sensor Seat Ateca 2016 Betriebsanleitung (in German)

Page 262 of 356

Bedienung

Niedrige Hinderni s
se, die bereits durch ei-
ne Warnung gemeldet wurden, können beim
Annähern aus dem Messbereich des Systems
verschwinden und deswegen nicht mehr ge-
meldet werden. Unter bestimmten Umstän-
den können auch bestimmte Hindernisse, wie
hohe Bordsteinkanten, die den Fahrzeugun-
terboden beschädigen könnten, nicht erkannt
werden.
● Bei Nichtbeachtung der ersten Warnung
des P
ark Pilot könnte das Fahrzeug erhebli-
che Schäden erleiden.
● Stöße oder Beschädigungen am Kühlergrill,
Stoßfäng
er, Radlauf und Unterboden können
die Sensoren verstellen. Dadurch können die
Einparkhilfen beeinträchtigt werden. In die-
sem Fall ist das System von einem Fachbe-
trieb zu überprüfen.
● Falls die Größe des vorn angebrachten
Kennz
eichens oder Kennzeichenträgers den
dafür vorgesehenen Bereich übersteigt oder
ein Kennzeichen verbogen oder verformt ist,
können:
–Erkennungsfehler auftreten.
– die Sensoren in Ihrer Erkennungsleistung
beeinträchtigt werden. Hinweis
● In bes timmt

en Situationen kann das Sys-
tem warnen, obwohl sich kein Hindernis im
Erfassungsbereich befindet, wie z. B.: –
bei rauem As ph

alt, Kopfsteinpflaster
oder einem von Unkräutern überwucher-
ter Boden,
– bei externen Ultraschallquellen, wie Rei-
nigungsfahrzeuge oder andere Fahrzeu-
ge, die mit Ultraschallgeräten ausgestat-
tet sind,
– bei starkem Regen, Hagel, Schnee oder
bei starken Fahrzeugabgasen,
– Wenn das Nummernschild nicht bündig
mit dem Stoßfänger abschließt.
– im Falle von Straßenkuppen.
● Um die korrekte Funktion des Systems zu
garantier
en, die Ultraschallsensoren in den
Stoßfängern sauber, schnee- und eisfrei hal-
ten und nicht durch Aufkleber oder andere
Gegenstände abdecken.
● Wenn Sie zur Reinigung der Ultraschallsen-
soren Hochdruc
kgeräten oder Dampf verwen-
den, nicht direkt auf diese halten und immer
einen Abstand von mehr als 10 cm einhalten.
● Einige Zubehörteile, die später am Fahr-
zeug montiert
wurden, wie ein Fahrradträger,
können die Funktion der Parkhilfe beeinträch-
tigen.
● Einige an der Vorderseite des Fahrzeugs
montierte
Zubehörteile wie beispielsweise
Kennzeichenträger mit Werbung können die
Funktion der Parkhilfe beeinträchtigen.
● Um sich mit dem System vertraut zu ma-
chen, empfeh
len wir Ihnen, das Parken an ei-
nem verkehrsberuhigten Ort oder Parkplatz
zu üben. Es sollten dabei gute Licht- und Wit-
terungsverhältnisse herrschen. ●
Sie können die Laut s

tärke und die Tonhöhe
der Signale sowie die Anzeige ändern ››› Sei-
te 266.
● Bei Fahrzeugen ohne Inf
otainment-System
können diese Parameter von einem SEAT-Ver-
tragshändler oder einem Fachbetrieb geän-
dert werden.
● Beachten Sie die Hinweise zum Fahren mit
Anhänger ›

›› Seite 267.
● Die Anzeige im Display von Easy Connect
ersc
heint etwas zeitverzögert. Bedienung der Einparkhilfe
Abb. 209
Mittelkonsole: Taste für Einparkhilfe
(j e n
ac

h Ausführung). Manuelles Einschalten der Einparkhilfe
● Drücken Sie die Taste  ein M
a
l.
260

Page 265 of 356

Fahrerassistenzsysteme
 off – die Option Automatische Ein-
schaltung wir
d de
aktiviert ››› Seite 261.
Lautstärke vorn*
Lautstärke im vorderen und seitlichen Be-
reich
Klang-/Toneinstellungen vorn*
Frequenz (Klang) des Tons im vorderen Be-
reich.
Lautstärke hinten*
Lautstärke im hinteren Bereich.
Klang-/Toneinstellungen hinten*
Frequenz (Klang) des Tons im hinteren Be-
reich.
Lautstärke verringern
Bei eingeschalteter Einparkhilfe verringert
sich die Lautstärke der aktiven Audio/Video-
quelle je nach gewählter Option.
Fehlermeldungen Wenn bei aktivierter Einparkhilfe oder bei de-
r
en Ein
s

chalten im Kombiinstrument eine
Fehlermeldung zur Einparkhilfe erscheint,
liegt ein Systemfehler vor.
Wenn die Fehlermeldung nicht vor Ausschal-
ten der Zündung erlischt, wird diese beim nächsten Einschalten der Einparkhilfe durch
Einle

gen des Rückwärtsgangs nicht mehr an-
gezeigt.
Wenn eine Störung der Einparkhilfe vorliegt,
erscheint im Kombiinstrument eine Fehler-
meldung zur Einparkhilfe und zusätzlich
blinkt die LED in der Taste .
Bei einem defekten Sensor wird im Display
von Easy Connect das Symbol  vor/hinter
dem Fahrzeug angezeigt. Wenn ein Sensor
hinten defekt ist, werden nur noch Hindernis-
se im Bereich A und
B
› ›
› Abb
. 208 ange-
zeigt. Wenn ein Sensor vorn defekt ist, wer-
den nur noch Hindernisse im Bereich C und
D angezeigt.
La s
sen

Sie die Störung möglichst bald in ei-
ner Fachwerkstatt beheben. Anhängerbetrieb Abb. 212
Bildschirmanzeige des ParkPilot im
Anhän g
erbetrie

b. Bei Fahrzeugen mit werkseitig montierter An-
hän
g
erk

upplung, wenn der Anhänger elekt-
risch verbunden ist, werden die hinteren Sen-
soren für die Parkhilfe nicht aktiviert, wenn
der Rückwärtsgang eingelegt wird, indem Sie
den Wählhebelstellung auf R stellen oder die
Taste  drücken.
Die Abstände zu möglichen Hindernissen
hinter bzw. entlang des Fahrzeugs werden
nicht auf dem Bildschirm angezeigt oder
durch Signaltöne ausgegeben.
Im Easy Connect-System werden die Objekte
nur im vorderen Teil erkannt und angezeigt
und die Anzeige des Fahrwegs wird ausgebl-
endet.
263
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

Page 266 of 356

Bedienung
Einparkhilfe (Park Pilot)* B e
s
chreibung Je nach Fahrzeugausstattung werden Sie
durc
h

verschiedene Einparkhilfen beim Ein-
parken und Rangieren unterstützt.
Die Einparkhilfe hinten ist eine akustische
Einparkhilfe, die Sie vor Hindernissen hinter
dem Fahrzeug warnt.
Im hinteren Stoßfänger befinden sich Senso-
ren. Wenn diese ein Hindernis erkennen, wer-
den Sie durch akustische und optische Sig-
nale im System Easy Connect darauf hinge-
wiesen.
Ist das System Top View Kamera* installiert,
warnt die Einparkhilfe akustisch über in der
Nähe des Fahrzeughecks befindlichen Objek-
te, und am Display des Easy Connect er-
scheint die Abbildung des Top View Kamera*,
das ein wirklichkeitsgetreues Bild der in der
Fahrzeugumgebung befindlichen Objekte lie-
fert.
Achten Sie besonders darauf, dass die Sen-
soren nicht durch Aufkleber, Ablagerungen,
Schmutz oder ähnliches verdeckt werden, da
diese die Funktion des Systems beeinträchti-
gen können. Hinweise zur Reinigung ›››
Sei-
te 290.
Die ungefähre Reichweite der hinteren Sen-
soren beginnt bei:
Seitenbereich0.60 m
Mittelbereich1.60 m Je näher Sie dem Hindernis kommen, desto
kürz
er w

ird der zeitliche Abstand zwischen
den akustischen Signalen. Bei einem Ab-
stand von ca. 0,30 m ist das Signal dauer-
haft: nicht weiter fahren ››› ,
››› !
Bleibt der Ab

stand zu einem Hindernis kon-
stant, wird die Lautstärke der Abstandswar-
nung nach etwa 4 Sekunden allmählich ab-
gesenkt (betrifft nicht den Dauertonbereich).
Ein-/ausschalten
Die Einparkhilfe wird beim Einlegen des
Rückwärtsgangs automatisch eingeschaltet.
Ein kurzer Quittierton ertönt.
Beim Auskoppeln des Rückwärtsgangs schal-
tet sich die Einparkhilfe aus. ACHTUNG
● Ac ht

en Sie stets - auch durch direkten Blick
- auf das Verkehrsgeschehen und das Fahr-
zeugumfeld. Die Systeme können die Auf-
merksamkeit des Fahrers nicht ersetzen. Die
Verantwortung beim Einparken, Ausparken
oder ähnlichen Fahrmanövern liegt stets
beim Fahrer.
● Passen Sie die Geschwindigkeit und den
Fahrs
til immer an die Sicht-, Wetter-, Fahr-
bahn- und Verkehrsverhältnisse an. ●
Die Sen sor

en haben tote Bereiche, in denen
weder Personen noch Objekte erfasst werden
können. Achten Sie insbesondere auf Kinder
und Tiere.
● Halten Sie jederzeit die Umgebung des
Fahrz
eugs im Blick: nutzen Sie dabei auch die
Rückspiegel. VORSICHT
Die Funktionen der Einparkhilfe können durch
v er s

chiedene Faktoren, die Schäden am Fahr-
zeug oder der Umgebung verursachen kön-
nen, beeinträchtigt werden:
● Bestimmte Objekte werden unter Umstän-
den vom
System nicht erkannt oder darge-
stellt:
–Objekte wie Absperrketten, Anhänger-
deichseln, Stangen, Zäune, Pfosten oder
feine Bäume.
– Objekte oberhalb der Sensoren wie z. B.
Wandvorsprünge
– Objekte mit bestimmten Oberflächen
oder Strukturen, wie z. B. Maschendraht-
zäune oder Pulverschnee.
● Bestimmte Oberflächen von Gegenständen
und Kleidu
ng können die Signale von Ultra-
schallsensoren nicht reflektieren. Das System
kann diese Gegenstände oder Personen, die
solche Kleidungsstücke tragen, nicht erfas-
sen oder nicht richtig erkennen.
● Die Signale der Ultraschallsensoren können
durch äußer
e Schallquellen beeinflusst wer-
den. Unter bestimmten Umständen kann dies 264

Page 267 of 356

Fahrerassistenzsysteme
verhindern, dass die Anwesenheit von Perso-
nen oder Ob
j
ekte erkannt wird.
● Niedrige Hindernisse, die bereits durch ei-
ne Warnu
ng gemeldet wurden, können beim
Annähern aus dem Messbereich des Systems
verschwinden und deswegen nicht mehr ge-
meldet werden. Unter bestimmten Umstän-
den können auch bestimmte Hindernisse, wie
hohe Bordsteinkanten, die den Fahrzeugun-
terboden beschädigen könnten, nicht erkannt
werden.
● Bei Nichtbeachtung der ersten Warnung
des P
ark Pilot könnte das Fahrzeug erhebli-
che Schäden erleiden.
● Stöße oder Beschädigungen am Kühlergrill,
Stoßfäng
er, Radlauf und Unterboden können
die Sensoren verstellen. Dadurch können die
Einparkhilfen beeinträchtigt werden. In die-
sem Fall ist das System von einem Fachbe-
trieb zu überprüfen. Hinweis
● In bes timmt

en Situationen kann das Sys-
tem warnen, obwohl sich kein Hindernis im
Erfassungsbereich befindet, wie z. B.:
– bei rauem Asphalt, Kopfsteinpflaster
oder einem von Unkräutern überwucher-
ter Boden,
– bei externen Ultraschallquellen, wie Rei-
nigungsfahrzeuge oder andere Fahrzeu-
ge, die mit Ultraschallgeräten ausgestat-
tet sind, –
bei st ark

em Regen, Hagel, Schnee oder
bei starken Fahrzeugabgasen,
– Wenn das Nummernschild nicht bündig
mit dem Stoßfänger abschließt.
– im Falle von Straßenkuppen.
● Um die korrekte Funktion des Systems zu
garantier
en, die Ultraschallsensoren in den
Stoßfängern sauber, schnee- und eisfrei hal-
ten und nicht durch Aufkleber oder andere
Gegenstände abdecken.
● Wenn Sie zur Reinigung der Ultraschallsen-
soren Hochdruc
kgeräten oder Dampf verwen-
den, nicht direkt auf diese halten und immer
einen Abstand von mehr als 10 cm einhalten.
● Einige Zubehörteile, die später am Fahr-
zeug montiert
wurden, wie ein Fahrradträger,
können die Funktion der Parkhilfe beeinträch-
tigen.
● Um sich mit dem System vertraut zu ma-
chen, empfeh
len wir Ihnen, das Parken an ei-
nem verkehrsberuhigten Ort oder Parkplatz
zu üben. Es sollten dabei gute Licht- und Wit-
terungsverhältnisse herrschen.
● Sie können die Lautstärke und die Tonhöhe
der Signa
le sowie die Anzeige ändern ››› Sei-
te 266.
● Bei Fahrzeugen ohne Inf
otainment-System
können diese Parameter von einem SEAT-Ver-
tragshändler oder einem Fachbetrieb geän-
dert werden.
● Beachten Sie die Hinweise zum Fahren mit
Anhänger ›

›› Seite 267. ●
Die Anz eig

e im Display von Easy Connect
erscheint etwas zeitverzögert. Bedienung der Einparkhilfe
Manuelle Abschaltung des Displays der Ein-
park
hi

lfe (akustische Signale bleiben aktiv)
● Drücken Sie eine Taste des Hauptmenüs
des Inf
otainment-Systems, das werkseitig
montiert ist.
● ODER: Drücken Sie die Funktionstaste ZU-
RÜCK .
Einp ark

hilfe einschalten
● Legen Sie den Rückwärtsgang ein (Schalt-
getriebe) oder s
tellen Sie den Wählhebel in
die Position R (Automatikgetriebe).
Einparkhilfe ausschalten
● Stellen Sie den Wählhebel in die Position
P, N oder D (Automatik
getriebe) oder kup-
peln Sie den Rückwärtsgang aus (Schaltge-
triebe). Wenn der Wählhebel in die Position N
oder D gebracht wird, schaltet sich das Sys-
tem nach ca. 8 Sekunden ab, ausgenommen
mit Top View Kamera*, in diesem Fall wird
das System unmittelbar mit Auskupplung des
Rückwärtsgangs ausgeschaltet. »
265
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

Page 269 of 356

Fahrerassistenzsysteme
Lautstärke hinten*
Lauts tärk
e im hint
eren Bereich.
Klang-/Toneinstellungen hinten*
Frequenz (Klang) des Tons im hinteren Be-
reich.
Lautstärke verringern
Bei eingeschalteter Einparkhilfe verringert
sich die Lautstärke der aktiven Audio/Video-
quelle je nach gewählter Option.
Fehlermeldungen Wenn bei aktivierter Einparkhilfe oder bei de-
r
en Ein
s

chalten im Kombiinstrument eine
Fehlermeldung zur Einparkhilfe erscheint,
liegt ein Systemfehler vor.
Wenn die Fehlermeldung nicht vor Ausschal-
ten der Zündung erlischt, wird diese beim
nächsten Einschalten der Einparkhilfe durch
Einlegen des Rückwärtsgangs nicht mehr an-
gezeigt.
Bei einem defektem Sensor erscheint im Dis-
play von Easy Connect das Symbol .
Lassen Sie die Störung möglichst bald in ei-
ner Fachwerkstatt beheben. Anhängevorrichtung Bei Fahrzeugen mit werksseitig montierter
Anhäng
erk

upplung und elektrisch ange-
schlossenem Anhänger schalten sich die
hinteren Sensoren für Einparkhilfe weder
beim Einlegen des Rückwärtsgangs (Schalt-
getriebe) noch bei Stellung des Wählhebels
in die Position R (Automatikgetriebe) ein.
Rundumsicht (Top View Kame-
ra)*
Einl

eitung zum Thema 

›› ›

Tab. auf Seite 2
Mittels 4 Kameras erzeugt das System eine
Darstellung, die am Display des Infotain-
ment-Systems angezeigt wird. Die Kameras
befinden sich im Kühlergrill, an den Außen-
spiegeln, und an der Gepäckraumklappe.
Die Funktionen und Darstellungen der Run-
dumsicht können in Abhängigkeit, ob das
Fahrzeug mit ParkPilot ausgestattet ist, vari-
ieren. ACHTUNG
Das von den Kameras erzeugte Bild gestattet
keine g en

aue Berechnung des Abstands zu
den Hindernissen (Personen, Fahrzeuge usw.), so dass der Gebrauch zu Unfällen und
sc
h

weren Verletzungen führen kann.
● Die Kameralinsen vergrößern und verzerren
den Sichtw
inkel und die Objekte werden am
Display anders und verschwommen darge-
stellt.
● Einige Objekte können infolge der Bild-
schirm
auflösung oder ungenügenden Licht-
verhältnissen nicht oder nur sehr unklar dar-
gestellt werden, z.B. Pfosten oder dünne Git-
ter.
● Die Kameras haben tote Winkel, in denen
weder Per
sonen noch Objekte erfasst werden.
● Die Kameralinsen sind sauber, eis- und
schneefr
ei zu halten, und sie sollten nicht ab-
gedeckt werden. ACHTUNG
Die intelligente Technologie der Rundumsicht
(Top V

iew Kamera*) kann die physikalisch
vorgegebenen Grenzen nicht überwinden und
funktioniert nur innerhalb der Systemgren-
zen. Das erhöhte Komfortangebot durch die
Rundumsicht darf nicht dazu verleiten, ein Si-
cherheitsrisiko einzugehen. Wenn es auf
fahrlässige oder unvorhergesehene Weise be-
nutzt wird, können Unfälle verursacht werden
und schwere Verletzungen die Folge sein. Das
System kann die Aufmerksamkeit des Fahrers
nicht ersetzen.
● Geschwindigkeit und Fahrweise den Sicht-,
Wetter
-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnis-
sen anpassen. » 267
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

Page 279 of 356

Anhängevorrichtung und Anhänger*

Vermeiden Sie p
lötzliche Brems- und Fahr-
manöver.
● Seien Sie besonders vorsichtig bei Über-
holmanöv
ern.
● Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
wenn Sie auc
h nur die geringste Pendelbewe-
gung des Anhängers bemerken.
● Mit einem Anhänger nicht schneller als
80 km/h bzw. 50 mph (in Au
snahmefällen
auch 100 km/h bzw. 60 mph) fahren. Das gilt
auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind. Beachten Sie die für
den Anhängerbetrieb zulässige Höchstge-
schwindigkeit des jeweiligen Landes, diese
könnte geringer sein als für Fahrzeuge ohne
Anhänger.
● Versuchen Sie keinesfalls, das Gespann
durch B
eschleunigen zu „stabilisieren“. ACHTUNG
Wenn die Anhängevorrichtung nicht von einer
SEA T

-Werkstatt nachträglich montiert wurde,
ist grundsätzlich das Start-Stopp-System von
Hand auszuschalten, wenn mit dem Anhänger
gefahren wird. Andernfalls könnte ein Defekt
in der Bremsanlage auftreten und infolgedes-
sen ein Unfall und schwere Verletzungen ver-
ursacht werden.
● Schalten Sie immer das Start-Stopp-System
von Hand ab, wenn s
ie einen Anhänger an die
Anhängevorrichtung eingehängt haben, die
nicht von SEAT montiert wurde. Hinweis
● Bev or ein Anhän

ger ein- oder ausgehängt
wird, ist die Diebstahlwarnanlage auszu-
schalten ››› Seite 121. Andernfalls kann der
Neigungssensor die Diebstahlwarnanlage un-
gewollt aktivieren.
● Fahren Sie während der ersten 1000 km
nicht mit
Anhänger ››› Seite 198.
● SEAT empfiehlt nach Möglichkeit, den Ku-
gelkopf
einzuschwenken oder abzubauen,
wenn er nicht verwendet wird. Bei einer Heck-
kollision kann der Kugelkopf größere Schä-
den verursachen.
● Einige nachträglich montierte Anhängevor-
richtu
ngen verdecken die hintere Abschlep-
pöse In diesen Fällen kann die Abschleppöse
nicht zum Anschleppen oder Abschleppen an-
derer Fahrzeuge verwendet werden. Aus die-
sem Grund sollten Sie immer den abgebauten
Kugelkopf des Fahrzeugs aufbewahren, wenn
Sie Ihr Fahrzeug nachträglich mit einer An-
hängevorrichtung ausgerüstet haben. Kontrollleuchte

Kugelkopf für Anhänger nicht verrie-
gelt.
Überprüfen Sie die Blockierung der Anhängevorrichtung
››› Seite 279. Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
ge
W

arn- und Kontrollleuchten zur Funktions- prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
gen
Sek

unden. ACHTUNG
Werden die Kontrollleuchten und entsprech-
enden W arnmel

dungen ignoriert, kann dies
zum Stillstand des Fahrzeugs und unter Um-
ständen zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Warnleuchten und -meldungen dürfen nicht
ignoriert w
erden.
● Stoppen Sie das Fahrzeug, sobald es mög-
lich und s
icher ist. VORSICHT
Wenn sie die Kontrollleuchten und die ent-
spr ec

henden Warnmeldungen ignorieren,
kann dies zu Fahrzeugbeschädigungen füh-
ren. Technische Voraussetzungen
Fahrzeuge, die w
erk
s
seitig mit einer Anhän-
gevorrichtung ausgerüstet wurden, erfüllen
alle technischen und gesetzlichen Bestim-
mungen für den Anhängerbetrieb.
Wenn das Fahrzeug nachträglich mit einer
Anhängevorrichtung ausgerüstet wird, darf
nur eine für die max. zulässige Anhängelast
zugelassene Anhängevorrichtung eingebaut
werden. Die Anhängevorrichtung muss für
das Fahrzeug und den Anhänger geeignet »
277
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

Page 291 of 356

Pflege und Wartung
Temperaturen, z. B. durch intensive Sonnen-
ein s
tr
ahlung, verstärken die ätzende Wir-
kung.
Nach dem Ende der winterlichen Streuperio-
de sollte unbedingt auch die Unterseite des
Fahrzeugs gründlich gewaschen werden.
Automatische Waschanlagen
Vor einer automatischen Wäsche müssen Sie
die üblichen Vorkehrungen (Schließen von
Fenstern und Dach) treffen. Wenn sich an Ih-
rem Fahrzeug besondere Anbauteile befin-
den - z. B. Spoiler, Dachgepäckträger, Funk-
antenne - sprechen Sie am besten mit dem
Betreiber der Waschanlage.
Wählen Sie für die Wäsche Waschanlagen oh-
ne Bürsten.
Waschen mit Hochdruckreiniger
Bei der Fahrzeugwäsche mit einem Hoch-
druckreiniger befolgen Sie unbedingt die Be-
dienungshinweise für den Hochdruckreiniger.
Dies gilt insbesondere für den Druck und den
Spritzabstand. Halten Sie genügend großen
Abstand zu weichen Materialien wie Gummi-
schläuchen oder Dämmmaterial, sowie zu
den Sensoren der Einparkhilfe*, die sich im
hinteren Stoßfänger befinden.
Verwenden Sie auf keinen Fall Rundstrahldü-
sen oder Dreckfräser. Werksseitig angebrachte Aufkleber
Es s
ind folgende Hinweise zu beachten, um
eine Beschädigung der Aufkleber zu vermei-
den:
● Keinen Hochdruckreiniger verwenden.
● Zum Entfernen von Eis oder Schnee von
den Aufkle
bern keine Scheiben- oder Eiskrat-
zer verwenden.
● Aufkleber nicht polieren.
● Keine verschmutzten Lappen oder Schwäm-
me ver
wenden.
● Vorzugsweise mit einem weichem
Schw
amm und neutraler Seife reinigen.
Waschen von Hand
Beim Waschen von Hand weichen Sie zu-
nächst den Schmutz mit reichlich Wasser auf
und spülen ihn so gut wie möglich ab.
Anschließend reinigen Sie das Fahrzeug mit
einem weichen Schwamm, einem Wasch-
handschuh oder einer Waschbürste mit ge-
ringem Druck. Dabei gehen Sie von oben
nach unten - beginnend mit dem Dach. Nur
bei hartnäckiger Verschmutzung Seife ver-
wenden.
Waschen Sie den Schwamm oder Wasch-
handschuh in kurzen Abständen gründlich
aus. Räder, Schweller und dergleichen zuletzt rei-
nigen. V

erwenden Sie hierfür einen zweiten
Schwamm. ACHTUNG
● Das F

ahrzeug nur bei ausgeschalteter Zün-
dung waschen. Andernfalls besteht Unfallge-
fahr!
● Schützen Sie Ihre Hände und Arme vor
sch
arfkantigen Metallteilen, wenn Sie den
Unterboden, die Innenseite der Radkästen
oder die Radabdeckungen reinigen. Gefahr
von Schnittverletzungen!
● Beim Fahrzeugwaschen im Winter: Wasser
und Eis
in der Bremsanlage können die
Bremswirkung reduzieren – Unfallgefahr! VORSICHT
● Wa s

chen Sie das Fahrzeug nicht in der pral-
len Sonne – Gefahr von Lackschäden.
● Benutzen Sie keine Insektenschwämme,
raue Küc
henschwämme oder Ähnliches. Ge-
fahr der Beschädigung der Oberfläche.
● In regelmäßigen Abständen beim Tanken,
sollt
e hartnäckig festsitzender Schmutz (wie
Insektenreste) von den Scheinwerfern ent-
fernt werden. Reinigen Sie die Scheinwerfer
niemals mit einem trockenen Tuch oder
Schwamm, sondern nur nass. Am besten Sei-
fenwasser benutzen. » 289
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

Page 292 of 356

Empfehlungen

Be sonder
s Reifen dürfen niemals mit Rund-
strahldüsen gereinigt werden. Selbst bei re-
lativ großem Spritzabstand und einer sehr
kleinen Einwirkzeit können Schäden auftre-
ten.
● Wenn Sie das Fahrzeug in einer automati-
schen
Waschanlage waschen, müssen Sie die
Außenspiegel anklappen, um eine Beschädi-
gung der Außenspiegel zu vermeiden. Elekt-
risch anklappbare Außenspiegel dürfen kei-
nesfalls von Hand, sondern nur elektrisch an-
und ausgeklappt werden! VORSICHT
● Wenn Sie d

as Fahrzeug in einer automati-
schen Waschanlage waschen und um zu ver-
hindern, dass die Scheibenwischerarme in
den oberen Windschutzscheibenbereich ge-
schoben werden, wird empfohlen, das folgen-
de Verfahren zu ihrer Verriegelung durchzu-
führen:
–Die Motorraumklappe muss geschlossen
sein
– Zündung ein- und wieder ausschalten
– Scheibenwischerhebel kurz nach vorne
drücken (Funktion Scheibenwaschanla-
ge). Die Scheibenwischerarme werden
verriegelt bleiben. Umwelthinweis
Waschen Sie das Fahrzeug nur auf speziell
dafür v

orgesehenen Waschplätzen. Dort wird
verhindert, dass das eventuell durch Öl ver- unreinigte Schmutzwasser in das Abwasser
gel
an

gt. In einigen Gebieten ist die Fahrzeug-
wäsche außerhalb solcher Waschplätze ver-
boten. Sensoren und Linsen der Kamera

Entfernen Sie Schnee mit einem Handfeger
und Ei s

bevorzugt mit einem lösungsmittel-
freien Enteisungsspray.
● Reinigen Sie die Sensoren mit lösungsmit-
telfreiem R
einigungsmittel und einem wei-
chen trockenen Tuch.
● Befeuchten Sie die Kameralinse mit han-
delsüb lic

hem Glasreinigungsmittel auf Alko-
holbasis und reinigen Sie die Linse mit ei-
nem trockenen Tuch. Beim Active Lane As-
sist* wird der Bereich vor der Linse im Nor-
malfall durch den Scheibenwischer mit gerei-
nigt. VORSICHT
● Wenn Sie Ihr F

ahrzeug mit einem Hoch-
druckreiniger waschen,
–halten Sie genügend großen Abstand zu
den Sensoren, die sich im vorderen oder
hinteren Stoßfänger befinden.
– reinigen Sie Kameralinsen und den Be-
reich um diese nicht mit dem Hochdruck-
reiniger. ●
Entfernen Sie niem

als Schnee und Eis von
der Kameralinse mit warmem oder heißem
Wasser - Gefahr einer Rissbildung in der Lin-
se!
● Verwenden Sie bei der Reinigung der Kame-
ralin
se niemals Pflegemittel mit Schleifwir-
kung. Konservieren und Polieren
Konservierung
Die Kon
ser

vierung schützt den Fahrzeuglack.
Spätestens dann, wenn auf dem sauberen
Lack das Wasser nicht mehr deutlich abperlt,
sollten Sie das Fahrzeug durch das Auftragen
eines guten Hartwachs-Konservierers erneut
schützen.
Auch wenn Sie in der automatischen Wasch-
anlage regelmäßig einen Wachskonservierer
anwenden, empfehlen wir Ihnen, den Fahr-
zeuglack mindestens zweimal im Jahr mit
Hartwachs zu schützen.
Insektenkadaver, die vornehmlich in der wär-
meren Jahreszeit im vorderen Bereich der
Frontklappe und am vorderen Stoßfänger haf-
ten, lassen sich übrigens von einem frisch
konservierten Lack viel einfacher entfernen.
290

Page 299 of 356

Intelligente Technik
sowie den jeweiligen Fahrbahnverhältnissen.
Siehe auc h


› Seite 187.
Das Allrad-Antriebskonzept ist auf eine hohe
Motorleistung zugeschnitten. Ihr Fahrzeug ist
außergewöhnlich leistungsfähig und hat so-
wohl bei normalen Fahrbahnverhältnissen als
auch bei Schnee und Eis vorzügliche Fahre-
igenschaften. Gerade deshalb ist es notwen-
dig, bestimmte Sicherheitshinweise zu be-
achten ››› .
W int
err

eifen
Durch den Allradantrieb hat Ihr Fahrzeug
schon mit der serienmäßigen Bereifung bei
winterlichen Straßenverhältnissen einen gu-
ten Vortrieb. Trotzdem empfehlen wir Ihnen,
im Winter auf allen vier Rädern Winter- bzw.
Allwetterreifen zu verwenden, da hierdurch
vor allem auch die Bremsenwirkung verbes-
sert wird.
Schneeketten
Wenn Schneekettenpflicht besteht, müssen
Sie auch bei Fahrzeugen mit Allradantrieb
Schneeketten verwenden ›››
 Seite 60.
Reifen ersetzen
Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb dürfen nur
Reifen mit gleichem Abrollumfang verwendet
werden. Vermeiden Sie auch Reifen mit unter-
schiedlicher Profiltiefe ››› Seite 317. Geländefahrzeug?
Ihr SEA

T ist kein Geländefahrzeug: die Bo-
denfreiheit ist dafür zu gering. Meiden Sie
daher unbefestigte Wege. ACHTUNG
● Auch bei F ahr

zeugen mit Allradantrieb soll-
ten Sie Ihre Fahrweise stets dem Fahrbahnzu-
stand und der Verkehrssituation anpassen.
Das erhöhte Sicherheitsangebot darf nicht
dazu verleiten, ein Sicherheitsrisiko einzuge-
hen! Unfallgefahr!
● Das Bremsvermögen ihres Fahrzeugs ist
durch die Haf
tfähigkeit der Reifen begrenzt.
Es ist daher nicht anders als bei einem zwei-
radgetriebenen Fahrzeug. Lassen sie sich
deshalb nicht durch die auch noch bei glatter,
rutschiger Fahrbahn vorhandene Beschleuni-
gung zu einer zu hohen Geschwindigkeit ver-
leiten. Unfallgefahr!
● Beachten sie bitte bei nasser Fahrbahn,
das
s bei zu hoher Geschwindigkeit die Vor-
derräder „Aufschwimmen“ können (Aquapla-
ning). Dabei wird – anders als bei Fahrzeugen
mit Frontantrieb – der Beginn des Aufschwim-
mens nicht durch ein plötzliches Hochdrehen
des Motors angezeigt. Aus den angeführten
Gründen empfehlen wir, Ihre Geschwindigkeit
immer dem Zustand der Fahrbahn anzupas-
sen. Unfallgefahr! Energiemanagement
Die St
ar

tfähigkeit wird optimiert Das Energiemanagement steuert die elektri-
sc
he Ener

gieverteilung und optimiert so die
Verfügbarkeit von elektrischer Energie für
den Motorstart.
Wenn ein Fahrzeug mit einem herkömmli-
chen Energiesystem über einen längeren
Zeitraum nicht gefahren wird, wird die Batte-
rie durch elektrische Geräte (z. B. Wegfahr-
sperre) entladen. Das führt unter Umständen
dazu, dass nicht mehr ausreichend elektri-
sche Energie zum Starten des Motors zur Ver-
fügung steht.
In Ihrem Fahrzeug sorgt ein intelligentes
Energiemanagement für die Verteilung der
elektrischen Energie. Dadurch wird die Start-
fähigkeit deutlich verbessert und die Lebens-
dauer der Batterie erhöht.
Im Wesentlichen besteht das Energiema-
nagement aus einer Batteriediagnose, einem
Ruhestrommanagement und einem dynami-
schen Energiemanagement.
Batteriediagnose
Die Batteriediagnose ermittelt permanent
den Zustand der Batterie. Sensoren erfassen
die Batteriespannung, den Batteriestrom und »
297Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit

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Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
A
Ab g
a
skontrollsystem
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Abgasreinigungsanlage Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Katalysator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Abgasreinigungsanlage für Fahrzeuge mit Die- selmotor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Abgasrohr: reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 292
Ablage Vordersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Ablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Handschuhfach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Handschuhfachleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Ablagefächer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158, 159
Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337
Abreißseil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
ABS siehe Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Abschaltung des Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61, 89
Abschleppschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
ACC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213 Radarsensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
AdBlue Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Mindestfüllmenge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Spezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Tankvolumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 302
Airbag-Abdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 78
Aktivierun g . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Front-Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Front-Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Knieairbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Kopfairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Seitenairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Airbagsystem Abschaltung des Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . 82
Akustisches Signal Sicherheitsgurt nicht angelegt . . . . . . . . . . . . . 72
Akustisches Warnsignal Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Alcantara: reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Allgemeine Übersicht Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Warnleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296 Abschleppvorgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Schneeketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Winterreifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
Ambientebeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Anhänge Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Anhängelast Anhänger beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276 Abreißseil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Anhängevorrichtung nachträglich einbauen . 285
anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280 Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
beladen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Besonderheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 243
betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 327
Blind-Spot-Assistent (BSD) . . . . . . . . . . . . . . . 243
Diebstahlwarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
einhängen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Einparkhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Gespannstabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Kugelkopf mit elektrisch entriegeln . . . . . . . . 279
LED-Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278, 281
Scheinwerfer einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283
Steckdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 281
Stützlast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276, 282
Technische Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . 277
Anhängerbetrieb Einparkhilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
siehe Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
siehe auch Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . 276
Anhängervorrichtung Kugelkopf mit elektrische Entriegelung . . . . . 279
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279 Fahrradträger montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Funktionsstörung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
nachträglich einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285
siehe auch Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Anzeige der Verkehrszeichen im Kombiinstru- ment
ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 248
Anzugsdrehmomente der Radschrauben . . . . . . 327 339

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