ESP OPEL CASCADA 2016 Betriebsanleitung (in German)
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110Instrumente, BedienelementePersonalisierungFahrzeugpersonalisierung
Das Verhalten des Fahrzeugs kann
durch Ändern der Einstellungen im
Info Display personalisiert werden.
Einige der persönlichen Einstellun‐
gen mehrerer Fahrer können indivi‐
duell für jeden Fahrzeugschlüssel ge‐ speichert werden. Gespeicherte Ein‐stellungen 3 23.
Je nach Fahrzeugausstattung und
länderspezifischen Vorschriften sind
manche der nachfolgend beschriebe‐ nen Funktionen unter Umständen
nicht verfügbar.
Einige Funktionen werden nur bei
laufendem Motor angezeigt oder ak‐
tiviert.
Persönliche Einstellungen imGraphic-Info-Display
CD 400plus/CD 400/CD 300
Auf CONFIG drücken. Es wird das
Menü Einstellungen angezeigt.
Die folgenden Einstellungen können
durch Drehen und Drücken des Multi‐
funktionsknopfs ausgewählt werden:
● Sport-Modus Einstellungen
● Sprachen (Languages)
● Uhrzeit & Datum
● Radioeinstellungen
● Telefoneinstellungen
● Fahrzeugeinstellungen
In den dazugehörigen Untermenüs
können die folgenden Einstellungen
geändert werden:
Sport-Modus Einstellungen
Der Fahrer kann die im Sport-Modus
aktivierten Funktionen wählen
3 164.
● Sportliches Fahrwerk : Die Dämp‐
fung wird härter.
● Sportliche Motorleistung : Gaspe‐
dal und Schaltung sprechen
schneller an.
● Sportliche Lenkung : Die Lenkun‐
terstützung wird reduziert.
● Farbwechsel Instrumentenbel. :
Ändert die Beleuchtungsfarbe
des Instruments.
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Instrumente, Bedienelemente115Je nach Fahrzeugausstattung sind
folgende Dienste verfügbar:
● OnStar-Notfalldienste und Unter‐
stützung bei Fahrzeugpannen
● WLAN-Hotspot
● OnStar-App für Smartphones ● OnStar-Ferndienste, wie Fahr‐ zeugortung, Aktivierung der
Hupe und Beleuchtung, Steue‐
rung der Zentralverriegelung
● Diebstahl-Notfallservice
● Fahrzeugfunktionsprüfung
● Navigationsziel erhalten
Hinweis
Wenn die Zündung des Fahrzeugs
zehn Tage lang nicht eingeschaltet
wurde, sind alle Funktionen, die eine
Datenverbindung mit dem Fahrzeug erfordern, nicht mehr verfügbar.OnStar-Tasten
Privattaste
Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Sendens der Fahrzeugortung j ge‐
drückt halten, bis eine Audio-Nach‐
richt zu hören ist.
Zum Beantworten eines Anrufs bzw. Beenden eines Gesprächs mit einem
OnStar-Berater j drücken.
Zum Öffnen der WLAN-Einstellungen
j drücken.
OnStar-Taste
Zum Herstellen einer Verbindung zu einem OnStar-Berater Z drücken.
SOS-Taste
Zum Herstellen einer Prioritäts-Not‐
fallverbindung zu einem speziell aus‐
gebildeten Notfallberater [ drücken.
Status-Leuchte
Grün: Das System ist bereit.
Grün blinkend: Es wird angerufen.
Rot: Es ist ein Problem aufgetreten.
Aus: System ist aus.
Kurzzeitig rot/grün blinkend: Senden
der Fahrzeugortung wurde deakti‐
viert.
OnStar-Dienste
OnStar-Notrufdienste
Der OnStar-Notruf bietet einen Dienst
mit speziell ausgebildeten Notfallbe‐
ratern für Kontakte, Hilfe und Infor‐
mationen in Notfällen.
In Notfallsituationen, inkl. Fahrzeug-,
Reifenpanne oder leerem Kraftstoff‐
tank, auf [ drücken und mit dem Be‐
rater sprechen. Der Berater wird dann Notfall- oder Hilfsdienstanbieter kon‐
taktieren und sie zu Ihrem Fahrzeug
schicken.
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Instrumente, Bedienelemente117Diebstahl-Notfallservice
Wurde ein Fahrzeug gestohlen, kann
der Diebstahl-Notfallservice von
OnStar Unterstützung bei der Ortung
und Rückholung des Fahrzeugs ge‐
ben.Diebstahlwarnung
Wenn die Diebstahlwarnanlage aus‐
gelöst wurde, wird eine Benachrichti‐
gung an OnStar gesendet. Darüber
werden Sie dann per Textnachricht oder E-Mail informiert.
Falls erforderlich, den Diebstahl den
Behörden melden und OnStar um
Diebstahl-Notfallservice bitten. Mit
einem beliebigen Telefon einen
OnStar-Berater anrufen. Die entspre‐
chende OnStar-Rufnummer auf un‐
serer landesspezifischen Website he‐
rausfinden.Neustart aus der Ferne verhindern
OnStar kann durch Aussenden von Signalen den Zündzyklus sperren
und verhindern, dass das Fahrzeug
nach dem Ausschalten wieder gestar‐
tet werden kann.Ferndiagnose auf Anfrage über
OnStar-Berater
Jederzeit, z. B. wenn eine Fahrzeug‐
meldung angezeigt wird, Z drücken,
um einen OnStar-Berater zu kontak‐
tieren und um Durchführung eines
Echtzeit-Diagnose-Checks zur direk‐
ten Problemerkennung zu bitten. Je
nach Ergebnis wird der Berater wei‐ tere Unterstützung anbieten.
Monatliche Fahrzeugdiagnose
Das Fahrzeug sendet automatisch
Diagnosedaten zu OnStar, woraufhin
per E-Mail ein Monatsbericht an Sie
und Ihre bevorzugte Werkstatt ver‐
schickt wird.
Hinweis
Die Werkstattbenachrichtigungs‐
funktion kann bei Ihrem Konto deak‐ tiviert werden.
Der Bericht beinhaltet den Status der
wichtigsten Betriebssysteme des
Fahrzeugs wie Motor, Getriebe, Air‐
bag, ABS und anderer Hauptsys‐
teme. Er enthält auch Informationen
über eventuelle Wartungspunkte und
den Reifendruck (nur mit Reifen‐
druck-Kontrollsystem).Zum Anschauen detaillierterer Infor‐
mationen in der E-Mail auf den Link
klicken und in Ihr Konto einloggen.
Navigationsziel erhalten
Ein gewünschtes Ziel lässt sich direkt in das Navigationssystem laden.
Z drücken, um einen On‐Star-Bera‐
ter anzurufen, und Ziel oder Sonder‐
ziel (POI) beschreiben.
Der OnStar-Berater kann alle Adres‐ sen oder Sonderziele (POIs) heraus‐
suchen und das Ziel direkt in das ein‐
gebaute Navigationssystem laden.
OnStar-Einstellungen
OnStar-PIN
Um alle OnStar-Dienste in vollem Umfang nutzen zu können, ist eine
vierstellige PIN erforderlich. Die PIN
ist beim ersten Gespräch mit einem
OnStar-Berater zu personalisieren.
Zum Ändern der PIN Z drücken, um
einen OnStar-Berater anzurufen.
Kontodaten
Ein OnStar-Abonnent hat ein Konto,
auf dem alle Daten gespeichert sind.
Um eine Änderung von Kontodaten
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Beleuchtung131Beim Öffnen der Fahrertür werden
darüber hinaus folgende Leuchten
eingeschaltet:
● Alle Schalter
● Driver Information Center
● Türfachleuchten
● Konsolenbeleuchtung
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion lassen sich über das
Info-Display ändern. Fahrzeugperso‐
nalisierung 3 110.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 23.
Beleuchtung beim
Aussteigen
Die folgenden Leuchten werden beim Abziehen des Schlüssels aus demZündschloss eingeschaltet:
● Innenbeleuchtung
● Instrumententafelbeleuchtung (nur bei Dunkelheit)
● Tür- und Konsolenbeleuchtung
● AusstiegsleuchtenNach einer gewissen Zeit werden sie
automatisch ausgeschaltet und beim
Öffnen der Fahrertür wieder einge‐
schaltet.
Scheinwerfer, Rückleuchten und
Kennzeichenleuchte beleuchten für
eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐
lassen des Fahrzeugs die Umge‐
bung.
Wegausleuchtung Scheinwerfer, Rückleuchten und
Kennzeichenleuchte beleuchten für
eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐
lassen des Fahrzeugs die Umge‐
bung.Einschalten
1. Zündung ausschalten
2. Zündschlüssel abziehen
3. Fahrertür öffnen
4. Blinkerhebel ziehen
5. Fahrertür schließen
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach
zwei Minuten aus.
Durch Ziehen des Blinkerhebels bei
geöffneter Fahrertür wird die Be‐
leuchtung beim Aussteigen sofort
ausgeschaltet.
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132BeleuchtungAktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion lassen sich über das
Info-Display ändern. Fahrzeugperso‐
nalisierung 3 110.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 23.
Batterieentladeschutz Funktion Fahrzeugbatterie-
Ladezustand
Diese Funktion garantiert über einen
Generator mit steuerbarer Leistungs‐
abgabe und optimierter Leistungsver‐ teilung die längstmögliche Lebens‐
dauer der Fahrzeugbatterie.
Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie während der Fahrt zu vermei‐
den, werden folgende Systeme auto‐
matisch in zwei Stufen herunter- und letztendlich abgeschaltet:
● Zuheizer
● Heckscheibenheizung und be‐ heizte Spiegel
● Automatische Sitzheizung
● GebläseIn der zweiten Stufe wird im Driver In‐ formation Center eine Meldung ange‐ zeigt, die die Aktivierung des Batte‐
rieentladeschutzes für die Fahrzeug‐ batterie bestätigt.
Leuchten ausschalten
Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie bei ausgeschalteter Zündung
zu verhindern, werden einige Innen‐
leuchten nach einer bestimmten Zeit
automatisch ausgeschaltet.
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Fahren und Bedienung151angezeigt. Gleichzeitig wird Diesel‐
partikelfilter ist voll Fahrt fortsetzen im
Driver Information Center angezeigt.
% leuchtet, wenn der Diesel-Partikel‐
filter voll ist. Den Reinigungsvorgang
so bald wie möglich beginnen.
% blinkt, wenn der Diesel-Partikelfil‐
ter seinen maximalen Füllstand er‐
reicht hat. Sofort mit dem Reinigungs‐
vorgang beginnen, um Motorschäden zu vermeiden.
Reinigungsvorgang Zur Aktivierung des Reinigungsvor‐
gangs weiterfahren und die Motor‐
drehzahl über 2000 Umdrehungen
pro Minute halten. Wenn nötig zu‐
rückschalten. Dadurch wird die Reini‐
gung des Diesel-Partikelfilters ausge‐ löst.
Wenn im Driver Information Center
gleichzeitig die Meldung angezeigt
wird, dass eine Reinigung nicht mög‐
lich ist, wenden Sie sich an eine
Werkstatt.Achtung
Wenn der Reinigungsvorgang un‐
terbrochen wird, können schwere
Motorschäden hervorgerufen wer‐ den.
Die Reinigung erfolgt am raschestenbei hoher Motordrehzahl und Last.
Kontrollleuchte % erlischt, sobald die
Selbstreinigung abgeschlossen ist.
Katalysator Der Katalysator verringert die Menge
an Schadstoffen in den Abgasen.
Achtung
Andere als die auf den Seiten
3 189, 3 253 aufgeführten Kraft‐
stoffsorten können den Katalysa‐
tor oder Teile der Elektronik be‐
schädigen.
Unverbrannter Kraftstoff überhitzt
und beschädigt den Katalysator.
Übermäßigen Gebrauch des An‐
lassers, Leerfahren des Kraftstoff‐ tanks und Anlassen des Motors
durch Anschleppen oder Anschie‐
ben deshalb unterlassen.
Bei Fehlzündungen, unrundem Mo‐
torlauf, Abfall der Motorleistung oder
anderen ungewöhnlichen Problemen
Störungsursache möglichst bald in
einer Werkstatt beheben lassen. In
Notfällen kann die Fahrt kurzzeitig bei
niedriger Geschwindigkeit und Dreh‐
zahl fortgesetzt werden.
AdBlue
Allgemeine Informationen
Die selektive katalytische Reduktion
(BlueInjection) ist ein Verfahren, mit
dem der Stickoxidanteil im Abgas er‐
heblich verringert wird. Dazu wird
eine Dieselabgasflüssigkeit (DEF) in die Abgasanlage eingespritzt.
Der hierfür verwendete Stoff ist ein
DEF mit der Bezeichnung
AdBlueⓇ 1)
. Dabei handelt es sich um
1) Eingetragenes Warenzeichen des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA).
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Fahren und Bedienung155Automatikgetriebe
Das Automatikgetriebe ermöglicht ein
automatisches Schalten (Automatik-
Modus) oder ein manuelles Schalten
(Manuell-Modus).
Im Manuell-Modus kann manuell
durch Tippen des Wählhebels
3 156 geschaltet werden.
Getriebe-Display
Im Getriebe-Display werden Modus
oder gewählter Gang angezeigt.
Im Automatikmodus wird das Fahr‐
programm durch D im Driver Informa‐
tion Center angezeigt.
Im Manuell-Modus werden M und die
Nummer des ausgewählten Gangs
angezeigt.
R zeigt den Rückwärtsgang an.
N zeigt die Neutral- bzw. Leerlauf‐
stellung an.
P zeigt die Parkstellung an.
WählhebelP:Parkstellung, Freigabetaste
drücken, Räder sind blockiert;
nur bei stillstehendem Fahrzeug
und betätigter Parkbremse ein‐
legenR:Rückwärtsgang, Freigabetaste
drücken, nur bei Fahrzeug im
Stillstand einlegenN:Neutral- bzw. LeerlaufstellungD:AutomatikbetriebM:Manuell-Modus: Wählhebel von
D nach links bewegen.<:Hochschalten im Manuell-Mo‐
dus: Wählhebel in Position M
bringen und nach oben tippen]:Herunterschalten im Manuell-
Modus: Wählhebel in Position
M bringen und nach unten tippen
Der Wählhebel ist in P gesperrt und
kann nur bewegt werden, wenn die Zündung eingeschaltet ist und das
Bremspedal betätigt wird.
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158Fahren und Bedienung2. Die Wählhebelverkleidung vornvon der Mittelkonsole lösen, nachoben klappen und nach links dre‐hen.
3. Schraubendreher so weit wie möglich in die Öffnung einführen
und den Wählhebel aus der Stel‐
lung P bzw. N bewegen. Wenn P
bzw. N wieder eingelegt wird, wird
der Wählhebel wieder in dieser
Stellung gesperrt. Ursache der
Stromunterbrechung von einer
Werkstatt beheben lassen.
4. Die Wählhebelverkleidung wieder
an der Mittelkonsole anbringen.
Schaltgetriebe
Zum Einlegen des Rückwärtsgangs
bei stehendem Fahrzeug das Kupp‐
lungspedal treten, den Entriegelungs‐ knopf am Wählhebel drücken und
Gang einlegen.
Lässt sich der Gang nicht einlegen,
Wählhebel in Leerlaufstellung führen,
Kupplungspedal loslassen und wie‐
der betätigen. Nochmals schalten.
Die Kupplung nicht unnötig schleifen
lassen!
Bei jeder Betätigung Kupplungspedal ganz durchtreten. Pedal nicht als
Fußstütze verwenden.
Achtung
Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fah‐
ren.
Empfehlung zum Hochschalten 3 97.
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166Fahren und BedienungPersonalisierte Einstellungen im
SPORT-Modus
Durch Drücken von SPORT kann der
Fahrer den SPORT-Modus wählen.
Diese Einstellungen können im Menü „Systemeinstellungen“ im
Info-Display geändert werden. Fahr‐
zeugpersonalisierung 3 110.Fahrerassistenzsys‐
teme9 Warnung
Fahrerassistenzsysteme wurden
zur Unterstützung der Fahrer ent‐
wickelt, können deren Aufmerk‐
samkeit aber nicht ersetzen.
Der Fahrer übernimmt beim Füh‐
ren des Fahrzeugs die volle Ver‐
antwortung.
Beim Gebrauch von Fahrerassis‐
tenzsystemen stets die aktuelle
Verkehrssituation berücksichti‐
gen.
Geschwindigkeitsregler
Der Geschwindigkeitsregler kann Ge‐
schwindigkeiten von ca. 30 bis
200 km/h speichern und konstant hal‐ ten. An Steigungen und im Gefälle ist
ein Abweichen von der gespeicherten Geschwindigkeit möglich.
Aus Sicherheitsgründen kann der Ge‐
schwindigkeitsregler erst nach ein‐ maligem Betätigen des Bremspedals
aktiviert werden. Eine Aktivierung im ersten Gang ist nicht möglich.
Geschwindigkeitsregler nicht ein‐
schalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist.
Bei Automatikgetriebe Geschwindig‐
keitsregler nur im automatischen Mo‐ dus aktivieren.
Kontrollleuchte m 3 100.
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Fahren und Bedienung167Einschaltenm drücken. Die Kontrollleuchte m
leuchtet weiß in der Instrumententafel
auf.
Einschalten Auf die gewünschte Geschwindigkeit
beschleunigen und das Daumenräd‐
chen auf SET/- drehen. Die aktuelle
Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Die Kontrollanzeige m
leuchtet grün in der Instrumententafel
auf. Gaspedal kann gelöst werden.
Beschleunigen durch Gas geben ist
möglich. Nach Loslassen des Gaspe‐
dals wird die gespeicherte Geschwin‐ digkeit wieder eingestellt.
Der Geschwindigkeitsregler bleibt
während des Gangschaltens akti‐
viert.
Geschwindigkeit erhöhen
Bei aktivem Geschwindigkeitsregler
Daumenrädchen auf RES/+ halten
oder wiederholt kurz auf RES/+ dre‐
hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw. in kleinen Schritten erhöht.Wahlweise auf gewünschte Ge‐
schwindigkeit beschleunigen und
diese durch Drehen auf SET/- spei‐
chern.
Geschwindigkeit verringern
Bei aktivem Geschwindigkeitsregler
Daumenrädchen auf SET/- halten
oder wiederholt kurz auf SET/- dre‐
hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw. in kleinen Schritten verrin‐
gert.
Ausschalten y drücken. Die Kontrollleuchte m
leuchtet weiß in der Instrumententafel
auf. Geschwindigkeitsregler ist deak‐
tiviert. Die zuletzt gespeicherte Ge‐
schwindigkeit bleibt im Speicher, um sie später abrufen zu können.
Automatisches Ausschalten: ● Fahrzeuggeschwindigkeit unter ca. 30 km/h.
● Die Fahrgeschwindigkeit liegt über ca. 200 km/h.
● Das Bremspedal ist betätigt.
● Die Kupplung wird einige Sekun‐
den lang betätigt.
● Der Wählhebel ist in Stellung N.
● Die Motordrehzahl ist sehr nied‐ rig.
● Die Traktionskontrolle (TC) oder die elektronische Stabilitäts‐
regelung (ESC) ist aktiv.
Zur gespeicherten
Geschwindigkeit zurückkehren
Bei einer Geschwindigkeit von über
30 km/h Daumenrädchen auf RES/+
drehen. Das Fahrzeug kehrt zur ge‐
speicherten Geschwindigkeit zurück.