lock JEEP GRAND CHEROKEE 2016 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: JEEP, Model Year: 2016, Model line: GRAND CHEROKEE, Model: JEEP GRAND CHEROKEE 2016Pages: 500, PDF-Größe: 5.18 MB
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WARNUNG!
(Fortsetzung)
Stellen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs
immer sicher, dass sich das elektronische
Zündschloss in der Stellung OFF (Aus)
befindet, nehmen Sie das Schlüssel-
Griffstück aus dem Fahrzeug, und verrie-
geln Sie das Fahrzeug.
Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht
im Fahrzeug oder in der Nähe des Fahr-
zeugs oder in Reichweite von Kindern, und
belassen Sie die Zündung bei einem mit
Keyless Enter-N-Go™ ausgerüsteten
Fahrzeug nicht in der Stellung ACC (Zu-
satzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/
Start). Ein Kind könnte die elektrischen
Fensterheber oder andere elektrische
Systeme betätigen oder das Fahrzeug in
Gang setzen.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Überzeugen Sie sich vor dem Losfahren,
dass die Feststellbremse vollständig ge-
löst ist. Fahren mit angezogener Feststell-
bremse kann zu Bremsversagen und zu
einem Unfall führen.
Ziehen Sie die Feststellbremse vor dem
Verlassen des Fahrzeugs stets fest an, da
es sonst wegrollen und Beschädigungen
oder Verletzungen verursachen kann. Stel-
len Sie außerdem sicher, dass das Getriebe
in Stellung PARK geschaltet ist. Andernfalls
kann das Fahrzeug wegrollen und Schäden
oder Verletzungen verursachen.ACHTUNG!
Wenn die Bremswarnleuchte bei gelöster
Feststellbremse eingeschaltet bleibt, zeigt
dies eine Störung der Bremsanlage an. Die
Bremsanlage sofort durch einen Vertrags-
händler instand setzen lassen.
ELEKTRONISCHE
BREMSREGELUNGIhr Fahrzeug ist mit einer modernen elektroni-
schen Bremsregelung ausgestattet, die das
Antiblockiersystem (ABS), die Antriebsschlupf-
regelung (ASR), den Bremsassistenten (BAS),
den elektronischen Wank- und Überrollschutz
(ERM) und das elektronische Stabilitätspro-
gramm (ESP) beinhaltet. Alle fünf Systeme ar-
beiten zusammen, um die Stabilität und die
Kontrolle über das Fahrzeug bei unterschiedli-
chen Fahrbedingungen zu verbessern.
Außerdem ist Ihr Fahrzeug mit Anhänger-
Schlingerstabilisierung (TSC), Berganfahrhilfe
(HSA), Notbremsbereitschaft, Trockenbremsen
bei Regen (RBS) und bei Allradantrieb mit dem
Zweigang-Verteilergetriebe MP 3023, Bergab-
fahrhilfe (HDC) und Selec-Speed-Control
(SSC) ausgestattet.Antiblockiersystem (ABS)Das Antiblockiersystem (ABS) soll dem Fahrer
in schwierigen Bremssituationen helfen, die
Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Das
System arbeitet mit einem separaten Computer,
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der den hydraulischen Bremsdruck dosiert, um
das Blockieren der Räder und das Schleudern
des Fahrzeugs auf glatter Fahrbahn zu verhin-
dern.
Alle Räder müssen von gleicher Größe und
gleichem Typ sein. Der Reifendruck muss an
allen vier Rädern korrekt sein, damit das Steu-
ergerät die Signale auswerten kann.WARNUNG!
Deutlich zu hoher oder zu niedriger Reifen-
druck oder das Mischen von Reifengrößen
oder Rädern am Fahrzeug kann zum Verlust
der Bremswirkung führen.
Das ABS führt bei geringer Fahrgeschwindig-
keit von etwa 20 km/h (12 mph) einen Selbsttest
durch. Wenn Sie das Bremspedal betätigen,
wenn das Fahrzeug 20 km/h (12 mph) erreicht,
wird diese Prüfung bis zum Erreichen von
40 km/h (25 mph) verzögert.
Während des Selbsttests und einer ABS-
Abbremsung läuft der ABS-Pumpenmotor zur
Erzeugung des geregelten Hydraulikdrucks. Bei laufendem Pumpenmotor ist ein leises, brum-
mendes Geräusch zu hören. Das ist normal.
WARNUNG!
Wenn Sie bei einem Antiblockiersystem
das Bremspedal „pumpen“, wird die
Bremsleistung verringert, was zu einem
Unfall führen kann. Durch Pumpen wird
der Bremsweg länger. Betätigen Sie das
Bremspedal kräftig, um das Fahrzeug
möglichst schnell zum Stillstand zu brin-
gen.
Das Antiblockiersystem (ABS) kann weder
verhindern, dass die Gesetze der Physik
auf das Fahrzeug wirken, noch kann es die
Leistungsfähigkeit der Bremsen oder der
Lenkung über das durch den Zustand der
Bremsen und Reifen des Fahrzeugs oder
die vorhandene Traktion vorgegebene
Maß hinaus erhöhen.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Das ABS kann Zusammenstöße nicht ver-
hindern, vor allem nicht solche, die durch
überhöhte Geschwindigkeit in Kurven, zu
dichtes Auffahren auf vorausfahrende
Fahrzeuge oder Aquaplaning ausgelöst
werden.
Die Möglichkeiten eines mit ABS ausge-
statteten Fahrzeugs dürfen niemals auf
leichtsinnige oder gefährliche Weise so
ausgenutzt werden, dass die Sicherheit
des Fahrers oder anderer Personen ge-
fährdet wird.ACHTUNG!
Falsch installierte Radios oder Telefone aus
dem Zubehörhandel können sich durch
elektronische Interferenz nachteilig auf das
Antiblockiersystem auswirken.
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HINWEIS:
Bei scharfem Bremsen kann ein Pulsieren
des Bremspedals spürbar sein, verbunden
mit einer Geräuschentwicklung (Klicken).
Dies ist normal und zeigt an, dass das ABS
normal funktioniert.Antriebsschlupfregelung (ASR)Die Antriebsschlupfregelung überwacht die
Stärke des Radschlupfs der angetriebenen Rä-
der. Wird Radschlupf bei einem Rad registriert,
wird das durchdrehende Rad bzw. werden die
durchdrehenden Räder abgebremst, und die
Motorleistung wird verringert, um für verbes-
serte Beschleunigung und Stabilität zu sorgen.
Eine ASR-Funktion arbeitet ähnlich wie ein
Sperrdifferenzial und begrenzt das Durchdre-
hen eines Rades auf einer angetriebenen
Achse. Wenn sich ein Rad einer angetriebenen
Achse schneller dreht als das andere, bremst
das System das durchdrehende Rad ab. Da-
durch wird ein höheres Motordrehmoment an
das nicht durchdrehende Rad übertragen.
Diese Funktion bleibt auch dann aktiviert, wenn
das ESP-System in teilabgeschalteter Betriebs-
art arbeitet. Weitere Informationen hierzu findenSie unter „Elektronisches Stabilitätsprogramm
(ESP)“ in diesem Abschnitt.
Bremsassistent (BAS)Der Bremsassistent soll das Bremsverhalten
des Fahrzeugs bei einer Notbremsung optimie-
ren. Das System erkennt die Situation einer
Notbremsung an der Geschwindigkeit und der
Kraft, mit der das Bremspedal betätigt wird, und
optimiert dann den Druck zu den Bremsen. Der
Bremsweg lässt sich auf diese Weise einfach
reduzieren. Der BAS ergänzt das Antiblockier-
system (ABS). Die maximale Unterstützung
durch den Bremsassistenten wird durch schnel-
les Betätigen der Bremsen ausgelöst. Um die
Wirkung des Bremsassistenten voll zu nutzen,
muss das Bremspedal während des Bremsvor-
gangs
kontinuierlich betätigt werden (Brems-
pedal nicht „pumpen“). Verringern Sie den
Druck auf das Bremspedal erst dann, wenn
nicht mehr gebremst werden muss. Sobald das
Bremspedal losgelassen wird, wird der Brems-
assistent deaktiviert.
WARNUNG!
Der Bremsassistent (BAS) kann die auf
das Fahrzeug wirkenden physikalischen
Gesetze nicht außer Kraft setzen oder die
durch die vorherrschenden Straßenver-
hältnisse gegebene Traktion verbessern.
Der Bremsassistent kann Kollisionen nicht
verhindern, auch die nicht, die aus zu
schnellem Fahren in Kurven, auf rutschi-
gem Untergrund oder bei Aquaplaning re-
sultieren.
Die Möglichkeiten eines Fahrzeugs mit
Bremsassistent dürfen niemals auf leicht-
sinnige oder gefährliche Weise so ausge-
nutzt werden, dass die Sicherheit des Fah-
rers oder anderer Personen gefährdet
wird.Elektronischer Wank- und
Überrollschutz (ERM)Durch Überwachung der Lenkradbewegungen
und der Fahrgeschwindigkeit erkennt dieses
System im Voraus, ob die Gefahr besteht, dass
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ReifentypenGanzjahresreifen – je nach Ausstattung
Ganzjahresreifen bieten Traktion für alle Jah-
reszeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Win-
ter). Die Traktion kann sich zwischen verschie-
den Ganzjahresreifen ändern.
Ganzjahresreifen können durch die M+S-,
M&S-, M/S- oder MS-Bezeichnung auf der
Flanke identifiziert werden. Lassen Sie Ganz-
jahresreifen immer an allen vier Rädern montie-
ren, da andernfalls Sicherheit und Fahrverhal-
ten des Fahrzeugs beeinträchtigt werden
können.
Sommerreifen – je nach Ausstattung
Sommerreifen bieten Traktion bei Nässe sowie
bei trocknen Fahrbedingungen und sind nicht
dazu gedacht, bei Schnee oder auf Eis gefah-
ren zu werden. Wenn das Fahrzeug mit Som-
merreifen ausgestattet ist, seien Sie sich be-
wusst, dass diese Reifen nicht für Winter oder
kalte Fahrzustände entworfen sind. Weitere In-
formationen erhalten Sie von einem Vertrags-
händler. Sommerreifen haben weder die Kenn-
zeichnung für Ganzjahresreifen noch das
Berg-/Schneeflockensymbol auf der Reifen-
flanke.Lassen Sie Sommerreifen immer an allen vier
Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit
und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträch-
tigt werden können.
WARNUNG!
Verwenden Sie Sommerreifen nicht bei
Schnee oder Eis auf der Fahrbahn. Sie
können die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren, was zu schweren oder tödlichen
Verletzungen führen kann. Außerdem be-
steht bei Fahrgeschwindigkeiten, die zu
hoch für die Straßenverhältnisse sind, die
Gefahr, die Kontrolle über das Fahrzeug zu
verlieren.
Winterreifen
In einigen Regionen ist im Winter das Aufziehen
von Winterreifen erforderlich. Winterreifen wer-
den durch ein „Berg-/Schneeflockensymbol“ auf
der Reifenflanke gekennzeichnet. Wählen Sie Winterreifen
der gleichen Größe und
Bauart wie die Erstberei-
fung. Lassen Sie Winter-
reifen immer an allen
vier Rädern montieren,
da andernfalls Sicherheit
und Fahrverhalten des
Fahrzeugs beeinträch-
tigt werden können.
Da bei Winterreifen die Höchstgeschwindig-
keitsangabe in der Regel niedriger liegt als bei
der Erstbereifung, sollten Sie mit Winterreifen
nicht schneller als 75 mph (120 km/h) fahren.
Für Geschwindigkeiten über 75 mph (120 km/h)
können Geschwindigkeits-, Traglast- und Rei-
fendruckempfehlungen für sicheres Fahren
dem Informationsmaterial entnommen oder bei
einem Reifenfachhändler in Erfahrung gebracht
werden.
Während Reifen mit Spikes die Haftungsfähig-
keit auf Eis verbessern, können Rutsch- und
Traktionsleistungen auf nassen oder trocknen
Straßen schlechter als bei Reifen ohne Spikes
sein. Reifen mit Spikes sind in manchen Län-
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die die Chrysler-Spezifikation MS-6395 erfüllen,
erfüllen diese speziellen Anforderungen. Der
Hersteller empfiehlt nur API-zertifiziertes
Motoröl, das die Anforderungen des Material-
standards MS-6395 erfüllt. MS-6395 umfasst
zusätzliche, in umfassenden Fahrzeugtests
entwickelte Anforderungen, die zum zusätzli-
chen Schutz der Motoren von Chrysler Group
LLC dienen. Verwenden Sie MOPAR®-Öl oder
ein gleichwertiges Öl, das der Spezifikation
MS-6395 entspricht.AnlassenE-85-Kraftstoff ist zur Verwendung bei Außen-
temperaturen unter -18 °C (0 °F) ungeeignet. Im
Bereich von -18 °C (0 °F) bis 0 °C (32 °F) dauert
es möglicherweise länger, bis der Motor an-
springt, und das Fahrverhalten kann bis zum
Erreichen der Betriebstemperatur des Motors
verschlechtert (Absacken der Drehzahl und/
oder Aussetzer) sein.HINWEIS:
Bei Außentemperaturen unter 0 °C (32 °F)
wird durch die Verwendung der Motorblock-
heizung (je nach Ausstattung) das Startver-
halten verbessert, wenn E-85-Kraftstoff ein-
gesetzt wird.
ReichweiteWeil der Brennwert von E-85-Kraftstoff geringer
als derjenige von Benzin ist, wird mehr Kraft-
stoff verbraucht. Sie können erwarten, dass der
Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Betrieb
mit Benzin um ungefähr 30 % zu- und die
Reichweite um ca. 30 % abnimmt.ErsatzteileViele Bauteile in dem mit Mischkraftstoff betrie-
benen Fahrzeug (FFV) sind mit Ethanol kompa-
tibel. Achten Sie stets darauf, dass nur Bauteile
in das Fahrzeug eingebaut werden, die mit
Ethanol kompatibel sind.
ACHTUNG!
Der Austausch von Bauteilen des Kraftstoff-
systems durch Bauteile, die nicht mit Ethanol
kompatibel sind, kann zu Schäden am Fahr-
zeug führen.WartungACHTUNG!
Betanken Sie Ihr Fahrzeug nicht mit einem
Ethanolgemisch, das mehr als 85 % Ethanol
enthält. Es verursacht Schwierigkeiten beim
Kaltstart und kann die Fahrbarkeit beeinflus-
sen.
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den korrekten Wartungsintervallen hierzu fin-
den Sie unter „Wartungspläne“. Überschreiten
Sie bei Anhängerbetrieb niemals die zulässige
Achslast und das maximal zulässige Fahrzeug-
gesamtgewicht.WARNUNG!
Nicht angemessener Anhängerbetrieb kann
einen Unfall zur Folge haben. Halten Sie sich
an diese Richtlinien, um einen möglichst
sicheren Anhängerbetrieb zu gewährleisten:
Stellen Sie sicher, dass die Ladung sicher
im Anhänger verstaut ist und während der
Fahrt nicht verrutschen kann. Ladung in
einem Anhänger, die nicht fest und sicher
verstaut ist, kann in Bewegung geraten
und schwer zu kontrollierende Schwan-
kungen des Anhängers verursachen. Sie
können möglicherweise die Kontrolle über
das Fahrzeug verlieren und einen Unfall
verursachen.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Achten Sie darauf, Fahrzeug und Anhän-
ger bei Anhängerbetrieb nicht zu überla-
den. Überladung kann zum Verlust der
Kontrolle über Fahrzeug und Anhänger
führen sowie mangelhafte Leistung oder
Schäden an Bremsanlage, Achsen, Motor,
Getriebe, Lenkung, Radaufhängung, Ka-
rosseriestruktur oder Reifen verursachen.
Verwenden Sie stets Sicherheitsketten
zwischen Fahrzeug und Anhänger. Befes-
tigen Sie die Ketten immer am Abschlepp-
haken des Fahrzeugs. Führen Sie die Ket-
ten unter der Anhängerstütze über Kreuz
und lassen Sie dabei genug Spiel für Kur-
venfahrten.
Parken Sie das Fahrzeug mit Anhänger
nicht auf Steigungen bzw. Gefällen. Zie-
hen Sie vor dem Verlassen des Zugfahr-
zeugs die Feststellbremse an. Stellen Sie
das Automatikgetriebe des Zugfahrzeugs
auf PARK. Stellen Sie bei Fahrzeugen mit
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Allradantrieb sicher, dass das Verteilerge-
triebe nicht in NEUTRAL (Leerlauf) ist.
Blockieren Sie die Anhängerräder stets mit
Keilen.
Das kombinierte zulässige Gesamtgewicht
darf nicht überschritten werden.
Das Gesamtgewicht muss zwischen
Zugfahrzeug und Anhänger so verteilt
werden, dass die folgenden vier Werte
nicht überschritten werden:
1. Zulässiges Gesamtgewicht des Zugfahr- zeugs
2. Zulässiges Gesamtgewicht des Anhän- gers
3. Zulässige Achslast
4. Zulässige Stützlast der verwendeten An- hängevorrichtung
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5. Stellen Sie die Zündung ab.
6. Das dem zu wechselnden Rad diagonalgegenüberliegende
Rad mit Unterlegkei-
len oder Holzklötzen
vorn und hinten blo-
ckieren. Soll bei-
spielsweise das
rechte Vorderrad ge-
wechselt werden, ist
das linke Hinterrad
zu blockieren.
HINWEIS:
Vor dem Anheben müssen alle Personen
aus dem Fahrzeug aussteigen.
7. Weitere Informationen zum Deaktivieren der automatischen Niveauregulierung bei Fahr-
zeugen, die mit Quadra-Lift® ausgestattet
sind, siehe „Quadra-Lift® – Je nach Ausstat-
tung“ in „Start und Betrieb“.
Anweisungen für den
WagenhebereinsatzWARNUNG!
Halten Sie sich beim Radwechsel genau an
diese Sicherheitshinweise, um Verletzungen
oder Schäden am Fahrzeug zu vermeiden:
Stellen Sie das Fahrzeug vor dem Anhe-
ben auf festem und ebenem Untergrund
und so weit wie möglich vom Straßenrand
entfernt ab.
Schalten Sie die Warnblinkanlage des
Fahrzeugs ein.
Blockieren Sie das dem zu wechselnden
Rad diagonal gegenüberliegende Rad mit
einem Keil.
Ziehen Sie die Feststellbremse fest an und
schalten Sie den Schalthebel bei einem
Automatikgetriebe in Stellung PARK.
Lassen Sie bei einem aufgebockten Fahr-
zeug nie den Motor an bzw. lassen Sie nie
den Motor laufen.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Im angehobenen Fahrzeug darf auch
keine Person sitzen.
Kriechen Sie nicht unter das Fahrzeug,
wenn es mit einem Wagenheber angeho-
ben ist. Bringen Sie das Fahrzeug für
Arbeiten unter dem Fahrzeug zu einem
Vertragshändler, wo es auf einer Hebe-
bühne angehoben werden kann.
Setzen Sie den Wagenheber nur an den
dafür vorgesehenen Stellen an und ver-
wenden Sie ihn nur zum Radwechsel.
Achten Sie beim Radwechsel am Straßen-
rand unbedingt auf den fließenden Ver-
kehr.
Achten Sie beim Verstauen eines Rads
darauf, dass der Ventilschaft zum Boden
zeigt, denn nur dann ist das Rad sicher
verstaut.
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ACHTUNG!
Versuchen Sie nicht, das Fahrzeug anzuhe-
ben, wenn der Wagenheber an anderen
Punkten angesetzt ist als an denjenigen, die
in den Anweisungen für den Wagenheber-
einsatz für dieses Fahrzeug angegeben
sind.
1. Nehmen Sie das Reserverad, den Wagen- heber und die Werkzeuge aus den entspre-
chenden Ablagefächern.
2. Lockern Sie die Radmuttern, aber entfernen Sie sie nicht. Drehen Sie hierzu die Muttern
mit dem Radmutternschlüssel um eine Um-
drehung nach links, bevor das Rad vom
Boden abgehoben wird. 3. Montieren Sie den Wagenheber und die
Hebewerkzeuge. 4. Für die Vorderachse stellen Sie den Wagen-
heber auf den Karosserieflansch direkt hin-
ter dem Vorderrad entsprechend der Kenn-
zeichnung durch das dreieckige
Hebepunktsymbol auf dem Schwellerform-
teil. Heben Sie das Fahrzeug erst nach
dem korrekten Ansetzen des Wagenhe-
bers an.Wagenheberaufkleber mit Warnhinweisen
Wagenheber und WerkzeugbaugruppeAnsatzpunkte für den Wagenheber
Hebepunktsymbol auf dem Schwellerformteil
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HINWEIS:
Beim Verwenden einer tragbaren Fremdbat-
terie sind die Bedienungsanleitung und die
Vorsichtsmaßnahmen des Herstellers zu be-
folgen.Vorbereitungen für die StarthilfeDie Batterie in Ihrem Fahrzeug befindet sich
unter dem Beifahrersitz. Es gibt entfernte Posi-
tionen für die Starthilfe, die sich unter der
Motorhaube befinden.
WARNUNG!
Halten Sie bei geöffneter Motorhaube stets
Abstand vom Kühlerlüfter. Bei eingeschal-
tetem Zündschalter kann er sich jederzeit
einschalten. Die sich bewegenden Lüfter-
flügel stellen eine Verletzungsgefahr dar.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Legen Sie metallhaltigen Schmuck (z. B.
Ringe, Uhrenarmbänder, Armbänder) ab,
um unbeabsichtigten elektrischen Kontakt
auszuschließen. Sie können sonst schwer
verletzt werden.
Batterien enthalten Schwefelsäure, die
Verätzungen der Augen oder der Haut
verursachen kann, und erzeugen Wasser-
stoffgas, das brennbar und explosiv ist.
Halten Sie offenes Feuer und Funken von
der Batterie fern.
HINWEIS:
Stellen Sie sicher, dass sich die getrennten
Kabelenden nicht berühren, wenn sie noch
an das andere Fahrzeug angeschlossen
sind.
1. Die Feststellbremse anziehen, das Automa- tikgetriebe in PARK (Parken) schalten und
die Zündung in die Stellung LOCK (Verrie-
geln) schalten.
Starthilfeanschlüsse
1 – Starthilfe-Pluspol (+)(mit Schutzkappe abge-
deckt)
2 – Starthilfe-Minuspol (-)
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ACHTUNG!
Verwenden Sie beim Abschleppen keine
Schlingenvorrichtung. Das Fahrzeug kann
beschädigt werden.
Wenn das Fahrzeug auf einem Tieflader
gesichert wird, darf es nicht an Bauteilen
der Vorder- oder Hinterradaufhängung be-
festigt werden. Durch nicht korrektes Ab-
schleppen kann Ihr Fahrzeug beschädigt
werden.
Wenn das abgeschleppte Fahrzeug ge-
lenkt werden muss, bringen Sie den Zünd-
schalter in die Stellung ACC (Zusatzver-
braucher) oder ON/RUN (Ein/Start), nicht
in die Stellung LOCK/OFF (Lenkradsperre/
Aus).Ohne Schlüssel-GriffstückBeim Abschleppen des Fahrzeugs ist bei einge-
rastetem Lenkradschloss (Zündung in Stellung
LOCK/OFF (Lenkradsperre/Aus)) mit besonde-
rer Sorgfalt vorzugehen. Die einzige ohne
Schlüssel-Griffstück zulässige Bergungsme- thode ist der Transport auf einem Tieflader. Um
Schäden an Ihrem Fahrzeug zu vermeiden, ist
eine geeignete Abschleppausrüstung erforder-
lich.
Modelle mit ZweiradantriebDer Hersteller empfiehlt, dass Fahrzeug mit
ALLEN
Rädern vom Boden abgehoben auf
einem Abschleppwagen abzuschleppen.
Wenn ein Tieflader nicht verfügbar ist und das
Getriebe funktionstüchtig ist, kann das Fahr-
zeug (mit den Hinterrädern auf dem Boden)
unter folgenden Bedingungen abgeschleppt
werden:
Das Getriebe muss sich in der Position NEU-
TRAL (Leerlauf) befinden. Weitere Anwei-
sungen zum Schalten des Getriebes in den
Leerlauf bei ausgeschaltetem Motor siehe
„Manuelle Freigabe der Parkstellung“ in die-
sem Abschnitt.
Die Geschwindigkeit beim Abschleppen darf
48 km/h (30 mph) nicht überschreiten.
Die Strecke, über die abgeschleppt wird, darf
nicht mehr als 48 km (30 Meilen) betragen. Wenn das Getriebe nicht funktionsfähig ist oder
das Fahrzeug schneller als 48 km/h (30 mph)
oder weiter als 48 km (30 mph) abgeschleppt
werden muss, schleppen Sie ab,
ohnedass
sich die Hinterräder auf dem Boden befinden.
Zulässige Abschleppmethoden sind das Aufla-
den des Fahrzeugs auf einen Abschleppwagen
oder Abschleppen mit angehobenen Vorderrä-
dern und Hinterrädern auf einem Nachläufer
oder (bei Verwendung eines geeigneten Lenk-
radstabilisators, der die Vorderräder in der ge-
raden Position hält) mit angehobenen Hinterrä-
dern und den Vorderrädern auf dem Boden.
ACHTUNG!
Ein Abschleppen mit einer Geschwindigkeit
über 48 km/h (30 mph) oder über eine wei-
tere Strecke als 48 km (30 Meilen) mit den
Hinterrädern auf dem Boden kann schwere
Schäden am Getriebe verursachen. Schä-
den aufgrund eines nicht korrekten Ab-
schleppens fallen nicht unter die begrenzte
Gewährleistung für Neufahrzeuge.
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