ABS Peugeot 406 Break 2002 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2002, Model line: 406 Break, Model: Peugeot 406 Break 2002Pages: 166, PDF-Größe: 1.83 MB
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SITZE
Verstellung der Vordersitze von Hand
1 - Längsverstellung
Hebel anheben und Sitz nach vorn oder hinten schieben.
2 - Verstellung der Sitzpolster-Neigung Hebel anheben und Sitzpolster in die gewünschte Nei- gung bringen.
3 - Verstellung der Fahrersitzhöhe Teleskopgriff nach vorn herausziehen und nach obenoder unten schwenken.
4 - Verstellung der Rückenlehne
Rad drehen und die Lehne in die gewünschte Neigung bringen.
5 - Höhen- und Neigungsverstellung der Kopfstütze
Die Einstellung ist korrekt, wenn der obere Randder Kopfstütze sich in Höhe der Schädeldeckebefindet.
Zum Höherstellen nach oben ziehen.
Um die Kopfstütze tiefer zu stellen, müssen gleichzei-tig:
- der oberhalb der Rückenlehne an der linken Führung befindliche Knopf gedrückt und
- die Kopfstütze nach unten geschoben werden. Die Rasten im Gestänge der Kopfstütze verhindern, dass sich diese von selbst absenkt (zur Sicherheit beieinem Aufprall).
Zum Ausbauen auf die Arretierung drücken und Kopf- stütze herausziehen. Achtung: Grundsätzlich nicht mit ausgebauten Kopf-
stützen fahren. Die Kopfstützen müssen eingebaut und richtig eingestellt sein.
6 - Armlehnen vorn Sie lassen sich hochklappen und ausbauen.
Zum Ausbau Knopf zwischen Armlehne und Seite des
Sitzes drücken und Armlehne herausziehen.
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Dritte Sitzbank Break Siebensitzer Dritte Sitzbank nicht benutzen, wenn die Rückbank umgeklapptist. Aufbau:
– Hintere Ablage ausbauen.
– Bodenplatte Aim Kofferraum am
Griff hochklappen.
– Rückenlehne Ban den Kopfstüt-
zen anheben. – Rückenlehne kräftig hochdrücken,
dabei die Sitzfläche nach oben gekippt halten.
– Sitzfläche absenken und darauf achten, dass sie bei Ceinrastet. Verstauen: Gurtschlösser der Sicherheitsgurte in die Halterung einlegen. Sitzfläche aus den Rasten
Causha-
ken.Rückenlehne an den Kopfstützen absenken, dabei die Sitzflächegekippt halten. Die gesamte Sitzbank in die Mulde
im Kofferraum absenken. Bodenplatte Aherunterklappen und
durch Druck auf beide Enden einra- sten lassen.
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Keinen Kindersitz auf der dritten Sitzbank ein-bauen.
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ÖFFNEN DER MOTORHAUBE
Von innen:Griff auf der linken Seite
unter dem Armaturenbrett ziehen.
Von außen: Griff anheben und
Haube öffnen. Gasdruckzylinder zum Aufstellen der Motorhaube Mit den Gasdruckzylindern wird die
Motorhaube geöffnet und offengehalten. Zum Schließen Motorhaube absenken und aus geringer Höhe zufallen lassen. Über-prüfen, ob sie richtig eingerastet ist. KRAFTSTOFF TANKEN
Das Fahrzeug darf nur bei abgestell-tem Motor betankt werden.
Zum Öffnen der Tankklappe, Hebel auf dem Fußboden links vom Fahrersitzüber den Widerstand hinaus anziehen.
Füllen Sie beim Volltanken nach dem
dritten automatischen Abschalten der
Zapfpistole keinen Kraftstoff mehrnach. Dies könnte zu Betriebsstörun-gen bei Ihrem Fahrzeug führen. Der Kraftstofftank fasst etwa
70 Liter.
Der Tankverschluss kann auf einer dafür vorgesehenen Halterung ander Innenseite der Klappe abgelegtwerden.
Vor der Befüllung mit Alternativ-kraftstoffen - z.B. Biodiesel / Raps-Methylester- sind unbedingt die gültigen Herstellerfreigaben zubeachten. Sprechen Sie hierzu
Ihren PEUGEOT-Vertragshändler an.
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EINSCHALTAUTOMATIK DER BELEUCHTUNG
Standlicht und Abblendlicht schalten sich bei geringer Helligkeit und beiständiger Benutzung der Scheiben-wischer automatisch ein. Sie schal-ten sich aus, sobald es wieder hellgenug ist oder die Scheibenwischerausgeschaltet werden.
Diese Funktion ist bei Auslieferung des Fahrzeugs aktiviert. Um sie zu inaktivieren oder aktivie- ren: Zündschlüssel in Position Zubehör (1. Raste) drehen,
für die Dauer von mehr als zweiSekunden auf das Ende desLichtschalters drücken.
Hinweis: Bei Nebel ist es möglich,
dass der Helligkeitssensor eine nochausreichende Lichtstärke feststellt.Folglich wird die Beleuchtung nichtautomatisch eingeschaltet. Der mit dem Regensensor gekop- pelte Helligkeitssensor an der
Windschutzscheibe hinter demRückspiegel darf nicht verdecktwerden. Er dient zum automati-schen Einschalten der Beleuch-tung. Funktionskontrolle Funktion aktivieren
Beim Aktivieren der Funktion ertönt ein akustisches Signal, währendgleichzeitig die Meldung
"Einschalt-
automatik der Beleuchtung akti-viert" auf dem Multifunktionsbild-
schirm erscheint. Hinweis: Die Betätigung des Licht-
schalters von Hand hat Vorrang vor der Automatik. Funktion inaktivieren Beim Inaktivieren der Funktion ertönt ein akustisches Signal.
Wenn diese Funktion während der Fahrt inaktiviert wird, obwohl dasEinschalten der Beleuchtung durch
die Automatik gerechtfertigt ist, bleibtdas Licht eingeschaltet. Die Funktion kann jedoch verlassen und das Licht ausgeschaltet werdendurch:
- manuelle Betätigung des Licht- schalters,
- Abstellen des Motors.
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Bei einer Funktionsstörung des Helligkeitssensors aktiviert das
System die Funktion (die Beleuch-tung schaltet sich ein). Der Fahrerwird durch das Blinken der Kontroll-leuchte "Abblendlicht" auf dieStörung hingewiesen.
Wenden Sie sich an einen PEUGEOT-
Vertragshändler, um das System über-prüfen zu lassen.
Begleitbeleuchtung Bei schlechten Lichtverhältnissen oder Dunkelheit ist es möglich, das
Standlicht und Abblendlicht noch fürca. eine Minute eingeschaltet zu las-sen. Dazu: Lichtschalter auf AUTO stellen,
den Zündschlüssel in Position Zubehör drehen (erste Raste desZündschlosses),
zwei Sekunden lang auf dasLichtschalterende drücken,
den Lichtschalter in Position 0
stellen,
die Lichthupe betätigen,
das Fahrzeug verlassen und ver-riegeln.
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BORDCOMPUTERAnzeige B Anzeige C
– Reichweite,
– Zurückgelegte Strecke,
– Durchschnittsverbrauch,
– Momentaner Verbrauch,
– Durchschnittsgeschwindigkeit. Rückstellung auf Null Drücken Sie für die Dauer von mehr als zwei Sekun- den auf den Bedienungsknopf. Bei jedem Druck auf den Knopf am Ende des Scheibenwischerhebels erscheinen in
der Anzeige abwechselnd folgende Informationen:
– Momentaner Verbrauch und Reichweite,
– Durchschnittsverbrauch, zurückgelegte Strecke und Durch-schnittsgeschwindigkeit, berechnet für einen Zeitraum "1",
– Durchschnittsverbrauch, zurückgelegte Strecke und Durch- schnittsgeschwindigkeit, berechnet für einen Zeitraum "2".
Die Zeiträume "1"und "2"bestimmen sich nach den Abstän-
den, in denen der Computer auf Null zurückgestellt wird. So kann man zum Beispiel bei Zeitraum "1"Berechnungen auf
täglicher Basis und bei Zeitraum "2"Berechnungen auf
monatlicher Basis vornehmen lassen.
Rückstellung auf Null
Wenn der gewünschte Zeitraum angezeigt wird, drücken Sie für die Dauer von mehr als zwei Sekunden auf den Bedie-nungsknopf.
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Hupe Auf eine der Lenkradspei- chen oder die Lenkradmittedrücken.
Verstellung der Scheinwerfer Es empfiehlt sich, die Scheinwerfer entsprechend der Beladung desFahrzeugs einzustellen. 0- 1 bzw. 2 Personen auf den Vor-dersitzen.
–- 3 Personen.
1- 5 Personen.
2- 5 Personen + zulässigeHöchstlast.
3- Fahrer + zulässige Höchstlast.
Die Ausgangsposition der Schein-werfereinstellung ist 0. Warnblinker Durch Druck auf den Schalter wer- den die Blinkleuchten eingeschaltet. Sie funktionieren auch bei ausge- schalteter Zündung.
Lenkrad in Höhe und
Tiefe verstellen Bei stehendem Fahrzeug Hebel
Azie-
hen, um das Lenkrad zu entriegeln. Lenkrad auf gewünschte Höhe und
Tiefe (Abstand zum Körper) einstellenund dann durch Drücken des HebelsA bis zum Anschlag verriegeln.
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Einschaltautomatik für
Warnblinker* Bei einer Notbremsung schalten sich
die Warnblinker je nach Stärke derBremsverzögerung automatisch ein.Beim ersten Beschleunigen schaltensie sich automatisch wieder aus. Sie können sie durch Druck auf den Schalter ausschalten.
* Je nach Bestimmung.
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FAHREN MIT DEM 406
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AUTOAKTIVES AUTOMATIKGETRIEBE
Das Viergang-Automatikgetriebe bietet den Komfort einer vollautomatischen
Schaltung mit einemSport-Programm (SchalterA) und einem Schnee-Pro-
gramm (Schalter B).
Wahl der Schaltpositionen
–Whlen Sie die gewnschte Schaltposition durch Verstellen des Whlhebels. Die jeweilige Wählhebelstellung wird durch Aufleuchten der entsprechenden Kontrollleuchte in der Instrumententafel angezeigt.
P ark (Parkstellung): Fahrzeug zum Parken abstellenund Motor startenmit
angezogener oder gelöster Handbremse. R everse (Rückwärtsgang): Rückwärtsfahren(nur einlegen, wenn das Fahrzeug
steht und der Motor im Leerlauf dreht).N eutral (Leerlauf): Motor startenund Fahrzeug parkenmit angezogener Hand-
bremse. D rive (Fahren): Fahren im autoadaptiven Modus (automatisches Schalten in
allen vier Gängen).3 : Fahren im Stadtverkehr oder auf kurviger Strecke (automatisches Schalten
nur in den ersten drei Gängen).
2 : Fahren im Gebirge, mit Anhänger (automatisches Schalten nur in den
ersten beiden Gängen).
1 : Bei starkem Gefälle (Fahren ausschließlich im ersten Gang).
Besonderheit beim Getriebe der Benzinmotoren 1,8 l und 2 l und des
Turbodieselmotors 2 l HDI Der erste Gang wird aus der Wählhebelstellung 2heraus durch Druck auf Schal-
ter Ceingelegt.
Man verlässt ihn, indem man erneut auf Schalter Cdrückt oder den Wählhebel
betätigt.
V6 Motor
Motoren 1,8 Liter und 2 Liter
Benziner sowie Turbodiesel 2 Liter HDI
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GESCHWINDIGKEITSREGLER Der Geschwindigkeitsregler ermöglicht es, die vom Fahrer vorprogrammierteFahrzeuggeschwindigkeit unabhängigvom Straßenprofil und ohne Betätigungdes Gaspedals oder der Bremse kon-stant beizubehalten. Die Fahrzeuggeschwindigkeit kann erst ab ca. 40 km/h gespeichert werden. Einschalten Drehen Sie das Einstellrad 1auf ON.
Sie können nun eine Geschwindigkeit speichern. Das System wird inaktiviert, indem man das Einstellrad 1auf OFF dreht.
Speichern der Geschwindigkeit Sobald Sie die gewünschte Geschwin- digkeit erreicht haben, drücken Sie die
Taste 2oder 3. Die Geschwindigkeit ist
damit gespeichert und wird automatischbeibehalten. Hinweis: Momentanes Beschleunigen ist
möglich, ohne den Geschwindigkeitsregler zu inaktivieren.
Aufheben der gespeichertenGeschwindigkeit
Wenn Sie die gespeicherte Geschwindigkeit vorübergehend aufheben möchten: drücken Sie die Taste 4oder betätigen
Sie das Brems- oder Kupplungspedal.
Abruf der gespeicherten Geschwindigkeit
Drücken Sie nach dem Aufheben der
gespeicherten Geschwindigkeit die Taste 4.
Das Fahrzeug nimmt die zuletzt gespeicher-te Geschwindigkeit wieder auf. Änderung der gespeicherten Geschwindigkeit Um eine höhere Geschwindigkeit als die vorhergehende zu speichern: drücken Sie die Taste 3,
lassen Sie sie wieder los, wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist.
Um eine niedrigere Geschwindigkeit als dievorhergehende zu speichern: drücken Sie die Taste 2,
lassen Sie sie wieder los, wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist.
Löschen der gespeichertenGeschwindigkeit Drehen Sie das Einstellrad 1auf OFF
oder schalten Sie die Zündung aus.
FAHREN MIT DEM 406
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Geschwindigkeitsregler nicht auf glatter Fahrbahn oder im
dichten Verkehr benutzen.
Antiblockiersystem (ABS)
Vorausgesetzt, dass die benutzten Rei- fen zugelassen und in einwandfreiem
Zustand sind, sorgt das Antiblockiersy-stem beim Bremsen für erhöhte Stabi-lität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahr-zeugs, vor allem auf schlechter oder rut-schiger Fahrbahn.
Das Antiblockiersystem wird automa- tisch aktiviert, sobald die Räder zublockieren drohen.
DER BREMSASSISTENT FÜR NOTBREMSUNGEN Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei Notbremsungen der optimaleBremsdruck schneller erzielen unddamit der Bremsweg verkürzen. Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man auf die Bremse tritt, akti-viert und macht sich in einem verrin-gerten Pedalwiderstand und einer
erhöhten Bremswirkung bemerkbar. Das Antiblockiersystem kann sich
durch leichte Vibrationen imBremspedal bemerkbar machen. Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung mit voller Kraft,und zwar konstant, ohne denPedaldruck zu verringern.
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FÜLLSTANDSKONTROLLEN MotorÖlstandskontrolle Ölstand regelmäßig kontrollieren, zwischen 2 Ölwechseln Öl nachfül-
len. (Der Verbrauch beträgt maximal0,5 l auf 1 000 km). Die Kontrolle erfolgt bei waagerecht stehendem Fahrzeug und kaltem
Motor. 2 Markierungen auf demÖlmessstab: A=Maximum
B = Minimum
Ölwechsel: Laut Wartungsplan des
Herstellers
- Ölmessstab: Markierung A(Maxi-
mum) niemals überschreiten.
- Ölstandsanzeige in der Instrumen- tentafel
Wahl des Viskositätsgrades Das Öl muss in jedem Fall den Qua- litätsnormen des Herstellers genü-gen.
DIE WARTUNG IHRES 406
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Ölfilter Ölfilterpatrone in regelmäßigen
Abständen laut Empfehlung im War-tungsplan austauschen. Altöl
Längeren Hautkontakt mit Altöl ver- meiden. Altöl nicht in die Kanalisation oder ins Erdreich gießen. Um die Betriebssicherheit des
Motors und der Abgasentgiftungsanlage auf Dauer zu gewährleisten,darf dem Motoröl grundsätzlich keinZusatzmittel beigegeben werden. Bremsen und Kupplung Füllstandskontrolle der Bremsflüssigkeit und derHydraulikflüssigkeit:
- Die Flüssigkeit muss stets ober- halb der Markierung DANGER (Gefahr) des Behälters stehen.
- Bei großem Flüssigkeitsverlust unverzüglich einen PEUGEOT-
Vertragshändler aufsuchen.
Wechsel:
- Die Flüssigkeit muss unbedingt in den im Wartungsplan des Herstel-
lers vorgesehenen Abständengewechselt werden.
- Die vom Hersteller zugelassenen, den DOT4 Normen entsprechen-
den Betriebsstoffe verwenden. Kühlkreislauf
Verwenden Sie die vom Hersteller zugelassene Kühlflüssigkeit. Bei warmem Motor reguliert der
Motorventilator die Temperatur derKühlflüssigkeit. Da er aus diesem
Grunde auch nach Abziehen desZündschlüssels gegebenenfalls wei-terläuft und außerdem das Kühlsy-stem unter Druck steht, darf frühe-
stens eine Stunde nach Abstellendes Motors daran gearbeitet werden. Zum Nachfüllen bei einer Panne den
Verschluss zur Vermeidung von Ver-brühungen zunächst nur bis zurersten Raste aufdrehen, um denDruck absinken zu lassen. Sobald
der Druck abgesunken ist, Ver-schluss ganz entfernen und Flüssig-keit nachfüllen.
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DIE WARTUNG IHRES 406
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RADWECHSEL
Zugang zu Ersatzrad und Wagen- heber Limousine:Bodenbelag im Koffer-
raum am Haken anheben. Haken
hinter der Kofferraumdichtung fest-klemmen. Break: Die beiden Befestigungs-
schrauben des Bodenbelags mit Hilfe des Zündschlüssels oder einer
Geldmünze um eine Vierteldrehunglösen. Bodenbelag anheben und denHaken hinter der Dichtung der Heck-klappe festklemmen. Break Siebensitzer: Dritte Sitzbank
herausklappen, dann den Bodenbe- lag anheben, um an das Ersatzradzu gelangen. Werkzeug 1 -
Radschlüssel/Kurbel
2 - Zentrierstift
3 - Verlängerung Kurbel/Werkzeug
zum Abnehmen der Radkappen
4 - Wagenheber
5 - Abschraubbare Abschleppöse
6 - Werkzeug zum Abziehen derAbdeckkappen in der Mitte derFelge bei Leichtmetallrädern
7 - Werkzeug für Abdeckkappen
Die Werkzeugbox dient der Formsta-
bilität des Bodenbelags im Koffer-raum und muss stets wieder ange-bracht werden, damit dieser sich
beim Beladen des Kofferraums nichtverziehen kann. Befestigungsgurt des Ersatzrades
zur Vermeidung von Geräuschenund aus Sicherheitsgründen im Falleeines Frontalaufpralls gut festziehen. Rad abnehmen
- Fahrzeug auf waagerechtem, fest-
en, nicht rutschigen Untergrund abstellen.
- Handbremse anziehen, ersten oder Rückwärtsgang einlegen(Wählhebelstellung Pbeim Auto-
matikgetriebe).
- Radkappe mit Haken 3am Ventil-
durchgang abziehen. Bei Fahrzeu-gen mit Leichtmetallrädern 8
Abdeckkappe in der Mitte der
Felge mit Werkzeug 6an einer der
Lochungen abziehen.
- Radmuttern lockern.
Bei Fahrzeugen mit Aluminiumrä- dern 8müssen vorher die verchrom-
ten Abdeckkappen abgezogen wer-den (siehe Seite "Besonderheiten
bei Aluminiumrädern" in diesemAbschnitt).