ABS OPEL AMPERA E 2019 Betriebsanleitung (in German)
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Fahrzeugwartung229Position des vorderen Arms der
Hebebühne am Unterboden.
Unter Umständen müssen unter den
Vorderreifen Keile platziert werden,
um den nötigen Bodenabstand für bestimmte Hebebühnen zu schaffen.
Fahrzeugeinlagerung
Einlagerung über einen längeren
Zeitraum
Wenn das Fahrzeug für mehrere
Monate eingelagert werden muss:
● Fahrzeug waschen und konser‐ vieren.
● Konservierung im Motorraum und am Unterboden überprüfen
lassen.
● Die Dichtgummis reinigen und imprägnieren.
● Den Scheibenwaschbehälter entleeren.
● Den Frost- und Korrosionsschutz
im Kühlmittel überprüfen.
● Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen.● Das Fahrzeug an einem trocke‐ nen, gut belüfteten Ort abstellen.P einlegen. Das Fahrzeug vom
Wegrollen hindern.
● Die Parkbremse nicht anziehen.
● Die Motorhaube öffnen, alle Türen schließen und das Fahr‐zeug verriegeln.Bis zu vier Wochen
Ladekabel einstecken.Vier Wochen bis zwölf Monate ● Hochspannungsbatterie so weit entladen, bis die Reichweitenan‐zeige des Elektroantriebs (Batte‐ riesymbol) im Instrument nur
mehr zwei oder drei Balken
aufweist.
● Ladekabel nicht einstecken.
● Das Fahrzeug immer an Orten mit einer Temperatur zwischen
–10 °C und 30 °C einlagern.
● Eine Fahrzeugeinlagerung bei extremen Temperaturen kann
die Hochspannungsbatterie
beschädigen.
● Das schwarze Minuskabel (−) von der 12-Volt-Fahrzeug‐
batterie abklemmen und einErhaltungsladegerät an die Pole
der Fahrzeugbatterie anschlie‐ ßen oder die Kabel der 12-Volt-
Fahrzeugbatterie angeschlossen
lassen und die Ladung über die
Plus- (+) und -Minus-Anschlüsse
(−) im Motorraum aufrechterhal‐
ten.Achtung
Das Fahrzeug verfügt über eine
12-V-AGM-Batterie, die durch
Verwendung eines falschen Erhal‐ tungsladegeräts beschädigt
werden kann.
Unbedingt einen AGM-kompatib‐
len Erhaltungslader mit der korrek‐ ten Einstellung verwenden.
Die Anweisungen des Erhaltungs‐
laderherstellers befolgen.
Nachdem das Kabel erneut an die 12-
V-Fahrzeugbatterie angeschlossen
wurde, kann das Fahrzeug mögli‐
cherweise nicht betrieben werden. In
diesem Fall muss eventuell die Hoch‐
spannungsbatterie geladen werden.
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232Fahrzeugwartung3. Die Motorhaubenstütze aus derHalterung oberhalb der Kühlerhal‐terung lösen und sicher in der
schlitzförmigen Aussparung in der
Motorhaube befestigen.
Schließen
Vor dem Schließen der Motorhaube
die Stütze in die Halterung drücken.
Motorhaube absenken und bei gerin‐
ger Höhe ( 20–25 cm) in die Verriege‐
lung fallen lassen. Sicherstellen, dass die Motorhaube eingerastet ist.Achtung
Motorhaube nicht in die Verriege‐
lung drücken, um Beulen zu
vermeiden.
Kühlung
Das Fahrzeug verfügt über drei
verschiedene Kühlsysteme.
Den Kühlmittelstand der einzelnen
Kühlsysteme regelmäßig prüfen und
die Ursache eines möglichen Kühl‐
mittelverlusts in einer Werkstatt behe‐
ben lassen.
Achtung
Das Fahrzeug keinesfalls mit zu
wenig Kühlmittel betreiben.
Ein niedriger Kühlmittelstand
könnte das Fahrzeug beschädi‐ gen.
Heizungskühlungssystem
Der Kühlmittelbehälter befindet sich
im Motorraum.
Das Kühlmittel bietet Gefrierschutz
bis ca. –28 °C.
Achtung
Nur zugelassene Frostschutzmit‐
tel verwenden.
Wenn das Motorkühlsystem kalt ist,
muss der Kühlmittelspiegel über der
Fülllinienmarkierung liegen. Bei zu
niedrigem Füllstand auffüllen.
9 Warnung
Vor Öffnen des Verschlussde‐
ckels Motor abkühlen lassen.
Verschlussdeckel vorsichtig
öffnen, damit der Überdruck lang‐
sam entweicht.
Zum Auffüllen ein 1:1-Gemisch aus
zugelassenem Kühlmittelkonzentrat
und Leitungswasser verwenden. Den Verschlussdeckel gut festziehen.
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Fahrzeugwartung237●Weitere Informationen finden Sie
in der Betriebsanleitung.
● In der Nähe der 12-V-Fahrzeug‐ batterie können sich explosive
Gase bilden.
Aufkleber mit
Notfallinformationen
Der Aufkleber mit Notfallinformatio‐
nen befindet sich am Türrahmen
3 162.Scheibenwischerwechsel
Windschutzscheibe 1. Wischerarm anheben.
2. Knopf drücken, um das Wischer‐ blatt zu lösen und es dann entfer‐
nen.
3. Wischerarm vorsichtig absenken.
Heckscheibe
1. Rechts an der Abdeckung ziehen,
bis sich diese löst.
2. Die Abdeckung nach links schie‐ ben und vom Wischerblatt abneh‐men.
3. Abdeckung entfernen.
4. Wischerarm anheben.
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Fahrzeugwartung249NummerVerwendungszweck53Zubehörsteckdose54–55Logistik56–57–58–59–60–
Zum Wiedereinbauen der Klappe erst
die untere Lasche einsetzen und
dann die Klappe wieder an ihre
ursprüngliche Position drücken.
Wagenwerkzeug
Die Bodenabdeckung im Laderaum
öffnen 3 63.
Die Abschleppöse und ein Schrau‐
bendreher sind unter einer Abde‐
ckung im Laderaum zu finden.
Reifenreparaturset 3 256.
Räder und Reifen
Reifenzustand, Felgenzustand
Über Kanten langsam und möglichst
im rechten Winkel fahren. Das Über‐
fahren scharfer Kanten kann zu
Reifen- und Felgenschäden führen.
Reifen beim Parken nicht am Bord‐
stein einklemmen.
Räder regelmäßig auf Beschädigun‐
gen untersuchen. Bei Beschädigun‐
gen bzw. ungewöhnlichem
Verschleiß Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
Reifen
Selbstvulkanisierende Reifen Dieses Fahrzeug kann mit selbstvul‐
kanisierenden Reifen ausgestattet
sein. Solche Reifen sind innen mit
einem Material versehen, das Durch‐
stiche im Profilbereich mit einem
Durchmesser bis 6 mm selbst abdich‐
ten kann.
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Fahrzeugwartung257
Das Reifenreparaturset befindet sich
im Werkzeugkasten unter der Boden‐ abdeckung im Laderaum.
1. Bodenabdeckung öffnen.
2. Den Kompressor und die Dicht‐ mittelflasche herausnehmen.3. Das Stromkabel und den Luft‐schlauch aus den Staufächern ander Unterseite des Kompressorsherausnehmen.
4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche
schrauben.
5. Dichtmittelflasche in die Haltevor‐
richtung am Kompressor schie‐
ben.
Kompressor so in die Nähe des
Rades legen, dass die Dichtmit‐
telflasche aufrecht steht.
6. Ventilkappe des defekten Reifens
abschrauben.
7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben.
8. Der Schalter auf dem Kompressor
muss auf J stehen.
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258Fahrzeugwartung9.Kompressor-Stecker an Zubehör‐
steckdose oder Steckdose des
Zigarettenanzünders anschlie‐
ßen.
Um eine Entladung der Batterie
zu vermeiden, empfehlen wir, den Motor laufen zu lassen.
Wippschalter am Kompressor auf
I stellen, der Reifen wird mit dem
Dichtmittel gefüllt.
10. Während des Entleerens der Dichtmittelflasche (ca. 30 Sekun‐
den) zeigt die Druckanzeige am
Kompressor kurzzeitig bis zu
6 bar an. Danach sinkt der Druck.
11.Das Dichtmittel wird vollständig in
den Reifen gepumpt. Anschlie‐
ßend wird der Reifen mit Luft
befüllt.
12. Der vorgeschriebene Reifendruck
sollte innerhalb von 10 min erreicht werden.
Reifendruck 3 273.
Kompressor bei Erreichen des korrekten Drucks abschalten.
Wird der vorgeschriebene Reifen‐
druck nicht innerhalb von 10 min
erreicht, Reifenreparaturset
abnehmen. Das Fahrzeug um
eine Reifenumdrehung bewegen.
Reifenreparaturset erneut anbrin‐
gen und 10 min weiter pumpen
lassen. Kann der Reifendruck
immer noch nicht hergestellt
werden, ist der Reifen zu schwer
beschädigt. Hilfe einer Werkstatt
in Anspruch nehmen.
Übermäßigen Reifendruck mit
dem Knopf über der Druckan‐
zeige ablassen.
Je nach Ausführung kann sich der
Knopf am Luftschlauch befinden.
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Fahrzeugwartung261● Eine entladene 12-V-Fahrzeug‐batterie kann bereits bei 0 °Ceinfrieren. Die eingefrorene
12-V-Fahrzeugbatterie vor dem
Anklemmen der Starthilfekabel
auftauen.
● Beim Umgang mit der 12-V-Fahr‐
zeugbatterie Augenschutz und
Schutzkleidung tragen.
● Als Starthilfebatterie eine Fahr‐ zeugbatterie mit derselben Span‐nung verwenden (12 V). Ihre
Kapazität (Ah) darf nicht wesent‐ lich unter jener der entladenen12-V-Fahrzeugbatterie liegen.
● Starthilfekabel mit isolierten Polklemmen und einem Quer‐
schnitt von mindestens 16 mm 2
verwenden.
● Die entladene 12-V-Fahrzeug‐ batterie nicht vom Bordnetz tren‐
nen.
● Unnötige Stromverbraucher abschalten.
● Während des gesamten Vorgangs nicht über die 12-V-
Fahrzeugbatterie beugen.● Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen
Kabels nicht berühren.
● Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht
berühren.
● Parkbremse anziehen und Wähl‐
hebel auf P stellen.
● Die Schutzkappen am Pluspol beider Batterien öffnen.
Batterieklemmen im Motorraum
Die Batterieklemmen, über die dem
eigenen Fahrzeug Starthilfe gegeben wird, befinden sich im Motorraum.
Der Pluspol befindet sich unter einer
Abdeckung. Die Abdeckung öffnen,
bevor Starthilfe gegeben wird.
Der Minuspol der Batterie ist ein
Bolzen an einem Halter in der Nähe
der Lademodule.
Eigenem Fahrzeug Starthilfe geben
Reihenfolge für das Anschließen der
Kabel:
1. Rotes Kabel am positiven Pol der Starthilfebatterie anschließen.
2. Das andere Ende des roten Kabels am positiven Pol der entla‐
denen Batterie anschließen.
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262Fahrzeugwartung3. Schwarzes Kabel am negativenPol der Starthilfebatterie anschlie‐
ßen.
4. Das andere Ende des schwarzen Kabels am Minuspol (Bolzen)
anschließen.
Die Kabel so führen, dass sie nicht
von sich drehenden Teilen im Motor‐
raum erfasst werden können.
So wird das Fahrzeug gestartet: 1. Motor des Starthilfe gebenden Fahrzeugs starten.
2. Nach 5 Minuten auf POWERm
drücken, um das Fahrzeug einzu‐ schalten.
Nach dem Initialisieren des Instru‐
ments zieht das Fahrzeug Strom
von der Hochspannungsbatterie,
um die 12-V-Fahrzeugbatterie zu
laden.
3. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, Heckscheibenhei‐
zung) des Starthilfe erhaltenden
Fahrzeugs einschalten.
4. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihen‐
folge erfolgen.Abschleppen
Eigenes FahrzeugabschleppenAchtung
Unsachgemäßes Abschleppen
des nicht fahrfähigen Fahrzeugs
kann das Fahrzeug beschädigen.
Das fahrunfähige Fahrzeug darf
nur auf einem Abschleppwagen
transportiert werden.
Sicherstellen, dass das Fahrzeug
nur von gut ausgebildetem Perso‐ nal abgeschleppt wird.
Die Spitze eines Schlitzschraubend‐
rehers mit einem Tuch umwickeln, um
den Lack zu schützen. Den Schrau‐
bendreher in den Schlitz an der
kürzeren Kante der Abdeckung
einführen. Abdeckung durch vorsich‐
tiges Seitwärtsbewegen des Schrau‐ bendrehers lösen.
Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 249.
Abschleppöse gegen den Uhrzeiger‐
sinn bis zum Anschlag und mit
waagerechter Endposition einschrau‐ ben.
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Fahrzeugwartung263Abschleppseil - besser Abschlepp‐
stange - an der Abschleppöse befes‐
tigen.
Die Abschleppöse darf nur zum
Abschleppen und nicht zum Bergen
des Fahrzeugs verwendet werden.
Das Fahrzeug einschalten, um die
Lenkradsperre zu lösen und Brems‐
leuchten, Hupe und Scheibenwischer
betätigen zu können.Achtung
Fahrerassistenzsysteme wie die
aktive Gefahrenbremsung 3 181
deaktivieren. Andernfalls bremst
das Fahrzeug beim Abschleppen
unter Umständen automatisch.
Wählhebel der elektrischen Antriebs‐
einheit auf N stellen.
Die elektrische Parkbremse lösen.
Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig
fahren. Unzulässig hohe
Zugkräfte können das Fahrzeug beschädigen.
Bei ausgeschaltetem Fahrzeug sind
für das Bremsen und Lenken bedeu‐
tend höhere Kräfte erforderlich.
Umluftsystem einschalten und Fens‐
ter schließen, damit die Abgase des
schleppenden Fahrzeugs nicht
eindringen können.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch
nehmen.
Nach dem Abschleppen Abschlepp‐
öse losschrauben.
Abdeckkappe unten einsetzen und schließen.
Anderes Fahrzeug abschleppen
Das Fahrzeug ist weder dafür
konstruiert noch dafür gedacht, einen Anhänger zu ziehen oder ein anderes Fahrzeug abzuschleppen.
Fahrzeugpflege
Außenpflege
Schlösser Die Schlösser sind werksseitig mit
einem hochwertigen Schließzylinder‐ fett geschmiert. Enteisungsmittel nurverwenden, wenn unbedingt nötig, da
es entfettend wirkt und die Schließ‐
funktion beeinträchtigt. Nach
Gebrauch eines Enteisungsmittels
Schlösser in einer Werkstatt wieder
einfetten lassen.
Waschen Der Lack Ihres Fahrzeugs ist Umwelt‐
einflüssen ausgesetzt. Fahrzeug
regelmäßig waschen und wachsen.
Bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservie‐
rung wählen.
Wachs oder Polituren nicht auf unbe‐ schichtete Kunststoffe, Vinyle,
Gummi, Aufkleber, Holzimitate oder
Mattlackierungen auftragen, da dies
Schäden verursachen kann.
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264FahrzeugwartungVogelkot, tote Insekten, Baumharz,Blütenstaub u. ä. sofort abwaschen,
da sie aggressive Bestandteile
enthalten, die Lackschäden verursa‐
chen können.
Bei Benutzung von Waschanlagen die Anweisungen der Waschanlagen‐
betreiber befolgen. Die Scheibenwi‐
scher für Windschutzscheibe und
Heckscheibe müssen ausgeschaltet
sein. Außen am Fahrzeug montiertes
Zubehör wie Dachgepäckträger
entfernen.
Beim Waschen von Hand auch die
Innenbereiche der Radkästen gründ‐
lich ausspülen.
Kanten und Falze an geöffneten
Türen und Motorhaube sowie von
diesen verdeckte Bereiche reinigen.
Helle Metallformteile mit einer für
Aluminium zugelassenen Reini‐
gungslösung reinigen, um Schäden
zu vermeiden.Achtung
Immer ein Reinigungsmittel mit
einem pH-Wert von 4 bis 9
verwenden.
Reinigungsmittel nicht auf heißen
Oberflächen verwenden.
Motorraum nicht mit Dampf- oder
Hochdruckstrahler reinigen.
Fahrzeug sorgfältig abspülen und
abledern. Leder häufig ausspülen.
Für lackierte Flächen und Glas sepa‐ rate Leder verwenden: Wachsrück‐
stände auf den Scheiben beeinträch‐
tigen die Sicht.
Türscharniere aller Türen von einer Werkstatt schmieren lassen.
Teerflecken nicht mit harten Gegen‐ ständen entfernen. Auf lackierten
Flächen Teerentferner-Spray
verwenden.
Außenbeleuchtung
Die Abdeckungen von Scheinwerfern
und anderen Leuchten sind aus
Kunststoff. Keine scheuernden,
ätzenden oder aggressiven Mittel und keine Eiskratzer verwenden. Nichttrocken säubern.
Polieren und Konservieren
Fahrzeug regelmäßig wachsen
(spätestens, wenn das Wasser nicht
mehr abperlt). Der Lack trocknet
sonst aus.
Polieren ist nur dann erforderlich,
wenn die Lackierung matt und unan‐
sehnlich geworden ist oder sich Abla‐ gerungen gebildet haben.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen
abweisenden Schutzfilm, der ein
Konservieren erübrigt.
Karosserieteile aus Kunststoff dürfen
nicht mit Wachs oder Politur behan‐
delt werden.
Scheiben und Wischerblätter
Vor Handhabungen im Wischerbe‐
reich den Scheibenwischer ausschal‐ ten.