSPRINGT
Wenn der Anlasser den Motor
nicht oder zu langsam dreht
1. Vergewissern Sie sich bei einemFahrzeug mit Automatikgetriebe, dass
der Wählhebel in Stellung N (Neutral)
oder P (Parkstufe) steht und dass die
Feststellbremse betätigt ist.
2. Prüfen Sie, ob die Batterieklemmen sauber sind und fest auf den
Batteriepolen sitzen.
3. Schalten Sie die Innenraumbe- leuchtung ein. Wenn das Licht bei der
Betätigung des Anlassers schwächer
wird oder erlischt, ist die Batterie
entladen.
4. Prüfen Sie, ob die Anschlüsse am Anlasser fest sitzen.
5. Schieben Sie das Fahrzeug nicht an und lassen Sie das Fahrzeug nicht
anschleppen. Beachten Sie die
Hinweise im Abschnitt "Motor mit
Starthilfekabeln anlassen".
Wenn der Anlasser normal dreht,
der Motor aber nicht anspringt
1. Prüfen Sie den Kraftstoffstand.
2. Mit dem Zündschlüssel in der StellungLOCK/OFF, prüfen Sie die
Kabelstecker der Zündspule und der
Zündkerzen. Klemmen Sie getrennte
oder teilweise gelöste Kabelstecker
wieder an.
3. Prüfen Sie die Kraftstoffleitung im Motorraum.
4. Für den Fall, dass der Motor immer noch nicht anspringt, empfehlen wir,
sich an eine HYUNDAI
Vertragswerkstatt zu wenden.
VORSICHT
Wenn der Motor nicht anspringt,
schieben oder schleppen Sie das
Fahrzeug nicht an. Dies könnte zu
einer Kollision oder zu anderen
Schäden führen. Weiterhin könnte
der Katalysator durch das
Anschieben oder Anschleppen mit
einer zu großen Menge
unverbrannten Kraftstoffs belastet
werden, was zu einem Brand führen
könnte.

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Pannenhilfe
Rad wechseln
1. Stellen Sie das Fahrzeug aufebenem Untergrund ab und
betätigen Sie kräftig die Feststell-
bremse.
2. Bringen Sie den Wählhebel in die Stellung "P" (Parken).
3. Schalten Sie die Warnblinker ein. 4. Nehmen Sie den Radmuttern-
schlüssel, den Wagenheber, die
Wagenheberkurbel und das
Ersatzrad aus dem Fahrzeug.
5. Blockieren Sie das jeweils dem zu wechselnden Rad diagonal
gegenüberliegende Vorder- oder
Hinterrad.
1VQA4022
1VQA4023
VORSICHT - Rad wechseln
• Um zu verhindern, dass sichdas Fahrzeug beim Anheben
in Bewegung setzen kann,
betätigen Sie kräftig die
Feststellbremse und blockie -
ren Sie das dem zu wechseln -
den Rad diagonal gegenüber -
liegende Rad.
•

Wir empfehlen, dass alle
Räder des Fahrzeugs
blockiert werden und dass
sich keine Person in dem
Fahrzeug befindet, wenn es
mit einem Wagenheber
angehoben wird.

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Pannenhilfe
8. Führen Sie die Wagenheberkurbelin den Wagenheber und drehen
Sie die Kurbel so lange im
Uhrzeigersinn, bis das Rad den
Boden nicht mehr berührt bzw.
sich ca. 30 mm über dem Boden
befindet. Vergewissern Sie sich
vor dem Abschrauben der
Radmut-tern, dass das Fahrzeug
stabil auf dem Wagenheber steht
und dass es nicht in Bewegung
geraten kann. 9. Lockern Sie die Radmuttern und
drehen Sie sie mit der Hand von
den Radbolzen. Ziehen Sie das
Rad von den Radbolzen und
legen Sie das Rad flach hin, damit
es nicht wegrollen kann. Um das
Ersatzrad an das Fahrzeug
anzubauen, nehmen Sie das
Ersatzrad und halten Sie es so,
dass die Bohrungen in der Felge
mit den Radbolzen fluchten und
schieben Sie das Rad auf die
Radbolzen. Wenn dabei Schwie-
rigkeiten auftreten, kippen Sie das
Rad leicht und schieben Sie es
zunächst auf den oben stehenden
Radbolzen. Kippen Sie das Rad
danach leicht hin und her, bis das
Rad auf die restlichen Radbolzen
geschoben werden kann.
VORSICHT
Räder können scharfkantig sein.
Fassen Sie sie vorsichtig an, um
schwere Verletzungen zu
vermeiden. Vergewissern Sie
sich vor dem Anbau des Rades,
dass sich keine Fremdkörper (z.
B. Schlamm, Teer, kleine Steine
usw.) auf der Radnabe und der
Felge befinden. Solche
Fremdkörper können verhindern,
dass die Felge vollständig an der
Radnabe anliegen kann.
Beseitigen Sie eventuell
anhaftende Fremdkörper. Wenn
die Felge nicht vollständig an
der Anlagefläche der Radnabe
anliegt, könnten sich die
Radmuttern und damit das Rad
vom Fahrzeug lösen. Der
Verlust eines Rades kann dazu
führen, dass Sie die Kontrolle
über das Fahrzeug verlieren.
Dies könnte zu schweren
Verletzungen oder zum Tod
führen.
ONCDEM2012

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Wartung
Bremsschläuche und
Bremsleitungen
Prüfen Sie in einer Sichtprüfung auf
korrekte Einbaulage, Scheuerstellen,
Rissbildung, Überalterung und
Undichtigkeit, und ersetzen Sie
verschlissene oder beschädigte Bauteile
umgehend.
Bremsflüssigkeit
Prüfen Sie den Füllstand der
Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter.
Der Füllstand muss sich zwischen den
Markierung "MIN" und "MAX" an der
Seite des Behälters befinden. Verwenden
Sie ausschließlich Bremsflüssigkeit der
Spezifikation DOT 3 oder DOT 4.
Feststellbremse
Inspizieren Sie das Feststellbrems-
system einschließlich EPB-Stellglied,
Verkabelung und Steckverbindern.
Bremsscheiben, Bremsklötze und
Bremssättel
Prüfen Sie die Bremsklötze auf
übermäßigen Verschleiß, die Bremsschei-
ben auf Schlag und Verschleiß und die
Bremssättel auf Undichtigkeit.
Weitere Informationen zum Prüfen der
Verschleißgrenze von Klötzen oder
Belägen finden Sie auf der HYUNDAI
Website.
(http://brakeman
ual.hmc.co.kr)
Befestigungsschrauben der
Radaufhängung
Prüfen Sie die Radaufhängung auf lockere
Verbindungen und Beschädigungen, und
ziehen Sie lockere Befestigungselemente
mit dem vorgeschriebenen Anzugsdreh-
moment nach.
Lenkgetriebe, Lenkgestänge &
Manschetten/Traggelenk
Prüfen Sie die Lenkung bei stehendem
Fahrzeug und abgestelltem Motor auf
übermäßiges Spiel.
Prüfen Sie das Lenkgestänge auf
Verformung und Beschädigung. Prüfen
Sie die Manschetten und Kugelgelenke
auf Verschleiß, Rissbildung und
Beschädigung, und ersetzen Sie alle
schadhaften Bauteile.
Servolenkungspumpe,
Antriebsriemen und Schläuche
Prüfen Sie die Servolenkungspumpe und
deren Schläuche auf Undichtigkeit und
Beschädigung, und ersetzen Sie alle
schadhaften oder undichten Bauteile
umgehend. Antriebsriemen der
Servolenkung auf Rissbildung, Brüche,
übermäßigen Verschleiß,
aufgenommenes Fett/Öl und korrekte
Riemenspannung prüfen. Nach Bedarf
ersetzen oder spannen.
Antriebswellen und Manschetten
Prüfen Sie die Antriebswellen, Man-
schetten und Schellen auf Rissbildung,
Verschleiß und Beschädigungen. Ers-
etzen Sie alle schadhaften Bauteile und
erneuern Sie bei Bedarf die Fettfüllung.
Klimaanlage Kältemittel/
Kompressor
Prüfen Sie die Leitungen und Anschlüsse
der Klimaanlage auf Undichtigkeit und
Beschädigung.

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