sensor MAZDA MODEL 3 HATCHBACK 2016 Betriebsanleitung (in German)

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  In den folgenden Fällen können die Ultraschallsensoren (hinten) ein Hindernis nicht
richtig erfassen und der City-Notbremsassistent [rückwärts] (SCBS R) kann nicht
ausgelöst werden.
 


 Etwas haftet am Stoßfänger nahe dem Ultraschallsensor (hinten).



 Das Lenkrad ist stark eingeschlagen oder das Gas- oder des Bremspedal wird
betätigt.
 


 In der Nähe des Hindernisses be¿ ndet sich ein zweites Hindernis.



 Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, Nebel oder Schnee.



 Hohe oder tiefe Luftfeuchtigkeit.



 Hohe oder tiefe Temperaturen.



 Starker Wind.



 Der Weg ist uneben.



 Schweres Gepäck be¿ ndet sich im Gepäckraum oder auf den Rücksitzen.



 Gegenstände wie eine Wireless-Antenne, eine Nebelleuchte oder ein beleuchtetes
Nummernschild sind in der Nähe des Ultraschallsensors (hinten) montiert.
 


 Die Ausrichtung eines Ultraschallsensors (hinten) hat sich durch einen Aufprall
verändert.
 


 Das Fahrzeug ist anderen Geräuschwellen, wie einem Horn, Motorgeräusch oder ein
Ultraschallsensor eines anderen Fahrzeugs ausgesetzt.


 In den folgenden Fällen kann ein Ultraschallsensor (hinten) etwas erfassen, das den
City-Notbremsassistenten [rückwärts] (SCBS R) auslösen kann.
 


 Befahren von starken Steigungen und Gefällen.



 Radkeile.



 Vorhänge, Stangen, wie bei einer Gebührenzahlstelle oder ein Bahnübergang.



 Beim Passieren in der Nähe von Laub, Barrieren, Fahrzeugen, Wänden und Zäunen.



 Beim Geländefahren an Stellen mit Gras oder Heu.



 Beim Passieren von niedrigen oder engen Toren, Fahrzeugwaschanlagen und
Tunnels.
 


 Eine Anhängevorrichtung ist installiert oder es wird ein Anhänger gezogen. 

 (Schaltgetriebe)  Falls das Fahrzeug mir dem City-Notbremsassistent (SCBS) angehalten und das
Kupplungspedal nicht gedrückt wurde, so wird der Motor abgestellt.
  Bei ansprechendem System erscheint eine Benachrichtigung auf der
Multiinformationsanzeige.
  Das Warndisplay (gelb) des City-Notbremsassistenten (SCBS) leuchtet bei einer
Systemstörung auf.
 Siehe “Warnleuchten” auf Seite 4-46 .


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Notbremsassistent (SBS) *
Der Notbremsassistent (SBS) ist ein System, das den Fahrer mit einer Anzeige und einem
Warnsignal auf einen möglichen Aufprall auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufmerksam
macht, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit mehr als ca.15 km/h beträgt und der Radarsensor
(vorne) und die FSC-Kamera feststellen, dass ein Aufprall auf ein Fahrzeug möglich
ist. Falls der Radarsensor (vorne) und die FSC-Kamera feststellen, dass ein Aufprall
unausweichlich ist, werden die Bremsen automatisch betätigt, um den Schaden im Falle
eines Aufpralls möglichst gering zu halten.
Außerdem, wenn der Fahrer auf das Bremspedal drückt, werden die Bremsen fest und rasch
betätigt. (Bremsassistent (SBS-Bremsassistent))
WARNUNG
Verlassen Sie sich nicht vollständig auf den Notbremsassistenten (SBS) und fahren Sie
immer vorsichtig:
Mit dem Notbremsassistent (SBS) soll der Schaden im Falle einer Kollision vermindert
werden, ein Aufprall kann jedoch nicht vermieden werden. Die Fähigkeit Hindernisse
zu erkennen ist beschränkt und hängt von den Wetter- und Verkehrsbedingungen ab.
Bei falscher Bedienung des Gas- und des Bremspedals, kann ein Unfall verursacht
werden. Kontrollieren Sie immer die Umgebung und bedienen Sie das Brems- oder das
Gaspedal, um einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden und zum nachfolgenden
Fahrzeug einzuhalten.
VORSICHT
Schalten Sie in den folgenden Fällen das System aus, um Fehlbedienungen zu vermeiden:  
 Das Fahrzeug wird abgeschleppt oder schleppt ein anderes Fahrzeug ab. 
 Das Fahrzeug ist auf Radkarren gestellt. 
 Beim Fahren auf unebenen Straßen wie bei dichtem Gras oder im Gelände.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Der Notbremsassistent (SBS) spricht an, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: 



 Die Zündung ist auf “ON”.



 Der Notbremsassistent (SBS) ist eingeschaltet.



 Die Fahrzeuggeschwindigkeit ist höher als ungefähr 15 km/h.



 Der relative Geschwindigkeitsunterschied zum Fahrzeug beträgt 15 km/h oder mehr.



 Die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) funktioniert nicht normal. 

 Unter den folgenden Bedingungen kann der Notbremsassistent (SBS) nicht funktionieren: 



 Falls das Fahrzeug stark beschleunigt wird und der Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug sehr gering wird.
 


 Das Fahrzeug wird mit der gleichen Geschwindigkeit wie das vorausfahrende
Fahrzeug gefahren.
 


 Das Gaspedal wird gedrückt.



 Das Bremspedal ist gedrückt.



 Das Lenkrad wird betätigt.



 Der Wählhebel wird betätigt.



 Der Blinker ist eingeschaltet.



 Falls das vorausfahrende Fahrzeug nicht mit Schlussleuchten ausgestattet ist oder die
Schlussleuchten ausgeschaltet sind.
 


 Wenn Warnungen und Meldungen auf der Multiinformationsanzeige angezeigt
werden, wie schmutzige Windschutzscheibe vor der FSC-Kamera.
 
 Obwohl das System durch 4-räderige Fahrzeuge aktiviert wird, kann der Radarsensor
(vorne) die folgenden Gegenstände erfassen und als Hindernis betrachten, so dass der
Notbremsassistent (SBS) ausgelöst wird.
 


 Gegenstände auf der Straße am Beginn einer Kurve (wie Leitplanken und
Schneewehen).
 


 Ein Fahrzeug erscheint auf der Gegenfahrbahn in einer Kurve.



 Bei Befahren einer schmalen Brücke.



 Beim Fahren durch ein niedriges oder enges Tor oder einen Tunnel.



 Bei der Einfahrt in ein Untergrundparkhaus.



 Metallene Gegenstände oder vorstehende Gegenstände auf der Straße.



 Falls sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug plötzlich verringert.



 Beim Fahren im hohen Gras.



 Zweiräderige Fahrzeuge wie Motorräder oder Fahrräder.



 Fußgänger oder nichtmetallene Gegenstände wie Bäume. 
 Bei ansprechendem System erscheint eine Anzeige auf der Active Driving-Anzeige. 
 Das Warndisplay (gelb) des Notbremsassistenten (SBS) wird bei einer Systemstörung
eingeschaltet.
 Siehe “Warnleuchten” auf Seite 4-45 .


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Radarsensor (vorne) *
Das Fahrzeug ist mit einem Radarsensor (vorne) ausgerüstet.
Der Radarsensor (vorne) wird ebenfalls von den folgenden Systemen verwendet.
 


 Mazda Radar Cruise Control-System (MRCC)



 Abstandsführungssystem (DRSS)



 Notbremsassistent (SBS)
Der Radarsensor (vorne) strahlt Radiowellen ab und empfängt die an einem
vorausfahrenden Fahrzeug oder einem Hindernis reÀ ektierten Radiowellen wieder.
Der Radarsensor (vorne) be¿ ndet sich an der Rückseite des vorderen Emblems.

Radarsensor (vorne)

Falls “SBS, MRCC, DRSS Radar blockiert” auf der Multiinformationsanzeige des
Armaturenbretts angezeigt wird, muss der Bereich um den Radarsensor (vorne) gereinigt
werden.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
VORSICHT
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um einen fehlerfreien Betrieb der
einzelnen Systeme sicherzustellen.
 
 Bringen Sie am Kühlergrill und am vorderen Emblem und am Radarsensor (vorne)
keine Kleber (auch keine transparenten Kleber) an und tauschen Sie den Kühlergrill
und das vordere Emblem nicht gegen andere Nicht-Originalteile aus, die sich nicht für
die Verwendung des Radarsensors (vorne) eignen.
  Der Radarsensor (vorne) besitzt eine Funktion zur Erfassung einer Verschmutzung, um
den Fahrer über dessen Zustand zu informieren, je nach Zustand können Plastikbeutel,
Eis oder Schnee nicht oder nur nach einer gewissen Zeit festgestellt werden. In
diesem Fall funktioniert das System nicht richtig, halten Sie aus diesem Grund den
Radarsensor (vorne) immer sauber.
  Bringen Sie keinen Kühlergrillschutz an. 
 Bei einer Beschädigung der Fahrzeugfront bei einem Unfall kann sich die Position des
Radarsensors (vorne) verändern. Schalten Sie das System sofort aus und lassen Sie das
Fahrzeug von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner überprüfen.
  Stoßen Sie mit dem vorderen Stoßfänger nicht gegen andere Fahrzeuge oder
Hindernisse, wie beim Verlassen einer engen Parklücke. Beim Anstoßen des
Radarsensors (vorne) kann sich dessen Position verändern.
  Der Radarsensor (vorne) darf nicht ausgebaut, zerlegt oder modi¿ ziert werden. 
 Für Reparaturen und für Lackierungsarbeiten im Bereich des Radarsensors (vorne)
sollten Sie sich an einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner wenden.
  Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor. Durch eine Modi¿ zierung
der Radaufhängung kann sich die Fahrzeughöhe verändern, so dass der Radarsensor
(vorne) nicht in der Lage ist vorausfahrende Fahrzeuge oder Hindernisse richtig zu
erkennen.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Unter den folgenden Bedingungen kann der Radarsensor (vorne) vorausfahrende
Fahrzeuge oder Hindernisse nicht richtig erfassen und die einzelnen Systeme können
nicht richtig funktionieren.
 


 Die Rückseite eines vorausfahrenden Fahrzeugs reÀ ektiert Radiowellen nicht richtig,
wie ein unbeladener Anhänger, eine mit Soft-Top abgedeckte LadeÀ äche, Fahrzeuge
mit einer harten Kunststoffbordwand oder runde Fahrzeuge.
 


 Niedrige Fahrzeuge mit kleiner ReÀ ektionsÀ äche für die Radiowellen.



 Bei eingeschränkter Sicht, wenn von den Reifen des vorausfahrenden Fahrzeugs
Wasser, Schnee oder Sand auf die Windschutzscheibe geschleudert wird.
 


 Bei starker Beladung des Kofferraums bzw. des Gepäckraums oder wenn sich
Passagiere auf den Rücksitzen be¿ nden.




 Die Fahrzeugfront mit dem Emblem ist mit Eis, Schnee oder Schmutz abgedeckt.



 Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, oder bei einem Schnee- oder
Sandsturm.
 


 In der Nähe von Anlagen, die starke Radiowellen ausstrahlen. 

 Unter den folgenden Bedingungen ist der Radarsensor (vorne) nicht in der Lage ein
vorausfahrendes Fahrzeug oder ein Hindernis richtig zu erfassen.
 


 Am Beginn oder am Ende eine Kurve.



 Auf kurvenreichen Straßen.



 Enge Straßen mit Baustellen oder gesperrte Fahrspuren.



 Das vorausfahrende Fahrzeug be¿ ndet sich im toten Winkel des Radarsensors.



 Das vorausfahrende Fahrzeug fährt wegen einem Unfall oder einer Beschädigung
nicht normal.
 


 Straßen in einem hügeligen Gelände



 Fahren auf schlechten oder unbefestigten Straßen.



 Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist sehr klein.



 Ein Fahrzeug taucht plötzlich auf, wie Einschwenken auf die Fahrspur. 

 Zur Vermeidung von Systemstörungen müssen alle vier Reifen von der gleichen
Marke sein und die gleichen Dimensionen und Pro¿ le aufweisen. Verwenden Sie
außerdem keine Reifen mit sehr stark unterschiedlichem Verschleiß oder Reifendruck
(einschließlich Notrad).
  Bei stark entladener Batterie kann das System nicht richtig funktionieren. 
 Beim Fahren auf verkehrsarmen Straßen und bei wenigen Hindernissen, die vom
Radarsensor (vorne) erfasst werden können, kann kurzzeitig die Anzeige “Radar
blockiert” erscheinen, das ist jedoch nicht ein Anzeichen einer Störung.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Radarsensoren (hinten) *
Das Fahrzeug ist mit Radarsensoren (hinten) ausgerüstet. Die Radarsensoren (hinten)
werden ebenfalls von den folgenden Systemen verwendet.
 


 Toter-Winkel-Assistent (BSM)



 Ausparkhilfe (RCTA)
Die Radarsensoren (hinten) tasten die von einem vorausfahrenden Fahrzeug oder einem
Hindernis reÀ ektierten Radiowellen ab, die vom Radarsensor abgestrahlt werden.

StufenheckSchrägheck
Radarsensoren (hinten)Radarsensoren (hinten)

Die Radarsensoren (hinten) sind im hinteren Stoßfänger auf der linken und rechten Seite
eingebaut.
Halten Sie den hinteren Stoßfänger in der Nähe der Radarsensoren (hinten) immer sauber,
um einen normalen Betrieb der Radarsensoren (hinten) sicherzustellen. Bringen Sie keine
Gegenstände, wie Kleber an.
Siehe Hinweis zur FahrzeugpÀ ege auf Seite 6-78 .
VORSICHT
Durch einen starken Schlag auf den hinteren Stoßfänger können Systemstörungen
verursacht werden. Schalten Sie das System sofort aus und lassen Sie das Fahrzeug
von einem Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/
Servicepartner, überprüfen.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Die Erfassungsfähigkeit der Radarsensoren (hinten) ist begrenzt. In den folgenden
Fällen kann die Erfassung beeinträchtigt werden, so dass Systemstörungen auftreten
können.
 


 Der hintere Stoßfänger in der Nähe der Radarsensoren (hinten) ist deformiert.



 Anhaftender Schnee, Eis oder Schlamm an den Radarsensoren (hinten) im hinteren
Stoßfänger.
 


 Bei schlechtem Wetter wie Regen, Schnee und Nebel. 

 Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
 


 Feststehende Objekte auf oder neben der Straße, wie kleine zweiräderige Wagen,
Fahrräder, Fußgänger, Tiere und Einkaufswagen.
 


 Fahrzeugformen, die Radarwellen schlecht reÀ ektieren, wie leere Anhänger mit
geringer Höhe und Sportwagen.


 Bei der Auslieferung ist die Ausrichtung der Radarsensoren (hinten) für jedes
Fahrzeug im beladenen Zustand eingestellt, so dass die Radarsensoren (hinten) die
sich nähernden Fahrzeuge richtig erfassen können. Falls sich die Ausrichtung der
Radarsensoren (hinten) aus irgendeinem Grund geändert hat, muss das Fahrzeug
von einem Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/
Servicepartner überprüft werden.
  Wenden Sie sich für Reparaturen oder zum Austausch der Radarsensoren (hinten), für
eine Reparatur des Stoßfängers, der Lackierung oder Austausch von Teilen in der Nähe
der Radarsensoren an einen Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten Mazda-
Vertragshändler/Servicepartner.
  Schalten Sie das System beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite installiert ist, aus. Die Radiowellen, die vom
Radarsensor ausgestrahlt werden, können sonst blockiert werden und Systemstörungen
verursachen.
  Die Radarsensoren unterliegen den geltenden Radiowellengesetzen im zugelassenen
Land. Falls das Fahrzeug im Ausland betrieben wird, ist es möglich, dass eine
Zulassung des betreffenden Landes erforderlich ist.


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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
Ultraschallsensor (hinten)
Die Ultraschallsensoren (hinten) strahlen Ultraschallwellen ab und empfangen die an einem
Hindernis hinter dem Fahrzeug reÀ ektierten Ultraschallwellen.

Stufenheck Schrägheck
Ultraschallsensor (hinten)
Ultraschallsensor (hinten)
Die Ultraschallsensoren (hinten) be¿ nden sich im hinteren Stoßfänger.


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Beim Fahren
Reifendrucküberwachungssystem
*nur bestimmte Modelle
Reifendrucküberwachungssystem *
Das Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) erfasst den Reifendruck von allen vier
Reifen. Falls der Reifendruck in einem oder mehreren Reifen zu niedrig ist, wird der
Fahrer durch die Reifendruckwarnleuchte im Armaturenbrett gewarnt und ein akustisches
Signal ertönt. Der Reifendruck wird vom System indirekt anhand der Daten von den ABS-
Raddrehzahlsensoren ermittelt.
Für eine richtige Systemfunktion muss das System mit dem vorgeschriebenen Reifendruck
(Wert auf dem Reifendruckschild) initialisiert werden. Führen Sie die Initialisierung
entsprechend dem beschriebenen Vorgehen aus.
Siehe “Initialisierung des Reifendrucküberwachungssystems” auf Seite 4-239 .
Die Warnleuchte blinkt, wenn im System eine Störung vorhanden ist.
Siehe “Warnleuchten” auf Seite 4-46 .


ABS-Raddrehzahlsensor


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