ESP Seat Toledo 2017 Betriebsanleitung (in German)
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Empfehlungen
Normales Reinigen
Säubern Sie
v
erschmutzte Lederflächen mit
einem leicht angefeuchteten Baumwoll- oder
Wolllappen.
Stärkere Verschmutzung
Beachten Sie, dass das Leder an keiner Stelle
durchfeuchtet wird und dass kein Wasser in
die Nahtstiche eindringt.
Trocknen Sie das Leder mit einem weichen,
trockenen Lappen.
Flecken entfernen
Entfernen Sie frische Flecken auf Wasserba-
sis (z. B. Kaffee, Tee, Säfte, Blut usw.) mit ei-
nem saugfähigen Tuch oder Küchenrolle. Ver-
wenden Sie bei einem bereits eingetrockne-
ten Fleck den Reiniger aus dem Pflegeset.
Entfernen Sie frische Flecken auf Fettbasis (z.
B. Butter, Mayonnaise, Schokolade usw.) mit
einem saugfähigen Tuch oder Küchenrolle
bzw. mit dem Reiniger aus dem Pflegeset,
falls der Fleck noch nicht in die Oberfläche
eingedrungen ist.
Verwenden Sie bei eingetrockneten Fettfle-
cken ein fettlösendes Spray.
Beseitigen Sie spezielle Flecken (z. B. Kugel-
schreiber, Filzstift, Nagellack, Dispersionsfar-
be, Schuhcreme usw.) mit einem für Leder
geeigneten speziellen Fleckenentferner. Lederpflege
Behandeln
Sie das Leder alle 6 Monate mit
einem speziellen Lederpflegemittel.
Tragen Sie das Pflegemittel äußerst sparsam
auf.
Trocknen Sie das Leder mit einem weichen,
trockenen Lappen. VORSICHT
● Vermeiden Sie län
gere Standzeiten in der
prallen Sonne, um ein Ausbleichen des Le-
ders zu vermeiden. Bei längeren Standzeiten
im Freien schützen Sie das Leder durch Abde-
cken vor direkter Sonneneinstrahlung.
● Scharfkantige Gegenstände an Kleidungs-
stück
en, wie Reißverschlüsse, Nieten, scharf-
kantige Gürtel, können bleibende Kratzer
oder Schabespuren in der Oberfläche hinter-
lassen.
● Die Verwendung der mechanischen Lenk-
rad
sperre kann den Lederbezug des Lenkrads
beschädigen. Hinweis
● Ver w
enden Sie regelmäßig und nach jeder
Reinigung eine Pflegecreme mit Lichtschutz
und Imprägniereffekt. Die Creme nährt das
Leder, macht es atmungsaktiv und geschmei-
dig und gibt Feuchtigkeit zurück. Gleichzeitig
baut sie einen Oberflächenschutz auf. ●
Reinig en
Sie das Leder alle 2 bis 3 Monate,
entfernen Sie frische Verschmutzungen je
nach Anfall.
● Pflegen Sie auch die Lederfarbe. Frischen
Sie abweic
hende Stellen nach Bedarf mit ei-
ner speziellen farbigen Ledercreme auf.
● Leder ist ein Naturmaterial mit spezifischen
Eigens
chaften. Während der Verwendung des
Fahrzeugs können sich auf den Lederteilen
der Bezüge geringfügige optische Änderun-
gen zeigen (wie z. B. Falten oder Knitter) in-
folge der Beanspruchung der Bezüge. Die Sicherheitsgurte
Halten Sie die Sicherheitsgurte sauber!
W
a
s
chen Sie verschmutzte Sicherheitsgurte
mit milder Seifenlauge und entfernen Sie
hartnäckigen Schmutz mit einer weichen
Bürste.
Prüfen Sie regelmäßig den Zustand der Si-
cherheitsgurte.
Bei stark verschmutztem Gurtband kann das
Aufrollen des Automatikgurts beeinträchtigt
werden. ACHTUNG
● Die Sic herheit
sgurte dürfen zum Reinigen
nicht ausgebaut werden.
● Reinigen Sie die Sicherheitsgurte nie che-
misc
h, da chemische Reinigungsmittel das212
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Empfehlungen
Batteriesäure ist stark ätzend. Immer Hand-
schuhe und Augenschutz tragen!
Bei Arbeiten an der Batterie halten Sie sich von
Feuer, Funken oder ungeschützter Beleuchtung
fern, rauchen Sie auch nicht!
Beim Laden der Batterien entsteht ein hochex-
plosives Knallgasgemisch!
Halten Sie Kinder von der Batterie fern!
Bei unsachgerechter Manipulation mit der
Fahr
z
eugbatterie kann es zu Beschädigungen
kommen, deshalb empfehlen wir sämtliche
Arbeiten an der Fahrzeugbatterie von einem
autorisierten SEAT Servicepartner durchfüh-
ren zu lassen.
Bei Arbeiten an der Batterie und an der elekt-
rischen Anlage können Verletzungen, Verbrü-
hungen, Unfall- und Brandgefahren entste-
hen. Deshalb müssen die nachfolgend aufge-
führten Warnhinweise und die allgemein gül-
tigen Sicherheitsregeln unbedingt beachtet
werden. ACHTUNG
● Die Batt erie
säure ist stark ätzend, sie ist
daher äußerst sorgfältig zu behandeln. Tra-
gen Sie beim Umgang mit Batterien Schutz-
handschuhe, Augen- und Hautschutz. Ätzen-
de Dämpfe in der Luft reizen die Atemwege
und führen zu Bindehaut- und Atemwegent-
zündungen. Wirkt ätzend auf Zahnschmelz.
Bei Hautkontakt entstehen tiefe und schwer heilende Wunden. Wiederholter Kontakt mit
ver
dünnt
en Säuren verursacht Hauterkran-
kungen (Entzündungen, Geschwüre, Hautris-
se). Bei Berührung mit Wasser verdünnen
sich die Säuren unter erheblicher Wärmeent-
wicklung.
● Batterie nicht kippen, aus den Entgasungs-
öffnun
gen kann Säure austreten. Augen durch
Schutzbrille oder Schutzschild schützen! Es
besteht Erblindungsgefahr! Bei Augenkontakt
mit Batteriesäure spülen Sie sofort das be-
treffende Auge einige Minuten lang mit kla-
rem Wasser. Danach suchen Sie unverzüglich
einen Arzt auf.
● Säurespritzer auf der Haut oder Kleidung
mit Seif
enlauge möglichst bald neutralisieren
und danach mit viel Wasser nachspülen. Bei
getrunkener Säure sofort den Arzt aufsuchen.
● Halten Sie Kinder von der Batterie fern.
● Bei der Ladung von Batterien wird Wasser-
stoff
freigesetzt und es entsteht ein hochex-
plosives Knallgasgemisch. Eine Explosion
kann auch durch Funken beim Abklemmen
oder Lösen der Kabelstecker bei eingeschal-
teter Zündung verursacht werden.
● Durch Überbrücken der Batteriepole (z. B.
durch M
etallgegenstände, Leitungen) ent-
steht ein Kurzschluss. Eventuelle Folgen bei
Kurzschluss: Verschmelzungen von Bleiste-
gen, Explosion und Batteriebrand, Säuresprit-
zer.
● Umgang mit offenem Feuer und Licht, Rau-
chen und
Tätigkeiten, bei denen Funken ent-
stehen, sind verboten. Funkenbildung beim
Umgang mit Kabeln und elektrischen Geräten vermeiden. Bei starken Funken droht Verlet-
zu
n
gsgefahr.
● Vor allen Arbeiten an der elektrischen Anla-
ge sc
halten Sie den Motor, die Zündung so-
wie alle elektrischen Geräte aus und klem-
men Sie das Minuskabel (-) an der Batterie
ab. Wenn Sie Glühlampen wechseln wollen,
reicht es, die jeweilige Leuchte auszuschal-
ten.
● Laden Sie niemals eine gefrorene oder auf-
getaut
e Batterie auf - Explosions- und Verät-
zungsgefahr! Tauschen Sie eine gefrorene
Batterie aus.
● Verwenden Sie die Starthilfe niemals bei
Batterien mit
zu niedrigerem Elektrolytstand
– Explosions- und Verätzungsgefahr!
● Verwenden Sie niemals eine beschädigte
Batterie - Exp
losionsgefahr! Erneuern Sie ei-
ne beschädigte Batterie umgehend. VORSICHT
● Die Batt erie dür
fen Sie nur bei ausgeschal-
teter Zündung abklemmen, da die elektrische
Anlage (elektronische Bauteile) des Fahr-
zeugs beschädigt werden kann. Beim Ab-
klemmen der Batterie vom Bordnetz klemmen
Sie zuerst den Minuspol (-) der Batterie ab.
Klemmen Sie erst danach den Pluspol (+) ab.
● Beim Anklemmen der Batterie klemmen Sie
zuers
t den Pluspol (+) und dann den Minus-
pol (-) der Batterie an. Die Anschlusskabel
dürfen Sie keinesfalls vertauschen - Kabel-
brandgefahr! 226
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Empfehlungen
Hinweis
Der Reifenfülldruck des Reserverads sollte
st et
s dem höchsten Druck entsprechen, der
für das Fahrzeug vorgesehen ist. Reifenkontrollsysteme
Reif endruc
k*Das Reifendruck-Kontrollsystem vergleicht
mit Hi
lf
e der ABS-Sensoren die Drehzahl und
somit den Abrollumfang der einzelnen Räder.
Wenn sich der Abrollumfang einer der Räder
ändert, leuchtet die Kontrollleuchte im
Kombiinstrument auf und es ertönt ein Akus-
tiksignal.
Der Abrollumfang des Reifens kann sich än-
dern, wenn:
● der Reifenfülldruck zu gering ist,
● die Struktur des Reifens beschädigt ist,
● das Fahrzeug einseitig beladen ist,
● die Räder einer Achse stärker belastet sind
(z. B. bei Anhäng erbetrie
b oder bei Berg-
oder Talfahrt),
● Schneeketten montiert sind,
● das Notrad montiert ist,
● ein Rad pro Achse gewechselt wurde. Grundeinstellungen des Systems
Nach Änderun
g der Reifenfülldrücke, nach
Wechsel eines oder mehrerer Räder, nach ei-
nem Positionswechsel der Räder am Fahr-
zeug (z. B. Rädertausch zwischen den Ach-
sen) oder bei Aufleuchten einer Kontroll-
leuchte während der Fahrt muss eine Grund-
einstellung des Systems wie folgt durchge-
führt werden:
● Füllen Sie alle Reifen auf den vorgeschrie-
benen Fülldruc
k ››› Seite 230.
● Zündung einschalten.
● Speichern Sie den neuen Fülldruck im Sys-
tem Ea
sy Connect mit der Taste und der
F u
nktion
sfläche SETUP ab
››
›
Seit
e 21.
● Bei Fahrzeugen ohne Radio: halten
Sie die
Taste bei eingeschalteter Zündung ge-
drückt, bis Sie ein akustisches Signal hören.
Die Kontrollleuchte leuchtet
Ist der Reifenfülldruck mindestens eines
Rads gegenüber dem gespeicherten Grund-
wert erheblich geringer, leuchtet die Kontroll-
leuchte ››› .
Die K ontr
o
llleuchte blinkt
Bei blinkender Kontrollleuchte liegt ein Sys-
temfehler vor. Wenden Sie sich an einen
Fachbetrieb. ACHTUNG
● Bei l euc
htender Kontrollleuchte reduzie-
ren Sie sofort die Geschwindigkeit und ver-
meiden Sie heftige Lenk- und Bremsmanöver.
Bei der nächsten Haltemöglichkeit halten Sie
umgehend an und kontrollieren Sie die Reifen
und deren Fülldrücke.
● Unter bestimmten Bedingungen (z. B.
sportlic
he Fahrweise, winterliche oder unbe-
festigte Straßen) kann die Kontrollleuchte
verzögert oder gar nicht leuchten.
● Die Reifendruck-Überwachung entbindet
den Fahrer nic
ht von der Verantwortung für
den richtigen Reifenfülldruck. Deshalb müs-
sen die Reifenfülldrücke regelmäßig geprüft
werden. Hinweis
● Die Reif endruc
k-Überwachung ersetzt nicht
die regelmäßige Reifenfülldruckkontrolle,
weil das System einen gleichmäßigen Druck-
verlust nicht erkennen kann,
● Die Reifendruck-Überwachung kann bei
sehr schnel
len Reifenfülldruckverlust nicht
warnen, z. B. bei einem plötzlichen Reifen-
schaden. In diesem Fall versuchen Sie, das
Fahrzeug vorsichtig ohne heftige Lenkbewe-
gungen und ohne starkes Bremsen zum Ste-
hen zu bringen.
● Um eine einwandfreie Funktion des Reifen-
druck-K
ontrollsystems zu gewährleisten, ist
es erforderlich, alle 10.000 km oder einmal 234
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Technische Merkmale
Der Fahrzeugdatenträger enthält folgende
Dat en:
F ahr
zeug-Identifizierungsnummer (VIN)
Fahrzeugtyp
Getriebekennbuchstabe, Lacknummer,
Innenausstattungsnummer, Motorleis-
tung, Motorkennbuchstabe.
Teilweise Beschreibung des Fahrzeugs
Zugelassener Reifendurchmesser in Zoll 1)
Typenschild
Das Typenschild befindet sich am unteren
Teil der B-Säule, zwischen der Vordertür und
der Hintertür, auf der rechten Seite.
Die nachfolgenden Angaben sind auf dem Ty-
penschild angeführt:
● Zulässiges Gesamtgewicht
● Zulässiges Gesamtgewicht des Gespanns,
wenn da
s Fahrzeug mit einem Anhänger be-
trieben wird
● Maximal zulässige Vorderachslast
● Maximal zulässige Hinterachslast
Gewicht
im Fahrbetrieb
Das angegebene Leergewicht ist nur ein Ori-
entierungswert. Dieser Wert entspricht dem
Mindestbetriebsgewicht des Fahrzeuges oh- 1 2
3
4
5 ne weitere Sonderausstattungen die sein Ge-
w
ic
ht
erhöhen, wie z. B. Klimaanlage, Reser-
verad, Anhängervorrichtung.
Das Leergewicht beinhaltet auch 75 kg als
Fahrergewicht, das Gewicht der Betriebsflüs-
sigkeiten und einen zu 90% gefüllten Kraft-
stoffbehälter.
Aus der Differenz zwischen zulässigem Ge-
samtgewicht und Leergewicht lässt sich die
ungefähre Nutzlast berechnen ››› .
F o
l
gendes ist in die Nutzlast einzubeziehen:
● Mitreisende,
● alle Gepäckstücke und weiteren Lasten,
● Lasten auf dem Dach inkl. Dachgepäckträ-
ger,
● Au
sstattung, die nicht im Leergewicht ent-
halten i
st,
● bei der Nutzung der Anhängevorrichtung
die entsprec
hende Stützlast (max. 50 kg)
Messung des Kraftstoffverbrauchs und der
CO 2-Emissionen nach ECE-Vorschriften und
EU-Richtlinien
Die Verbrauchsmessung im städtischen Ver-
kehr beginnt mit dem Anlassen des kalten
Motors. Anschließend wird Stadtfahrbetrieb
simuliert. Bei der Verbrauchsmessung im außerstädti-
schen
Verkehr wird das Fahrzeug, wie im täg-
lichen Fahrbetrieb, mehrmals in allen Gängen
beschleunigt und abgebremst. Die Fahrge-
schwindigkeit ändert sich im Bereich von 0
bis 120 km/h (75 mph).
Der Verbrauchswert im kombinierten Verkehr
besteht zu 37% aus dem Wert für städtischen
Verkehr und zu 63% aus dem Wert für außer-
städtischen Verkehr. ACHTUNG
Das zulässige Gesamtgewicht darf nicht über-
sc hritt
en werden – Unfall- und Beschädi-
gungsgefahr! Hinweis
● Wenn Sie d
as exakte Gewicht Ihres Fahr-
zeugs ermitteln möchten, wenden Sie sich
bitte an einen SEAT Servicepartner.
● In Abhängigkeit vom Ausstattungsumfang,
Fahrs
til, Verkehrssituation, Klima und Fahr-
zeugzustand, können sich in der Praxis Kraft-
stoffverbrauchswerte ergeben, die von den
hier genannten Sollwerten abweichen. 1)
Nur für einige Länder gültig.
237
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
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Technische Daten
Wie wurden die Angaben ermit-
t elt?
Kr af
tstoffverbrauch Die Verbrauchswerte wurden auf Grundlage
von M
e
ssungen berechnet, die von Laboren
mit CE-Kennzeichnung gemäß jeweils gülti-
ger gesetzlicher Vorschriften durchgeführt
und überwacht wurden (weitere Informatio-
nen beim Amt für Veröffentlichungen der Eu-
ropäischen Union auf der Internetseite EUR-
Lex: © Europäische Union, http://eur-lex.eu-
ropa.eu/) und gelten für die angegebenen
Fahrzeugmerkmale.
Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2-Emissio-
nen sind in den Fahrzeugpapieren aufge-
führt, die dem Käufer des Fahrzeugs bei der
Übergabe ausgehändigt wurden.
Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2-Emissio-
nen sind nicht nur von der Fahrzeugleistung-
abhängig, statt dessen können auch andere
Faktoren wieFahrweise, Straßen- und Ver-
kehrsverhältnisse, Umwelteinflüsse, Zula-
dungund Insassenanzahl die Verbrauchs-
bzw. Emissionswerte beeinflussen. Hinweis
Unter Berücksichtigung der hier genannten
Fakt or
en können sich in der Praxis Kraftstoff-
verbrauchswerte ergeben, die von den Werten abweichen, die nach den geltenden europä-
is
c
hen Richtlinien ermittelt wurden. Gewichte
Der Wert für das Leergewicht gilt für das
Grundmodel
l
mit 90 % Kraftstofftankfüllung,
ohne Mehrausstattungen. In dem angegebe-
nen Wert sind 75 kg für den Fahrer enthal-
ten).
Durch besondere Modellausführungen, Mehr-
ausstattungen und nachträglichen Einbau
von Zubehör kann sich das Leergewicht erhö-
hen ››› .
ACHTUNG
● Be ac
hten Sie bitte, dass sich beim Trans-
port von schweren Gegenständen die Fahre-
igenschaften durch die Schwerpunktverlage-
rung verändern - Unfallgefahr! Passen Sie Ih-
re Fahrweise und die Geschwindigkeit stets
den Gegebenheiten an.
● Die zulässigen Achslasten und das zulässi-
ge Ges
amtgewicht dürfen niemals überschrit-
ten werden. Bei einer Überschreitung dersel-
ben können sich die Fahreigenschaften des
Fahrzeugs ändern und zu Unfällen, Verletzun-
gen und Fahrzeugbeschädigungen führen. Fahren mit Anhänger
Anhän g
el
asten Anhängelasten
Die v
on u
ns freigegebenen Anhänge- und
Stützlasten wurden im Rahmen intensiver
Versuche nach genau festgelegten Kriterien
ermittelt. Die zulässigen Anhängelasten gel-
ten für Fahrzeuge in der UE und generell für
eine Geschwindigkeitsbegrenzung von
80 km/h (50 mph) (im Ausnahmefall bis zu
100 km/h (62 mph)). Bei Fahrzeugen für an-
dere Länder können diese Werte abweichen.
Die Angaben in den amtlichen Fahrzeugpa-
pieren haben stets Vorrang ››› .
Stütz l
a
sten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhän-
gerdeichsel auf dem Kugelkopf der Anhänge-
vorrichtung darf 50 kg nicht überschreiten.
Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen
wir, die maximal zulässige Stützlast immer
auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beein-
trächtigt das Fahrverhalten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht
eingehalten werden (z. B. bei kleinen, leeren
und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tan-
dem-Achs-Anhänger mit einem Achsabstand
unter 1,0 m), ist eine Mindeststützlast von
4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben.
238
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Stichwortverzeichnis
Felgen Kett
en
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
Rad wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Fenster elektrisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11, 124
Enteisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Feuerlöscher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Flüssigkeitsstände prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Front-Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Frontairbag abschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 75
Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Frontalunfälle und die Gesetze der Physik . . . . . . 67
Front Assist Bildschirmanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
siehe auch Bremsunterstützende Systeme . . . 189
Frontscheibenwaschanlage Scheibenwaschdüsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Scheinwerfer-Waschanlage . . . . . . . . . . . . . . . 136
Frontscheibenwischerblätter Servicestellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Frostschutzmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Füllmengen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Funk-Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 Synchronisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Funktionsstörung bremsunterstützende Systeme (Front Assist) . 191
Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Katalysator . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Fußmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
G Ganganzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Generator Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
automati sch Verriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Befestigungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Fahrzeuge der Kategorie N1 . . . . . . . . . . . . . . . 149
Gepäckraumabdeckung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Haken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Notentriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
öffnen und schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Rückhaltenetze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
siehe auch Fahrzeug beladen . . . . . . . . . . . . . 147
Gepäckstücke verstauen Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Gepäckträgersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Gepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Gepäckträgersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . . 32, 188 Geschwindigkeit programmieren . . . . . . . . . . 188
Gespeicherte Geschwindigkeit ändern . . . . . . 189
komplette Abschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
vorübergehende Abschaltung . . . . . . . . . . . . . 189
Geschwindigkeitswarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Getränkehalter Armlehne der Rücksitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Mittelkonsole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Gewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Glühbirnenausfall Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Glühlampe auswechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Glühlampe der Kennzeichenleuchte wechseln . . 97 Lampenträger ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Glühlampe des Nebelscheinwerfers . . . . . . . . . . . 92
Glühlampen am Kotflügel auswechseln . . . . . 93, 94 Heckleuchte ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Heckleuchte einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Lampenträger ausbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 Glühlampen auswechseln
Abblendlic ht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Glühlampen des Doppelscheinwerfers . . . . . . . 90
Nebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Tagfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
GRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 188 siehe auch Geschwindigkeitsregelanlage . . . 188
Gummidichtungen Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13, 69
Gurtstraffung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
H
Handbremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164, 166 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
HBA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Hebel Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Heckklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, 123 siehe auch Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Heckscheibe enteisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Heckscheibenbeheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Heckscheibenwischer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Heizen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Heckscheibe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Umluft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Heizung und Frischluft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
HHC . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Höchstgeschwindigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Hupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
250